Kategorie: Personen-Suche

Das Herz macht den großen Unterschied

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt tausende von Floskeln und Sprüchen, sowie Poesie rund um und über das Herz.

 

Als das, was man gemeinhin als Herzmensch bezeichnet, habe ich im Verlaufe meines Lebens unzählige Male über mein eigenes Herz nachgedacht. Habe es regelmäßig nicht nur auf Gesundheit überprüfen lassen, sondern auch meine innere Einstellung immer wieder mal wieder evaluiert.

Schlussendlich habe ich klipp und klar festgestellt, dass ich ein Herz besitze, von welchem man mit Fug und Recht behaupten kann, dass es viel zu groß ist.

Ob das nun letztendlich gut oder schlecht war/ist, lag/liegt wohl im Auge des jeweiligen Gegenübers.

Diejenigen, die nahezu perfekt davon profitiert haben, werden sich vermutlich gefreut haben. Wer nur genommen, aber nichts zurück gegeben hat, wird sich die Hände reiben, wie „schön dumm“ ich doch (gewesen) bin. Einige hatten ganz sicher 365 Tage pro Jahr Weihnachten.

Im Wesentlichen, so habe ich durch gute Beobachtung herausgefunden, gibt es folgende, verschiedene Typen von Herzen:

Zu einen gibt es Herzen mit nur einer Tür, die jedoch so groß ist, wie ein ganzer Wohnkomplex.
Und es gibt andere Herzen, die zwei Türen haben:

eine für die Gesellschaft
und eine für das ganz Persönliche.

Dann wiederum gibt es Herzen, die alle positiven Eigenschaften eines Klosters besitzen. Sie sind vollkommen still und wie abgeschieden.

Wieder andere Herzen ähneln ganz erheblich einem MassenTourismusHotel. Man zahlt für Liebe, jedoch ohne wirkliche Liebe zu bekommen.

(Bitte nicht mit käuflicher Liebe verwechseln! Die wäre im Gegensatz dazu direkt noch ehrlich, denn für die „Ware“ Liebe bezahlt jemand und bekommt mit Glück die entsprechende Leistung!)

Als unstete Herzen, also solche ohne Rast und Ruh bezeichnet man diejenigen Herzen, die einzig von der Zuneigung anderer leben, aber nichts zurückgeben!

Auf der anderen Seite wiederum gibt es schenkende Herzen, die nur dann glücklich
sind, wenn sie und das von Herzen gerne, geben können.

Jedoch gibt es auch noch eine andere Art von Herz.

das – ich nenne es – Gastgeber-Herz,
welches ohne irgendwelche Unterschiede zu machen Liebe gibt und auch annehmen zu können, gelernt hat.

Ein Herz, das jeden Menschen so
behandelt, als wäre er der letzte seiner Art.

Dieses Herz ist dabei immer auf der
Suche ist nach einem gleichgesinnten Herzen!

Und es lebt von der ständigen geheimen
Hoffnung, dass es eines schönes Tages seine Wanderschaft aufgeben kann und endlich den ersehnten Frieden finden wird.

In diesem Typ finde ich mich als Herzmensch zu 100% wieder.

Leider bin ich immer noch auf der „Wanderschaft„, die Hoffnung ist sehr viel weniger geworden, aber noch nicht gänzlich verschwunden.

Mich würde interessieren, in welchem Typ Herz Ihr Euch wiederfindet und welche Erfahrungen Ihr im Verlaufe Eures Lebens gemacht habt.

Wie dem auch sein, wünsche ich Euch von Herzen gerne einen schönen 4. Advent

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Tag zur Abschaffung der Sklaverei 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 am heutigen Montag, dem 2. Dezember, ist:

Internationaler Tag zur Abschaffung

der Sklaverei 2019

Dieser Internationale Tag, der von den Vereinten Nationen eingeführt wurde, erinnert daran, dass Sklaverei kein Problem der Vergangenheit ist.

Über 40 Millionen Menschen werden aktuell in Sklaverei festgehalten, schätzt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO).

Jedes vierte Opfer ist minderjährig.

Eine Studie der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) ergibt, dass allein in Ghana Zehntausende Kinder als Sklaven in der Fischerei arbeiten.

Die jüngsten Fischer sind gerade einmal vier Jahre alt.

Als Sklaven bezeichnet man eine Art „Herrschaftsverhältnis“, bei welchem unfreie Menschen ohne eigene Rechte arbeiten müssen.

Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden.

Der Sklave „gehört“ einem anderen Menschen wie eine Ware.

Für weltweit jeden Mensch sollte es selbstverständlich sein, dass jeder Mensch seine eigene Würde hat, die unantastbar ist! Und Rechte, ganz speziell Menschenrechte besitzt, die ihm kein anderer Mensch nehmen kann, was aber leider nicht immer so war.

Sklaverei gab es bereits im Altertum bei den Griechen und Römern und seit dem 16. Jahrhundert wurde Sklavenhandel in ganz großem Stil betrieben.

Im sogenannten Dreieckshandel fuhren Schiffe mit Waren an die Küste Westafrikas, um sie dort gegen Menschen einzutauschen.

Millionen von Männer, Frauen und Kinder wurden in Afrika gekauft!

Oder entführt und vor allem an amerikanische Plantagenbesitzer verkauft, Familien wurden willkürlich auseinandergerissen. Von Amerika aus fuhren dann die Schiffe zurück nach Europa. Reich beladen mit Produkten wie Zucker, Kaffee oder Baumwolle, die durch Sklavenarbeit geerntet oder hergestellt worden waren.

Die verschleppten Menschen galten nun als Eigentum der europäischen Sklavenhändler. Während der wochenlangen Überfahrt nach Nord- und Südamerika wurden sie meist unter Deck in Ketten gelegt! Viele starben an Krankheiten oder nahmen sich das Leben.

Nach Schätzungen der UNESCO wurden allein in diesem sogenannten Transatlantischen Sklavenhandel vermutlich rund 17 Millionen Menschen aus Afrika versklavt.

Andere Zahlen gehen von 12 Millionen Menschen aus. Die meisten wurden nach Brasilien gebracht. Die Sklaven mussten auf den Baumwollfeldern oft unter schrecklichen Bedingungen und ohne Bezahlung schuften, wie in dem mehrteiligen Film Fackeln im Sturm, der den Krieg zwischen den Nord- und Südstaaten wegen der Sklaverei u.a. zum Inhalt hat, eindrucksvoll verfilmt. Wenn der Sklavenhalter mit seinen Sklaven nicht zufrieden war, konnte er sie „ganz einfach“ weiterverkaufen oder auch umbringen.

Erst im 19. Jahrhundert wurde die Sklaverei in den USA und auch in den meisten anderen Ländern abgeschafft. Die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UNO) hat im Jahr 1948 die Sklaverei ausdrücklich verboten.

Und trotzdem, auch daran soll der heutige Tag erinnern und uns das noch einmal vor Augen führen, gibt es auch heute immer noch Menschen, die ähnlich wie früher die Sklaven unter unmenschlichen Bedingungen leben und arbeiten müssen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte geht davon aus, dass moderne Formen der Sklaverei zwar nicht mehr zwingend darauf basieren, dass Menschen als Eigentum anderer gelten, jedoch die faktischen Lebensumstände der davon betroffenen Menschen unterscheiden sich jedoch kaum von denen alter, klassischer Formen der Sklaverei.

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf schätzt, dass weltweit (Stand 2012) knapp 21 Millionen Menschen Zwangsarbeit verrichten, wobei die häufigste Ursache, die Menschen in ein solches Arbeitsverhältnis geraten lässt, Armut ist. Besonders gefährdet sind Migrantinnen und Migranten ohne gültige Papiere sowie Analphabeten und Analphabetinnen. Die ILO rät jedoch zur Vorsicht, mit dem Begriff moderne Sklaverei leichtfertig umzugehen, da er auf viele Umstände rein rechtlich leider nicht zutrifft.

Wie man auch immer diesen absolut unhaltbaren Zustand bezeichnen möchte – für mich persönlich klingt es nach „moderner Sklaverei“

so wünsche ich mir von Herzen gerne, dass dem recht bald und nachhaltig ein Ende gesetzt wird.

Werner

Tag der Organspende 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 1. Juni 2018, ist:

Tag der Organspende 2019

Der Tag wurde im Jahr 1983 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Europarat ins Leben gerufen, um die Menschen jedes Jahr wieder daran zu erinnern, das Organspende Leben rettet!

In Deutschland hoffen mehr als 10.000 schwer kranke Menschen laut der Stiftung Eurotransplant auf die Transplantation eines Organes, denn die Transplantation ist die einzige Möglichkeit, um zu überleben oder die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Menschen bereit sind, ihre Organe nach dem Tod zu spenden.

Den Wunsch der Verstorbenen umzusetzen, ist die gemeinsame Aufgabe der Krankenhäuser, der Transplantationszentren und der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), einer gemeinnützigen Einrichtung,

welche die Meldungen möglicher Organspender entgegen nimmt, koordiniert und dafür sorgt, dass alle notwendigen medizinischen und organisatorischen Schritte vollzogen werden, damit Organe entnommen, an geeignete Patienten vermittelt und dann auch ordnungsgemäß transplantiert werden können.

Der „Tag der Organspende“ findet dieses Jahr in Kiel statt und steht unter dem Motto:

„Kiel zeigt Herz“

Die Veranstalter sind die Patientenverbände Bundesverband der Organtransplantierten e.V., Bundesverband Niere e.V. und Lebertransplantierte Deutschland e.V., die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Transplantationsgesellschaft und die Deutsche Stiftung Organtransplantation.

Gemeinsam sollen möglichst viele Menschen auf das Thema Organspende aufmerksam gemacht, informiert und zu einer Entscheidung motiviert werden.

Schön liest sich, dass jeder dritte Bundesbürger eine Organspendeausweis hat. Aber trotz der vielen Spender gibt es viel zu wenig Organe!, wofür in vielen Fällen organisatorische Gründe verantwortlich sind, denn der Tod ist in unserem Land ein hoch bürokratischer Akt, worüber als examinierter Altenpfleger so etliche Anekdoten zum besten geben könnte, wovon ich an dieser Stelle jedoch absehen möchte, weil es teilweise einfach nur mehr als peinlich wäre.

Wenn jemand verstirbt, hat der behandelnde Arzt oft gerade einen Großeinsatz hinter sich oder der Bereitschaftsarzt hat einen großflächigen Bereich abzudecken und weiß nicht, wo er zuerst tätig werden soll und der Bestatter steht bereits mit den Füßen scharrend vor der Tür. Für eine komplizierte Organentnahme fehlt dann schlicht und einfach die Zeit. Hier wäre es wünschenswert, wenn dann die Transplantationsbeauftragten eingreifen würden und die Anreize erhöhen, toten Patienten auch tatsächlich Organe zu entnehmen, was einen wesentlichen Teil des Engpasses wohl nachhaltig beseitigen würde.

Ich wünsche mir von Herzen gerne, dass sich viel mehr Menschen detailliert mit dem Thema Organspende auseinandersetzen, mit ihren Angehörigen, sowie Freunden darüber austauschen, eine persönliche Entscheidung treffen und in einem Organspenderausweis festhalten, denn das schafft nicht nur im Ernstfall Klarheit und Sicherheit, es hilft auch wesentlich, das Geschenk des Lebens weiterzugeben, wenn es denn irgendwann einmal wirklich darauf ankommen sollte.

Werner

 

Tag der vermissten Kinder 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 25. Mai, ist:

  • Tag der vermissten Kinder 2019
  • Was kann es Grausameres geben, als nicht zu wissen, wo sich das eigene Kind befindet?
  • Die Fälle ähneln sich immer: Kinder verschwinden in ganz alltäglichen Situationen:
  • auf dem Weg zum Bäcker, zur Schule oder beim Spielen.
  • Die Ungewissheit über den Verbleib ist noch viel schlimmer als die Nachricht über den Tod.
  • Seit 1983 wird dieser Tag begangen, den US-Präsident Ronald Reagan zum Gedenken an den sechsjährigen Etan Patz, der am 25. Mai 1979 auf dem Weg zur Schule für immer verschwunden ist, wählte.
  • Die Geschichte von Etan Patz ist für mich persönlich:
  • Horror, pur!

Es war das erste Mal, dass der sechsjährige Etan Patz den Weg zum Schulbus alleine ging.

Von der Feuertreppe ihrer Wohnung in Manhattan aus sah die Mutter, Julie Patz, ihrem Sohn damals, am 25. Mai 1979, noch bis zur nächsten Kreuzung hinterher.

Die letzten 50 Meter zum Schulbus werde er auch noch schaffen, dachte sie, als sie vom Fenster weg trat.

Jedoch Etan erreichte den Schulbus nie.

Er verschwand spurlos.

Die Polizei begann sofort, die Nachbarschaft ab zu suchen. Landesweit wurden Bilder von Etan auf Milchpackungen gedruckt, was damals ein absolutes Novum darstellte, und sogar auf den Werbeflächen am Times Square gezeigt.

Das Lächeln von Etan ging um die Welt.

Doch all das blieb ohne Erfolg.

In der Hoffnung, dass ihr Sohn irgendwann zu ihnen zurückkommen werde, zogen seine Eltern nie um und behielten immer dieselbe Telefonnummer. Aber Etan rief nie an, stand nie mehr vor ihrer Tür.

Erst im Jahr 2012, 33 Jahre später, gestand der Fabrikarbeiter Pedro Hernandez, Etan auf dem Schulweg in einen Keller gelockt und dort erdrosselt zu haben. Den Körper habe er in den Müll geworfen.

Es schien, als bekämen die Eltern endlich Gewissheit.

Doch die Beweislage für eine Verurteilung war sehr dünn.

Als der Angeklagte dann auch noch sein Geständnis widerrief und Etans Leiche nie gefunden wurde, konnten sich die Geschworenen schließlich nicht auf ein Urteil einigen.

Hernandez wurde freigesprochen.

Die Ungewissheit über den Verbleib eines Menschen ist für die Angehörigen eine emotionale Extremsituation.

Häufige Folgen sind Schlaf- und Angststörungen, Alpträume, Depressionen und Schuldgefühle.

Der Tod gibt den Verwandten zumindest die Möglichkeit, den Verlust mit Trauer zu bewältigen.

Doch bei Langzeitvermissten überschattet die Ungewissheit ein Leben lang die Gegenwart.

Hoffnung, Verzweiflung, Schuldgefühle lassen die Angehörigen nicht zur Ruhe kommen.

„Sehr häufig erleben wir, dass Eltern lieber eine Todesnachricht ihres vermissten Kindes bekommen würden, als die ungewisse Situation noch länger aushalten zu müssen“ sagt Bianca Biwer, die Bundesgeschäftsführerin des Weissen Rings, der sich in Deutschland den Opfern annimmt.,

Oft wird die Todesnachricht dann sogar als erleichternd erlebt“.

Es gibt verschiedene Organisationen, die die Suche nach diesen Kindern nicht aufgeben und versuchen Eltern und Jugendlichen praktische, vorbeugende Tipps zu geben, damit sie solch ein Schicksal nie erfahren müssen.

Im Internet kann man sich unter der Adresse

www.vermisste-kinder.de

über dieses Thema informieren.

Man findet auf dieser Seite auch Adressen zu Organisationen und Polizeieinrichtungen, die in einem solchen Fall kompetent weiterhelfen können.

Ich drücke allen Menschen von Herzen gerne die Daumen und klopfe auf den Tisch, dass wir nie in eine solche Situation kommen, toi toi toi

Werner

 

Einsame Omi sucht soziale Kontakte

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute wende ich mich an Euch mit einer ganz dringenden Suchanfrage einer völlig vereinsamten, sehr kranken Omi, die selbst im Internet nur noch Anschluss an ihre eigenen Dummheiten durch selbst erstellte Fake-Profile hat.

Aufgrund ihrer Gehässigkeit mag sich sonst schon fast niemand mit ihr beschäftigen. Den Lebensgefährten hat sie ebenso aus dem Haus vergrault, wie bereits etliche ambulante Pflegedienste.

Aus der Not hat sie alleine in diesem Jahr bereits dreizehn (13) Fake-Profile in Betrieb, mit denen sich selbst angeregt und auf höchsten Hass-Niveau unterhält, sich selbst kommentiert, um den Beifall ihrer kleinen Schar verbliebener Mitläufer zu erhaschen. Vor wenigen Tagen hat sich sogar selbst einen Orden verliehen.

Es ist doch wirklich traurig, aber schaut selbst: 

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Erste Erfolge sind zu verzeichnen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute darf ich voller Stolz melden, dass meine neue Webseite die ersten Erfolge zu verzeichnen hat, denn sowohl das gesuchte Autoteil konnte zu einem guten Preis vermittelt, als auch der Herr in gute Hände übergeben werden.

Aber was mich am allermeisten freut, ist das die mehr als verzweifelte Suche der Dame vom 20. März 2018 unter zugegeben recht schwierigen Eingangsvoraussetzungen und weit mehr als zwanzig Fehlversuchen doch zu einem vollen Erfolg geführt werden konnte.

Aus Datenschutzgründen und zur Wahrung der Privatsphäre

des jungen Glückes hier nur ein sehr „plastisches“ Foto:

 

 

Es bewahrheitet sich auf eindrucksvolle Weise, dass man manchmal auch sehr kuriose und neue Wege gehen muss, um ans Ziel zu gelangen und der Weg ist das Ziel!

 

 

Ich möchte Euch, liebe Leserinnen und Leser, ganz einfach motivieren Euren ganzen Mut zusammen zu nehmen und Eure heimlichen Wünsche, egal welcher Art hier kund zu tun., denn, wie sagte meine Großmutter immer:

„Nur Versuch macht klug!“

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein wundervolles Wochenende mit ganz vielen glücklichen Momenten

Werner

  

Dringend gesucht wird Miriam

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

zunächst einmal möchte ich Euch alle ganz herzlich auf meinem neuesten Projekt willkommen heißen. Schaut Euch einfach um, es spricht eigentlich alles für sich.

 

Ich hätte nicht gedacht, dass so schnell die erste Suchanfrage reinkommt,

aber es scheint äußerst dringend:

Frau Helga G. aus B. vermisst schmerzlich:

 

 

Der Hintergrund ist ein Kommentar von Miriam auf der Webseite:

STOPP-Cyber-Mobbing.de

Dame Helga ist nun in großem inneren Aufruhr und ich erbitte Eure Mithilfe bevor noch ein seelischer Schaden entsteht.

Also, wer etwas weiß, bitte heraus damit.

 

Ich bedanke mich vorab herzlich und verbleibe von Herzen gerne mit freundlichen Grüßen und wünsche Euch allen einen sonnigen, kalendarischen Frühlingsanfang

Werner

 

 

Dringend reale soziale Kontakte zur Teilhabe am Leben gesucht

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist eine Suchanfrage reingekommen, die mich sehr betroffen gemacht hat!

Süße, Mitte 50 aus B. sucht nachdem sie mehr als die Hälfte ihrer Familienangehörigen durch eigenes Fehlverhalten, wie Ausspielung des einen gegen den anderen, Reden hinter dem Rücken, etc verloren hat, dringend

neue reale Kontakte

für Unternehmungen der ganz besonderen Art!

Geboten wird:

gute Verpflegung, von Schweigen geprägte Raucherpausen mindestens 3 Mal pro Stunde, Großbildfernseher, Couch mit Sitzschale,  modernes neues Doppelbett

Vorlieben:

S. sieht gerne rot, schaut für ihr Leben gerne mal richtig tief ins Glas und mindestens 15 Stunden täglich fern, besonders Serien, wo es um Mord und Totschlag geht

Manko:

S. hat massive Ein- und Durchschlafstörungen,

denn das Böse schläft ja nie!

Die Lieblingssprüche von S. sind:

Ausdrücklich gewünscht sind Kontakte zu:

Menschen, die etwas davon verstehen, wie man anderen auf jede auch nur irgendwie erdenkliche Weise weh tun kann und vor allem bleibende seelische Schmerzen zufügt.

Menschen mit Erfahrung in der Erstellung von Hohn– und Spott-Karikaturen.

Menschen, die immer neue Ideen haben, um andere zu diskreditieren.

Zuschriften und Bildanforderung bitte unter Chiffre: 0815

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