Kategorie: Na siehste

Gedanken am Internationalen Tag der Muttersprache 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 21. Februar, ist:

Internationaler Tag der Muttersprache 2020

Ich habe beschlossen 2020 meine Artikel auf YouTube zum HÖREN zur Verfügung zu stellen. Also, wer mag, kann den „AltenMann“ hier hören:

Die Förderung der Muttersprachen und der Mehrsprachigkeit von Kindern und Erwachsenen ist ein zentrales Anliegen des Internationalen Tages der Muttersprache, welcher 1999 von der UNESCO beschlossen wurde.
Hintergrund waren Demonstrationen im Osten von Pakistan, dem heutigen Bangladesch, zurück, bei welchen 1952 die Bengalisch sprechende Bevölkerung gegen die Einführung von Urdu als alleiniger Amtssprache anging.
Er soll daran erinnern, dass Sprache Kulturgut ist, sowie die ungefähr 6.000 Sprachen, die auf dieser Welt gesprochen werden, geschützt werden müssen.
Viele dieser Sprachen sind Minderheitensprachen, die nur von einem sehr kleinen Teil der Menschheit gesprochen werden und schon alleine deswegen vom Verschwinden bedroht sind.
Zu wenige Menschen sprechen sie, es gibt meist keinen Unterricht in dieser Sprache, keine Zeitungen, geschweige denn Literatur in diesen Sprachen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Sprecher ein geringes soziales Ansehen haben und oft zu unterdrückten Minderheiten gehören.
Wenn weniger als zehntausend Menschen eine Sprache sprechen, betrachtet die UNESCO die Sprache als bedroht.

Durchschnittlich geraten zwei Sprachen pro Monat „in Vergessenheit„!

Das ist schon irgendwie traurig, denn jede Sprache spiegelt eine spezielle Kultur wider und stellt eine besondere Sicht der Welt dar.
Viele Sprachen dienen auch als „Fenster“ in eine andere Kultur!

Der „Tag der Muttersprache“ soll auch die Mehrsprachigkeit fördern.

Eine zweite oder dritte Sprache zu erlernen, bedeutet demnach auch immer sich mit einer neuen Kultur zu befassen und eine andere Sicht der Welt kennen zu lernen.
Das muss nicht zwangsläufig schädlich sein, sondern kann sich zu einem wesentlichen Bestandteil von Friedensbemühungen entwickel.
Auch andere Sprachformen sollten heute viel mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Ganz besonders die Zeichensprache für Gehörlose und die Brailleschrift für Blinde.
Diese Formen der Sprache sind ebenso wie die Sprachen von den ethnischen Gruppen nicht nur Kulturgut! Sie fördern in ganz erheblichem Maße den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Viele Menschen sprechen oft schon als Kinder mehrere Sprachen durch Unterricht in der Schule. Durch Freundschaft, Ehe oder Urlaub werden im Laufe eines Lebens oft weitere Sprachkenntnisse erworben.
Für die meisten Menschen ist und bleibt jedoch die Muttersprache die Sprache des Herzens!
Für mich persönlich haben Sprachen einen sehr hohen Stellenwert. Ich erachte es nicht nur als ein Zeichen der guten Sitten bei einem Urlaub im Ausland innerhalb kürzester Zeit die Worte: „Hallo, danke und bitte“ in der jeweiligen Landessprache sprechen zu können, sondern als eine besondere Form von Respekt und als Ausdruck friedlicher Absichten.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne ein gewisses Sprachtalent zu haben oder zu vielleicht noch zu entwickeln … zwinker
Habt einen angenehmen Tag mit positiven Momenten und einen guten Start ins Wochenende
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Gedanken zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Liebe Leserinnen. liebe Leser

morgen, am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, ist:

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Dieser Tag soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern.

Soziale Gerechtigkeit

ist eine wichtige Grundvoraussetzung
für das friedliche Zusammenleben
aller Nationen.

Und dieser Tag soll explizit allen Menschen weltweit ins Bewusstsein rufen, dass viel mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Überwindung weltweiter, sozialer Ungleichheit notwendig ist.

Ganz besonders jetzt in den harten Zeiten weltweiter politischer Umschwünge! Hashtag: #Thüringen 2020

Für die Vereinten Nationen (UN) gehört bereits lange die soziale Gerechtigkeit
zu den wichtigsten globalen Aufgaben,
um Entwicklungsprozesse und
die Würde des Menschen zu stärken.

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der
Weltgipfel für Soziale Entwicklung statt.

Damals verabschiedeten die teilnehmenden
Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten
der Vereinten Nationen die sogenannte
Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm.

Der Weltgipfel erkannte an, dass
soziale Entwicklung auf
sozialer Gerechtigkeit, Solidarität,
Harmonie und Gleichheit beruhe,
in und zwischen den einzelnen Ländern.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit
seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die
Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert,
so zum Beispiel:

die Armut in der Welt zu beseitigen,
Vollbeschäftigung zu erreichen,
die soziale Integration und
die uneingeschränkte Achtung der
Menschenwürde zu fördern und einen
allgemeinen und gerechten Zugang zu
einer guten Bildung zu verwirklichen.

 

Diese Ziele
gelten ausdrücklich für alle Menschen weltweit
und in allen Gesellschaftsschichten.

Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene, wie auch immer das in der Realität aussehen mag, “besondereAnstrengungen
unternehmen, um Ungleichheiten im Hinblick auf
soziale Verhältnisse zu beheben,
ohne Unterschied nach Rasse,
nationaler Herkunft, Geschlecht,
Alter oder Behinderung.

ext. Bild

Darüber zu Meckern nützt nichts, denn
NUR,
wenn ALLE etwas dazu beizutragen gewillt sind,
dann kann auch für JEDEN „ein Schuh“ daraus werden!

Persönlich empfinde ich es so, dass leider auch in diesem Jahr wohl eher über einen weiteren Welttag der sozialen Ungerechtigkeit gesprochen werden muss, denn noch nie zuvor waren Wohlstand und Reichtum derart ungleich verteilt:

laut einer Studie von Oxfam besitzen die 62 reichsten Menschen der Welt genauso viel wie die ärmere Hälfte der gesamten Weltbevölkerung!

Damit ist in einem Zeitraum von lediglich fünf Jahren das Vermögen der 62 reichsten Menschen um 44 Prozent gewachsen, während das Vermögen der ärmeren Hälfte um eine Billionen US-Dollar zurückgegangen ist.

Damit haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter drastisch vergrößert.

Es gibt sicher einige Lösungsansätze, aber wie es mit der Umsetzung konkret ausschauen soll?, ehrlich geschrieben: keine Ahnung! Die aktuelle politische Situation in unserem Land lässt auch kaum Raum für Hoffnung auf Besserung.

Persönlich will ich mich nicht damit abfinden, dass die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung, auf Teilhabe am Leben und Anerkennung in der Gesellschaft immer weiter auseinandergehen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne schnelle und nachhaltige Lösungen und für die Zukunft viel Kraft, Ausdauer und persönliche Erfolge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Tag der grundlosen Nettigkeiten 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

prima, prima, prima, denn am heutigen Montag, dem 17. Februar, ist:

Tag der grundlosen Nettigkeiten 2020

Das ist wieder einer dieser Tage gemäß dem Kleinen Kalender der Raum für Gedanken in vielen Richtungen gibt! Als Erstes stellt sich mir die Frage:

Braucht es immer einen Grund für Nettigkeiten?

Ich denke jeder von uns hat tagtäglich die oder sogar mehrere Möglichkeit(en) um nett zu sein, Nettigkeit zu zeigen oder sogar Nettigkeiten auszutauschen ohne das es eines bestimmten Grundes bedarf! 

Ziel des Tages ist Güte auszuüben.

Wobei Güte für eine freundliche und wohlwollende Haltung anderen gegenüber steht und um Nettigkeit zu fördern.

Und da sehe ich Möglichkeiten ohne Ende:

einem Freund einfach mal einfach so eine Postkarte schreiben oder einem ganz besonders lieben Menschen einen handgeschriebenen Brief

einem anderen Mensch die Tür aufhalten

eine völlig unbekannte Person auf der Straße anlächeln, einen guten Tag, Weg oder was auch immer zu wünschen

jemandem einfach so ein Getränk spendieren

eine wildfremde Person mal zu loben

einem Obdachlosen ein Brötchen oder einen Kaffee spendieren

auf der Straße ein Lied singen oder trällern und damit vielleicht rundum gute Laune verbreiten

das Flaschenpfand spenden anstatt es sich auszahlen zu lassen 

eine fremde Person mit unter den Schirm lassen, wenn es regnet

auf einer Überweisung einen netten Gruß als Grund schreiben, um für eine positive Überraschung beim Empfänger zu sorgen

einem fremden Menschen ein ehrliches Kompliment machen 

Für mich persönlich ist es sehr gut zu wissen, dass es auch in der virtuellen Welt neben Hirnlosen, Sexprotzen, Vollpfosten und Cyber-Mobbern der übelsten Art ganz, ganz viele Menschen gibt, die wie man im Volksmund so sagt, das Herz am rechten Fleck und Anderen einfach mal so und völlig grundlos eine Freude bereiten.

Ganz besonders erfüllen mich meine Freunde, Fans und die Mitglieder meiner Gruppen und Initiativen mit echtem Stolz, denn sie sind immer für eine Überraschung gut!

Ich bin sicher, dass meine virtuellen Weggefährten diesen Gedanken auch weiterhin in sich tragen werden, denn wenn jeder achtsam und freundlich mit seinen Mitmenschen umgeht und ihnen mit einem Lächeln begegnet, wird ihm selbst auch ausreichend Gutes widerfahren.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne einen perfekten Start in die neue Woche und ganz viele Nettigkeiten, die unseren Alltag ganz einfach freundlicher machen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Warum feiern die Jecken und Narren Karneval?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun kommt die 5. Jahreszeit langsam so richtig in Schwung.

In vier Tagen ist schon

Weiberfastnacht

Manch einer fragt sich vielleicht:

Warum wird Karneval gefeiert?

Gleich aus drei Gründen ist er historisch von Bedeutung:

Zum Ersten diente die „alemannische Fastnacht“ dazu, den Winter zu vertreiben.

Bunt verkleidet und mit teuflischen Masken ausgestattet, zogen die Germanen im Frühjahr durch die Straßen und machten mit Trommeln und Rasseln Krach, wodurch die bösen Dämonen und Geister des Winters verjagt werden sollten.

Zum Zweiten spielt sie für die Christen eine wesentliche Rolle, denn es ist die letzte Gelegenheit, um vor der Fastenzeit noch mal ausgiebig zu essen und zu trinken, sich verrückt zu kleiden und ausgelassen zu feiern.

Zu „Karneval“, was aus dem Lateinischen stammt und so viel wie „Fleisch, lebe wohl“ bedeutet, kommt noch ein letztes Mal alles auf den Tisch, was in den folgenden 40 Tagen bis Ostersonntag verboten ist.

Aschermittwoch markiert dann das Ende der Feierei und den Anfang des Verzichts. Mit dieser Tradition sollen die Christen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu gedenken.

Der dritte Ursprung von Karneval liegt im Altertum. Damals wurde die fünfte Jahreszeit noch „Saturnalienfest“ genannt. An diesem Tag tauschten die Herren und die Diener des Römischen Reiches die Rollen:

Die Armen ließen es sich gut gehen und die Reichen mussten schuften.

DAS sollte unbedingt wieder eingeführt werden, finde ich persönlich … zwinker.

Wenn in Köln, Mainz und Düsseldorf Millionen von Narren singend und lachend 
durch die Straßen ziehen, weiß jeder: 

Es ist Rosenmontag

Für die, die feiern ist die ‚fünfte Jahreszeit‘ die größte Party der Welt, aber
für Polizei und Rettungsdienste einer der härtesten Jobs des Jahres. 

 

Was hat es mit diesem Brauch auf sich?

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Die tollen Tage werden jedes Jahr mit der Weiberfastnacht eingeläutet 
und enden am Fastnachtsdienstag
Sie sind kaum zu verpassen, denn selbst wer nicht in einer der 
Karnevalshochburgen wohnt, sieht im Fernsehen auf allen Programmen 
Funkenmariechen fröhlich durch die Gegend hüpfend
und Büttenredner das bunte Publikum erheitern. 

Ursprünglich wurde Karneval gefeiert, um die letzten Tage vor der Fastenzeit 
zu genießen. 

Der Fastnachtssonntag ist immer der siebte Sonntag vor Ostern.

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Karneval –  Fleisch, leb wohl

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Die Bedeutung von Karneval, Fasching und Fastnacht bezieht sich 
auf die anstehende siebenwöchige Fastenzeit, 
die am Aschermittwoch beginnt und 
in der Nacht auf Ostern endet. 

Die Fastenzeit soll an Jesus Christus erinnern,  
wie er 40 Tage lang fastend und betend 
in der Wüste verbrachte. 
Traditionell verzichten gläubige Christen 
während dieser Zeit auf Fett, Fleisch und Milchprodukte.

ext. Bild

 

Während sich die verkleideten Spaßvögel in Köln Alaaf!‘ zurufen, ist in Mainz und vielen anderen Städten der Ausdruck Helau!“ verbreitet. 

Kölle Alaaf bedeutet dabei so viel wie „Köln über alles“, 
Helau hingegen steht für ‚hell auf‘ und soll darauf hindeuten, dass es sich bei den Mainzer Jecken um besonders aufgeweckte Leute handelt.

So, und nun wisst Ihr doch Bescheid, oder?

Als echter Kölscher Jung und bekennender Jeck freue ich mich wie jedes Jahraber so was von auf die 5. Jahreszeit! Und bin gespannt, was die Session 2020 an hoffentlich netten, närrischen Überraschungen bereit hält.

Uns allen wünsche ich von Herzen gerne einen wundervollen Sonntag mit vielen herrlichen Sonnenstrahlen

Euer „alter Mann“

Werner Heus


Informationen zum Internationalen Kinderkrebstag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 15. Februar ist

INTERNATIONALER KINDERKREBSTAG 2020

VORWORT:
Persönlich bin ich regelrecht schockiert, denn im „Kleinen Kalender“ hier im Internet, den viele Menschen nutzen, um zu schauen, was an einem Tag Besonderes oder Kurioses gibt, wann, wo, welcher Film Premiere hat, etc ist genau dieser Tag nicht erwähnt!

Laut Statistiken erkranken etwa 250.000 Kinder weltweit jährlich an Krebs.

Der heutige Tag ist den vielen kleinen & jugendlichen Patienten gewidmet, die den Kampf gegen Krebs aufnehmen, wofür ich von ganzem Herzen die Daumen ganz doll gedrückt halte.
Wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne mit ausreichendem Hautschutz genießen, küssen ohne Zigarettengeschmack.
In Deutschland leben derzeit mehr als 37.000 Menschen, die im Kindesalter eine Krebsdiagnose erhalten haben.

Jährlich erkranken rund 2.000 Kinder/Jugendliche neu an Krebs.

Von einem Tag auf den anderen ändert sich für die jungen Patienten und deren Familien alles:
Es bleibt kein Raum mehr für Unbekümmertheit, denn der Alltag wird von der Krankheit bestimmt. Untersuchungen, Therapien und Ängste beherrschen das Leben der Kinder und ihrer Familien.
In dieser ungeheuer schweren Zeit brauchen die Betroffenen und ihre Angehörigen unsere Hilfe und Solidarität.
Der internationale Gedenktag ist des weiteren auch dazu gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Schwerpunktthema, auch dieses Krebs-Infotages ist die
Personalisierte Medizin“.
Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet:

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Mit diesemMotto heben die Initiatoren hervor, dass sich jeder dem Kampfgegen Krebs anschließen kann, ganz egal, ob als Einzelperson oder in einer Gruppe oder Gemeinschaft.

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Das Motto des letzten Jahres, dass jeden Mensch durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln anregen sollte, hat mich sehr berührt und war auch von Erfolg gekrönt.
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer hatten eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand geschrieben und dann ein Foto oder Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hochgeladen.
Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations– und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe unter der
kostenlosen Rufnummer
0800 / 80708877.
Nachwort:
In der Altersgruppe unter 15 Jahren ist Krebs ganz besonders bösartig, denn die Tumorzellen vervielfachen sich rasend schnell.
Am häufigsten werden Leukämien (Blutkrebs), Tumoren des Gehirns und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs diagnostiziert.
Die Erfolge stetig verbesserter Behandlungsstrategien sind beeindruckend:
Kam die Diagnose Leukämie bei einem Kind noch vor etwa vierzig Jahren einem Todesurteil gleich, überleben heute vier von fünf der jungen Patienten ihre Erkrankung.
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen.
An alle anderen appelliere ich, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen und wünsche uns allen einen ruhigen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Karneval in Venedig ist auch 2020 farbenprächtig

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

seit Samstag, dem 08. Februar bis Dienstag, dem 25. Februar ist

Karneval in Venedig 2020

Wolltet Ihr schon immer mal so richtig Karneval in Venedig feiern?

So herrlich prachtvoll mit zeitgenössischem Tanz, Musik und wunderschönen Kostümen, dann ist aktuell genau die richtige Zeit. Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche sehr interessante Veranstaltungen in Venedig.

Der Karneval in Venedig ist eine der prominentesten und farbenprächtigsten Varianten dieses ursprünglich christlichen Festes.

Mystisch und magisch lassen die bunten Karnevalsmasken und Gewänder die Lagunenstadt zur Fastenzeit im hellen Glanzerstrahlen. Maskenbälle, Tierkämpfe und Feuerwerke prägen den venezianische Karneval und machen ihn zum einem der berühmtesten der Welt, wobei die Ursprünge bis weit in das 12. Jahrhundert zurück gehen.

Seine größte Pracht erreichte er zu Lebzeiten von Giacomo Casanova.

Den venezianischen Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts kennt man heute vor allem durch die Schilderungen seiner zahlreichen Liebschaften, die ihn zu einer oft zitierten Figur in künstlerischen Werken machten.

Und auch beim damaligen venezianischen Karneval ging es recht „locker“ zu, denn Sittlichkeit war zu dieser Zeit nicht besonders stark ausgeprägt.

Als  im Jahre 1797 die Republik Venedig durch Napoléon Bonaparte ihre Selbständigkeit verlor und Österreich angegliedert wurde, endete die Blütezeit des venezianischen Karnevals. Aufwendige Prozessionen und Festumzüge gab es zu dieser Zeit kaum noch.

Mit dem Verlust der Selbstständigkeit ging es in Venedig wirtschaftlich bergab.

Von 1797 bis 1815 soll es sogar ein Verbot gegeben haben eine der berühmten Karnevalsmasken zu tragen!

1976 erfolgte dann Wiedergeburt durch den Filmemacher Federico Fellini, den Regisseur Maurizio Scaparro, den Maskenmacher Guerrino Lovato sowie weitere italienische Künstler, die sich zusammen schlossen.

Durch dem Film Casanova wurde der ursprüngliche Karneval in Venedig wieder zum Leben erweckt.

Der Film Casanova wurde einen Riesenerfolg bei der Biennale 1979.

Davon motiviert, nahmen sich die venezianischen Hoteliers der Karnevalstradition wieder an. Sie formten sie zu einer wahren internationalen Tourismusattraktion.

Traditionelle Veranstaltungen wie der so genannten „Commedia dell’arte“, auf die auch die venezianischen Karnevalsmasken zurückgehen, wurden wieder aufgegriffen.

Heutzutage beginnt der Karneval in Venedig offiziell 10 Tage vor Aschermittwoch.

Am Sonntag, dem 16. Februar 2020, ab 10:30 Uhr, werden die Feierlichkeiten mit dem historischen Engelsflug eröffnet. Dabei schwebt die an einem Seil gesicherte ”Königin des Karnevals” mit Engelsflügeln von dem 99 Meter hohen Glockenturm des Markusdoms auf den Markusplatz herab.

Inoffiziell haben die Festivitäten schon vor einer Woche begonnen.

In der ganzen Stadt sind zahlreiche Bühnen aufgebaut, auf denen Artisten und andere Künstler ihre Fähigkeiten darbieten. Einheimische und auch die ersten Besucher flanieren elegant mit den traditionellen Masken und Kostümen verkleidet durch die Gassen und über die Plätze, getreu dem Motto:

Ein Mensch zieht sich nur den Schuh an, der ihm passt! 

Ich würde mich über Kommentare hier auf der Seite freuen und wünsche uns allen von Herzen gerne einen sturmfreien Rest von dieser Woche

Euer „Alter Mann“, de Kölsche Jeck

Werner Heus

 

 

 

Int. Tag gegen Einsatz von Kindersoldaten 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Mittwoch, dem 12. Februar, ist in meinen Augen

ein ganz fürchterlicher, rabenschwarzer Tag:

Internationaler Tag gegen den
Einsatz von Kindersoldaten
2020

Aus Patronen werden … Gräber

ext. Bild

Zwischen 250.000 und 300.000 Kinder werden groben Schätzungen zufolge in bestimmten Regionen in Afrika, Asien und Lateinamerika entweder von bewaffneten Gruppierungen oder skrupellosen Terroristen zu Soldaten ausgebildet.

Diese Kinder werden entweder entführt, unter falschen Versprechungen
gelockt oder ganz brutal unter Androhungen, wie der Ermordung
von Familienangehörigen unter Druck gesetzt.

Die Kindersoldaten werden durch Drogen, Geld, Misshandlungen bishin zu Vergewaltigung gefügig gemacht und immer häufiger als Selbstmordattentäter,
Minenräumer oder Scharfschützen in tödliche Missionen geschickt.

Etwa ein Drittel der Kindersoldaten sind Mädchen.

Sie werden zum Kämpfen gezwungen oder als Köchinnen, Putzfrauen, Dienstboten oder im allerschlimmsten Fall als Sex-Sklavinnen ausgebeutet.

ext. Bild

 

Missbrauch jeglicher Art und sexuelle Gewalt sind Alltag für Kindersoldaten und
obwohl sie selbst noch Kinder sind, werden viele von ihnen schwanger oder mit schlimmen und schlimmsten Krankheiten infiziert.

 

Der
Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
(englisch: Red Hand Day)

wird jährlich am 12. Februar
weltweit als internationaler Gedenktag begangen, mit dem an das
Schicksal von Kindern erinnert werden soll, die zum Kampfeinsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten gezwungen werden.

Das eindeutig definierte Ziel des Tages

ist der Aufruf zu einem verstärkten und vor allem drastisch verschärften Einsatz im Kampf gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs.

Den betroffenen Kindern muss durch die Bereitstellung von
geeigneten Maßnahmen die Rückkehr in ein normales Leben
ermöglicht werden!

Dafür sind mehr adäquate Hilfsprogramme notwendig!

Nur durch geeignete Maßnahmen und unendlich viel spürbare Zuneigung erhalten traumatisierte Kinder wieder eine Chance sich an ein normales Leben gewöhnen zu können.

Als Mensch fordere ich aus „dem Bauch heraus“ und auch gemäß logischen Menschenverstand heraus klipp und klar:

SCHLUSS
mit dem Einsatz von Kindersoldaten.

„Bereits die Rekrutierung von Kindern ist in meinen Augen
ein mehr als schweres Verbrechen!“

Das ist der gröbste Verstoß gegen die Menschenrechte,
den ich mir neben allen anderen Ungerechtigkeiten in diesem Zusammenhang vorstellen kann
und
ein ebenso abscheulicher Verstoß gegen jede Logik und vor allem gegen die unantastbare Würde des Menschen!

Ich wünsche mir von Herzen gerne von der Weltpolitik Maßnahmen, um diesen ungeheuren Machenschaften ein schnelles Ende zu setzen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Europäischen Tag der Epilepsie 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Montag, dem 10. Februar, ist:

Europäischer Tag der Epilepsie 2020

Der 24. Aktionstag der Epilepsie-Selbsthilfe in Deutschland, den es seit 1996 gibt, steht jedes Jahr unter einem anderen Leitsatz.

Die Veranstaltungsreihe in diesem Jahr steht unter dem Motto
Epilepsieneu in der Familie
ext. Bild Mehr als sechs Millionen Menschen alleine in Europa leiden an Epilepsie!

Trotzdem kennen viele Menschen diese Krankheit nicht, denn sie ist weitgehend unsichtbar.

Ins Leben gerufen wurde der Tag durch zwei internationale Organisationen:

die International Liga gegen Epilepsie (ILAE) und das

Internationale Büro für Epilepsie (IBE).

Das Ziel der Veranstalter ist gegen die Diskriminierung Erkrankter sowie deren Ungleichbehandlung in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz vorzugehen.

Ein wichtiges Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität und die Gleichbehandlung der Menschen mit Epilepsie in allen Lebensbereichen.

Unter Epilepsie wir eine Gruppe neurologischer Erkrankung bezeichnet,

die spontan auftretende Krampfanfälle gemeinsam haben.

Insgesamt werden diese in zehn unterschiedliche Klassen und Verlaufsformen eingeteilt.

Verursacht werden diese Krampfanfälle durch eine unkontrollierte Entladung von Neuronen innerhalb des Gehirn, die zu völlig unwillkürlichen Verhalten führen .

Epilepsie ist gekennzeichnet durch
spontan auftretende Krampfanfälle.
Dabei kommt es zu vorübergehenden
abnormen Entladungen einiger
Nervenzellverbände in der Hirnrinde.

Der Anfall kann unterschiedliche
Erscheinungsformen haben, je nach Lage
und Umfang des betroffenen Hirnareals.

Manche Anfälle sind von außen kaum sichtbar,
man spricht von einer so genannten Absence,
bei der für kurze Zeit das Bewusstsein aussetzt,
andere äußern sich durch eine Verkrampfung
des Körpers und Zuckungen in Armen und Beinen.

Nur wenn die Anfälle wiederholt auftreten und
sowohl Laborparameter als auch bildgebende
Verfahren eine Neigung zu Krampfanfällen bestätigen,
gilt die Diagnose als gesichert.

Obwohl ein großer Teil der Epilepsie-Patienten
durch Behandlung anfallsfrei leben kann,
werden Betroffene in der Öffentlichkeit weiterhin
oft stigmatisiert.

Um daraus resultierenden Problemen im
sozialen und Arbeitsumfeld vorzubeugen,
wird die Erkrankung sogar häufig verschwiegen.

Dem entgegen treten das
International Bureau for Epilepsy (IBE) und die
International League for Epilepsy (ILAE),
die im vergangenen Jahr den Tag initiierten.

Speziell für den deutschsprachigen Raum
findet am 5. Oktober ein Aktionstag statt, der von der
Deutschen Epilepsievereinigung
1996 ins Leben gerufen wurde.

Zur Behandlung der Epilepsie stehen heute mehr als 20 Arzneistoffe zur Verfügung.

Antiepileptika wirken als »Anfallsblocker« und sollen die Krampf­bereitschaft senken. Als Faustregel gilt: Zwei Drittel der Patienten sind damit gut behandelbar. Viele bekommen gar keine Anfälle mehr. Abgesehen vom Status epilepticus erfolgt die Behandlung rein symptomatisch als Dauertherapie.

Ich drücke allen Betroffenen, den Angehörigen und dem Pflegepersonal von Herzen gerne die Daumen ausreichend Geduld und ein „glückliches Händchen“ im Umgang mit dieser Erkrankung zu haben!

Uns allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Den Tag der Zahnschmerzen 2020 positiv sehen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 9. Februar, ist:

Tag der Zahnschmerzen 2020

Im Gegensatz zu den Haien und Elefanten, denen bei Verlust von Natur aus ganz einfach neue Zähne nachwachsen, müssen wir als Menschen unser Leben lang mit 32 Zähnen auskommen.

Da schmerzt es dann auch umso mehr, wenn die eigenen Zähne, bedingt durch Karies, Parodontose oder andere Umstände verloren gehen.

 

Warum nun ausgerechnet der 9. Februar zum Tag der Zahnschmerzen
ausgewählt wurde, ist nicht eindeutig belegt.

Ich vermute jedoch einen Zusammenhang mit
der Schutzheiligen der Zahnärzte: Apollonia,
deren Gedenktag ebenfalls auf den 9. Februar fällt.

Zahnschmerz ist ein Schmerz im Kopfinneren,
der nicht durch Schonhaltung weggeht.

Was hilft gegen Zahnschmerzen?

Da fällt mir ein altes „Hausmittel“ meiner Großmutter ein, was das heißt: kühlen.
Früher waren es in ein Küchentuch eingeschlagene Eiswürfel, die vorübergehende Linderung brachten, heute gibt es Kühl-Akkus oder Kühl-Packs, die man jedoch nicht direkt auflegen, sondern ein Tuch dazwischen legen sollte, um weiteren Schaden zu vermeiden!
Handelt es sich um eine schmerzende, wunde Stelle im Zahnfleisch, dann hilft Salbeitee. Dazu sollten frische Salbeiblätter aufgekocht und nach dem Abkühlen damit der Mund gespült werden, was eine beruhigende Wirkung hervorrufen sollte.
Jedoch machen wir uns nichts vor, denn solche Hausmittel bieten nur kurzfristige Linderung!  Richtige Hilfe bekommt man nur beim Fachmann(frau), sprich dem Zahnarzt!

Dieser Tag wird heute aber nichtgefeiert“ im Sinne von,
sondern an diesem Tag sollen die Bürger etwas
über die Ursachen von Zahnschmerzen lernen und versuchen zu beherzigen.

Die hauptsächlichen Ursachen für Zahnschmerzen sind beispielsweise:
fehlender Zahnschmelz,
Karies und entzündliche Krankheiten, wie etwa
Parodontitis sein, die oft aus mangelnder, mangelhafter oder
falscher Mundhygiene resultieren.

Hashtag: #Bonus bei Eurer Krankenversichung

Aus diesem Grund empfehle ich halbjährlich
eine professionelle Zahnreinigung als Prophylaxe und
den jährlichen Vorsorgetermin beim Zahnarzt.

ext. Bild

Ganz nach dem Motto:
Denn ein sauberer Zahn wird nicht krank!“

ext. Bild

Es können natürlich aber auch rein mechanische
Verletzungen oder Beschädigungen eine Ursache sein.

ext. BildGegen Zahnschmerzen ist im wahrsten Sinne des Wortes kein Kraut gewachsen!

Leider, leider hält kein Hausmittel dem Vergleich mit dem Zahnarzt stand und oftmals wird die Ursache des Zahnschmerzes bereits bei der ersten Behandlung beseitigt,

wie man in der nachfolgenden Karikatur eindrucksvoll erkennen kann.

Meint der Zahnarzt zu seinem Patient:
„Es wird ein wenig weh tun!
Also, beißen Sie die Zähne zusammen
und machen Sie den Mund auf!“

Also, mal mutig:
„Angst“ vor dem Zahnarzt
war doch wohl gestern, oder?

 

Ich wünsche Euch von Herzen gerne gesunde Zähne bzw. den notwendigen Mumm den Weg in eine Zahnarztpraxis als den normalsten Weg der Welt ansehen zu können.

In diesem Sinne einen wundervollen Tag mit positiven Gedanken

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ein ganz lieber Mensch hat in sehr weiser Absicht und sehr voraus schauend die Abschlussrede von C. Chaplin aus dem Film Der große Diktatoraus dem Jahr 1940 aufgeschrieben und im Netz zur Verfügung gestellt.

Dafür bedanke ich mich in aller Form und zolle ich meinen vollen Respekt.

Der nachfolgende Text müsste eigentlich unendlich oft geteilt und verbreitet werden!

Ganz besonders in der heutigen Zeit mehr denn je zuvor! Aus diesem Grund nehme ich heute die Gelegenheit von Herzen gerne wahr!

Ich habe Hochachtung vor den Aussagen, die jetzt satte 80 Jahre alt, aber völlig zeitlos sind!

Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen, noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann:

Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen.

Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des andern teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher.

Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein.

Wir müssen es nur wieder zu leben lernen.

Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt.

Wir haben zwar die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen, und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann ……. die Maschinen.

Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert. Flugzeuge und das Radio haben uns einander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen, von Mensch zu Mensch. Sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

Millionen Menschen auf der Welt können in diesem Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen.

All denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu:

Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, dass über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten, werden nicht immer da sein.
Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass.

Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.

Soldaten vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen die Euch verachten, und denen Euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven. Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen.
Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte. Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen.

Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen.

Bewahrt euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und hasst nicht, nur wer nicht geliebt wird hasst. Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit.

Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht:

Gott wohnt in jedem Menschen.

Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen. Vergesst nie, Gott wohnt in Euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht. Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden.
Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen.

Daher im Namen der Demokratie:

Lasst und diese Macht nutzen!

Lasst uns zusammen stehen!

Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt!

Eine Welt, die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher.

Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben.

Lasst uns diese Ketten sprengen!

Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt!

Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt.

Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz!

Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit. Eine Welt, in der die Vernunft siegt, in der uns Fortschritt und Wissenschaft allen zum Segen reichen.

Ich kann dem nichts hinzufügen! Von Herzen gerne meine spreche ich meine absolute Hochachtung aus und zolle meinen vollsten Respekt für diese klaren Worte.

Und ich hoffe, in meiner Eigenschaft als Friedensmensch, dass ganz viele Menschen diese Worte nicht nur lesen, sondern beherzigen und versuchen umzusetzen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen auf dieser Welt eine friedliche Zukunft

Euer hoch motivierter „alter Mann“

Werner Heus

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