Kategorie: Positives Denken

Gedanken zu Internationalen Tag der Putzfrau 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 8. November, ist:

Internationaler Tag der Putzfrau 2019

Der heutige Tag soll auf die Arbeit von Putzfrauen und -männern weltweit hinweisen.
Ebenso soll auf die Situation von Putzfrauen aufmerksam gemacht werden. Vor allem hinsichtlich besserer Arbeitsbedingungen und eines besseres Ansehen innerhalb der Gesellschaft.
Eine Möglichkeit wäre es, dem Reinigungspersonal einfach mal „Danke“ für die ständig zu leistende Arbeit zu sagen.
Eine weitere wäre es, den Reinigungskräften an diesem Ehrentag eine einzelne weiße Rose zu überreichen.

Persönlich finde ich die Bezeicnung: Putzfrau ja nicht so besonders schön!

Es klingt für mich irgendwie „abwertend„.

Raumpflegerin trifft es da meines Erachtens schon eher.

Während meiner vielen Jahren in der Pflege hatte ich schon beinahe Hochachtung vor den Reinigungskräften! Sie sind ganz besonders dann eine wertvolle Hilfe, wenn man als neuer Mitarbeiter in einer Pflegeeinrichtung die Arbeit aufnimmt. Da können sie bei Sympathie eine überaus wertvolle Informationsquelle sein.

Nicht nur bzgl. des „Flurfunk“ und Informationen über die Einrichtung als solches, sondern viel mehr auch, um wertvolle Informationen über die Bewohner zu erhalten. Oftmals öffnen sich ältere bzw hochbetagte Menschen gegenüber der Reinigungsfachkraft viel eher! Diese Menschen geben den Reinigungsfachkräften gegenüber eigentlich sehr intime Dinge viel schneller preis als gegenüber dem Pflegepersonal oder gar der Leitung.

Ich habe die Reinigungskräfte immer herzlich und liebevoll meine lieben „Damen vom Fußbodenkosmetikgeschwader“ genannt.

Daraufhin durfte ich in schmunzelnde, fröhliche Gesichter schauen.

Oft sind sie „unsichtbar“, oft werden sie einfach übersehen und dennoch sind sie immer da! Sie sorgen für Frische, Hygiene und Sauberkeit.

Der Buchautorin Gesine Schulz ist es zu verdanken, dass es diesen Tag überhaupt gibt! Angeregt durch einen Roman und ärgerlich darüber, dass für fast jeden „Humbug“ einen Welttag gibt, trug sie den Internationalen Tag der Putzfrau im Jahr 2004 kurzerhand selbst bei Wikipedia ein und seitdem wird er gefeiert.

Dafür spreche ich der Dame Gesine Schulz meinen vollen Respekt aus!

 

Schätzungen zufolge arbeiten ca. 3,6 Millionen Menschen als Hilfen in deutschen Haushalten, die putzen, kochen, bügeln, staubsaugen, etc.

Eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) besagt, dass ein sehr hoher Anteil davon „schwarz“ arbeitet: Und das, obwohl es durchaus Möglichkeiten gibt, Reinigungskräfte legal anzumelden.

Ein Großteil der deutschen Haushalte verzichtet jedoch immer noch darauf und zwar nicht nur, weil der Aufwand gefürchtet wird, sondern auch weil es viele Putzkräfte so wünschen.

Viele von ihnen scheuen den bürokratischen Aufwand und haben Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit. Eine legale Alternative wäre der Minijob, aber davon machen leider auch nur sehr wenige Gebrauch.

Fest steht in jedem Fall, dass es ohne die Hilfe einer Putzfee in vielen Haushalten drunter und drüber gehen würde! Es ist auch gar nicht so einfach, jemanden zu finden, den man ohne Bedenken in der Wohnung alleine lassen kann.

Ich wünsche uns allen keinen Putzfimmel zu bekommen und einen perfekten Start in ein Herbst-Wochenende mit vielen Sonnenstunden

Werner

Es gibt viel Dinge, die man lieber hat als andere

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die nachfolgenden Sprüche sind eine Sammlung aus vielen Jahren im Internet.

Es ist an der Zeit, sie weiter zu geben, um zum Nachdenken anzuregen!

In manchen Situationen muss man eben mal „eine Faust in der Tasche“ machen, andere kann man frei auswählen, getreu dem Motto, dass jeder „seines Glückes Schmied“ ist.

Alles in Allem sind es Situationen aus dem Leben für das Leben.

Lieber einen dicken Chef als ein dünnes Gehalt.
Lieber einen Ferrari in der Garage als einen van Gogh an der Wand.
Lieber einen Floh im Ohr als eine Wanze im Telefon.
Lieber einen forschen ?immel als einen Porsche-Fimmel.
Lieber einen Fünfer im Lotto als eine Acht im Fahrrad.
Lieber einen Haufen Hunde vor – als einen Hundehaufen in der Wohnung.
Lieber einen kleinen Beutel Kohle als einen großen Sack Brikett.
Lieber einen Kloß im Hals als gar nichts zu beißen.
Lieber einen Koffer in Berlin als den Führerschein in Flensburg.

Lieber einen leeren Magen als eine volle Hose.
Lieber einen Löffel Honig als einen Topf Galle.
Lieber einen Pariser im Nachtschrank als einen Hamburger im Bett.
Lieber einen Riesen im Geldbeutel als einen Zwerg im Garten.
Lieber einen Scherzkeks als einen an der Waffel.
Lieber einen schlechten Ruf als gar keinen.
Lieber einen Sittig im Käfig als eine Meise im Kopf.
Lieber einen sitzen haben und nicht stehen können als einen stehen haben und nicht sitzen können.

Lieber einen steilen Zahn als gar kein Gebiss.
Lieber arm dran als Arm ab.
Lieber einen stürmischen Liebhaber als einen windigen Ehemann.

Lieber einen Tennisarm als einen Reiterhintern.
Lieber einen teuren Abend als eine billige Nacht.
Lieber einen Tod in Alkohol als vor Langeweile.
Lieber einen Traktor im Hof als einen Hänger in der Hose.
Lieber einen Urahn im Iran als Uran im Urin.
Lieber einen wackligen Stammtisch als einen festen Arbeitsplatz.
Lieber einen zu viel getrunken als einen zu viel bezahlt.
Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.

 

Lieber einer für alle als alles im Eimer.
Lieber Einfälle als Abfälle.
Lieber eingebildet ausgehen als ausgebildet eingehen.
Lieber eingeboren als ausgestorben.
Lieber eingleisig als zweitrangig.
Lieber einmal feige als ein Leben lang tot.
Lieber einmal gesehen als zehnmal gehört.
Lieber Eis am Stiel als Dreck am Stecken.
Lieber Eisbein auf dem Tisch als Raucherbein unter dem Tisch.

Ich für mein Teil finde, dass da doch einiges interessantes und bedenkenswertes dabei ist. In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen schönen Herbsttag

Werner

Gesundes Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt viele, viele Situationen im Laufe eines Menschenlebens, wo man sich ganz einfach hilflos fühlt! Situationen wo man aufgrund von Erfahrungen, die man im Vorfeld gemacht hat, hoffnungslos ist oder man einer Sache machtlos gegenüber steht. Nicht selten führen solche Situationen dazu, neben dem traurig sein auch in eine Depression zu verfallen, sich einzuigeln bzw. zurückzuziehen.

Die Aussage: „die Hoffnung stirbt zuletzt!“ kann man dann zwar gedanklich in Ansatz bringen, ist aber ganz sicher nicht geeignet für die Lösung von Problemen!

Da muss Selbstvertrauen her und wenn es denn auch noch ein gesundes Selbstvertrauen ist, sieht es schon recht gut aus für den ersten Schritt in die vermeintlich richtige Richtung.

Es stellt sich die Frage:

Was ist denn nun bitte eigentlich

„gesundes“ Selbstvertrauen?

Ich, persönlich, verstehe darunter:

Ab und an mal neue Seiten an mir selbst zu entdecken,
um meine Vielseitigkeit bewusst leben zu können.

Mich einfach zu trauen anders, als allgemein erwartet „normal“, zu reagieren.
Ich habe herausgefunden, dass wenn ich das konsequent umsetze und „durchziehe„, ich auf diese Art und Weise für andere Menschen zumindest interessant und sogar im Gedächtnis bleibe.

Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, mich nicht selbst in meinen Möglichkeiten einzuschränken, denn das setzt neue, teilweise unbekannte Energien frei, die ich dann auch zu nutzen versuche, was bei einigen Mitmenschen vielleicht als „arrogant“ ankommt, es in Wirklichkeit aber absolut nicht ist!

Nicht mit dem Strom mitzuschwimmen, eine eigene Meinung zu haben und diese auch konsequent nach außen zu vertreten, bezeichne ich ganz bewußt für mich selbst als „souveräne Arroganz„, welche mir in vielen Lebenssituationen entscheidend weitergeholfen hat.

Alles in allem ist es eigentlich recht einfach, denn wenn man sein Gesäß hochhebt

und sich selber laut und deutlich sagt:

Ich kann, ich will und ich werde!“

dann geht es auch ganz sicher aufwärts!

Ich habe einige meiner Gedanken in einem Gedicht versucht zum Ausdruck zu bringen

und möchte es Euch heute einmal vorstellen:

Selbstvertrauen ist ein hohes Gut,
erfordert Persönlichkeit und Mut!
Sich Aktuellem nicht verschliessen,
dann können neue Kräfte fliessen!
Das Leben fordert Dich jederzeit,
und keiner hilft Dir weit und breit.
drum packe selber Dich am Schopf,
vor allem: bewahre kühlen Kopf!
Läuft Dir eine Laus über die Leber,
oder ärgert Dich Dein Arbeitgeber.
Die denken: es trifft Dich so richtig,
bleibe cool und mach Dich wichtig!
Denn, lieber Leser, bitte merke:
fordert etwas persönliche Stärke,
es reicht oftmals voll und ganz,
ne Prise „souveräne“ Arroganz!
©Werner M. Heus
Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten,
bitte herunterladen und inkl. des Copyright-Verweises weitergeben … danke:

Bedenkt bitte:

Das Leben ist schlicht und einfach zu kurz,

also esst den Nachtisch zuerst.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine ausreichend große Portion gesundes Selbstvertrauen, um stets die unliebsamen Überraschungen, welche das Leben zu bieten hat, erfolgreich meistern zu können.

Werner

Meine To-Do-Liste für den Sommer 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

so, wie man einen Einkaufszettel als Gedächtnisstütze schreibt, habe ich mir mal Gedanken gemacht, was man vielleicht im Sommer so alles anstellen könnte und wahrscheinlich schon sehr, sehr lange nicht mehr gemacht hat.

Vieles hat mit der Kindheit und Jugend zu tun, also der „guten, alten Zeit“ und ist somit ein Stück weit echte Nostalgie.

Und weil ich ja eigentlich bereits von Natur aus ein netter Mensch bin, lass ich Euch heute an meinen persönlichen Gedanken teilhaben und vielleicht mögt Ihr ja die eine oder andere Anregung sogar – oder Ihr erklärt mich für verrücktgrins.

Guckst Du bitte meine Sommer To-Do-Liste:

Auf einer Wiese liegen (ohne Decke) und träumen
abends auf einer Bank sitzen und in den Sternenhimmel schauen
auf einem Esel oder einer Kuh reiten
barfuß ein Stück laufen (egal wo)
bei einem Sommerregen mit Badehose auf die Straße gehen
den Sommerhit lautstark mitsingen
die Wolken im Flug aufmerksam beobachten
ein Eis am Stiel (Capri) lutschen 
einen Frosch oder eine Kröte fangen
einen Sonnenuntergang miterleben
in einem Meer baden gehen
in einem Heuballen herum tollen
in einem Baggersee (verboten) baden
im Feld sitzen und Möhren knabbern
in eine Wasserpfütze springen
in einem Zelt oder einer Hängematte übernachten
Kartoffeln sammeln, wenn abgerodet ist!
mit den Enkeln ein Baumhaus bauen
mit einem Schlauchboot auf einem Fluss fahren
mit einem Seil(am Baum befestigt) über eine Bach springen
mit den Kindern Sack hüpfen um die Wette
nachts an einem Lagerfeuer sitzen
sieben Mücken auf einmal erschlagen

Wie Ihr sicher erkannt habt, schwingt in meinen Gedanken das Kind, welches ja nun bekanntlich in jedem von uns "schlummert" und das wir uns unbedingt bewahren sollten, mit. 

Einiges werde ich leider aus gesundheitlichen Gründen sicher nicht mehr durchführen können, aber manchmal zählt der Wille und zum anderen bleibt dann der Wunsch der Vater des Gedanken. 

Wie dem auch sei, habe ich mir einige alte Tugenden über all die Jahrzehnte bewahrt und bin schon irgendwie "stolz" auf mich, noch solche Gedanken, Wünsche und Ziele zu haben. 

In der Hoffnung, dass auch für Euch das eine oder andere etwas dabei ist, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und wünsche Euch wirklich von Herzen gerne einen optimale Woche und ganz viele kleine Erfolge.

Werner


 

Abhängen am Tag der Hängematte 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

morgen, am Montag, dem 22. Juli ist

Tag der Hängematte 2019
Meine persönlichen Gedanken im Zusammenhang mit einer Hängematte sind völlig zeitlos und immer wiederkehrend.
Es baut sich bei mir das Bild von Sonne, Südsee, Strand und Palmen auf und dazwischen ist eine „urgemütliche“ Hängematte gespannt, welche zum „anhängen“ (chillen) einladend im warmen Wind hin und her weht.
Das ist für mich Entspannung und Lebensfreude pur!
Dieser Tag hat seinen Ursprung, wie könnte es dann auch anders sein?, in den USA.
Unklar ist jedoch, von wem er einst ins Leben gerufen wurde, was uns jedoch so etwas von egal sein sollte.
Ich bin jedoch geneigt diesem Mensch meinen aufrichtigen Dank für die Anregung auszusprechen, welche er uns damit an die Hand gegeben hat.
Die „Botschaft“ am heutigen Tag lautet:
die Menschen sollen überall auf der Welt angeregt werden, einmal abzuschalten, durchzuatmen und das Leben „ganz einfach“ zu genießen!
In den USA werden leichte, flexible Hängematten überall dort, wo es gerade passt, aufgespannt, um gemeinsam oder alleine im wahrsten Sinne des Wortes, welches in den letzten Jahren bei den jungen Leuten immer mehr in aller Munde gekommen ist, „abzuhängen„, denn wer möchte nicht einmal ein echtes Hangover erleben?
Und auch in unserem Land fasst dieser Trend mehr und mehr Fuß.
In vielen größeren Städten gibt es Veranstaltungen, wo zu bestimmten Terminen die Menschen aufgerufen werden an ausgesuchten Plätzen gemeinsam in Hängematten abzuhängen„. Die Motivation liegt darin eventuell einen Eintrag in das Guiness-Buch der Rekorde zu erreichen.
Das empfinde ich persönlich als eine schöne Idee, sehe das jedoch nicht vordergründig für die Nutzung der Hängematte..
Derartige Aktionen fördern das Miteinander und bieten eine schöne Gelegenheit andere Menschen kennenzulernen und neue soziale Kontakte zu knüpfen.
Alles in allem erfreut sich die Hängematte stetig wachsender Beliebtheit!
Die Gründe dafür sind sehr vielfältig:
man ist nicht an einen Ort gebunden, das soziale Miteinander wird gefördert, für Menschen, die eine Reisetätigkeit ausüben, ist die Hängematte eine echte Alternative, beim Camping oder Outdoor-Aktivitäten ebenfalls und sie bietet gleichermaßen Romantik-, wie auch Abenteuer-Feeling.
Die Hängematte ist geradezu ideal, um einfach mal so zwischendurch „Fünfe grade sein zu lassen“ und ohne viel Aufwand die Seele baumeln zu lassen.
Hängematte
Im Internet kann man neben vielen Kaufangeboten auch Bauanleitungen für Hängematten finden … also, bei Interesse einfach mal googeln.
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Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen so richtig rundum wundervollen Tag mit vielen glücklichen Momenten,viel Sonnenschein und eine geeignete Möglichkeit auszuspannen oder „in“ zu sein und „abzuhängen“
Werner

Bitte dran denken: Mensch sein und Mensch bleiben

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
hört bitte niemals auf,
an Euch zu glauben.

Menschen …
machen Fehler,
kämpfen manchmal für alles Mögliche,
oft auch gegen Windmühlen,
suchen nach Liebe,
die sie als Kind nie bekamen,
wollen es besser machen, zumindest anders,
und doch fehlt oftmals das richtige „Handwerkszeug“.

Menschen …
bereuen Fehler,
handeln unüberlegt,
verletzen andere,
vor allem die, die sie lieben,
sind geschockt über das was sie getan haben,
wollen es manchmal nicht wahrhaben,
vertuschen, kaschieren,
möchten manches ungeschehen machen.

Menschen machen eben nun mal Fehler.

Aber auch das macht sie liebenswert,
wenn sie die Fehler eingestehen und an sich arbeiten.
Das nennt sich dann :

CHARAKTER

Menschen …
kneifen, wenn es „brenzlig“ wird,
laufen einfach so weg,
halten es nicht aus,
kommen zurück,
probieren es wieder
und wieder und wieder

aber manchmal kommen sie aus

diesem „Teufelskreisnicht heraus.

Menschen …
unterliegen Einflüssen von aussen,
lassen sich von anderen locken,
werden dann schwach,
erliegen Versuchungen,
erwachen,
sind erschrocken
und lügen aus Angst.

Wir alle ringen um Wahrhaftigkeit,
wollen uns von den vorgelebten Mustern der Eltern lösen
und rauschen doch immer wieder dort hinein.

Mal gelingt es uns schneller
die Vergangenheit zu bewältigen,
mal ist es ein äußerst beschwerlicher Weg
und mal geht es überhaupt nicht,
weil man nicht aus seinem Körper heraus kann.

Mal finden wir neue, auf den ersten Blick, gute Wege
und manchmal bemerken wir viel zu spät,
dass es vielleicht doch wieder die falschen Wege waren.

Wir sind Menschen.
(Keine Roboter oder Maschinen!)

Und es gibt doch wohl nichts wundervolleres,

als wenn jemand zu Euch sagt:

Lernt bitte Euch selbst zu verzeihen,
allem voran die eigenen Fehler.

Wir lieben,
wir leiden,
wir sind ständig auf der Suche nach „etwas“,
wir hoffen oft (auch vergeblich),
wir kämpfen und sind betroffen.

Aber manchmal erreicht uns das Feuer der Liebe.
Dann ist alles anders, als es jemals zuvor war.

Mut heisst nicht, dass man keine Angst hat,
sondern dass man etwas anderes für
wichtiger hält als die Angst.

Vielleicht ist es die „große“ Liebe,
die uns diesen Mut finden lässt,
über unsere eigenen Schatten zu springen.

Und vergesst bitte nie …
andere Menschen schauen auf Euch.
Für viele seid genau Ihr ein Vorbild,
an dem sie sich Eure Lieben orientieren.
Sie schauen auf Euch,
sie verlassen sich auf Euch,
sie vertrauen Euch,
sie orientieren sich nach Euren
Ansichten, Erfahrungen und Eurer Meinung.

Wenn die „heilende“ Wirkung der Liebe
Euch den Weg weist, öffnet sich auch für viele andere das Herz .

Schaut bitte nach vorne!

Ihr seid ganz bestimmt die wundervolle Zukunft für jemanden,
der genau Euch sucht!
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wundervollen, sonnigen
Rest der Woche und viele wertvolle Momente
Werner

Einfach sein am Tag der Einfachheit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 12. Juli ist weltweit

Tag der Einfachheit 2019
ich bin ja manches Mal wirklich schon regelrecht erschrocken über einige dieser Tage, die laut dem „Kleinen Kalender“ im Internet zu teilweise schon kuriosen Anlässen stattfinden, sodass mir manchmal die Worte ganz fehlen oder ich kaum welche finden kann.
Als Erstes stellt sich mir die Frage:
Gibt es wirklich noch
„einfache“ Dinge?
Unsere heutige Generation wird lachen und sagen:
„Alexa, dimm das Licht und spiel für Opa „love me tender“ von Elvis Presley!“
und schwups passiert das auch!
Und Opa, also ich, wird da sitzen und denken:
„Ach Kind, wenn Du wüsstest, dass wir durch die Banken, ect bereits „gläserne“ Bürger sind!
Und nun durch Alexa & Co auch noch das letzte bisschen Privatsphäre an den Anbieter zur Auswertung übermittelt wird!, dann würdest Du hoffentlich darauf verzichten!“
Das Wort „Einfachheit“ bedeutet ja unter logischem Gesichtspunkt betrachtet, dass es Vorgänge bzw. Dinge in unserem täglichen Leben geben muss, die ganz einfach zu handhaben sind.
Vielleicht, weil sie nicht etlichen Gesetzen, Verordnungen oder anderen Regeln unterliegen und man mit wenigen Mitteln möglichst viel erreicht werden kann.
Andererseits mache ich mir Gedanken, ob „Einfachheit“ nicht schon etwas Erschreckendes an sich hat!
Nehmen wir als Beispiel den Radiosender Eins Live:
der hat wohl, wenn ich es richtig verstanden habe, einem seiner Reporter, einen Daniel Danger (vermutlich ein Künstlername!), beauftragt einen „Malle-Song“ zu schreiben und auch vor Ort zu präsentieren.
Das ist auch geschehen und als ich das Ergebnis, was ich hier nicht propagieren möchte, gehört habe, wurde mir schlagartig bewusst, was „Einfachheit“ bedeuten kann!
Einerseits musste ich schmunzeln, aber genau genommen ist es schon beängstigend, dass ein Text wie:
„Hey, Du kleine Maus, Du hast voll den schönen Charakter. Ausziehen! Hey, HDL, und der Rest ist scheißegal. Olé, olé, oleho, ey, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier…!“
die Massen von den Sitzen reißt.
Der „König von Malle„: Jürgen Drews – er spielt momentan in der Serie Rote Rosen mit! – der wohl nicht mehr in einem Bett im Kornfeld schläft, hat es dann in einem Interview auf den Punkt gebracht, was „Einfachheit“ in dem Zusammenhang bedeutet!
Ganz einfach formuliert spielt der Text ebenso wenig eine Rolle für den Erfolg eines Malle-Songs, wie das Aussehen des Interpreten.
Vielleicht bin ich ja einfach zu konservativ, zu streng oder zu altmodisch?
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Nun ja,
wie dem auch sei:
das Bedürfnis nach Einfachheit beschäftigte bereits im 14. Jahrhundert Leonardo da Vinci. Und dieses Bedürfnis ist heute nach wie vor brandaktuell!
Es gilt mehr Einfachheit in das Leben und in die Welt zu bringen.
Dazu braucht es Innovation, Inspiration und Kreativität.
Das kann jeder von uns, da bin ich sicher.
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Ich wünsche Euch von Herzen gerne
der Einfachheit halber
einen wundervollen Tag.
Werner

Der Spreewald ist eine Reise wert

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich vertrete die Meinung, dass ein Menschenleben nicht ausreichen wird, um alle schönen „Ecken“ Deutschlands kennenlernen zu können, geschweige denn dort sogar einen Urlaub verbringen zu können.

Während der zwei Jahre, die ich im Land Brandenburg, genauer geschrieben in der Lausitz, in Spremberg, der „Perle der Lausitz“ gelebt und gearbeitet habe, ist mir der nahegelegene Spreewald, nicht nur wegen der Gurken, lach, wo übrigens seit Mitte Juni die Ernte im vollem Gange ist, aufgrund seiner herrlichen Natur, der vielen Sehenswürdigkeiten und der unzähligen Ausflugsmöglichkeiten so richtig ans Herz gewachsen.

©TMB-Fotoarchiv/TV Spreewald e.V.

Wer beispielsweise im Spreewald Urlaub machen möchte, wird beeindruckt sein von der Natur. Unzählige Fließe schlängeln sich durch die Natur. Eine traditionelle Kahnfahrt gehört bei einem Besuch im Spreewald wie selbstverständlich ganz einfach dazu. In den Ortschaften Burg, Lübbenau, Lübben oder Schlepzig befinden sich Häfen, um eine Kahnfahrt anzutreten. Bei den Kahnfahren durch das Biosphärenreservat Spreewald erzählt der Fährmann ganz viel Interessantes zur Geschichte und Entwicklung des Spreewaldes.

Es werden unterschiedliche Kahntouren angeboten, mit einer Fahrtdauer von 1,5 Stunden bis zu 8 Stunden. Unterwegs stoppt man vielleicht an einem Gurkenstand, wo man die berühmten Spreewaldgurken und Schmalzbrot verkosten kann.

 

Um die einmalige Natur so richtig kennen zu lernen,

sollte man für die erste Kahnfahrt zwei bis drei Stunden einplanen.

Wer selbst Hand anlegen mag, paddelt durch die Fließe und erkundet dieses wundervolle Wasserparadies während einer Bootstour und für die Fahrradfans bietet sich der Gurkenradweg an, der sich etwa 260 Kilometer lang malerisch durch die wunderschöne, sehenswerte Region schlängelt.

Wenn man einige Tage im Spreewald verbringen möchte und nicht nur paddeln, radeln oder mit dem Kahn fahren mag, dann hat der Spreewald noch einiges mehr zu bieten, denn attraktive Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, wie Museen, Kirchen und herrliche Parks lassen dort keinesfalls Langeweile aufkommen.

Abends warten dann Massagen mit Spreewaldkräutern und Leinöl, herrlich gesundes Schwitzen im Saunadorf Lübbenau oder sich ganz einfach treiben lassen im Solebad der Therme in Burg, soviel zum Thema Wellness im Spreewald. Auch schon eine kurze Auszeit kann wunderbar entspannen und zum Wohlbefinden entscheidend beitragen.

Da ich hier weder Werbung betreiben, noch Tipps oder Ratschläge aussprechen möchte, empfehle ich ganz einfach unter dem Stichwort: Spreewald eine Googlesuche durchzuführen.

Und in diesem Sinne wünsche ich viel Spaß und einen wundervollen sonnigen Tag mit vielen schönen Momenten.

Werner

Die sieben Weltwunder menschlichen Lebens

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die 7 Weltwunder der Antike sind ja allgemein bekannt.
Es handelt sich um architektonische Glanzleistungen und zwar sind es:

die Pyramiden von Gizeh, die Hängende Gärten von Babylon, die Zeus-Statue, der Tempel der Artemis, das Mausoleum zu Halikarnassos, den Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria.

Daneben gibt es die die 7 Weltwunder der Neuzeit:

die Ruinenstätte von Chichén Itzá auf Yucatán, die Chinesische Mauer, Christo Redento – das Wahrzeichen von Rio de Janeiro, das Kolosseum in Rom, die sagenumwobene Inka Stadt Machu Picchu, die Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien und der imposante Marmorbau Taj Mahal in Indien.

Neben den antiken und den neuen Weltwundern gibt es noch weitere Bauwerke und auch Naturvorkommen, die als Weltwunder deklariert sind. 1995 erstellte die American Society of Civil Engineers eine Liste der

„Sieben Weltwunder der modernen Welt“.

Und dazu zählen laut der Vereinigung folgende Bauwerke:

der CN Tower in Toronto (Kanada), die Deltawerke in den Niederlanden, das Empire State Building in New York, den Eurotunnel unter dem Ärmelkanal zwischen Frankreich und Großbritannien, die Golden Gate Bridge in San Francisco, den Itaipu-Damm zwischen Brasilien und Paraguay und auch den Panamakanal in Panama

Das ist alles toll, liest sich gut, zergeht beim Aussprechen auf der Zunge, jedoch da gibt es noch etwas viel interessanteres, denn

ich behaupte, dass der Mensch ein einziges Wunder ist
und man viel öfter über sich nachdenken sollte.

Ich habe meine umfangreichen ganz persönlichen Lebenserfahrungen und meine Erkenntnisse aus dem Pflegeberuf zusammengefasst und nenne sie:

Die Sieben „Wunder“ des menschlichen Lebens:

1. Berühren können
2. Schmecken können
3. Sehen können
4. Hören können
5. Lachen können
6. Lieben können
7. Hinfallen und wieder aufstehen können!

Nun, werden sicher wieder ganz viele Menschen denken:
„Das ist doch eigentlich alles selbstverständlich, oder?“

O.k., es sind alles relativ „normale“ Dinge des täglichen Lebens, aber ich finde, jeder Mensch sollte sich dessen mal wieder so ganz richtig bewusst werden!

Neben all den Dingen, welche im Leben so auf uns herein prasseln, bleibt oft nur sehr wenig Zeit auch mal an sich selbst zu denken!

Ebenso macht es Sinn mal wirklich selbstkritisch zu überprüfen, ob man denn tatsächlich auch noch alles wahrnimmt bzw. tatsächlich auch immer so handhabt.

Es gibt da jemanden, den
Du niemals vergessen solltest,
und dem Du hin und wieder
zeigen solltest, wie einzigartig,
wertvoll und liebenswürdig er ist.

Wen?

Schau einfach mal in den Spiegel!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne den richtigen Blick für die Realität, aber auch für uns selbst und eine erfolgreiche Zukunft mit vielen glücklichen Momenten

Werner

Was ist denn nun bitte schön Liebe?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

ich war ziemlich lange für mich selbst in tiefsinnigen Gedanken und parallel auch im Netz unterwegs, um den einen oder anderen „Stern“ für uns alle einzufangen. Das ist mir auch gelungen und heute präsentiere ich eine kleine Geschichte, die zum Nachdenken anregen möchte:

 

Das Mädchen auf der Schaukel

oder

Was ist Liebe?

Sie saß alleine auf einem Spielplatz,
auf der Schaukel, als ein kleines Mädchen zu ihr kam.
Es sah sie schaukeln, und es sah ihre Tränen.

Es fragte sie: „Warum weinst Du?“
Sie antwortete: Wegen der Liebe!

Das kleine Mädchen schwieg kurz und fragte dann:
„Was ist Liebe?“

Sie sah es an und versuchte ihr zu antworten.
Sie dachte kurz nach und sagte dann:
„Liebe ist Trauer!“

Aber kurz darauf korrigierte sie sich:

„Nein, das ist es nicht!!!“
Sie berührte mich sanft im Gesicht
und schaute mir in die Augen.

„Liebe ist unendliches Glück.“

Denn das wunderbarste,
was Du je lernen kannst,
ist zu lieben
und auch geliebt zu werden
und dass Du weinst,
zeigt mir,
dass Du lieben kannst,
also solltest Du froh darüber sein.

Denn es gibt auch Menschen,
die haben nie gelernt zu lieben ,
also lache lieber!

Denn Du kannst lieben!“

Mit diesen Worten ging das Mädchen.

Sie trocknete ihre Tränen
und wollte sie fragen,
woher sie diese Weisheit hat,
doch sie konnte das Mädchen nicht mehr finden
und als sie hoch schaute,
erschien ihr ein Engel und sprach:

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Jetzt hast Du gesehen,

was LIEBE ist!!!

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Die Liebe und Herzensangelegenheiten sind natürlich immer wiederkehrendes Thema in allen Medien, wie auch den Gesprächen und Gedanken der Menschen. Es gibt eine Fülle von Meinungen und Gedankenansätzen zu diesen Themen. Menschen haben die unterschiedlichsten persönlichen Empfindungen und definieren die Liebe an unterschiedlichen Ansätzen und Attributen, die mir teilweise beinahe Angst machen, weil so derart subtil.

Diese Geschichte hat mich derart stark berührt, dass ich sie mittlerweile dutzende Male gelesen und auch im Kreise meiner Familie vorgelesen und zur Diskussion gestellt habe.

Es gibt eine Fülle von unterschiedlichen Gedankenansätzen, um diese Geschichte zu interpretieren und hoffe, dass es Euch, liebe Leserinnen und liebe Leser auch so geht, denn die Liebe hat viele, viele Gesichter, aber sie fängt immer im Herzen an.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne
einen harmonischen Dienstag, viel Sonnenschein
und besonders liebevolle Momente

Werner

 

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