Schlagwort: Lebensqualität

Meine Gedanken am Silvestermorgen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch im Jahr 2019 hat sich gegenüber dem Vorjahr leider nicht wesentlich etwas geändert!

Nach wie vor hört und liest man überall in den Medien ständig Worte der Angst und der Unsicherheit. Das nach der Bundestagswahl 2017 immer noch keine funktionierende Regierung gebildet wurde, auch wenn sie jetzt vollzählig ist, aber es jede Menge politische Skandale gab, trägt ganz entscheidend zur allgemeinen Unzufriedenheit in der Bevölkerung bei.

Mir kommt es so vor, als wenn sich die Menschheit immer, immer weiter und weiter voneinander entfernt! Fast ausnahmslos ist jeder nur noch sich selbst der Nächste.

Wann realisieren die Menschen endlich, dass die Welt ohne die Rückkehr zu den „alten“ Werten zugrunde geht?

Das, was die Menschen voneinander trennt, tritt leider mehr und mehr
in den Vordergrund,

aber das, was uns als Menschen eigentlich verbinden sollte
verblasst leider mehr und mehr!

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Richten wir unser Augenmerk mal auf die Liebe:

sie ist doch DAS Gefühl, welches alle Menschen in irgendeiner Weise miteinander verbindet und
die Menschen einander näher bringt.

Sich die Fähigkeit es für sich selbst zu erhalten auch in Zeiten des Hasses zu lieben,
ist doch wohl ganz sicher die beste Medizin.

Mit den Augen sieht zwar man viel, und mit den Ohren hört man auch viel, aber wenn man mit dem Herzen voll dabei ist, erfährt man noch viel, viel mehr!

An allererster Stelle sollte immer die Familie stehen:
auf das es uns gelinge sie weiterhin zusammenzuhalten oder sie ggf. wieder zusammen zu führen, denn das würde für jeden ein Gewinn an Lebensqualität sein!

Wir lieben ja nun auch die Natur, die Berge und die See, die Jahreszeiten
  oder zum Beispiel unseren Garten und unsere Haustiere, also müsste uns doch eigentlich auch der Mensch am Herzen liegen!

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Fanatiker, Hasserfüllte Hetzer, Rassisten, Terroristen und Selbstmordattentäter
sind dazu ganz sicher nicht mehr fähig oder waren es wahrscheinlich auch nie!

Und Cyber Mobber ebenso wenig!

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Das Menschen das Leben grundsätzlich lieben, sollte man von jedem denken, nein
man kann es sogar erwarten.

Einige glauben, dass sie alles, aber auch wirklich alles, haben müssen
und werden übermütig und raffgierig ohne Ende!

Heutzutage sind nicht nur bestimmte Tierarten und Pflanzen vom Aussterben betroffen, sondern leider, leider auch:

Achtung, Ehrlichkeit, Friedensbereitschaft, Freundlichkeit, Höflichkeit, Intelligenz, Respekt, Vertrauen und Zusammenhalt!

Alles aufzuzählen, was es ausmacht das Leben, so, wie wir es täglich vorfinden, zu lieben, würde hier den Rahmen sprengen.

Es beginnt z.B. ganz banal:
bei einem schmackhaften Salat,
einem flachen Kopfkissen und
endet bei romantischer Musik

Vielleicht ist es einmal wirklich an der Zeit,
uns eine Liste auszudenken,
was uns, trotz aller Kritik,
liebenswert erscheint…!?

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Ich wünsche uns allen von Herzen gerne

für 2020

Gesundheit

sowie

inneren Frieden und Frieden in der Welt!

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Zu Silvester feiert die ganze Welt,
dass das Datum sich ändert.

ICH hoffe, dass wir irgendwann
das Datum feiern können,
wo die Welt sich ändert.

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Die 5. Jahreszeit beginnt am Martinstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ext. Bildfür viele Menschen ist heute wahrscheinlich „nur“ ein Tag, wie jeder andere.

Als geborener Kölner schlagen in meiner Brust heute zwei Herzen!

Auch, wenn ich schon seit 1979 dauerhaft aus der Heimat fort und nur noch sehr selten vor Ort bin.

Es sind Tradionen, die ich als Kind kennen, lieben und zu schätzen gelernt habe.

So mag ich nach wie vor die „Fröhlichkeit“ der „5. Jahreszeit“ und freue mich, dass sich die Menschen in meiner Heimat diese Tradition und damit auch ganz sicher ein Stück Lebensqualität immer bewahrt haben

und

andererseits erinnere ich mich – als Kind in einer überwiegend streng katholischen Gegend aufgewachsen – wie gerne ich mit meiner, damals immer in beinahe akribischer Kleinarbeit selbst gebastelten Laterne, am Abend hinter dem Pferd, auf welchem der Sankt Martin saß, zusammen mit dem ganzen Dorf hinterher marschiert bin!

Und wir während des Laternenumzuges mit großer Freude und aus voller Kehle die Martinslieder gesungen haben. Ganz besonders das Lied, welches von der Legende des „Heiligen Sankt Martin“ handelt, klingt in unserem Kölner Platt sehr schön.

Wenn dann der Laternenumzug durch das Dorf endete, bekamen alle Kinder einen Weckmann (aus süßem Brot)!

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Dieser Weckmann sah wirklich und wahrhaftig wie ein Mann aus. Er war mit einer eingebackenen Tonpfeife versehen, die uns als Kindern monatelang danach noch als Spielzeug diente und unser Herz erfreute.

 

 

Und dann war da noch etwas:

der Laternenumzug durch das Dorf endete immer auf dem Schulhof. Und mit einer Verlosung. Einige Wochen vor dem 11. November konnte man in vielen ortsansässigen Geschäften Lose erwerben.

An diesem Martinsabend wurden dann immer lebende Gänse und Enten in Gedenken an die Legende des Heiligen Sankt Martin und mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest verlost.

Der Legende nach soll sich Martin ja in einem Gänsestall vor den Bürgern von Tours versteckt haben, aber letztendlich haben ihn die Gänse dann doch durch ihr Geschnatter verraten.

Tja, und den Abschluss des Abends bildete dann das Martinsfeuer, welches eine lange Tradition hat. Dieses Feuer ist als Symbol zu verstehen, denn Feuer bringt Licht in das Dunkel, so wie der Heilige Sankt Martin mit seinen Taten.

Diese Erinnerung möchte in niemals missen!

Wie auch immer Ihr diesen Tag heute empfindet, ich wünsche Euch für heute von Herzen gerne ganz viel Freude, Herzlichkeit und einen perfekten Start in die neue Woche

Werner Heus

 

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