Schlagwort: Schatztruhe

Meine Schatztruhe für virtuelle Wegbegleiter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kommt bitte einfach mit und seid ganz leise,
ich nehme Euch mit auf eine interessante, kleine Reise.

Heute, am 13. Januar ist weltweit:

Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag 2020

Haltet Euch für ein paar Augenblicke an mir fest, vertraut mir einfach.
Schließt die Augen und kommt mit mir, ich zeige Euch meine „kleine“ Welt.

Ich hoffe, Ihr spürt die Ruhe, die jetzt genau in diesem Moment herrscht, weil ich möchte, dass Ihr all Eure Sorgen und all Euren Schmerz für einen längeren Moment vergesst.

Schaut mal bitte da links in der kleinen Ecke, da liegen all die Träume und Wünsche, die noch in Erfüllung gehen werden. Es sind keine übertriebenen, unrealistischen Wünsche, sondern alles „kleine“ Dinge, außer meinem größten Wunsch: Frieden in der Welt!

Da bin ich realistisch, dass dieser Wunsch leider, leider ein paar Nummern zu groß ist, aber er  ist und bleibt immer Teil meines Lebens!

Daneben liegt ein großer Haufen Enttäuschungen.

Ach, da fällt mir ein, ich müsste hier doch mal wieder gründlich aufräumen.

Den Stapel daneben habe ich noch nicht komplett sortiert, ich nenne ihn Erfahrungen, denn er wird mit der Zeit immer größer und größer. Ich lerne ja jeden Tag dazu.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was da für viele herrlich bunte Lichter sind, die jedes für sich, alles strahlend erhellen lassen.

Das sind die Herzen der Menschen, die hier ihren Platz gefunden haben.

Und Ihr seid alle mit dabei.

Schön, dass es Euch gibt.

Genau hier an diesem Ort, genau hier gab es schon so viel Glück und Liebe,
aber natürlich auch Trauer und Schmerz.

Ich hole Euch aber nun wieder zurück in die Realität und danke Euch, dass Ihr mir Eure wertvolle Zeit für diese kleine Reise geschenkt habt.

Zu Ende der kleinen Reise winke ich Euch noch einmal von Herzen gerne zu.

Und nun fragt Ihr Euch wahrscheinlich, wie dieser Ort wohl heißt,
dieser Ort, wo Glück und Schmerz so nahe beieinander liegen.

Fühlt Euch bitte freundschaftlich von mir in den Arm genommen, strahlend angelächelt und hört meine Stimme sagen:

Dieser Ort ist

In meinem persönlichen absolut favorisierten kleinen sozialen Netzwerk möchte ich mich bei vielen, vielen tollen Weggefährten für mehr als sieben (7) Jahre treue Freundschaft, mehr als 1.035.000 wunderschöne Einträge in mein Gästebuch, welches ich persönlich als „Poesiealbum“ für Erwachsene erachte, von ganzem Herzen bedanken.

Allen, die trotz der merklich im Raum schwebenden Es-war-einmal-Stimmung“ immer noch ihre virtuellen Kontakte gewissenhaft pflegen, spreche ich meinen vollsten Respekt aus, denn es werden immer weniger. Besonders in den ersten Tagen dieses neuen Jahres / Jahrzehntes ist eine riesige Abwanderungswelle im Gange.

In Jahr 2019 haben sich über 800 meiner langjährigen virtuellen Weggefährten abgemeldet. Im Vorjahr waren es „nur268!. 2019 waren es Mai bereits über 300!

Weggefährten, welche ich über alle Maßen wertgeschätzt habe! Ganz einfach, weil sie die Regeln des Anstandes und der guten Sitten trotz der Chance in der virtuellen Welt davon entscheidend abweichen zu können, immer gewahrt haben.

Die meisten davon haben mir ihre Gründe mitgeteilt, die ich absolut nachvollziehen konnte, da ich selbst dort Werte ganz konsequent vertrete! Werte, die andere mit schon als Wahnsinn zu bezeichnender Freude dermaßen mit Füßen treten, dass ich mich frage, ob es sich da überhaupt um menschliche Wesen handelt?

Der Gruppe: Wertschätzung gehören die meisten der Mitglieder mehr als 5 Jahre an und ich bedanke mich für den allzeit respektvollen, friedlichen Umgang, der mich mit Stolz und mein Herz mit riesengroßer Freude erfüllt.

Fast 156.000 erhaltene Emotionen und 1.635 Geschenke zeigen mir ganz deutlich, dass ich mir ein gewisses Ansehen erarbeitet und wohl meine Gruppen, Initiativen, Ticker und Gästebucheinträge in den siebeneinhalb Jahren, seitdem ich dort mein Profil erstellt hatte, doch irgendwie zufriedenstellend gestaltet habe.

 

 

Ich werde, egal was passiert, die ehemaligen Weggefährten und auch Euch, liebe aktiven Freunde und Gruppenmitglieder niemals vergessen und hoffe Ihr mich auch nicht

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Falls Ihr Euch über meine Worte wundern solltet:

Bitte, bitte, wenn Ihr mir etwas dazu schreiben möchtet, dann bitte nur hier über die Kontakt oder Kommentarfelder!

 

Die Träume der drei Bäume wurden wahr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt nahezu unendlich viele Geschichten rund um Weihnachten und den religiösen Hintergrund.

Für mich persönlich ist die nachfolgende inhaltlich die mit Abstand schönste, aber lest bitte einfach selbst und bildet Euch eine eigene Meinung.

Die Träume der 3 Bäume

Drei Bäume wuchsen auf einen Hügel.
Sie lebten fröhlich mit Sonne und Wind
und wurden groß und stark.

ext. BildSie hatten den Himmel über sich und
reckten ihre Kronen empor.

Sie hatten die Erde unter sich und
gruben ihre Wurzeln tief hinein.

Sie hatten manche Stürme hinter sich
und waren dadurch fest geworden.

Sie hatten das Leben vor sich und
freuten sich darauf.

Sie hatten Träume in sich und
warteten auf deren Erfüllung.

 

 

Der erste Baum träumte davon,
einmal eine Schatztruhe zu werden.

Der Baum malte sich aus,
eine wunderbar geschnitzte Truhe zu sein,
die einen kostbaren Schatz in sich bewahrt.

 

 

Der zweite Baum träumte davon,
ein Schiff zu werden.

Er sehnte sich danach
„Könige über die Meere zu bringen“.

 

Der dritte Baum gar wollte der
wichtigste Baum auf Erden sein.

Er wollte auf dem Hügel bleiben
und alle Menschen an die
Geheimnisse des Lebens erinnern.

Eines Tages kamen 3 Holzfäller und
fällten die drei Bäume um.

Der erste Baum wurde zu
einer Futterkrippe verarbeitet
und kam in einen armseligen Stall
nach Bethlehem.

Ochse und Esel fraßen aus der Futterkrippe
und rieben sich an ihrem Holz das Fell.

Dann wurde in einer wundersamen Nacht
in diesem Stall das Jesuskind geboren und
in die Futterkrippe gelegt.

So wurde der Traum von der Schatztruhe
doch tatsächlich erfüllt,
aber so ganz anders und noch viel tiefer,
als es sich der Baum erträumt hatte.

ext. BildAus dem zweiten Baum wurde
ein Fischerboot gemacht.

Am See Genezareth fuhren die Fischer
mit dem Boot hinaus.

Es war ein mühsamer Alltag
in Wind und Wetter, Härte und Not.

Da kam eines Tages Jesus an den See
und stieg in das Boot, um von dort aus
vielen Menschen zu predigen.

So wurde das Boot zu einem Gefährt,
das den König aller Könige
mit seinem wunderbaren Evangelium
zu den Menschen brachte.

ext. Bild

Der dritte Baum wurde zum
Fluchholz und Todesbaum
und dachte wehmütig an
seinen Lebenstraum.

Da wurde Jesus an ihm festgenagelt
und erlöste durch seinen Tod
am Kreuz alle Menschen.

So wurde der Baum auf dem
Hügel Golgatha der wichtigste auf Erden,
ein Baum des Lebens und Zeichen des Sieges.

 

Auch wenn unser Leben oftmals nicht so zu laufen scheint, wie wir uns das wünschen, dürfen wir wissen, dass Gott doch einen Plan für uns hat.
Wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen, wird er uns großartige Gaben geben.
Jeder der drei Bäume bekam, was er sich gewünscht hatte!
Nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte, aber ich denke, es hätte kaum besser kommen können.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen ebenso schönen, wie vor allem friedlichen Start in den dritten Advent

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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