Kategorie: Wertschätzung

Kritische Gedanken am Feiere-das-Leben-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

im ersten Moment, als ich las, was am 22. Januar gefeiert werden soll, dachte ich ganz gelinde geschrieben: „Ich bin wohl im falschen Film!“
Dieser Eindruck verstärkte sich dann noch, als ich mir im „Kleinen Kalender“ die Bedeutung dieses Tages durchgelesen habe. Da widerspricht ein Satz dem anderen und ergibt keinen Sinn!
So nach und nach machte ich mir dann aber doch so meine Gedanken zum:

Feieredas-Leben-Tag 2020

Unser Leben findet HIER und JETZT genau in diesem Moment, wo Ihr das lest – statt! 
Wenn man mal wirklich für einen Moment innehält und überlegt, dann ist das Leben als soches doch genau betrachtet ganz sicher ein sehr, sehr wertvolles Geschenk.
Das Leben ist bunt
und manchmal muss man vielleicht nur etwas genauer hinschauen!
Am heutigen Tag sollte es um pure Lebensfreude gehen, wie auch immer jeder einzelne Mensch diese persönlich und individuell empfindet.
Warum also nicht einmal alle Vorbehalte und Vorurteile beiseite schieben und mit Menschen, die einem ganz besonders am Herzen liegen oder im Leben eine ganz besondere Rolle spielen, völlig unbeschwingt feiern?
Was hält uns davon ab?
In diesem Jahr haben wir nicht das große Glück, dass dieser Tag auf einen Sonntag gefallen ist! Das hätte uns viele Möglichkeiten eröffnet.
An einem Mittwoch eine Feier „aus dem Hut zu zaubern“ erscheint mir recht schwierig. Besonders am Anfang des Jahres und kurz nach etlichen Feiertagen!
Meine Kinder und Enkelkinder sind auch ohne diesen „kuriosen“ Tag für mich das absolut größte Geschenk in meinem Leben. Erst letzten Sonntag haben wir ganz spontan nachmittags alle zusammen Kaffee getrunken und Kuchen „gefuttert“. Danach haben wir Gesellschaftsspiele gespielt und ganz viel Freude zusammen gehabt.

Grundsätzlich sollte man ja jeden Tagfeiern„!

Der Volksmund besagt doch so überaus einfach und wie selbstverständlich:
Lebe jeden Tag, als wenn es der letzte wäre! und
man soll die Feste feiern, wie sie fallen.
Die Realität sieht doch aber eher anders aus und holt uns immer wieder ein.
O.k., von so her gesehen, gewinnt der heutige Tag dann wieder „mächtig“ an Bedeutung. Wer über ausreichend Zeit verfügt, könnte ihn also wirklich als solchen nutzen.
Ganz unterm Strich bin ich zu dem Entschluß gekommen, die Gelegenheit heute zu nutzen, um Euch, meinen virtuellen Freunden nochmals ein paar Worte des Dankes zukommen zu lassen und ein paar nette Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg zu geben.
In diesen Sinne sage ich Euch von Herzen gerne, daß es wunderbar ist, Menschen, wie Euch virtuell kennenlernen gedurft zu haben und viele sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen!
Ich wünsche Euch neben einem schönen Wintertag ganz viel Lebensfreude
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Den Welt-Knuddel-Tag mag ich von Herzen gerne

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag, dem 21. Januar, ist ein Tag, den ich von Herzen gerne mag, der:

WELTKnuddelTag


Aber nun mal bitte ganz ehrlich:

Ist dieser Tag wirklich notwendig ???

Um es auf den Punkt zu bringen:
für mich grundsätzlich nicht!, denn, wenn ich eine Lebensgefährtin hätte, dann würde ich mit diesem Mensch knuddeln, wann immer uns danach ist

und mal ganz am Rande bemerkt, knuddele ich persönlich für mein Leben gerne!

Als Maßnahme für den Frieden, empfinde ich den Weltknuddeltag als eine ganz tolle Sache, wenn denn die Menschen auf diese Weise friedlich zueinander finden würden!!

ext. Bild Ins Leben gerufen wurde der Welt-Knuddel-Tag von den beiden Amerikanern Adam Olis und Kevin Zaborney. In den USA wurde der „National Hugging Day“ (Kurzform: National Hug Day) zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro im US-Bundesstaat Michigan gefeiert.

In den bisher 34 Jahren seit seinem Bestehen hat dieser Tag mittlerweile nicht nur in Amerika, sondern u.a. auch in Kanada, England, Australien, Russland, Polen und nicht zuletzt auch nun hier bei uns in Deutschland ganz sicher so etwas, wie eine Tradition entwickelt.

Der 21. Januar liegt genau in der Mitte zwischen zwei hoch emotionalen Festen, nämlich Weihnachten, welches ja auch als Fest der Liebe bezeichnet wird, und dem Tag des Heiligen Valentin („Valentinstag“), welcher als der Tag der Liebenden gilt.

Demzufolge war es von den beiden Amerikanern schon sehr gut durchdacht, den Weltknuddeltag genau zwischen diese beiden Feste zu legen.

Mitten in der dunklen und eher trostlosen Jahreszeit, in denen menschliche Nähe und Herzlichkeit ganz besonders gut tun und oft auch sehr hilft, eine gedrückte Stimmung mit ganz simplen Mitteln mal etwas aufzulockern.

Gefühle zu zeigen ist leider aus der Mode gekommen.

Viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung dem Partner gegenüber mal öffentlich zu zeigen. Und genau hier setzt der Weltknuddeltag an!

Er soll allen Menschen ins Bewusstsein rufen, dass Zuneigung, Zärtlichkeit und überhaupt Gefühle allgemein, wichtig für uns alle sind und bringt uns gleichzeitig Wärme in diese doch leider mehr und mehr (eisig) kalte Welt.ext. Bildext. Bild

Der Welt-Knuddel-Tag soll ein Anreiz sein, Freunden, Bekannten bzw. der Familie durch Umarmungen viel öfter zu zeigen, was sie einem doch bedeuten. Ganz egal, ob zuhause auf dem Sofa, am Arbeitsplatz oder unterwegs mit guten Freunden, die Gelegenheiten zum Knuddeln sind doch unendlich vielfältig!

 

Also, dann eigentlich nichts, wie ran an den „Speck“.

Und so ganz nebenbei ist Knuddeln auch so etwas, wie Medizin und man sollte mentale Gesundheit beileibe nicht unterschätzen! Verantwortlich für das herrliche Glücksgefühl ist das Hormon Oxytocin, das beim Knuddeln vermehrt ausgeschüttet wird. Oxytocin wird ja auch nicht umsonst als „Botenstoff der Liebe“, als „Treue-“, „Glücks“- oder auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet.

Neben dem Oxytocin wird ebenfalls noch Dopamin im Körper freigesetzt, welches seinerseits auch zur Steigerung des Wohlbefindens beiträgt.

ext. BildDa ich EUCH alle voll doll lieb habe, ist für mich heute natürlich:

„Tag-der-langen-Arme“,

denn ich knuddele Euch alle, einfach „so“ ,mal voll doll von Herzen gerne und ganz lieb

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Der Ehrentag der Pinguine am 20. Januar

Liebe Leserinnen, liebe Leser
am Sonntag, dem 20. Januar, ist der:

Ehrentag der Pinguine

Die Pinguine sind flugunfähige Vögel und werden jährlich am 20. Januar mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert.

Es ist gewissermaßen der Tag, an dem alle Aufmerksamkeit auf die Pinguine gerichtet sein und das Wissen rund um, sowie über die Pinguine erweitert werden soll.

Hier im Internet kann man allerlei Informationen zu den Tieren suchen und natürlich auch finden, aber natürlich auch ganz klassisch Bücher zum Thema lesen.

 

Dokumentationen

über die flugunfähigen Pinguine kann man sowohl im Fernsehen als auch im Internet anschauen, um diesen Tag würdig zu feiern!

Wer „cool“ ist,

könnte sich ja auch heute optisch anpassen und seine positiven Empfindungen für diese niedlichen Tiere öffentlich darstellen, sprich die Kleidung heute auf eine Klassische Kombination aus schwarz und weiß beschränken.

Als nette Geste

kann man heute natürlich auch unter Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen Pinguin-Witze erzählen oder einfach „so“ über die sozialen Medien verbreiten.

 

Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und in der Lage auch in extrem kalten Gebieten leben zu können.

Pinguine gehören zur Gattung der Seevögel, deren Flügel im Laufe der Evolution aber die Funktion von Flossen eingenommen haben, sodass sie zwar schnelle und wendige Schwimmer sind, aber nicht fliegen können.

Sie bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten und nächsten mit den Seetauchern und Röhrennasen verwandt sind.

Die meisten Pinguine ernähren sich von Krebstieren, Fisch und Tintenfischen

Nicht alle Pinguine leben in den kalten Polarregionen. So fand man zum Beispiel auch auf den Galapagos Inseln in Äquatornähe einheimische Pinguine.

Die größte Pinguin-Art ist der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri).

Ein ausgewachsenes Tier kann bis zu 1,20 Meter groß und bis zu 40 Kilogramm schwer werden. Demgegenüber kommen Zwergpinguine (Eudyptula minor), die zugleich die kleinste Pinguin-Art darstellen, lediglich auf eine Größe von knapp 30 Zentimetern und ca. 1,5 Kilogramm Gewicht.

Ihr Hauptlebensraum ist allgemein nur auf der Südhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktis, in Neuseeland, in einigen Teilen Australiens, sowie in Teilen des des afrikanischen Kontinentes.

Darüber hinaus gibt es nur noch wenige weitere Orte, an denen Pinguine zu finden sind.

Persönlich freue ich mich sehr, dass dennoch der Ehrentag der Pinguine, die bis zu 25 Jahre alt werden können, international und von Herzen gerne gefeiert wird.

Mein persönlicher TOP-Tipp für heute:

Holt Euch Euer Pausenbrot doch einfach mal mit dieser „Gangart„. Das sorgt bestimmt für Stimmung in der „Bude“!

Unabhängig davon, ob Ihr diese putzigen Tiere mögt oder auch nicht, wünsche ich Euch von Herzen gerne einen wundervollen Tag und einen perfekten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch, wenn sich in vielen Teilen unseres Landes der „Winter“ nur als ein Wort im Kalender bemerkbar macht, so gibt es doch viel zu viele Menschen in unserem Land, die nachts frierend in der Kälte auf der Strasse leben!

Getreu dem Motto, dass man ja nicht immer das Rad neu erfinden muss, habe ich mich dieser Tage wieder an eine alte Geschichte erinnert, die gut zur aktuellen Situation der Menschen, die auf der Straße leben, passt.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im alten Jahr, der Neujahrsabend!

In diese Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen auf der Straße. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie von zu Hause wegging, aber was half das? Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen; so groß waren sie, dass die Kleine sie verlor, als sie sich beeilte, über die Straße zu gelangen, weil zwei Wagen sehr schnell daher gejagt kamen.

Der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, mit andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn gut gebrauchen, ja, er könne ihn sogar als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Da ging nun das arme Mädchen auf den bloßen Füßen, die ganz rot und blau vor Kälte waren.

In einer alten Schürze hielt sie eine Menge Streichhölzer und ein Bund trug sie in ihrer Hand.
Niemand hatte ihr während des ganzen Tages etwas abgekauft, niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halb erfroren schlich sie einher und sah sehr gedrückt aus.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern setzte sie sich und kauerte sich zusammen.

Die kleinen Füße hatte sie fest an ihren Körper gezogen, aber es fror sie immer noch sehr, sie wagte nicht nach Hause zu gehen, ihr Vater würde sie schelten denn sie hatte nicht einen einzigen Streichholz verkauft.

Sie beschloss ein Bund heraus zu ziehen, es anzustreichen und die Finger daran zu wärmen. Sie zog eines heraus. “Ritsch!”

Wie sprühte es, wie brannte es!

Es gab eine warme, helle Flamme wie ein kleines Licht, als sie die Hand darum hielt.

Es kam dem kleinen Mädchen vor, als sitze sie vor einem großem Ofen mit Messingfüßen , das Feuer brannte ganz herrlich darin und wärmte schön! Die Kleine streckte die Füße aus, um auch diese zu wärmen – da erlosch die Flamme, der Ofen verschwand!

 

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese ganz durchsichtig wie ein Flor. Sie sah gerade in ein Zimmer hinein, wo der Tisch mit einem glänzenden weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Gans darauf!

Da erlosch das Streichholz und nur die dicke, kalte Mauer war zu sehen.
Sie zündete ein neues an.

Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaum. Viele tausend Lichter brannten auf den grünen Zweigen. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe – da erlosch das Streichholz; die Weihnachtslichter stiegen immer höher, nun sah sie, dass es all die klaren Sterne am Himmel waren, einer davon viel herab und machte einen Feuerstreifen am Himmel.

“ Nun stirbt jemand !” sagte die Kleine, denn ihre alte Großmutter, die verstorben war, hatte gesagt: “ Wenn ein Stern fällt, so steigt eine Seele zu Gott empor.”

Sie strich wieder ein Hölzchen an. Es leuchtete ringsumher, und im strahlenden Glanz stand die Großmutter glänzend, mild und lieblich da.

“Großmutter!” rief die Kleine.Oh, nimm mich mit!
Ich weiß, dass Du auch gehst, wenn das Streichholz ausgeht.”

Sie strich eiligst den ganzen Rest der Hölzer, die noch in der Schachtel waren, an – sie wollte die Großmutter festhalten; und die Streichhölzer leuchteten so hell , dass es heller war als am Tag.

Die Großmutter hob das kleine Mädchen auf ihren Arm und in Glanz und Freude flogen sie in die Höhe.

Da fühlte sie keine Kälte, keinen Hunger, keine Furcht, denn
sie waren bei Gott!

Aber im Winkel am Haus saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit lächelndem Mund – erfroren am letzten Abend des alten Jahres.

Sie hatte sich wärmen wollen, erzählte man.

Niemand wusste aber, was sie Schönes erblickt hatte.

von Hans Chr. Anderson

Ich bin immer wieder innerlich aufgewühlt, wenn ich diese Geschichte lese und tiefer darüber nachdenke. Denn ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass es für alle Menschen, die da draußen versterben so „schön“ endet.

Leider ist sie auch heutzutage noch aktuell, denn immer wieder erfrieren Menschen auf der Straße und daher möchte ich an Euch appellieren, Menschen auf der Straße zumindest über die Kältebusse zu informieren.

Ich danke Euch sehr

Werner Heus

Meine Schatztruhe für virtuelle Wegbegleiter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kommt bitte einfach mit und seid ganz leise,
ich nehme Euch mit auf eine interessante, kleine Reise.

Heute, am 13. Januar ist weltweit:

Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag 2020

Haltet Euch für ein paar Augenblicke an mir fest, vertraut mir einfach.
Schließt die Augen und kommt mit mir, ich zeige Euch meine „kleine“ Welt.

Ich hoffe, Ihr spürt die Ruhe, die jetzt genau in diesem Moment herrscht, weil ich möchte, dass Ihr all Eure Sorgen und all Euren Schmerz für einen längeren Moment vergesst.

Schaut mal bitte da links in der kleinen Ecke, da liegen all die Träume und Wünsche, die noch in Erfüllung gehen werden. Es sind keine übertriebenen, unrealistischen Wünsche, sondern alles „kleine“ Dinge, außer meinem größten Wunsch: Frieden in der Welt!

Da bin ich realistisch, dass dieser Wunsch leider, leider ein paar Nummern zu groß ist, aber er  ist und bleibt immer Teil meines Lebens!

Daneben liegt ein großer Haufen Enttäuschungen.

Ach, da fällt mir ein, ich müsste hier doch mal wieder gründlich aufräumen.

Den Stapel daneben habe ich noch nicht komplett sortiert, ich nenne ihn Erfahrungen, denn er wird mit der Zeit immer größer und größer. Ich lerne ja jeden Tag dazu.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was da für viele herrlich bunte Lichter sind, die jedes für sich, alles strahlend erhellen lassen.

Das sind die Herzen der Menschen, die hier ihren Platz gefunden haben.

Und Ihr seid alle mit dabei.

Schön, dass es Euch gibt.

Genau hier an diesem Ort, genau hier gab es schon so viel Glück und Liebe,
aber natürlich auch Trauer und Schmerz.

Ich hole Euch aber nun wieder zurück in die Realität und danke Euch, dass Ihr mir Eure wertvolle Zeit für diese kleine Reise geschenkt habt.

Zu Ende der kleinen Reise winke ich Euch noch einmal von Herzen gerne zu.

Und nun fragt Ihr Euch wahrscheinlich, wie dieser Ort wohl heißt,
dieser Ort, wo Glück und Schmerz so nahe beieinander liegen.

Fühlt Euch bitte freundschaftlich von mir in den Arm genommen, strahlend angelächelt und hört meine Stimme sagen:

Dieser Ort ist

In meinem persönlichen absolut favorisierten kleinen sozialen Netzwerk möchte ich mich bei vielen, vielen tollen Weggefährten für mehr als sieben (7) Jahre treue Freundschaft, mehr als 1.035.000 wunderschöne Einträge in mein Gästebuch, welches ich persönlich als „Poesiealbum“ für Erwachsene erachte, von ganzem Herzen bedanken.

Allen, die trotz der merklich im Raum schwebenden Es-war-einmal-Stimmung“ immer noch ihre virtuellen Kontakte gewissenhaft pflegen, spreche ich meinen vollsten Respekt aus, denn es werden immer weniger. Besonders in den ersten Tagen dieses neuen Jahres / Jahrzehntes ist eine riesige Abwanderungswelle im Gange.

In Jahr 2019 haben sich über 800 meiner langjährigen virtuellen Weggefährten abgemeldet. Im Vorjahr waren es „nur268!. 2019 waren es Mai bereits über 300!

Weggefährten, welche ich über alle Maßen wertgeschätzt habe! Ganz einfach, weil sie die Regeln des Anstandes und der guten Sitten trotz der Chance in der virtuellen Welt davon entscheidend abweichen zu können, immer gewahrt haben.

Die meisten davon haben mir ihre Gründe mitgeteilt, die ich absolut nachvollziehen konnte, da ich selbst dort Werte ganz konsequent vertrete! Werte, die andere mit schon als Wahnsinn zu bezeichnender Freude dermaßen mit Füßen treten, dass ich mich frage, ob es sich da überhaupt um menschliche Wesen handelt?

Der Gruppe: Wertschätzung gehören die meisten der Mitglieder mehr als 5 Jahre an und ich bedanke mich für den allzeit respektvollen, friedlichen Umgang, der mich mit Stolz und mein Herz mit riesengroßer Freude erfüllt.

Fast 156.000 erhaltene Emotionen und 1.635 Geschenke zeigen mir ganz deutlich, dass ich mir ein gewisses Ansehen erarbeitet und wohl meine Gruppen, Initiativen, Ticker und Gästebucheinträge in den siebeneinhalb Jahren, seitdem ich dort mein Profil erstellt hatte, doch irgendwie zufriedenstellend gestaltet habe.

 

 

Ich werde, egal was passiert, die ehemaligen Weggefährten und auch Euch, liebe aktiven Freunde und Gruppenmitglieder niemals vergessen und hoffe Ihr mich auch nicht

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Falls Ihr Euch über meine Worte wundern solltet:

Bitte, bitte, wenn Ihr mir etwas dazu schreiben möchtet, dann bitte nur hier über die Kontakt oder Kommentarfelder!

 

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 12. Januar, ist:

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Ich persönlich finde es ja grundsätzlich sehr gut, dass bei all den Tagen, die es für die Damenwelt so gibt, auch einmal an die Herren gedacht worden ist. Umso interessanter ist es aber doch wohl, dass es gleich wild hergehen soll!?

Daraus ergibt sich für mich die vage Vermutung, dass die Gründung dieses Tages auf eine sehr begeisterte Dame zurück zu führen sein muss.

Aber auch das erachte ich als absolut fabelhafter Mann – das Wort fabelhaft hat ja sehr viele Bedeutungen und liegt ganz sicher einfach in der Interpretation jedes einzelnen Menschen – einerseits als halb so „wild“ und andererseits sollte man der allseits bekannten Redensart zufolge ja die „Gäule nicht wild machen“!, oder etwa doch, meine lieben Damen?

Auch wenn im Zusammenhang mit dem heutigen Festtag noch nicht klar definiert ist, was genau mit dem Begriff „wild“ tatsächlich gemeint ist, so steht eines jedoch absolut definitiv fest:

Am heutigen Festtag dürfen wir Männer uns die Seiten, die sich in der Regel überall dort, wo es einen guten Eindruck zu machen gilt, verkneifen und uns mal ganz einfach offen zur Schau stellen, um im Idealfall selbst damit auch noch Eindruck auf die Damenwelt machen.

Auch wenn es ratsam ist, bei allem, was man heute tut, auch an morgen zu denken, gehe ich die Sache cool an. Ich sehe das Ganze als eine Art „Weiberfastnacht“ für Männer.

Also bleibt der Anzug definitiv im Schrank!

Stattdessen ist heute was die Bekleidungsordnung betrifft nahezu alles erlaubt, was die Männlichkeit unterstreicht! Wie beispielsweise der Drei-Tage-Bart und je nach persönlichem Belieben ein Cowboy-Hut oder Cowboy-Stiefel, Motorrad – oder Lederjacke, etc.

Und auch was das Verhalten betrifft, gibt es heute weder klare Richtlinien, geschweige denn auch nur irgendwelche Verbote oder Einschränkungen.

Eine recht einfache Erklärung wäre ja nun, dass wir „Kerle“ heute mal so richtig unsere evtl. vorhandene temperamentvolle Seite raushängen lassen sollen?

Tja, und was ist mit den Frauen?

 

 

Nun ja, die Damen können doch einfach mal schauen und sich gegebenenfalls am Anblick der Männer erfreuen. Abseits dieses Klischees gefällt mir aber eher ein anderer Ansatz.

 

Vielleicht sollte der heutige Tag zur Verknüpfung von Rollenbildern genutzt werden!?

Mit Rollenbildern meine ich die Rolle der Frau und ebenso die Rolle des Mannes!

Mit jedem Rollenbild sind eben auch bestimmte Verpflichtungen im Umgang miteinander verbunden, die es einmal zu evaluieren und auf den neuesten Stand zu bringen gilt. Damit, so denke ich, wäre doch schon mal ganz, ganz viel gewonnen.

Wild“ aufeinander zu gehen und fabelhaft miteinander auskommen!

Dieser Tag ist zudem ja auch ganz einfach messbar, denn wenn einem ein Frau ins Ohr flüstern sollte, wie wild sie auf einen ist, hat man dann wohl etwas oder vielleicht sogar alles richtig gemacht und so … gelle?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne unter diesen ganz speziellen Eingangsvoraussetzungen einen ganz prächtigen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Übrigens …

wilde, fabelhafte

Sind Caspar, Melchior & Balthasar die Heiligen Drei Könige?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sie hießen Caspar, Melchior und Balthasar.
Und sie brachten dem neugeborenen Jesuskind
Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Zumindest ist das die Geschichte, die man
schon als Kind von den Eltern erzählt bekommt.

Alle zusammen sind sie uns bekannt als die
Heiligen Drei Könige

ext. BildDoch wer waren die drei Besucher wirklich?
Und waren es denn überhaupt drei?

Die Herkunft der Drei ist sehr umstritten, unter anderem werden Persien oder
Babylonien als ihre Heimat vermutet.

Waren sie Magier, Sterndeuter, Priester, Gelehrte oder tatsächlich Könige?

Bis heute ist diese Frage immer noch ungeklärt.

Doch es ist durchaus möglich, dass es sich wirklich um Könige handelte,
denn dieser Titel hatte zur damaligen Zeit eine weitaus geringere Bedeutung
als etwa im Mittelalter.

Warum ausgerechnet drei?

Auch was die Zahl der angeblichen Könige betrifft, lässt sich nicht sicher sagen, ob es sich um drei handelt.

Auf den diversen bildlichen Darstellungen der Krippenszene variiert ihre Anzahl von zwei bis hin zu acht Personen.

Das sich die Zahl Drei letztendlich durchgesetzt hat, könnte sehr
unterschiedliche Gründe haben:

zum einen gab es in der damaligen Zeit drei Geschenke, die eines Königs würdig waren, nämlich Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Außerdem könnte die Zahl natürlich auch für die drei Alterszustände des Menschen stehen:
die Jugend, das Erwachsensein und das Alter.

Eine weitere Theorie besagt, dass diese Zahl die drei Kontinente darstellen soll, denn man dachte nämlich im christlichen Abendland,
die Welt würde lediglich aus nur drei Kontinenten bestehen, nämlich
Europa, Asien und Afrika.

Somit sollte durch die drei Könige dargestellt werden, dass Jesus Besuch aus der ganzen Welt erhalten hatte.

ext. BildDoch nicht nur die Herkunft, die Stellung und die Anzahl der Weisen aus dem Morgenland sind unsicher, nicht einmal auf die Namen
kann man sich verlassen.

In Syrien, zum Beispiel, heißen die drei Männer:
Larvandad, Hormisdas und Gushnasaph.

Ab dem Anfang des 6. Jahrhunderts tauchen Variationen von Vornamen auf, die von den Anfangsbuchstaben der Wörter des
Segensspruches:

„Christus, segne dieses Haus!“

abgeleitet wurden:
Caspar, mansionem
Melchior, benedicat
Balthasar.

ext. BildJedoch wie dem auch immer sei, man sagt ja immer so leicht dahin, dass alle guten Dinge drei sind!

Wer einmal den Reliquienschrein in der absolut gigantischen gotischen Kathedrale im Kölner Dom gesehen hat und sich ein wenig mit dem Brauchtum der Sternsinger beschäftigt, wird ganz sicher nachvollziehen können, warum dem 6. Januar auch im 21. Jahrhundert immer noch eine große Bedeutung zukommt.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen friedlichen, ruhigen und harmonischen ersten Sonntag im neuen Jahr

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Der Ort wo der Himmel die Erde küsst

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

tja, heute ist nun bereits Tag vier des neuen Jahres/Jahrzehntes.

So ganz langsam, aber sicher, normalisiert sich der Alltag wieder nach all den Feiertagen, Parties und all den vielen Leckereien.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr hineingerutscht!? Ohne Stress, ohne Streitigkeiten, aber mit Harmonie und einem positiven Lebensgefühl!

Auch 2020 wiederhole ich gerne eine wundervolle Geschichte, die Ihr einfach genießen solltet und die Euch ein wenig zum Nachdenken anregen möchte.

Wo der Himmel die Erde küsst

ext. BildEine alte Legende erzählt,
dass es einst zwei Menschen gab,
die überaus glücklich miteinander lebten.

Sie waren zufrieden, mit dem,
was sie hatten und miteinander teilten.

Ihre Liebe wuchs durch die Jahre
ihres Zusammenlebens mehr und mehr.
Nichts, aber auch gar nichts und niemand
hätte diese Liebe je zerstören können.

Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo, in weiter Ferne,
vielleicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe,
wo unermessliches Glück herrsche solle.

Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch,
an dem der Himmel die Erde küsst.

Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen.

Der Weg war lang und voller Entbehrungen.

Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren;
doch aufgeben wollten sie nicht.

 

Fast am Ende ihrer Kräfte, erreichten sie eine Tür, so
wie sie in dem alten Buch beschrieben gewesen war.

Hinter dieser Tür sollte es sich befinden:
das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens.

Welch eine Spannung war in ihnen:

wie wird er aussehen, der Ort,
an dem der Himmel die Erde küsst,

der Ort, an dem ein solches Glück herrscht.

ext. BildSie klopften an.
Die Tür öffnete sich.

Sie fassten sich an der Hand und traten ein.

Da standen sie nun wieder …

mitten in ihrer Wohnung.

Am Ende dieses langen Weges
waren sie wieder bei sich Zuhause angekommen.

ext. Bild

Und sie verstanden:

Der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ist der Ort,

an dem die Menschen sich küssen.

Der Ort, an dem der Himmel die Erde berührt,
ist der Ort, an dem Menschen sich berühren.

Der Ort, an dem der Himmel sich öffnet,
ist der Ort, an dem Menschen sich füreinander öffnen.

Der Ort des großen Glücks ist der Ort,
an dem Menschen sich glücklich machen.

(Der Verfasser ist mir leider unbekannt, aber ich bedanke mich herzlich bei ihm/ihr)

ext. Bild

Ich wünsche jedem Mensch auf dieser Welt von Herzen gerne, sein Zuhause auch so empfinden zu können und alles, wirklich alles Glück dieser Welt, auf das 2020 ein glückliches und zufriedenstellendes Jahr werden möge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Herzlich willkommen in und ein Prosit auf 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hurra und herzlich willkommen, das neue Jahr ist da,

also lasst uns ein Prosit auf 2020 aussprechen

ext. Bild

Wird es ein besser Jahr ?
  Oder noch bescheidener als 2019 ?

Das sind die Fragen, die man sich doch jedes Jahr aufs Neue stellt.

Da ja bereits alle guten Vorsätze in den vorangegangen Jahren dutzende Male formuliert und wieder umformuliert worden sind,
könnten wir sie ja eigentlich auch endlich mal anfangen,

umzusetzen!

Am 1. Januar 2020 beginnt nicht nur ein neues Jahr!

Es beginnt auch ein neues Jahrzehnt! Und 2020 ist ein Schaltjahr!

Hoffentlich erreichen wir Erfolge, wie in der nebenstehenden Filmsequenz!

Ein tolles Beispiel, was man ganz einfach durch Vormachen erreichen kann!

Wir haben also 366 Tage Zeit, um in den großen …….haufen hinein zu treten, aber auch ebenso 366 Tage, um uns vom Glück einfangen zu lassen!

 

Wie wir alle wissen, schwappen irgendwann alle „Dinge“ aus den USA zu uns herüber.

Nun stellt Euch nur mal „so“ vor 2020 würde ein ähnliches „Trampeltier“ bei uns an Land angespült – ich sage nur: „Herr, bitte lass einen solchen Kelch an uns vorbeigehen!“

 

Da denke viel lieber an die Erzählungen meiner Großmutter vor vielen Jahren. Wenn sie von den „Goldenen 1920er Jahre geschwärmt hat. Da wären die Vorzeichen doch nun wahrlich nicht die schlechtesten.

 

Mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist und bleibt:

So zu bleiben wie ich nun einmal bin, mit all meinen Ecken und Kanten, Fehlern und Macken.

Meinen eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg der anderen!

Sowie diejenigen ganz einfach
ziehen zu lassen, die damit nicht klar kommen.

Weg zu lassen, was mich traurig oder gar krank macht und ganz
fest halten, was mich so richtig glücklich macht!

Eine eigene Meinung nicht nur zu haben, sondern sie auch stets kund zu tun! Jedoch objektiv und realitätsnah.

Mit beiden Beinen stets auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein Jahr ohne größere Sorgen, jedoch
mit ganz vielen kleinen Erfolgen, die man braucht, um zufrieden zu sein und menschenwürdig leben zu können!

Nur soviel Stress, wie Euer Körper und Eure Seele ihn ertragen können, um trotzdem gesund und munter zu bleiben!

So wenig Ärger wie irgend möglich zu bekommen,
aber so viel Freude wie nötig zu haben,
um 366 Tage rundum glücklich zu sein.

Und das wenigstens einige Eurer heimlichen „kleinen“ Wünsche in Erfüllung gehen mögen!

Das Ihr inneren Frieden finden könnt, der es möglich macht ihn mit einem strahlenden Lächeln nach außen zu tragen.

Kommt bitte gut in 2020 an und denkt daran:

Es hängt ganz von Euch selbst ab, ob Ihr das neue Jahr
als Bremse oder als Motor nutzen wollt.

Meine Daumen sind voll doll und von Herzen gerne gedrückt für Euch

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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