Kategorie: Positives Denken

Zum gesunden Abnehmen gilt auch 2020 …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Jahr für Jahr für Jahr wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen,aberwie?

ext. BildSchokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgt Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Lagert sie bitte entweder im Keller oder packt sie  zumindest in dass oberste Fach im Schrank! Umso weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen!

Das ist absolut menschlich nachvollziehbar und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite.

Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber selbst nicht aufraffen kann, sollte der Einfachheit halber besser auf Fertigmischungen zurück greifen,  als zu gar keinem Salat.

ext. BildWählt dabei aber dann bitte auch ganz konsequent die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss.

Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

 

Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch bitte auch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei dem Einkauf selbst nur bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

ext. Bild

 

Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein– oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank.

 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, weniger Sündhaftes zu trinken.

Wer selbst zuhause kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig immer etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus durchführbar.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Noch ein TOP-Tipp:

 

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch, wenn sich in vielen Teilen unseres Landes der „Winter“ nur als ein Wort im Kalender bemerkbar macht, so gibt es doch viel zu viele Menschen in unserem Land, die nachts frierend in der Kälte auf der Strasse leben!

Getreu dem Motto, dass man ja nicht immer das Rad neu erfinden muss, habe ich mich dieser Tage wieder an eine alte Geschichte erinnert, die gut zur aktuellen Situation der Menschen, die auf der Straße leben, passt.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im alten Jahr, der Neujahrsabend!

In diese Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen auf der Straße. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie von zu Hause wegging, aber was half das? Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen; so groß waren sie, dass die Kleine sie verlor, als sie sich beeilte, über die Straße zu gelangen, weil zwei Wagen sehr schnell daher gejagt kamen.

Der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, mit andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn gut gebrauchen, ja, er könne ihn sogar als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Da ging nun das arme Mädchen auf den bloßen Füßen, die ganz rot und blau vor Kälte waren.

In einer alten Schürze hielt sie eine Menge Streichhölzer und ein Bund trug sie in ihrer Hand.
Niemand hatte ihr während des ganzen Tages etwas abgekauft, niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halb erfroren schlich sie einher und sah sehr gedrückt aus.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern setzte sie sich und kauerte sich zusammen.

Die kleinen Füße hatte sie fest an ihren Körper gezogen, aber es fror sie immer noch sehr, sie wagte nicht nach Hause zu gehen, ihr Vater würde sie schelten denn sie hatte nicht einen einzigen Streichholz verkauft.

Sie beschloss ein Bund heraus zu ziehen, es anzustreichen und die Finger daran zu wärmen. Sie zog eines heraus. “Ritsch!”

Wie sprühte es, wie brannte es!

Es gab eine warme, helle Flamme wie ein kleines Licht, als sie die Hand darum hielt.

Es kam dem kleinen Mädchen vor, als sitze sie vor einem großem Ofen mit Messingfüßen , das Feuer brannte ganz herrlich darin und wärmte schön! Die Kleine streckte die Füße aus, um auch diese zu wärmen – da erlosch die Flamme, der Ofen verschwand!

 

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese ganz durchsichtig wie ein Flor. Sie sah gerade in ein Zimmer hinein, wo der Tisch mit einem glänzenden weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Gans darauf!

Da erlosch das Streichholz und nur die dicke, kalte Mauer war zu sehen.
Sie zündete ein neues an.

Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaum. Viele tausend Lichter brannten auf den grünen Zweigen. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe – da erlosch das Streichholz; die Weihnachtslichter stiegen immer höher, nun sah sie, dass es all die klaren Sterne am Himmel waren, einer davon viel herab und machte einen Feuerstreifen am Himmel.

“ Nun stirbt jemand !” sagte die Kleine, denn ihre alte Großmutter, die verstorben war, hatte gesagt: “ Wenn ein Stern fällt, so steigt eine Seele zu Gott empor.”

Sie strich wieder ein Hölzchen an. Es leuchtete ringsumher, und im strahlenden Glanz stand die Großmutter glänzend, mild und lieblich da.

“Großmutter!” rief die Kleine.Oh, nimm mich mit!
Ich weiß, dass Du auch gehst, wenn das Streichholz ausgeht.”

Sie strich eiligst den ganzen Rest der Hölzer, die noch in der Schachtel waren, an – sie wollte die Großmutter festhalten; und die Streichhölzer leuchteten so hell , dass es heller war als am Tag.

Die Großmutter hob das kleine Mädchen auf ihren Arm und in Glanz und Freude flogen sie in die Höhe.

Da fühlte sie keine Kälte, keinen Hunger, keine Furcht, denn
sie waren bei Gott!

Aber im Winkel am Haus saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit lächelndem Mund – erfroren am letzten Abend des alten Jahres.

Sie hatte sich wärmen wollen, erzählte man.

Niemand wusste aber, was sie Schönes erblickt hatte.

von Hans Chr. Anderson

Ich bin immer wieder innerlich aufgewühlt, wenn ich diese Geschichte lese und tiefer darüber nachdenke. Denn ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass es für alle Menschen, die da draußen versterben so „schön“ endet.

Leider ist sie auch heutzutage noch aktuell, denn immer wieder erfrieren Menschen auf der Straße und daher möchte ich an Euch appellieren, Menschen auf der Straße zumindest über die Kältebusse zu informieren.

Ich danke Euch sehr

Werner Heus

Meine Schatztruhe für virtuelle Wegbegleiter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kommt bitte einfach mit und seid ganz leise,
ich nehme Euch mit auf eine interessante, kleine Reise.

Heute, am 13. Januar ist weltweit:

Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag 2020

Haltet Euch für ein paar Augenblicke an mir fest, vertraut mir einfach.
Schließt die Augen und kommt mit mir, ich zeige Euch meine „kleine“ Welt.

Ich hoffe, Ihr spürt die Ruhe, die jetzt genau in diesem Moment herrscht, weil ich möchte, dass Ihr all Eure Sorgen und all Euren Schmerz für einen längeren Moment vergesst.

Schaut mal bitte da links in der kleinen Ecke, da liegen all die Träume und Wünsche, die noch in Erfüllung gehen werden. Es sind keine übertriebenen, unrealistischen Wünsche, sondern alles „kleine“ Dinge, außer meinem größten Wunsch: Frieden in der Welt!

Da bin ich realistisch, dass dieser Wunsch leider, leider ein paar Nummern zu groß ist, aber er  ist und bleibt immer Teil meines Lebens!

Daneben liegt ein großer Haufen Enttäuschungen.

Ach, da fällt mir ein, ich müsste hier doch mal wieder gründlich aufräumen.

Den Stapel daneben habe ich noch nicht komplett sortiert, ich nenne ihn Erfahrungen, denn er wird mit der Zeit immer größer und größer. Ich lerne ja jeden Tag dazu.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was da für viele herrlich bunte Lichter sind, die jedes für sich, alles strahlend erhellen lassen.

Das sind die Herzen der Menschen, die hier ihren Platz gefunden haben.

Und Ihr seid alle mit dabei.

Schön, dass es Euch gibt.

Genau hier an diesem Ort, genau hier gab es schon so viel Glück und Liebe,
aber natürlich auch Trauer und Schmerz.

Ich hole Euch aber nun wieder zurück in die Realität und danke Euch, dass Ihr mir Eure wertvolle Zeit für diese kleine Reise geschenkt habt.

Zu Ende der kleinen Reise winke ich Euch noch einmal von Herzen gerne zu.

Und nun fragt Ihr Euch wahrscheinlich, wie dieser Ort wohl heißt,
dieser Ort, wo Glück und Schmerz so nahe beieinander liegen.

Fühlt Euch bitte freundschaftlich von mir in den Arm genommen, strahlend angelächelt und hört meine Stimme sagen:

Dieser Ort ist

In meinem persönlichen absolut favorisierten kleinen sozialen Netzwerk möchte ich mich bei vielen, vielen tollen Weggefährten für mehr als sieben (7) Jahre treue Freundschaft, mehr als 1.035.000 wunderschöne Einträge in mein Gästebuch, welches ich persönlich als „Poesiealbum“ für Erwachsene erachte, von ganzem Herzen bedanken.

Allen, die trotz der merklich im Raum schwebenden Es-war-einmal-Stimmung“ immer noch ihre virtuellen Kontakte gewissenhaft pflegen, spreche ich meinen vollsten Respekt aus, denn es werden immer weniger. Besonders in den ersten Tagen dieses neuen Jahres / Jahrzehntes ist eine riesige Abwanderungswelle im Gange.

In Jahr 2019 haben sich über 800 meiner langjährigen virtuellen Weggefährten abgemeldet. Im Vorjahr waren es „nur268!. 2019 waren es Mai bereits über 300!

Weggefährten, welche ich über alle Maßen wertgeschätzt habe! Ganz einfach, weil sie die Regeln des Anstandes und der guten Sitten trotz der Chance in der virtuellen Welt davon entscheidend abweichen zu können, immer gewahrt haben.

Die meisten davon haben mir ihre Gründe mitgeteilt, die ich absolut nachvollziehen konnte, da ich selbst dort Werte ganz konsequent vertrete! Werte, die andere mit schon als Wahnsinn zu bezeichnender Freude dermaßen mit Füßen treten, dass ich mich frage, ob es sich da überhaupt um menschliche Wesen handelt?

Der Gruppe: Wertschätzung gehören die meisten der Mitglieder mehr als 5 Jahre an und ich bedanke mich für den allzeit respektvollen, friedlichen Umgang, der mich mit Stolz und mein Herz mit riesengroßer Freude erfüllt.

Fast 156.000 erhaltene Emotionen und 1.635 Geschenke zeigen mir ganz deutlich, dass ich mir ein gewisses Ansehen erarbeitet und wohl meine Gruppen, Initiativen, Ticker und Gästebucheinträge in den siebeneinhalb Jahren, seitdem ich dort mein Profil erstellt hatte, doch irgendwie zufriedenstellend gestaltet habe.

 

 

Ich werde, egal was passiert, die ehemaligen Weggefährten und auch Euch, liebe aktiven Freunde und Gruppenmitglieder niemals vergessen und hoffe Ihr mich auch nicht

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Falls Ihr Euch über meine Worte wundern solltet:

Bitte, bitte, wenn Ihr mir etwas dazu schreiben möchtet, dann bitte nur hier über die Kontakt oder Kommentarfelder!

 

Der Ort wo der Himmel die Erde küsst

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

tja, heute ist nun bereits Tag vier des neuen Jahres/Jahrzehntes.

So ganz langsam, aber sicher, normalisiert sich der Alltag wieder nach all den Feiertagen, Parties und all den vielen Leckereien.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr hineingerutscht!? Ohne Stress, ohne Streitigkeiten, aber mit Harmonie und einem positiven Lebensgefühl!

Auch 2020 wiederhole ich gerne eine wundervolle Geschichte, die Ihr einfach genießen solltet und die Euch ein wenig zum Nachdenken anregen möchte.

Wo der Himmel die Erde küsst

ext. BildEine alte Legende erzählt,
dass es einst zwei Menschen gab,
die überaus glücklich miteinander lebten.

Sie waren zufrieden, mit dem,
was sie hatten und miteinander teilten.

Ihre Liebe wuchs durch die Jahre
ihres Zusammenlebens mehr und mehr.
Nichts, aber auch gar nichts und niemand
hätte diese Liebe je zerstören können.

Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo, in weiter Ferne,
vielleicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe,
wo unermessliches Glück herrsche solle.

Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch,
an dem der Himmel die Erde küsst.

Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen.

Der Weg war lang und voller Entbehrungen.

Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren;
doch aufgeben wollten sie nicht.

 

Fast am Ende ihrer Kräfte, erreichten sie eine Tür, so
wie sie in dem alten Buch beschrieben gewesen war.

Hinter dieser Tür sollte es sich befinden:
das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens.

Welch eine Spannung war in ihnen:

wie wird er aussehen, der Ort,
an dem der Himmel die Erde küsst,

der Ort, an dem ein solches Glück herrscht.

ext. BildSie klopften an.
Die Tür öffnete sich.

Sie fassten sich an der Hand und traten ein.

Da standen sie nun wieder …

mitten in ihrer Wohnung.

Am Ende dieses langen Weges
waren sie wieder bei sich Zuhause angekommen.

ext. Bild

Und sie verstanden:

Der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ist der Ort,

an dem die Menschen sich küssen.

Der Ort, an dem der Himmel die Erde berührt,
ist der Ort, an dem Menschen sich berühren.

Der Ort, an dem der Himmel sich öffnet,
ist der Ort, an dem Menschen sich füreinander öffnen.

Der Ort des großen Glücks ist der Ort,
an dem Menschen sich glücklich machen.

(Der Verfasser ist mir leider unbekannt, aber ich bedanke mich herzlich bei ihm/ihr)

ext. Bild

Ich wünsche jedem Mensch auf dieser Welt von Herzen gerne, sein Zuhause auch so empfinden zu können und alles, wirklich alles Glück dieser Welt, auf das 2020 ein glückliches und zufriedenstellendes Jahr werden möge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Ein Engel mit zwei Flügeln kann fliegen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun sind die Weihnachtstage vorbei.

Ich hoffe, dass sie Euch Besinnlichkeit und Ruhe, vielleicht sogar Engelsflügel gebracht haben.

Harmonie möge Einkehr gehalten haben in Euren Familien und hoffentlich auch bei allen Menschen auf der Welt.

Vielleicht haben sich ja auch solche Momente ergeben, wo Ihr nachdenklich geworden seid.

Oder wo Eure Kinder/Enkelkinder nach dem Sinn von Weihnachten und Menschlichkeit gefragt haben.

 

Es gibt ja sehr viele Geschichten rund um Weihnachten.

Jeder Mensch, so denke ich, mag Engel. Viele von uns hatten bereits irgendwann einmal das Gefühl einen Schutzengel gehabt zu haben.

Viele tragen den Wunsch in sich einen Engel an ihrer Seite zu haben.

Und Einige sind wirklich wahre Engel.

Heute möchte ich Euch die Geschichte eines Engels vorstellen, die uns vor Augen führt, dass wirklich jeder von uns ein Engel sein kann.

Diese Geschichte hat mir meine Großmutter erzählt, als ich etwa 12 Jahre alt war. Zum Heiligabend habe ich mich darin erinnert, als wenn es gerade gestern gewesen wäre.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude beim Lesen.

Es war einmal ein kleiner Engel im Himmel, der die Menschen mit seiner Nähe und ganz, ganz viel Zärtlichkeit begleitete.

Irgendwann empfand er den unwiderstehlichen Wunsch nicht nur mit seinem Flügeln über die Erde zu schweben.

Er wollte nicht mehr nur schützend auf die Menschen achten, sondern er wollte selbst auf ihren Straßen gehen.  Er wollte gerne einer von ihnen werden.

Eines Tages sah er auf der Erde eine eben erblühte Mohnblume.

Es erschien dem kleinen Engel, als habe er im Himmel noch nie ein solches schönes Rot gesehen.

Seine Sehnsucht, zur Erde zu gehören, wuchs.

So trat er vor Gottes Angesicht und bat:
„Lass mich bitte auf die Erde, lass mich ein Mensch unter Menschen werden.“

Ein erhabener, weiser Engel trat dazu und sagte:
„Weißt Du denn auch, dass es auf der Erde nicht nur Sonne und Blumen gibt?
Es gibt Stürme und Unwetter und allerlei Ungemütliches.“

„Ja“, erwiderte der kleine Engel“, „das weiß ich!“

„Ich sah dort einen Menschen einen großen Schirm aufspannen, sodass zwei Menschen darunter Platz hatten. Es schien mir, den Beiden könne kein Unwetter etwas anhaben.“

Da lächelte Gott dem kleinen Engel zu. So verging einige Zeit.

Eines Tages erschien der kleine Engel wieder vor Gottes Angesicht und sprach:
„Ich habe mir noch mehr angesehen von der Welt. Es zieht mich mehr und mehr hinunter.“

Wieder trat der erhabene, weise Engel hinzu und entgegnete:
„Weißt Du auch, dass es Nebel und Frost und verschiedene Arten von Glatteis gibt?“

Da antwortete der kleine Engel:
„Ja, ich weiß um so manche Gefahren! Jedoch sah ich auch Menschen, die teilten ihre warmen Mäntel. Und andere Menschen, die gingen bei Glatteis Arm in Arm.“

Da lächelte Gott dem kleinen Engel erneut zu.

Und wieder verging einige Zeit. Der kleine Engel trat ein drittes Mal vor Gottes Angesicht:
„Lass mich bitte ein Mensch werden. So wunderschön rot blüht der Mohn auf der Erde!
Mein Herz ist voll Sehnsucht, etwas zu diesem Blühen beizutragen.“

Da trat der erhabene, weise Engel ganz nah zu dem kleinen Engel und fragte mit ernster Stimme: „Hast du wirklich genug hingesehen, das Leid und das Elend angeschaut, die Tränen und Ängste, die Krankheiten, die Sünden der menschen und den Tod gesehen?“

Mit fester Stimme erwiderte der kleine Engel:

„Oh, natürlich habe ich auch das Düstere, Traurige und Schreckliche gesehen!

Aber ich sah auch einen Menschen, der trocknete einem anderen die Tränen, vergab einem Schuldigen und einen, der reichte einem Sterbenden die Hand.
Ich sah eine Mutter, die wiegte ihr krankes, ausgemergeltes Kind durch viele Nächte. Sie wurde nicht müde, die alte leise Melodie der Hoffnung zu summen.

Solch ein Mensch möchte ich werden.“

Da trat der erhabene, weise Engel zurück. Gott gab dem kleinen Engel seinen Segen und viel Himmelslicht mit auf die lange Reise.

Bevor der kleine Engel zur Erde herunter stieg, nahm ihm der erhabene, weise Engel einen Flügel ab und der andere Flügel wurde unsichtbar.

Da fragte der kleine Engel:

Mein Gott, wie soll ich vorwärts kommen und wie zurückfinden ohne Flügel?“

Das herauszufinden, wird Deine Lebensaufgabe sein„,

hörte er Gottes Stimme zärtlich sagen.

In dieser Nacht kam ein besonderes Kind zur Welt.

Seine Mutter, noch vor Schmerz und Anstrengung betäubt, nahm das Kind in die Arme. Sie sah das Himmelslicht wie einen Lockenkranz um das Köpfchen des Kindes leuchten und flüsterte:
„Sei willkommen unter uns, mein kleiner Engel.“

Sehr lange noch sah man das Himmelslicht um das Kind herum.

Doch wie das Leben so ist, es verdunkelt selbst die reinsten und hellsten Lichter.
Die vielen Umwelteinflüsse, die Härte des Lebens und der ständige Kampf taten ein Übriges.
Bald sah niemand mehr, dass der Mensch ein himmlisches Licht in sich trug.

Zwar machte sich der unsichtbare Flügel hier und da bemerkbar, doch was bei dem Kind als träumerischer, schwebender Schritt wahrgenommen wurde, das wirkte bei dem Heranwachsenden eher wie ein unsicheres Schwanken und beim Erwachsenen dann nur noch als Hinken und Stolpern.

Umso länger der Mensch, der einmal ein Engel gewesen war, auf den staubigen und steinigen Wegen des Lebens ging, die mühsamen Treppen hearuf stieg, über die steil abfallenden dornigen Hänge hinunter strauchelte, desto mehr vergaß er, woher er kam und weshalb er hier wanderte.

Nur die große Liebe zu den kleinen roten Mohnblumen, die überall am Wegesrand blühten, war ihm noch geblieben.
Viel Leidvolles begegnete dem Menschen auf seinem Lebensweg.
Zwar konnte er manchmal eine Träne trocknen, sein Brot mit einem Hungernden teilen, doch die meisten Rätsel blieben! Er merkte mehr und mehr, wie wenig er tun konnte und wie vieles er unerledigt zurücklassen musste.
Seine Kraft reichte nur für ganz wenig.
Oft schien es ihm, als bewirkte sein Leben nichts.
Jedoch im Frühling blühte wieder der Mohn an den Straßenrändern und erfreute dem Mensch sein Herz, sow wie er es immer empfunden hatte.
Am Ende eines ganz besonders langen kalten Winters, in dem der Mensch kaum ausreichend Nahrung, Wärme und Schutz gefunden hatte, konnte er sich nur noch ganz langsam und sehr mühsam fortbewegen.
Er musste sehr viele Pausen einlegen und schlief vor Erschöpfung ein.
Als er aufwachte, erblickte er weit über sich auf einem hohen Felsen eine kleine Wiese voll roten Mohns. Der Mensch rieb sich die Augen.
So rot, so wunderschön rot erblühte der Mohn!
Als er die Blumen sah, wünschte er sich wieder, dass er allen Menschen, denen er begegnen würde und auch allen Tieren, solche eine klare, liebevolle, rote Blume als Zeichen der Liebe schenken dürfte.
Einige Zeit später bemerkte er neben sich einen Wandersmann, der genauso müde und von dem langen Weg gezeichnet war, wie er selbst.
„Wohin schaust Du so voller Sehnsucht und voller Wehmut?“
fragte der Wandersmann.
„Schau dort auf die Mohnblüten. So müsste die Farbe unserer Liebe sein.“
Weißt Du denn nicht, wie schnell diese Art Blumen welken?“
fragte der Wandersmann.
Der Mensch, der einmal ein Engel gewesen war, flüsterte:
„Ihre Sterblichkeit ist mir bewusst. Aber es gibtsicher kein roteres Rot in dieser Welt und auch nicht in meinem Herzen! Diese Blumen sind wie die Liebe, mag das Äußere auch welken, ihr Rot bleibt in der Seele erhalten!“
Da schauten sich die beiden Wandersmänner gegenseitig in die Augen und erkannten den letzten Funken Himmelslicht in den Augen des Anderen.
Und dann erkannt sieen, woher sie kamen, warum sie gewandert waren und ebenso sahen sie auch, wohin sie beide unterwegs waren.
Und sie sahen an sich jeweils einen Flügel. Voller Freude umarmten sie sich.
Da geschah das Wunder.
Sie erreichten das Mohnfeld, denn gemeinsam konnten sie fliegen! Alle Menschen sind Engel mit nur einem Flügel und um fliegen zu können, müssen sie sich umarmen.
Zu dieser Stunde sagte Gott im Himmel:
„Nun hast Du herausgefunden, wozu Du unterwegs warst und warum ich Dich letztendlich aussandte.
Dein Mohn blüht jetzt im Himmel, komm heim!“
Wenn es Eure Zeit erlaubt, denkt bitte mal eine Weile darüber nach, was uns diese wundervolle Geschichte sagen möchte.
Für die restlichen Tage des Jahres wünsche ich Euch gute Erkenntnisse und positive Gedanken. Bitte bleibt mir gewogen.
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Den inneren Schweinehund besiegen ist …

Liebe leserinnen, liebe Leser,

 

am 7. Dezember 2019 bin ich über meine persönlichen sieben Brücken gegangen. Das, was man gemeinhin „seinen inneren Schweinehund besiegen“ nennt, habe ich auch gleich mit erledigt.

An diesem 7. Dezember bin ich zum ersten Mal zur Uelzer Tafel gegangen. Mit einem mehr als mulmigen Gefühl im Bauch hatte ich mich auf den Weg gemacht. Da ich wusste, dass man gegen 13:00 Uhr „da“ sein sollte und ich noch nie im Leben irgendwo zu spät gekommen bin, hatte ich mich rechtzeitig auf den Weg gemacht.

Gegen 12:45 Uhr bin ich an der Ausgabestelle angekommen. Dort befanden sich bereits ca. 15 Personen. Da ich keinerlei Berührungsängste kenne, gesellte ich mich zu einer Gruppe dazu und stellte mich vor. Alle „dummen“ Gedanken, die ich mir vorher gemacht hatte, z.B.: „komisch“ angeschaut zu werden, waren ruckzuck wie weggeblasen.

Erst als dann auch für mich die Ausgabe startete, war ich wieder ein wenig beklommen. Mein gesamtes vorheriges Leben lang, war ich es der anderen Menschen in allen möglichen Bereichen des Lebens geholfen hatte. Nun war ich auf einmal selbst ein „Bedürftiger„.

Gestern war ich bereits zum dritten Mal bei der Uelzer Tafel.

Als kleines Zeichen meines Dankes habe ich für die Mitarbeiter der Tafel ein kleines Gedicht geschrieben. Leider, leider war am gestrigen 21. Dezember in der Ausgabestelle derart viel los, das keine Zeit blieb, um es vorzutragen. Aber ich habe es in eine selbst gestaltete Dankurkunde eingefügt, ausgedruckt und in einen Rahmen eingebracht, welcher sich sowohl aufhängen, als auch aufstellen lässt.

Um Euch mal ein Beispiel zu zeigen, was ich persönlich unter Wertschätzung verstehe, stelle ich es Euch heute hier vor:

Vom Bohldamm von der Tafel, da komme ich her,
schaut mal, meine Taschen sind nicht mehr leer!
Nährstoffreiche Kost aus Kisten und Regalen,
ich brauchte nur eine kleine Schutzgebühr bezahlen.

Ein Rauschebart mit Brille steht vorn an der Tür
und organisiert den Ablauf mit feinem Gespür!
Und drinnen die vielen, vielen fleißigen Helferlein,
ganz sicher, das müssen alles wahre Engel sein!

Sie fragen höflich und helfen mit einem Strahlen,
dass ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen!
Und obendrein noch, haben sie hier und dort,
für jeden Bedürftigen ein freundliches Wort.

Ich sag nur, Leute, hört auf mit dem Geschwafel,
wünscht Glück & Gesundheit allen Mitarbeitern der Tafel.
Im Namen aller Bedürftigen, sage ich herzlichen Dank,
bitte bleibt uns gewogen & werdet bitte nicht krank!

Es ist nur eine kleine Geste gewesen, aber die Mitarbeiter der Tafel haben sich sehr gefreut.

Für mich selbst habe ich etwas sehr, sehr Wichtiges in den letzten vierzehn Tagen gelernt! Ich habe gelernt, Hilfe annehmen zu können.

Und wisst Ihr was?

Ich bin auch schon irgendwie ein bisschen stolz auf mich darüber berichten zu können. Warum ich bedürftig bin, schreibe ich Euch vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt einmal.

 

Da viele Leser bereits heute in den Weihnachtsurlaub fahren, möchte ich Euch folgendes mit auf den Weg geben:

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein frohes, wie auch fröhliches Weihnachtsfest.

Ein paar Tage Ruhe, Zeit spazieren zu gehen und die Gedanken schweifen zu lassen.

Zeit für Euch selbst, für die Familie und für Freunde.

Zeit um ausreichend Kraft zu sammeln für das neue Jahr.

Ein Jahr hoffentlich frei von Angst und ohne große Sorgen.

Nur so viel Stress wie man ertragen kann, um trotzdem gesund bleiben zu können!

Ein Jahr mit möglichst wenig Ärger und frei von Krankheiten.

Aber so dermaßen viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang glücklich zu sein.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

P.S.:

Diesmal werden mir auch der König des Internets und sein 5 Sterne Sonnen Clan die Freude nicht trüben können. Es ist mir völlig egal geworden, denn es gibt kaum eine Lüge, die sie in den vergangenen drei Jahren nicht über mich verbreitet haben. Ebenso kaum einen Satz von mir, der nicht mit abartigem Hohn & Spott dreist reflektiert wurde.

Wer von Euch mich mit dem vorhergehenden Absatz nichts anfangen kann, bitte einfach nicht darüber nachdenken, denn es wäre völlig vertane Zeit!

Ich wünsche diesen Menschen ein besonders wundervolles Weihnachtsfest, auch wenn die Feier wahrscheinlich ausschließlich in der virtuellen Welt stattfinden wird.

 

 

 

Die Träume der drei Bäume wurden wahr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt nahezu unendlich viele Geschichten rund um Weihnachten und den religiösen Hintergrund.

Für mich persönlich ist die nachfolgende inhaltlich die mit Abstand schönste, aber lest bitte einfach selbst und bildet Euch eine eigene Meinung.

Die Träume der 3 Bäume

Drei Bäume wuchsen auf einen Hügel.
Sie lebten fröhlich mit Sonne und Wind
und wurden groß und stark.

ext. BildSie hatten den Himmel über sich und
reckten ihre Kronen empor.

Sie hatten die Erde unter sich und
gruben ihre Wurzeln tief hinein.

Sie hatten manche Stürme hinter sich
und waren dadurch fest geworden.

Sie hatten das Leben vor sich und
freuten sich darauf.

Sie hatten Träume in sich und
warteten auf deren Erfüllung.

 

 

Der erste Baum träumte davon,
einmal eine Schatztruhe zu werden.

Der Baum malte sich aus,
eine wunderbar geschnitzte Truhe zu sein,
die einen kostbaren Schatz in sich bewahrt.

 

 

Der zweite Baum träumte davon,
ein Schiff zu werden.

Er sehnte sich danach
„Könige über die Meere zu bringen“.

 

Der dritte Baum gar wollte der
wichtigste Baum auf Erden sein.

Er wollte auf dem Hügel bleiben
und alle Menschen an die
Geheimnisse des Lebens erinnern.

Eines Tages kamen 3 Holzfäller und
fällten die drei Bäume um.

Der erste Baum wurde zu
einer Futterkrippe verarbeitet
und kam in einen armseligen Stall
nach Bethlehem.

Ochse und Esel fraßen aus der Futterkrippe
und rieben sich an ihrem Holz das Fell.

Dann wurde in einer wundersamen Nacht
in diesem Stall das Jesuskind geboren und
in die Futterkrippe gelegt.

So wurde der Traum von der Schatztruhe
doch tatsächlich erfüllt,
aber so ganz anders und noch viel tiefer,
als es sich der Baum erträumt hatte.

ext. BildAus dem zweiten Baum wurde
ein Fischerboot gemacht.

Am See Genezareth fuhren die Fischer
mit dem Boot hinaus.

Es war ein mühsamer Alltag
in Wind und Wetter, Härte und Not.

Da kam eines Tages Jesus an den See
und stieg in das Boot, um von dort aus
vielen Menschen zu predigen.

So wurde das Boot zu einem Gefährt,
das den König aller Könige
mit seinem wunderbaren Evangelium
zu den Menschen brachte.

ext. Bild

Der dritte Baum wurde zum
Fluchholz und Todesbaum
und dachte wehmütig an
seinen Lebenstraum.

Da wurde Jesus an ihm festgenagelt
und erlöste durch seinen Tod
am Kreuz alle Menschen.

So wurde der Baum auf dem
Hügel Golgatha der wichtigste auf Erden,
ein Baum des Lebens und Zeichen des Sieges.

 

Auch wenn unser Leben oftmals nicht so zu laufen scheint, wie wir uns das wünschen, dürfen wir wissen, dass Gott doch einen Plan für uns hat.
Wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen, wird er uns großartige Gaben geben.
Jeder der drei Bäume bekam, was er sich gewünscht hatte!
Nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte, aber ich denke, es hätte kaum besser kommen können.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen ebenso schönen, wie vor allem friedlichen Start in den dritten Advent

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Tag der UNICEF 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Mittwoch, dem 11. Dezember ist:

Tag der UNICEF 2019

Am 11. Dezember 1946 wurde das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) gegründet. Demzufolge ist heute ist der 73. Jahrestag.

Heute arbeitet das Kinderhilfswerk vor allem in Entwicklungsländern und unterstützt in ca. 150 Staaten Kinder und Mütter in den Bereichen:
Gesundheit, Familienplanung, Hygiene, Ernährung und Bildung
und leistet humanitäre Hilfe in Notsituationen.

Aus Anlass des EU-Afrika-Gipfels in Abidjan an der Elfenbeinküste rief die UNICEF Deutschland zu verstärkten Investitionen in Gesundheit und Bildung für Afrikas Kinder auf.

Berechnungen von UNICEF zufolge werden auf dem afrikanischen Kontinent im kommenden Jahrzehnt zusätzlich bis zu zehn Millionen Lehrer und Gesundheitshelfer benötigt.

Von heute bis zum Jahr 2030 wird die junge Generation in Afrika um 170 Millionen Mädchen und Jungen zunehmen – so der kürzlich veröffentlichte UNICEF Report „Generation 2030 Afrika“.

 

ext. BildUNICEF
arbeitet weltweit für die Stärkung von Kinderrechten, unterstützt in Not geratene Kinder und setzt sich gegen deren Missbrauch ein.

Der Gründungstag erinnert daran, dass immer noch jedes Jahr Millionen Kinder
vor ihrem fünften Geburtstag sterben und zwar an:

Unterernährung, Krankheit oder menschenunwürdigen Bedingungen.

30 Jahre Kinderrechtskonvention

Anlässlich des 30. Geburtstags der Kinderrechtskonvention will sich UNICEF auch auf junge Menschen zwischen zehn und 24 Jahren konzentrieren. Sie sollen dabei auch selbst stärker eingebunden werden.

Der Grund dafür ist, dass sich im zweiten Lebensjahrzehnt entscheidet, wohin das Leben führen wird. Um es möglich zu machen, dass der Weg junger Leute weltweit bis 2030 ins Schul-, Berufs- und Arbeitsleben gelingt, will UNICEF andere UN-Organisationen, Regierungen und auch private Firmen für eine neuen Partnerschaft gewinnen.

Weltweite Studien haben belegt, dass es an den Jugendlichen selbst nicht liegt. Sie haben unbändigen Aufbruchswillen und sind bereit Chancen zu ergreifen.

Junge Menschen sind auch schon immer politisch gewesen. Lediglich die Form, wie sie es äußern, ist vielleicht eine andere geworden.

Der Kampf für die Rechte von Kindern sollte eine zentrale Aufgabe der deutschen und ebenso der internationalen Entwicklungspolitik sein!

ext. BildDas Bundesentwicklungsministerium fördert gezielt die Entwicklung von Kindern. Etwa durch die Stärkung des Bildungssektors in Deutschlands Partnerländern, denn Bildung und Ausbildung sind Grundlage jeder nachhaltigen Entwicklung.

Dieser Baustein ist eine entscheidende Voraussetzung, um weltweit die Lebensbedingungen von Kindern zu verbessern, ihnen Zukunftsperspektiven zu geben und ihre Potentiale für die Überwindung von Armut und für soziale Entwicklung zu nutzen.

Detaillierte Informationen über UNICEF
findet Ihr hier:

https://www.unicef.de/informieren

Es ist aus meiner Sicht zwingend notwendig, dass Investitionen in Gesundheit, Schutz und Bildung von Kindern in Afrika angesichts der demographischen Entwicklung absolute Priorität bekommen müssen.

Gleichzeitig müssen Kinder und Frauen besser vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung geschützt werden, zum Beispiel vor früher Verheiratung.

Mädchen und Frauen müssen in allen gesellschaftlichen Bereichen gestärkt werden und Zugang zu Familien- und Gesundheitsberatung erhalten.

Werner Heus

Jeder von uns kann ein Engel sein

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

jeder von uns kann ein Engel sein!

Es ist auch gar nicht so schwer, wie man vielleicht denkt!

Einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen und Menschlichkeit zeigen.

Das nachfolgende Gedicht habe ich durch Zufall im Netz gefunden.

Da ich es als sehr umfassend und ebenso aussagekräftig emfinde,

möchte ich es Euch zum Nachdenken an die Hand geben.

 

Willst Du ein Engel sein für and’re,
dann schau mal durch die Straßen Deiner Stadt,
denn dort kann man sogleich erkennen,
wer nicht das Nötige zum Leben hat.
Du kannst mit offner Hand hier geben,
und erntest leuchtende Blicke schnell,
verhilfst dem Bettler so zum Leben.
Das ist das solidarische Modell.

Wirf Deinen eignen Engelblick heut in die Straßen Deiner Stadt,
da gibt es stets genug für den zu tun,
der helfen will und auch wohl Bares hat.
Da bleibt Dir nicht viel Zeit, Dich auszuruhen.
Schau auf das Kind, das vor den Süßigkeiten,
verzaubert steht und in den Taschen kramt.
Reich ihm nur ein paar Cent, geh einfach weiter,
es fängt damit schon das Erwünschte an.

Du kannst als Engel selbst der Menschen Augen strahlen lassen,
ganz gleich, wie oft, Du wirst schon sehn.
Musst lediglich mit offnem Blicke
in Deinen Straßen auf und nieder gehen.
Sieh da, die Kleine, die der Mutter
ein Blümchen mit nach Hause bringen will.
Da reichen die paar Cent nicht für ein Veilchen.
Reich ihr ein Geldstück und sie strahlt ganz still.

Wenn Du einmal den ganzen Tag als Engel
für and’re streifst herum und schaust
ins weihnachtliche Menschgedrängel,
und dabei einfach auf Dich selbst vertraust,
erblickst Du auch die Not der andern,
die einsam durch die Straßen wandern.

Am Abend eines solchen Tages,
der Dich nur wenig mehr gekostet hat
als sonst Dein Luxus, der Dir selbstverständlich,
Dir Deinen Tag nicht so verschönert hat,
wie nun all das Strahlen in den Augen andrer,
die nicht vom Glück begünstigt sind
Dein Herz erwärmen und erfüllen
und Du bleibst für die Not der Menschen nicht mehr länger blind.

Die alte Frau dort an der Ecke –
mit vollen Einkaufstaschen sie sich quält.
Sie hat sie grad, weil sie so müde,
ganz einfach vor sich abgestellt.
Und schon fällt eine um, die Apfelsinen
kullern heraus und rollen schleunigst fort.
Steig jetzt von Deinem Rad und sei behilflich,
die meisten Leute schaun doch einfach fort.

Sei ihr ein Engel und sie wird’s Dir danken,
dass Du den Blick und Zeit für sie gefunden hast.
So weist Du der Gedankenlosigkeit die Schranken,
und hilfst der Frau mit ihrer Last.

Sie leben in den Zwängen der Gesellschaft,
die keine Zeit mehr hat für Menschlichkeit,
und stoßen täglich an die eignen Grenzen,
wenn sie den Alten in den Heimen helfen in der Arbeitszeit.
Und doch reicht diese Zeit nur für das Nötige zum Überleben.

Für einen lieben Blick oder ein wichtiges Gespräch,
ist neben Sauber machen und dem Nahrung geben,
nicht eine Lücke mehr in ihrem engen Zeitbudget.

Hier fehlen sie, die echten Engel,
die sich herauszuheben wagen aus der Masse.
Dass wir sie brauchen lässt sich leicht erkennen.
Das stellt von uns kaum jemals wer in Frage.

Doch nur der, der sich Zeit nimmt für die Alten,
sie mal besucht und nach ihrem Befinden fragt,
der wird im freundlichen Bedanken seinen Lohn erhalten,
weil er sich hier auf neue Wege wagt.

Verfasser ist mir leider unbekannt

In der Pflege kann es kaum ein schöneres Lob geben, als wenn einem die Bewohner sagen, man sei ein Engel und ich persönlich bin stolz, wie „Oskar“, dass ich als Mann ganz oft diesen Satz zu hören bekommen habe.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne den richtigen Blick für Menschlichkeit.

Stets das Nötige zum Leben und einen Schutzengel, der allzeit über uns wacht und einen besinnlichen 2. Advent

Euer „alter Mann“

Werner Heus

%d Bloggern gefällt das: