Kategorie: Positives Denken

Gedanken zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Liebe Leserinnen. liebe Leser

morgen, am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, ist:

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Dieser Tag soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern.

Soziale Gerechtigkeit

ist eine wichtige Grundvoraussetzung
für das friedliche Zusammenleben
aller Nationen.

Und dieser Tag soll explizit allen Menschen weltweit ins Bewusstsein rufen, dass viel mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Überwindung weltweiter, sozialer Ungleichheit notwendig ist.

Ganz besonders jetzt in den harten Zeiten weltweiter politischer Umschwünge! Hashtag: #Thüringen 2020

Für die Vereinten Nationen (UN) gehört bereits lange die soziale Gerechtigkeit
zu den wichtigsten globalen Aufgaben,
um Entwicklungsprozesse und
die Würde des Menschen zu stärken.

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der
Weltgipfel für Soziale Entwicklung statt.

Damals verabschiedeten die teilnehmenden
Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten
der Vereinten Nationen die sogenannte
Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm.

Der Weltgipfel erkannte an, dass
soziale Entwicklung auf
sozialer Gerechtigkeit, Solidarität,
Harmonie und Gleichheit beruhe,
in und zwischen den einzelnen Ländern.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit
seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die
Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert,
so zum Beispiel:

die Armut in der Welt zu beseitigen,
Vollbeschäftigung zu erreichen,
die soziale Integration und
die uneingeschränkte Achtung der
Menschenwürde zu fördern und einen
allgemeinen und gerechten Zugang zu
einer guten Bildung zu verwirklichen.

 

Diese Ziele
gelten ausdrücklich für alle Menschen weltweit
und in allen Gesellschaftsschichten.

Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene, wie auch immer das in der Realität aussehen mag, “besondereAnstrengungen
unternehmen, um Ungleichheiten im Hinblick auf
soziale Verhältnisse zu beheben,
ohne Unterschied nach Rasse,
nationaler Herkunft, Geschlecht,
Alter oder Behinderung.

ext. Bild

Darüber zu Meckern nützt nichts, denn
NUR,
wenn ALLE etwas dazu beizutragen gewillt sind,
dann kann auch für JEDEN „ein Schuh“ daraus werden!

Persönlich empfinde ich es so, dass leider auch in diesem Jahr wohl eher über einen weiteren Welttag der sozialen Ungerechtigkeit gesprochen werden muss, denn noch nie zuvor waren Wohlstand und Reichtum derart ungleich verteilt:

laut einer Studie von Oxfam besitzen die 62 reichsten Menschen der Welt genauso viel wie die ärmere Hälfte der gesamten Weltbevölkerung!

Damit ist in einem Zeitraum von lediglich fünf Jahren das Vermögen der 62 reichsten Menschen um 44 Prozent gewachsen, während das Vermögen der ärmeren Hälfte um eine Billionen US-Dollar zurückgegangen ist.

Damit haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter drastisch vergrößert.

Es gibt sicher einige Lösungsansätze, aber wie es mit der Umsetzung konkret ausschauen soll?, ehrlich geschrieben: keine Ahnung! Die aktuelle politische Situation in unserem Land lässt auch kaum Raum für Hoffnung auf Besserung.

Persönlich will ich mich nicht damit abfinden, dass die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung, auf Teilhabe am Leben und Anerkennung in der Gesellschaft immer weiter auseinandergehen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne schnelle und nachhaltige Lösungen und für die Zukunft viel Kraft, Ausdauer und persönliche Erfolge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Karneval in Venedig ist auch 2020 farbenprächtig

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

seit Samstag, dem 08. Februar bis Dienstag, dem 25. Februar ist

Karneval in Venedig 2020

Wolltet Ihr schon immer mal so richtig Karneval in Venedig feiern?

So herrlich prachtvoll mit zeitgenössischem Tanz, Musik und wunderschönen Kostümen, dann ist aktuell genau die richtige Zeit. Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche sehr interessante Veranstaltungen in Venedig.

Der Karneval in Venedig ist eine der prominentesten und farbenprächtigsten Varianten dieses ursprünglich christlichen Festes.

Mystisch und magisch lassen die bunten Karnevalsmasken und Gewänder die Lagunenstadt zur Fastenzeit im hellen Glanzerstrahlen. Maskenbälle, Tierkämpfe und Feuerwerke prägen den venezianische Karneval und machen ihn zum einem der berühmtesten der Welt, wobei die Ursprünge bis weit in das 12. Jahrhundert zurück gehen.

Seine größte Pracht erreichte er zu Lebzeiten von Giacomo Casanova.

Den venezianischen Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts kennt man heute vor allem durch die Schilderungen seiner zahlreichen Liebschaften, die ihn zu einer oft zitierten Figur in künstlerischen Werken machten.

Und auch beim damaligen venezianischen Karneval ging es recht „locker“ zu, denn Sittlichkeit war zu dieser Zeit nicht besonders stark ausgeprägt.

Als  im Jahre 1797 die Republik Venedig durch Napoléon Bonaparte ihre Selbständigkeit verlor und Österreich angegliedert wurde, endete die Blütezeit des venezianischen Karnevals. Aufwendige Prozessionen und Festumzüge gab es zu dieser Zeit kaum noch.

Mit dem Verlust der Selbstständigkeit ging es in Venedig wirtschaftlich bergab.

Von 1797 bis 1815 soll es sogar ein Verbot gegeben haben eine der berühmten Karnevalsmasken zu tragen!

1976 erfolgte dann Wiedergeburt durch den Filmemacher Federico Fellini, den Regisseur Maurizio Scaparro, den Maskenmacher Guerrino Lovato sowie weitere italienische Künstler, die sich zusammen schlossen.

Durch dem Film Casanova wurde der ursprüngliche Karneval in Venedig wieder zum Leben erweckt.

Der Film Casanova wurde einen Riesenerfolg bei der Biennale 1979.

Davon motiviert, nahmen sich die venezianischen Hoteliers der Karnevalstradition wieder an. Sie formten sie zu einer wahren internationalen Tourismusattraktion.

Traditionelle Veranstaltungen wie der so genannten „Commedia dell’arte“, auf die auch die venezianischen Karnevalsmasken zurückgehen, wurden wieder aufgegriffen.

Heutzutage beginnt der Karneval in Venedig offiziell 10 Tage vor Aschermittwoch.

Am Sonntag, dem 16. Februar 2020, ab 10:30 Uhr, werden die Feierlichkeiten mit dem historischen Engelsflug eröffnet. Dabei schwebt die an einem Seil gesicherte ”Königin des Karnevals” mit Engelsflügeln von dem 99 Meter hohen Glockenturm des Markusdoms auf den Markusplatz herab.

Inoffiziell haben die Festivitäten schon vor einer Woche begonnen.

In der ganzen Stadt sind zahlreiche Bühnen aufgebaut, auf denen Artisten und andere Künstler ihre Fähigkeiten darbieten. Einheimische und auch die ersten Besucher flanieren elegant mit den traditionellen Masken und Kostümen verkleidet durch die Gassen und über die Plätze, getreu dem Motto:

Ein Mensch zieht sich nur den Schuh an, der ihm passt! 

Ich würde mich über Kommentare hier auf der Seite freuen und wünsche uns allen von Herzen gerne einen sturmfreien Rest von dieser Woche

Euer „Alter Mann“, de Kölsche Jeck

Werner Heus

 

 

 

Fürsorglicher Appell zum Weltkrebstag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Dienstag, dem 4. Februar 2020 ist zum 20. Mal

Weltkrebstag

Laut Statistiken erkranken etwa 500.000 Menschen jährlich bundesweit an Krebs.

Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Zum Beispiel ist es erwiesen, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten erheblich senkt.
Denn trotz verbesserter Heilungschancen ist Krebs nach wie vor die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Etwa jeder zweite Bundesbürger erkrankt im Laufes seines Lebens an Krebs.
Daran können und müssen wir etwas ändern! 
Einen ganz wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne* mit ausreichendem Hautschutz genießen, und küssen ohne Zigarettengeschmack.
*Im Netz ist vor DER „Sonne“ ganz besondere Vorsicht geboten!
Experten schätzen, dass rund 40 Prozent aller Krebsfälle durch einen gesunden Lebensstil vermeidbar wären. 
Gesunder Lebensstil bedeutet in jedem Fall zu gewinnen und nicht zu verzichten. Und ist ganz einfach die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen.
Sich ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren, normales Körpergewicht halten, wenig Alkohol trinken, vorsichtig Sonnenbaden und rauchfrei zu leben, das sind alles Dinge des täglichen Lebens, die jeder selbst beeinflussen kann.

Die Diagnose Krebs verändert nicht nur schlagartig das Leben des Betroffenen.

Sondern auch das Leben von Familie und Freunden. Viele Angehörige leiden oft im Stillen:

Sie haben Ängste und Sorgen, wollen aber für den Erkrankten stark sein und stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück. „Die Deutsche Krebshilfe unterstützt sowohl Krebsbetroffene als auch ihre Angehörigen. Sie zeigt auf, wo die Familie und andere Bezugspersonen praktische, soziale und psychologische Hilfe finden! Das stellt eine wesentliche Unterstützung dar!

Darüber hinaus setzt sich die Deutsche Krebshilfe dafür ein, dass auch die Bedürfnisse der Angehörigen in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden.

Der internationale Gedenktag ist gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Schwerpunktthema des Krebs-Infotages ist die „Personalisierte Medizin“.
Das Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet auch in diesem Jahr wieder:
ICH BIN UND ICH WERDE
Das Motto des Jahres 2018 sollte jedermann durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln aufrufen und ich finde die diversen Reaktionen als so wertvoll, dass ich noch einmal kurz darauf eingehe.
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer schrieben eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand und luden dann ein Foto/Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hoch.
Im Jahr 2019 lag der Schwerpunkt darauf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung sowie die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge verstärkt zu informieren.

Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft an.

Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Als Ergebnis der Bemühungen und Forschungen im vergangenen Jahr sollen 2020 in unserem Land vier neue Krebszentren entstehen!
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations- und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe unter der
kostenlosen Rufnummer: 0800 / 80708877.
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen.
An dieser Stelle möchte ich jedoch eindringlich an alle anderen appellieren, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen möglichst erfolgreiche neue Woche
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Rund um den Welttag der Feuchtgebiete 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 2. Februar,

ist einer der Tage laut dem „Kleinen Kalender“ im Internet, dem ich persönlich aufgrund der vielen Vergehen achtloser Menschen im Bereich der Natur, für extrem wichtig erachte:

Welttag der Feuchtgebiete 2020

Am 2. Februar 1971 wurde in Ramsar im Iran das Übereinkommen über

Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung

mit dem Ziel verabschiedet, Feuchtgebiete nachhaltig zu nutzen und zu schützen.

Zum Gedenken an die sogenannte Ramsar-Konvention (Vereinbarung) der UNESCO wird der heutige Tag begangen, der 1997 ins Leben gerufen wurde.

Der Schutz der Feuchtgebiete als Rast- und Überwinterungsplatz für Wasser- und Watvögel sowie als Grundwasserfilter und Überschwemmungsschutz soll in dieser Vereinbarung sichergestellt werden. 

 Diverse Naturschutzorganisationen setzen sich für naturnahe Flüsse und Auen und den Erhalt und die Renaturierung von Mooren ein, allen voran die ehrenamtlichen Helfer des NABU, die Naturschutzgebiete sowohl an Nord- wie auch an der Ostseeküste und auch an den Binnenseen betreuen.

In Plön widmet sich eine ganze NABU-Landesstelle fachlich dem Thema Wasser und Feuchtgebieten. Ob es sich um die Vogelinsel Trischen im Wattenmeer mit ihren Seevogel-Kolonien, das Wennebeker Moor bei Rendsburg mit seinen Feuchtwiesen und Seggesümpfen oder das Teichgut Wallnau auf Fehmarn handelt, so ist das Engagement des NABU Schleswig-Holstein zum Erhalt der biologischen Vielfalt überall gefragt. 

Unter dem Begriff Feuchtgebiet versteht man:

Auen, Bruchwald, Feuchtwiesen, Moor, Ried oder Sumpf, die alle gemeinsam haben, dass die dort ansässige Fauna und Flora sich an den jeweils ganzjährig vorhandenen Wasserüberschuss angepasst hat. Sie dienen hier aber vor allem als Rast- und Überwinterungsplatz für viele Vogelarten.

Darüber hinaus haben die Feuchtgebiete jedoch noch eine weitere große ökologische Bedeutung, denn zum einen fungieren sie als Grundwasserfilter und natürlicher Überschwemmungsschutz, zum anderen werden hier weltweit große Mengen an Kohlendioxid gespeichert.

Gerade was Kohlendioxid betrifft, der ja nun seit Jahren im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre hin und her diskutiert wird, spielt der Schutz der Feuchtgebiete eine wichtige Rolle bei den Bestrebungen zur Reduzierung des Treibhauseffektes. Besonders dahingehend wird ihr weltweiter Schutz durch die Ramsar-Konvention geregelt und dort ganz besonders betont.

Im Zusammenhang mit der finanziellen Förderung des NABU hat mich eine kleine Anekdote mal so regelrecht erheitert und zum Schmunzeln gebracht: 

Zitat: „Wir kümmern uns schließlich auch um Feuchtgebiete„, so Susanne Gahr, Pressesprecherin beim ORION Versand.

Diese ein ganz klein wenig doppeldeutige Verbindung zwischen dem unermüdlichen Engagement von Naturschutzverbänden zum Erhalt von Feuchtgebieten und dem Gleitmittel-Portfolio im Sortiment von ORION hat das Flensburger Erotik-Unternehmen dazu bewogen, einen Teil seiner Einnahmen aus dem Gleitmitteln-Verkauf an den NABU Schleswig-Holstein zu spenden. Diese Entscheidung verdient Respekt!

Ich möchte von Herzen gerne an jeden einzelnen Bürger in unserem Land appellieren in der Natur viel mehr Acht zu geben, Verschmutzungen und Müll zu vermeiden und insgesamt einfach bewusster zu handeln, um unsere letzten Ressourcen zu erhalten und nachhaltig zu schützen.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Gedanken am Tag der Komplimente 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch heute, am 24. Januar 2020 ist wieder einer dieser „besonderen“ Tage gem. dem „Kleinen Kalender“ im Internet, wo ich persönlich nur mit dem Kopf schütteln kann! Der

Tag der Komplimente

Ich denke nicht, dass ich hier und heute über die vielen, vielen Anlässe und Gelegenheiten jemandem ein Kompliment zu machen, berichten müsste.

Und ich mir zu 100 Prozent sicher, dass jeder von uns für ein ehrlich gemeintes Kompliment jederzeit – also nicht nur heute unter „Zwang“ – mehr als empfänglich ist.

Persönlich bin ich so „frei„, dass ich auch Menschen in der realen Welt, die ich überhaupt nicht kenne, ganz spontan ein Kompliment mache. Einfach aus einer Situation heraus und wenn mir schlicht und einfach der Sinn danach steht. Egal, ob es sich um Bekleidung, Haare oder eine nette Geste, an der ich teilhaben durfte, handelt.

Als eines der schönsten Komplimente, die uns das Leben machen kann, empfand ich in früheren Zeiten eine langfristige, harmonische Beziehung. Seit 2012 habe ich das Wort: Beziehung durch wahre Freundschaft ersetzt.

Aber es gibt ja auch noch ganz „spezielle“ Komplimente, wie zum Beispiel …

 eine Redensart, welche besagt:

ext. Bild5-Sterne

Was sich neckt,
das liebt sich

Ihr kennt sie doch hoffentlich auch, diese Situation?:

Hier eine kleine, aber liebevolle Frechheit, „Frozzelei“, mal da eine lieb gemeinte „Unverschämtheit“, oder ein kleiner, aber lieb gemeinter „Seitenhieb

Und plötzlich sagt dann jemand:

„Was sich neckt,
das liebt sich“

Wie kommen die Menschen darauf?

Wenn 2 Menschen sich nicht kennen,
geht es darum erst einmal in Kontakt
zu kommen und da Komplimente ja
meist nur noch als Phrasen
gelten, ist der Weg über
eine freche Aussage
meist effektiver,
denn es entstehen zwei Effekte,
um bei seinem Gegenüber im Gedächtnis
zu bleiben, nämlich einerseits durch
die „Schmeichelei“ und andererseits
durch das „aus der Fassung bringen„.

Ich finde das Schönste daran ist,
es wirkt nicht nur bei frisch Verliebten,
sondern es gibt auch langjährigen Beziehungen
immer mal wieder frischen Wind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
von Herzen gerne
neckische
Momente
die das
süße“ Leben
leichter machen.

Dazu einen perfekten Start in ein prächtiges Winterwochenende mit vielen wundervollen Momenten und ganz viele tolle Komplimente

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Zum gesunden Abnehmen gilt auch 2020 …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Jahr für Jahr für Jahr wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen,aberwie?

ext. BildSchokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgt Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Lagert sie bitte entweder im Keller oder packt sie  zumindest in dass oberste Fach im Schrank! Umso weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen!

Das ist absolut menschlich nachvollziehbar und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite.

Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber selbst nicht aufraffen kann, sollte der Einfachheit halber besser auf Fertigmischungen zurück greifen,  als zu gar keinem Salat.

ext. BildWählt dabei aber dann bitte auch ganz konsequent die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss.

Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

 

Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch bitte auch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei dem Einkauf selbst nur bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

ext. Bild

 

Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein– oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank.

 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, weniger Sündhaftes zu trinken.

Wer selbst zuhause kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig immer etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus durchführbar.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Noch ein TOP-Tipp:

 

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch, wenn sich in vielen Teilen unseres Landes der „Winter“ nur als ein Wort im Kalender bemerkbar macht, so gibt es doch viel zu viele Menschen in unserem Land, die nachts frierend in der Kälte auf der Strasse leben!

Getreu dem Motto, dass man ja nicht immer das Rad neu erfinden muss, habe ich mich dieser Tage wieder an eine alte Geschichte erinnert, die gut zur aktuellen Situation der Menschen, die auf der Straße leben, passt.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im alten Jahr, der Neujahrsabend!

In diese Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen auf der Straße. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie von zu Hause wegging, aber was half das? Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen; so groß waren sie, dass die Kleine sie verlor, als sie sich beeilte, über die Straße zu gelangen, weil zwei Wagen sehr schnell daher gejagt kamen.

Der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, mit andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn gut gebrauchen, ja, er könne ihn sogar als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Da ging nun das arme Mädchen auf den bloßen Füßen, die ganz rot und blau vor Kälte waren.

In einer alten Schürze hielt sie eine Menge Streichhölzer und ein Bund trug sie in ihrer Hand.
Niemand hatte ihr während des ganzen Tages etwas abgekauft, niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halb erfroren schlich sie einher und sah sehr gedrückt aus.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern setzte sie sich und kauerte sich zusammen.

Die kleinen Füße hatte sie fest an ihren Körper gezogen, aber es fror sie immer noch sehr, sie wagte nicht nach Hause zu gehen, ihr Vater würde sie schelten denn sie hatte nicht einen einzigen Streichholz verkauft.

Sie beschloss ein Bund heraus zu ziehen, es anzustreichen und die Finger daran zu wärmen. Sie zog eines heraus. “Ritsch!”

Wie sprühte es, wie brannte es!

Es gab eine warme, helle Flamme wie ein kleines Licht, als sie die Hand darum hielt.

Es kam dem kleinen Mädchen vor, als sitze sie vor einem großem Ofen mit Messingfüßen , das Feuer brannte ganz herrlich darin und wärmte schön! Die Kleine streckte die Füße aus, um auch diese zu wärmen – da erlosch die Flamme, der Ofen verschwand!

 

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese ganz durchsichtig wie ein Flor. Sie sah gerade in ein Zimmer hinein, wo der Tisch mit einem glänzenden weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Gans darauf!

Da erlosch das Streichholz und nur die dicke, kalte Mauer war zu sehen.
Sie zündete ein neues an.

Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaum. Viele tausend Lichter brannten auf den grünen Zweigen. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe – da erlosch das Streichholz; die Weihnachtslichter stiegen immer höher, nun sah sie, dass es all die klaren Sterne am Himmel waren, einer davon viel herab und machte einen Feuerstreifen am Himmel.

“ Nun stirbt jemand !” sagte die Kleine, denn ihre alte Großmutter, die verstorben war, hatte gesagt: “ Wenn ein Stern fällt, so steigt eine Seele zu Gott empor.”

Sie strich wieder ein Hölzchen an. Es leuchtete ringsumher, und im strahlenden Glanz stand die Großmutter glänzend, mild und lieblich da.

“Großmutter!” rief die Kleine.Oh, nimm mich mit!
Ich weiß, dass Du auch gehst, wenn das Streichholz ausgeht.”

Sie strich eiligst den ganzen Rest der Hölzer, die noch in der Schachtel waren, an – sie wollte die Großmutter festhalten; und die Streichhölzer leuchteten so hell , dass es heller war als am Tag.

Die Großmutter hob das kleine Mädchen auf ihren Arm und in Glanz und Freude flogen sie in die Höhe.

Da fühlte sie keine Kälte, keinen Hunger, keine Furcht, denn
sie waren bei Gott!

Aber im Winkel am Haus saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit lächelndem Mund – erfroren am letzten Abend des alten Jahres.

Sie hatte sich wärmen wollen, erzählte man.

Niemand wusste aber, was sie Schönes erblickt hatte.

von Hans Chr. Anderson

Ich bin immer wieder innerlich aufgewühlt, wenn ich diese Geschichte lese und tiefer darüber nachdenke. Denn ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass es für alle Menschen, die da draußen versterben so „schön“ endet.

Leider ist sie auch heutzutage noch aktuell, denn immer wieder erfrieren Menschen auf der Straße und daher möchte ich an Euch appellieren, Menschen auf der Straße zumindest über die Kältebusse zu informieren.

Ich danke Euch sehr

Werner Heus

Meine Schatztruhe für virtuelle Wegbegleiter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kommt bitte einfach mit und seid ganz leise,
ich nehme Euch mit auf eine interessante, kleine Reise.

Heute, am 13. Januar ist weltweit:

Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag 2020

Haltet Euch für ein paar Augenblicke an mir fest, vertraut mir einfach.
Schließt die Augen und kommt mit mir, ich zeige Euch meine „kleine“ Welt.

Ich hoffe, Ihr spürt die Ruhe, die jetzt genau in diesem Moment herrscht, weil ich möchte, dass Ihr all Eure Sorgen und all Euren Schmerz für einen längeren Moment vergesst.

Schaut mal bitte da links in der kleinen Ecke, da liegen all die Träume und Wünsche, die noch in Erfüllung gehen werden. Es sind keine übertriebenen, unrealistischen Wünsche, sondern alles „kleine“ Dinge, außer meinem größten Wunsch: Frieden in der Welt!

Da bin ich realistisch, dass dieser Wunsch leider, leider ein paar Nummern zu groß ist, aber er  ist und bleibt immer Teil meines Lebens!

Daneben liegt ein großer Haufen Enttäuschungen.

Ach, da fällt mir ein, ich müsste hier doch mal wieder gründlich aufräumen.

Den Stapel daneben habe ich noch nicht komplett sortiert, ich nenne ihn Erfahrungen, denn er wird mit der Zeit immer größer und größer. Ich lerne ja jeden Tag dazu.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was da für viele herrlich bunte Lichter sind, die jedes für sich, alles strahlend erhellen lassen.

Das sind die Herzen der Menschen, die hier ihren Platz gefunden haben.

Und Ihr seid alle mit dabei.

Schön, dass es Euch gibt.

Genau hier an diesem Ort, genau hier gab es schon so viel Glück und Liebe,
aber natürlich auch Trauer und Schmerz.

Ich hole Euch aber nun wieder zurück in die Realität und danke Euch, dass Ihr mir Eure wertvolle Zeit für diese kleine Reise geschenkt habt.

Zu Ende der kleinen Reise winke ich Euch noch einmal von Herzen gerne zu.

Und nun fragt Ihr Euch wahrscheinlich, wie dieser Ort wohl heißt,
dieser Ort, wo Glück und Schmerz so nahe beieinander liegen.

Fühlt Euch bitte freundschaftlich von mir in den Arm genommen, strahlend angelächelt und hört meine Stimme sagen:

Dieser Ort ist

In meinem persönlichen absolut favorisierten kleinen sozialen Netzwerk möchte ich mich bei vielen, vielen tollen Weggefährten für mehr als sieben (7) Jahre treue Freundschaft, mehr als 1.035.000 wunderschöne Einträge in mein Gästebuch, welches ich persönlich als „Poesiealbum“ für Erwachsene erachte, von ganzem Herzen bedanken.

Allen, die trotz der merklich im Raum schwebenden Es-war-einmal-Stimmung“ immer noch ihre virtuellen Kontakte gewissenhaft pflegen, spreche ich meinen vollsten Respekt aus, denn es werden immer weniger. Besonders in den ersten Tagen dieses neuen Jahres / Jahrzehntes ist eine riesige Abwanderungswelle im Gange.

In Jahr 2019 haben sich über 800 meiner langjährigen virtuellen Weggefährten abgemeldet. Im Vorjahr waren es „nur268!. 2019 waren es Mai bereits über 300!

Weggefährten, welche ich über alle Maßen wertgeschätzt habe! Ganz einfach, weil sie die Regeln des Anstandes und der guten Sitten trotz der Chance in der virtuellen Welt davon entscheidend abweichen zu können, immer gewahrt haben.

Die meisten davon haben mir ihre Gründe mitgeteilt, die ich absolut nachvollziehen konnte, da ich selbst dort Werte ganz konsequent vertrete! Werte, die andere mit schon als Wahnsinn zu bezeichnender Freude dermaßen mit Füßen treten, dass ich mich frage, ob es sich da überhaupt um menschliche Wesen handelt?

Der Gruppe: Wertschätzung gehören die meisten der Mitglieder mehr als 5 Jahre an und ich bedanke mich für den allzeit respektvollen, friedlichen Umgang, der mich mit Stolz und mein Herz mit riesengroßer Freude erfüllt.

Fast 156.000 erhaltene Emotionen und 1.635 Geschenke zeigen mir ganz deutlich, dass ich mir ein gewisses Ansehen erarbeitet und wohl meine Gruppen, Initiativen, Ticker und Gästebucheinträge in den siebeneinhalb Jahren, seitdem ich dort mein Profil erstellt hatte, doch irgendwie zufriedenstellend gestaltet habe.

 

 

Ich werde, egal was passiert, die ehemaligen Weggefährten und auch Euch, liebe aktiven Freunde und Gruppenmitglieder niemals vergessen und hoffe Ihr mich auch nicht

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Falls Ihr Euch über meine Worte wundern solltet:

Bitte, bitte, wenn Ihr mir etwas dazu schreiben möchtet, dann bitte nur hier über die Kontakt oder Kommentarfelder!

 

Der Ort wo der Himmel die Erde küsst

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

tja, heute ist nun bereits Tag vier des neuen Jahres/Jahrzehntes.

So ganz langsam, aber sicher, normalisiert sich der Alltag wieder nach all den Feiertagen, Parties und all den vielen Leckereien.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr hineingerutscht!? Ohne Stress, ohne Streitigkeiten, aber mit Harmonie und einem positiven Lebensgefühl!

Auch 2020 wiederhole ich gerne eine wundervolle Geschichte, die Ihr einfach genießen solltet und die Euch ein wenig zum Nachdenken anregen möchte.

Wo der Himmel die Erde küsst

ext. BildEine alte Legende erzählt,
dass es einst zwei Menschen gab,
die überaus glücklich miteinander lebten.

Sie waren zufrieden, mit dem,
was sie hatten und miteinander teilten.

Ihre Liebe wuchs durch die Jahre
ihres Zusammenlebens mehr und mehr.
Nichts, aber auch gar nichts und niemand
hätte diese Liebe je zerstören können.

Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo, in weiter Ferne,
vielleicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe,
wo unermessliches Glück herrsche solle.

Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch,
an dem der Himmel die Erde küsst.

Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen.

Der Weg war lang und voller Entbehrungen.

Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren;
doch aufgeben wollten sie nicht.

 

Fast am Ende ihrer Kräfte, erreichten sie eine Tür, so
wie sie in dem alten Buch beschrieben gewesen war.

Hinter dieser Tür sollte es sich befinden:
das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens.

Welch eine Spannung war in ihnen:

wie wird er aussehen, der Ort,
an dem der Himmel die Erde küsst,

der Ort, an dem ein solches Glück herrscht.

ext. BildSie klopften an.
Die Tür öffnete sich.

Sie fassten sich an der Hand und traten ein.

Da standen sie nun wieder …

mitten in ihrer Wohnung.

Am Ende dieses langen Weges
waren sie wieder bei sich Zuhause angekommen.

ext. Bild

Und sie verstanden:

Der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ist der Ort,

an dem die Menschen sich küssen.

Der Ort, an dem der Himmel die Erde berührt,
ist der Ort, an dem Menschen sich berühren.

Der Ort, an dem der Himmel sich öffnet,
ist der Ort, an dem Menschen sich füreinander öffnen.

Der Ort des großen Glücks ist der Ort,
an dem Menschen sich glücklich machen.

(Der Verfasser ist mir leider unbekannt, aber ich bedanke mich herzlich bei ihm/ihr)

ext. Bild

Ich wünsche jedem Mensch auf dieser Welt von Herzen gerne, sein Zuhause auch so empfinden zu können und alles, wirklich alles Glück dieser Welt, auf das 2020 ein glückliches und zufriedenstellendes Jahr werden möge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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