Kategorie: Na siehste

Die 5. Jahreszeit beginnt am Martinstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ext. Bildfür viele Menschen ist heute wahrscheinlich „nur“ ein Tag, wie jeder andere.

Als geborener Kölner schlagen in meiner Brust heute zwei Herzen!

Auch, wenn ich schon seit 1979 dauerhaft aus der Heimat fort und nur noch sehr selten vor Ort bin.

Es sind Tradionen, die ich als Kind kennen, lieben und zu schätzen gelernt habe.

So mag ich nach wie vor die „Fröhlichkeit“ der „5. Jahreszeit“ und freue mich, dass sich die Menschen in meiner Heimat diese Tradition und damit auch ganz sicher ein Stück Lebensqualität immer bewahrt haben

und

andererseits erinnere ich mich – als Kind in einer überwiegend streng katholischen Gegend aufgewachsen – wie gerne ich mit meiner, damals immer in beinahe akribischer Kleinarbeit selbst gebastelten Laterne, am Abend hinter dem Pferd, auf welchem der Sankt Martin saß, zusammen mit dem ganzen Dorf hinterher marschiert bin!

Und wir während des Laternenumzuges mit großer Freude und aus voller Kehle die Martinslieder gesungen haben. Ganz besonders das Lied, welches von der Legende des „Heiligen Sankt Martin“ handelt, klingt in unserem Kölner Platt sehr schön.

Wenn dann der Laternenumzug durch das Dorf endete, bekamen alle Kinder einen Weckmann (aus süßem Brot)!

martins-weckmann

 

 

Dieser Weckmann sah wirklich und wahrhaftig wie ein Mann aus. Er war mit einer eingebackenen Tonpfeife versehen, die uns als Kindern monatelang danach noch als Spielzeug diente und unser Herz erfreute.

 

 

Und dann war da noch etwas:

der Laternenumzug durch das Dorf endete immer auf dem Schulhof. Und mit einer Verlosung. Einige Wochen vor dem 11. November konnte man in vielen ortsansässigen Geschäften Lose erwerben.

An diesem Martinsabend wurden dann immer lebende Gänse und Enten in Gedenken an die Legende des Heiligen Sankt Martin und mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest verlost.

Der Legende nach soll sich Martin ja in einem Gänsestall vor den Bürgern von Tours versteckt haben, aber letztendlich haben ihn die Gänse dann doch durch ihr Geschnatter verraten.

Tja, und den Abschluss des Abends bildete dann das Martinsfeuer, welches eine lange Tradition hat. Dieses Feuer ist als Symbol zu verstehen, denn Feuer bringt Licht in das Dunkel, so wie der Heilige Sankt Martin mit seinen Taten.

Diese Erinnerung möchte in niemals missen!

Wie auch immer Ihr diesen Tag heute empfindet, ich wünsche Euch für heute von Herzen gerne ganz viel Freude, Herzlichkeit und einen perfekten Start in die neue Woche

Werner Heus

 

Fakten rund um die Sankt Martins Legende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Montag, dem 11. November ist Sankt Martin.

Aber was wird an diesem Tag gefeiert?

Um diese Frage ordnungsgemäß zu beantworten, nachfolgend die:

Die Sankt Martins – Legende

Martins größter Wunsch war, einmal ein Soldat des Kaisers zu werden.

Deshalb trat er schon früh in das Heer des Kaisers ein. Er war noch nicht einmal 18 Jahre alt. Martin war mutig und tapfer, er hatte viele Freunde.

Aber besonders stolz war er auf sein Pferd.

Für Martin gab es nichts Schöneres, als auf seinem Pferd durch die Straßen der Stadt zu reiten.

Selbst im Winter sattelte er sein Pferd und machte mit ihm einen Ausritt.

An einem Abend war es besonders kalt, auf den Straßen lag dicker Schnee. Trotzdem sattelte Martin sein Pferd und führte es aus dem Stall.

Als er durch die Straßen ritt, begegnete ihm kein Mensch.

Nicht einmal ein Hund trieb sich noch draußen herum, allen war es viel zu kalt.

Die Menschen hockten in ihren Zimmern um das Feuer herum, und die Tiere rückten im Stall ganz eng zusammen.

Martin trieb sein Pferd an, beim schnellen Ritt würde ihnen beiden warm werden.

Doch plötzlich zügelte Martin sein Pferd.

Da lag doch etwas im Schnee am Straßenrand.

War es ein Tier?
War es ein Mensch?

Vorsichtig ritt Martin näher, da hörte er ein leises Stöhnen.

Als er sich niederbeugte, erblickte er einen Mann, der vor Kälte wimmerte.

Es war ein Bettler, der nur Lumpen trug,

“Ich friere so!”

jammerte er.

Martin zögerte nicht, er griff nach seinem Schwert, nahm seinen Mantel von der Schulter, packte das Schwert und schnitt seinen eigenen Mantel mittendurch.

st-martin

“Das schenke ich Dir” sagte er und reichte dem Bettler den halben Mantel.

Danke!” sagte der Bettler leise und wickelte sich in den Mantel ein.

Martin aber legte die andere Hälfte um, trieb sein Pferd an und ritt davon.

Nachts träumte er vom Herrn Jesus, darauf verließ er das Heer des Kaiser.

Er wollte kein Soldat mehr sein, er wollte lieber den Armen helfen.

Überall im Land erzählte man von dem Heiligen Martin.

Die Geschichte von dem armen Bettler hatte sich weit herumgesprochen, so war Martin ein bekannter Mann.

Viele Menschen liebten und verehrten ihn, sie wollten Martin sogar zum Bischof machen.

Aber Martin wollte nicht Bischof werden, dafür war er viel zu bescheiden.
Er hatte Angst vor diesem Amt und meinte er würde nie ein guter Bischof werden.

Als die Leute kamen und ihm zum Bischof machen wollten,

versteckte er sich in einem Gänsestall.

Hier werden sie mich bestimmt nicht suchen, dachte er.

Die Gänse im Gänsestall aber schnatterten so laut und waren so aufgeregt, dass Martin schließlich doch entdeckt wurde.

So wurde Martin Bischof und er wurde ein guter Bischof.

Nicht nur aufgrund dieser Legende, sondern auch wegen des Brauchtums rund um seinen Namen ist Sankt Martin heute einer der bekanntesten und beliebtesten Heiligen.

Ganz besonders natürlich bei den Kindern, die jedes Jahr am 11. November mit bunten Laternen durch die dunklen Straßen ziehen und dabei lautstark Martinslieder singen. Oft werden sie dabei von einem Reiter mit römischem Helm und Purpurmantel begleitet, der an die berühmte Mantelteilung des Heiligen erinnert.

Bekannt sind auch die Martinswecken als Gebäck und in einigen Regionen die Martinsfeuer.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Martinstag.

Werner

 

Gedanken zu Internationalen Tag der Putzfrau 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 8. November, ist:

Internationaler Tag der Putzfrau 2019

Der heutige Tag soll auf die Arbeit von Putzfrauen und -männern weltweit hinweisen.
Ebenso soll auf die Situation von Putzfrauen aufmerksam gemacht werden. Vor allem hinsichtlich besserer Arbeitsbedingungen und eines besseres Ansehen innerhalb der Gesellschaft.
Eine Möglichkeit wäre es, dem Reinigungspersonal einfach mal „Danke“ für die ständig zu leistende Arbeit zu sagen.
Eine weitere wäre es, den Reinigungskräften an diesem Ehrentag eine einzelne weiße Rose zu überreichen.

Persönlich finde ich die Bezeicnung: Putzfrau ja nicht so besonders schön!

Es klingt für mich irgendwie „abwertend„.

Raumpflegerin trifft es da meines Erachtens schon eher.

Während meiner vielen Jahren in der Pflege hatte ich schon beinahe Hochachtung vor den Reinigungskräften! Sie sind ganz besonders dann eine wertvolle Hilfe, wenn man als neuer Mitarbeiter in einer Pflegeeinrichtung die Arbeit aufnimmt. Da können sie bei Sympathie eine überaus wertvolle Informationsquelle sein.

Nicht nur bzgl. des „Flurfunk“ und Informationen über die Einrichtung als solches, sondern viel mehr auch, um wertvolle Informationen über die Bewohner zu erhalten. Oftmals öffnen sich ältere bzw hochbetagte Menschen gegenüber der Reinigungsfachkraft viel eher! Diese Menschen geben den Reinigungsfachkräften gegenüber eigentlich sehr intime Dinge viel schneller preis als gegenüber dem Pflegepersonal oder gar der Leitung.

Ich habe die Reinigungskräfte immer herzlich und liebevoll meine lieben „Damen vom Fußbodenkosmetikgeschwader“ genannt.

Daraufhin durfte ich in schmunzelnde, fröhliche Gesichter schauen.

Oft sind sie „unsichtbar“, oft werden sie einfach übersehen und dennoch sind sie immer da! Sie sorgen für Frische, Hygiene und Sauberkeit.

Der Buchautorin Gesine Schulz ist es zu verdanken, dass es diesen Tag überhaupt gibt! Angeregt durch einen Roman und ärgerlich darüber, dass für fast jeden „Humbug“ einen Welttag gibt, trug sie den Internationalen Tag der Putzfrau im Jahr 2004 kurzerhand selbst bei Wikipedia ein und seitdem wird er gefeiert.

Dafür spreche ich der Dame Gesine Schulz meinen vollen Respekt aus!

 

Schätzungen zufolge arbeiten ca. 3,6 Millionen Menschen als Hilfen in deutschen Haushalten, die putzen, kochen, bügeln, staubsaugen, etc.

Eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) besagt, dass ein sehr hoher Anteil davon „schwarz“ arbeitet: Und das, obwohl es durchaus Möglichkeiten gibt, Reinigungskräfte legal anzumelden.

Ein Großteil der deutschen Haushalte verzichtet jedoch immer noch darauf und zwar nicht nur, weil der Aufwand gefürchtet wird, sondern auch weil es viele Putzkräfte so wünschen.

Viele von ihnen scheuen den bürokratischen Aufwand und haben Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit. Eine legale Alternative wäre der Minijob, aber davon machen leider auch nur sehr wenige Gebrauch.

Fest steht in jedem Fall, dass es ohne die Hilfe einer Putzfee in vielen Haushalten drunter und drüber gehen würde! Es ist auch gar nicht so einfach, jemanden zu finden, den man ohne Bedenken in der Wohnung alleine lassen kann.

Ich wünsche uns allen keinen Putzfimmel zu bekommen und einen perfekten Start in ein Herbst-Wochenende mit vielen Sonnenstunden

Werner

Nähstube plus Nähkästchen gleich Nostalgie

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

persönlich bin ich eher der Bastler, obwohl ich das Stricken und Häkeln noch im Handarbeitsunterricht in Theorie und Praxis kennengelernt habe. Die Großmutter hat mir ebenfalls ganz viel beigebracht, aber in den letzten mehr als 40 Jahren ist leider das meiste davon mehr oder minder „auf der Strecke“ geblieben.

Meine Großmutter, bei welcher ist große Teile meiner Kindheit und Jugend aufgewachsen bin, war Schneiderin. Ohne jeden Zweifeln sind für mich die schönsten materiellen Geschenke, die die von Menschenhand selbst gefertigt wurden.

Heutzutage ist es Mode, dass Jeans „Löcher“ haben – welch ein Wandel?

Früher hat die Oma die Löcher in der Bekleidung gestopft oder Flicken eingesetzt. Wie auch immer hatte sie stets eine Lösung parat.

Ich erinnere mich oft und sehr, sehr gerne an meine Großmutter.

Heute möchte ich Euch

in einer sehr interessanten, nostalgischen

Nähstube

ganz herzlich willkommen heißen.

Lasst uns ein bisschen in die gute, alte Zeit zurück reisen und Erinnerungen aufkommen lassen.

ext. BildIn einer arg verbeulten Dose,
ganz hinten im Regal versteckt,
ruhen zahllose Knöpfe, alt und lose,
schon längst vergessen ist ihr Zweck.

Dabei bestimmten diese Teilchen,
in ihren besten Tagen stets,
ein bindend Stückchen unseres Weilchen,
auf diesem unseren Planet.

Ohne die goldenen, welch große Schande,
ein General wär‘ unsichtbar.
Die schmucken Uniformen im Lande,
wär’n völlig nackt und unscheinbar.

Sie könnten niemandem mehr zeigen,
hier paradiert ein Spezialist.

 

Denn Zwirn, ganz knopflos, kann nur heißen,
dass drin ein wahrer Niemand ist.

Doch gibt’s auch kleine, die in Herzform,
geschmückt haben manch zarte Brust.
Die, als des Lebens kalter Herbst kam,
verbissen wurden abgezupft.

 

 

 

Ersetzt durch einen Reißverschluss.
Da ist der Name schon Programm.
Erst wird gerissen, dann kommt Schluss,
am End‘ zieht niemand mehr daran!

Gebannt lauscht man den Wäscheknöpfen.
Wenn die erst ins Erzählen kommen!
Von roten, aufgelösten Zöpfen,
wie Seidenwellen, ganz verschwommen.

 

 

Von Seufzern und von wildem Stöhnen:
„Ach Kinder, ich könnt‘ Sachen sagen!
Stattdessen wir hier Trübsal frönen,
nur träumen können von alten Tagen.“

Gar wichtig sind die Mantelknöpfe,
sie glauben, sie sind alter Adel.
„Ein großes Horn – macht große Knöpfe!“
Man nickt, zustimmend, ohne Tadel.

 

 

Dabei die Lässigsten der Träger,
die niemals auch nur einmal schlossen,
die froren lieber, wie der Jäger,
der statt dem Bock, den Hund erschossen.

Ach, Formen gibt es schier unzählig:
Aus Horn, aus Glas und Perlenschimmer,
sogar aus Blech, nur scheinbar schäbig,
doch zählt ihr Gestern jetzo nimmer.

 

Vergessen ruhn sie in der Schachtel,
nur manchmal kommt die runzlig‘ Hand,
der netten alten, grauen Wachtel
und streicht ganz zärtlich jeden Rand.

Sie murmelt dabei leise Worte,
sucht sich den Kleinsten immer aus,
den blauen Hemdknopf mit der Borte,
fischt sie als einzigen immer raus.

 

 

ext. BildFührt ihn ganz sacht an ihre Augen,
drin glitzern Tränen, eine tropft,
haucht einen Kuss drauf – kaum zu glauben,
dann wird er sanft zurück gestopft.

„Du warst mein Einzig!“ sagt sie heiser,
die Knöpfe hoffen stets auf mehr.
Doch nur ein Blick noch, schnieft und leiser:
„Je nun, vorbei!“ kommt hinterher.

Energisch schließt sie dann den Deckel,
die Knopfmannschaft umfängt die Nacht.
Den Rest des Lebens im Verlies –
ja, so weit haben sie’s gebracht.

Ein ganz herzliches Dankeschön gebührt der Verfasserin dieses Gedichtes:

©Isabella Kramer

Ich habe nur noch ein sehr, sehr kleines Nähkästchen mit Garn und ein paar Knöpfen.

Aber einen riesigen Erfahrungsschatz und plaudere gerne aus dem Nähkästchen, vor allem, wenn es um postive Erinnerungen geht.

Uns allen wünsche ich einen erfolgreichen Herbst, Gesundheit und so viele schönen Momente, wie eben nur möglich.

Werner Heus

Informationen zum Tutenchamun-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 4. November, ist weltweit:

TutenchamunTag 2019

Bereits als kleiner Junge war ich völlig fasziniert von den Pyramiden und den Pharaonen.

Ich habe in meiner Jugend Bücher zu diesem Thema förmlich „gefressen“. Diese Faszination hat mein ganzes Leben lang gehalten. Im Jahr 2008 war es dann endlich soweit:

Während eines 14-tätigen Urlaubs in Ägypten, halb auf dem Nil, halb am Strand besuchte ich natürlich einige Pyramiden. Es war noch viel besser, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte.

Aber nun zurück zum eigentlichen Tagesthema:

Tutanchamun bestieg 1332 v. Chr. mit neun Jahren als einer der letzten Könige der 18. Dynastie den Thron. Sein Vater war der Ketzerkönig Echnaton und der Name der Mutter ist trotz aller Recherche immer noch unbekannt.

Der junge König litt nach neueren Untersuchungen an schweren Krankheiten. Nichtsdestotrotz war seine bedeutendste Leistung die Abkehr von den radikalen religiösen Reformen seines Vaters, die das Land destabilisierten.

Nach nur neun Jahren auf dem Thron verstarb Tutanchamun.

Sein Tod ist bis zum heutigen Tag ein Mysterium!

Es wird vermutet, dass er an einem Infekt als Folge einer offenen Knieverletzung verstarb.

Zum ersten Mal seit seiner Entdeckung vor fast 100 Jahren wird der goldene Sarkophag des ägyptischen Pharaos Tutanchamun zur Zeit restauriert.

Im Labor des im Bau befindlichen neuen „Großen Ägyptischen Museums“ in Kairo haben die Fachleute den Sarkophag und Inhalt sowie weitere Artefakte aus der Grabkammer Tutanchamuns im August 2019 gezeigt und von ihrer Arbeit berichtet.

Sein fast unversehrtes Grabmal, mit der goldenen Totenmaske, dem dreifachen Sarkophag und mehr als 5000 weiteren Grabbeigaben wurde 1922 von dem britischen Archäologen Howard Carter im Tal der Könige nahe dem oberägyptischen Luxor entdeckt.

Der britische Ägyptologe Nicholas Reeves hat im August 2015 seine Theorie publiziert. Nach seiner Meinung soll sich hinter den Mauern der bemalten Nord- und Westwand in der Sargkammer von Tutanchamun jeweils ein vermauerter Durchgang befinden.

Danach herrschte in der gesamten Welt helle Aufregung.

Die Vermutung von Reeves basiert auf der Auswertung von Laserscans! Factum Arte hatte 12 Jahre zuvor in der Sargkammer Laserscans gemacht, um ein Replikat der Kammer mit ihrer gefährdeten Wandmalerei anzufertigen.

Das Spannende daran ist, dass Reeves hinter der Nord- und Südwand die Bestattung von niemand Geringerem als der berühmten Königin Nofretete vermutet!

Das Grab der geheimnisvollen schönen Gemahlin des Ketzerkönigs Echnaton wurde bisher trotz aller Bemühungen nicht gefunden.

Es wurden außer Infrarotaufnahmen gegen Ende November 2015 auch Messungen mit Bodenradar vorgenommen. Nach Angaben von Herrn Minister Mamdouh Eldamaty vom Ägyptischen Antikendienst besteht eine Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent, dass sich hinter den Wänden weitere Gänge und Kammern befinden!

Wer sich auch für diesen Teil der Geschichte interessiert, dem möchte ich eine wundervolle Ausstellung ans Herz legen, die man diesem besonderen Pharao gewidmet hat:

TUTANCHAMUN SEIN GRAB UND DIE SCHÄTZE

gewährt einzigartige Einblicke in die Archäologie des Alten Ägyptens.

Hier bitte anklicken, um zur Website zu gelangen!

Ich kann Interessierten diese Webseite wirklich von Herzen gerne und völlig begeistert empfehlen!

Für die neue Woche wünsche ich uns allen einen wundervolle und viele schöne Momente

Werner

Respektvolle Gedanken zum Hausfrauentag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist erstaunlich, wie viele Menschen beiderlei Geschlechts meinen, dass Hausfrau eine „Sache“ sei, die Frau „mit links und 40 Fieber“ mal eben so nebenbei erledigt.

Einige Menschen sind doch tatsächlich sogar der Meinung, dass sogar Hausfrau und Mutter nicht mehr sei, als der Lauf des Lebens. Diesen Lauf kann Frau doch locker machen, denn sie hat „ja weiter nichts zu tun!

Anhand der nachfolgenden Geschichte möchte ich etwas Licht in die Angelegenheit bringen:

An einem späten Nachmittag kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause

und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Verpackungen und das Papier von diversen Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann den Flur betritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer schreit der Fernseher überlaut vor sich her und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut.

In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden verstreut herum, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Der Mann läuft schnell die Treppe hoch, um seine Frau zu suchen. Auf dem Weg muss er dabei über Spielzeug und weitere Haufen zerwühlter Klamotten steigen. Als er am Bad vorbei kommt, läuft ihm Wasser entgegen.

Und als er das Bad betritt, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier, Zahnpasta ist über den Spiegel und einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer,

findet seine Frau dort im Bett liegend und ein Buch lesend.

Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.

Er schaut sie verwirrt an und fragt:

“Was ist denn heute hier passiert?”

Sie lächelt wieder und antwortet:

“Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch immer,

was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe.”

“Ja, und?”, fragt er entsetzt.

Und sie antwortet schmunzelnd:

“Heute habe ich mal nichts gemacht!”

Ich denke diese Geschichte macht ziemlich eindrucksvoll klar, dass Hausfrau und Mutter ein absoluter Fulltime-Job sein kann und stelle mir gerade das Gesicht des Mannes vor.

Den Hausfrauen und Müttern mit ihren vielen, vielen Aufgaben und den diversen Rollen, die sie alles in allem ausfüllen, zolle ich meinen vollsten Respekt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen harmonischen Sonntag mit vielen glücklichen Momenten

Werner

Der Unterschied zwischen Allerheiligen & Allerseelen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 01. November, ist:

Allerheiligen 2019

Mittlerweile gehören Allerheiligen und Allerseelen für viele Menschen zusammen und viele bringen die Blumen und Kerzen für die Verstorbenen schon an Allerheiligen auf den Friedhof, was sich ganz einfach dadurch erklären lässt, dass viele an Allerheiligen frei haben und an Allerseelen nicht. Viele Menschen, die arbeiten oder zur Schule gehen, können sich an Allerheiligen mehr Zeit als an Allerseelen für ihre Liebsten auf dem Friedhof nehmen und in Ruhe für sie beten.

Den Heiligen auf der ganzen Welt wird mit Allerheiligen am 01. November gedacht.

Der Begriff der Heiligen bezeichnet dabei alle Heiliggesprochenen ebenso wie jene, von denen nur Gott weiß, dass sie heilig sind.

Da es immer mehr Heilige gab und es als unmöglich galt, allen einen eigenen Gedenktag einzurichten, wurde mit Allerheiligen ein Tag eingeführt, an dem allen Heiligen dieser Welt gedacht werden kann.

Weil 365 Tage eines Kalenderjahres nicht ausreichen, um allen verehrten Menschen einen Gedenktag im Heiligen-Kalender zu gewähren, feiert die katholische Kirche Allerheiligen als allgemeinen Gedenktag.

Um es deutlich zu machen: allein während des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. wurden 482 Personen heiliggesprochen und insgesamt kennt die katholische Kirche knapp 7.000 Heilige und Selige, der Vorstufe einer Heiligsprechung.

Allerheiligen
findet jährlich zu einem festen Datum statt und ist der einzige Tag im Kirchenjahr, an dem allen Heiligen gedacht wird.

An Allerheiligen wird außerdem auch der Märtyrer und der Verstorbenen gedacht. Es ist Brauch, an diesem Hochfest der Westkirche auf dem Friedhof die Gräber der Verwandten zu schmücken.

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Allerheiligen
ist in den katholisch geprägten Bundesländern:

Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland ein gesetzlicher und damit auch arbeits- und schulfreier Feiertag.

Er gehört zu den stillen Feiertagen, an denen besondere Regelungen gelten.

Dazu zählt beispielsweise das Tanzverbot:

An Allerheiligen dürfen in Deutschland
keine Tanzveranstaltungen durchgeführt werde und auch laute Musik ist verboten.

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Es gibt verschiedene Bräuche rund um Allerheiligen.
So wird in einigen Regionen ein Allerheiligen-Gebäck aus Hefeteig, der sogenannte Seelenzopf, zubereitet und vom Paten an das Patenkind verschenkt.

Allerheiligen gilt als eines der Hochfeste der katholischen Kirche, also als einer der Höhepunkte im Kirchenjahr. Dabei gibt es in der Kirche eine besonders feierliche Liturgie im Gottesdienst, wie zu Ostern, Weihnachten und bei der Verehrung der Gottesmutter Maria tragen die Geistlichen weiße Gewänder. Diese liturgische Farbe verdeutlicht die Reinheit und Freude.

In katholischen Pfarrgemeinden findet neben dem Gottesdienst zu Allerheiligen auch eine abendliche Andacht auf dem Friedhof statt. Diese wird teils per Lautsprecher übertragen, damit alle Teilnehmer am Grab des Verstorbenen stehen können. Ein Chor unterstreicht eine solche Andacht oft auch musikalisch.

Das Allerseelen auf Allerheiligen folgt, ist kein Zufall, die Kirche sieht beide Feiertage als Doppelfest vor. An Allerheiligen wird der Heiligen gedacht, die schon definitiv im Himmel sind und an Allerseelen derjenigen, die auf dem Weg in den Himmel sind.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen guten Start ins Wochenende.

Aber vor allem einen perfekten Start in den November 2019.

Möge der November es allzeit gut mit uns meinen. Toi, toi. toi

 

Werner

Für mich ist heute Reformationtstag nicht Halloween

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Auch der 502. Reformationstag trifft, wie jedes Jahr auf Halloween.

Im Jahr 2017 bescherte er allen Bürgern einen zusätzlichen Feiertag, denn auf Beschluss der Bundesregierung war er einmalig bundesweiter Feiertag.

Jetzt ist er es nur noch in einigen Bundesländern, darunter interessanterweise in allen fünf neuen.

Gewidmet ist er dem Mönch und Theologen Martin Luther
und findet jährlich am 31. Oktober in Deutschland statt.

Seiner in Wittenberg voran getriebenen Reformation der Kirche ist die Namensgeberin dieses Feiertages gewidmet.

Die 95 Thesen Luthers stellten vor allem das Opfer Jesu durch seine Kreuzigung
über die Idee der Kirche, Sünden durch Geldzahlungen zu vergeben.

Das Datum dieses Feiertages variierte lange Zeit.

Luthers Geburts- und Todestage waren zum Gedenken ebenfalls angedacht.

Sachsens Kurfürst Johann Georg II. entschied dann im 17. Jahrhundert, dass der Tag vor Allerheiligen zum Reformationstag bestimmt wurde.

Noch heute wird am Reformationstag dem Anschlag der 95 Thesen Luthers in der
Schlosskirche zu Wittenberg gedacht.

Halloween

ist die Feier des Vorabends vom Allerheiligenfest in der Nacht
zum 1. November.

Bekannt ist dieses Fest vor allem in den USA und in Irland, wo viele Bräuche
rund um die Nacht der Hexen, Vampire und Gespenster entstanden sind.

ext. Bild

Das Wort „Halloween“ geht auf die englische Bezeichnung für den Vorabend von Allerheiligen zurück: der „All Hallows‘ Evening“ kann als „Hallows‘ E’en“ abgekürzt werden, was weiter verkürzt zum heute genutzten Halloween“ führt.

Der Bezug zum Totenreich ergibt sich durch die Nähe zu den christlichen Feiertagen:
Allerheiligen und Allerseelen.

Die Kelten feierten bereits vor über 2.000 Jahren das Fest „Samhain„, mit welchem der Sommer verabschiedet und der Winter begrüßt wurde.

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Es fand immer am 31. Oktober, dem letzten Tag des dort genutzten Kalenders, statt.

In der Nacht vom 31. Oktober sollten die Seelen der Verstorbenen als Geister
auf die Erde zurückkehren, weshalb große Feuer entfacht wurden.

Jene Geister, die trotz der Feuer nicht den Weg in ihre alten Häuser finden konnten, spukten durch die Nacht und erschreckten die Menschen.

ext. Bild

Um jene Gestalten fernzuhalten, verkleiden sich noch heute viele Menschen
als Gespenster, Hexen oder mit anderen gruseligen Kostümen an Halloween.

So verkleidet und ausgestattet mit einem Korb oder einer Tüte klingelt man an
fremden Türen und fordert:
Süßes, sonst gibt`s Saures!„,
damit die Bewohner Süßigkeiten spenden.

Nach Deutschland kam dieses amerikanische Fest etwa gegen Anfang
der 1990er Jahre.
Nachdem 1991 der Karneval aufgrund des Golfkriegs größtenteils ausfiel,
entstand die Idee, zu Halloween die Karnevalsartikel zu verkaufen.

Inzwischen verdienen aber nicht mehr nur Hersteller von Karnevalsartikeln,
sondern auch Süßwarenhersteller, Bauern und viele andere clevere
Unternehmen an Halloween.

Im vergangenen Jahr wurden rund 98.000 Tonnen Kürbisse zu Halloween geerntet.

Reformationstag und Halloween werden beide immer am 31. Oktober gefeiert,
haben jedoch sonst nichts miteinander zu tun.

Ich persönlich kann mit Halloween rein gar nichts anfangen!

Denjenigen unter Euch, denen es wichtig ist, wünsche ich viel Spaß und uns allen von Herzen gerne einen ruhigen, entspannten Herbsttag

Werner

Es gibt viel Dinge, die man lieber hat als andere

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die nachfolgenden Sprüche sind eine Sammlung aus vielen Jahren im Internet.

Es ist an der Zeit, sie weiter zu geben, um zum Nachdenken anzuregen!

In manchen Situationen muss man eben mal „eine Faust in der Tasche“ machen, andere kann man frei auswählen, getreu dem Motto, dass jeder „seines Glückes Schmied“ ist.

Alles in Allem sind es Situationen aus dem Leben für das Leben.

Lieber einen dicken Chef als ein dünnes Gehalt.
Lieber einen Ferrari in der Garage als einen van Gogh an der Wand.
Lieber einen Floh im Ohr als eine Wanze im Telefon.
Lieber einen forschen ?immel als einen Porsche-Fimmel.
Lieber einen Fünfer im Lotto als eine Acht im Fahrrad.
Lieber einen Haufen Hunde vor – als einen Hundehaufen in der Wohnung.
Lieber einen kleinen Beutel Kohle als einen großen Sack Brikett.
Lieber einen Kloß im Hals als gar nichts zu beißen.
Lieber einen Koffer in Berlin als den Führerschein in Flensburg.

Lieber einen leeren Magen als eine volle Hose.
Lieber einen Löffel Honig als einen Topf Galle.
Lieber einen Pariser im Nachtschrank als einen Hamburger im Bett.
Lieber einen Riesen im Geldbeutel als einen Zwerg im Garten.
Lieber einen Scherzkeks als einen an der Waffel.
Lieber einen schlechten Ruf als gar keinen.
Lieber einen Sittig im Käfig als eine Meise im Kopf.
Lieber einen sitzen haben und nicht stehen können als einen stehen haben und nicht sitzen können.

Lieber einen steilen Zahn als gar kein Gebiss.
Lieber arm dran als Arm ab.
Lieber einen stürmischen Liebhaber als einen windigen Ehemann.

Lieber einen Tennisarm als einen Reiterhintern.
Lieber einen teuren Abend als eine billige Nacht.
Lieber einen Tod in Alkohol als vor Langeweile.
Lieber einen Traktor im Hof als einen Hänger in der Hose.
Lieber einen Urahn im Iran als Uran im Urin.
Lieber einen wackligen Stammtisch als einen festen Arbeitsplatz.
Lieber einen zu viel getrunken als einen zu viel bezahlt.
Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.

 

Lieber einer für alle als alles im Eimer.
Lieber Einfälle als Abfälle.
Lieber eingebildet ausgehen als ausgebildet eingehen.
Lieber eingeboren als ausgestorben.
Lieber eingleisig als zweitrangig.
Lieber einmal feige als ein Leben lang tot.
Lieber einmal gesehen als zehnmal gehört.
Lieber Eis am Stiel als Dreck am Stecken.
Lieber Eisbein auf dem Tisch als Raucherbein unter dem Tisch.

Ich für mein Teil finde, dass da doch einiges interessantes und bedenkenswertes dabei ist. In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen schönen Herbsttag

Werner

Informationen zum Welt-Nudeltag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 25. Oktober ist:

Welt-Nudeltag 2019

Wie sollte es auch anders gewesen sein?

Logischerweise waren es die Nudelhersteller,
die 1995 den Welt-Nudeltag eingeführt haben.

Heute gibt es in vielen Geschäften kleine Aktionen, wie Gratis-Nudelpackungen
in Supermärkten oder es werden Broschüren und Rezepthefte verteilt.

Nudeln sind eines der beliebtesten Lebensmittel.

Allein in Deutschland isst jeder pro Jahr etwa 7,7 Kilo Nudeln, das sind zwei Kilo mehr als noch vor zehn Jahren.

Damit liegen wir Deutschen auf Platz 6 der Weltrangliste in Sachen:
“Heute gibt es Nudeln”.

Welches Land ist auf Platz 1?
Natürlich: Italien!
Vorsichtigen Schätzungen zufolge isst ein durchschnittlicher Italiener
unglaubliche 30 Kilo Nudeln/Jahr.

ext. Bild

Nudeln gibt es in allen erdenklichen Formen und dank Zugabe von Spinat, Tomaten oder Sepia (Tintenfisch) auch in vielen verschiedenen Farben.

Die beliebtsten Nudeln weltweit bleiben aber Spaghetti.

Danach kommt lange Zeit gar nichts, irgendwann folgen in Deutschland dann
Spiralen und Bandnudeln, in Amerika Lasagne und Makkaroni,
und in Griechenland liebt man einfach
Spaghetti und Makkaroni.

Zu den beliebtesten
Nudelsaucen zählen die Klassiker:
Tomatensauce, Bolognese, Carbonara,
Pesto und Aglio olio.

ext. Bild

Beim Nudelessen könnt Ihr ab sofort mit Fachwissen glänzen:

Schon vor 4000 Jahren wurden in Asien Nudeln hergestellt, bei Ausgrabungen
hat man z. B.:in China Nudelreste gefunden.

Nudeln sind Teigwaren, die meist aus Hartweizengrieß hergestellt werden.

Besonders in Italien legt man großen Wert
auf die klassischen Pasta,
in Asien gibt es außerdem
Nudeln aus Reis (Reisnudeln) oder
Mungobohnen (Glasnudeln),
und in Deutschland liebt man zudem
Eiernudeln”, wie z.B.: Spätzle.

Ständig wachsender Beliebtheit erfreuen sich Vollkornnudeln, die aus Vollkornmehl gemacht werden, eine dunklere Färbung und einen leicht nussigen Geschmack aufweisen.

Die große Kunst bei der Zubereitung ist es,
die Nudeln “al dente”,
also “bissfest” zu garen.

Das gelingt am besten in reichlich Salzwasser.

Die Nudeln sollten nie aufhören zu kochen und von Zeit zu Zeit
probiert werden.
Ist die Hülle weich, der Kern noch fest, dann sind sie fertig.

Wobei der persönliche Geschmack jedoch deutlich variiert, und je weiter südlich
man reist, desto bissfester sind die Nudeln.

Öl sollte man eher nicht ins Kochwasser geben,
da die Nudeln sonst später die Sauce
nicht gut aufnehmen können.

ext. Bild

Nudeln sind vielseitig verwendbar.
Sie schmecken zu nahezu jedem Gemüse, jeder Fleischsorte, zu Fisch,
Tofu, Kräutern, Käse und allem, was uns sonst noch schmeckt.

Auch die Anzahl der Nudelgerichte ist schier unendlich:

ext. Bild

Legendär ist die Lasagne,
traditionell sind Spaghetti mit Saucen aller Art,
partytauglich kommen Nudelsalate daher,
füllen kann man Cannelloni oder Tortellini,
und die
Nudelsuppe
ist perfekt für kühle Herbst- und Wintertage.

So, und nun wünsche ich Euch allen von Herzen gerne viel Spaß beim Kochen, vorzugsweise natürlich Nudeln, später dann guten Appetit und einen perfekten Start in ein wundervolles Herbst-Wochenende

Werner

 

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