Kategorie: Macher

Internationaler Tag gegen Rassismus 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

heute, am Samstag, dem 21. März 2020, ist der:

Internationaler Tag gegen Rassismus

Der erste Artikel der UNESCOVerfassung bringt ganz klipp und klar zum Ausdruck, dass die Menschenrechte und Grundfreiheiten den Völkern der Welt ohne Unterschied der „Rasse“, des Geschlechts, der Sprache oder Religion durch die Charta der Vereinten Nationen bestätigt worden sind.

Alle Experten und auch die Regierungen sind sich darin einig, dass Menschenrechte nicht nur das Verhältnis zwischen Staat und Bürger, sondern zwischen allen Menschen regeln.

Aus diesem Grund gilt das Diskriminierungsverbot für jeden einzelnen Mensch. Niemand darf willkürlich, allein aufgrund äußerer Merkmale, anders behandelt werden.

Die EUGrundrechtecharta zählt auch Behinderung, sexuelle Orientierung und Alter zu diesen Merkmalen. Diskriminierung ist ein Verstoß gegen eine der zentralen Grundfesten der Menschenrechte.

Leider haben mich auch schon in diesem Jahr rassistische Gewalt und Alltagsdiskriminierung wieder daran erinnert, dass der Widerstand und der Kampf gegen den Rassismus eine alltägliche Herausforderung für unsere vielfältige
Gesellschaft ist und leider wohl auch bleibt.

Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration in Sharpeville/Süd-Afrika auf ein Gesetz über die Apartheid blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet.

Daraufhin haben die Vereinten Nationen (UN) im Jahr 1966 den 21. März als Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung
ausgerufen.

 

Trotz der inzwischen erreichten Fortschritte ernüchtern, bestürzen und alarmieren mich weiterhin der Rassismus in der Arbeitswelt und den Schulen, sowie die
Diskriminierung gegenüber Migranten.

Rassismus besteht auf allen Ebenen unserer Gesellschaft, wo sich Menschen, wie in jeder Wirtschaftskrise in ihrer Existenz bedroht fühlen und „ganz einfach“ Sündenböcke gesucht werden, verschärft sich Rassismus oft.

Der heutige Tag bietet uns allen Gelegenheit, den Reichtum der kulturellen Vielfalt zu erkennen, Toleranz für diese Mitmenschen zu üben und den nötigen Respekt zu zeigen!

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2019 fanden deutschlandweit mehr als 2.000 Aktionen und Veranstaltungen statt, an der sich auch viele Projekte aus dem Bundesprogramm Europa wählt Menschenwürdebeteiligten.

Rund um den Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung am 21. März finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.

Seit dem 16. und bis zum 29. März gibt es deutschlandweit zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen, die von der gemeinnützigen

Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Unter dem Motto

Gesicht zeigen – Stimme erheben“

finden bundesweit mehr als 2.000 Veranstaltungen statt. #worldagainstracism

Auch zahlreiche Programme aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ beteiligen sich.

Ich appelliere von Herzen gerne an alle Menschen dieser Welt für mehr Respekt und Teilhabe untereinander

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Am Lass-uns-lachen-Tag 2020 Corona trotzen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 19. März, ist der:

Lass-uns-lachen-Tag 2020

Angesichts der CoronaKrise ist vielen Menschen bereits nicht mehr zum Lachen zumute. Jedoch bitte Eines nicht vergessen:

Lachen ist gesund !!!

Ich, ganz persönlich, werde es ganz sicher nicht zulassen, dass uns das Virus das Lachen auch noch nimmt!

Lacht Ihr grundsätzlich auch so gerne, wie ich?

Und lacht Ihr gerne auch mal so richtig herzhaft?

Na dann … auf geht`s, denn Lachen ist gesund und es gibt …

Dinge, die kann man nicht erklären

 

In einer Kneipe sitzt ein Mann am Tresen,
trinkt alle 10 min. ein Bier und einen Schnaps
und murmelt alle 15 Sek. vor sich her:

„Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären!“

Nach drei Stunden wird es dem Wirt „zu bunt“ und
er erklärt dem Mann, dass er rausfliegen würde,
wenn er nicht sagen würde, was man denn nicht
erklären könne!

Der Mann erwidert:
Bitte, gib mir erstmal noch
ein Bier und einen Schnaps

Der Wirt schenkt ein,
der Mann trinkt und murmelt weiter:

„Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären!“

Nun ist der Wirt wirklich stinksauer und will den Mann
endgültig rausschmeissen!

Da fängt dieser endlich an zu sprechen:

ext. BildO.K., pass bitte auf!
Du kennst doch am Ortsausgang, links,
die drei kleinen Häuser. Direkt dahinter ist ein alter Resthof. Das ist meiner, wo ich drei Kühe halte, die es morgens zu melken gilt.

Bei Zweien klappt das wunderbar, aber
die Erna, dieses Biest macht immer Ärger!

Heute morgen, als ich sie melken will und
mich gerade auf den Melkschemel setze,
tritt sie mich mit dem linken Hinterhuf
gegen mein linkes Schienbein.

Autsch, das tat weh und ich war sauer,
nehme ein Stück Seil, binde es um den
linken Hinterhuf und befestige das Seil
links an der Wand.

Ich setzte mich wieder auf den Melkschemel,
da tritt sie mich mit dem rechten Hinterhuf
gegen das rechte Schienbein.

Ich wurde schon so richtig stinkesauer,
nehme ein Stück Seil, binde es um den
rechten Hinterhuf und befestige den
rechts an der Wand.

Ich setze mich erneut auf den Melkschemel,
da wedelte sie mir mit dem Schwanz durch
das Gesicht … 180, 220, 360 … boah

Ich springe auf, nehme ein Stück Seil und
binde es an ihrem Kuhschwanz fest,
steige auf den Melkschemel,
will gerade das Seil oben an der Decke
festmachen,
da geht mir der Reißverschluss auf,
mein „Bömmelmann“ guckt raus!

Meine Frau kommt in den Stall …

„Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären!“

Ich wünsche Euch von Herzen gerne immer eine Lächeln auf den Lippen zu haben, eine humorvolle, gute Zeit und eine gesunde Zukunft

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Freitag der 13 – Aberglaube oder Mythos?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

nahezu jeder Mensch pflegt Bräuche oder führt Rituale durch ohne, dass es einem wirklich so richtig bewusst ist oder man überhaupt einen Gedanken daran verschwendet.

Als sehr abergläubisch gelten ja die Fußballspieler.

Von dem ehemaligen rumänischen Spieler Adrian Mutu etwa ist folgender Satz überliefert:

„Böse Flüche können mir nichts anhaben, weil ich meine Unterwäsche auf links trage!“

Also, gibt es doch ebenso einfachen, wie wirkungsvollen Schutz vor dem vermeintlich Unglück bringenden Freitag, dem Dreizehnten!, wenn denn jemand vor diesem Tag Angst hat.

Es werden Glücksbringer zu irgendwelchen Prüfungen mitgenommen, es hängt eine Talisman oder ein Schutzengel im Auto oder wir machen bestimmte „Dinge“ von Zahlenkombinationen abhängig, so auch an der Zahl: dreizehn.

Herzlich willkommen am ersten von zwei dieser sagenumwobenen Freitage im Jahr 2020

der nächste ist dann am 13. November.

 

Freitag der

13.

ergibt keinerlei Grund sich dem
Aberglauben hinzugeben oder besondere Vorsicht walten zu lassen, wie viele weltweit Forschungen ergeben haben:

 

Psychologen bekommen an einem
Freitag dem 13. nicht mehr Anrufe
als an anderen Tagen.
Das zeigt doch, dass für die Menschen
dieser Tag zwar ein Grund darüber zu reden
ist, aber ganz sicher kein Grund sich zu fürchten.

Warum sollte das auch so sein?

In sehr vielen Ländern der Welt ist
Freitag der 13.
sogar ausdrücklich zum Glückstag erklärt.

ext. Bild

Es wird sogar als ausgesprochenes Glück bezeichnet, wenn es Freitag den 13. gibt.

Die 13 ist in Griechenland und in
China alleine schon deshalb beliebt,
weil sie größer als die 12 ist und
dadurch über ihr „steht“.

Die Krankenversicherer
registrieren an einem Freitag, dem Dreizehnten nicht mehr Unfälle, als
an jedem anderen Tag,

im Gegenteil:
statistisch betrachtet ist die Anzahl gemeldeter
Unfälle oder sonstiger Schäden sogar leicht geringer als an
anderen Freitagen.

Auch sonstige Versicherungsfälle sind an
diesem Tag nicht höher als an jedem
anderen Freitag.

Nach Angaben der Versicherer waren
es in den vergangenen zehn Jahren
sogar durchschnittlich 400 Schäden weniger.

Also,

nehmt diesen Tag ganz einfach so,

wie jeden anderen Tag.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne:
kommt gut rein, noch viel besser durch und habt einen sanften Start in ein hoffentlich wundervolles Wochenende mit ganz viel Sonnenschein und reichlich glücklichen Momenten

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Welttag gegen Zensur im Internet 2020

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

heute, am Donnerstag dem 12. März, ist:

Welttag gegen Zensur im Internet 2020

 

Zensur

bedeutet:

das Überprüfen auf unerlaubte Inhalte

 

 

Zensur im Internet:

Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern.

Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen, in einigen Staaten auch Webseiten mit erotischem oder religiösem Inhalt. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien. (Quelle: Wikipedia)

Ansatzpunkte für Gedanken zu diesem Thema sind die Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung, welche natürlich am Ärgsten von der Zensur betroffen sind, jedoch wer will als „Otto-Normal-Bürger“ über etwas richten, wo evtl. ein Gesetz sich mit dem anderen „beißt„?

Einzige Ausnahme sind die ehrenamtlichen angeblichen „Beschützer“ in einer ganz bestimmten Community im Netz, die sich anmaßen handelsübliche T-Shirts als „rechtsradikal“ einstufen zu dürfen und dafür User, die nachweislich seit vielen Jahren für alte Werte, den Anstand und die guten Sitten stehen, auf Wunsch anderer zu sanktionieren!

Ich möchte mal meine persönlichen Gedanken zu den einzelnen Motiven zum Besten geben:

Wer hat ein Interesse etwas zu unterdrücken?

Da laufen seit Jahren Diskussionen über bestimmte Staatsformen und allen voran steht das größte Land der Erde und ein sehr beliebtes Urlaubsland, welches im letzten Jahr in den Fokus gerückt ist.

Im Internet sind es Menschen, die in irgendeiner Form „Dreck am Stecken“ haben, unterlautere Geschäfte betreiben und massiv gegen Nutzungsbedingungen und geltendes Recht verstoßen.

Wer hat ein Interesse zu kontrollieren?

Ich denke, das hat so ziemlich jedes Land, denn ohne jeden Zweifel birgt das Internet so seine Gefahren (nach etlichen Rufmord- und Hetzkampagnen gegen mich, weiß ich wovon ich schreibe), aber andererseits ist es eine hervorragende Informationsquelle, auch was die Prävention von Straftaten betrifft, denn mal ganz einfach gefragt:

Was nützt ein grundsätzliches Verbot im Internet zu Themen wie:

Pornografie oder Radikalismus, wenn in der realen Welt kranke Menschen Frauen im Wald vergewaltigen, Kinder entführen oder Terror-Anschläge vorbereiten?

Da macht das Einführen von Überwachungsorganen im Internet doch wesentlich mehr Sinn, oder?

Ich bin absolut dafür, denn ich bin eh transparent und habe im krassen Gegensatz zu Cyber Mobbern, die feige aus dem Schutz der Anonymität per Fake und Verschlüsselungssoftware grosse Sprüche machen, nichts zu verbergen!

Wer hat ein gesteigertes Interesse etwas

im eigenen Sinn zu steuern?

Grundsätzlich denke ich, jeder Mensch, alle voran diejenigen, die das Internet gewerbsmäßig oder zur Verbreitung von Schindluder“ nutzen! Somit letztendlich auch die sogenannten sozialen Medien, sprich soziale Netzwerke, die natürlich über das Decken der Kosten für das Betreiben hinaus, profitorientiert sind, wie beispielsweise Börsendotierungen eindeutig belegen.

So richtig interessant wird es aber in diesen Netzwerken dann, wenn der Nutzen bzw. der Sinn überhaupt nicht mehr erkennbar ist, obwohl die Versprechungen sich bezüglich der Pflege von virtuellen Freundschaften, etc. bla bla höchst erfreulich lesen lassen, aber die Abwanderung von Mitgliedern im siebenstelligen Bereich liegt!

User, die sich im Schutz bestimmter, wie Kaugummi dehnbarer Bestimmungen unterstützt von Laien, die Gesetze ohne jegliches Rechtsverständnis so auslegen, wie genau diese User es ihnen Kraft einer Mischung aus Dreistigkeit und souveräner Arroganz vorgeben!

Es ist schon mehr als traurig, dass sich ehrbare Bürger beleidigen, verhöhnen und verspotten lassen müssen OHNE sich auch nur in irgendeiner Form netzwerkintern dagegen wehren zu können! Es werden sogar Hilfegesuche als Hetze ausgelegt … unglaublich diese Dreistigkeit!

Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist auch wieder nur bestimmten Usern vorbehalten, sodass einzig der Gang zur zivilen Gerichtsbarkeit bleibt, um eventuell Gerechtigkeit erfahren zu dürfen! Und die ist natürlich heillos überlastet!

Da bleibt die Hoffnung, dass die Strafen den unnötigen Kosten für den Staat gerecht werden.

Netzwerke, die von Toleranz schreiben, siejedoch nur ausgewählten Mitgliedern – über Faktor: Vitamin B – zubilligen, sind in meinen Augen nicht nur nutz-, sondern vor allem völlig wertlos.

 

Nicht einmal auf meinem Server, wo es bis vor einiger Zeit noch reichte, IP-Adressen zu sperren, bin ich durch Hacker, Schadsoftware, Viren, Trojaner und böse Menschen ohne jegliche Skrupel wieder nicht mehr sicher und habe ständig weitere Kosten für zusätzliche Absicherung und Schutzmaßnahmen.

 

In den Schubladen einiger – ich nenne sie mal – Unternehmen liegen Konzepte für eine komplette Sperrungs-Infrastruktur bereit! Sobald diese etabliert sind, wird es nicht lange dauern, bis tausende von Webseiten gesperrt werden! Sei es aus politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen, wobei jedoch die internationale Konnektivität nachhaltig gefährdet werden würde! Dadurch ergäbe sich dann eine Angelegenheit, deren sorgfältige Abwägung aller Vor– und Nachteile  mir recht schwierig erscheint!

Na mal sehen, wie sich das so entwickelt!?

Ich bin sowas von gespannt, denn laut der „klugen Sprüche“ der Beschützer in ganz bestimmtenen Netzwerken ziehen sich Menschen ja nur DIE Schuhe an, die Ihnen passen!

Zensur hat eben viele Gesichter, weil manche Menschen niemals um lapidare Ausreden verlegen sein werden, wenn sie mit ihrem „Latein“ am Ende sind!

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Radkäppchen und der böse Golf Stand 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

als ich 2016 die nachfolgenden Zeilen auf den Bildschirm brachte, hatte ich noch keinen „blassen Schimmer“ und auch kein richtiges Gefühl dafür, was dieser Skandal in den folgenden vier Jahren bis dato tatsächlich lostreten würde.

Viele „kleine“ Dinge
haben oft  RIESIGE Auswirkungen
und verändern das Leben
ganz vieler Menschen
von heute auf gestern,
so auch die Märchen, welche uns die Autoindustrie jahrelang erzählt hat.

Daher meine Zeilen von 2016
einfach noch mal „so“ zum Revue passieren lassen.

Radkäppchen

Nun, vier Jahre später, bin ich zum einen erstaunt, dass es endlich konkrete Anzeichen einer befriedigenden Lösung für die geschädigten Fahrzeughalter gibt und zum anderen hocherfreut, dass es gelungen ist, eine Sammelklage als Lösungsweg genutzt haben zu können.

Die Auswirkungen eines solchen Zusammenhaltes beeindrucken mich, denn wie man in der letzten Zeit in den Medien verfolgen konnte, scheuten sich die Initiatoren der Musterfestellungsklage nicht im Zweifelsfall bis vor den Bundesgerichtshof zu ziehen!

Es war sogar im Gespräch, den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg zwischen zu schalten, wodurch die Angelegenheit dann immer größere Kreise gezogen hätte.

Zwei Dinge bestechen in diesem Zusammenhang und untermauern meinen Wunsch an alle Menschen, dass wir wieder zurückkehren müssen zu den alten Werten und vor allem wieder näher zusammenrücken müssen!

Dieses Beispiel zeigt doch,

dass Einigkeit stark machen kann!

Nun bin ich gespannt, wie sich betroffenen Autobesitzer entscheiden, denn …

im DieselProzess ist zwischen Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und VW ein Vergleich zustande gekommen! Dazu mein Glückwunsch.

VW wird berechtigten Kunden in der Zeit vom 20. März bis 20. April Angebote machen.

Anspruchsberechtigte Teilnehmer der Musterfeststellungsklage müssten sich dann bis 20. April entscheiden, ob sie das Vergleichsangebot annehmen.

Ergänzend dazu können Betroffene, die bis zum 20. April 2020 kein Vergleichsangebot erhalten oder das Angebot nicht annehmen bis zum 20. Oktober 2020 ihre Ansprüche individuell einklagen.

Das die bürokratischen Abläufe in unserem Land ganz dringend der Optimierung bedürfen, ist ein Problem, welches sich durch die Jahrzehnte, wie ein roter Faden zieht und wo wohl der Wunsch der Vater des Gedanken bleiben wird. So kommt es mir zumindest seit den 1970er Jahren vor.

Wie dem auch immer sei, wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen skandalfreien Start in ein Woche mit vielen herrlichen Sonnenstunden und ausreichender Vitamin D Versorgung

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Internationalen Frauentag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen 8. März 2020 ist zum 110. Mal der

Internationale Frauentag

Die Welt hat eine wesentliche Änderung in den Gedanken unserer Gesellschaft über die Gleichstellung der Frauen und Emanzipation erlebt.

Viele von der jüngeren Generation haben das Gefühl, dass „all die Kämpfe für Frauen gewonnen“ wurden, während viele Feministinnen aus den 1970er Jahren nur all zu gut um die Langlebigkeit und tief verwurzelt Komplexität des Patriarchats wissen.

Mit mehr Frauen in den Vorstandsetagen und mehr Gleichheit in der Gesetzgebung würde wahre Gleichheit gewonnen. Tatsache ist, dass Frauen immer noch nicht in gleicher Weise wie ihre männlichen Kollegen bezahlt werden und weiterhin sind Frauen immer noch nicht annähernd in gleicher Anzahl in der Wirtschaft oder in der Politik, zu finden, wie Männer.

Jedoch wurden insgesamt große Verbesserungen vorgenommen:

es gibt weibliche Astronauten und auch Ministerpräsidentinnen.

Der Weltfrauentag ist weltweit zu einem wichtigen Datum geworden, an dem auf die Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. Doch die Umsetzung ist leider in vielen Ländern noch immer nicht Realität geworden.

Der Kampf um die Gleichberechtigung der Frauen geht weiter!

Durch Veranstaltungen und Demonstrationen wird jedes Jahr rund um den 8. März der Focus explizit auf die Frauenrechte gelenkt, was meines Erachtens nach jedoch ein Dauerthema sein müsste.

ext. Bild

Bereits seit 1911 wird der Internationale Frauentag begangen,
um auf die Situation von Frauen weltweit aufmerksam
zu machen, das bislang Erreichte zu feiern und
auf die Themen hinzuweisen, zu denen die Gleichstellung
leider noch erkämpft werden muss!

Weitere Beispiele sind:

der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen,
gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit
und die Gleichstellung der Frau!

Das Motto lautet in diesem Jahr:

Jede(r) für Gleichberechtigung


Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle der Frau in der Gesellschaft.

Der Tag soll den Fokus auf spezielle Probleme und Themen lenken, die global von Bedeutung sind.

Deutschland – und das empfinde ich als sehr positiv und erwähnenswert – gehört zum kleinen Kreis derjenigen Länder, in denen der Internationale Frauentag von 1911 an gefeiert wurde.

Wichtige Rollen spielten dabei die Sozialdemokratinnen Clara Zetkin (Bild, links) und Käte Duncker (Bild, rechts)!

Beide hatten mitgewirkt, den Weltfrauentag offiziell ins Leben zu rufen. Nunmehr über 100 Jahre nach dem ersten Internationalen Frauentag ist leider viel von der Geschichte in Vergessenheit geraten.

Besonders in Deutschland war die Geschichte sehr bewegt:

Während des Nationalsozialismus wurde der Tag verboten und geriet in der jungen Bundesrepublik zeitweilig in Vergessenheit. Spätestens seit der Wiedervereinigung Deutschlands hat der Internationale Frauentag aber wieder seine Bedeutung zurück gewonnen und wird gefeiert.

Ich persönlich finde dieses Zitat so passend:

ext. Bild

„Frauen von heute
warten nicht auf das Wunderbare.
Sie inszenieren ihre Wunder selbst.“
Katherine Hepburn

ext. Bild

Ich drücke Euch von Herzen gerne voll doll die Daumen, lieben Damen, auf das man Euch zeitnah und nachhaltig in einem angemessenen Rahmen die Aufmerksamkeit zukommen lässt, welche Ihr schon immer mehr als verdient habt.

Meinen vollsten Respekt jedenfalls habt Ihr ohne Wenn und Aber.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Appell zum Tag des Artenschutzes 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag, dem 3. März, ist der:

Tag des Artenschutzes 2020

Weltweit sind aktuell rund 5.600 wild lebende Tierarten und 30.000 Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES

(Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora)

aus dem Jahr 1973 ist der Auslöser für diesen Tag des Artenschutzes gewesen, dem Deutschland 1976 beigetreten ist.

Wie vielfältig unsere Wälder sind, beweisen 1.215 Pflanzenarten, darunter alleine schon 76 Baumarten. Und unter den 6.700 Tierarten befinden sich aktuell auch wieder Tiere, die hierzulande oft schon seit Jahrhunderten ausgerottet waren.

Der Wald beherbergt wieder etwa 5.000 Wildkatzen und über den Baumwipfeln kreisen auch wieder einige Schwarzstörche.

Der Aktionstag weist mit verschiedenen Veranstaltungen auf die Schutzbedürftigkeit bedrohter wildlebender Tiere und Pflanzen hin, deren Fortbestand durch das CITES-Abkommen gewährleistet werden soll.

Der Artenschutz umfasst neben dem Schutz bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen, als auch die Pflege.

Dadurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen.

In Deutschland ist jede dritte Tier– und Pflanzenart in ihrem Bestand bedroht, bei den Wirbeltieren sind es gar zwei von drei Arten!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert eine DreiPunkteStrategie für den Artenschutz!

Konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze und besserer Artenschutz in Deutschland anstatt weiterer Vernichtung von Lebensräumen durch konträre Infrastrukturmaßnahmen und eine Intensivlandwirtschaft 

Ebenso konsequente Unterstützung einer ambitionierten EU-Biodiversitätsstrategie, die mehr Naturschutzgelder bereithält, Naturschutzrecht tatsächlich und konsequent umsetzt, sowie Natur– und Klimaschutz in Einklang bringt 

und ambitionierte internationale Ziele zum Artenschutz, welche dem Klimawandel, dem völlig ungezügelten Rohstoffverbrauch, industrieller Landwirtschaft und Lebensraumzerstörung weltweit entgegentreten

Was macht unsere Regierung?

Drei Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Umwelt, Nauturschutz und nukleare Sicherheit (BMUB) daher für Projekte in Afrika und Asien, um dieser Entwicklung entgegenzutreten.

Diese Mittel wurden erstmals im Jahr 2015 bewilligt, um den Schutz Afrikanischer Elefanten und Nashörner zu verbessern. Damit werden auch Ziele des Koalitionsvertrags erfüllt, sich verstärkt für den Schutz der Wildtiere einzusetzen, um sie für die Menschen vor Ort und zukünftige Generationen zu erhalten.

Davon werden 2,5 Millionen Euro in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Umsetzungspartner investiert und 500.000 Euro wurden dem afrikanischen Fonds zum Schutz des Afrikanischen Elefanten zur Verfügung gestellt.

Der deutsche Zoll überwacht zum Schutz von Fauna und Flora die Einhaltung der gesetzlichen Ein- und Ausfuhrregelungen im internationalen Warenverkehr.

Artengeschützte Tiere und Pflanzen sowie daraus hergestellte Waren, die verbotswidrig bzw. ohne die erforderlichen Dokumente ein- oder ausgeführt werden, werden von den Zollbehörden beschlagnahmt. Hierbei ist es unerheblich, ob die Waren privat oder gewerblich, im Reiseverkehr, im Postverkehr oder auf anderen Transportwegen verbracht werden.

Persönlich sehe ich gerade in der Rückkehr einiger in unserem Land ausgestorbener Wildtierarten wie Biber, Fischotter und auch dem Wolf eine große Chance für den Naturschutz und die Biodiversität!

Das sind doch Steilvorlagen für die Politik, die nun nur noch klug reagieren muss. Dafür appelliere ich an dieser Stelle in aller Form.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Du bist ganz sicher mehr als nur eine Option

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wahrscheinlich hat es jeder Mensch irgendwann schon einmal durchgemacht:

Man wollte eine Sache oder einen Mensch so sehr, dass man die Selbstachtung und Würde vor sich selbst fast oder sogar komplett verloren hat, um es irgendwie doch zu bekommen.

Über einen längeren Zeitraum merkte man es wahrscheinlich nicht einmal, dass man sich selbst dabei völlig aus dem Auge verloren und ganz hinten angestellt hat.

Man hat sich so sehr verlaufen in dem Gedanken und dem Wunsch, dass man nicht einmal spürte, wie sehr man sich selbst eigentlich damit geschadet hat! Und vielleicht auch dem unmittelbaren Umfeld, sprich der Familie und den Freunden.

Ich schreibe hier nicht nur über Beziehungen, denn es ist sicher so, dass so etwas auch bei Freundschaften oder am Arbeitsplatz vorkommt.

Man gestattet anderen Menschen, sich wie eine „Option“ behandeln zu lassen, während man selbst diesen Mensch als absolute Priorität ansieht.

Aber ein Mensch verdient es doch wohl nicht, nur wie eine Option behandelt zu werden.

Es gibt jeden von uns nur ein einziges Mal!

Und das unter fast 8 Milliarden Menschen auf dieser Erde.

Man ist der einzige, der so denkt, wie man eben denkt, der einzige, der so aussieht wie man eben in Natur ausschaut und an die Dinge glaubt, an die nur man selbst glaubt!

Wenn jemand Euch gegenüber äußert, dass er nicht sicher sei, ob er mit Euch zusammen sein möchte, dann wertet es als ein NEIN. Die Unentschlossenheit des anderen, besonders, wenn man schon über einen langen Zeitraum auf engstem Raum zusammen war, ist eine Entscheidung, seine Entscheidung und man selbst sollte keine Option für irgendeine Hinhaltetaktik sein!.

Sei Du selbst und geh hocherhobenen Hauptes.

Sollte zu einem späteren Zeitpunkt der andere merken, dass er alles was man so geboten hatte, in niemand anderem finden kann, wird dieser andere wahrscheinlich zurückkommen!

Und wenn diese Person wieder auf Dich zurückkommt, dann danke ihr für das schäbige Verhalten beim ersten Mal, denn das zeigte schon, wer sie wirklich ist.

Sage dieser Person klipp und klar, dass Du keine Option bist, zu der man einfach mal so zurückkommen kann, wann immer es denn so beliebt!

Ebenso ist es, wenn man eine Freundschaft pflegt, bei der man das Gefühl hast, man wird weder geliebt, geschweige denn wertgeschätzt.

Meine Empfehlung lautet:

diesen Menschen gehen zu lassen, erst recht, wenn es sich nur um eine virtuelle Freundschaft handelt.

Dabei ist es völlig egal, was diese Person in den Augen anderer darstellt oder wie angesehen diese Person im eigenen Umfeld ist.

Man sollte sich mehr wert sein, als nur eine Option!

Unser Leben ist zu kurz, um sich mit Leuten abzugeben, die Masken tragen, oberflächlich sind oder einen nicht so respektieren, wie man nun einmal ist!

Früher dachte ich immer, das Schlimmste im Leben sei alleine zu bleiben. Das ist es aber ganz sicher nicht, denn noch viel schlimmer ist es mit einem Mensch zusammen zu sein, der einem ständig das Gefühl vermittelt, alleine zu sein.

Es liegt an jedem von uns selbst, die Menschen zu finden, die unser Leben mit Liebe aus dem Herzen und ehrlich gemeintem Lachen füllen.

Auch im Job gilt es zu beherzigen, dass eine „Karriere“ uns nicht als Mensch definiert.

Man sollte sich niemals in eine Form pressen lassen!

Und erst Recht nicht in eine, in welche man so ganz und gar nicht reinpasst!

Im Hinterkopf gilt es zu behalten, dass manchmal, das was man glaubt zu wollen, nicht unbedingt auch das ist, was einem im Leben, der eigenen Persönlichkeit und ganz besonders der Seele gut tut.

Die Wahrheit ist, wenn wir man seinem eigenen Ich und seinen natürlichen Instinkten folgt, und sich selbst treu bleibt, dann findet man den richtigen Job, die richtigen Freunde und wahrscheinlich auch die treue Liebe, die man sich an seiner Seite wünscht.

Man muss eigentlich nur offen dafür sein und sich von den Zwängen lösen, die versuchen einen zu dem zu machen, was man allgemein als „angepasst an die Gesellschaft“ nennt.

Meine Großmutter sagte mir einmal:

„Wenn Du tust, was Du liebst, wird alles andere an seinen richtigen Platz in Deinem Leben fallen!“.

Ich glaube heute noch in meinem Herzen an diesen Satz.

Bitte stellt sicher, dass Ihr am Ende des Tages keineOption“ seid, die jeder ziehen kann, wann immer er will.

Wenn jemand unbedingt Optionen haben will, dann soll diese Person sich an einen Bankberater wenden!

Glaubt bitte an die unbändige Kraft, die in Euch steckt und mit der die anderen immer rechnen müssen, dann seid Ihr auf dem richtigen Weg.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen perfekten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Der Funkensonntag ist ein feuriger Brauch

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am  heutigen Sonntag, dem 1. März  wird im Schwabenland der:

Funkensonntag

begangen,der erster von sechs Fastensonntagen der katholischen Kirche ist.

Seinen Namen erhielt er von den Abbrennen in der Regel wirklich meterhoher Holzscheite, den sogenannten Funken. Verbreitungsgebiet des Feuerbrauchs ist der schwäbisch – allemannische Raum, also Schwarzwald, Schweiz, Allgäu, Vorarlberg sowie das Tiroler Oberland.

Mittlerweile ist dieser Funkenbrauch im Vorarlberg sogar Immaterielles Kulturerbe, denn 2010 wurde es in Österreich in die UNESCO-Liste aufgenommen.

Das Funkenfeuer am Funkensonntag gehört zu den wohl ältesten Bräuchen im Schwabenland.

Über den Ursprung und die Bedeutung streiten die Experten. Einige sehen in den Funkenfeuern Überreste eines heidnisch-keltischen Brauchtums zur Vertreibung des Winters, während andere den Funken als christliches Ritual interpretieren.

Nicht umsonst werde der Funkensonntag nämlich immer am Sonntag nach Aschermittwoch und damit zu Beginn der Fastenzeit abgehalten, heißt es. Nachweisen lässt sich der Funkensonntag tatsächlich schon seit Ende des elften Jahrhunderts.

Gäbe es ein Rating der beliebtesten Bräuche würde der Funkensonntag zumindest bei den Kindern und Jugendlichen in bestimmten Regionen ziemlich weit vorne rangieren.

Kaum sind die letzten Akkorde und Trommelwirbel der Fasnacht verhallt, sammeln die Schulkinder mit großem Eifer brennbares Material. Seit einigen Jahren kommt dafür nur noch unbehandeltes Holz, Karton und Papier in Frage, während in früheren Zeiten so ziemlich alles, was brannte, wobei am beliebtesten alte Reifen waren, in Rauch und Flammen aufging.

Bis der Funken endlich angezündet werden kann, sind einige Vorbereitungen zu treffen.

In Vorarlberg wird diese Arbeit vielerorts von einer Funkenzunft übernommen.

Am Faschingsdienstag wird die Funkentanne geschlagen, welche in Teilen Vorarlbergs eine Länge von bis zu 30 Meter betragen!

Am Samstag vor dem Funkensonntag wird mit dem Aufbau des Funkens begonnen. Ist der Funken errichtet, wird am Geäst der Funkentanne eine lebensgroße Stoffpuppe, die sogenannte Funkenhexe, befestigt. Im Bauch der Hexe befindet sich oft Schießpulver.

Verschiedenste Erklärungen deuten den Funkensonntag als Relikt eines germanischen Frühlingskultes bzw. eines heidnischen Neujahrsfestes.

Diese Erklärung ist jedoch wissenschaftlich nicht haltbar.

Die heidnische Interpretation des Brauchs lässt Überlieferung, Termin des Brauchs oder das in manchen Orten stattfindende Rügeverfahren völlig außer Acht.

Das Abbrennen des Funkens steht vielmehr in engen Zusammenhang mit der Fastnacht.

Außerdem diente der Funken zur Verbrennung von Unrat – noch heute werden alte Christbäume in den Funken geworfen.

Mir persönlich war dieser Tag bis ich ihn im Kleinen Kalender entdeckt habe, nicht bekannt. Umso interessanter fand ich die Recherche und was tatsächlich dahintersteckt.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen erholsamen Sonntag, vielleicht mit einigen feurigen Momenten

Und einen perfekten Start in den Monat März, der es hoffentlich gut mit uns allen meint

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Schneeballschlacht – was war das doch gleich?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

was gab es für die älteren Generationen Tolleres in unserem Erinnerungsschatz über den Winter als so eine richtig schöne Schneeballschlacht?

Bei der Planung einer Schneeballschlacht kann man darüber nachdenken auch mal eine außergewöhnliche Variante auszuprobieren.

Man kann ja den Schnee zum Beispiel auch dazu nutzen, verschiedene Objekte zu bauen. Ein Schutzwall wäre eine gute Möglichkeit.

 

Was sollten die Teilnehmer beachten?

Aus den Teilnehmern der Schneeballschlacht werden zunächst zwei Teams gebildet und es wird eine Zeitspanne zur Vorbereitung vorgegeben. Während dieser Zeit haben beide Teams die Möglichkeit, ihren Schutzwall so stabil, wie möglich zu bauen und natürlich auch eine beliebige Anzahl von Schneebällen vorzubereiten.

Ist die Vorbereitungszeit beendet, kann die Schneeballschlacht beginnen.

Die Ziele können dabei verschieden sein und sich zum Beispiel um den Körperkontakt der eigenen Schneebälle mit den Spielern vom gegnerischen Team drehen, aber auch darum, den Schutzwall vom gegnerischen Team zu zerstören.

Es können natürlich noch weitere Regeln aufgestellt werden, wie zum Beispiel, dass keine Schneebälle vorbereitet werden dürfen oder eben nur die in der Vorbereitungszeit gefertigten Schneebälle genutzt werden dürfen!

Und die Schneeballschlacht endet dann, wenn die Schneebälle beider Teams verbraucht sind.

Der Phantasie sind hierbei überhaupt keinerlei Grenzen gesetzt! Die oben beschriebenen Varianten werden, wie jede andere auch in jedem Fall viel Spaß und Lebensfreude bringen.

Wer jedoch Wert darauf legt, möglichst ohne Regeln Spaß im Schnee zu haben, kann eine Schneeballschlacht machen, bei welcher es beispielsweise darauf ankommt, den Gegner mit Schneebällen so oft, wie möglich, zu treffen.

Müssen unbedingt Regeln festgelegt werden?

Es können natürlich auch zum Beispiel Regeln aufgestellt werden, die festlegen, dass die Schneebälle nicht aus weiter Entfernung geworfen werden dürfen, sondern nur aus nächster Nähe oder natürlich auch umgekehrt.

 

Alles in Allem ist es nicht relevant, welche oder ob überhaupt Regeln angewendt werden, denn diese müssen immer auf die Interessen der jeweiligen Teilnehmer abgestimmt sein.

Spaß und Freude sollte bei allen Gedanken um das Drumherum aber absolut im Vordergrund stehen.

 

Erfahrungsgemäß bringt eine Schneeballschlacht immer viel Spaß und ist zudem auch noch ein sehr gesundes Vergnügen für Jung und Alt, unabhängig davon auf welche Art und Weise – mit oder ohne Regeln – sie auch immer stattfindet.

Es gibt da unter dem Strich nur ein – und zwar sehr großes – Problem!

Ich habe 2020 bisher, wie im Vorjahr leider auch, keine einzige Schneeflocke weit und breit gesehen. Hashtag: #Klimawandel … so eine Sch….e, sorry, aber ist doch wahr!

Falls sich in der nächsten Zeitvöllig unerwartet – die Gelegenheit für eine Schneeballschlacht ergeben sollte, dann wünsche ich ganz viel Freude und Spaß dabei.

Uns allen wünsche ich von Herzen gerne nach diesem grandiosen Rosenmontag eine erträgliche Restwoche mit vielen positiven Elementen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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