Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ein ganz lieber Mensch hat in sehr weiser Absicht und sehr voraus schauend die Abschlussrede von C. Chaplin aus dem Film Der große Diktatoraus dem Jahr 1940 aufgeschrieben und im Netz zur Verfügung gestellt.

Dafür bedanke ich mich in aller Form und zolle ich meinen vollen Respekt.

Der nachfolgende Text müsste eigentlich unendlich oft geteilt und verbreitet werden!

Ganz besonders in der heutigen Zeit mehr denn je zuvor! Aus diesem Grund nehme ich heute die Gelegenheit von Herzen gerne wahr!

Ich habe Hochachtung vor den Aussagen, die jetzt satte 80 Jahre alt, aber völlig zeitlos sind!

Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen, noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann:

Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen.

Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des andern teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher.

Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein.

Wir müssen es nur wieder zu leben lernen.

Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt.

Wir haben zwar die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen, und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann ……. die Maschinen.

Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert. Flugzeuge und das Radio haben uns einander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen, von Mensch zu Mensch. Sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

Millionen Menschen auf der Welt können in diesem Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen.

All denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu:

Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, dass über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten, werden nicht immer da sein.
Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass.

Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.

Soldaten vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen die Euch verachten, und denen Euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven. Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen.
Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte. Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen.

Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen.

Bewahrt euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und hasst nicht, nur wer nicht geliebt wird hasst. Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit.

Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht:

Gott wohnt in jedem Menschen.

Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen. Vergesst nie, Gott wohnt in Euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht. Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden.
Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen.

Daher im Namen der Demokratie:

Lasst und diese Macht nutzen!

Lasst uns zusammen stehen!

Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt!

Eine Welt, die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher.

Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben.

Lasst uns diese Ketten sprengen!

Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt!

Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt.

Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz!

Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit. Eine Welt, in der die Vernunft siegt, in der uns Fortschritt und Wissenschaft allen zum Segen reichen.

Ich kann dem nichts hinzufügen! Von Herzen gerne meine spreche ich meine absolute Hochachtung aus und zolle meinen vollsten Respekt für diese klaren Worte.

Und ich hoffe, in meiner Eigenschaft als Friedensmensch, dass ganz viele Menschen diese Worte nicht nur lesen, sondern beherzigen und versuchen umzusetzen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen auf dieser Welt eine friedliche Zukunft

Euer hoch motivierter „alter Mann“

Werner Heus

Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Donnerstag, dem 6. Februar, ist:

Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung 2020

Um ganz ehrlich zu sein, laufen mir bereits alleine beim Lesen des Wortes „Verstümmelung“ eisig kalte Schauer über den Rücken! Erst Recht in Verbindung mit dem Wort „Genital„!

Das wirkt auf mich wie ein fürchterliches Horror-Szenario.

Erst im Jahr 2003 wurde der

Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung

ins Leben gerufen, um die Weltöffentlichkeit auf dieses absolut menschenunwürdige Problem aufmerksam zu machen.

Es klingt unglaublich, aber nach Expertenschätzungen sind rund 200 Millionen Mädchen und junge Frauen weltweit von Genitalverstümmelung betroffen.

Bei dieser Genitalverstümmelung, die in vielen Ländern vor allem Afrikas, des Mittleren Ostens, aber auch Asiens, als wichtiges Übergangsritual vom Mädchen zur Frau gilt, wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt.

Die Mädchen sind bei dem Eingriff oftmals nicht einmal 15 Jahre alt!

In den meisten Fällen erfolgt dieser massive Verstoß gegen die Menschenrechte, ohne Narkose, unter unhygienischen Umständen und mit einfachsten Hilfsmitteln wie Glasscherben oder Rasierklingen.

Bei der Genitalverstümmelung wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt. In besonders schwerwiegenden Fällen wird die Vagina zugenäht und nur eine kleine Öffnung belassen.

Für die Frauen und Mädchen hat die Genitalverstümmelung neben lebenslangen Traumata oft Infektionen und Komplikationen bei Geburten zur Folge, die zum Tod führen können.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass bis zu 25 Prozent der Betroffenen an den unmittelbaren und langfristigen Folgen sterben.

Viele sterben sogar unmittelbar daran durch Verbluten.

In Deutschland hat sich die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in Hannover dieser Sache angenommen, wobei Jugendliche die Hauptzielgruppe aller Bemühungen sind und versucht positiven Einfluss zu nehmen.

„Erfreulich ist, dass die Verbreitung von Genitalverstümmelung seit dem Jahr 2000 weltweit um fast ein Viertel zurückgegangen ist“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW.

„Doch aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums in besonders betroffenen Ländern könnten diese Fortschritte zunichte gemacht werden.

Wenn nicht mehr getan wird, werden weitere Millionen Mädchen und Frauen diese grausame Praktik erleiden müssen. Die internationale Gemeinschaft hat sich in den nachhaltigen Entwicklungszielen dazu verpflichtet,

Genitalverstümmelung bis zum Jahr 2030 abzuschaffen.

Dazu gilt es vor allem, Mädchen und Frauen gleiche Rechte einzuräumen wie Männern und Jungen! Gesetze zu erlassen und auch umzusetzen sowie soziale Normen zu durchbrechen, indem Gemeinden, Familien und Gesundheitspersonal einbezogen werden.

Hier einmal die Rechtsgrundlagen dazu:

Mädchenbeschneidung verstößt gegen die Kinderrechtskonvention von 1989

Laut den UN-Kinderrechts-Konventionen haben Kinder das Recht, in einer Welt aufzuwachsen, in der sie Hoffnung auf Geschlechter-Gleichstellung (Artikel 29) sowie auf Gesundheit, Würde und Selbstachtung (Artikel 39) haben.

Darüber hinaus ruft auch die UNGeneralversammlung in ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs 2030) zu einer Eliminierung von Genitalverstümmelung auf.

Es wird höchste Zeit, diese gravierende Menschenrechtsverletzung endlich zu beenden und Mädchen und Frauen vor unfassbarem Leid zu bewahren!

Dem ist aus meiner Sicht nur hinzuzufügen sowohl durch Aufklärung, als auch durch strenge Kontrollen, nachhaltig entgegen zu wirken!

Euer Kopf schüttelnder „alter Mann“

Werner Heus

 

 

Fürsorglicher Appell zum Weltkrebstag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Dienstag, dem 4. Februar 2020 ist zum 20. Mal

Weltkrebstag

Laut Statistiken erkranken etwa 500.000 Menschen jährlich bundesweit an Krebs.

Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Zum Beispiel ist es erwiesen, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten erheblich senkt.
Denn trotz verbesserter Heilungschancen ist Krebs nach wie vor die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Etwa jeder zweite Bundesbürger erkrankt im Laufes seines Lebens an Krebs.
Daran können und müssen wir etwas ändern! 
Einen ganz wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne* mit ausreichendem Hautschutz genießen, und küssen ohne Zigarettengeschmack.
*Im Netz ist vor DER „Sonne“ ganz besondere Vorsicht geboten!
Experten schätzen, dass rund 40 Prozent aller Krebsfälle durch einen gesunden Lebensstil vermeidbar wären. 
Gesunder Lebensstil bedeutet in jedem Fall zu gewinnen und nicht zu verzichten. Und ist ganz einfach die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen.
Sich ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren, normales Körpergewicht halten, wenig Alkohol trinken, vorsichtig Sonnenbaden und rauchfrei zu leben, das sind alles Dinge des täglichen Lebens, die jeder selbst beeinflussen kann.

Die Diagnose Krebs verändert nicht nur schlagartig das Leben des Betroffenen.

Sondern auch das Leben von Familie und Freunden. Viele Angehörige leiden oft im Stillen:

Sie haben Ängste und Sorgen, wollen aber für den Erkrankten stark sein und stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück. „Die Deutsche Krebshilfe unterstützt sowohl Krebsbetroffene als auch ihre Angehörigen. Sie zeigt auf, wo die Familie und andere Bezugspersonen praktische, soziale und psychologische Hilfe finden! Das stellt eine wesentliche Unterstützung dar!

Darüber hinaus setzt sich die Deutsche Krebshilfe dafür ein, dass auch die Bedürfnisse der Angehörigen in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden.

Der internationale Gedenktag ist gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Schwerpunktthema des Krebs-Infotages ist die „Personalisierte Medizin“.
Das Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet auch in diesem Jahr wieder:
ICH BIN UND ICH WERDE
Das Motto des Jahres 2018 sollte jedermann durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln aufrufen und ich finde die diversen Reaktionen als so wertvoll, dass ich noch einmal kurz darauf eingehe.
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer schrieben eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand und luden dann ein Foto/Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hoch.
Im Jahr 2019 lag der Schwerpunkt darauf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung sowie die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge verstärkt zu informieren.

Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft an.

Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Als Ergebnis der Bemühungen und Forschungen im vergangenen Jahr sollen 2020 in unserem Land vier neue Krebszentren entstehen!
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations- und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe unter der
kostenlosen Rufnummer: 0800 / 80708877.
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen.
An dieser Stelle möchte ich jedoch eindringlich an alle anderen appellieren, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen möglichst erfolgreiche neue Woche
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Tag der männlichen Körperpflege 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

heute, am Montag, dem 3. Februar, ist:

Tag der männlichen Körperpflege 2020

Auch als Angehöriger des männlichen Geschlechtes hat man es nicht wirklich einfach, liebe Damen! Ihr wünscht Euch einen emotionalen Partner, der Euch zuhört und Euch versteht.

Gleichzeitig soll er Haus und Hof beschützen, Verantwortung für die Familie übernehmen und tragen, ein möglichst sexy Liebhaber sein und natürlich auch gut aussehen.

Manchmal ist es gar nicht so leicht, das alles unter einen Hut zu bekommen.

Echte“ Männer, wie zum Beispiel ein David Beckham, machten uns jedoch eindrucksvoll vor, wie es geht:

neben einem ansehnlichen Körper, hat er auch noch eine wunderschöne Frau, vier Kinder und er legt ganz wie selbstverständlich Wert auf Körperpflege.

In seinem Sog begannen etliche Männer die Körperpflege bewusster zu leben, auf Mode- und Beauty-Trends zu achten und auch dazu zu stehen.

Seit Jahren werben nun gutaussehende Schauspieler und Prominente aus der Sportszene für „Nivea for Men“ und „L’Oréal Men Expert“, die zu den absoluten Marktführern von Produkten für Männer in Deutschland gehören.Viele Zeitschriften und Magazine sind voll von Markenwerbung, die Männer im neuesten Look zeigen und beispielsweise für die angesagtesten Düfte werben.

Stärker auf sein Äußeres zu achten, ist für viele Männer im Laufe der Jahre nun beinahe schon zur Normalität geworden.

Als examinierte Altenpflegefachkraft möchte ich ganz kurz auf die Körperpflege in Pflegeeinrichtungen eingehen:

Gerade dort spielen die Hygiene, ebenso wie auch die Körperpflege unabhängig vom Geschlecht eine ganz wesentliche Rolle!

Zum einen im Rahmen der Prophylaxe (Dekubitus, etc) zum anderen natürlich für das Wohlbefinden und ebenso auch im Sinne der Gemeinschaft.

Der Verband der Vertriebsfirmen Kosmetischer Erzeugnisse (VKE) hat in einer Studie herausgefunden, dass Männer heute im Durchschnitt fast schon eine halbe Stunde im Bad brauchen. Zwölf Prozent der Männer schminken sich mit Abdeckstift und Puder, 13 Prozent besuchen Kosmetikstudios, 15 Prozent nutzen regelmäßig Selbstbräuner.

Und so manch einer bedient sich gar – nicht mal mehr still und heimlich, sondern hochoffiziell – an den Cremes und Wässerchen seiner Partnerin.

Die Studie hat ebenfalls aufgezeigt, dass sich heutzutage fast die Hälfte aller Männer selbst manchmal mit Pflege- und Kosmetikprodukten belohnt.

Man lese und staune, aber neben Duschgel und Deo stehen bei Männern oft mehr als ein Dutzend anderer Flaschen und Tuben im Badezimmerschrank.

Neben regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio, werden die Brusthaare rasiert, weil es ohne die lästigen Härchen muskulöser ausschaut.

Auch Bodylotion, Styling-Gel und Parfum gehören bei immer mehr Männern zur täglichen Routine. Bevor es aus dem Haus geht, wird zwischen Düften von Hugo Boss, Davidoff oder Giorgio Armani gewählt.

Tja, liebe Damen: was sagt Ihr nun?

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen so richtig wundervollen Start in die neue Woche mit vielen angenehmen Männerdüften und gepflegten männlichen Hautbildern

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Rund um den Welttag der Feuchtgebiete 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 2. Februar,

ist einer der Tage laut dem „Kleinen Kalender“ im Internet, dem ich persönlich aufgrund der vielen Vergehen achtloser Menschen im Bereich der Natur, für extrem wichtig erachte:

Welttag der Feuchtgebiete 2020

Am 2. Februar 1971 wurde in Ramsar im Iran das Übereinkommen über

Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung

mit dem Ziel verabschiedet, Feuchtgebiete nachhaltig zu nutzen und zu schützen.

Zum Gedenken an die sogenannte Ramsar-Konvention (Vereinbarung) der UNESCO wird der heutige Tag begangen, der 1997 ins Leben gerufen wurde.

Der Schutz der Feuchtgebiete als Rast- und Überwinterungsplatz für Wasser- und Watvögel sowie als Grundwasserfilter und Überschwemmungsschutz soll in dieser Vereinbarung sichergestellt werden. 

 Diverse Naturschutzorganisationen setzen sich für naturnahe Flüsse und Auen und den Erhalt und die Renaturierung von Mooren ein, allen voran die ehrenamtlichen Helfer des NABU, die Naturschutzgebiete sowohl an Nord- wie auch an der Ostseeküste und auch an den Binnenseen betreuen.

In Plön widmet sich eine ganze NABU-Landesstelle fachlich dem Thema Wasser und Feuchtgebieten. Ob es sich um die Vogelinsel Trischen im Wattenmeer mit ihren Seevogel-Kolonien, das Wennebeker Moor bei Rendsburg mit seinen Feuchtwiesen und Seggesümpfen oder das Teichgut Wallnau auf Fehmarn handelt, so ist das Engagement des NABU Schleswig-Holstein zum Erhalt der biologischen Vielfalt überall gefragt. 

Unter dem Begriff Feuchtgebiet versteht man:

Auen, Bruchwald, Feuchtwiesen, Moor, Ried oder Sumpf, die alle gemeinsam haben, dass die dort ansässige Fauna und Flora sich an den jeweils ganzjährig vorhandenen Wasserüberschuss angepasst hat. Sie dienen hier aber vor allem als Rast- und Überwinterungsplatz für viele Vogelarten.

Darüber hinaus haben die Feuchtgebiete jedoch noch eine weitere große ökologische Bedeutung, denn zum einen fungieren sie als Grundwasserfilter und natürlicher Überschwemmungsschutz, zum anderen werden hier weltweit große Mengen an Kohlendioxid gespeichert.

Gerade was Kohlendioxid betrifft, der ja nun seit Jahren im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre hin und her diskutiert wird, spielt der Schutz der Feuchtgebiete eine wichtige Rolle bei den Bestrebungen zur Reduzierung des Treibhauseffektes. Besonders dahingehend wird ihr weltweiter Schutz durch die Ramsar-Konvention geregelt und dort ganz besonders betont.

Im Zusammenhang mit der finanziellen Förderung des NABU hat mich eine kleine Anekdote mal so regelrecht erheitert und zum Schmunzeln gebracht: 

Zitat: „Wir kümmern uns schließlich auch um Feuchtgebiete„, so Susanne Gahr, Pressesprecherin beim ORION Versand.

Diese ein ganz klein wenig doppeldeutige Verbindung zwischen dem unermüdlichen Engagement von Naturschutzverbänden zum Erhalt von Feuchtgebieten und dem Gleitmittel-Portfolio im Sortiment von ORION hat das Flensburger Erotik-Unternehmen dazu bewogen, einen Teil seiner Einnahmen aus dem Gleitmitteln-Verkauf an den NABU Schleswig-Holstein zu spenden. Diese Entscheidung verdient Respekt!

Ich möchte von Herzen gerne an jeden einzelnen Bürger in unserem Land appellieren in der Natur viel mehr Acht zu geben, Verschmutzungen und Müll zu vermeiden und insgesamt einfach bewusster zu handeln, um unsere letzten Ressourcen zu erhalten und nachhaltig zu schützen.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Appell zum Ändere-Dein-Passwort-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 1. Februar, beginnt nicht nur ein neuer Monat, sondern es ist weltweit der in meinen Augen absolut wichtige

ÄndereDeinPasswortTag 2020

Von der unendlichen Vielfalt an „kuriosen Feiertagen“ laut dem Kleinen Kalender gefällt mir persönlich dieser Tag unter seinem Sicherheitsaspekt sehr gut! 

Sicherheit und gerade in der digitalen Welt ist eine never ending story!

Ständig kommen mehr und mehr Apps, Spiele und Programme auf den Markt. Diese erhöhen auch das Sicherheitsrisiko ungleich auf Euren Handy`s und PC`s!

Bitte schaut Euch bevor Ihr irgendwelche Apps installiert im Internet um, ob es Erfahrungsberichte gibt, besonders im Hinblick auf Sicherheitslücken gibt.

Man kann sich selbst als Person, die eigene Privatsphäre, besonders die Bankdaten und andere sehr relevante persönliche Daten nicht regelmäßig genug schützen, um vor bösen Überraschungen wirklichn wirksam gefeit zu sein.

Persönlich ändere ich meine Passwörter aktuell mindestens sechs mal im Jahr!

Denn exakt diese umfangreichen und vielfältigen persönlichen Informationen animieren Cyberkriminelle, digitale Identitäten zu stehlen und sie zu missbrauchen

Unsichere Passwörter sind perfekte „Einladungskarten“ für Cyberkriminelle!

 

Es ist exakt genau so, als wenn man bei sich zuhause in der Haustür den Schlüssel stecken lassen würde!

Um sich wirkungsvoll gegen sogenannte Crack-Programme zu schützen, braucht es ein Passwort, welches aus einer zwölfstelligen Kombination aus Klein– und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht, die weder in einem Duden, noch in einem Lexikon steht. Also, etwas, was auf den ersten und auch auf den zweiten Blick noch aussieht, wie eine völlig sinnlos zusammengesetzte „Geschichte“ und umso sinnloser erscheinend, umso sicherer.

Aber es gibt da noch einen „Pferdefuß„:

bitte, bitte für JEDEN Account, jedes Profil, jedes Konto, etc. ein eigenes Passwort anlegen!

Wer sich die Passwörter nicht merken kann, sollte einen Passwortmanager benutzen. Dazu einfach über die Google-Suche nach Informationen suchen, wo man dann aber auch ein kraftvolles MASTER-Passwort anlegen sollte.

Mir bleibt dann jetzt nur noch an Euch zu appellieren, meine von Herzen gerne lieb gemeinten Tipps zu beherzigen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen sicheren Start in den neuen Monat und einen perfekten Start in ein hoffentlich erholsames Wochenende

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Gedanken zum Europäischen Datenschutztag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am  heutigen Dienstag, dem 28. Januar, ist:

Europäischer Datenschutztag 2020

Seit dem Jahr 2007 findet jährlich am 28. Januar der Europäische Datenschutztag statt.

Er soll die Bürgerinnen und Bürger für den Schutz ihrer persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet sensibilisieren.

2017 trat die 2016 durch das EU Parlament verabschiedete Datenschutzreform unter dem Slogan: „EU fit fürs digitale Zeitalter“

in Kraft.

Diese Reform war die Erste dieser Art seit dem Jahr 1995 und war somit schon lange überfällig. Die Novellierung passt nun endlich die Richtlinien des Datenschutzes an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts und das ebenso rasante, wie auch gigantische Wachstum der digitalen Medien in den letzten Jahren an.

Zweiundzwanzig Jahre lang hat man das Internet „schleifen“ lassen und heute sieht man die Ergebnisse in Form von Kinderpornographie, Rechtsradikalismus, Terrorismus, etc. und all das andere Schindluder, welches im Netz getrieben wird!

Das Ziel der Beschlüsse ist die Rückgewinnung der persönlichen Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Internet-Nutzers über seine persönlichen Daten und die Schaffung eines qualitativ hohen und EU-weit einheitlichen Datenschutzes.

Was hat sich im Wesentlichen geändert?

Das Recht auf Vergessenwerden

Unter bestimmten Bedingungen haben EU-Bürger das Recht sich an die Suchmaschinenbetreiber, wie z.B.: Google, Yahoo, Bing, etc. zu wenden, um ihre gespeicherten Daten löschen zu lassen. Dieses Recht besteht dann, wenn die Personenbezogenen Daten nicht von öffentlichem Interesse oder veraltet sind.

Verarbeitung der Daten nur nach ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person

Sollten Unternehmen die persönlichen Daten von EU-Bürgern für ihre eigenen Zwecke verwenden, ist zukünftig die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person notwendig und diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit

Persönliche Daten, beispielsweise in sozialen Medien, sollen zukünftig auf Verlangen des betroffenen EU-Bürgers von einem Anbieter zum anderen übertragbar sein.

Die genaue Umsetzung dieses Rechts ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht gesichert.

 

Das Recht über Datenschutzverletzungen bezüglich der eigenen Person informiert zu werden

In diesem Zusammenhang gibt es wesentlich schärfere Sanktionierungen bei Verletzungen des Datenschutzes durch Unternehmen, die nun zu einer Strafzahlung von bis zu 4% ihres weltweiten Jahresumsatzes verurteilt werden können.

Eine weitere vor allem für mich ganz persönlich sehr interessante Neuerung betrifft die EU-weite Zusammenarbeit von Polizei und Justiz.

Neue Mindeststandards in der Verarbeitung und dem internationalen Austausch sollen zukünftig dafür sorgen, dass zum einen die Privatsphäre von Opfern und Tätern europaweit gewahrt bleibt, zum anderen jedoch ein verbesserter internationaler Austausch von persönlichen Daten durch Polizeibehörden möglich wird und so vor allem die Terrorismusbekämpfung ganz deutlich forciert werden kann.

Den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wurde eine Frist von zwei Jahren gewährt, um die oben genannten Punkte dieses Beschlusses in nationales Recht umzuwandeln.

In der Hoffnung, dass die letzten noch fehlenden Umsetzungen zügig und reibungslos vonstatten gehen, sehe ich positiv in die Zukunft, aber ich finde das die DSGVO ihre Bewährungsprobe nur bedingt bestanden hat und eine Nachbesserung notwendig ist!

Als Abschluss seines Vorsitzes der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder im zurückliegenden Jahr richtet der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz den 14. Europäischen Datenschutztag aus.

Die Veranstaltung unter dem Titel „Künstliche Intelligenz – Zwischen Förderung und Bändigung“ findet heute in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin statt.

Mit großer Spannung sehe ich den Berichten über diese Veranstaltung entgegen.

  In der Zwischenzeit wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine auch datenmäßig gut geschützte Zukunft

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Montag, dem 27. Januar sind die

Gedenktage für die Opfer des
Holocaust und des Nationalsozialismus

Mehr als 50 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz (am 27. Januar 1945) durch die „Rote Armee“, wurde vom damaligen Bundespräsidenten, Roman Herzog, 1996 dieser Tag der Befreiung, zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ ernannt.

Unzählige Menschenleben der bestialischen Taten des Hitlerregimes sind zu beklagen und dieser Gedenktag soll auch alle nachfolgenden Generationen an die Todesopfer erinnern.

Sage und schreibe erst nach 60 Jahren, im Jahr 2005, fand auch bei den Vereinten Nationen (UN) der Holocaust offiziell Berücksichtigung.

International wird der Gedenktag an die Opfer des Holocaust zum Anlass genommen, um an die vielen Männer, Frauen und vor allem Kinder zu denken, die im Dritten Reich in den Gaskammern der Konzentrationslager umgekommen sind.

Zur Begriffsklärung:

Holocauststammt aus dem Griechischen und übersetzt bedeutet er so viel wievöllig verbrannt.

In der Zeit von 1933 bis 1945 wurden die Juden verfolgt und bestialisch ermordet. In riesigen Krematorien wurden ihre sterblichen Überreste verbrannt.

„Arbeit macht frei

Diesen Text kann man auf dem Schild lesen, wenn man das Tor von Auschwitz durchschreitet. Doch ist diese Aussage falsch, denn frei kamen die Gefangenen erst am 27. Januar 1945.

Viele starben danach noch an den Folgen der Torturen, denn der gesundheitliche Allgemeinzustand war so schlecht, dass sie sich nicht wieder erholen konnten.

Die Gefangenen, die nicht gleich umgebracht wurden, mussten unermessliche Qualen und Folter ertragen. Viele starben infolgedessen bzw. an den dort
vorherrschenden Lebensbedingungen.

Ein Überlebender, Israel Gutman, verstarb erst am 01.Oktober 2013 im Alter von 90 Jahren. Dieser Zeitzeuge hatte auch schon im Eichmann-Prozess als Zeuge fungiert.

Der unbeschreibliche Größenwahn eines Menschen kostete mehr als 6 Millionen Juden das Leben. Der Diktator Adolf Hitler machte bei seinem Rassenhass auch vor anderen Nationalitäten nicht halt.

Sein Ziel, die arische Rasse zu schaffen verfolgte er, bis er feige, nachdem der 2. Weltkrieg unwiderruflich verloren war, am 30. April 1945 Selbstmord in einem Bunker in Berlin begang.

Brandaktuell bin ich persönlich heilfroh, das das Innenministerium endlich die rechtsextreme Neonazi-Vereinigung "Combat 18" verboten hat! 

"Combat 18" ist aus dem internationalen rechtsextremistischen Netzwerk "Blood and Honor" (Blut und Ehre) hervorgegangen und gilt gemeinhin als dessen bewaffneter Arm. 

Die 1 und die 8 stehen dabei für den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets, also AH, die Initialen Adolf Hitlers. "Blood and Honor" war im Jahre 2000 in Deutschland verboten worden, "Combat 18" hingegen nicht.

Zum Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus per Resolution 60/7 bestimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 01. November 2005 den 27. Januar, den Tag an welchem die Auschwitz-KZ-Häftlinge befreit wurden, zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.

Der ehemalige UNO-Generalsekretär, Kofi Annan, bezeichnete den Holocaust als ein
„beispielloses Verbrechen“.

Dies sollte nach seiner Ansicht nicht nur der Vergangenheit zugeschrieben werden, sondern ständig in Erinnerung behalten werden.

Auschwitz-Birkenau

war das größte Massenvernichtungslager der Nazis.

Die Rote Armee befreite die KZ-Häftlinge 1945. Seither gedenken schon viele Staaten den Opfern dieser Massenvernichtung.

International wird der Gedenktag an die Opfer des Holocaust zum Anlass genommen, um an die vielen Männer, Frauen und vor allem Kinder zu denken, die im Dritten Reich in den Gaskammern der KZ`s auf grauenvolle Weise ums Leben kamen.

Mein TV-Tipp zum Thema:

am 28.01.2020 um 20:15 Uhr gibt es auf ZDF die Doku:

Ein Tag in Auschwitz

Möge so etwas nie, nie wieder geschehen.

 

Ich möchte Euch von Herzen gerne bitten in Gedanken mit mir zusammen ein Vater unser zu beten.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Kritische Gedanken zum Welt-Lepra-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 26. Januar, ist:

Welt-Lepra-Tag 2020

Für mich persönlich liest es sich Jahr für Jahr immer wieder erschreckend, dass es in unserem Zeitalter überhaupt noch Lepra gibt und nicht nur das:

die Zahlen an Neuerkrankungen steigen ständig!

Mehr als 230.000 waren es im Jahr 2018, damit mindestens 12.000 mehr als im Jahr davor. Aktuell sind es immer noch rund 200.000! Das ist bei einer bereits aus biblischen Zeiten bekannten Krankheit durchaus ernst zu nehmen.

Positiv anzumerken ist jedoch, dass aufgrund guter medizinischer Erfolge alleine die Zahl erkrankten Kinder um 3 Prozent auf 18.200 zurückgegangen ist und die Zahl sichtbarer Behinderungen, die bereits während der Diagnose aufkamen, sogar um fast 9 Prozent auf „nur“ noch 12.800 Erkrankte.

Diese Werte beruhen auf die weltweit hervorragende Lepra-Kontrollarbeit.

Im Jahr 1954 von dem „Apostel“ der Leprakranken, Raoul Follereau, ins Leben gerufen, ist der WeltLepraTag heute in mehr als 130 Ländern der Erde fester Bestandteil, um auf auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam zu machen, denn der

Kampf gegen Lepra ist auch ein Kampf gegen Vorurteile!

 

 

Ebenso erschreckend ist auch die Anzahl an Menschen, die nach einer erfolgreichen Therapie dann letztendlich doch durch die Spätfolgen einer früheren LepraErkrankung teils schwerste Behinderungen erleiden.

Wenn Lepra rechtzeitig erkannt wird, ist sie ohne Folgen heilbar. Haben die Bakterien jedoch die Nerven schon zu stark geschädigt, bleiben oft schwere Behinderungen! Typisch sind dabei Verstümmelungen an Armen und Beinen!

  Betroffene werden noch immer ganz häufig gemieden, regelrecht diskriminiert, von ihrem Arbeitgeber entlassen und sogar aus dem Familienverbund verstoßen.

 

 

Weltweit sind davon rund vier Millionen Menschen betroffen.

Bei Reihenuntersuchungen wurden alleine in Indien im Rahmen der Polio-Impfungen mehr als 30.000 neue Lepra-Erkrankungen festgestellt! Ohne die Diagnose wäre die Krankheit wohl erst nach ihrem Ausbruch festgestellt worden, was dann in der Folge wiederum zu einer stark erhöhten Ansteckungsgefahr für andere Menschen geführt hätte.

Das zeigt deutlich, dass noch viel mehr unternommen werden muss, um die Lepra endgültig zu besiegen. Eine Impfung zur Heilung der Krankheit wäre ein großer Schritt auf diesem Weg, jedoch die hohen Kosten für die Erforschung einer derartigen Impfung sind kaum zu finanzieren.

Prophylaxe, wie beispielsweise ein vorbeugendes Medikament, welches die Ansteckungsgefahr verhindern oder zumindest verringern könnte, ist laut Auskunft der Fachleute weniger kostenintensiv und daher leichter umzusetzen.

Die DEUTSCHE LEPRA- UND TUBERKULOSEHILFE E.V. (DAHW)

erforscht seit geraumer Zeit in Tansania eine mögliche Prophylaxe und weitere Teams erforschen das gleiche Mittel in witeren anderen gefährdeten Ländern.

Wenn alles planmäßig verlaufen sollte, werden wir nun endlich im Laufe diesen Jahres wissen, ob dieses Mittel erfolgreich eingesetzt werden kann, was ein weiterer Meilenstein in der Geschichte dieser Erkrankung sein würde.

Wem das Schicksal von Lepra betroffener Menschen am Herzen liegt, ist bei der DAHW jederzeit willkommen, denn es wird Hilfe gebraucht!

Ob als Spende oder als ehrenamtliches Engagement ist klares Ziel, dass weniger Menschen an Lepra und deren Folgen leiden müssen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne möglichst den Gesundheitszustand in einem erträglichen Maß halten zu können und einen erholsamen Wintertag.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Tag der Komplimente 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch heute, am 24. Januar 2020 ist wieder einer dieser „besonderen“ Tage gem. dem „Kleinen Kalender“ im Internet, wo ich persönlich nur mit dem Kopf schütteln kann! Der

Tag der Komplimente

Ich denke nicht, dass ich hier und heute über die vielen, vielen Anlässe und Gelegenheiten jemandem ein Kompliment zu machen, berichten müsste.

Und ich mir zu 100 Prozent sicher, dass jeder von uns für ein ehrlich gemeintes Kompliment jederzeit – also nicht nur heute unter „Zwang“ – mehr als empfänglich ist.

Persönlich bin ich so „frei„, dass ich auch Menschen in der realen Welt, die ich überhaupt nicht kenne, ganz spontan ein Kompliment mache. Einfach aus einer Situation heraus und wenn mir schlicht und einfach der Sinn danach steht. Egal, ob es sich um Bekleidung, Haare oder eine nette Geste, an der ich teilhaben durfte, handelt.

Als eines der schönsten Komplimente, die uns das Leben machen kann, empfand ich in früheren Zeiten eine langfristige, harmonische Beziehung. Seit 2012 habe ich das Wort: Beziehung durch wahre Freundschaft ersetzt.

Aber es gibt ja auch noch ganz „spezielle“ Komplimente, wie zum Beispiel …

 eine Redensart, welche besagt:

ext. Bild5-Sterne

Was sich neckt,
das liebt sich

Ihr kennt sie doch hoffentlich auch, diese Situation?:

Hier eine kleine, aber liebevolle Frechheit, „Frozzelei“, mal da eine lieb gemeinte „Unverschämtheit“, oder ein kleiner, aber lieb gemeinter „Seitenhieb

Und plötzlich sagt dann jemand:

„Was sich neckt,
das liebt sich“

Wie kommen die Menschen darauf?

Wenn 2 Menschen sich nicht kennen,
geht es darum erst einmal in Kontakt
zu kommen und da Komplimente ja
meist nur noch als Phrasen
gelten, ist der Weg über
eine freche Aussage
meist effektiver,
denn es entstehen zwei Effekte,
um bei seinem Gegenüber im Gedächtnis
zu bleiben, nämlich einerseits durch
die „Schmeichelei“ und andererseits
durch das „aus der Fassung bringen„.

Ich finde das Schönste daran ist,
es wirkt nicht nur bei frisch Verliebten,
sondern es gibt auch langjährigen Beziehungen
immer mal wieder frischen Wind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
von Herzen gerne
neckische
Momente
die das
süße“ Leben
leichter machen.

Dazu einen perfekten Start in ein prächtiges Winterwochenende mit vielen wundervollen Momenten und ganz viele tolle Komplimente

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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