Kategorie: Essen & Trinken

Warum gibt es weiße und braune Eier?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Hinblick auf Ostern – die Zeit vergeht ja, wie im Fluge – und einer sehr angeregten Unterhaltung mit einer älteren Dame beim Einkaufen vor ein paar Tagen, hat sich für mich folgende Frage ergeben:

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Warum legen manche Hühner braune und andere weiße Eier?

 

 

Ein gekochtes Ei gehört ja für viele Menschen zum Frühstück dazu, zumindest an den Wochenenden und an arbeitsfreien Tagen. 

Am Besten nimmt man eins mit brauner Schale, denn die weißen kommen von Hühnern aus der Legebatterie – so denken viele Menschen, weil sie „irgendwo“ diese Aussage „aufgeschnappt“ haben.. 

 

Aber stimmt das wirklich?

Wie kommt es überhaupt, dass manche Eier eine weiße Schale haben 
und andere eine braune?

 

Die Suche nach den Gründen für die unterschiedliche Färbung der Hühnereier 
sorgt für einen regelrechten Diskurs. Manche machen die Farbe der Eierschale 
von der Art des Futters abhängig. 

 

Tatsache ist: 

Die Nahrung des Huhns kann die Farbe des Eigelbs beeinflussen. 
So führt Mais zu einem gelben Dotter, Paprika dagegen zu einem orangefarbenen. 

Bei der Schale funktioniert das jedoch nicht.

 

Andere glauben, dass es an den Hennen selbst liegt. 

Damit liegen sie richtigdenn ein Huhn legt sein Leben lang ausschließlich weiße oder braune Eier, völlig egal was es auch immer frisst. 

Doch auch diese Erkenntnis führt noch nicht zur Lösung des Rätsels. 

 

Was an der Henne ist für die Färbung verantwortlich

Früher nahm man an, Hennen mit braunem Gefieder würden braune Eier legen, 
weiße Hennen Eier mit weißer Schale. 

Heute weiß man: die Farbe des Gefieders spielt keine Rolle. 

Auch die Behauptung, dass braune Eier gesünder sind als weiße, ist falsch

Mineralstoffe und Vitamine hängen nicht von der Farbe der Schale ab.

Die Farbe der Schale hat also weder mit dem Futter noch mit dem Gefieder 
der Henne zu tun. 

Stattdessen haben Forscher herausgefunden, dass die Färbung der Eierschale 
genetisch bedingt ist. 

Das heißt, bestimmte Rassen legen brauneandere wiederum nur weiße Eier. 

Pigmente aus dem roten Blutfarbstoff und dem Gallenfarbstoff lagern sich im Körper der Henne auf der Kalkschale des Eis ab und sorgen so für die braune Farbe. 

Manchen Rassen fehlen diese Farbstoffe und so bleiben die Eier eben weiß.

Wer Eier kauft, kann sich also getrost für die Farbe entscheiden, die man getreu dem Grundsatz:

Das Auge isst mit!“

schöner findet. 

Wem allerdings die Auswahl zwischen 
braun und weiß nicht reicht, 
hat noch eine dritte Möglichkeit: 

Das aus Südamerika stammende AraucanaHuhn legt grüne Eier.

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Egal, ob weiß, braun oder grün, wünsche ich uns von Herzen gerne ein ebenso farbenfrohes, wundervolles, sonniges und vor allem erholsames Winterwochenende wie auch einen farbenprächtigen Fasching, Fasteloovend oder Karneval 

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Schwarzwurzeln sind der Spargel des Winters

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Schwarzwurzel trägt ihren Beinamen Spargel des Winters nicht umsonst!

Unter der schwarzen, erdigen Schale, von welcher sich ihr Namen ergeben hat, verbirgt sich ein wahrer Schatz, der dem Spargel in kaum etwas nachsteht.

Wenn man die Schale erst einmal entfernt hat, zeigen sich schlanke, schneeweiße Stängel, die nicht nur toll aussehen, sondern auch noch so richtig gut schmecken. Bei der Zubereitung ist zu beachten, die Wurzeln unter fließendem Wasser zu schälen, da die austretende Milch sehr klebrig ist.

Der feine, einzigartige Geschmack der frischen Schwarzwurzel entschädigt dann jedoch für die etwas mühevolle Zubereitung.

Leider gilt die Schwarzwurzel hier in unserem Land immer noch als das Mauerblümchen unter den Wintergemüse-Sorten, denn während alle Welt im Winter über Rotkohl und Grünkohl spricht, weiß kaum jemand, was man so alles Leckeres aus Schwarzwurzeln zaubern kann. Was die Schwarzwurzel darüber hinaus sehr interessant macht, ist:

Man kann mit Schwarzwurzeln Osteoporose vorbeugen!

Es handelt sich um ein sehr kalorienarmes Gemüse, welches ideal ist fürs schlank

bleiben und fürs schlank werden.

100 Gramm haben nur 16 Kalorien.

Die Schwarzwurzel liefert viele, viele Ballaststoffe und ist dadurch sehr gut für eine gesunde, aktive Verdauung.

Sie enthält einzig und allein das Vitamin B 1, welches unsere Nerven stärkt.

  Ebenso viele Mineralstoffe und Spurenelemente: Magnesium für Herz und Kreislauf ,
Kalium für die Nerven, Verdauung und die Muskeln,
Eisen fürs Blut, Kupfer für die Gehirnarbeit sowie
Mangan für die Leber.

Man kann mit dem regelmäßigen Konsum von Schwarzwurzeln bestimmten Alltagsbeschwerden vorbeugen, aber auch bereits vorhandene
gesundheitliche Störungen positiv beeinflussen.

Wer zum Beispiel hin und wieder Innereien in den Speiseplan einbaut, die bekanntlich viele Purine enthalten, welche im menschlichen Organismus zu Harnsäure abgebaut werden, der tut gut daran, dazu Schwarzwurzeln zu essen, weil das Spurenelement Mangan in dem Gemüse den raschen Abbau der Purine fördert. Die entgiftende Tätigkeit der Leber wird gefördert.

Die Bildung der roten Blutkörperchen wird angeregt. Wenn man Schwarzwurzeln mit Tomaten kombiniert, die viel Folsäure enthalten, kann man diese Wirkung noch verstärken.

Schwarzwurzeln enthalten viel Kupfer und wirken damit der

Osteoporose

diesem allseits gefürchteten Knochenschwund, entgegen.

Wenn jemand regelmäßig Medikamente einnehmen muss, so kann dadurch ein Kupfermangel im Körper entstehen. Dem kann man durch regelmäßiges Essen von Schwarzwurzeln entgegenwirken. Frauen in den Wechseljahren, die fast immer mit Osteoporose-Problemen konfrontiert sind, sollten regelmäßig Schwarzwurzeln auf ihren Speiseplan haben.

Wer reichlich Schwarzwurzeln isst, der kann damit bis zu einem gewissen Grad verhindern, dass Umweltgifte, wie zum Beispiel Blei, vom Körper aufgenommen werden, was besonders wichtig für Menschen ist, die viel dem Straßenverkehr ausgesetzt sind. Hashtag: CO2

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß in der Küche beim Experimentieren mit dem „Spargel des Winters“, einen besonders guten Appetit und einen wundervollen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Zum gesunden Abnehmen gilt auch 2020 …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Jahr für Jahr für Jahr wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen,aberwie?

ext. BildSchokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgt Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Lagert sie bitte entweder im Keller oder packt sie  zumindest in dass oberste Fach im Schrank! Umso weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen!

Das ist absolut menschlich nachvollziehbar und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite.

Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber selbst nicht aufraffen kann, sollte der Einfachheit halber besser auf Fertigmischungen zurück greifen,  als zu gar keinem Salat.

ext. BildWählt dabei aber dann bitte auch ganz konsequent die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss.

Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

 

Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch bitte auch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei dem Einkauf selbst nur bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

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Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein– oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank.

 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, weniger Sündhaftes zu trinken.

Wer selbst zuhause kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig immer etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus durchführbar.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Noch ein TOP-Tipp:

 

Schützt uns Vitamin C wirklich vor Erkältung?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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die Winterzeit ist ja nun bekanntlich auch Erkältungszeit und die Meinungen, wie man sich gezielt vor einer Erkältung schützen kann, gehen ziemlich weit auseinander.

Viele Menschen haben da so ihre eigenen Methoden für sich individuell herausgefunden, die Medizin bietet Grippeschutzimpfungen und vieles mehr. Unsere älteren Menschen schwören auf Hausmittel unterschiedlichster Art, etc, etc, etc

Sehr weitverbreitet ist die Meinung, dass Vitamine schützen! Ganz besonders wird diese gute Eigenschaft dem Vitamin C nachgesagt!, aber ist das auch tatsächlich so?

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin. Unser Körper muss es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Vor allem in Zitrusfrüchten und frischem Gemüse ist es vorhanden.

In unserem menschlichen Körper benötigen Vitamin C für ganz viele Stoffwechselprozesse. Eine positive Wirkung hat das Vitamin beispielsweise auf die optimale Funktion des Immunsystems.

Schützt uns Vitamin C vor Erkältung?

Im Winter schlucken viele Menschen Vitamine, die jetzt es ja heutzutage als Pulver oder Brausetabletten gibt, um ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen.

Und ganz besonders Vitamin C soll vor Erkältungen schützen, was aber nur sehr bedingt richtig ist.

Zwar kann das Vitamin eine Erkältung abmildern oder verkürzen, verhindern kann es sie jedoch nicht.

Als vorbeugende Einnahme schützt Vitamin C nicht vor Erkältungen, es lindert allenfalls ein wenig die Symptome, wenn man bereits erkältet ist.

Vitamin C verbessert zwar die Wirksamkeit der zur Immunabwehr des Körpers
gehörenden Fresszellen, aber den vielleicht gewünschten Schutzschild gegen die Viren, die eine Erkältung auslösen, bildet es leider nicht.

Aber ein Gutes hat Vitamin C doch:

ext. Bildes ist besonders wirksam gegen die freie Radikale, die im Verdacht stehen unser Immunsystem zu schwächen.

Entgegen aller Meinungen oder Annahmen ist auch die berühmte heiße Zitrone nicht dafür geeignet vor Krankheiten zu schützen.

Das liegt explizit daran, dass Zitronen gar nicht so viel Vitamin C enthalten, wie allgemein angenommen wird.

Der geringe Anteil in der Frucht ist außerdem hitzeempfindlich und wird durch hohe Temperaturen, wie in heißer Zitrone schnell zerstört.

Na ja,
immerhin hält eine Heiße Zitrone – zumindest für eine Zeit lang – schön warm.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne eine möglichst erkältungsfreie Winterzeit mit vielen schönen kuschelig warmen Momenten für Körper, Geist und Seele

und wenn es ginge doch ein paar Schneeflocken … zwinker

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Tag des deutschen Apfels 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 11. Januar, ist:

Tag des deutschen Apfels 2020

Da ich sehr gerne Äpfel esse, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, vor allem, was es denn überhaupt noch an deutschen Apfelsorten zu kaufen gibt?

Der Brite behauptet ja:

An apple a day keeps the doctor away!

Grob übersetzt bedeutet das:

„Eß täglich einen Apfel & Du brauchst keinen Doktor!“

Aber ich esse sie nicht nur, weil sie gesund sind, sondern vor allem weil sie mir gut schmecken. Aufgrund dessen, dass sie mir auch noch besonders gut bekommen, habe ich lange Zeit jeweils einen am Vormittag und einen am Nachmittag sozusagen als Zwischenmahlzeit gegessen.

In den letzten Jahren konnte man im Discounter für etwa zwei Euro einen ganzen Beutel Äpfel erwerben und aktuell zahlt man gerade für deutsche Äpfel im Angebot 0,89 Euro pro Kilogramm.

 

Da ich mich über abgepackte Äpfeln einige mal so richtig geärgert habe, weil sie zum Beispiel regelrecht „mehlig“ waren, freue ich mich immer, wenn ich irgendwo lose Äpfel zu einem annehmbaren Preis sehe! Tja, und dann drehe ich sie vor dem Kauf drei Mal um, schaue sie von allen Seiten an, kaufe einen, gehe nachhause, probiere und dann entscheide ich, ob ich mir mehr davon hole oder eben nicht.

Wenn Apfelbäume Früchte tragen, stellt sich die Frage, wann man die Äpfel pflücken kann.

Sortenbeschreibungen geben dazu einen ersten Anhaltspunkt, aber eben nur das, nicht mehr und nicht weniger, denn die Pflückreife wird in erster Linie durch das Wetter bestimmt.

Wenn man einen Apfel probiert, kann sich sehr schnell Enttäuschung breit machen. Die eine Sorte schmeckt nicht so wie erwartet und die andere ist beispielsweise zu hart. Aber daraus zu folgern, dass der Apfel noch länger am Baum bleiben muss, kann ein fataler Irrtum sein.

Bei Äpfeln, wie auch bei vielen anderen Obstsorten, gibt es einen Unterschied zwischen der Pflück– und der Genussreife.

Die Pflückreife bestimmt wann der Apfel geerntet werden soll, die Genussreife den Zeitpunkt des Verzehrs.

Es gibt Apfelsorten, die man direkt vom Baum essen kann, andere muss man teils monatelang lagern, um den gewünschten Geschmack zu erzielen.

Bei Sorten, die man erst lagern muss bevor sie ihre Genussreife erhalten, ist es nicht so einfach. Ein erster Ansatz für das Erreichen der Pflückreife ist, ob sich der Stil des des Apfels gut vom Baum lösen lässt, was man am besten durch eine Drehbewegung erreicht.

Weitere Kriterien sind die Größe und das Gewicht, sowie die Färbung der Schale und letztendlich die Kerne – weiße Kerne weisen auf unreife Äpfel hin!

Zu spät geerntete Früchte weisen oft eine verminderte Lagerfähigkeit und erhebliche Qualitätseinbußen auf.

Warum muss man eigentlich viele Apfelsorten einlagern?

Solange wie der Apfel am Baum hängt, wird er über den Stil mit Nährstoffen versorgt. Wird er gepflückt ist diese Nährstoffzufuhr unterbrochen. Sogenannte Pektine (Stärke) beginnen sich zu zersetzen und der Apfel reift nach.

Im Laufe der Zeit wird der Apfel weicher und es entwickeln sich nach und nach weitere Aromastoffe. Nun ist die Genussreife erreicht.

Wie lange man Einlagern muss ist sortenabhängig.

Lagert man den Apfel zu lange setzt Fäulnis ein (Überreife).

Wird der Apfel viel zu früh geerntet, findet keine Nachreife statt.

Wie bei allen Prozessen in der Natur geschieht auch das nicht ohne Grund. Das oberste Ziel der Pflanze ist die Fortpflanzung. Diese geschieht beim Apfel über die Kerne, die sich in den Äpfeln befinden.

Wird ein Apfel von einem Tier gefressen, werden die Kerne an anderer Stelle wieder ausgeschieden. Für ein Tier ist ein unreifer Apfel allerdings uninteressant.

Aus diesen Gründen sorgt die Pflanze durch chemische Prozesse dafür, dass die Frucht auch dann noch nachreift, wenn sie vom Baum fällt oder gepflückt wird. Denn somit ist sie nicht nur  für Menschen attraktiv, sondern auch entsprechend für Tiere.

Wie attraktiv kann man oft in meiner deutschen Lieblingsserie „Sturm der Liebe“ sehen.

Ich weiß ja nicht, was Ihr heute so macht, aber ich gehe in den Discounter auf „Jagd“ nach kostengünstigen, losen Äpfeln.

Habt einen schönen Tag mit vielen glücklichen Momenten, einen guten Start in das Wochenende und mein Tipp des Tages lautet: esst mehr Äpfel

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Friedvolle Grüße zum 1. Weihnachtstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute grüße ich einfach mal „so“ die ganze Welt und:

hoffe, Ihr durftet alle einen friedlichen und vor allem harmonischen Heilig Abend im Kreise Eurer Liebsten verbringen?

Gab es denn den einen oder anderen überraschenden Moment, der so richtig helles Licht in den normalen Alltag gebracht hat?

Nun geht ja die traditionsgemäße beinahe unvermeidbare „Völlerei“ noch ein paar Tage fröhlich so weiter … zwinker.

Um ganz ehrlich zu sein, genieße ich das in vollen Zügen, denn man lebt ja bekanntlich nur ein Mal. Also, stopf rein … zwinker.

Heute kommen ein Teil meiner Kinder und Enkelkinder. Es gibt Grünkohl mit Pinkel, Kassler und Bregenwurst. Freue mich gelinde geschrieben selbst „wie ein Kindchen“ und finde es ganz einfach schön, meine Familie um mich herum zu haben.

In unserer Familie wird das Wort Frieden ganz groß geschrieben!

Und zwar während des gesamten Jahres! Man kann nur über Frieden sprechen oder schreiben, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Frieden fängt in der Familie an, bevor er dann nach außen weiter getragen werden kann!

Es ist schon irgendwie interessant zu beobachten, wie kleinere Netzwerke ihre User genau zum Heilig Abend durch eine Sonderaktion zum „Klickern“ animieren. Es bleibt kaum Zeit, sich mal gediegen über den Weihnachtsgedanken auszutauschen.

Nun ja, von einem Netzwerk, dass Frieden durch irren Blick und herausgestreckte Zunge symbolisieren lässt und alle Bemühungen rund um das Thema: Frieden bereits im Keim erstickt, ist auch kaum etwas anderes erwarten!

Wie überall im Leben ist alles nach und nach nur noch Schall und Rauch!

Gestern gab es dann auch gleich mal wieder eine riesige Wertschätzung für diese wundervolle Community. Während der Zeit der Bescherung, so zwischen 18 und 22 Uhr haben sich alleine aus meiner Freundesliste 23 gute User verabschiedet. Grund: Ende der Mitgliedschaft.

Na, wenigstens war es in der realen Welt weitgehend friedlich.

Das Fernsehen verwöhnt uns ja – wie gewohnt, wie gehabt – mit allen Weihnachtsfilm-Klassikern, sodass für ausreichend digitale Unterhaltung gesorgt sein sollte.

Mich hatte im Jahr 2018 am Heiligabend der Gottesdienst in Bochum nachmittags auf ARD regelrecht begeistert.

Das Krippenspiel in seiner klassischen Form war dort mit aktuellen Ereignissen des Lebens kombiniert worden. Einfach alles in allem wunderbar aufbereitet und schön zu sehen, dass Teile der Kirche doch nicht im Mittelalter stehen geblieben sind.

In diesem Jahr habe ich leider nichts vergleichbar Interessantes im Fernsehprogramm gefunden. Vom Abendprogramm war ich massiv enttäuscht.

Heute habe ich ab 15 Uhr, wie all die Jahre zuvor, alles geblockt, um wieder einmal vor Freude zu weinen, wenn Sissy in Venedig ihrem Kind entgegenläuft, um es nach überstandener Krankheit wieder in die Arme zu nehmen.

Was kann schöner sein, als zu genesen?

Nun soll es aber für heute genug sein und

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Tannen, Lametta, Kugeln und Lichter
Bratapfelduft und frohe Gesichter
Freude am Schenken, das Herz wird weit

Ich wünsche Euch von Herzen gerne

eine fröhliche
Weihnachtszeit!

Euer „alter Mann“
Werner Heus

 

Heilig Abend 2019 möge harmonisch verlaufen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

all die Jahre wieder

kommt nicht nur das Christuskind auf die Erde nieder, sondern es wiederholen sich Abläufe, Gewohnheiten und es werden hoffentlich Traditionen gepflegt, die oftmals von Generation an Generation weitergegeben wurden.

Angefangen vom Aufstellen des Weihnachtsbaumes über das Essen am heutigen Tag bis hin zu dem Ablauf der Bescherung. Und egal, wie es auch immer gehandhabt wird, alles ist richtig, wenn es Familienfrieden und die Harmonie sicherstellt, sowie alle letztendlich zufrieden sind.

Vor einigen Jahren habe ich ein paar lustige Verse über den vorweihnachtlichen Stress geschrieben, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Von draußen vom Aldi da kam ich her,
ich muss Euch sagen, meine Einkaufstaschen wiegten schwer,

denn all überall auf der Regale Spitzen,
sah ich GOLDENE Angebotsschildchen sitzen

und von hinten aus dem großen Tor,
schaute mit Riesenaugen der Marktleiter hervor

Und wie ich so schlendere durch den 3. Gang,
da rief er mich und mir wurde fast bang.

Werner“, rief er, „Du, alter Mann
Fang schon einzupacken an!“

Spute Dich schnell und mache fix,
sonst ist alles weg und Du kriegst nix.

Und was ist die Moral von der Geschicht?

Vertraue den Durchsagen nicht!

©Werner M. Heus, 2014

Ich habe es immer so gehalten, dass der Heilige Abend im Kreise von Vater, Mutter und den Kinder begangen wurde.

Erst am 1. Feiertag war dann Besuch tatsächlich willkommen oder wir sind irgendwo zu Besuch hingefahren.

Auf diese Weise bin ich Weihnachten sehr gut durch mein Leben gekommen. Der riesige Vorteil war, dass Heilig Abend zum einen ein echter Familientag, also das was heute als quality time bezeichnet wird, war und zum anderen lief es immer ruhig ab.

 

Ab ca. 13 Uhr wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt und gemeinsam geschmückt, sodass jeder sich einbringen und dann auch damit identifizieren konnte.

Danach wurde das Wohnzimmer ordentlich sauber gemacht und dann ging es ab in die Badewanne. Gegen 18 Uhr gab es dann Abendbrot. Aber nicht klassisch Würstchen mit Kartoffelsalat, sondern ein nach einem speziellen Rezept angebratenes, ganzes, aber natürlich in Teile zerlegtes Kaninchen mit Salzkartoffeln, Soße und Apfelmus.

Tja, und nach dem Essen fand dann die Bescherung statt. Um ein bisschen Anreiz zu schaffen, durfte nicht nur jedes Kind, sondern auch Vater und Mutter vor der Geschenkübergabe ein Gedicht aufsagen oder ein Weihnachtslied zum Besten geben. Erst dann wurden die Geschenke in aller Ruhe verteilt, ausgepackt und ausprobiert.

Ich wiederhole mich da gerne:

wie auch immer eine Familientradition aussieht, so ist alles richtig, wenn es allen Beteiligten gefällt und das ganze friedlich und harmonisch abläuft. Das wünsche ich Euch allen von Herzen gerne.

Manchmal sitz ich da und grüble,
mein Kopf ist mit Gedanken voll,
ich denke: „so ein Fest wie früher
Mensch, das wär` mal wieder toll!“

Meterhoch verschneite Straßen,
Schlittenfahrt zum Weihnachtsbaum,
zugefrorene Fensterscheiben,
Tannenduft in jedem Raum.

Glanz polierte Weihnachtskugeln
schweben im Lametta – Rausch,
Lichtertraum mit echten Kerzen,
Schneeflöckchen aus Wattebausch.

 

Bunt geschmückte Weihnachtsteller,
reichlich befüllt und delikat,
vor Sicht geschützte Schlüssellöcher,
Bockwurst zum Kartoffelsalat.

Gaben die von Herzen kommen,
Puppe .. Fußball .. Teddybär ..
die Geschenke war’n zwar schlichter.
doch sie waren … SO VIEL MEHR !!!

 

 

Frohe und ebenso fröhliche Weihnachten wünscht Euch von Herzen gerne

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

 

Weihnachten ohne Bratapfel geht gar nicht

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Bratapfel ist für viele Menschen favorisierter Genuß schlechthin an kalten Wintertagen.

Spätestens wenn aus dem Ofen der süße Duft der gebackenen Äpfel dringt, kann ihm kaum mehr jemand widerstehen.

Wenn ich es mir nach einem Spaziergang bei winterlich kühlen Temperaturen zuhause gemütlich mache, dann fehlt eigentlich nur noch der Duft eines köstlichen Bratapfels, dessen würzig-süßes Aroma nicht zuletzt auch Kindheitserinnerungen. vor allem an meine Großmutter, die eine wahre Meisterin in der Zubereitung von Bratäpfeln war, in mir weckt.

 

Der Apfel ist ja Symbol der Versuchung, der Erkenntnis, der Fruchtbarkeit und auch des Lebens.

In der Advents- und Weihnachtszeit verbinden wir ihn unbewusst jedoch auch mit Wärme und Geborgenheit.

Als Bratapfel zubereitet ist er Gaumenschmaus und Seelentröster zugleich.

 

Bereits vor einigen Jahrhunderten war der Bratapfel in zahlreichen Variationen und besonders in unserem Land ein sehr beliebtes Dessert zur Winterzeit. Das lag einerseits daran, dass Süßigkeiten zur damaligen Zeit eher selten oder halt ganz einfach zu teuer waren und andererseits daran, dass Not bekanntermaßen erfinderisch macht.

Äpfel ließen sich dunkel und kühl, vor allem im Keller sehr gut lagern, waren jedoch trotzdem bedroht zu faulen und so entstand so manche Idee bzw. Rezepte, um die süßen Früchte länger haltbar zu machen. Eingemacht als Apfelkompott oder Apfelmus überstanden Äpfel den Winter.

Der Bratapfel war kein Rezept,

Äpfel länger haltbar zu machen.

Der Vorteil lag jedoch darin, das sich für das Rezept auch Äpfel verwenden ließen, die schon etwas reifer waren.

Was wäre Weihnachten ohne Bratapfel?

 

Das klassische Rezept mit Zimt und Zucker ist nach wie vor die Basis eines jeden Bratapfels und wie bei vielen anderen Speisen gibt es auch hier den Klassiker.

Wer also den klassischen Bratapfel genießen möchte, befreit diesen nach dem Waschen mithilfe eines Apfelausstechers oder eines kleinen scharfen Messers vom Kerngehäuse.

 

Dann backt man ihn ohne Zugabe von Zutaten im Ofen bis er gar und schön weich ist und sich problemlos mit einem Löffel genießen lässt.

Vor dem Servieren wird der Bratapfel bei diesem einfachen, klassischen Rezept dann nur noch mit etwas Zucker und Zimt bestreut und schon ist er fertig zu Verzehr.

Es gibt eine Fülle von Variationen für nahezu jeden Geschmack und daher erspare ich mir hier Rezepte zu präsentieren, sondern empfehle lediglich über eine Suchmaschine das Wort: Bratapfel recherchieren zu lassen und schon erscheinen Suchergebnisse nahezu ohne Ende.

In Pflegeeinrichtungen spielen Bratäpfel auch eine große Rolle. Dort braucht man für Bratapfelrezepte kein Internet! Die alten Menschen haben tolle Rezepte, die man mit einem bisschen guter Zusprache auch bekommt. Wenn sie dann zu Weihnachten einen Bratapfel bekommen, werden Erinnerungen wach und man blickt in dankbare, strahlende Kulleraugen.

Aus früherer Zeit stammt auch der Brauch Äpfel als Christbaumschmuck zu verwenden und dann aus dem leckeren roten Baumbehang Bratäpfel zu zaubern.

Bratäpfel eignen sich nämlich auch ganz hervorragend, um eventuell etwas unansehnlich gewordene Äpfel noch zu verwerten und wenn sie aus dem Backofen kommen, sehen alle Bratäpfel gleich aus.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne guten Appetit beim Geniessen von Bratäpfeln aller Art und einen wundervollen 4. Advent

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Anregungen zum Back-Kekse-Tag 2019

Liebe Leser, liebe Leser

am heutigen Mittwoch, dem 18. Dezember ist:

BackKekseTag 2019

 

An dieser Stelle lehne ich mich mal ganz weit aus dem Fenster. Ich behaupte, dass viele Menschen die Frage nach einem typischen Merkmal der Weihnachtszeit
mit Plätzchen bzw. Keksen beantworten werden.

Nicht umsonst heißt es ja auch in dem bekannten Ohrwurm von Weihnachts(kinder-)lied, dass es in der Weihnachtsbäckerei so manche Leckerei gibt.

 

Ein himmlischer Duft sollte heute aus der Küche strömen, denn es ist Back-Kekse-Tag!

So kurz vor Weihnachten dürfen noch schnell die aus der persönlichen Erfahrung bereits reichlich „geplünderten“ Keksdosen mit frisch gebackenen Keksen und Plätzchen aufgefüllt werden. Für die Kinder und Enkelkinder ist es immer wieder eine Freude. Vor allem, wenn sie ihre Kreativität ausleben dürfen.

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Nun ist die Plätzchenbäckerei
wohl überall im Gange
auch meine Frau war jüngst dabei,
in frohem Tatendrange.

Und die Dose, wohlverwahrt,
versteckt vor unserm Schlingel,
sind die Figuren aller Art;
die Herzen, die Sterne & Kringel.

Geschützt vor jedem Zugriff rings,
vor jähem Überfalle,
steht das Gefäß im Schreibtisch, links,
und ist tabu für alle.

Jüngst kam Besuch, Frau Engelhardt;
man griff zur Plätzchendose
und meine Frau war wie erstarrt,
die liebe Ahnungslose.

Sie blickte ins Gefäß hinein,
und dann zu mir und lachte:
„Im Schreibtisch müssen Mäuse sein,
viel mehr noch, als ich dachte!“

Es war nur noch ein Kringelrest,
ich sah es mit Erschrecken!
Was müssen Plätzchen vor dem Fest,
auch so vorzüglich schmecken!!

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Ob die Kekse weihnachtliche Gewürze, Schokolade, Nüsse oder Trockenobst
enthalten, spielt keine Rolle, Hauptsache der Backofen wird angeheizt und
es wird munter drauf los gebacken.

Da Weihnachten am Back-Kekse-Tag schon vor der Tür steht, dürfen die
selbst gebackenen Kekse ruhig sehr weihnachtlich dekoriert sein.

Schwarz-Weiß-Gebäck oder Spekulatius
sind zur Weihnachtszeit besonders beliebt.
Sie werden aus Mürbeteig hergestellt.

Auch Vanillekipferl, Lebkuchen, Zimtsterne,
Kokosmakronen oder einfache, aber
schön dekorierte Butterplätzchen
eignen sich perfekt,
um den Back-Kekse-Tag zu feiern.

Darüber hinaus haben Herr/Frau Google Rezepte in Hülle und Fülle zu bieten. Oder die Kindern bringen welche aus der Schule mit oder aber die Erinnerung ruft alte Familienrezepte wieder in das Gedächtnis zurück, oder, oder, oder

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Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz ganz viel Spaß, falls Ihr heute auch noch Kekse backt.

An den letzten Adventstagen mögen uns nur friedliche Gedanken begleiten und besonders leckere Kekse

Werner Heus

Dummes Spielzeug oder Schokoladenüberzug

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Montag, dem 16. Dezember, acht Tage vor Heilig Abend und der Bescherung ist doch tatsächlich weltweit der

Tag des dummen Spielzeugs 2019

Wie bei so vielen dieser kuriosen Tage weiß niemand etwas über den Ursprung oder wer diesen Tag ins Leben gerufen hat.

Man könnte sich nun heute Gedanken über die eigene Kindheit und Jugend machen.

Hat es da jemals irgendwann dummes Spielzeug gegeben?

Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern. Ich war froh, wenn es neben einem warmen Pullover, warmen Socken, Orangen, Nüssen, Schokolade und Marzipan überhaupt Spielzeug gab. Aber es war ganz sicher kein dummes“ Spielzeug dabei!

Auch nicht während der Jahre, in der ich selbst als Vater die Geschenke für unsere Kinder mit ausgesucht habe. Im Sinne von „dumm“ wurden ganz sicher keine Spielzeuge gekauft!

Ich möchte jedoch ehrlicherweise das Wort „dumm“ durch das Wort: überflüssig ersetzen. Dann war da war ziemlich sicher schon das eine oder andere mit dabei.

Tja, und aktuell als vierfacher Großvater kann ich rückblickend sagen, dass der große Unterschied zu meiner Zeit als Vater ganz einfach der ist, dass ich früher die Legosteine der Kinder mit großer Freude zusammengesetzt habe.

Heute geht es für die Enkel nicht einmal mehr darum die High-End-Mobil-Geräte einzustellen. Ach, wo denkt man hin?, da macht einem die heutige Jugend bereits locker etwas vor!

Ich bin jedoch der Meinung, dass der Begriff „dummes Spielzeug“ heutzutage schon fast wieder seine Berechtigung hat!

Auch, wenn der Begriff etwas „kurios“ gewählt ist. Die Kinder und Enkelkinder sollten anstatt Smartphones der neuesten Generation lieber mal aufgeschlagene Knie vom Toben draußen an der frischen Luft haben! PUNKT!

Als ehrlicher Mensch muss ich allerdings zugeben, dass es nicht sehr fair war, meinem ersten männlichen Enkelkind mal eine kleine Blechtrommel zu Weihnachten geschenkt habe. Dabei wollte ich doch nur das Kind zum Lesen motivieren …

Ein Großvater ist doch niemals um eine Ausrede verlegen

 Darüber hinaus bin ich sehr erfreut, dass heute noch ein weiterer äußerst wichtiger Tag (hier schwingt schon eine gehörige Portion Ironie mit!) ist, nämlich der

Tag des mit Schokolade überzogenen Essens 2019

Dieser Tag passt aber meiner Meinung nach auch ganz gut in die Weihnachtszeit.

So kann man heute mal eine äußerst genussvolle Pause vom Probieren der ganzen Weihnachtskekse machen. Und sich einfach mal mit flüssig gemachter Schokolade über alle erdenklichen Lebensmittel hermachen.

Es dürfen jegliche Hemmungen fallen gelassen werden und alles mit Schokolade überzogen und geschlemmt werden. Dabei sind die Gedanken und Phantasien völlig frei.

Habt Ihr schon mal Schoko-Popcorn oder etwa sogar Schoko-Erdbeere probiert?

Aber auch ganz Ausgefallenes darf selbstverständlich ausprobiert werden, wie zum Beispiel SchokoSalat oder SchokoKartoffelchips.

Und wer sich noch weitere Ideen holen möchte, kann ja Herrn/Frau Google befragen.

Also, bevor Ihr Euch Gedanken über „dummes“ Spielzeug macht, empfehle ich doch eher etwas Schokolade überzogenes zu genießen.

Wie auch immer wünsche ich Euch von Herzen gerne ganz viel Freude und eine besinnliche, wie ebenso friedliche dritte Adventwoche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

 

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