Der Unterschied zwischen Allerheiligen & Allerseelen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 01. November, ist:

Allerheiligen 2019

Mittlerweile gehören Allerheiligen und Allerseelen für viele Menschen zusammen und viele bringen die Blumen und Kerzen für die Verstorbenen schon an Allerheiligen auf den Friedhof, was sich ganz einfach dadurch erklären lässt, dass viele an Allerheiligen frei haben und an Allerseelen nicht. Viele Menschen, die arbeiten oder zur Schule gehen, können sich an Allerheiligen mehr Zeit als an Allerseelen für ihre Liebsten auf dem Friedhof nehmen und in Ruhe für sie beten.

Den Heiligen auf der ganzen Welt wird mit Allerheiligen am 01. November gedacht.

Der Begriff der Heiligen bezeichnet dabei alle Heiliggesprochenen ebenso wie jene, von denen nur Gott weiß, dass sie heilig sind.

Da es immer mehr Heilige gab und es als unmöglich galt, allen einen eigenen Gedenktag einzurichten, wurde mit Allerheiligen ein Tag eingeführt, an dem allen Heiligen dieser Welt gedacht werden kann.

Weil 365 Tage eines Kalenderjahres nicht ausreichen, um allen verehrten Menschen einen Gedenktag im Heiligen-Kalender zu gewähren, feiert die katholische Kirche Allerheiligen als allgemeinen Gedenktag.

Um es deutlich zu machen: allein während des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. wurden 482 Personen heiliggesprochen und insgesamt kennt die katholische Kirche knapp 7.000 Heilige und Selige, der Vorstufe einer Heiligsprechung.

Allerheiligen
findet jährlich zu einem festen Datum statt und ist der einzige Tag im Kirchenjahr, an dem allen Heiligen gedacht wird.

An Allerheiligen wird außerdem auch der Märtyrer und der Verstorbenen gedacht. Es ist Brauch, an diesem Hochfest der Westkirche auf dem Friedhof die Gräber der Verwandten zu schmücken.

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Allerheiligen
ist in den katholisch geprägten Bundesländern:

Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland ein gesetzlicher und damit auch arbeits- und schulfreier Feiertag.

Er gehört zu den stillen Feiertagen, an denen besondere Regelungen gelten.

Dazu zählt beispielsweise das Tanzverbot:

An Allerheiligen dürfen in Deutschland
keine Tanzveranstaltungen durchgeführt werde und auch laute Musik ist verboten.

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Es gibt verschiedene Bräuche rund um Allerheiligen.
So wird in einigen Regionen ein Allerheiligen-Gebäck aus Hefeteig, der sogenannte Seelenzopf, zubereitet und vom Paten an das Patenkind verschenkt.

Allerheiligen gilt als eines der Hochfeste der katholischen Kirche, also als einer der Höhepunkte im Kirchenjahr. Dabei gibt es in der Kirche eine besonders feierliche Liturgie im Gottesdienst, wie zu Ostern, Weihnachten und bei der Verehrung der Gottesmutter Maria tragen die Geistlichen weiße Gewänder. Diese liturgische Farbe verdeutlicht die Reinheit und Freude.

In katholischen Pfarrgemeinden findet neben dem Gottesdienst zu Allerheiligen auch eine abendliche Andacht auf dem Friedhof statt. Diese wird teils per Lautsprecher übertragen, damit alle Teilnehmer am Grab des Verstorbenen stehen können. Ein Chor unterstreicht eine solche Andacht oft auch musikalisch.

Das Allerseelen auf Allerheiligen folgt, ist kein Zufall, die Kirche sieht beide Feiertage als Doppelfest vor. An Allerheiligen wird der Heiligen gedacht, die schon definitiv im Himmel sind und an Allerseelen derjenigen, die auf dem Weg in den Himmel sind.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen guten Start ins Wochenende.

Aber vor allem einen perfekten Start in den November 2019.

Möge der November es allzeit gut mit uns meinen. Toi, toi. toi

 

Werner

Für mich ist heute Reformationtstag nicht Halloween

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Auch der 502. Reformationstag trifft, wie jedes Jahr auf Halloween.

Im Jahr 2017 bescherte er allen Bürgern einen zusätzlichen Feiertag, denn auf Beschluss der Bundesregierung war er einmalig bundesweiter Feiertag.

Jetzt ist er es nur noch in einigen Bundesländern, darunter interessanterweise in allen fünf neuen.

Gewidmet ist er dem Mönch und Theologen Martin Luther
und findet jährlich am 31. Oktober in Deutschland statt.

Seiner in Wittenberg voran getriebenen Reformation der Kirche ist die Namensgeberin dieses Feiertages gewidmet.

Die 95 Thesen Luthers stellten vor allem das Opfer Jesu durch seine Kreuzigung
über die Idee der Kirche, Sünden durch Geldzahlungen zu vergeben.

Das Datum dieses Feiertages variierte lange Zeit.

Luthers Geburts- und Todestage waren zum Gedenken ebenfalls angedacht.

Sachsens Kurfürst Johann Georg II. entschied dann im 17. Jahrhundert, dass der Tag vor Allerheiligen zum Reformationstag bestimmt wurde.

Noch heute wird am Reformationstag dem Anschlag der 95 Thesen Luthers in der
Schlosskirche zu Wittenberg gedacht.

Halloween

ist die Feier des Vorabends vom Allerheiligenfest in der Nacht
zum 1. November.

Bekannt ist dieses Fest vor allem in den USA und in Irland, wo viele Bräuche
rund um die Nacht der Hexen, Vampire und Gespenster entstanden sind.

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Das Wort „Halloween“ geht auf die englische Bezeichnung für den Vorabend von Allerheiligen zurück: der „All Hallows‘ Evening“ kann als „Hallows‘ E’en“ abgekürzt werden, was weiter verkürzt zum heute genutzten Halloween“ führt.

Der Bezug zum Totenreich ergibt sich durch die Nähe zu den christlichen Feiertagen:
Allerheiligen und Allerseelen.

Die Kelten feierten bereits vor über 2.000 Jahren das Fest „Samhain„, mit welchem der Sommer verabschiedet und der Winter begrüßt wurde.

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Es fand immer am 31. Oktober, dem letzten Tag des dort genutzten Kalenders, statt.

In der Nacht vom 31. Oktober sollten die Seelen der Verstorbenen als Geister
auf die Erde zurückkehren, weshalb große Feuer entfacht wurden.

Jene Geister, die trotz der Feuer nicht den Weg in ihre alten Häuser finden konnten, spukten durch die Nacht und erschreckten die Menschen.

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Um jene Gestalten fernzuhalten, verkleiden sich noch heute viele Menschen
als Gespenster, Hexen oder mit anderen gruseligen Kostümen an Halloween.

So verkleidet und ausgestattet mit einem Korb oder einer Tüte klingelt man an
fremden Türen und fordert:
Süßes, sonst gibt`s Saures!„,
damit die Bewohner Süßigkeiten spenden.

Nach Deutschland kam dieses amerikanische Fest etwa gegen Anfang
der 1990er Jahre.
Nachdem 1991 der Karneval aufgrund des Golfkriegs größtenteils ausfiel,
entstand die Idee, zu Halloween die Karnevalsartikel zu verkaufen.

Inzwischen verdienen aber nicht mehr nur Hersteller von Karnevalsartikeln,
sondern auch Süßwarenhersteller, Bauern und viele andere clevere
Unternehmen an Halloween.

Im vergangenen Jahr wurden rund 98.000 Tonnen Kürbisse zu Halloween geerntet.

Reformationstag und Halloween werden beide immer am 31. Oktober gefeiert,
haben jedoch sonst nichts miteinander zu tun.

Ich persönlich kann mit Halloween rein gar nichts anfangen!

Denjenigen unter Euch, denen es wichtig ist, wünsche ich viel Spaß und uns allen von Herzen gerne einen ruhigen, entspannten Herbsttag

Werner

Es gibt viel Dinge, die man lieber hat als andere

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die nachfolgenden Sprüche sind eine Sammlung aus vielen Jahren im Internet.

Es ist an der Zeit, sie weiter zu geben, um zum Nachdenken anzuregen!

In manchen Situationen muss man eben mal „eine Faust in der Tasche“ machen, andere kann man frei auswählen, getreu dem Motto, dass jeder „seines Glückes Schmied“ ist.

Alles in Allem sind es Situationen aus dem Leben für das Leben.

Lieber einen dicken Chef als ein dünnes Gehalt.
Lieber einen Ferrari in der Garage als einen van Gogh an der Wand.
Lieber einen Floh im Ohr als eine Wanze im Telefon.
Lieber einen forschen ?immel als einen Porsche-Fimmel.
Lieber einen Fünfer im Lotto als eine Acht im Fahrrad.
Lieber einen Haufen Hunde vor – als einen Hundehaufen in der Wohnung.
Lieber einen kleinen Beutel Kohle als einen großen Sack Brikett.
Lieber einen Kloß im Hals als gar nichts zu beißen.
Lieber einen Koffer in Berlin als den Führerschein in Flensburg.

Lieber einen leeren Magen als eine volle Hose.
Lieber einen Löffel Honig als einen Topf Galle.
Lieber einen Pariser im Nachtschrank als einen Hamburger im Bett.
Lieber einen Riesen im Geldbeutel als einen Zwerg im Garten.
Lieber einen Scherzkeks als einen an der Waffel.
Lieber einen schlechten Ruf als gar keinen.
Lieber einen Sittig im Käfig als eine Meise im Kopf.
Lieber einen sitzen haben und nicht stehen können als einen stehen haben und nicht sitzen können.

Lieber einen steilen Zahn als gar kein Gebiss.
Lieber arm dran als Arm ab.
Lieber einen stürmischen Liebhaber als einen windigen Ehemann.

Lieber einen Tennisarm als einen Reiterhintern.
Lieber einen teuren Abend als eine billige Nacht.
Lieber einen Tod in Alkohol als vor Langeweile.
Lieber einen Traktor im Hof als einen Hänger in der Hose.
Lieber einen Urahn im Iran als Uran im Urin.
Lieber einen wackligen Stammtisch als einen festen Arbeitsplatz.
Lieber einen zu viel getrunken als einen zu viel bezahlt.
Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.

 

Lieber einer für alle als alles im Eimer.
Lieber Einfälle als Abfälle.
Lieber eingebildet ausgehen als ausgebildet eingehen.
Lieber eingeboren als ausgestorben.
Lieber eingleisig als zweitrangig.
Lieber einmal feige als ein Leben lang tot.
Lieber einmal gesehen als zehnmal gehört.
Lieber Eis am Stiel als Dreck am Stecken.
Lieber Eisbein auf dem Tisch als Raucherbein unter dem Tisch.

Ich für mein Teil finde, dass da doch einiges interessantes und bedenkenswertes dabei ist. In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen schönen Herbsttag

Werner

Informationen zum Welt-Nudeltag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 25. Oktober ist:

Welt-Nudeltag 2019

Wie sollte es auch anders gewesen sein?

Logischerweise waren es die Nudelhersteller,
die 1995 den Welt-Nudeltag eingeführt haben.

Heute gibt es in vielen Geschäften kleine Aktionen, wie Gratis-Nudelpackungen
in Supermärkten oder es werden Broschüren und Rezepthefte verteilt.

Nudeln sind eines der beliebtesten Lebensmittel.

Allein in Deutschland isst jeder pro Jahr etwa 7,7 Kilo Nudeln, das sind zwei Kilo mehr als noch vor zehn Jahren.

Damit liegen wir Deutschen auf Platz 6 der Weltrangliste in Sachen:
“Heute gibt es Nudeln”.

Welches Land ist auf Platz 1?
Natürlich: Italien!
Vorsichtigen Schätzungen zufolge isst ein durchschnittlicher Italiener
unglaubliche 30 Kilo Nudeln/Jahr.

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Nudeln gibt es in allen erdenklichen Formen und dank Zugabe von Spinat, Tomaten oder Sepia (Tintenfisch) auch in vielen verschiedenen Farben.

Die beliebtsten Nudeln weltweit bleiben aber Spaghetti.

Danach kommt lange Zeit gar nichts, irgendwann folgen in Deutschland dann
Spiralen und Bandnudeln, in Amerika Lasagne und Makkaroni,
und in Griechenland liebt man einfach
Spaghetti und Makkaroni.

Zu den beliebtesten
Nudelsaucen zählen die Klassiker:
Tomatensauce, Bolognese, Carbonara,
Pesto und Aglio olio.

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Beim Nudelessen könnt Ihr ab sofort mit Fachwissen glänzen:

Schon vor 4000 Jahren wurden in Asien Nudeln hergestellt, bei Ausgrabungen
hat man z. B.:in China Nudelreste gefunden.

Nudeln sind Teigwaren, die meist aus Hartweizengrieß hergestellt werden.

Besonders in Italien legt man großen Wert
auf die klassischen Pasta,
in Asien gibt es außerdem
Nudeln aus Reis (Reisnudeln) oder
Mungobohnen (Glasnudeln),
und in Deutschland liebt man zudem
Eiernudeln”, wie z.B.: Spätzle.

Ständig wachsender Beliebtheit erfreuen sich Vollkornnudeln, die aus Vollkornmehl gemacht werden, eine dunklere Färbung und einen leicht nussigen Geschmack aufweisen.

Die große Kunst bei der Zubereitung ist es,
die Nudeln “al dente”,
also “bissfest” zu garen.

Das gelingt am besten in reichlich Salzwasser.

Die Nudeln sollten nie aufhören zu kochen und von Zeit zu Zeit
probiert werden.
Ist die Hülle weich, der Kern noch fest, dann sind sie fertig.

Wobei der persönliche Geschmack jedoch deutlich variiert, und je weiter südlich
man reist, desto bissfester sind die Nudeln.

Öl sollte man eher nicht ins Kochwasser geben,
da die Nudeln sonst später die Sauce
nicht gut aufnehmen können.

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Nudeln sind vielseitig verwendbar.
Sie schmecken zu nahezu jedem Gemüse, jeder Fleischsorte, zu Fisch,
Tofu, Kräutern, Käse und allem, was uns sonst noch schmeckt.

Auch die Anzahl der Nudelgerichte ist schier unendlich:

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Legendär ist die Lasagne,
traditionell sind Spaghetti mit Saucen aller Art,
partytauglich kommen Nudelsalate daher,
füllen kann man Cannelloni oder Tortellini,
und die
Nudelsuppe
ist perfekt für kühle Herbst- und Wintertage.

So, und nun wünsche ich Euch allen von Herzen gerne viel Spaß beim Kochen, vorzugsweise natürlich Nudeln, später dann guten Appetit und einen perfekten Start in ein wundervolles Herbst-Wochenende

Werner

 

Gedanken zum Evaluier-Dein-Leben-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 19. Oktober, ist:

EvaluierDein-LebenTag 2019

 

Im Jahr 2012 habe ich nach einer Scheidung im Alter von 53 Jahren mein gesamtes vorheriges Leben evaluiert.

Dabei habe ich einige sehr unschöne Kapitel im Buch meines Lebens geschlossen.

Die Hoffnung war, derlei Dinge nicht noch einmal erleben zu müssen,

nicht einmal mehr daran erinnert zu werden! 

Seit dem 14. September 2017 lasse ich jeden Tag Revue passieren.

An diesem 14. September habe ich eine ganz auf mich persönlich abziehlende und lange im Voraus bis ins Detail durchgeplanteDiffamierung meiner Person in nahezu allen Bereichen“ erfahren müssen! 

Im Alter von 57 Jahren öffentlich im Internet lesen zu können, wie hinterlistig, undankbar, verlogen, abgebrüht, berechnend und eiskalt mich zwei Jahre lang ein „Mensch“ ausgenutzt und abgezockt hat, ist eine Demütigung, wie ich mir sie niemals auch nur annähernd hätte vorstellen können.

Seit diesem Tag steht mein Leben

Kopf!

Diese Person hat eine – für jeden Außenstehenden unvorstellbareTreibjagd bewußt auf mich ausgelöst!

Diese hat sich nicht nur auf mein virtuelles Leben, sondern auch ganz erheblich auf meine Privatsphäre auswirkt.  

 

Im Kern sind es folgende Punkte, die ich abends evaluiere:

ist der Tag vergeudet, weil ich meinem Ziel Gerechtigkeit zu erfahren, nicht näher gekommen bin
oder habe ich etwas erreichen/erfahren können, was mich näher an mein Ziel heran rückt?

Aber damit genug über diese unschöne Situation.

Das Wort „Evaluieren“ hört sich sehr „wichtig“ an und es ist auch wichtig.

In der Altenpflege wird für jeden Patienten eine Pflegeplanung, möglichst zeitig nach dem Erstkontakt, erstellt. Darin werden die Probleme und Ressourcen berücksichtigt und entsprechende Maßnahmen getroffen. Da sich im Leben ständig Dinge ändern, müssen diese Pflegeplanungen in regelmäßigen Zeitabständen evaluiert und an die aktuell tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Ab dem 12. Juli 2016 habe ich sehr regelmäßig meinen „Lebensalltag“ evaluiert„.

gibt es nicht doch irgendwo auf der Welt ein Medikament gegen die unheilbare Autoimmunkrankheit: Myasthenia gravis?, sodass ich wieder als Altenpfleger mit Herz und Hand arbeiten kann?!

Ich war durch jede Reha bzw. nach jedem Gutachten für die Agentur für Arbeit oder den Rententräger gezwungen meine persönlichen „Ziele“ neu zu definieren und damit auch zu hinterfragen und zu evaluieren.

Habe ich alle Möglichkeiten bedacht und ausprobiert trotz völliger Erwerbsminderung noch eine „irgendwie“ für mich ausführbare Tätigkeit zu finden?

In der Folgezeit ergaben sich daraus Gesichtspunkte, über welche ich mir zusätzliche Gedanken gemacht habe. Dinge, über welche ich mir vorher nie so intensiv Gedanken gemacht habe:

War ich schon regelrecht „wütend„, z.B. auf den Sachbearbeiter, der mir lediglich einen Grad der Behinderung von 30% zugesprochen hat oder war es „nur“ tiefe Enttäuschung über eine weitere Niederlage?

War ich „nur“ niedergeschlagen über bestimmte Sachverhalte, Tagesereignisse oder sonst irgend etwas
oder habe ich es trotzdem geschafft zu allen und jedem freundlich & nett zu sein?

Ich versuche jeden Abend mit mir selbst zufrieden zu sein, denn dann werden es meine Familie und meine Freunde auch sein und ich habe erfolgreich etwas für meinen inneren Frieden getan!

Ich wünsche jedem von Euch sich die Zeit und Muße zu nehmen, Euer Leben mal wirklich zu evaluieren. Und vielleicht so inneren Frieden zu erlangen! Wer mit sich selbst in Einklang ist, kann das auch nach außen tragen und damit einen großes Stück weit zum Frieden in dieser Welt beitragen.

Werner Heus

Gedanken zum Welttierschutztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 4. Oktober 2019, ist:

Welttierschutztag 2019

Am heutigen Tage machen Tierschutzverbände weltweit auf die Rechte der Tiere aufmerksam, was an sich schon beschämend ist, denn jeder weiß doch eigentlich ganz genau Bescheid, egal, wo man hinhört.

Ich persönlich finde es mehr als traurig, dass man immer und immer wieder darauf hinweisen muss, dass Tiere nicht als Produkte oder Dinge behandelt werden, sondern als Lebewesen wahrgenommen und geachtet werden sollten!

Der 4. Oktober, der Tag des Heiligen Franziskus von Assisi, wird international von Tierschützern als „Welttierschutztag“ für Informationsveranstaltungen genutzt.

 

Franz von Assisi, der Begründer des Ordens der Franziskaner und Schutzpatron der Tiere, sah die Tiere als lebendiges Geschöpf Gottes und als Bruder des Menschen an. Noch viel wichtiger jedoch ist, dass Franz von Assisi den Einheitsgedanken der Schöpfung im Sinne der Gleichheit aller vor Gott und untereinander nicht nur unermüdlich predigte, sondern auch vorlebte. Selbst den kleinsten Wurm betrachtete er als gottgewollt und erachtete ihn daher als wert geschützt zu werden.

Am 4. Oktober 1228, zwei Jahre nach seinem Tode am 3. Oktober 1226, wurde er heilig gesprochen.

Der Schriftsteller und Tierfreund Heinrich Zimmermann war es, der 1924 vor Berliner Tierschützern für die Einführung des Welttierschutztages plädierte.

Die erste Veranstaltung fand bereits am 4. Oktober 1925 im Berliner Sportpalast statt. Sein Antrag wurde jedoch trotz großer Zustimmung erst am 8. Mai 1931 auf dem Internationalen Tierschutzkongress in Florenz angenommen.

Seither wird der Welttierschutztag international begangen und trägt erheblich zur Verbreitung des Tierschutzgedankens bei.

Nach 1945 wurde der Welttierschutztag, mit Zustimmung der ausländischen Gremien, 1950 auch wieder in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.

Den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begehen der Deutsche Tierschutzbund und seine über 740 Mitgliedsvereine unter dem Motto:

„Lieblingstier – Tierheimtier“

Dieses Leitmotto hat der Deutsche Tierschutzbund ausgewählt, um klarzustellen, dass die Übernahme eines Tierheimtiers nicht nur bedeutet, einem Tier in Not zu helfen, sondern auch, um die Möglichlkeit zu haben einen wirklich einzigartigen Freund – hoffentlich fürs Leben – zu finden.

Für jeden Mensch, der sich ein Tier wünscht, sollte der erste Gang ins Tierheim führen, wo tausende tolle Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten.

Jedes Tierheimtier hatt seine eigene Geschichte, bringt aber auch seinen ganz eigenen Charakter mit.

Tiere sind ganz genau, wie die Menschen, Unikate, also einzigartig.

Die Mitarbeiter von Tierheimen wissen das aus ihrer Erfahrung und dem richtigen Blick. Dementsprechend achten sie genau darauf, dass Tier und Halter zusammenpassen.

Auf diese Weise knüpfen Tierheime oft einzigartige Verbindungen für das Leben von Menschen und Tieren. Das ist doch wirklich toll, oder?

Ein sehr wesentlicher Punkt ist die artgerechte Haltung und dazu gehören neben ausreichendem Platz für die Haltung, medizinischer Versorgung und gesunder Ernährung vor allem ausreichende Zuwendung!

In diesem Sinne wünsche ich mir von Herzen gerne von allen Menschen ein wertschätzendes Bewusstsein gegenüber den Tieren zu entwickeln und nach außen zu tragen

Werner

 

Europäischer Tag der Sprachen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 26. September, ist:

Europäischer Tag der Sprachen 2019

Ausgehend von einer Initiative des Europarats in Straßburg wird seit dem Jahr 2001 jedes Jahr am 26. September der Europäische Tag der Sprachen gefeiert.
Dabei werden europaweit rund 800 Millionen Bürger, die von den 47 Mitgliedstaaten im Europarat vertreten werden, ermutigt, egal in welchem Alter in der (Volkshoch)Schule oder wo auch immer sich die Möglichkeit bietet, mehr Sprachen zu lernen.
Der heutige Tag würdigt die sprachliche Vielfalt eines Kontinents mit mehr als 200 europäischen Sprachen, 24 Amtssprachen, über 60 Regional- bzw. Minderheitensprachen und vielen weiteren Sprachen, die von Menschen aus der ganzen Welt gesprochen werden.

Der Europarat fördert Mehrsprachigkeit in ganz Europa in der festen Überzeugung, dass sprachliche Vielfalt zu einem besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen kann und zu den zentralen Bestandteilen kulturellen Erbes unseres Kontinents zählt.
Als Ziele des Tages gelten:
weltweit die Menschen für die große Vielzahl an Sprachen in Europa zu sensibilisieren,
die kulturelle und sprachliche Vielfalt zu fördern,
Menschen aller Altersgruppen zum Sprachenlernen zu ermuntern, da Sprachkenntnisse sowohl bei der Suche nach einem Arbeitsplatz helfen und auch für das Wachstum von Unternehmen von Vorteil sind.

Nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten oder zu studieren. Mangelnde Sprachkenntnisse halten jedoch immer noch viele Menschen davon ab, diese Chance zu nutzen.

Aufgrund der Globalisierung sind Fremdsprachenkenntnisse heute von zentraler Bedeutung und Englisch allein reicht nicht mehr aus. Meiner ganz persönlichen Meinung nach, verdienen es auch weniger verbreitete Sprachen, gelernt zu werden und damit hoffentlich für die Nachwelt erhalten zu bleiben.

Der heutige Tag bietet allen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen:

Ladet doch ganz einfach mal Eure Nachbarn, die eine andere Sprache sprechen, zum gemeinsamen Kochen ein und Ihr werdet erstaunt sein, was sich daraus entwickeln kann.

Veranstaltet doch mal so etwas wie Sprachschnupperkurse an Eurem Arbeitsplatz, um die Vielfalt der Sprachkenntnisse mit den Kollegen zu teilen.

Mehrsprachig wird man ganz sicher nicht an einem Tag, aber man erweitert sein Wissen und sammelt in der Regel wundervolle Erfahrungen, die man dann irgendwann gar nicht mehr missen möchte und man leistet dadurch einen kleinen, aber ganz wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des Friedens!

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen Tag voller Sprachgewandtheit und freudiger Überraschungen

Werner

 

 

Loslassen ist auch eine Frage von Respekt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

manchmal denkt man, es sei stark festzuhalten,

aber es ist das Loslassen das wahre Stärke zeigt!

Mit diesen einleitenden Worten greife ich heute ganz bewusst ein „heißes“ Thema auf, mit welchem ganz sicher jeder von uns bereits einmal konfrontiert war und vielleicht so seine Probleme hatte, noch hat oder im schlimmsten Fall sein ganz restliches Leben lang haben wird.

Wer Kinder hat, wird sicherlich die Situation kennen. Zunächst behütet man sie mit Mutter/Vater-Instikt gegen Wind und Wetter, „Furz und Feuerstein“ und jegliche Einflüsse, die das Leben als solches so zu bieten hat.

Jedoch irgendwann kommt einmal der Tag, wo ein Kind entscheidet die elterliche Wohnung zu verlassen, um einen eigenen Hausstand oder sogar eine eigene Familie zu gründen. Dann ist der Zeitpunkt gekommen um loszulassen, oft schweren Herzens, oft unter Tränen und oft mit lange anhaltender Traurigkeit, aber es ist doch „nur“ der Lauf des Lebens.

Loslassen bedeutet ja schließlich nicht, nicht mehr mit Rat und Tat dem Kind zur Seite zu stehen oder hin und wieder mal einen kleinen finanziellen Zuschuss zu geben, aber ein Kind muss irgendwann anfangen seine eigenen Erfahrungen zu machen, den kalten Wind spüren, den einem das Leben so manches Mal entgegen bläst und sich durch etwaige Probleme aller Art selbst hindurch zu boxen.

Hotel „Mama“, als Eltern für jedes finanzielle Problem des Kindes immer und immer wieder aufzukommen, hier was zuzustecken und da eine Rechnung zu bezahlen, ist der völlig falsche Weg!

Es führt zu nichts, außer dem Kind jegliche Chance zu nehmen einen eigenen Erfahrungsschatz zu erlangen, zu erweitern und hoffentlich erfolgreich zu bestehen.

Und was, wenn Mama einmal von ihrem Recht auf Ableben erfolgreich Gebrauch machen sollte, wie soll es dann für das Kind weitergehen, wenn es nie gelernt hat, sich selbst durch das Leben zu beißen?

Ich persönlich habe es immer so gehandhabt, dass mit 18. Lebensjahr bzw. dem Abschluss der Ausbildung meine Kinder angefangen haben, auf eigenen Füßen zu stehen und habe zu ihnen durchwe eing freundschaftliches Verhältnis. Mein Rat ist gefragt und in Notsituationen springe ich in meiner Eigenschaft als Opa, wie auch, aber das ist eher die Ausnahme, finanziell mal ein, jedoch kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass meine Kinder frühzeitig den Ernst des Lebens kennengelernt und sich doch alle recht ordentlich durchgebissen haben, ganz einfach weil ich rechtzeitig losgelassen habe.

Eine weitere Situation im Leben, wo es um das Loslassen geht, ist der Verlust eines Partners durch Ableben. Und da gibt es mitnichten kein Patentrezept, denn jeder Mensch kann nur individuell für sich selbst entscheiden, wann und ob er/sie loslassen mag oder das überhaupt jemals tatsächlich kann!

Wer darüber nachdenkt, sich nach dem Ableben eines Partners, noch mal zu binden, sollte der Fairness halber einem eventuellen neuen Partner gegenüber, erst einmal sich selbst hinterfragen, ob er/sie dazu überhaupt bereit ist!

Das Loslassen hat sehr viel mit dem Glauben zu tun,

und zwar dem Glauben an sich selbst!

Werner

Werden wir Marionetten der Smartphones?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

egal, wo man heutzutage hinschaut oder wo man sich gerade befindet, ist es es das gleiche Bild: Handy hier, Smartphone da! Und nicht nur, dass gespielt wird, im Internet gesurft wird oder Fotos (Selfies) gemacht werden, nein die hochmodernen Geräte ersetzen nun auch noch das Radio und den CD-Player, sind in der Lage richtig laut Musik „krachen“ zu lassen.

Die Frage: wohin das noch führen wird?, beantworten Apple, Samsung, Huawei und Co mit ständig neuen und schnelleren Technologien mit ständig wachsendem Leistungsumfang.

Werden wir Marionetten der Smartphones?ext. Bild   

Ach Gott, wie wäre doch der Alltag leer,
gäbe es plötzlich keine Handys mehr.
Denn all überall und jederzeit
sind diese stets betriebsbereit.

Erst recht heute braucht es jedermann,
damit man sich unterwegs verlinken kann.
Ob schwarz, ob pink, ob groß, ob klein,
ein modernes Handy muss schon sein.

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Es tönt und klingelt überall,
sei hörbereit in jedem Fall.
Egal ob in Bus oder Bahn & ob Frau oder Mann
aufs Handy niemand verzichten kann.

Am Steuer sollte es gar nicht sein,
doch genau da meldet sich das Schätzelein.
Auch auf dem Rad und auf dem Roller,
die Handysucht wird immer doller.

Recht peinlich ist der Klingelton
in gut besetzter Kirche schon.
Man registriert ihn mit Erschrecken,
am liebsten möcht man sich verstecken.

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Im Konsum zwischen Obst und Butter
spricht Hans per Handy mit der Mutter.
Und selbst im Wald, man glaubt es kaum
sitzt Max mit Handy auf nem Baum.

Voll Unruh wählt der Ehemann
zum x-tenmal die Klinik an.
Im Kreissaal grad das Handy schellt,
da kommt das Baby auf die Welt.

Erst neulich traf ich, kaum zu sagen,
ein Frauchen mit nem Kinderwagen,
trug Rollerskates an ihren Füßen,
führt an der Leine einen süßen
recht muntern kleinen Pudel mit,
sie kamen flott einher zu dritt.
Zu alledem, ach, stell dir vor,
trug sie ein Handy noch am Ohr.

Man klebt am Hörer und vergisst,
was rundherum noch sonst so ist.
Ach, jede Nachricht ist mir wichtig,
nach deiner Meinung lechz ich richtig.

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Hat man auch sonst nicht viel zu sagen,
am Handy gibt es tausend Fragen.
Und wenn man einen Grund gefunden,
ist man durchs Netz im Nu verbunden.

Ich glaub, dass sich ein Antrag lohne
auf manche handyfreie Zone.
Doch möcht auch ich heut wohl mitnichten
auf Handyluxus ganz verzichten.

(Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt, den Text habe ich abgeändert)

Ich wünsche Euch
von Herzen gerne,
dass niemals ein Handy oder Smartphone
die Macht über eine(n) von Euch auch nur annährend, geschweige denn vollständig übernimmt!

Werner

Gesundes Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt viele, viele Situationen im Laufe eines Menschenlebens, wo man sich ganz einfach hilflos fühlt! Situationen wo man aufgrund von Erfahrungen, die man im Vorfeld gemacht hat, hoffnungslos ist oder man einer Sache machtlos gegenüber steht. Nicht selten führen solche Situationen dazu, neben dem traurig sein auch in eine Depression zu verfallen, sich einzuigeln bzw. zurückzuziehen.

Die Aussage: „die Hoffnung stirbt zuletzt!“ kann man dann zwar gedanklich in Ansatz bringen, ist aber ganz sicher nicht geeignet für die Lösung von Problemen!

Da muss Selbstvertrauen her und wenn es denn auch noch ein gesundes Selbstvertrauen ist, sieht es schon recht gut aus für den ersten Schritt in die vermeintlich richtige Richtung.

Es stellt sich die Frage:

Was ist denn nun bitte eigentlich

„gesundes“ Selbstvertrauen?

Ich, persönlich, verstehe darunter:

Ab und an mal neue Seiten an mir selbst zu entdecken,
um meine Vielseitigkeit bewusst leben zu können.

Mich einfach zu trauen anders, als allgemein erwartet „normal“, zu reagieren.
Ich habe herausgefunden, dass wenn ich das konsequent umsetze und „durchziehe„, ich auf diese Art und Weise für andere Menschen zumindest interessant und sogar im Gedächtnis bleibe.

Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, mich nicht selbst in meinen Möglichkeiten einzuschränken, denn das setzt neue, teilweise unbekannte Energien frei, die ich dann auch zu nutzen versuche, was bei einigen Mitmenschen vielleicht als „arrogant“ ankommt, es in Wirklichkeit aber absolut nicht ist!

Nicht mit dem Strom mitzuschwimmen, eine eigene Meinung zu haben und diese auch konsequent nach außen zu vertreten, bezeichne ich ganz bewußt für mich selbst als „souveräne Arroganz„, welche mir in vielen Lebenssituationen entscheidend weitergeholfen hat.

Alles in allem ist es eigentlich recht einfach, denn wenn man sein Gesäß hochhebt

und sich selber laut und deutlich sagt:

Ich kann, ich will und ich werde!“

dann geht es auch ganz sicher aufwärts!

Ich habe einige meiner Gedanken in einem Gedicht versucht zum Ausdruck zu bringen

und möchte es Euch heute einmal vorstellen:

Selbstvertrauen ist ein hohes Gut,
erfordert Persönlichkeit und Mut!
Sich Aktuellem nicht verschliessen,
dann können neue Kräfte fliessen!
Das Leben fordert Dich jederzeit,
und keiner hilft Dir weit und breit.
drum packe selber Dich am Schopf,
vor allem: bewahre kühlen Kopf!
Läuft Dir eine Laus über die Leber,
oder ärgert Dich Dein Arbeitgeber.
Die denken: es trifft Dich so richtig,
bleibe cool und mach Dich wichtig!
Denn, lieber Leser, bitte merke:
fordert etwas persönliche Stärke,
es reicht oftmals voll und ganz,
ne Prise „souveräne“ Arroganz!
©Werner M. Heus
Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten,
bitte herunterladen und inkl. des Copyright-Verweises weitergeben … danke:

Bedenkt bitte:

Das Leben ist schlicht und einfach zu kurz,

also esst den Nachtisch zuerst.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine ausreichend große Portion gesundes Selbstvertrauen, um stets die unliebsamen Überraschungen, welche das Leben zu bieten hat, erfolgreich meistern zu können.

Werner

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