Kategorie: Gefahr erkennen

Int. Tag gegen Einsatz von Kindersoldaten 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Mittwoch, dem 12. Februar, ist in meinen Augen

ein ganz fürchterlicher, rabenschwarzer Tag:

Internationaler Tag gegen den
Einsatz von Kindersoldaten
2020

Aus Patronen werden … Gräber

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Zwischen 250.000 und 300.000 Kinder werden groben Schätzungen zufolge in bestimmten Regionen in Afrika, Asien und Lateinamerika entweder von bewaffneten Gruppierungen oder skrupellosen Terroristen zu Soldaten ausgebildet.

Diese Kinder werden entweder entführt, unter falschen Versprechungen
gelockt oder ganz brutal unter Androhungen, wie der Ermordung
von Familienangehörigen unter Druck gesetzt.

Die Kindersoldaten werden durch Drogen, Geld, Misshandlungen bishin zu Vergewaltigung gefügig gemacht und immer häufiger als Selbstmordattentäter,
Minenräumer oder Scharfschützen in tödliche Missionen geschickt.

Etwa ein Drittel der Kindersoldaten sind Mädchen.

Sie werden zum Kämpfen gezwungen oder als Köchinnen, Putzfrauen, Dienstboten oder im allerschlimmsten Fall als Sex-Sklavinnen ausgebeutet.

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Missbrauch jeglicher Art und sexuelle Gewalt sind Alltag für Kindersoldaten und
obwohl sie selbst noch Kinder sind, werden viele von ihnen schwanger oder mit schlimmen und schlimmsten Krankheiten infiziert.

 

Der
Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
(englisch: Red Hand Day)

wird jährlich am 12. Februar
weltweit als internationaler Gedenktag begangen, mit dem an das
Schicksal von Kindern erinnert werden soll, die zum Kampfeinsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten gezwungen werden.

Das eindeutig definierte Ziel des Tages

ist der Aufruf zu einem verstärkten und vor allem drastisch verschärften Einsatz im Kampf gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs.

Den betroffenen Kindern muss durch die Bereitstellung von
geeigneten Maßnahmen die Rückkehr in ein normales Leben
ermöglicht werden!

Dafür sind mehr adäquate Hilfsprogramme notwendig!

Nur durch geeignete Maßnahmen und unendlich viel spürbare Zuneigung erhalten traumatisierte Kinder wieder eine Chance sich an ein normales Leben gewöhnen zu können.

Als Mensch fordere ich aus „dem Bauch heraus“ und auch gemäß logischen Menschenverstand heraus klipp und klar:

SCHLUSS
mit dem Einsatz von Kindersoldaten.

„Bereits die Rekrutierung von Kindern ist in meinen Augen
ein mehr als schweres Verbrechen!“

Das ist der gröbste Verstoß gegen die Menschenrechte,
den ich mir neben allen anderen Ungerechtigkeiten in diesem Zusammenhang vorstellen kann
und
ein ebenso abscheulicher Verstoß gegen jede Logik und vor allem gegen die unantastbare Würde des Menschen!

Ich wünsche mir von Herzen gerne von der Weltpolitik Maßnahmen, um diesen ungeheuren Machenschaften ein schnelles Ende zu setzen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Donnerstag, dem 6. Februar, ist:

Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung 2020

Um ganz ehrlich zu sein, laufen mir bereits alleine beim Lesen des Wortes „Verstümmelung“ eisig kalte Schauer über den Rücken! Erst Recht in Verbindung mit dem Wort „Genital„!

Das wirkt auf mich wie ein fürchterliches Horror-Szenario.

Erst im Jahr 2003 wurde der

Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung

ins Leben gerufen, um die Weltöffentlichkeit auf dieses absolut menschenunwürdige Problem aufmerksam zu machen.

Es klingt unglaublich, aber nach Expertenschätzungen sind rund 200 Millionen Mädchen und junge Frauen weltweit von Genitalverstümmelung betroffen.

Bei dieser Genitalverstümmelung, die in vielen Ländern vor allem Afrikas, des Mittleren Ostens, aber auch Asiens, als wichtiges Übergangsritual vom Mädchen zur Frau gilt, wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt.

Die Mädchen sind bei dem Eingriff oftmals nicht einmal 15 Jahre alt!

In den meisten Fällen erfolgt dieser massive Verstoß gegen die Menschenrechte, ohne Narkose, unter unhygienischen Umständen und mit einfachsten Hilfsmitteln wie Glasscherben oder Rasierklingen.

Bei der Genitalverstümmelung wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt. In besonders schwerwiegenden Fällen wird die Vagina zugenäht und nur eine kleine Öffnung belassen.

Für die Frauen und Mädchen hat die Genitalverstümmelung neben lebenslangen Traumata oft Infektionen und Komplikationen bei Geburten zur Folge, die zum Tod führen können.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass bis zu 25 Prozent der Betroffenen an den unmittelbaren und langfristigen Folgen sterben.

Viele sterben sogar unmittelbar daran durch Verbluten.

In Deutschland hat sich die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in Hannover dieser Sache angenommen, wobei Jugendliche die Hauptzielgruppe aller Bemühungen sind und versucht positiven Einfluss zu nehmen.

„Erfreulich ist, dass die Verbreitung von Genitalverstümmelung seit dem Jahr 2000 weltweit um fast ein Viertel zurückgegangen ist“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW.

„Doch aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums in besonders betroffenen Ländern könnten diese Fortschritte zunichte gemacht werden.

Wenn nicht mehr getan wird, werden weitere Millionen Mädchen und Frauen diese grausame Praktik erleiden müssen. Die internationale Gemeinschaft hat sich in den nachhaltigen Entwicklungszielen dazu verpflichtet,

Genitalverstümmelung bis zum Jahr 2030 abzuschaffen.

Dazu gilt es vor allem, Mädchen und Frauen gleiche Rechte einzuräumen wie Männern und Jungen! Gesetze zu erlassen und auch umzusetzen sowie soziale Normen zu durchbrechen, indem Gemeinden, Familien und Gesundheitspersonal einbezogen werden.

Hier einmal die Rechtsgrundlagen dazu:

Mädchenbeschneidung verstößt gegen die Kinderrechtskonvention von 1989

Laut den UN-Kinderrechts-Konventionen haben Kinder das Recht, in einer Welt aufzuwachsen, in der sie Hoffnung auf Geschlechter-Gleichstellung (Artikel 29) sowie auf Gesundheit, Würde und Selbstachtung (Artikel 39) haben.

Darüber hinaus ruft auch die UNGeneralversammlung in ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs 2030) zu einer Eliminierung von Genitalverstümmelung auf.

Es wird höchste Zeit, diese gravierende Menschenrechtsverletzung endlich zu beenden und Mädchen und Frauen vor unfassbarem Leid zu bewahren!

Dem ist aus meiner Sicht nur hinzuzufügen sowohl durch Aufklärung, als auch durch strenge Kontrollen, nachhaltig entgegen zu wirken!

Euer Kopf schüttelnder „alter Mann“

Werner Heus

 

 

Rund um den Welttag der Feuchtgebiete 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 2. Februar,

ist einer der Tage laut dem „Kleinen Kalender“ im Internet, dem ich persönlich aufgrund der vielen Vergehen achtloser Menschen im Bereich der Natur, für extrem wichtig erachte:

Welttag der Feuchtgebiete 2020

Am 2. Februar 1971 wurde in Ramsar im Iran das Übereinkommen über

Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung

mit dem Ziel verabschiedet, Feuchtgebiete nachhaltig zu nutzen und zu schützen.

Zum Gedenken an die sogenannte Ramsar-Konvention (Vereinbarung) der UNESCO wird der heutige Tag begangen, der 1997 ins Leben gerufen wurde.

Der Schutz der Feuchtgebiete als Rast- und Überwinterungsplatz für Wasser- und Watvögel sowie als Grundwasserfilter und Überschwemmungsschutz soll in dieser Vereinbarung sichergestellt werden. 

 Diverse Naturschutzorganisationen setzen sich für naturnahe Flüsse und Auen und den Erhalt und die Renaturierung von Mooren ein, allen voran die ehrenamtlichen Helfer des NABU, die Naturschutzgebiete sowohl an Nord- wie auch an der Ostseeküste und auch an den Binnenseen betreuen.

In Plön widmet sich eine ganze NABU-Landesstelle fachlich dem Thema Wasser und Feuchtgebieten. Ob es sich um die Vogelinsel Trischen im Wattenmeer mit ihren Seevogel-Kolonien, das Wennebeker Moor bei Rendsburg mit seinen Feuchtwiesen und Seggesümpfen oder das Teichgut Wallnau auf Fehmarn handelt, so ist das Engagement des NABU Schleswig-Holstein zum Erhalt der biologischen Vielfalt überall gefragt. 

Unter dem Begriff Feuchtgebiet versteht man:

Auen, Bruchwald, Feuchtwiesen, Moor, Ried oder Sumpf, die alle gemeinsam haben, dass die dort ansässige Fauna und Flora sich an den jeweils ganzjährig vorhandenen Wasserüberschuss angepasst hat. Sie dienen hier aber vor allem als Rast- und Überwinterungsplatz für viele Vogelarten.

Darüber hinaus haben die Feuchtgebiete jedoch noch eine weitere große ökologische Bedeutung, denn zum einen fungieren sie als Grundwasserfilter und natürlicher Überschwemmungsschutz, zum anderen werden hier weltweit große Mengen an Kohlendioxid gespeichert.

Gerade was Kohlendioxid betrifft, der ja nun seit Jahren im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre hin und her diskutiert wird, spielt der Schutz der Feuchtgebiete eine wichtige Rolle bei den Bestrebungen zur Reduzierung des Treibhauseffektes. Besonders dahingehend wird ihr weltweiter Schutz durch die Ramsar-Konvention geregelt und dort ganz besonders betont.

Im Zusammenhang mit der finanziellen Förderung des NABU hat mich eine kleine Anekdote mal so regelrecht erheitert und zum Schmunzeln gebracht: 

Zitat: „Wir kümmern uns schließlich auch um Feuchtgebiete„, so Susanne Gahr, Pressesprecherin beim ORION Versand.

Diese ein ganz klein wenig doppeldeutige Verbindung zwischen dem unermüdlichen Engagement von Naturschutzverbänden zum Erhalt von Feuchtgebieten und dem Gleitmittel-Portfolio im Sortiment von ORION hat das Flensburger Erotik-Unternehmen dazu bewogen, einen Teil seiner Einnahmen aus dem Gleitmitteln-Verkauf an den NABU Schleswig-Holstein zu spenden. Diese Entscheidung verdient Respekt!

Ich möchte von Herzen gerne an jeden einzelnen Bürger in unserem Land appellieren in der Natur viel mehr Acht zu geben, Verschmutzungen und Müll zu vermeiden und insgesamt einfach bewusster zu handeln, um unsere letzten Ressourcen zu erhalten und nachhaltig zu schützen.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Appell zum Ändere-Dein-Passwort-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 1. Februar, beginnt nicht nur ein neuer Monat, sondern es ist weltweit der in meinen Augen absolut wichtige

ÄndereDeinPasswortTag 2020

Von der unendlichen Vielfalt an „kuriosen Feiertagen“ laut dem Kleinen Kalender gefällt mir persönlich dieser Tag unter seinem Sicherheitsaspekt sehr gut! 

Sicherheit und gerade in der digitalen Welt ist eine never ending story!

Ständig kommen mehr und mehr Apps, Spiele und Programme auf den Markt. Diese erhöhen auch das Sicherheitsrisiko ungleich auf Euren Handy`s und PC`s!

Bitte schaut Euch bevor Ihr irgendwelche Apps installiert im Internet um, ob es Erfahrungsberichte gibt, besonders im Hinblick auf Sicherheitslücken gibt.

Man kann sich selbst als Person, die eigene Privatsphäre, besonders die Bankdaten und andere sehr relevante persönliche Daten nicht regelmäßig genug schützen, um vor bösen Überraschungen wirklichn wirksam gefeit zu sein.

Persönlich ändere ich meine Passwörter aktuell mindestens sechs mal im Jahr!

Denn exakt diese umfangreichen und vielfältigen persönlichen Informationen animieren Cyberkriminelle, digitale Identitäten zu stehlen und sie zu missbrauchen

Unsichere Passwörter sind perfekte „Einladungskarten“ für Cyberkriminelle!

 

Es ist exakt genau so, als wenn man bei sich zuhause in der Haustür den Schlüssel stecken lassen würde!

Um sich wirkungsvoll gegen sogenannte Crack-Programme zu schützen, braucht es ein Passwort, welches aus einer zwölfstelligen Kombination aus Klein– und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht, die weder in einem Duden, noch in einem Lexikon steht. Also, etwas, was auf den ersten und auch auf den zweiten Blick noch aussieht, wie eine völlig sinnlos zusammengesetzte „Geschichte“ und umso sinnloser erscheinend, umso sicherer.

Aber es gibt da noch einen „Pferdefuß„:

bitte, bitte für JEDEN Account, jedes Profil, jedes Konto, etc. ein eigenes Passwort anlegen!

Wer sich die Passwörter nicht merken kann, sollte einen Passwortmanager benutzen. Dazu einfach über die Google-Suche nach Informationen suchen, wo man dann aber auch ein kraftvolles MASTER-Passwort anlegen sollte.

Mir bleibt dann jetzt nur noch an Euch zu appellieren, meine von Herzen gerne lieb gemeinten Tipps zu beherzigen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen sicheren Start in den neuen Monat und einen perfekten Start in ein hoffentlich erholsames Wochenende

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Kritische Gedanken zum Welt-Lepra-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 26. Januar, ist:

Welt-Lepra-Tag 2020

Für mich persönlich liest es sich Jahr für Jahr immer wieder erschreckend, dass es in unserem Zeitalter überhaupt noch Lepra gibt und nicht nur das:

die Zahlen an Neuerkrankungen steigen ständig!

Mehr als 230.000 waren es im Jahr 2018, damit mindestens 12.000 mehr als im Jahr davor. Aktuell sind es immer noch rund 200.000! Das ist bei einer bereits aus biblischen Zeiten bekannten Krankheit durchaus ernst zu nehmen.

Positiv anzumerken ist jedoch, dass aufgrund guter medizinischer Erfolge alleine die Zahl erkrankten Kinder um 3 Prozent auf 18.200 zurückgegangen ist und die Zahl sichtbarer Behinderungen, die bereits während der Diagnose aufkamen, sogar um fast 9 Prozent auf „nur“ noch 12.800 Erkrankte.

Diese Werte beruhen auf die weltweit hervorragende Lepra-Kontrollarbeit.

Im Jahr 1954 von dem „Apostel“ der Leprakranken, Raoul Follereau, ins Leben gerufen, ist der WeltLepraTag heute in mehr als 130 Ländern der Erde fester Bestandteil, um auf auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam zu machen, denn der

Kampf gegen Lepra ist auch ein Kampf gegen Vorurteile!

 

 

Ebenso erschreckend ist auch die Anzahl an Menschen, die nach einer erfolgreichen Therapie dann letztendlich doch durch die Spätfolgen einer früheren LepraErkrankung teils schwerste Behinderungen erleiden.

Wenn Lepra rechtzeitig erkannt wird, ist sie ohne Folgen heilbar. Haben die Bakterien jedoch die Nerven schon zu stark geschädigt, bleiben oft schwere Behinderungen! Typisch sind dabei Verstümmelungen an Armen und Beinen!

  Betroffene werden noch immer ganz häufig gemieden, regelrecht diskriminiert, von ihrem Arbeitgeber entlassen und sogar aus dem Familienverbund verstoßen.

 

 

Weltweit sind davon rund vier Millionen Menschen betroffen.

Bei Reihenuntersuchungen wurden alleine in Indien im Rahmen der Polio-Impfungen mehr als 30.000 neue Lepra-Erkrankungen festgestellt! Ohne die Diagnose wäre die Krankheit wohl erst nach ihrem Ausbruch festgestellt worden, was dann in der Folge wiederum zu einer stark erhöhten Ansteckungsgefahr für andere Menschen geführt hätte.

Das zeigt deutlich, dass noch viel mehr unternommen werden muss, um die Lepra endgültig zu besiegen. Eine Impfung zur Heilung der Krankheit wäre ein großer Schritt auf diesem Weg, jedoch die hohen Kosten für die Erforschung einer derartigen Impfung sind kaum zu finanzieren.

Prophylaxe, wie beispielsweise ein vorbeugendes Medikament, welches die Ansteckungsgefahr verhindern oder zumindest verringern könnte, ist laut Auskunft der Fachleute weniger kostenintensiv und daher leichter umzusetzen.

Die DEUTSCHE LEPRA- UND TUBERKULOSEHILFE E.V. (DAHW)

erforscht seit geraumer Zeit in Tansania eine mögliche Prophylaxe und weitere Teams erforschen das gleiche Mittel in witeren anderen gefährdeten Ländern.

Wenn alles planmäßig verlaufen sollte, werden wir nun endlich im Laufe diesen Jahres wissen, ob dieses Mittel erfolgreich eingesetzt werden kann, was ein weiterer Meilenstein in der Geschichte dieser Erkrankung sein würde.

Wem das Schicksal von Lepra betroffener Menschen am Herzen liegt, ist bei der DAHW jederzeit willkommen, denn es wird Hilfe gebraucht!

Ob als Spende oder als ehrenamtliches Engagement ist klares Ziel, dass weniger Menschen an Lepra und deren Folgen leiden müssen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne möglichst den Gesundheitszustand in einem erträglichen Maß halten zu können und einen erholsamen Wintertag.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Was hilft am Besten wenn man durchgefroren ist?

Ist es nun wirklich Winter!?

na ja, zumindest in den Alpen und so

liebe Leserinnen, liebe Leser

Laut dem Kalender seit dem 22. Dezember 2019.  Gott sei dank wenigstens in den bekannten Wintersportgegenden, denn ein richtiger Winter, wie er – ich hätte beinahe geschrieben vor „Urzeiten“ – zuletzt vor etwa 40 Jahren in meiner Erinnerung ist, den gibt es ja es ja schon nicht mehr, was ich als Folge des Klimawandels erachte.

Vor ein paar Tagen habe ich doch tatsächlich mal Menschen gesehen, die Ihre Autoscheiben freikratzen mussten.

Ansonsten merke ich nur mal „Eiseskälte„, wenn ich zum Einkaufen gehe und dann packe ich mich schön warm ein, so mit Schal und Mütze. Manchmal bin ich trotzdem so richtig durchgefroren und dann stellt sich mir ab und an die Frage:

Was hilft am Besten,
wenn man völlig durch gefroren ist?

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Langsames Aufwärmen, wie zum Beispiel: in einer zunächst lauwarmen Badewanne. Dann kann man nach und nach immer wärmeres Wasser dazu laufen lassen und ganz langsam „auftauen„.

Denn wenn man einen völlig unterkühlten Menschen schlagartigaufwärmt,
dann kann er einen Schock erleiden.

Unter dem ersten Schrecken ziehen sich die Adern noch enger zusammen.

Dann plötzlich weiten sie sich und das gesamte Blut fließt plötzlich überall hin.
Die natürliche Verteilung wird gestört.

Wenn wir essen, fließt das Blut verstärkt in den Magen.
Wenn wir laufen, in die Beine.
Wenn wir denken, ins Gehirn.

Wenn sich das ganze Volumen nun unkontrolliert ausbreiten kann, dann kann
es zu einem Kreislaufkollaps kommen.

Können Menschen aus nördlichen Gefilden die Kälte besser ertragen?

Es ist durchaus möglich den Körper gegen Kälte zu immunisieren.
Das ist eine Gewohnheitssache.

Wenn der Mensch oftmals tiefe Temperaturen ertragen muss, dann lernt der Organismus, sich darauf einzustellen:
die Nerven werden weniger empfindlich und die Durchblutung stellt sich besser auf die äußeren Umstände ein.

Der Südländer ist den Frost meist nicht gewohnt und friert somit leichter.

Anmerkung:
ebenso ergeht es Pflege-Personal, welches in wohl temperierten Einrichtungen und Krankenhäusern arbeitet!

Kann Frieren auch ein Alarmsignal sein?

Ja, z.B.: bei Fieber.
Der Körper ist heißer als sonst.
Aber er denkt, die Außentemperatur sei niedriger, also beginnt er zu zittern, um dadurch Wärme zu erzeugen.
Schüttelfrost kann also ein Anzeichen für Fieber sein.

Gibt es einen „Geheimtippgegen kalte Füße?

Lach, ja:
warm anziehen! oder einen tollen Partner

Fazit:

Wann wird mal endlich wieder Winter, ein Winter, wie er früher einmal war?

Ich wünsche Euch allen von Herzen gerne, dass Ihr gesund und munter durch die kalte Jahreszeit kommt und drücke Euch in diesem Sinne voll doll die Daumen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Richtiger Hautschutz in der kalten Jahreszeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser

ext. BildWinterzeit ist nicht Erkältungszeit.

Sondern es gilt unseren Körper rundum zu schützen! Dazu gehört selbstverständlich auch unser größtes Organ, die Haut.

Es gibt eine Fülle von Pflegeprodukten, um gezielt Prophylaxe zu betreiben.

 

Wie kann man optimalen Hautschutz in der kalten Jahreszeit erreichen?

Wenn man weiß, worauf bei winterlichen Temperaturen zu achten ist, kann man dem schnell und gezielt entgegen wirken.

Problematisch ist besonders, dass bei niedrigen Temperaturen die Haut weniger stark durchblutet wird!

Der Stoffwechsel verlangsamt sich und damit auch die Funktionen der Haut zur Selbstpflege und Heilung.

Das führt zu rissiger und trockener Haut, die in schlimmen Fällen sogar rissig werden und sich sogar entzündet kann. Das sieht dann nicht mehr nur unschön aus, sondern kann auch
so richtig schmerzhaft werden.

Die Hautpflege im Winter
sollte also nicht vernachlässigt werden!

Sobald die Temperaturen sinken, sollte darauf geachtet werden, die Haut regelmäßig mit feuchtigkeitspendenden und rückfettenden Cremes zu versorgen.

Am besten wird dies gleich morgens und noch einmal vor dem zu Bett gehen
gemacht. Besonders, wer viel Zeit draußen und in der Natur verbringt, sollte über die Verwendung von Vaseline nachdenken. Diese führt zwar zunächst zu einer stark glänzenden Haut, schützt die Haut aber auch vor starker Kälte und kann sich
besonders beim Skifahren auf lange Sicht wirklich auszahlen.

Für den Alltag lohnt sich eine Pflegecreme für besonders trockene Haut, die für ein Extra an Fett und Feuchtigkeit sorgt und damit vor der Austrocknung schützt.

ext. BildFür die Hautpflege im Winter sind auch Bäder gut geeignet.

Diese sollten allerdings nicht zu heiß sein. Statt der üblichen
Seifen und Badezusätze, sollten in der kalten Jahreszeit
Ölzusätze verwendet werden, die der Haut helfen sich zu
regenerieren. Besonders Produkte mit Arganöl Hautpflege
sind dafür gut geeignet.

 

Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, auf herkömmliche Seifen zu verzichten, die die Haut stark entölen. Nach dem entspannenden Bad sollte zusätzlich eine pflegende Bodylotion verwendet werden. Diese spendet Feuchtigkeit, sorgt für schöne, reine Haut und verhindert das
weitere Austrocknen der Haut beim Trocknen.

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Für den Fall, dass die Haut bereits trocken und rissig ist,
scheint die Versuchung, die abgestorbenen Hautschuppen
durch ein Peeling los zu werden, groß. Allerdings reibt dieses
auch die obersten Hautschichten ab und macht die Haut damit
empfindlicher für die Wettereinflüsse von draußen.

Ebenso sollte auf reinigende Kosmetika, die Alkohol enthält
und Pflegemittel für unreine Haut, verzichtet werden. Diese wirken durch den
Entzug von Feuchtigkeit, was im kalten Winter zu einer
weiteren Verschlechterung des Hautbildes führt.

Wer sich an diese gut gemeinten Ratschläge hält, sollte relativ gut durch die kalte Jahreszeit kommen.

Ihr seid alle erwachsen und erfahren genug, um Euch ordentlich zu schützen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine optimal geschützte kalte Jahreszeit mit einem guten Hautbild.

Werner Heus

Was kann eine Schneelawine auslösen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Im Winter kann eine Schneelawine zu einer absolut tödlichen Gefahr werden. Also, ist

ext. Bild geboten!!!

Die Entstehung kann viele verschiedene Ursachen haben. In einigen Fällen sind Menschen schuld am Abgang einer Lawine, manchmal bringt Regen die Schneemassen zum Abstürzen und mitunter ist auch ein Tier der Auslöser.

Wie entstehen eigentlich Schneelawinen?

ext. BildDie Skisaison ist aktuell in vollem Gang. Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind bestens geeignet für jede Form des Wintersports.

Immer beliebter wird im Winter der Freizeitspaß, wie Freeriding mit Snowboard oder Ski und Touren in der tief verschneiten alpinen Natur auf Skiern zu gehen.

Das bringt allerdings mit sich, dass sich auch immer mehr Wintersportler abseits
der präparierten Pisten im Tiefschnee bewegen.

ext. BildUnd genau dort lauert auch oft der weiße Tod in Form von:

Lawinengefahr!

Etwa hundert (100) Menschen verunglücken im europäischen Alpenraum jedes Jahr tödlich bei Lawinenabgängen.

Doch wie werden die Lawinen eigentlich ausgelöst?

Die größte Gefahr besteht bei Neuschnee

Für die Entstehung einer Lawine sind verschiedene Einflüsse maßgeblich:

Die Menge des Neuschnees, Temperatur und Sonneneinstrahlung, sowie wechselnde Wetterverhältnisse spielen eine Rolle.

Denn all diese Faktoren bewirken, dass sich verschiedene Schneeschichten am Hang bilden, die nicht miteinander verbunden sind.

 

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Je steiler der Berghang und je mehr Neuschnee gefallen ist, desto größer ist die Lawinengefahr.

Ein weiterer Risikofaktor ist der Wind:
er zertrümmert die Schneekristalle und sorgt so für noch mehr Instabilität in
den Schneemassen.

Die häufigste Lawinenform bildet die Schneebrettlawine, bei der die oberste
Schneeschicht abbricht und den Hang hinunterrutscht.
Mit 300 km/h den Hang hinab.

Von alleine geht allerdings selten eine Lawine ab, meist
sind Menschen oder Tiere die Auslöser.

Rund 90 Prozent der durch Lawinen verschütteten Menschen haben diese zuvor
selbst losgetreten.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h stürzen die Schneemassen den Hang hinab. Wurde man von einer Lawine verschüttet, ist sofortige Hilfe wichtig, denn meist steckt man so tief in den Schneemengen fest, dass man sich
kaum bewegen und daher auch nicht alleine frei graben kann.

ext. BildHäufigste Todesursache ist dann nicht etwa Erfrieren, sondern Ersticken.

Also,

Lawinenwarnungen bitte ernst nehmen!

Um den Spaß im Schnee ungetrübt genießen zu können, sind also einige Vorkehrungen wirklich überlebenswichtig:

Vor jedem Skiausflug sollte man sich ganz eingehend über die bestehende
Lawinenwarnstufe informieren.

Außerdem empfiehlt es sich, die entsprechende Ausrüstung, wie Lawinenpiepser oder einen Lawinenairbag bei sich zu haben.

Und trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen sollte man die gesicherten Pisten
nie ohne einen erfahrenen Bergführer verlassen,
der Natur und dem eigenen Leben zuliebe.

Passt bitte auf Euch auf, wenn Ihr Winterurlaub macht. 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine erfolgreiche erste komplette Woche in 2020

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Mein Fazit 2019 variiert von 1a bis gaga

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr ist in wenigen Stunden zu Ende.

Es ist an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Und auch Zeit Lösungsansätze zu finden, was man im kommenden Jahr auf jeden Fall ändern sollte.

Ja, vielleicht ist es sogar an der Zeit, sich für einen Neuanfang zu sortieren. Oder Maßnahmen zu ergreifen, um sich einfach nur zu schützen, weil man bitterböse Erfahrungen gemacht hat, die sich nicht wiederholen sollen.

Für bestimmte Dinge fehlt mir ganz einfach die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden wäre, sondern einfach, weil ich nun definitiv einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr mit unnützen Dingen vergeuden möchte.

Dinge, die mir missfallen oder noch schlimmer: die mir so richtig doll weh tun und meine ohnehin mehr als angeschlagene Gesundheit noch zusätzlich gefährden.

 

Daher distanziere ich mich deutlich von perfidem Zynismus, menschenunwürdiger Satire, völlig übertriebenen, wie auch in 90 Prozent aller Fälle völlig haltloser Kritik und Forderungen jeglicher Art an mich, besonders, wenn ich merke, dass keinerlei Gegenleistung erfolgt.

Es ist sinnlos, denen gefallen zu wollen, die einen nicht mögen, diejenigen zu lieben, die einen ablehnen und denjenigen zuzulächeln, die niemals mit einem lachen oder einem auch nur ansatzweise ein Lächeln schenken würden. Das ist nicht nur völlig brotlose Kunst, nein noch viel schlimmer: absolut vertane Lebenszeit!

 

Aus diesem Grund verschwende ich ganz sicher keine einzige Minute mehr mit Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen oder gar auf dem „Trip“ sind, mich für ihre Zwecke, welcher Art auch immer, manipulieren zu wollen.

Ich akzeptiere keine Heuchelei, keine Unehrlichkeit und kein billiges, wie auch herzloses Lob mehr, denn derlei Verhaltensweisen widern mich, ehrlich geschrieben, so richtig an.

Nachhaltig hasse ich künstlich erzeugte Konflikte und noch mehr jegliche Vergleiche mit anderen Menschen, denn

ich bin ICH!

 

Niemand hat je meine Schuhe angehabt oder ist auch nur annährend meinen Weg gegangen, um sich anmaßen zu können ein Urteil über mich fällen zu dürfen. Erst Recht nicht der selbsternannte König des Internet & sein scheinheiliges Gefolge!

Unsere Welt besteht nun mal aus Gegensätzen, die sich manchmal sogar anziehen, aus eigenen Meinungen – ich habe eine eigene Meinung! – und vielen bunten Facetten.

Aus diesem Grund meide ich starre, unflexible Menschen, die jedem nach dem Mund reden, Stiefel lecken, im schlimmsten Falle sogar noch in den Allerwertesten krabbeln, hinter dem Rücken reden, wohl aus der „Zopfzeit“ übrig geblieben zu sein scheinen und gaga sind!

Bei Freundschaften, auch virtuell, ist mir Loyalität absolut 1a wichtig.

Mit Verrätern kann ich so überhaupt gar nichts anfangen!

Ich bin Manns genug mich ganz schnell und wortlos von solchen falschen Gestalten zu lösen und es wird garantiert kein Zurück geben!

Völlig suspekt sind mir Menschen, die keine Komplimente machen können! Menschen, die in keiner noch so normalen, menschlichen Situation in der Lage sind, ermutigende Worte zu finden, selbst aber nach Strich und Faden bemuttert werden wollen!

Menschen, die dann auch noch die Unverschämtheit besitzen, hinter meinem Rücken „Rotz und Wasser“ zu heulen, um schwache Mitmenschen zu erreichen, die sie dann ausgiebig bedauern sollen. Die schlimmsten unter denen bezeichnen einen dann auch noch als Abschaum – was sehen DIE bloß beim Blick in einen Spiegel ??? Wahrscheinlich meiden sie ihn!

Übertreibungen, egal welcher Art, wie sie gerade in der virtuellen Welt Gang und Gäbe sind, langweilen mich nicht nur, nein, sie schrecken mich sogar regelrecht ab.

Ebenso habe ich ganz erhebliche Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen, denn das sagt schon eine ganze Menge über einen Menschen aus und mir kann niemand weiß machen gegen alle Tierarten allergisch zu sein!

Ganz sicher besitze ich die Reife einem Mensch zu verzeihen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich auf „Fingerschnipp“ wieder Vertrauen entgegen bringe!

Ich bedanke mich bei all denjenigen, die in diesem Jahr virtuell zu mir zurück gefunden haben, weil ihnen bewusst geworden ist, dass König E&F und sein scheinheiliges Gefolge ausschließlich nur gaga-Parolen und geistigen Müll von sich geben.

Viele Menschen gehen davon aus, man würde mit zunehmendem Altergelassener“ werden, aber ich formuliere diese Aussage anders:

Man schafft es aufgrund diverser Zipperlein nur nicht mehr bis ganz an die Decke zu springen!“ (Scherz!)

Menschen, die mir bereits ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich nur an sie denke, sind absolute 1a Glanzlichter in meinem Leben. Das schaffen sogar etliche ehrliche, loyale und treue Freunde in der virtuellen Welt!

In diesem Sinne möchte ich Euch nur von Herzen gerne zum Nachdenken anregen und wünsche Euch ein ruhiges Leben mit vielen schönen Momenten, die es sich lohnt in den Erfahrungsschatz mit aufgenommen zu werden.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Allen, die ein schweres Jahr 2019 hinter sich haben,

möchte ich raten:

Bewahrt Euch bitte, was Ihr erreicht habt, auch die „kleinen Dinge“! Vergesst, wer Euch weh getan hat. Kämpft weiter für das, was Ihr Euch wünscht und behaltet Eure Ziele fest im Visier!

Schätzt das, was Ihr habt. Vergebt denen, die Euch weh getan haben, denn sie sind Eurer Gedanken nicht wert. Und genießt diejenigen, die Euch lieben und Euch gut tun.

Ein Leben lang warten wir alle auf „etwas“, aber das Einzige, was passiert ist, dass das Leben vorbeigeht … Jahr für Jahr für Jahr!

Oft schätzen wir die wundervollen Momente, die uns das Leben gibt erst dann, wenn sie zu Erinnerungen geworden sind. Aus diesem Grund alleine schon rate ich Euch zu tun, was Ihr mögt, endlich mal das zu tun, was Ihr bereits immer „mal“ tun wolltet. Macht es für Euch bevor Euch eines Tages der Gedanke kommt, dass Ihr etwas tun „wolltet“, aber es wieder nicht getan habt.

Ich weiß, dass es sich „abgedroschen“ anhört, aber es ist wirklich niemals zu spät etwas Neues zu beginnen. UNDIhr seit stark genug, um etwas Neues zu versuchen.

 

Bündelt all Eure Kräfte

und nehmt

Euch die Zeit für

die Dinge, die

das Leben lebenswert machen!

 

 

Die Augenfarbe macht uns besonders

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Augenfarbe eines Menschen verrät viel mehr über ihn, als Ihr je geglaubt hättet.

Ich erinnere mich immer wieder mit Freude an die Sprüche, die mir bereits meine Großmutter vor rund 50 Jahren aufgesagt hat. Zum Beispiel über die Augen meinte sie:

Blaue Augen, Himmelsstern, küssen und pussieren gern.

Grüne Augen, Froschnatur, von der Liebe keine Spur.

Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich!

Aus meiner persönlichen Lebenserfahrung – ich habe braune Augen – kann ich sagen, dass diese Sprüche im Groben und Ganzen zutreffen.

Wenn man einen Menschen kennen lernt, dann lohnt sich zuerst ein Blick in die Augen!

Nicht nur die Haarfarbe kann etwas über den Charakter verraten, sondern auch anhand der Augenfarbe lässt sich erklären, mit welcher Art Mensch und mit welchem Charakter man es zu tun hat.

Welche Eigenschaften bei welcher Augenfarbe zu erwarten sind, verrate ich Euch nun.

DUNKELBRAUNE AUGEN

Menschen mit dunkelbraunen Augen sind geborene Führungspersonen.

Und auch wenn sie das selbst oft gar nicht merken, werden sie doch oft von anderen Menschen so angesehen. Außerdem wirken Menschen mit sehr dunklen Augen vertrauenswürdiger und leidenschaftlicher als andere.
Je dunkler das Auge, desto mehr Melanin hat man im Körper. Dieser Stoff wiederum sorgt für ein schneller arbeitendes Gehirn. Führungskräfte mit sehr dunklen Augen sind somit nicht zufällig dort angelangt, wo sie heute sind.

BRAUNE AUGEN

Personen mit braunen können sich sehr gut durchsetzen. Sie sind selbstbewusst, gleichzeitig aber auch verträglich und wer braune Augen hat, zeigt sich stets respektvoll, zuverlässig und milde.

Diesen Menschen wird auch nachgesagt, mit weniger Schlaf auszukommen, gleichzeitig jedoch auch häufig schlecht zu schlafen und daher morgens schwer aus dem Bett zu kommen.

BLAUE AUGEN

Menschen mit blauen Augen werden oft als höflich und sexy wahrgenommen, jedoch nicht so oft als intelligent. Sehr häufig werden sie aber auch völlig falsch eingeschätzt. Was die Menschen nicht sehen, ist, dass blauäugige Menschen oft von großer innerer und äußerer Stärke sind. So können z.B. Studien zufolge Frauen mit blauen Augen die Schmerzen einer Geburt leichter ertragen als andere. Und Alkohol vertragen Blauäugige übrigens auch besser.

GRAUE AUGEN

Graue Augen sind eine Variante von blauen Augen. Menschen mit dunkelgrauen Augen sind nur schwer einzuordnen. Sie können einerseits innerlich völlig ausgeglichen sein oder haben eine facettenreiche, zweiseitige Persönlichkeit. Hellgrau-äugige Menschen wiederum sind erst einmal ziemlich unnahbar. Wenn aber jemand einen Weg in ihr Herz gefunden hat, sind sie aufopferungsvolle, treue Freunde.

GRÜNE AUGEN

Menschen mit grünen Augen haben Seltenheitswert. Wahrscheinlich aus genau diesem Grund gelten sie allgemein als unheimlich sexy und mysteriös.

Sie gelten als diejenigen, die die ideale Mischung zwischen Dominanz und Milde mitbringen, sind vorsichtig und dennoch stark. Außerdem wird ihnen große Kreativität zugeschrieben. Wissenschaftlich betrachtet haben grünäugige Menschen die Balance aus der Dominanz von braunen Augen und der Stärke von blauen Augen, das wäre also so etwas wie ein wahrer Jackpot.

Die Augenfarbe gehört demnach zu den Merkmalen, die einen Menschen besonders machen. Das Auge und das Gehirn sind neurologisch eng miteinander verknüpft und verraten schon auf den ersten Blick sehr viel.

Also, schau mir in die Augen, „Kleines“ (Kleiner)

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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