Kategorie: Macher

Gedanken am Internationalen Tag der Muttersprache 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 21. Februar, ist:

Internationaler Tag der Muttersprache 2020

Ich habe beschlossen 2020 meine Artikel auf YouTube zum HÖREN zur Verfügung zu stellen. Also, wer mag, kann den „AltenMann“ hier hören:

Die Förderung der Muttersprachen und der Mehrsprachigkeit von Kindern und Erwachsenen ist ein zentrales Anliegen des Internationalen Tages der Muttersprache, welcher 1999 von der UNESCO beschlossen wurde.
Hintergrund waren Demonstrationen im Osten von Pakistan, dem heutigen Bangladesch, zurück, bei welchen 1952 die Bengalisch sprechende Bevölkerung gegen die Einführung von Urdu als alleiniger Amtssprache anging.
Er soll daran erinnern, dass Sprache Kulturgut ist, sowie die ungefähr 6.000 Sprachen, die auf dieser Welt gesprochen werden, geschützt werden müssen.
Viele dieser Sprachen sind Minderheitensprachen, die nur von einem sehr kleinen Teil der Menschheit gesprochen werden und schon alleine deswegen vom Verschwinden bedroht sind.
Zu wenige Menschen sprechen sie, es gibt meist keinen Unterricht in dieser Sprache, keine Zeitungen, geschweige denn Literatur in diesen Sprachen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Sprecher ein geringes soziales Ansehen haben und oft zu unterdrückten Minderheiten gehören.
Wenn weniger als zehntausend Menschen eine Sprache sprechen, betrachtet die UNESCO die Sprache als bedroht.

Durchschnittlich geraten zwei Sprachen pro Monat „in Vergessenheit„!

Das ist schon irgendwie traurig, denn jede Sprache spiegelt eine spezielle Kultur wider und stellt eine besondere Sicht der Welt dar.
Viele Sprachen dienen auch als „Fenster“ in eine andere Kultur!

Der „Tag der Muttersprache“ soll auch die Mehrsprachigkeit fördern.

Eine zweite oder dritte Sprache zu erlernen, bedeutet demnach auch immer sich mit einer neuen Kultur zu befassen und eine andere Sicht der Welt kennen zu lernen.
Das muss nicht zwangsläufig schädlich sein, sondern kann sich zu einem wesentlichen Bestandteil von Friedensbemühungen entwickel.
Auch andere Sprachformen sollten heute viel mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Ganz besonders die Zeichensprache für Gehörlose und die Brailleschrift für Blinde.
Diese Formen der Sprache sind ebenso wie die Sprachen von den ethnischen Gruppen nicht nur Kulturgut! Sie fördern in ganz erheblichem Maße den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Viele Menschen sprechen oft schon als Kinder mehrere Sprachen durch Unterricht in der Schule. Durch Freundschaft, Ehe oder Urlaub werden im Laufe eines Lebens oft weitere Sprachkenntnisse erworben.
Für die meisten Menschen ist und bleibt jedoch die Muttersprache die Sprache des Herzens!
Für mich persönlich haben Sprachen einen sehr hohen Stellenwert. Ich erachte es nicht nur als ein Zeichen der guten Sitten bei einem Urlaub im Ausland innerhalb kürzester Zeit die Worte: „Hallo, danke und bitte“ in der jeweiligen Landessprache sprechen zu können, sondern als eine besondere Form von Respekt und als Ausdruck friedlicher Absichten.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne ein gewisses Sprachtalent zu haben oder zu vielleicht noch zu entwickeln … zwinker
Habt einen angenehmen Tag mit positiven Momenten und einen guten Start ins Wochenende
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Weiberfastnacht bedeutet auch 2020 Tradition leben

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Donnerstag, dem 20. Februar ist:

Weiberfastnacht 2020

Mit Sonnenschein und hoffentlich ohne Regen geht es in diesem auf den Straßenkarneval zu.

Das frühlingshafte Wetter der vergangenen Tage mit  viel Sonne und blauem Himmel setzt sich auch am heutigen Donnerstag fort, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) es prognostiziert hat.

ext. BildEchten Jecken ist das Wetter nahezu völlig egal, denn es geht in erster Linie darum

Tradition

zu pflegen!

Et darf jebütz werde op düvel kumm erus

(zu Hochdeutsch: Es darf „auf Teufel komm raus“ geküsst werden)

Lumpiger Donnerstag, Gumpiger Donnerstag, Schmutziger oder schmotziger Donnerstag

allein im Schwabenländle gibt es etliche Begriffe für diesen ganz speziellen letzten Donnerstag vor dem Aschermittwoch.

  Deutschlandweit sind es sogar noch ganz viele Begriffe mehr:

Aus dem Rheinland stammt der Begriff Weiberfasching bzw. Weiberfastnacht, im Dialekt meiner Heimat, Köln, heißt der Tag „Wieverfastelovend„.

Im Aachener Umland feiert man den Fettdonnerstag und in Koblenz den Schwerdonnerstag.

Tausende Frauen stürmen bundesweit die Rathäuser, um die traditionell äußerst begehrte Krawatte des Bürgermeisters abzuschneiden.

Auch in den Büros, den öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst auf der Straße müssen viele Männer von ihren geliebten Krawatten Abschied nehmen.

Doch warum feiern die Frauen überhaupt Weiberfastnacht?

Die ersten Frauen, die es sich während des Faschingszeit besonders gut gehen ließen, lebten – man höre und staune – tatsächlich in Klöstern.

Im 18. Jahrhundert sollen Nonnen und Stiftsfrauen zur fünften Jahreszeit alles genossen haben, was ihnen verboten war: Es gab Tee, Kaffee, Wein und Schokolade, die Damen spielten Karten– und Glücksspiele und tanzten gemeinsam durch die Nacht.

Anfang des 19. Jahrhunderts war der Karneval eine rein dem männlichen Geschlecht vorbehaltene Veranstaltung, warum auch immer … Fragezeichen.

Im Jahr 1824 wollten Wäscherinnen aus Bonn-Beuel die Teilnahme der Damenwelt am Karneval mit einer kleinen taktischen List erzwingen.

Dazu beschlossen sie, am Donnerstag vor dem Karneval die Arbeit mal ganz einfach ruhen zu lassen, und gründeten das „Alte Damenkomitee von 1824 e.V“.

Die Krawatten sollten symbolisch die männliche Macht darstellen und wurden einzig aus diesem Grunde, getreu dem Motto: „Frau weiß sich eben zu helfen!“ abgeschnitten.

Der Sturm auf das Rathaus ist in Bonn-Beuel, im Gegensatz zu vielen anderen Städten, auch heutzutage noch der Hauptgrund um Weiberfastnacht zu feiern.

 

Als junger Mann war es für mich immer ein „Riesen-Spaß“ den Großvater um ein paar ausrangierte Krawatten zu bitten und mich dem Ritual zu stellen!

GTanz einfach zu einem, weil ich für jeden Spaß zu haben bin und zum anderen, weil ich Traditionen mag, speziell solche mit denen ich aufgewachsen bin.

Also, liebe Damenwelt, wünsche ich Euch von Herzen gerne neben ganz viel Freude und Ausgelassenheit (denn wo gibt es die heutzutage noch?). Ebenso viel Erfolg beim Trophäen sammeln (ähm…Krawatten abschneiden) und sende Euch einen ganz lieben Gruß zum Weiberfastnacht

Allen anderen Damen, wie auch allen männlichen Lesern wünsche ich ebenfalls von Herzen gerne einen wundervollen Tag gespickt mit vielen kleinen Nettigkeiten, welcher Art auch immer

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Liebe Leserinnen. liebe Leser

morgen, am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, ist:

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Dieser Tag soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern.

Soziale Gerechtigkeit

ist eine wichtige Grundvoraussetzung
für das friedliche Zusammenleben
aller Nationen.

Und dieser Tag soll explizit allen Menschen weltweit ins Bewusstsein rufen, dass viel mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Überwindung weltweiter, sozialer Ungleichheit notwendig ist.

Ganz besonders jetzt in den harten Zeiten weltweiter politischer Umschwünge! Hashtag: #Thüringen 2020

Für die Vereinten Nationen (UN) gehört bereits lange die soziale Gerechtigkeit
zu den wichtigsten globalen Aufgaben,
um Entwicklungsprozesse und
die Würde des Menschen zu stärken.

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der
Weltgipfel für Soziale Entwicklung statt.

Damals verabschiedeten die teilnehmenden
Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten
der Vereinten Nationen die sogenannte
Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm.

Der Weltgipfel erkannte an, dass
soziale Entwicklung auf
sozialer Gerechtigkeit, Solidarität,
Harmonie und Gleichheit beruhe,
in und zwischen den einzelnen Ländern.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit
seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die
Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert,
so zum Beispiel:

die Armut in der Welt zu beseitigen,
Vollbeschäftigung zu erreichen,
die soziale Integration und
die uneingeschränkte Achtung der
Menschenwürde zu fördern und einen
allgemeinen und gerechten Zugang zu
einer guten Bildung zu verwirklichen.

 

Diese Ziele
gelten ausdrücklich für alle Menschen weltweit
und in allen Gesellschaftsschichten.

Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene, wie auch immer das in der Realität aussehen mag, “besondereAnstrengungen
unternehmen, um Ungleichheiten im Hinblick auf
soziale Verhältnisse zu beheben,
ohne Unterschied nach Rasse,
nationaler Herkunft, Geschlecht,
Alter oder Behinderung.

ext. Bild

Darüber zu Meckern nützt nichts, denn
NUR,
wenn ALLE etwas dazu beizutragen gewillt sind,
dann kann auch für JEDEN „ein Schuh“ daraus werden!

Persönlich empfinde ich es so, dass leider auch in diesem Jahr wohl eher über einen weiteren Welttag der sozialen Ungerechtigkeit gesprochen werden muss, denn noch nie zuvor waren Wohlstand und Reichtum derart ungleich verteilt:

laut einer Studie von Oxfam besitzen die 62 reichsten Menschen der Welt genauso viel wie die ärmere Hälfte der gesamten Weltbevölkerung!

Damit ist in einem Zeitraum von lediglich fünf Jahren das Vermögen der 62 reichsten Menschen um 44 Prozent gewachsen, während das Vermögen der ärmeren Hälfte um eine Billionen US-Dollar zurückgegangen ist.

Damit haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter drastisch vergrößert.

Es gibt sicher einige Lösungsansätze, aber wie es mit der Umsetzung konkret ausschauen soll?, ehrlich geschrieben: keine Ahnung! Die aktuelle politische Situation in unserem Land lässt auch kaum Raum für Hoffnung auf Besserung.

Persönlich will ich mich nicht damit abfinden, dass die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung, auf Teilhabe am Leben und Anerkennung in der Gesellschaft immer weiter auseinandergehen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne schnelle und nachhaltige Lösungen und für die Zukunft viel Kraft, Ausdauer und persönliche Erfolge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Tag der grundlosen Nettigkeiten 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

prima, prima, prima, denn am heutigen Montag, dem 17. Februar, ist:

Tag der grundlosen Nettigkeiten 2020

Das ist wieder einer dieser Tage gemäß dem Kleinen Kalender der Raum für Gedanken in vielen Richtungen gibt! Als Erstes stellt sich mir die Frage:

Braucht es immer einen Grund für Nettigkeiten?

Ich denke jeder von uns hat tagtäglich die oder sogar mehrere Möglichkeit(en) um nett zu sein, Nettigkeit zu zeigen oder sogar Nettigkeiten auszutauschen ohne das es eines bestimmten Grundes bedarf! 

Ziel des Tages ist Güte auszuüben.

Wobei Güte für eine freundliche und wohlwollende Haltung anderen gegenüber steht und um Nettigkeit zu fördern.

Und da sehe ich Möglichkeiten ohne Ende:

einem Freund einfach mal einfach so eine Postkarte schreiben oder einem ganz besonders lieben Menschen einen handgeschriebenen Brief

einem anderen Mensch die Tür aufhalten

eine völlig unbekannte Person auf der Straße anlächeln, einen guten Tag, Weg oder was auch immer zu wünschen

jemandem einfach so ein Getränk spendieren

eine wildfremde Person mal zu loben

einem Obdachlosen ein Brötchen oder einen Kaffee spendieren

auf der Straße ein Lied singen oder trällern und damit vielleicht rundum gute Laune verbreiten

das Flaschenpfand spenden anstatt es sich auszahlen zu lassen 

eine fremde Person mit unter den Schirm lassen, wenn es regnet

auf einer Überweisung einen netten Gruß als Grund schreiben, um für eine positive Überraschung beim Empfänger zu sorgen

einem fremden Menschen ein ehrliches Kompliment machen 

Für mich persönlich ist es sehr gut zu wissen, dass es auch in der virtuellen Welt neben Hirnlosen, Sexprotzen, Vollpfosten und Cyber-Mobbern der übelsten Art ganz, ganz viele Menschen gibt, die wie man im Volksmund so sagt, das Herz am rechten Fleck und Anderen einfach mal so und völlig grundlos eine Freude bereiten.

Ganz besonders erfüllen mich meine Freunde, Fans und die Mitglieder meiner Gruppen und Initiativen mit echtem Stolz, denn sie sind immer für eine Überraschung gut!

Ich bin sicher, dass meine virtuellen Weggefährten diesen Gedanken auch weiterhin in sich tragen werden, denn wenn jeder achtsam und freundlich mit seinen Mitmenschen umgeht und ihnen mit einem Lächeln begegnet, wird ihm selbst auch ausreichend Gutes widerfahren.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne einen perfekten Start in die neue Woche und ganz viele Nettigkeiten, die unseren Alltag ganz einfach freundlicher machen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Informationen zum Internationalen Kinderkrebstag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 15. Februar ist

INTERNATIONALER KINDERKREBSTAG 2020

VORWORT:
Persönlich bin ich regelrecht schockiert, denn im „Kleinen Kalender“ hier im Internet, den viele Menschen nutzen, um zu schauen, was an einem Tag Besonderes oder Kurioses gibt, wann, wo, welcher Film Premiere hat, etc ist genau dieser Tag nicht erwähnt!

Laut Statistiken erkranken etwa 250.000 Kinder weltweit jährlich an Krebs.

Der heutige Tag ist den vielen kleinen & jugendlichen Patienten gewidmet, die den Kampf gegen Krebs aufnehmen, wofür ich von ganzem Herzen die Daumen ganz doll gedrückt halte.
Wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne mit ausreichendem Hautschutz genießen, küssen ohne Zigarettengeschmack.
In Deutschland leben derzeit mehr als 37.000 Menschen, die im Kindesalter eine Krebsdiagnose erhalten haben.

Jährlich erkranken rund 2.000 Kinder/Jugendliche neu an Krebs.

Von einem Tag auf den anderen ändert sich für die jungen Patienten und deren Familien alles:
Es bleibt kein Raum mehr für Unbekümmertheit, denn der Alltag wird von der Krankheit bestimmt. Untersuchungen, Therapien und Ängste beherrschen das Leben der Kinder und ihrer Familien.
In dieser ungeheuer schweren Zeit brauchen die Betroffenen und ihre Angehörigen unsere Hilfe und Solidarität.
Der internationale Gedenktag ist des weiteren auch dazu gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Schwerpunktthema, auch dieses Krebs-Infotages ist die
Personalisierte Medizin“.
Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet:

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Mit diesemMotto heben die Initiatoren hervor, dass sich jeder dem Kampfgegen Krebs anschließen kann, ganz egal, ob als Einzelperson oder in einer Gruppe oder Gemeinschaft.

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Das Motto des letzten Jahres, dass jeden Mensch durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln anregen sollte, hat mich sehr berührt und war auch von Erfolg gekrönt.
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer hatten eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand geschrieben und dann ein Foto oder Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hochgeladen.
Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations– und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe unter der
kostenlosen Rufnummer
0800 / 80708877.
Nachwort:
In der Altersgruppe unter 15 Jahren ist Krebs ganz besonders bösartig, denn die Tumorzellen vervielfachen sich rasend schnell.
Am häufigsten werden Leukämien (Blutkrebs), Tumoren des Gehirns und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs diagnostiziert.
Die Erfolge stetig verbesserter Behandlungsstrategien sind beeindruckend:
Kam die Diagnose Leukämie bei einem Kind noch vor etwa vierzig Jahren einem Todesurteil gleich, überleben heute vier von fünf der jungen Patienten ihre Erkrankung.
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen.
An alle anderen appelliere ich, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen und wünsche uns allen einen ruhigen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Kritische Gedanken am Valentinstag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
am heutigen Freitag, dem 14. Februarist:

Valentinstag

der Tag der Liebe und der Liebenden

 
ext. Bild
Der
Valentinstag
am 14. Februar gilt in einigen Ländern
als Tag der Liebenden.
Blumen, Gedichte, Küsse und Liebesbeweise aller Art –
der 14. Februar ist ein ganz, ganz besonderer Tag für Verliebte.
Einige kritische Menschen, so wie ich, halten den Valentinstag ja für eine gewinnträchtige Erfindung der Floristen, Juweliere und der Süßwarenindustrie –
aber das ist er nicht gänzlich, also keine Bange.

Wie der Valentinstag nun genau entstanden ist, ist unklar!

Um ganz ehrlich zu sein: mir erschliesst sich der „Sinn“ dieses Tages ganz und gar nicht! Wenn man sich wirklich liebt, braucht da doch solch einen Tag nicht, oder?
Der „Brauch“ geht auf einen christlichen Märtyrer
namens Valentinus oder Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo zurück,
welcher der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben soll.
Valentin von Terni ist ein Heiliger in der römisch-katholischen Kirche, der auch als Schutzpatron der Liebenden verehrt wird.
Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. für die gesamte Kirche eingeführt.
1969 wurde er dann jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch in einigen Gegenden rund um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.
So richtig an Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutsch-sprachigen Raum
durch den Handel mit Blumen! Besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und der Süßwarenfabrikanten, die für mich persönlich mittlerweile derart intensiv und nicht mehr nachvollziehbar zugenommen hat! Es kann einem schon Angst und Bange werden.
Und diese Werbung geht bereits Wochen vorher los.

Man hat das Gefühl, dass jeder Hersteller um die Gunst der Kunden buhlt.

Jährlich werden 6.600 Tonnen Rosen im Wert von ca. 31 Millionen Euro aus Kenia nach Deutschland importiert. Zum Valentinstag setzt die Lufthansa sogar Sonderflüge ein, um die benötigten Rosen pünktlich in die Läden zu bekommen!
Nicht nur das die Rosenfarmen riesige Mengen kostbares Wasser verbrauchen – pro Farmsind es  ca. 20.00 Kubikmeter pro TAG! Sie bringen dem Land selbst kaum Geld ein.
Die Arbeiter werden mit Hungerlöhnen abgespeist, die Farmen gehören zum größten Teil Indern, Briten und Niederländern. Die zahlen vor Ort kaum Steuern, denn ihre fetten Gewinne machen sie im Ausland. Auf dem Weg von Kenia bis in den deutschen Laden hat sich der Preis einer Rose bereits verdreifacht, am Valentinstag kommt dann nochmal ein Vielfaches oben drauf.
Stellen wir uns so fairen Handel mit Afrika vor ???
Es wäre an der Zeit, auch beim Kauf einer Rose über deren Herkunft nachzudenken und sich zu fragen, ob wir das alles unterstützen wollen?

Mir stellt sich da ganz deutlch eine Frage, welche ich an Euch weitergeben möchte:
Geht es hier nur wirklich nur noch um
Kommerz
oder
berührt dieser Tag tatsächlich noch hier und da das

 

Wie dem auch sei, wer meint diesen Tag ausgiebig feiern zu müssen, bitte sehr und ganz viel ehrliche Freude von Herzen gerne gewünscht.
Ich habe mir für meine virtuellen Freunde, wo ich von vielen die Schicksale mit der ach so tollen „einzig wahren Liebe“ kenne, etwas ganz besonderes ausgedacht.
Für alle gebrochenen Herzen habe ich diese Werkstatt eingerichtet.
Und ich kann Euch verbindlich versichern, dass dieser „alte Mann“ vom Fach ist, sowie schnell und gründlich arbeitet!
Uns Allen wünsche ich ebenso von Herzen gerne einen wundervollen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Karneval in Venedig ist auch 2020 farbenprächtig

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

seit Samstag, dem 08. Februar bis Dienstag, dem 25. Februar ist

Karneval in Venedig 2020

Wolltet Ihr schon immer mal so richtig Karneval in Venedig feiern?

So herrlich prachtvoll mit zeitgenössischem Tanz, Musik und wunderschönen Kostümen, dann ist aktuell genau die richtige Zeit. Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche sehr interessante Veranstaltungen in Venedig.

Der Karneval in Venedig ist eine der prominentesten und farbenprächtigsten Varianten dieses ursprünglich christlichen Festes.

Mystisch und magisch lassen die bunten Karnevalsmasken und Gewänder die Lagunenstadt zur Fastenzeit im hellen Glanzerstrahlen. Maskenbälle, Tierkämpfe und Feuerwerke prägen den venezianische Karneval und machen ihn zum einem der berühmtesten der Welt, wobei die Ursprünge bis weit in das 12. Jahrhundert zurück gehen.

Seine größte Pracht erreichte er zu Lebzeiten von Giacomo Casanova.

Den venezianischen Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts kennt man heute vor allem durch die Schilderungen seiner zahlreichen Liebschaften, die ihn zu einer oft zitierten Figur in künstlerischen Werken machten.

Und auch beim damaligen venezianischen Karneval ging es recht „locker“ zu, denn Sittlichkeit war zu dieser Zeit nicht besonders stark ausgeprägt.

Als  im Jahre 1797 die Republik Venedig durch Napoléon Bonaparte ihre Selbständigkeit verlor und Österreich angegliedert wurde, endete die Blütezeit des venezianischen Karnevals. Aufwendige Prozessionen und Festumzüge gab es zu dieser Zeit kaum noch.

Mit dem Verlust der Selbstständigkeit ging es in Venedig wirtschaftlich bergab.

Von 1797 bis 1815 soll es sogar ein Verbot gegeben haben eine der berühmten Karnevalsmasken zu tragen!

1976 erfolgte dann Wiedergeburt durch den Filmemacher Federico Fellini, den Regisseur Maurizio Scaparro, den Maskenmacher Guerrino Lovato sowie weitere italienische Künstler, die sich zusammen schlossen.

Durch dem Film Casanova wurde der ursprüngliche Karneval in Venedig wieder zum Leben erweckt.

Der Film Casanova wurde einen Riesenerfolg bei der Biennale 1979.

Davon motiviert, nahmen sich die venezianischen Hoteliers der Karnevalstradition wieder an. Sie formten sie zu einer wahren internationalen Tourismusattraktion.

Traditionelle Veranstaltungen wie der so genannten „Commedia dell’arte“, auf die auch die venezianischen Karnevalsmasken zurückgehen, wurden wieder aufgegriffen.

Heutzutage beginnt der Karneval in Venedig offiziell 10 Tage vor Aschermittwoch.

Am Sonntag, dem 16. Februar 2020, ab 10:30 Uhr, werden die Feierlichkeiten mit dem historischen Engelsflug eröffnet. Dabei schwebt die an einem Seil gesicherte ”Königin des Karnevals” mit Engelsflügeln von dem 99 Meter hohen Glockenturm des Markusdoms auf den Markusplatz herab.

Inoffiziell haben die Festivitäten schon vor einer Woche begonnen.

In der ganzen Stadt sind zahlreiche Bühnen aufgebaut, auf denen Artisten und andere Künstler ihre Fähigkeiten darbieten. Einheimische und auch die ersten Besucher flanieren elegant mit den traditionellen Masken und Kostümen verkleidet durch die Gassen und über die Plätze, getreu dem Motto:

Ein Mensch zieht sich nur den Schuh an, der ihm passt! 

Ich würde mich über Kommentare hier auf der Seite freuen und wünsche uns allen von Herzen gerne einen sturmfreien Rest von dieser Woche

Euer „Alter Mann“, de Kölsche Jeck

Werner Heus

 

 

 

Meine Gedanken zum Welttag der Kranken 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Dienstag, dem 11. Februar, ist:

Welttag der Kranken 2020

Papst Johannes Paul II. führte 1993 den Welttag der Kranken ein, welcher seitdem jährlich am Festtag: „Der Lieben Frau von Lourdes“ (11. Februar) begangen wird.

Bernadette, das einfache, sehr kranke Mädchen von Lourdes erzählt, dass die Jungfrau, die sie als „die schöne Frau“ bezeichnet, sie ganz einfach so ansah, wie man einen Mensch unvoreingenommen ansieht.

Die schlichten Worte beschreiben die ganze Fülle einer menschlichen Beziehung. Die arme, ungebildete und kranke Bernadette fühlt sich von Maria als Mensch angeschaut.

Die „schöne Frau“ sprach zu ihr voller Respekt, ohne sie zu bemitleiden.

Das sollte uns daran erinnern, nein ich finde sogar mahnen, dass jeder Kranke immer eine menschliche Person ist, bleibt und als solche behandelt werden muss!

Kranke, wie natürlich auch oder ganz besonders die Menschen mit Behinderungen, haben ihre unveräußerliche Würde und ihren Platz im Leben!

Sie dürfen nie zu bloßen „Objekten“ verkommen, selbst wenn sie manchmal als passiv erscheinen, was aber in Wirklichkeit ganz, ganz sicher nie der Fall ist, sondern mentale Missstände und auch Scham den Kranken hemmen!

Die Wahl dieses Datums weist auf die geistliche Nähe der Jungfrau Maria zu den Kranken hin.

Der Welttag der Kranken macht dabei auf die Situation der kranken, leidenden und behinderten Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam.

Es wird ganz besonders an diejenigen Menschen gedacht, die den Kranken zur Seite stehen!

Sprich den Angehörigen, den Ärzten, dem Pflegepersonal und den vielen, vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern der diversen Organisationen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Gleichzeitig ist der heutige Welttag jedoch auch Anlass, um über den Begriff Gesundheit im Detail nachzudenken und Dinge zu hinterfragen.

Wir könnten heute an diesem besonderen Tag der Kranken beispielsweise eine kleine Kerze anzünden! In der aktuellen Zeit, wo ständig Stress, Überanstrengung und oftmals regelrecht Sprachlosigkeit herrschen, würde dieses kleine Ritual, zu einem stillen Zeichen für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Zum Beispiel:

für die Sehnsucht nach neuen Lebensperspektiven,
für Ängste und Befürchtungen,
für Hoffnung, Mut und Zuversicht,
für Wärme und Lebenskraft,
für Bitten und Dankbarkeit.

Und nicht zu guter Letzt natürlich ganz besonders für diejenigen auf unserem Planeten, die die virtuelle Welt dazu nutzen, um offen über Ihre Krankheit(en) zu schreiben. Meist ganz einfach aus dem Grund, um sich mit anderen Mitkranken solidarisch zu zeigen, Mut zu machen oder zum Beispiel bei einer seltenen Erkrankung vielleicht jemanden zum Erfahrungsaustausch zu finden.

Der Text in dem nachstehenden Bild mag für manche Menschen arrogant klingen!

Ich nutze ab und an mal eine der vielen Apps im Netz, die Charaktereigenschaften anhand der Angaben des Profils und der Aktivitäten des Users erstellen. Dabei ist diese Beschreibung zustande gekommen, die mein Herz höher schlagen lässt.

Wenn es meine Kraft erlaubt, was leider aufgrund einer Muskelschwächeerkrankung immer seltender wird, schiebe ich Bewohner einer Altenpflegeeinrichtung bei kurzen Ausflügen im Rollstuhl. Oder lese ihnen vor.

Vielen bedürftigen Menschen helfe ich bei Anträgen in Sachen Gesundheit, Behinderung bzw. sozialen Angelegenheiten aller Art.

Umso erschreckender ist es, dass angebliche Kranke sich darüber respektlos und menschenwürdig lustig machen und hinter dem Rücken tatsächlich Kranker öffentlich lästern, um damit in sozialen Netzwerken Aufsehen zu erregen…einfach erbärmlich!

Man könnte natürlich auch diesen besonderen Tag sehr sinnvoll dazu nutzen einen Kranken zu besuchen, der naturgemäß in seiner Eigenschaft als Mensch auf Zuwendung oder ein Zeichen der Liebe wartet und mal ganz ehrlich:

wie heilsam können Begegnungen zwischen Kranken und Herzmenschen sein.
Hashtag: #Mentale Gesundheit

Allein schon durch die Begegnung von Mensch zu Mensch spüren Kranke in ihrer aktuellen Situation etwas von Liebe und Geborgenheit.

Ich lebe nach folgenden Grundsätzen:

Hilf den Schwachen, wenn Du Dich selbst stark fühlst,

respektiere die „Alten“ Dein Leben lang!

Hilf den Kranken, solange Du selbst dazu in der Lage bist!

Bedenke, es kann der Tag in Deinem Leben kommen,

wo Du selbst alt, schwach oder sogar schwer krank bist

und vielleicht selbst Hilfe brauchst!

Als Herzmensch bin ich auf derartige Situationen sensibilisiert, als Altenpflegefachkraft mit Helfersyndrom habe ich alle, leider von Menschen festgelegten Grenzen kennengelernt!

Ganz oft habe ich mich über die vielen Steine gewundert, die Menschen in der Lage sind anderenohne mit der Wimper zu zuckenin den Weg zu legen.

Als 2015 selbst schwer erkrankter Mensch erlebe ich nun ständig am eigenen Nervenkostüm die komplette Palette der Sorgen und Nöte, welche damit einhergehen. Beispielsweise einen Grad der Behinderung zugesprochen zu bekommen, der mindestens 50 Prozent beträgt.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne so gesund, wie möglich zu sein, zu bleiben und das stets zu schätzen, aber auch eine Auge und hilfreiche Hände für kranken Menschen zu haben.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Europäischen Tag der Epilepsie 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Montag, dem 10. Februar, ist:

Europäischer Tag der Epilepsie 2020

Der 24. Aktionstag der Epilepsie-Selbsthilfe in Deutschland, den es seit 1996 gibt, steht jedes Jahr unter einem anderen Leitsatz.

Die Veranstaltungsreihe in diesem Jahr steht unter dem Motto
Epilepsieneu in der Familie
ext. Bild Mehr als sechs Millionen Menschen alleine in Europa leiden an Epilepsie!

Trotzdem kennen viele Menschen diese Krankheit nicht, denn sie ist weitgehend unsichtbar.

Ins Leben gerufen wurde der Tag durch zwei internationale Organisationen:

die International Liga gegen Epilepsie (ILAE) und das

Internationale Büro für Epilepsie (IBE).

Das Ziel der Veranstalter ist gegen die Diskriminierung Erkrankter sowie deren Ungleichbehandlung in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz vorzugehen.

Ein wichtiges Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität und die Gleichbehandlung der Menschen mit Epilepsie in allen Lebensbereichen.

Unter Epilepsie wir eine Gruppe neurologischer Erkrankung bezeichnet,

die spontan auftretende Krampfanfälle gemeinsam haben.

Insgesamt werden diese in zehn unterschiedliche Klassen und Verlaufsformen eingeteilt.

Verursacht werden diese Krampfanfälle durch eine unkontrollierte Entladung von Neuronen innerhalb des Gehirn, die zu völlig unwillkürlichen Verhalten führen .

Epilepsie ist gekennzeichnet durch
spontan auftretende Krampfanfälle.
Dabei kommt es zu vorübergehenden
abnormen Entladungen einiger
Nervenzellverbände in der Hirnrinde.

Der Anfall kann unterschiedliche
Erscheinungsformen haben, je nach Lage
und Umfang des betroffenen Hirnareals.

Manche Anfälle sind von außen kaum sichtbar,
man spricht von einer so genannten Absence,
bei der für kurze Zeit das Bewusstsein aussetzt,
andere äußern sich durch eine Verkrampfung
des Körpers und Zuckungen in Armen und Beinen.

Nur wenn die Anfälle wiederholt auftreten und
sowohl Laborparameter als auch bildgebende
Verfahren eine Neigung zu Krampfanfällen bestätigen,
gilt die Diagnose als gesichert.

Obwohl ein großer Teil der Epilepsie-Patienten
durch Behandlung anfallsfrei leben kann,
werden Betroffene in der Öffentlichkeit weiterhin
oft stigmatisiert.

Um daraus resultierenden Problemen im
sozialen und Arbeitsumfeld vorzubeugen,
wird die Erkrankung sogar häufig verschwiegen.

Dem entgegen treten das
International Bureau for Epilepsy (IBE) und die
International League for Epilepsy (ILAE),
die im vergangenen Jahr den Tag initiierten.

Speziell für den deutschsprachigen Raum
findet am 5. Oktober ein Aktionstag statt, der von der
Deutschen Epilepsievereinigung
1996 ins Leben gerufen wurde.

Zur Behandlung der Epilepsie stehen heute mehr als 20 Arzneistoffe zur Verfügung.

Antiepileptika wirken als »Anfallsblocker« und sollen die Krampf­bereitschaft senken. Als Faustregel gilt: Zwei Drittel der Patienten sind damit gut behandelbar. Viele bekommen gar keine Anfälle mehr. Abgesehen vom Status epilepticus erfolgt die Behandlung rein symptomatisch als Dauertherapie.

Ich drücke allen Betroffenen, den Angehörigen und dem Pflegepersonal von Herzen gerne die Daumen ausreichend Geduld und ein „glückliches Händchen“ im Umgang mit dieser Erkrankung zu haben!

Uns allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Den Tag der Zahnschmerzen 2020 positiv sehen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 9. Februar, ist:

Tag der Zahnschmerzen 2020

Im Gegensatz zu den Haien und Elefanten, denen bei Verlust von Natur aus ganz einfach neue Zähne nachwachsen, müssen wir als Menschen unser Leben lang mit 32 Zähnen auskommen.

Da schmerzt es dann auch umso mehr, wenn die eigenen Zähne, bedingt durch Karies, Parodontose oder andere Umstände verloren gehen.

 

Warum nun ausgerechnet der 9. Februar zum Tag der Zahnschmerzen
ausgewählt wurde, ist nicht eindeutig belegt.

Ich vermute jedoch einen Zusammenhang mit
der Schutzheiligen der Zahnärzte: Apollonia,
deren Gedenktag ebenfalls auf den 9. Februar fällt.

Zahnschmerz ist ein Schmerz im Kopfinneren,
der nicht durch Schonhaltung weggeht.

Was hilft gegen Zahnschmerzen?

Da fällt mir ein altes „Hausmittel“ meiner Großmutter ein, was das heißt: kühlen.
Früher waren es in ein Küchentuch eingeschlagene Eiswürfel, die vorübergehende Linderung brachten, heute gibt es Kühl-Akkus oder Kühl-Packs, die man jedoch nicht direkt auflegen, sondern ein Tuch dazwischen legen sollte, um weiteren Schaden zu vermeiden!
Handelt es sich um eine schmerzende, wunde Stelle im Zahnfleisch, dann hilft Salbeitee. Dazu sollten frische Salbeiblätter aufgekocht und nach dem Abkühlen damit der Mund gespült werden, was eine beruhigende Wirkung hervorrufen sollte.
Jedoch machen wir uns nichts vor, denn solche Hausmittel bieten nur kurzfristige Linderung!  Richtige Hilfe bekommt man nur beim Fachmann(frau), sprich dem Zahnarzt!

Dieser Tag wird heute aber nichtgefeiert“ im Sinne von,
sondern an diesem Tag sollen die Bürger etwas
über die Ursachen von Zahnschmerzen lernen und versuchen zu beherzigen.

Die hauptsächlichen Ursachen für Zahnschmerzen sind beispielsweise:
fehlender Zahnschmelz,
Karies und entzündliche Krankheiten, wie etwa
Parodontitis sein, die oft aus mangelnder, mangelhafter oder
falscher Mundhygiene resultieren.

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Aus diesem Grund empfehle ich halbjährlich
eine professionelle Zahnreinigung als Prophylaxe und
den jährlichen Vorsorgetermin beim Zahnarzt.

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Ganz nach dem Motto:
Denn ein sauberer Zahn wird nicht krank!“

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Es können natürlich aber auch rein mechanische
Verletzungen oder Beschädigungen eine Ursache sein.

ext. BildGegen Zahnschmerzen ist im wahrsten Sinne des Wortes kein Kraut gewachsen!

Leider, leider hält kein Hausmittel dem Vergleich mit dem Zahnarzt stand und oftmals wird die Ursache des Zahnschmerzes bereits bei der ersten Behandlung beseitigt,

wie man in der nachfolgenden Karikatur eindrucksvoll erkennen kann.

Meint der Zahnarzt zu seinem Patient:
„Es wird ein wenig weh tun!
Also, beißen Sie die Zähne zusammen
und machen Sie den Mund auf!“

Also, mal mutig:
„Angst“ vor dem Zahnarzt
war doch wohl gestern, oder?

 

Ich wünsche Euch von Herzen gerne gesunde Zähne bzw. den notwendigen Mumm den Weg in eine Zahnarztpraxis als den normalsten Weg der Welt ansehen zu können.

In diesem Sinne einen wundervollen Tag mit positiven Gedanken

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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