Kategorie: Respekt

Durchatmen zum Ehrentag der Singles 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gestern ist mit dem Valentinstag, dem nach Weihnachten wohl zweitgrößten KommerzFeiertag mit riesigen Gewinnen für viele Geschäftszweige in unserem Land in die Geschäftsbücher eingegangen.

Nun bin ich mal gespannt, wie es heute am Samstag, dem 15. Februar, wird, denn es ist: 

Ehrentag der Singles 2020

Ich war gestern teilweise etwas schockiert, denn so dermaßen viele Herzchen in allen Größen und gespickt mit abgedroschenen Sprüchen und Grüßen zum Valentinstag von Menschen in sozialen Netzwerken, die geschieden, verwitwet oder angeblich Singles sind, verwundern mich doch sehr.

O.k., ich weiß bei vielen ist es lieb gemeint, aber ich selbst gehöre nicht zu den Menschen, die mit dem Strom schwimmen, sich selbst etwas vormachen und alles im Leben ohne Nachzudenken so einfach als gegeben hinnehmen.

Gefreut habe ich mich über diejenigen, die zwar den Liebenden und den Verliebten Grüße zukommen lassen haben, aber eben das auch entsprechend formuliert haben.

Besonders haben mir Damen Freude bereitet, die als Witwe mal ihr Herz öffnen, Trost von einem Freund annehmen können, aber cool eine Lustige Witwe“ nach außen verkörpern.

Diese Damen haben meinen vollsten Respekt!

So, nun aber zurück zum Thema des heutigen Tages, denn es ist ja der

Ehrentag der Singles 2020

Single zu sein, ist für sehr viele Menschen ein Beziehungsstatus, den es möglichst schnell zu ändern gilt. Hashtag: #Torschlusspanik

Aber mal ganz unter uns: warum denn eigentlich?

Auch, wenn ich gut fünfeinhalb (5.5) Jahre zu spät erkannt habe, dass es im fortgeschrittenen Alter keine bessere Lösung gibt, als Single zu sein und auch zu bleiben!

Ich war bereits ein paar Jahre Single, bevor ich mich zwei Mal auf „Damen“ aus dem Internet eingelassen habe. Beide waren bereits über 50 Jahre alt. Leider hatten beide nichts Gutes im Sinne und ich habe sowohl finanziell, materiell, sowie gesundheitlich erhebliche Einbußen gehabt. 

Darüber hinaus habe ich jegliches Vertrauen gänzlich verloren und werde nach diesen Erfahrungen Single bleiben! Aus Selbstschutzgründen ebenso wie aus Überzeugung.

Es spricht sehr, sehr vieles dafür. zum Beispiel, dass man kreuz und quer im Bett liegen kann ohne Angst haben zu müssen, dass einem jemand die Bettdecke mopst … 

Und ich werde nie wieder ein Bett kaufen, bei einer „Dame“ aufbauen, damit der bereits lange feststehende Nachfolger dann schön bequem darin liegen kann

(dieses „Vergnügen“ hatte ich gleich in zwei Beziehungen hintereinander!).

Ich habe diese ganz gezielten und von langer Hand geplanten Demütigungen selbst nach zweieinhalb Jahren noch nicht verwunden! So derart menschen-unwürdiges Verhalten kommt in meinem Gedankengut ganz einfach nicht vor!

So etwas muss sich niemand antun und mir bleibt hier nur zu appellieren, dass sobald sich die ersten Anzeichen für Narzissmus zeigen, „den Hut zu nehmen“ und fort zu gehen! Ansonsten wird man immer und immer wieder verzeihen, sein eigenes Ich ganz hinten anstellen müssen, um dann Stück für Stück gaaaaaanz langsam elendig „vor die Hunde zu gehen“.

Passt bitte gut auf Euch auf, seid auf der Hut, lest zwischen den Zeilen und hört zwischen den Wörtern, vor allem, wenn das Gegenüber Euch bei der Suche nach Aufmerksamkeit und konstruktiven Gesprächen dauernd nur den Hintern zuwendet und aus dem Fenster schaut, denn da gibt es dann wirklich nur eine einzige Devise:

Sachen packen, Beine in die Hand nehmen und nichts, wie weg.

Ich bin aktuell, obwohl ich gerne in Gesellschaft bin, glücklich, zufrieden und vor allem Stolz Single zu sein.

Lieber alleine, als in einer völlig einseitigen Partnerschaft einsam sein und zugrunde gehen!

Uns allen wünsche ich von Herzen gerne eine ebenso friedliche, wie auch fröhliche und zufriedene Zukunft.

Sowie ein prächtiges, schönes Wochenende mit vielen wärmenden Sonnenstrahlen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

 

P.S.:

Nehmt es bitte mit Humor ,

wenn Ihr erkannt werdet

und

Gedanken zum Europäischen Datenschutztag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am  heutigen Dienstag, dem 28. Januar, ist:

Europäischer Datenschutztag 2020

Seit dem Jahr 2007 findet jährlich am 28. Januar der Europäische Datenschutztag statt.

Er soll die Bürgerinnen und Bürger für den Schutz ihrer persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet sensibilisieren.

2017 trat die 2016 durch das EU Parlament verabschiedete Datenschutzreform unter dem Slogan: „EU fit fürs digitale Zeitalter“

in Kraft.

Diese Reform war die Erste dieser Art seit dem Jahr 1995 und war somit schon lange überfällig. Die Novellierung passt nun endlich die Richtlinien des Datenschutzes an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts und das ebenso rasante, wie auch gigantische Wachstum der digitalen Medien in den letzten Jahren an.

Zweiundzwanzig Jahre lang hat man das Internet „schleifen“ lassen und heute sieht man die Ergebnisse in Form von Kinderpornographie, Rechtsradikalismus, Terrorismus, etc. und all das andere Schindluder, welches im Netz getrieben wird!

Das Ziel der Beschlüsse ist die Rückgewinnung der persönlichen Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Internet-Nutzers über seine persönlichen Daten und die Schaffung eines qualitativ hohen und EU-weit einheitlichen Datenschutzes.

Was hat sich im Wesentlichen geändert?

Das Recht auf Vergessenwerden

Unter bestimmten Bedingungen haben EU-Bürger das Recht sich an die Suchmaschinenbetreiber, wie z.B.: Google, Yahoo, Bing, etc. zu wenden, um ihre gespeicherten Daten löschen zu lassen. Dieses Recht besteht dann, wenn die Personenbezogenen Daten nicht von öffentlichem Interesse oder veraltet sind.

Verarbeitung der Daten nur nach ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person

Sollten Unternehmen die persönlichen Daten von EU-Bürgern für ihre eigenen Zwecke verwenden, ist zukünftig die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person notwendig und diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit

Persönliche Daten, beispielsweise in sozialen Medien, sollen zukünftig auf Verlangen des betroffenen EU-Bürgers von einem Anbieter zum anderen übertragbar sein.

Die genaue Umsetzung dieses Rechts ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht gesichert.

 

Das Recht über Datenschutzverletzungen bezüglich der eigenen Person informiert zu werden

In diesem Zusammenhang gibt es wesentlich schärfere Sanktionierungen bei Verletzungen des Datenschutzes durch Unternehmen, die nun zu einer Strafzahlung von bis zu 4% ihres weltweiten Jahresumsatzes verurteilt werden können.

Eine weitere vor allem für mich ganz persönlich sehr interessante Neuerung betrifft die EU-weite Zusammenarbeit von Polizei und Justiz.

Neue Mindeststandards in der Verarbeitung und dem internationalen Austausch sollen zukünftig dafür sorgen, dass zum einen die Privatsphäre von Opfern und Tätern europaweit gewahrt bleibt, zum anderen jedoch ein verbesserter internationaler Austausch von persönlichen Daten durch Polizeibehörden möglich wird und so vor allem die Terrorismusbekämpfung ganz deutlich forciert werden kann.

Den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wurde eine Frist von zwei Jahren gewährt, um die oben genannten Punkte dieses Beschlusses in nationales Recht umzuwandeln.

In der Hoffnung, dass die letzten noch fehlenden Umsetzungen zügig und reibungslos vonstatten gehen, sehe ich positiv in die Zukunft, aber ich finde das die DSGVO ihre Bewährungsprobe nur bedingt bestanden hat und eine Nachbesserung notwendig ist!

Als Abschluss seines Vorsitzes der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder im zurückliegenden Jahr richtet der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz den 14. Europäischen Datenschutztag aus.

Die Veranstaltung unter dem Titel „Künstliche Intelligenz – Zwischen Förderung und Bändigung“ findet heute in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin statt.

Mit großer Spannung sehe ich den Berichten über diese Veranstaltung entgegen.

  In der Zwischenzeit wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine auch datenmäßig gut geschützte Zukunft

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Tag der Komplimente 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch heute, am 24. Januar 2020 ist wieder einer dieser „besonderen“ Tage gem. dem „Kleinen Kalender“ im Internet, wo ich persönlich nur mit dem Kopf schütteln kann! Der

Tag der Komplimente

Ich denke nicht, dass ich hier und heute über die vielen, vielen Anlässe und Gelegenheiten jemandem ein Kompliment zu machen, berichten müsste.

Und ich mir zu 100 Prozent sicher, dass jeder von uns für ein ehrlich gemeintes Kompliment jederzeit – also nicht nur heute unter „Zwang“ – mehr als empfänglich ist.

Persönlich bin ich so „frei„, dass ich auch Menschen in der realen Welt, die ich überhaupt nicht kenne, ganz spontan ein Kompliment mache. Einfach aus einer Situation heraus und wenn mir schlicht und einfach der Sinn danach steht. Egal, ob es sich um Bekleidung, Haare oder eine nette Geste, an der ich teilhaben durfte, handelt.

Als eines der schönsten Komplimente, die uns das Leben machen kann, empfand ich in früheren Zeiten eine langfristige, harmonische Beziehung. Seit 2012 habe ich das Wort: Beziehung durch wahre Freundschaft ersetzt.

Aber es gibt ja auch noch ganz „spezielle“ Komplimente, wie zum Beispiel …

 eine Redensart, welche besagt:

ext. Bild5-Sterne

Was sich neckt,
das liebt sich

Ihr kennt sie doch hoffentlich auch, diese Situation?:

Hier eine kleine, aber liebevolle Frechheit, „Frozzelei“, mal da eine lieb gemeinte „Unverschämtheit“, oder ein kleiner, aber lieb gemeinter „Seitenhieb

Und plötzlich sagt dann jemand:

„Was sich neckt,
das liebt sich“

Wie kommen die Menschen darauf?

Wenn 2 Menschen sich nicht kennen,
geht es darum erst einmal in Kontakt
zu kommen und da Komplimente ja
meist nur noch als Phrasen
gelten, ist der Weg über
eine freche Aussage
meist effektiver,
denn es entstehen zwei Effekte,
um bei seinem Gegenüber im Gedächtnis
zu bleiben, nämlich einerseits durch
die „Schmeichelei“ und andererseits
durch das „aus der Fassung bringen„.

Ich finde das Schönste daran ist,
es wirkt nicht nur bei frisch Verliebten,
sondern es gibt auch langjährigen Beziehungen
immer mal wieder frischen Wind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
von Herzen gerne
neckische
Momente
die das
süße“ Leben
leichter machen.

Dazu einen perfekten Start in ein prächtiges Winterwochenende mit vielen wundervollen Momenten und ganz viele tolle Komplimente

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Was kann eine Schneelawine auslösen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Im Winter kann eine Schneelawine zu einer absolut tödlichen Gefahr werden. Also, ist

ext. Bild geboten!!!

Die Entstehung kann viele verschiedene Ursachen haben. In einigen Fällen sind Menschen schuld am Abgang einer Lawine, manchmal bringt Regen die Schneemassen zum Abstürzen und mitunter ist auch ein Tier der Auslöser.

Wie entstehen eigentlich Schneelawinen?

ext. BildDie Skisaison ist aktuell in vollem Gang. Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind bestens geeignet für jede Form des Wintersports.

Immer beliebter wird im Winter der Freizeitspaß, wie Freeriding mit Snowboard oder Ski und Touren in der tief verschneiten alpinen Natur auf Skiern zu gehen.

Das bringt allerdings mit sich, dass sich auch immer mehr Wintersportler abseits
der präparierten Pisten im Tiefschnee bewegen.

ext. BildUnd genau dort lauert auch oft der weiße Tod in Form von:

Lawinengefahr!

Etwa hundert (100) Menschen verunglücken im europäischen Alpenraum jedes Jahr tödlich bei Lawinenabgängen.

Doch wie werden die Lawinen eigentlich ausgelöst?

Die größte Gefahr besteht bei Neuschnee

Für die Entstehung einer Lawine sind verschiedene Einflüsse maßgeblich:

Die Menge des Neuschnees, Temperatur und Sonneneinstrahlung, sowie wechselnde Wetterverhältnisse spielen eine Rolle.

Denn all diese Faktoren bewirken, dass sich verschiedene Schneeschichten am Hang bilden, die nicht miteinander verbunden sind.

 

ext. Bild

 

Je steiler der Berghang und je mehr Neuschnee gefallen ist, desto größer ist die Lawinengefahr.

Ein weiterer Risikofaktor ist der Wind:
er zertrümmert die Schneekristalle und sorgt so für noch mehr Instabilität in
den Schneemassen.

Die häufigste Lawinenform bildet die Schneebrettlawine, bei der die oberste
Schneeschicht abbricht und den Hang hinunterrutscht.
Mit 300 km/h den Hang hinab.

Von alleine geht allerdings selten eine Lawine ab, meist
sind Menschen oder Tiere die Auslöser.

Rund 90 Prozent der durch Lawinen verschütteten Menschen haben diese zuvor
selbst losgetreten.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h stürzen die Schneemassen den Hang hinab. Wurde man von einer Lawine verschüttet, ist sofortige Hilfe wichtig, denn meist steckt man so tief in den Schneemengen fest, dass man sich
kaum bewegen und daher auch nicht alleine frei graben kann.

ext. BildHäufigste Todesursache ist dann nicht etwa Erfrieren, sondern Ersticken.

Also,

Lawinenwarnungen bitte ernst nehmen!

Um den Spaß im Schnee ungetrübt genießen zu können, sind also einige Vorkehrungen wirklich überlebenswichtig:

Vor jedem Skiausflug sollte man sich ganz eingehend über die bestehende
Lawinenwarnstufe informieren.

Außerdem empfiehlt es sich, die entsprechende Ausrüstung, wie Lawinenpiepser oder einen Lawinenairbag bei sich zu haben.

Und trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen sollte man die gesicherten Pisten
nie ohne einen erfahrenen Bergführer verlassen,
der Natur und dem eigenen Leben zuliebe.

Passt bitte auf Euch auf, wenn Ihr Winterurlaub macht. 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine erfolgreiche erste komplette Woche in 2020

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Welt-Anti-Korruptions-Tag 2019

Liebe Leserinnen. liebe Leser,

am Montag, dem 9. Dezember, ist:

WeltAntiKorruptionsTag 2019

Die UN-Generalversammlung verabschiedete im Oktober 2003 die Konvention gegen Korruption und erklärte den 9. Dezember zum

Internationalen Anti-Korruptions-Tag.

Mit dem jährlichen Anti-Korruptions-Tag wollen die Vereinten Nationen (UN) das Bewusstsein für Korruption stärken und auf die Rolle der Konvention bei der Bekämpfung und Verhinderung von Korruption aufmerksam machen.

Was ist Korruption?

Es gibt verschiedene Definitionen. Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International versteht unter Korruption recht allgemein den

Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil“.

Korruption kommt zum Beispiel im nationalen oder internationalen Geschäftsverkehr vor und drückt sich unter anderem durch die Käuflichkeit von Politikern oder Versuche, mit Schmiergeldern Vorteile zu erlangen, aus.

Ähnlich beschreibt das Bundeskriminalamt (BKA) Korruption in seinem Bundeslagebild Korruption 2014 als

Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats“.

Das BKA führt weiter aus, dass der Machtmissbrauch aus Eigennutz, zugunsten von Dritten oder für Unternehmen stattfinden könne. Korruption schade der Allgemeinheit ebenso wie Unternehmen.

Wie ist die Situation in Deutschland?

Wenn man den internationalen Vergleich betrachtet, steht Deutschland relativ gut da.

Im Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perception Index, CPI) von Transparency International aus dem Jahr 2016 belegt Deutschland unter den 176 aufgeführten Ländern zusammen mit Großbritanien und Luxemburg Rang 10.

Auf einer Skala von 0 (hohes Maß an Korruption) bis 100 (keine wahrgenommene Korruption) erzielte Deutschland 81 Punkte. 2014 erreichte Deutschland noch zwei Punkte weniger.

Mit dem Index werde aber nur die wahrgenommene Korruption bei Politikern und Beamten gemessen, erklärt der ehemalige Geschäftsführer der Organisation, Christian Humborg. „Denn tatsächliche Korruption ist schwierig zu messen“ so Humborg weiter.

Im Government Defence Anti-Corruption Index 2015 von Transparency International, der anzeigt, wie stark Regierungen sich im Sicherheits- und Verteidigungsbereich gegen Korruption einsetzen, gehört Deutschland nicht mehr zur Spitzengruppe.

Außerdem verfüge die Bundeswehr über kein Gesamtkonzept zum Umgang mit Korruption im Ausland und die Zusammenarbeit mit korrupten Kräften im Einsatzland schwäche das Vertrauen der Bevölkerung in die Einsatztruppen und damit den Erfolg einer Mission.

Das BKA erfasst Korruption im jährlich erscheinenden „Bundeslagebild Korruption vor allem quantitativ anhand von eingeleiteten Ermittlungsverfahren.

2016 war der Rückgang der Fälle auffällig, in denen die öffentliche Verwaltung Zielbereich der Korruption war. Nachdem der Anteil der öffentlichen Verwaltung zuvor auf bis zu 71 Prozent gestiegen war, lag er 2016 mit 49 Prozent unter dem Niveau der vergangenen Jahre.

Auf den Wirtschaftsbereich entfielen 26 Prozent. Der daraus entstandene Schaden wird mit 358 Millionen Euro beziffert. Dabei handele es sich nur um polizeibekannte Delikte, die Dunkelziffer und der damit verbundene volkswirtschaftliche Schaden sei wesentlich höher, heißt es in dem Bericht.

Für mich persönlich ist die gesamte Situation mehr als erschreckend!

Zum Beispiel weil die ohnehin noch ausbaufähigen Bemühungen zur Bekämpfung der Armut in hilfsbedürftigen Ländern der Welt ganz einfach im Niemandsland verpuffen, wenn sich Staatsdiener ihre eigenen Taschen füllen.

Und noch dazu wird das Problem durch Wirtschaftsunternehmen verstärkt, die ausländische Amtsträger bestechen, um sich Verträge zu sichern.

So richtig erschreckend empfinde ich persönlich die Situation im Internet!

Betreiber kleiner, angeblich sozialer, Netzwerke heben nach einer hausinternen Schulung, die wenige Stunden umfasst, ein Handvoll User zu Moderatoren.

Damit erhalten diese eine schier unglaubliche Macht.

Es ist vergleichbar mit einem „öffentlichen Amt“!

Die Krux dabei ist, dass sie völlig anonym Entscheidungen von erheblicher Tragweite treffen können! Hier fängt Korruption bereits im ganz kleinen an. Virtuelle Geschenke und pausenlose „Anerkennung“ durch sogenannte Emotionen reichen aus, um sich Schutz und obendrein sogar Narrenfreiheit zu „kaufen„.

Damit verbunden sind bösartige User in der Lage Usern, die für Frieden und alte Werte stehen nach Belieben sanktionieren und schikanieren zu lassen.

Ich drücke voll doll die Daumen, dass viel mehr Korruptionsfälle aufgedeckt werden. 

Appellieren möchte ich an alle Menschen ganz einfach ein wachsames Auge auf Dinge zu haben, die nach Korruption riechen und diese gnadenlos aufzuecken, denn, wie haben wir es einst gelernt?: ehrlich währt am längsten!

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Dienstag, dem 3. Dezember, ist:

Internationaler Tag der Menschen

mit Behinderung 2019

Zahlreiche Behinderungen entstehen durch Arbeitsunfälle.

Den leidtragenden Menschen wieder berufliche Chancen zu eröffnen und so die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, sollte eines der wesentlichen Ziele überhaupt sein!

ext. BildFast jeder 10. Deutsche hat eine Schwerbehinderung.

Alle zusammen bilden keine homogene Gruppe. Jedoch machen sie in vielen Bereichen ähnliche Erfahrungen. Welche das sind, und wie sich die Bedingungen und Chancen von Menschen mit Behinderungen verbessern lassen, darum drehen sich heute wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen.

Viele Menschen mit einer Behinderung waren mal nicht-behindert.

Die meisten Behinderungen sind irgendwann im Leben der Betroffenen aufgetreten, z.B.: durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit.

Alleine aus diesem Grund schon, geht das Thema alle Menschen etwas an, am meisten jedoch die, die schon betroffen sind.

Wie lebt es sich mit Behinderung derzeit in Deutschland?

Welche Maßnahmen eignen sich, um die Bedingungen nachhaltig zu verbessern?

Was sind die aktuellen Fragen in der sogenannten Behindertenpolitik?

Am 3. Dezember beteiligen sich Selbsthilfegruppen und Sozialverbände, aber auch Medien oder städtische Institutionen an der Diskussion solcher Fragen.

Das Leben mit einer Behinderung unterscheidet sich von dem ohne körperliche, geistige oder psychische Einschränkung nicht nur durch die Schädigung selbst.

Häufig erschweren Vorbehalte oder Berührungsängste die Verwirklichung von Lebensträumen. Die aktuellen systematischen Strukturen und auch die aktuelle Rechtslage erscheinen vielen Menschen verbesserungsbedürftig.

Die Art und Weise, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderungen wahrnimmt, hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Positiven hin verändert.

behinderung-symboleSchlagwörter, wie Inklusion und barrierefreies Leben bestimmen seit einigen Jahren politische und gesellschaftliche Diskussionen zum Thema Behinderung.

Dies ist nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass Organisationen wie die Vereinten Nationen oder die Weltgesundheitsorganisation sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung stark gemacht haben.

Um auf die Lebenssituation von behinderten Menschen aufmerksam zu machen und gleichzeitig deren Teilhaberechte und Gleichstellung zu fördern, hat die UN Generalversammlung den 3. Dezember im Jahr 1992 zum Welttag der Menschen mit Behinderungen erklärt.

ext. BildDas Internet hat vielen Menschen mit Behinderung schon erhebliche Verbesserungen ihrer Lebensqualität gebracht, aber es gibt auch noch viel zu tun, um die virtuelle Welt barrierefreier zu gestalten.

Der heutige Tag soll das Bewusstsein für die Herausforderung von Menschen mit Behinderung nachhaltig wach halten und die Integration in die Gesellschaft fördern. Das wünsche ich den Betroffenen von Herzen gerne und drücke meine Daumen.

Werner

 

P.S.:

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von Herzen gerne

eine schöne 1. Adventswoche und eine besinnliche Adventszeit.

Meine Gedanken vor der Adventszeit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun geht es wieder „ruckzuck“ und mit Riesenschritten auf die Adventszeit 2019 zu!

So, wie sicherlich jeder Mensch in diesem Jahr, wie auch in all den vorangegangenen Jahren, habe ich gelebt, geliebt, gelacht, geweint!

Viel Neues habe ich gesehen und auch erlebt! Einiges habe ich akzeptiert, einiges teils schweren Herzens toleriert, einiges verziehen! Einiges habe ich versucht zu verdrängen, ja ehrlich gesagt sogar versucht endlich zu vergessen! Aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht vergessen!

Ganz sicher habe ich auch einige Fehler gemacht,

aber eins habe ich mir bewahrt: ich bin ICH geblieben!

Auch in diesem Jahr habe ich in der digitalen/virtuellen Welt wieder viele tolle Menschen kennen lernen dürfen. Wundervolle, ehrliche Menschen, die nicht nur Weggefährten, sondern zum Teil auch schon Freunde geworden sind. Freunde, die ich nicht mehr missen möchte. Menschen, die sich auch schon einen Platz in meinem Herzen erobert haben.

Mein besonderer Dank geht an die User, die den Weg zu mir zurück gefunden haben. Nachdem in der Vergangenheit entstandene, teilweise „dumme“ Missverständnisse, die ganz schnell entstehen können, wenn man nur miteinander schreibt, geklärt werden konnten.

Nahtlos wurde an alte Zeiten angeknüpft.

Ganz, ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass Menschen, die eine Zeit lang die Lügen einer bestimmten Organisation geglaubt haben, Größe gezeigt und sich von denen abgewandt haben. Hashtag: RESPEKT!

 

 

Meinen vollsten Respekt haben die User in den diversen Netzwerken, die sich meinen Friedens-Initiativen angeschlossen haben!

Dadurch haben sie gezeigt, dass man auch virtuell durchaus recht einfach für Werte zusammenstehen kann!

Euch gebührt mein ganz besonderer Dank, den ich Euch hier und heute auch von Herzen gerne ausspreche!

 

Leider musste ich auch die Kehrseite der Medaille 2019 in einem wirklich niemals für möglich gehaltenen Ausmaß durchleben!

Was sich 2018 bereits abgezeichnet hatte, kam wie eine Tornado auf mich zugerast. Gottseidank hatte ich ausreichend Halt, um nicht wegzufliegen.

Erst vor wenigen Tagen habe ich mir eine neue Telefonnumer geben lassen! Neben dem Terror im Netz war auch der Telefon-Terror kaum mehr auszuhalten.

Anfeindungen gab es in einem überschaubaren Umfang bereits seit ich 2014 meine erste Werte-Gruppe (Achtung & Respekt) gegründet hatte. Kurze Zeit nachdem ich angefangen hatte resolut die Spreu vom Weizen zu trennen, wurde es schlimmer.

Ende 2016 wurde in ein 350 Mitglieder starken Gruppe gegen mich gehetzt! Da ich mich in einer fünf Wochen dauernden REHA befand, konnte ich kaum Gegenmaßnahmen treffen.

Resultierend aus menschenunwürdigen Verhaltensmustern bestimmter User habe ich 2017 mehrere Initiativen gegen Cyber Mobbing ins Leben gerufen.

Zum Ende des Jahres 2018 dachte ich, dass das was sich die Mobber in dem Jahr erlaubt hatten, nicht mehr schlimmer werden Könnte.

Aber 2019 haben die Mobber zum wiederholten Mal alles bis dato da gewesene, ganz locker gesprengt.

Was mich in diesem Jahr am meisten betroffen gemacht hat?

Hatte ich im ganzen Jahr 2018 „nur“ 268 gute Kontakte in einer bestimmten Community verloren, waren es 2019 bereits Ende Mai mehr als 300!

O.K., zu 90% dieser User habe ich weiterhin Kontakt, aber eben nicht mehr dort, wo wir uns jahrelang wohl gefühlt haben.

Diese Community scheint etwas ganz Besonderes in der Zukunft vor zu haben.

In Fachkreisen murmelt man schon, dass es ein virtueller Bücher-Großmarkt für Fäkalien- und Gossensprachenliteratur werden soll. Als Ausgleich soll die neuste Generation an Schlankeitspillen und MagnetTherapien angeboten werden.

Und zur Entspannung werden dann Luxus-Kreuzfahrten. Sondertarife gibt es für Halbgötter, besonders erfolgreiche Meldemuschies und berittene Könige!

Das Motto für 2020 soll wohl auch bereits feststehen:

„Der Letzte schaltet den Monitor aus!“

Allen Usern, die den Anstand und die guten Sitten im Netz wahren, wünsche ich von Herzen gerne viel Spaß bei Backen, Dekorieren, Schmücken und all den anderen Vorbereitungen, die nun in der Advenstzeit anstehen.

Bleibt so, wie Ihr seid!

Werner Heus

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Es gibt unzählige Meinungen und Gedankenansätze. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den fünfundzwanzig (25) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich weltweit und auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit fast 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form von Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmen sollte! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin und umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Werner Heus

Echte Freunde stehen wirklich zusammen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Man das Gefühl hat, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon deshalb, weil es Vieles schon tausende Male anzuschauen und zu lesen gab.

Ich habe in den fünfundzwanzig (25) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich weltweit und auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit fast 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form von Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmen sollte! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin und umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Werner Heus

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