Kategorie: Respekt

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Was kann eine Schneelawine auslösen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Im Winter kann eine Schneelawine zu einer absolut tödlichen Gefahr werden. Also, ist

ext. Bild geboten!!!

Die Entstehung kann viele verschiedene Ursachen haben. In einigen Fällen sind Menschen schuld am Abgang einer Lawine, manchmal bringt Regen die Schneemassen zum Abstürzen und mitunter ist auch ein Tier der Auslöser.

Wie entstehen eigentlich Schneelawinen?

ext. BildDie Skisaison ist aktuell in vollem Gang. Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind bestens geeignet für jede Form des Wintersports.

Immer beliebter wird im Winter der Freizeitspaß, wie Freeriding mit Snowboard oder Ski und Touren in der tief verschneiten alpinen Natur auf Skiern zu gehen.

Das bringt allerdings mit sich, dass sich auch immer mehr Wintersportler abseits
der präparierten Pisten im Tiefschnee bewegen.

ext. BildUnd genau dort lauert auch oft der weiße Tod in Form von:

Lawinengefahr!

Etwa hundert (100) Menschen verunglücken im europäischen Alpenraum jedes Jahr tödlich bei Lawinenabgängen.

Doch wie werden die Lawinen eigentlich ausgelöst?

Die größte Gefahr besteht bei Neuschnee

Für die Entstehung einer Lawine sind verschiedene Einflüsse maßgeblich:

Die Menge des Neuschnees, Temperatur und Sonneneinstrahlung, sowie wechselnde Wetterverhältnisse spielen eine Rolle.

Denn all diese Faktoren bewirken, dass sich verschiedene Schneeschichten am Hang bilden, die nicht miteinander verbunden sind.

 

ext. Bild

 

Je steiler der Berghang und je mehr Neuschnee gefallen ist, desto größer ist die Lawinengefahr.

Ein weiterer Risikofaktor ist der Wind:
er zertrümmert die Schneekristalle und sorgt so für noch mehr Instabilität in
den Schneemassen.

Die häufigste Lawinenform bildet die Schneebrettlawine, bei der die oberste
Schneeschicht abbricht und den Hang hinunterrutscht.
Mit 300 km/h den Hang hinab.

Von alleine geht allerdings selten eine Lawine ab, meist
sind Menschen oder Tiere die Auslöser.

Rund 90 Prozent der durch Lawinen verschütteten Menschen haben diese zuvor
selbst losgetreten.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h stürzen die Schneemassen den Hang hinab. Wurde man von einer Lawine verschüttet, ist sofortige Hilfe wichtig, denn meist steckt man so tief in den Schneemengen fest, dass man sich
kaum bewegen und daher auch nicht alleine frei graben kann.

ext. BildHäufigste Todesursache ist dann nicht etwa Erfrieren, sondern Ersticken.

Also,

Lawinenwarnungen bitte ernst nehmen!

Um den Spaß im Schnee ungetrübt genießen zu können, sind also einige Vorkehrungen wirklich überlebenswichtig:

Vor jedem Skiausflug sollte man sich ganz eingehend über die bestehende
Lawinenwarnstufe informieren.

Außerdem empfiehlt es sich, die entsprechende Ausrüstung, wie Lawinenpiepser oder einen Lawinenairbag bei sich zu haben.

Und trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen sollte man die gesicherten Pisten
nie ohne einen erfahrenen Bergführer verlassen,
der Natur und dem eigenen Leben zuliebe.

Passt bitte auf Euch auf, wenn Ihr Winterurlaub macht. 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine erfolgreiche erste komplette Woche in 2020

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Welt-Anti-Korruptions-Tag 2019

Liebe Leserinnen. liebe Leser,

am Montag, dem 9. Dezember, ist:

WeltAntiKorruptionsTag 2019

Die UN-Generalversammlung verabschiedete im Oktober 2003 die Konvention gegen Korruption und erklärte den 9. Dezember zum

Internationalen Anti-Korruptions-Tag.

Mit dem jährlichen Anti-Korruptions-Tag wollen die Vereinten Nationen (UN) das Bewusstsein für Korruption stärken und auf die Rolle der Konvention bei der Bekämpfung und Verhinderung von Korruption aufmerksam machen.

Was ist Korruption?

Es gibt verschiedene Definitionen. Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International versteht unter Korruption recht allgemein den

Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil“.

Korruption kommt zum Beispiel im nationalen oder internationalen Geschäftsverkehr vor und drückt sich unter anderem durch die Käuflichkeit von Politikern oder Versuche, mit Schmiergeldern Vorteile zu erlangen, aus.

Ähnlich beschreibt das Bundeskriminalamt (BKA) Korruption in seinem Bundeslagebild Korruption 2014 als

Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats“.

Das BKA führt weiter aus, dass der Machtmissbrauch aus Eigennutz, zugunsten von Dritten oder für Unternehmen stattfinden könne. Korruption schade der Allgemeinheit ebenso wie Unternehmen.

Wie ist die Situation in Deutschland?

Wenn man den internationalen Vergleich betrachtet, steht Deutschland relativ gut da.

Im Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perception Index, CPI) von Transparency International aus dem Jahr 2016 belegt Deutschland unter den 176 aufgeführten Ländern zusammen mit Großbritanien und Luxemburg Rang 10.

Auf einer Skala von 0 (hohes Maß an Korruption) bis 100 (keine wahrgenommene Korruption) erzielte Deutschland 81 Punkte. 2014 erreichte Deutschland noch zwei Punkte weniger.

Mit dem Index werde aber nur die wahrgenommene Korruption bei Politikern und Beamten gemessen, erklärt der ehemalige Geschäftsführer der Organisation, Christian Humborg. „Denn tatsächliche Korruption ist schwierig zu messen“ so Humborg weiter.

Im Government Defence Anti-Corruption Index 2015 von Transparency International, der anzeigt, wie stark Regierungen sich im Sicherheits- und Verteidigungsbereich gegen Korruption einsetzen, gehört Deutschland nicht mehr zur Spitzengruppe.

Außerdem verfüge die Bundeswehr über kein Gesamtkonzept zum Umgang mit Korruption im Ausland und die Zusammenarbeit mit korrupten Kräften im Einsatzland schwäche das Vertrauen der Bevölkerung in die Einsatztruppen und damit den Erfolg einer Mission.

Das BKA erfasst Korruption im jährlich erscheinenden „Bundeslagebild Korruption vor allem quantitativ anhand von eingeleiteten Ermittlungsverfahren.

2016 war der Rückgang der Fälle auffällig, in denen die öffentliche Verwaltung Zielbereich der Korruption war. Nachdem der Anteil der öffentlichen Verwaltung zuvor auf bis zu 71 Prozent gestiegen war, lag er 2016 mit 49 Prozent unter dem Niveau der vergangenen Jahre.

Auf den Wirtschaftsbereich entfielen 26 Prozent. Der daraus entstandene Schaden wird mit 358 Millionen Euro beziffert. Dabei handele es sich nur um polizeibekannte Delikte, die Dunkelziffer und der damit verbundene volkswirtschaftliche Schaden sei wesentlich höher, heißt es in dem Bericht.

Für mich persönlich ist die gesamte Situation mehr als erschreckend!

Zum Beispiel weil die ohnehin noch ausbaufähigen Bemühungen zur Bekämpfung der Armut in hilfsbedürftigen Ländern der Welt ganz einfach im Niemandsland verpuffen, wenn sich Staatsdiener ihre eigenen Taschen füllen.

Und noch dazu wird das Problem durch Wirtschaftsunternehmen verstärkt, die ausländische Amtsträger bestechen, um sich Verträge zu sichern.

So richtig erschreckend empfinde ich persönlich die Situation im Internet!

Betreiber kleiner, angeblich sozialer, Netzwerke heben nach einer hausinternen Schulung, die wenige Stunden umfasst, ein Handvoll User zu Moderatoren.

Damit erhalten diese eine schier unglaubliche Macht.

Es ist vergleichbar mit einem „öffentlichen Amt“!

Die Krux dabei ist, dass sie völlig anonym Entscheidungen von erheblicher Tragweite treffen können! Hier fängt Korruption bereits im ganz kleinen an. Virtuelle Geschenke und pausenlose „Anerkennung“ durch sogenannte Emotionen reichen aus, um sich Schutz und obendrein sogar Narrenfreiheit zu „kaufen„.

Damit verbunden sind bösartige User in der Lage Usern, die für Frieden und alte Werte stehen nach Belieben sanktionieren und schikanieren zu lassen.

Ich drücke voll doll die Daumen, dass viel mehr Korruptionsfälle aufgedeckt werden. 

Appellieren möchte ich an alle Menschen ganz einfach ein wachsames Auge auf Dinge zu haben, die nach Korruption riechen und diese gnadenlos aufzuecken, denn, wie haben wir es einst gelernt?: ehrlich währt am längsten!

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Dienstag, dem 3. Dezember, ist:

Internationaler Tag der Menschen

mit Behinderung 2019

Zahlreiche Behinderungen entstehen durch Arbeitsunfälle.

Den leidtragenden Menschen wieder berufliche Chancen zu eröffnen und so die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, sollte eines der wesentlichen Ziele überhaupt sein!

ext. BildFast jeder 10. Deutsche hat eine Schwerbehinderung.

Alle zusammen bilden keine homogene Gruppe. Jedoch machen sie in vielen Bereichen ähnliche Erfahrungen. Welche das sind, und wie sich die Bedingungen und Chancen von Menschen mit Behinderungen verbessern lassen, darum drehen sich heute wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen.

Viele Menschen mit einer Behinderung waren mal nicht-behindert.

Die meisten Behinderungen sind irgendwann im Leben der Betroffenen aufgetreten, z.B.: durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit.

Alleine aus diesem Grund schon, geht das Thema alle Menschen etwas an, am meisten jedoch die, die schon betroffen sind.

Wie lebt es sich mit Behinderung derzeit in Deutschland?

Welche Maßnahmen eignen sich, um die Bedingungen nachhaltig zu verbessern?

Was sind die aktuellen Fragen in der sogenannten Behindertenpolitik?

Am 3. Dezember beteiligen sich Selbsthilfegruppen und Sozialverbände, aber auch Medien oder städtische Institutionen an der Diskussion solcher Fragen.

Das Leben mit einer Behinderung unterscheidet sich von dem ohne körperliche, geistige oder psychische Einschränkung nicht nur durch die Schädigung selbst.

Häufig erschweren Vorbehalte oder Berührungsängste die Verwirklichung von Lebensträumen. Die aktuellen systematischen Strukturen und auch die aktuelle Rechtslage erscheinen vielen Menschen verbesserungsbedürftig.

Die Art und Weise, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderungen wahrnimmt, hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Positiven hin verändert.

behinderung-symboleSchlagwörter, wie Inklusion und barrierefreies Leben bestimmen seit einigen Jahren politische und gesellschaftliche Diskussionen zum Thema Behinderung.

Dies ist nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass Organisationen wie die Vereinten Nationen oder die Weltgesundheitsorganisation sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung stark gemacht haben.

Um auf die Lebenssituation von behinderten Menschen aufmerksam zu machen und gleichzeitig deren Teilhaberechte und Gleichstellung zu fördern, hat die UN Generalversammlung den 3. Dezember im Jahr 1992 zum Welttag der Menschen mit Behinderungen erklärt.

ext. BildDas Internet hat vielen Menschen mit Behinderung schon erhebliche Verbesserungen ihrer Lebensqualität gebracht, aber es gibt auch noch viel zu tun, um die virtuelle Welt barrierefreier zu gestalten.

Der heutige Tag soll das Bewusstsein für die Herausforderung von Menschen mit Behinderung nachhaltig wach halten und die Integration in die Gesellschaft fördern. Das wünsche ich den Betroffenen von Herzen gerne und drücke meine Daumen.

Werner

 

P.S.:

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von Herzen gerne

eine schöne 1. Adventswoche und eine besinnliche Adventszeit.

Meine Gedanken vor der Adventszeit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun geht es wieder „ruckzuck“ und mit Riesenschritten auf die Adventszeit 2019 zu!

So, wie sicherlich jeder Mensch in diesem Jahr, wie auch in all den vorangegangenen Jahren, habe ich gelebt, geliebt, gelacht, geweint!

Viel Neues habe ich gesehen und auch erlebt! Einiges habe ich akzeptiert, einiges teils schweren Herzens toleriert, einiges verziehen! Einiges habe ich versucht zu verdrängen, ja ehrlich gesagt sogar versucht endlich zu vergessen! Aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht vergessen!

Ganz sicher habe ich auch einige Fehler gemacht,

aber eins habe ich mir bewahrt: ich bin ICH geblieben!

Auch in diesem Jahr habe ich in der digitalen/virtuellen Welt wieder viele tolle Menschen kennen lernen dürfen. Wundervolle, ehrliche Menschen, die nicht nur Weggefährten, sondern zum Teil auch schon Freunde geworden sind. Freunde, die ich nicht mehr missen möchte. Menschen, die sich auch schon einen Platz in meinem Herzen erobert haben.

Mein besonderer Dank geht an die User, die den Weg zu mir zurück gefunden haben. Nachdem in der Vergangenheit entstandene, teilweise „dumme“ Missverständnisse, die ganz schnell entstehen können, wenn man nur miteinander schreibt, geklärt werden konnten.

Nahtlos wurde an alte Zeiten angeknüpft.

Ganz, ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass Menschen, die eine Zeit lang die Lügen einer bestimmten Organisation geglaubt haben, Größe gezeigt und sich von denen abgewandt haben. Hashtag: RESPEKT!

 

 

Meinen vollsten Respekt haben die User in den diversen Netzwerken, die sich meinen Friedens-Initiativen angeschlossen haben!

Dadurch haben sie gezeigt, dass man auch virtuell durchaus recht einfach für Werte zusammenstehen kann!

Euch gebührt mein ganz besonderer Dank, den ich Euch hier und heute auch von Herzen gerne ausspreche!

 

Leider musste ich auch die Kehrseite der Medaille 2019 in einem wirklich niemals für möglich gehaltenen Ausmaß durchleben!

Was sich 2018 bereits abgezeichnet hatte, kam wie eine Tornado auf mich zugerast. Gottseidank hatte ich ausreichend Halt, um nicht wegzufliegen.

Erst vor wenigen Tagen habe ich mir eine neue Telefonnumer geben lassen! Neben dem Terror im Netz war auch der Telefon-Terror kaum mehr auszuhalten.

Anfeindungen gab es in einem überschaubaren Umfang bereits seit ich 2014 meine erste Werte-Gruppe (Achtung & Respekt) gegründet hatte. Kurze Zeit nachdem ich angefangen hatte resolut die Spreu vom Weizen zu trennen, wurde es schlimmer.

Ende 2016 wurde in ein 350 Mitglieder starken Gruppe gegen mich gehetzt! Da ich mich in einer fünf Wochen dauernden REHA befand, konnte ich kaum Gegenmaßnahmen treffen.

Resultierend aus menschenunwürdigen Verhaltensmustern bestimmter User habe ich 2017 mehrere Initiativen gegen Cyber Mobbing ins Leben gerufen.

Zum Ende des Jahres 2018 dachte ich, dass das was sich die Mobber in dem Jahr erlaubt hatten, nicht mehr schlimmer werden Könnte.

Aber 2019 haben die Mobber zum wiederholten Mal alles bis dato da gewesene, ganz locker gesprengt.

Was mich in diesem Jahr am meisten betroffen gemacht hat?

Hatte ich im ganzen Jahr 2018 „nur“ 268 gute Kontakte in einer bestimmten Community verloren, waren es 2019 bereits Ende Mai mehr als 300!

O.K., zu 90% dieser User habe ich weiterhin Kontakt, aber eben nicht mehr dort, wo wir uns jahrelang wohl gefühlt haben.

Diese Community scheint etwas ganz Besonderes in der Zukunft vor zu haben.

In Fachkreisen murmelt man schon, dass es ein virtueller Bücher-Großmarkt für Fäkalien- und Gossensprachenliteratur werden soll. Als Ausgleich soll die neuste Generation an Schlankeitspillen und MagnetTherapien angeboten werden.

Und zur Entspannung werden dann Luxus-Kreuzfahrten. Sondertarife gibt es für Halbgötter, besonders erfolgreiche Meldemuschies und berittene Könige!

Das Motto für 2020 soll wohl auch bereits feststehen:

„Der Letzte schaltet den Monitor aus!“

Allen Usern, die den Anstand und die guten Sitten im Netz wahren, wünsche ich von Herzen gerne viel Spaß bei Backen, Dekorieren, Schmücken und all den anderen Vorbereitungen, die nun in der Advenstzeit anstehen.

Bleibt so, wie Ihr seid!

Werner Heus

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Es gibt unzählige Meinungen und Gedankenansätze. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den fünfundzwanzig (25) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich weltweit und auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit fast 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form von Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmen sollte! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin und umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Werner Heus

Echte Freunde stehen wirklich zusammen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Man das Gefühl hat, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon deshalb, weil es Vieles schon tausende Male anzuschauen und zu lesen gab.

Ich habe in den fünfundzwanzig (25) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich weltweit und auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit fast 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form von Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmen sollte! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin und umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Werner Heus

Auch virtuell gibt es Liebe mit Verstand

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Man das Gefühl hat, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon deshalb, weil es Vieles schon tausende Male anzuschauen und zu lesen gab.

Ich habe in den fünfundzwanzig (25) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich weltweit und auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit fast 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form von Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmen sollte! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin und umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Werner Heus

Respektvolle Gedanken zum Hausfrauentag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist erstaunlich, wie viele Menschen beiderlei Geschlechts meinen, dass Hausfrau eine „Sache“ sei, die Frau „mit links und 40 Fieber“ mal eben so nebenbei erledigt.

Einige Menschen sind doch tatsächlich sogar der Meinung, dass sogar Hausfrau und Mutter nicht mehr sei, als der Lauf des Lebens. Diesen Lauf kann Frau doch locker machen, denn sie hat „ja weiter nichts zu tun!

Anhand der nachfolgenden Geschichte möchte ich etwas Licht in die Angelegenheit bringen:

An einem späten Nachmittag kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause

und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Verpackungen und das Papier von diversen Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann den Flur betritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer schreit der Fernseher überlaut vor sich her und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut.

In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden verstreut herum, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Der Mann läuft schnell die Treppe hoch, um seine Frau zu suchen. Auf dem Weg muss er dabei über Spielzeug und weitere Haufen zerwühlter Klamotten steigen. Als er am Bad vorbei kommt, läuft ihm Wasser entgegen.

Und als er das Bad betritt, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier, Zahnpasta ist über den Spiegel und einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer,

findet seine Frau dort im Bett liegend und ein Buch lesend.

Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.

Er schaut sie verwirrt an und fragt:

“Was ist denn heute hier passiert?”

Sie lächelt wieder und antwortet:

“Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch immer,

was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe.”

“Ja, und?”, fragt er entsetzt.

Und sie antwortet schmunzelnd:

“Heute habe ich mal nichts gemacht!”

Ich denke diese Geschichte macht ziemlich eindrucksvoll klar, dass Hausfrau und Mutter ein absoluter Fulltime-Job sein kann und stelle mir gerade das Gesicht des Mannes vor.

Den Hausfrauen und Müttern mit ihren vielen, vielen Aufgaben und den diversen Rollen, die sie alles in allem ausfüllen, zolle ich meinen vollsten Respekt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen harmonischen Sonntag mit vielen glücklichen Momenten

Werner

Gedanken zum Evaluier-Dein-Leben-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 19. Oktober, ist:

EvaluierDein-LebenTag 2019

 

Im Jahr 2012 habe ich nach einer Scheidung im Alter von 53 Jahren mein gesamtes vorheriges Leben evaluiert.

Dabei habe ich einige sehr unschöne Kapitel im Buch meines Lebens geschlossen.

Die Hoffnung war, derlei Dinge nicht noch einmal erleben zu müssen,

nicht einmal mehr daran erinnert zu werden! 

Seit dem 14. September 2017 lasse ich jeden Tag Revue passieren.

An diesem 14. September habe ich eine ganz auf mich persönlich abziehlende und lange im Voraus bis ins Detail durchgeplanteDiffamierung meiner Person in nahezu allen Bereichen“ erfahren müssen! 

Im Alter von 57 Jahren öffentlich im Internet lesen zu können, wie hinterlistig, undankbar, verlogen, abgebrüht, berechnend und eiskalt mich zwei Jahre lang ein „Mensch“ ausgenutzt und abgezockt hat, ist eine Demütigung, wie ich mir sie niemals auch nur annähernd hätte vorstellen können.

Seit diesem Tag steht mein Leben

Kopf!

Diese Person hat eine – für jeden Außenstehenden unvorstellbareTreibjagd bewußt auf mich ausgelöst!

Diese hat sich nicht nur auf mein virtuelles Leben, sondern auch ganz erheblich auf meine Privatsphäre auswirkt.  

 

Im Kern sind es folgende Punkte, die ich abends evaluiere:

ist der Tag vergeudet, weil ich meinem Ziel Gerechtigkeit zu erfahren, nicht näher gekommen bin
oder habe ich etwas erreichen/erfahren können, was mich näher an mein Ziel heran rückt?

Aber damit genug über diese unschöne Situation.

Das Wort „Evaluieren“ hört sich sehr „wichtig“ an und es ist auch wichtig.

In der Altenpflege wird für jeden Patienten eine Pflegeplanung, möglichst zeitig nach dem Erstkontakt, erstellt. Darin werden die Probleme und Ressourcen berücksichtigt und entsprechende Maßnahmen getroffen. Da sich im Leben ständig Dinge ändern, müssen diese Pflegeplanungen in regelmäßigen Zeitabständen evaluiert und an die aktuell tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Ab dem 12. Juli 2016 habe ich sehr regelmäßig meinen „Lebensalltag“ evaluiert„.

gibt es nicht doch irgendwo auf der Welt ein Medikament gegen die unheilbare Autoimmunkrankheit: Myasthenia gravis?, sodass ich wieder als Altenpfleger mit Herz und Hand arbeiten kann?!

Ich war durch jede Reha bzw. nach jedem Gutachten für die Agentur für Arbeit oder den Rententräger gezwungen meine persönlichen „Ziele“ neu zu definieren und damit auch zu hinterfragen und zu evaluieren.

Habe ich alle Möglichkeiten bedacht und ausprobiert trotz völliger Erwerbsminderung noch eine „irgendwie“ für mich ausführbare Tätigkeit zu finden?

In der Folgezeit ergaben sich daraus Gesichtspunkte, über welche ich mir zusätzliche Gedanken gemacht habe. Dinge, über welche ich mir vorher nie so intensiv Gedanken gemacht habe:

War ich schon regelrecht „wütend„, z.B. auf den Sachbearbeiter, der mir lediglich einen Grad der Behinderung von 30% zugesprochen hat oder war es „nur“ tiefe Enttäuschung über eine weitere Niederlage?

War ich „nur“ niedergeschlagen über bestimmte Sachverhalte, Tagesereignisse oder sonst irgend etwas
oder habe ich es trotzdem geschafft zu allen und jedem freundlich & nett zu sein?

Ich versuche jeden Abend mit mir selbst zufrieden zu sein, denn dann werden es meine Familie und meine Freunde auch sein und ich habe erfolgreich etwas für meinen inneren Frieden getan!

Ich wünsche jedem von Euch sich die Zeit und Muße zu nehmen, Euer Leben mal wirklich zu evaluieren. Und vielleicht so inneren Frieden zu erlangen! Wer mit sich selbst in Einklang ist, kann das auch nach außen tragen und damit einen großes Stück weit zum Frieden in dieser Welt beitragen.

Werner Heus

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