Kategorie: Tipps unter Freunden

Nähstube plus Nähkästchen gleich Nostalgie

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

persönlich bin ich eher der Bastler, obwohl ich das Stricken und Häkeln noch im Handarbeitsunterricht in Theorie und Praxis kennengelernt habe. Die Großmutter hat mir ebenfalls ganz viel beigebracht, aber in den letzten mehr als 40 Jahren ist leider das meiste davon mehr oder minder „auf der Strecke“ geblieben.

Meine Großmutter, bei welcher ist große Teile meiner Kindheit und Jugend aufgewachsen bin, war Schneiderin. Ohne jeden Zweifeln sind für mich die schönsten materiellen Geschenke, die die von Menschenhand selbst gefertigt wurden.

Heutzutage ist es Mode, dass Jeans „Löcher“ haben – welch ein Wandel?

Früher hat die Oma die Löcher in der Bekleidung gestopft oder Flicken eingesetzt. Wie auch immer hatte sie stets eine Lösung parat.

Ich erinnere mich oft und sehr, sehr gerne an meine Großmutter.

Heute möchte ich Euch

in einer sehr interessanten, nostalgischen

Nähstube

ganz herzlich willkommen heißen.

Lasst uns ein bisschen in die gute, alte Zeit zurück reisen und Erinnerungen aufkommen lassen.

ext. BildIn einer arg verbeulten Dose,
ganz hinten im Regal versteckt,
ruhen zahllose Knöpfe, alt und lose,
schon längst vergessen ist ihr Zweck.

Dabei bestimmten diese Teilchen,
in ihren besten Tagen stets,
ein bindend Stückchen unseres Weilchen,
auf diesem unseren Planet.

Ohne die goldenen, welch große Schande,
ein General wär‘ unsichtbar.
Die schmucken Uniformen im Lande,
wär’n völlig nackt und unscheinbar.

Sie könnten niemandem mehr zeigen,
hier paradiert ein Spezialist.

 

Denn Zwirn, ganz knopflos, kann nur heißen,
dass drin ein wahrer Niemand ist.

Doch gibt’s auch kleine, die in Herzform,
geschmückt haben manch zarte Brust.
Die, als des Lebens kalter Herbst kam,
verbissen wurden abgezupft.

 

 

 

Ersetzt durch einen Reißverschluss.
Da ist der Name schon Programm.
Erst wird gerissen, dann kommt Schluss,
am End‘ zieht niemand mehr daran!

Gebannt lauscht man den Wäscheknöpfen.
Wenn die erst ins Erzählen kommen!
Von roten, aufgelösten Zöpfen,
wie Seidenwellen, ganz verschwommen.

 

 

Von Seufzern und von wildem Stöhnen:
„Ach Kinder, ich könnt‘ Sachen sagen!
Stattdessen wir hier Trübsal frönen,
nur träumen können von alten Tagen.“

Gar wichtig sind die Mantelknöpfe,
sie glauben, sie sind alter Adel.
„Ein großes Horn – macht große Knöpfe!“
Man nickt, zustimmend, ohne Tadel.

 

 

Dabei die Lässigsten der Träger,
die niemals auch nur einmal schlossen,
die froren lieber, wie der Jäger,
der statt dem Bock, den Hund erschossen.

Ach, Formen gibt es schier unzählig:
Aus Horn, aus Glas und Perlenschimmer,
sogar aus Blech, nur scheinbar schäbig,
doch zählt ihr Gestern jetzo nimmer.

 

Vergessen ruhn sie in der Schachtel,
nur manchmal kommt die runzlig‘ Hand,
der netten alten, grauen Wachtel
und streicht ganz zärtlich jeden Rand.

Sie murmelt dabei leise Worte,
sucht sich den Kleinsten immer aus,
den blauen Hemdknopf mit der Borte,
fischt sie als einzigen immer raus.

 

 

ext. BildFührt ihn ganz sacht an ihre Augen,
drin glitzern Tränen, eine tropft,
haucht einen Kuss drauf – kaum zu glauben,
dann wird er sanft zurück gestopft.

„Du warst mein Einzig!“ sagt sie heiser,
die Knöpfe hoffen stets auf mehr.
Doch nur ein Blick noch, schnieft und leiser:
„Je nun, vorbei!“ kommt hinterher.

Energisch schließt sie dann den Deckel,
die Knopfmannschaft umfängt die Nacht.
Den Rest des Lebens im Verlies –
ja, so weit haben sie’s gebracht.

Ein ganz herzliches Dankeschön gebührt der Verfasserin dieses Gedichtes:

©Isabella Kramer

Ich habe nur noch ein sehr, sehr kleines Nähkästchen mit Garn und ein paar Knöpfen.

Aber einen riesigen Erfahrungsschatz und plaudere gerne aus dem Nähkästchen, vor allem, wenn es um postive Erinnerungen geht.

Uns allen wünsche ich einen erfolgreichen Herbst, Gesundheit und so viele schönen Momente, wie eben nur möglich.

Werner Heus

Gedanken zum Evaluier-Dein-Leben-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 19. Oktober, ist:

EvaluierDein-LebenTag 2019

 

Im Jahr 2012 habe ich nach einer Scheidung im Alter von 53 Jahren mein gesamtes vorheriges Leben evaluiert.

Dabei habe ich einige sehr unschöne Kapitel im Buch meines Lebens geschlossen.

Die Hoffnung war, derlei Dinge nicht noch einmal erleben zu müssen,

nicht einmal mehr daran erinnert zu werden! 

Seit dem 14. September 2017 lasse ich jeden Tag Revue passieren.

An diesem 14. September habe ich eine ganz auf mich persönlich abziehlende und lange im Voraus bis ins Detail durchgeplanteDiffamierung meiner Person in nahezu allen Bereichen“ erfahren müssen! 

Im Alter von 57 Jahren öffentlich im Internet lesen zu können, wie hinterlistig, undankbar, verlogen, abgebrüht, berechnend und eiskalt mich zwei Jahre lang ein „Mensch“ ausgenutzt und abgezockt hat, ist eine Demütigung, wie ich mir sie niemals auch nur annähernd hätte vorstellen können.

Seit diesem Tag steht mein Leben

Kopf!

Diese Person hat eine – für jeden Außenstehenden unvorstellbareTreibjagd bewußt auf mich ausgelöst!

Diese hat sich nicht nur auf mein virtuelles Leben, sondern auch ganz erheblich auf meine Privatsphäre auswirkt.  

 

Im Kern sind es folgende Punkte, die ich abends evaluiere:

ist der Tag vergeudet, weil ich meinem Ziel Gerechtigkeit zu erfahren, nicht näher gekommen bin
oder habe ich etwas erreichen/erfahren können, was mich näher an mein Ziel heran rückt?

Aber damit genug über diese unschöne Situation.

Das Wort „Evaluieren“ hört sich sehr „wichtig“ an und es ist auch wichtig.

In der Altenpflege wird für jeden Patienten eine Pflegeplanung, möglichst zeitig nach dem Erstkontakt, erstellt. Darin werden die Probleme und Ressourcen berücksichtigt und entsprechende Maßnahmen getroffen. Da sich im Leben ständig Dinge ändern, müssen diese Pflegeplanungen in regelmäßigen Zeitabständen evaluiert und an die aktuell tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Ab dem 12. Juli 2016 habe ich sehr regelmäßig meinen „Lebensalltag“ evaluiert„.

gibt es nicht doch irgendwo auf der Welt ein Medikament gegen die unheilbare Autoimmunkrankheit: Myasthenia gravis?, sodass ich wieder als Altenpfleger mit Herz und Hand arbeiten kann?!

Ich war durch jede Reha bzw. nach jedem Gutachten für die Agentur für Arbeit oder den Rententräger gezwungen meine persönlichen „Ziele“ neu zu definieren und damit auch zu hinterfragen und zu evaluieren.

Habe ich alle Möglichkeiten bedacht und ausprobiert trotz völliger Erwerbsminderung noch eine „irgendwie“ für mich ausführbare Tätigkeit zu finden?

In der Folgezeit ergaben sich daraus Gesichtspunkte, über welche ich mir zusätzliche Gedanken gemacht habe. Dinge, über welche ich mir vorher nie so intensiv Gedanken gemacht habe:

War ich schon regelrecht „wütend„, z.B. auf den Sachbearbeiter, der mir lediglich einen Grad der Behinderung von 30% zugesprochen hat oder war es „nur“ tiefe Enttäuschung über eine weitere Niederlage?

War ich „nur“ niedergeschlagen über bestimmte Sachverhalte, Tagesereignisse oder sonst irgend etwas
oder habe ich es trotzdem geschafft zu allen und jedem freundlich & nett zu sein?

Ich versuche jeden Abend mit mir selbst zufrieden zu sein, denn dann werden es meine Familie und meine Freunde auch sein und ich habe erfolgreich etwas für meinen inneren Frieden getan!

Ich wünsche jedem von Euch sich die Zeit und Muße zu nehmen, Euer Leben mal wirklich zu evaluieren. Und vielleicht so inneren Frieden zu erlangen! Wer mit sich selbst in Einklang ist, kann das auch nach außen tragen und damit einen großes Stück weit zum Frieden in dieser Welt beitragen.

Werner Heus

Gesundes Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt viele, viele Situationen im Laufe eines Menschenlebens, wo man sich ganz einfach hilflos fühlt! Situationen wo man aufgrund von Erfahrungen, die man im Vorfeld gemacht hat, hoffnungslos ist oder man einer Sache machtlos gegenüber steht. Nicht selten führen solche Situationen dazu, neben dem traurig sein auch in eine Depression zu verfallen, sich einzuigeln bzw. zurückzuziehen.

Die Aussage: „die Hoffnung stirbt zuletzt!“ kann man dann zwar gedanklich in Ansatz bringen, ist aber ganz sicher nicht geeignet für die Lösung von Problemen!

Da muss Selbstvertrauen her und wenn es denn auch noch ein gesundes Selbstvertrauen ist, sieht es schon recht gut aus für den ersten Schritt in die vermeintlich richtige Richtung.

Es stellt sich die Frage:

Was ist denn nun bitte eigentlich

„gesundes“ Selbstvertrauen?

Ich, persönlich, verstehe darunter:

Ab und an mal neue Seiten an mir selbst zu entdecken,
um meine Vielseitigkeit bewusst leben zu können.

Mich einfach zu trauen anders, als allgemein erwartet „normal“, zu reagieren.
Ich habe herausgefunden, dass wenn ich das konsequent umsetze und „durchziehe„, ich auf diese Art und Weise für andere Menschen zumindest interessant und sogar im Gedächtnis bleibe.

Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, mich nicht selbst in meinen Möglichkeiten einzuschränken, denn das setzt neue, teilweise unbekannte Energien frei, die ich dann auch zu nutzen versuche, was bei einigen Mitmenschen vielleicht als „arrogant“ ankommt, es in Wirklichkeit aber absolut nicht ist!

Nicht mit dem Strom mitzuschwimmen, eine eigene Meinung zu haben und diese auch konsequent nach außen zu vertreten, bezeichne ich ganz bewußt für mich selbst als „souveräne Arroganz„, welche mir in vielen Lebenssituationen entscheidend weitergeholfen hat.

Alles in allem ist es eigentlich recht einfach, denn wenn man sein Gesäß hochhebt

und sich selber laut und deutlich sagt:

Ich kann, ich will und ich werde!“

dann geht es auch ganz sicher aufwärts!

Ich habe einige meiner Gedanken in einem Gedicht versucht zum Ausdruck zu bringen

und möchte es Euch heute einmal vorstellen:

Selbstvertrauen ist ein hohes Gut,
erfordert Persönlichkeit und Mut!
Sich Aktuellem nicht verschliessen,
dann können neue Kräfte fliessen!
Das Leben fordert Dich jederzeit,
und keiner hilft Dir weit und breit.
drum packe selber Dich am Schopf,
vor allem: bewahre kühlen Kopf!
Läuft Dir eine Laus über die Leber,
oder ärgert Dich Dein Arbeitgeber.
Die denken: es trifft Dich so richtig,
bleibe cool und mach Dich wichtig!
Denn, lieber Leser, bitte merke:
fordert etwas persönliche Stärke,
es reicht oftmals voll und ganz,
ne Prise „souveräne“ Arroganz!
©Werner M. Heus
Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten,
bitte herunterladen und inkl. des Copyright-Verweises weitergeben … danke:

Bedenkt bitte:

Das Leben ist schlicht und einfach zu kurz,

also esst den Nachtisch zuerst.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine ausreichend große Portion gesundes Selbstvertrauen, um stets die unliebsamen Überraschungen, welche das Leben zu bieten hat, erfolgreich meistern zu können.

Werner

Mein Gedicht zum Tag der Buchliebhaber 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 9. August, ist weltweit:

Tag der Buchliebhaber 2019

Wie bei so vielen anderen kuriosen Feier- oder Aktionstagen, ganz besonders denen aus den Vereinigten Staaten, so ist auch im Falle dieses Tages weder die Herkunft, noch die Person, die ihn ins Leben gerufen hat, bekannt.

Für mich persönlich hat dieser Tag eine besondere Bedeutung, denn als regelrechter „Bücherwurm„, der es sich auch im digitalen Zeitalter nicht nehmen läßt ein gebundenes, klassisches Buch zur Hand zu nehmen und zu lesen, wirkt dieser tag beinahe wie ein Appell mal wieder ein Buch zu lesen.

Egal ob ein Sachbuch, ein Roman oder ein Bestseller, wie etwa „Krieg und Frieden“ – ein gutes Buch bietet die Möglichkeit, um sich für eine Weile aus dieser ach so heilen Welt auszuklinken, um sich weiterzubilden, umfangreiche Informationen zu erhalten oder einfach nur Freude zu haben.

Als sehr interessant in diesem Zusammenhang finde ich es, dass die UNESCO im Jahre 1964 festgelegt hat, dass Bücher nichtperiodische Publikationen sind, die einen Mindestumfang von 49 Seiten aufweisen müssen, um im Rahmen der statistischen Erhebung als Buch erfasst werden zu können.

Als ausgemachte „Leseratte“ habe ich es mir nicht nehmen lassen ein Gedicht über den „Bücherwurm“ zu verfassen, welches ich Euch heute natürlich nicht vorenthalten möchte:

Der Bücherwurm

Egal, ob Sonne, Regen oder Sturm,

es liest ein Buch, der Bücherwurm!

Selbst, wenn ein andrer noch so stiert,

ein neues Buch wird ausprobiert!

Das Ganze hat auch seinen tieferen Sinn,

und der Bücherwurm kommt nicht umhin,

das Buch dann ganz schnell auszupacken,

und den Stoff in Windeseile einzusacken!

Ist er doch stets bemüht gewesen,

sich sein großes Wissen anzulesen,

denn gerade in der heutigen Zeit,

bringt das nach vorn & macht bereit!

Ständig in dieser Welt Neues erscheint,

sei es, dass die Queen im Kreml weint,

oder der beliebte neue US-Präsident,

wie eine Furie durchs Leben rennt!

Das Alles, nun ja, will doch gelesen sein,

muss nicht komplett ins Köpfchen rein,

aber was, mein Gott, wäre denn gewesen,

hätte der Bücherwurm es nicht gelesen?

©Werner M. Heus

Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten, here it is:

Meine Empfehlung für heute lautet, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen, um mit einem guten Buch zu entspannen.

Ich wünsche uns allen dennoch einen „wurmfreien“ Start in ein hoffentlich erholsames Wochenende mit vielen Sonnenstunden

 

Werner

Der Tag der virtuellen Liebe 2019 unter der Lupe

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 24. Juli ist

  • Tag der virtuellen Liebe 2019
  • und für mich ein Grund, ihn unter die Lupe zu nehmen.

Ganz nüchtern betrachtet,

geht doch der erste Gedanke heute in Richtung:

Dating Portale, Partner-Börsen und entsprechend ausgerichtete soziale Netzwerke oder Netzwerke, denen ein solcher Ruf pauschal voraus schallt.

Damit kommen beinahe automatisch negative Gedanken, denn viele Internet-User haben recht „einschlägige“, oft schon als kurios zu bezeichnende Erfahrungen gemacht.

Da bleibt dann nur zu hoffen, dass wie bei so vielen Dingen des Lebens auch hier Ausnahmen die Regel bestätigen!

Also, wozu könnte der Tag der virtuellen Liebe dienen?

 

Gemäß den Ausführungen der Initiatoren dieses Tages soll er ein Zeichen für eine positivere Einstellung der Allgemeinheit gegenüber dem Online-Dating setzen.

Ebenso soll er „eingefleischte“ Singles, die sich auf das Prinzip Zufall verlassen, motivieren ihr Schicksal online in die Hand zu nehmen und die Chance einen Partner zu finden, erhöhen.

Und natürlich sollte er für Paare, welche sich online kennen und lieben gelernt haben, so etwas, wie ein zusätzlicher „Feiertag“ sein. Ein Tag, an dem man sich liebend gerne an die persönliche, virtuelle Kennenlern-Geschichte erinnert.

 

In „irgendeiner“ Beziehung zu stehen, ist doch die einfachste Sache der Welt!

Es braucht lediglich zwei Körper, die in der Regel biologisch zusammen passen und die einfache Aussage:

„Ja, wir beide sind zusammen!“

Etwas ganz anderes ist es dann schon in einer Partnerschaft zu sein, denn …

bedeutet es doch nicht nur ähnliches Gedankengut zu haben, sondern auch die gleiche Luft zu atmen, und dann, wenn einem oder gar beiden Partner mal die Luft wegbleibt, das ohne Wenn und Aber gemeinsam durchzustehen!

Sich gegenseitig den Schirm zu halten, wenn es nur so Sorgentropfen, egal welcher Art, regnet und sich die mit der Zeit aufgebaute Herzenswärme gegen jegliche Einflüsse einer mehr und mehr kalten Gesellschaft zu wahren.

Ganz sicher werden in Verlauf einer Partnerschaft auch „graue“ Wolken auftauchen, denn das Leben ist ja nun mal bekannterweise leider kein Ponyhof!

Ein gutes Paar findet gerade dann sicherlich die richtigen Farben in dem gemeinsam angelegten Schatz an positiven, gemeinsamen Ereignissen und Erlebnissen, welche dann die Welt wieder hell, bunt und lebenswert erstrahlen lassen werden.

Aber das Beste an Allem ist doch wohl, das man einen sicheren Schoß findet, wenn einem der Partner mal der Kopf schwer ist! Ebenso verhält es sich, wenn man in schlimmsten Zeiten eine Schulter findet, an welcher man ungehemmt Tränen fließen lassen darf. Und einem obendrein eine Hand verständnisvoll und beruhigend über den Kopf streichelt!

Wenn man den Marktforschungsinstituten Glauben schenken mag, dann sind Millionen Partnerschaften online zustande gekommen!

Viele Menschen wollen jedoch darüber nicht sprechen bzw. sich outen!

Wie dem auch immer sei, möge sich jeder Leser seine eigenen Gedanken über den Sinn oder Unsinn bzw. die Bedeutung dieses Tages machen und wie man nach außen mit dieser Situation umgehen mag, entscheidet Jeder selbst!

Zu Risiken und Nebenwirkungen schaut bitte mal ganz einfach in Euer tiefstes Inneres.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne real, wie auch virtuell

einen wundervollen Tag ohne Komplikationen

Werner

Abhängen am Tag der Hängematte 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

morgen, am Montag, dem 22. Juli ist

Tag der Hängematte 2019
Meine persönlichen Gedanken im Zusammenhang mit einer Hängematte sind völlig zeitlos und immer wiederkehrend.
Es baut sich bei mir das Bild von Sonne, Südsee, Strand und Palmen auf und dazwischen ist eine „urgemütliche“ Hängematte gespannt, welche zum „anhängen“ (chillen) einladend im warmen Wind hin und her weht.
Das ist für mich Entspannung und Lebensfreude pur!
Dieser Tag hat seinen Ursprung, wie könnte es dann auch anders sein?, in den USA.
Unklar ist jedoch, von wem er einst ins Leben gerufen wurde, was uns jedoch so etwas von egal sein sollte.
Ich bin jedoch geneigt diesem Mensch meinen aufrichtigen Dank für die Anregung auszusprechen, welche er uns damit an die Hand gegeben hat.
Die „Botschaft“ am heutigen Tag lautet:
die Menschen sollen überall auf der Welt angeregt werden, einmal abzuschalten, durchzuatmen und das Leben „ganz einfach“ zu genießen!
In den USA werden leichte, flexible Hängematten überall dort, wo es gerade passt, aufgespannt, um gemeinsam oder alleine im wahrsten Sinne des Wortes, welches in den letzten Jahren bei den jungen Leuten immer mehr in aller Munde gekommen ist, „abzuhängen„, denn wer möchte nicht einmal ein echtes Hangover erleben?
Und auch in unserem Land fasst dieser Trend mehr und mehr Fuß.
In vielen größeren Städten gibt es Veranstaltungen, wo zu bestimmten Terminen die Menschen aufgerufen werden an ausgesuchten Plätzen gemeinsam in Hängematten abzuhängen„. Die Motivation liegt darin eventuell einen Eintrag in das Guiness-Buch der Rekorde zu erreichen.
Das empfinde ich persönlich als eine schöne Idee, sehe das jedoch nicht vordergründig für die Nutzung der Hängematte..
Derartige Aktionen fördern das Miteinander und bieten eine schöne Gelegenheit andere Menschen kennenzulernen und neue soziale Kontakte zu knüpfen.
Alles in allem erfreut sich die Hängematte stetig wachsender Beliebtheit!
Die Gründe dafür sind sehr vielfältig:
man ist nicht an einen Ort gebunden, das soziale Miteinander wird gefördert, für Menschen, die eine Reisetätigkeit ausüben, ist die Hängematte eine echte Alternative, beim Camping oder Outdoor-Aktivitäten ebenfalls und sie bietet gleichermaßen Romantik-, wie auch Abenteuer-Feeling.
Die Hängematte ist geradezu ideal, um einfach mal so zwischendurch „Fünfe grade sein zu lassen“ und ohne viel Aufwand die Seele baumeln zu lassen.
Hängematte
Im Internet kann man neben vielen Kaufangeboten auch Bauanleitungen für Hängematten finden … also, bei Interesse einfach mal googeln.
0 - Trenner, grün
Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen so richtig rundum wundervollen Tag mit vielen glücklichen Momenten,viel Sonnenschein und eine geeignete Möglichkeit auszuspannen oder „in“ zu sein und „abzuhängen“
Werner

Die aktuellen Trends im Sommer 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nach dem ja nun bisher recht „verkorksten“ Juli in diesem Jahr lege ich nun meine ganze Hoffnung den Sommer betreffend auf den Monat August.

Interessant finde ich, was diesen Sommer so im Trend liegt,

denn neben Eis ist es vor allem Süßes … jaaaaaaaaaaaa, Ihr lest richtig: Süßes!

In aller Munde und für mich persönlich ein Grund zum Staunen ist immer noch die Schokopizza eines namhaften Tiefkühlpizzaherstellers mit dem Namen: „Dolce al Cioccolato“, die mit rund 1.000 Kalorien sogar über der Salamipizza liegt.

Um beim Thema „Schokolade“ zu bleiben, hat der Verband der handwerklich arbeitenden Speiseeishersteller (Uniteis) für 2019 Sorbet aller zu den favorisierten Eissorten des Jahres erklärt.

Der Kreativität, wie etwa Spargel-Hollandaise, Gurke-Tonic oder Karamell mit Salz, stehen immer noch Vanille, Schoko und Erdbeer erfolgreich gegenüber. Der generelleTrend geht zu der Verwendung von Früchten aus der Region, allen voran Heidelbeere und Pflaume.

Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter es hergibt, den angesagten Promi Kurzhaarschnitt des Jahres a la Kary Perry oder Michelle Williams, den sogenannten „Pixie Cut“ (auf Deutsch: Feenfrisur bzw. Elfenschnitt) auch wirkungsvoll präsentieren zu können.

Wer farblich 100 Prozent im Trend liegen möchte:

es gibt Color-Spays in allen Regenbogenfarben!

Für die Herren bleiben Glatze oder Seitenscheitel weiterhin angesagt und ein bißchen Nostalgie ist mit dem Schnäuzer oder Schnurbart auch wieder „in“.

Tja, und ansonsten sind die modischen „Sünden“ der 1980er Jahre wieder in, als da wären:

geblümte Zweiteiler, Band & Boxy Shirts, Hippie Blusen, Asymmetrische Tops und gelbe Maxikleider

gelb, ein knalliges orange, gilt als eine der kräftigen Trendfarben und ansonsten

Puffärmel, knappe Hotpants, Leggins, Polka Dots, Toe Ring Sandals und absolut nicht zu vergessen:
Fußkettchen in zarter Goldvariante!
Natürlich ist die Sommerzeit auch die Zeit, um sein(e) Tattoo(s) zu zeigen:

auch in diesem Jahr gehören Single Line Tattoos zu den angesagten Hautbildern – das sind Motive aus einer durchgängigen Linie und daneben gibt es Watercolor Tattoos, also blasse Farben, Blacklight Tattoos, wo die Tinte unter ultraviolettem Licht fluoresziert, sowie Tattoos mit religiösen Motiven
Dringende Warnung:

 

Ich möchte ganz, ganz eindringlich warnen Euch im Urlaub keine Henna-Tattoos machen zu lassen, denn es kann zu schweren Hautreizungen und sogar Verbrennungen kommen!

Und dann gibt es natürlich wieder mal etwas völlig Verrücktes aus den USA, woher sonst? … grins:
das Tonspur-Tattoo, auch Soundwave Tattoo genannt, wo mit Hilfe einer zu scannenden App der gestochene Arm singt oder einem Baby-Lachen vorspielt, getreu dem Motto:
„You drive me crazy!“

 

 

 

 

 

 

Das Trendgetränk dieses Sommers sind Tee-Cocktails

Was den Beliebtheitsgrad betrifft liegen vor allem regionale Limonden und Erfrischungsgetränke auf der Beliebtheitsskala ganz weit vorne, was ich persönlich TOP finde.

Also, nichts wie ran und die Trends einfach entspannt ausprobieren!
Ergänzend wünsche ich uns allen von Herzen gerne bei viel Sonnenschein und ganz viel Freude
Werner

 

Schwitzen ist auch im Sommer wichtig

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Bei sommerlichen Temperaturen Sport zu treiben, ist für viele Menschen nahezu undenkbar.

Es klingt irgendwie unlogisch, scheint unangemessen zu sein oder hört nach einer riesengroßen Dummheit, die man ganz sicher nicht begehen sollte.

Dabei ist es jedoch für die Schweißproduktion wichtig, sich unabhängig von Witterungsbedingungen stets ausreichend zu bewegen.

Und wie wichtig ist Schwitzen im Sommer?

Wer im Sommer keinen Sport treibt, hindert seine Schweißdrüsen daran, sich zu regulieren und die natürliche Folge sind dann Schwitzattacken.

Eine ganz besondere Rolle spielt dabei die Ernährung!

Wer das Schwitzen reduzieren möchte, sollte unbedingt auf scharfe Gewürze verzichten!

Diese heizen den Körper nur noch zusätzlich an. Fettiges, wie Pommes oder die berühmte Grillwurst solltet Ihr bitte meiden, weil dafurch der Kreislauf sehr stark belastet wird!

Auch wenn Gegrilltes verführerisch duftet, sollte man am Tag lieber frische Salate, Obst und Gemüse auf den Speiseplan nehmen. Die gute Nachricht ist, dass mageres Hühnerfleisch und Fisch auch zur leichten Kost gehören.

Das Kaffeetrinken sollte im Sommer eingeschränkt werden, denn auch Kaffee fördert das Schwitzen!

Ebenso spielen Alkohol und Zigaretten eine Rolle.

Bei hohen Temperaturen viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ist deshalb so extrem wichtig, weil der Körper durch Schwitzen vermehrt Wasser und Mineralstoffe verliert.

Vorzugsweise sollte man Wasser trinken, denn zuckerhaltige Softdrinks können den Durst nicht löschen!

Schwitzen im Sommer 1 (75%)

Besonders empfehlenswert sind natürliches Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees, denn sie führen dem Körper auch noch Mineralien zu, die über den Schweiß verloren gehen.

Da im Sommer lockere und luftige Kleidung wichtig ist, entscheiden Schnitt und Material der Kleidung im wahrsten Sinne des Wortes maßgeblich über das Ausmaß des Schwitzens:

Wer locker sitzende Schnitte und leichte Stoffe trägt, ist bestens gerüstet, um einen Hitzestau zu vermeiden. Wenig atmungsaktiv, synthetische Stoffe, wie Polyester sollte man hingegen möglichst vermeiden.

Bekleidung aus Naturfasern, wie Baumwolle, Leinen oder Seide anziehen und Schuhe aus Leder tragen, sind die bessere Alternative.

Wer Schweißflecken vermeiden möchte, sollte auf Grau und ebenso auf knallige T-Shirt-Farben verzichten, da dort nassen Ränder besonders schnell sichtbar werden!

Schweiß verursacht jedoch nicht nur Flecken auf der Kleidung, sondern sorgt oftmals auch für unangenehme, bishin zu peinlichen Gerüchen und so für Nasenrümpfen, besonders dort, wo sich größere Menschenmengen auf engstem Raum befinden.

Körperpflege sollte daher während des Sommers ganz besonders groß geschrieben werden!

Bereits unmittelbar nach dem Duschen sollte man ein Deodeorant auftragen.

Um sich zwischendurch mal zu erfrischen, wäre ein guter Tipp, die Unterarme mit kaltem Wasser abzuspülen und sich das Gesicht mit Wasser zu betupfen.

0 - Trenner, grün

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer ohne übermäßige Schwitzattacken und hoffe, dass diese Tipps ein klein wenig dazu betragen können

Werner

Einfach sein am Tag der Einfachheit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 12. Juli ist weltweit

Tag der Einfachheit 2019
ich bin ja manches Mal wirklich schon regelrecht erschrocken über einige dieser Tage, die laut dem „Kleinen Kalender“ im Internet zu teilweise schon kuriosen Anlässen stattfinden, sodass mir manchmal die Worte ganz fehlen oder ich kaum welche finden kann.
Als Erstes stellt sich mir die Frage:
Gibt es wirklich noch
„einfache“ Dinge?
Unsere heutige Generation wird lachen und sagen:
„Alexa, dimm das Licht und spiel für Opa „love me tender“ von Elvis Presley!“
und schwups passiert das auch!
Und Opa, also ich, wird da sitzen und denken:
„Ach Kind, wenn Du wüsstest, dass wir durch die Banken, ect bereits „gläserne“ Bürger sind!
Und nun durch Alexa & Co auch noch das letzte bisschen Privatsphäre an den Anbieter zur Auswertung übermittelt wird!, dann würdest Du hoffentlich darauf verzichten!“
Das Wort „Einfachheit“ bedeutet ja unter logischem Gesichtspunkt betrachtet, dass es Vorgänge bzw. Dinge in unserem täglichen Leben geben muss, die ganz einfach zu handhaben sind.
Vielleicht, weil sie nicht etlichen Gesetzen, Verordnungen oder anderen Regeln unterliegen und man mit wenigen Mitteln möglichst viel erreicht werden kann.
Andererseits mache ich mir Gedanken, ob „Einfachheit“ nicht schon etwas Erschreckendes an sich hat!
Nehmen wir als Beispiel den Radiosender Eins Live:
der hat wohl, wenn ich es richtig verstanden habe, einem seiner Reporter, einen Daniel Danger (vermutlich ein Künstlername!), beauftragt einen „Malle-Song“ zu schreiben und auch vor Ort zu präsentieren.
Das ist auch geschehen und als ich das Ergebnis, was ich hier nicht propagieren möchte, gehört habe, wurde mir schlagartig bewusst, was „Einfachheit“ bedeuten kann!
Einerseits musste ich schmunzeln, aber genau genommen ist es schon beängstigend, dass ein Text wie:
„Hey, Du kleine Maus, Du hast voll den schönen Charakter. Ausziehen! Hey, HDL, und der Rest ist scheißegal. Olé, olé, oleho, ey, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier…!“
die Massen von den Sitzen reißt.
Der „König von Malle„: Jürgen Drews – er spielt momentan in der Serie Rote Rosen mit! – der wohl nicht mehr in einem Bett im Kornfeld schläft, hat es dann in einem Interview auf den Punkt gebracht, was „Einfachheit“ in dem Zusammenhang bedeutet!
Ganz einfach formuliert spielt der Text ebenso wenig eine Rolle für den Erfolg eines Malle-Songs, wie das Aussehen des Interpreten.
Vielleicht bin ich ja einfach zu konservativ, zu streng oder zu altmodisch?
0 - Trenner, grün
Nun ja,
wie dem auch sei:
das Bedürfnis nach Einfachheit beschäftigte bereits im 14. Jahrhundert Leonardo da Vinci. Und dieses Bedürfnis ist heute nach wie vor brandaktuell!
Es gilt mehr Einfachheit in das Leben und in die Welt zu bringen.
Dazu braucht es Innovation, Inspiration und Kreativität.
Das kann jeder von uns, da bin ich sicher.
0 - Trenner, grün
Ich wünsche Euch von Herzen gerne
der Einfachheit halber
einen wundervollen Tag.
Werner

Nachsatz zum Tag der kreativen Eissorten 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gestern, am 1. Juli war ja der

Tag der kreativen Eissorten

Schokolade, Vanille und Erdbeer, die Klassiker alter Tage erscheinen angesichts der neue Kreationen fast schon langweilig. Die Bandbreite an Eissorten wird heute von Blumen, Gemüse, Gewürzen und Kräutern beherrscht:

Apfelstrudel, Aloe Vera, Avocado, Balsamico, Bratapfel, Champagner, Chili, Curry, Gin Tonic, Fenchel, Ingwer, Karotte, Kürbis, Lakritz, Lavendel, Mohn, Mozzarella, Paprika, Pfeffer, Red Bull, Rucola, Salz, Senf, Spargel, Spinat, Thymian oder Tomate, um nur einige hier zu nennen.
In der größten Eisdiele der Welt in Merida in Venezuela gibt es fast unglaubliche
869 Eissorten und im täglichen Wechsel sind 50 davon auf der Tageskarte!

Was ist bei sommerlich hohen Temperaturen immer wieder ein herrliches Vergnügen für Jung und Alt?

NATÜRLICH:

5 Eisbecher (60%)

Eis essen gehen

Italienisches Eis

versteht sich nicht „nur“ als Handwerk, sondern ist im Laufe der Jahrzehnte zur Tradition geworden und besticht durch die Vielzahl der Eissorten und die vielen Variationen von sehr kunstvoll angerichteten Eisbechern.

Wer viel und gerne Eis genießt, weiß den Unterschied zwischen maschinell hergestelltem Eis und dem selbst, also in Handwerk hergestellten Eis, mehr als zu schätzen. Der große Unterschied liegt darin, dass bei dem zuletzt genannten auf Konservierungsstoffe verzichtet wird!

Ergo wird man in einem guten, italienischen Eiscafe auch nur frisches Eis bekommen.

Wer nicht über die Zeit verfügt in Ruhe einen Becher zu genießen (oder alle Plätze im Eiscafe sind aufgrund des schönen Wetters leider wieder mal besetzt … stöhn!)

hat natürlich auch die Möglichkeit ein Eis mitzunehmen,

wobei ich persönlich die Eiswaffel aus mindestens zwei Gründen bevorzuge:

sie ist handlicher und kann mit aufgegessen werden (frische schmecken ganz besonders gut … knack … lach)

und man produziert keinen Abfall, denn im Zweifelsfall eignet sie sich sogar noch als „Vogelfutter

Als begeisterter Eisgenießer habe ich dem Eis ein Gedicht gewidmet:

Ich kann Menschen sehr gut verstehen,
die bei tollem Wetter Eis essen gehen,
denn bei herrlichstem Sonnenschein,
was, bitte kann da erfrischender sein?

Nur bin ich dann meist allerorten,
überwältigt von den vielen Sorten,
statt Vanille- und Schokoladengenüssen,
Baccio, Kiwi oder Zimt mit Haselnüssen.

Amarena, Blutorange und Melone,
diese Sorten sind auch nicht ohne,
Cocos, Cookies oder Rum-Krokant,
bringen einen fast um den Verstand.

Jedes Jahr gibt`s neue Sorten zu sehen,
da Eismacher ihr Handwerk verstehen,
und auch wenn die Preise deftig sind,
freut sich doch jeder, wie ein Kind.

©Werner M. Heus

0 - Trenner, grün

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer und falls Ihr Eis essen gehen solltet, dann viel Spaß beim Auswählen und maximalen Gaumenschmaus

Werner

%d Bloggern gefällt das: