Kategorie: Macher

Kritische Gedanken am Feiere-das-Leben-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

im ersten Moment, als ich las, was am 22. Januar gefeiert werden soll, dachte ich ganz gelinde geschrieben: „Ich bin wohl im falschen Film!“
Dieser Eindruck verstärkte sich dann noch, als ich mir im „Kleinen Kalender“ die Bedeutung dieses Tages durchgelesen habe. Da widerspricht ein Satz dem anderen und ergibt keinen Sinn!
So nach und nach machte ich mir dann aber doch so meine Gedanken zum:

Feieredas-Leben-Tag 2020

Unser Leben findet HIER und JETZT genau in diesem Moment, wo Ihr das lest – statt! 
Wenn man mal wirklich für einen Moment innehält und überlegt, dann ist das Leben als soches doch genau betrachtet ganz sicher ein sehr, sehr wertvolles Geschenk.
Das Leben ist bunt
und manchmal muss man vielleicht nur etwas genauer hinschauen!
Am heutigen Tag sollte es um pure Lebensfreude gehen, wie auch immer jeder einzelne Mensch diese persönlich und individuell empfindet.
Warum also nicht einmal alle Vorbehalte und Vorurteile beiseite schieben und mit Menschen, die einem ganz besonders am Herzen liegen oder im Leben eine ganz besondere Rolle spielen, völlig unbeschwingt feiern?
Was hält uns davon ab?
In diesem Jahr haben wir nicht das große Glück, dass dieser Tag auf einen Sonntag gefallen ist! Das hätte uns viele Möglichkeiten eröffnet.
An einem Mittwoch eine Feier „aus dem Hut zu zaubern“ erscheint mir recht schwierig. Besonders am Anfang des Jahres und kurz nach etlichen Feiertagen!
Meine Kinder und Enkelkinder sind auch ohne diesen „kuriosen“ Tag für mich das absolut größte Geschenk in meinem Leben. Erst letzten Sonntag haben wir ganz spontan nachmittags alle zusammen Kaffee getrunken und Kuchen „gefuttert“. Danach haben wir Gesellschaftsspiele gespielt und ganz viel Freude zusammen gehabt.

Grundsätzlich sollte man ja jeden Tagfeiern„!

Der Volksmund besagt doch so überaus einfach und wie selbstverständlich:
Lebe jeden Tag, als wenn es der letzte wäre! und
man soll die Feste feiern, wie sie fallen.
Die Realität sieht doch aber eher anders aus und holt uns immer wieder ein.
O.k., von so her gesehen, gewinnt der heutige Tag dann wieder „mächtig“ an Bedeutung. Wer über ausreichend Zeit verfügt, könnte ihn also wirklich als solchen nutzen.
Ganz unterm Strich bin ich zu dem Entschluß gekommen, die Gelegenheit heute zu nutzen, um Euch, meinen virtuellen Freunden nochmals ein paar Worte des Dankes zukommen zu lassen und ein paar nette Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg zu geben.
In diesen Sinne sage ich Euch von Herzen gerne, daß es wunderbar ist, Menschen, wie Euch virtuell kennenlernen gedurft zu haben und viele sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen!
Ich wünsche Euch neben einem schönen Wintertag ganz viel Lebensfreude
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Den Welt-Knuddel-Tag mag ich von Herzen gerne

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag, dem 21. Januar, ist ein Tag, den ich von Herzen gerne mag, der:

WELTKnuddelTag


Aber nun mal bitte ganz ehrlich:

Ist dieser Tag wirklich notwendig ???

Um es auf den Punkt zu bringen:
für mich grundsätzlich nicht!, denn, wenn ich eine Lebensgefährtin hätte, dann würde ich mit diesem Mensch knuddeln, wann immer uns danach ist

und mal ganz am Rande bemerkt, knuddele ich persönlich für mein Leben gerne!

Als Maßnahme für den Frieden, empfinde ich den Weltknuddeltag als eine ganz tolle Sache, wenn denn die Menschen auf diese Weise friedlich zueinander finden würden!!

ext. Bild Ins Leben gerufen wurde der Welt-Knuddel-Tag von den beiden Amerikanern Adam Olis und Kevin Zaborney. In den USA wurde der „National Hugging Day“ (Kurzform: National Hug Day) zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro im US-Bundesstaat Michigan gefeiert.

In den bisher 34 Jahren seit seinem Bestehen hat dieser Tag mittlerweile nicht nur in Amerika, sondern u.a. auch in Kanada, England, Australien, Russland, Polen und nicht zuletzt auch nun hier bei uns in Deutschland ganz sicher so etwas, wie eine Tradition entwickelt.

Der 21. Januar liegt genau in der Mitte zwischen zwei hoch emotionalen Festen, nämlich Weihnachten, welches ja auch als Fest der Liebe bezeichnet wird, und dem Tag des Heiligen Valentin („Valentinstag“), welcher als der Tag der Liebenden gilt.

Demzufolge war es von den beiden Amerikanern schon sehr gut durchdacht, den Weltknuddeltag genau zwischen diese beiden Feste zu legen.

Mitten in der dunklen und eher trostlosen Jahreszeit, in denen menschliche Nähe und Herzlichkeit ganz besonders gut tun und oft auch sehr hilft, eine gedrückte Stimmung mit ganz simplen Mitteln mal etwas aufzulockern.

Gefühle zu zeigen ist leider aus der Mode gekommen.

Viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung dem Partner gegenüber mal öffentlich zu zeigen. Und genau hier setzt der Weltknuddeltag an!

Er soll allen Menschen ins Bewusstsein rufen, dass Zuneigung, Zärtlichkeit und überhaupt Gefühle allgemein, wichtig für uns alle sind und bringt uns gleichzeitig Wärme in diese doch leider mehr und mehr (eisig) kalte Welt.ext. Bildext. Bild

Der Welt-Knuddel-Tag soll ein Anreiz sein, Freunden, Bekannten bzw. der Familie durch Umarmungen viel öfter zu zeigen, was sie einem doch bedeuten. Ganz egal, ob zuhause auf dem Sofa, am Arbeitsplatz oder unterwegs mit guten Freunden, die Gelegenheiten zum Knuddeln sind doch unendlich vielfältig!

 

Also, dann eigentlich nichts, wie ran an den „Speck“.

Und so ganz nebenbei ist Knuddeln auch so etwas, wie Medizin und man sollte mentale Gesundheit beileibe nicht unterschätzen! Verantwortlich für das herrliche Glücksgefühl ist das Hormon Oxytocin, das beim Knuddeln vermehrt ausgeschüttet wird. Oxytocin wird ja auch nicht umsonst als „Botenstoff der Liebe“, als „Treue-“, „Glücks“- oder auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet.

Neben dem Oxytocin wird ebenfalls noch Dopamin im Körper freigesetzt, welches seinerseits auch zur Steigerung des Wohlbefindens beiträgt.

ext. BildDa ich EUCH alle voll doll lieb habe, ist für mich heute natürlich:

„Tag-der-langen-Arme“,

denn ich knuddele Euch alle, einfach „so“ ,mal voll doll von Herzen gerne und ganz lieb

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Zum gesunden Abnehmen gilt auch 2020 …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Jahr für Jahr für Jahr wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen,aberwie?

ext. BildSchokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgt Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Lagert sie bitte entweder im Keller oder packt sie  zumindest in dass oberste Fach im Schrank! Umso weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen!

Das ist absolut menschlich nachvollziehbar und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite.

Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber selbst nicht aufraffen kann, sollte der Einfachheit halber besser auf Fertigmischungen zurück greifen,  als zu gar keinem Salat.

ext. BildWählt dabei aber dann bitte auch ganz konsequent die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss.

Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

 

Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch bitte auch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei dem Einkauf selbst nur bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

ext. Bild

 

Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein– oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank.

 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, weniger Sündhaftes zu trinken.

Wer selbst zuhause kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig immer etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus durchführbar.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Noch ein TOP-Tipp:

 

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Meine Schatztruhe für virtuelle Wegbegleiter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kommt bitte einfach mit und seid ganz leise,
ich nehme Euch mit auf eine interessante, kleine Reise.

Heute, am 13. Januar ist weltweit:

Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag 2020

Haltet Euch für ein paar Augenblicke an mir fest, vertraut mir einfach.
Schließt die Augen und kommt mit mir, ich zeige Euch meine „kleine“ Welt.

Ich hoffe, Ihr spürt die Ruhe, die jetzt genau in diesem Moment herrscht, weil ich möchte, dass Ihr all Eure Sorgen und all Euren Schmerz für einen längeren Moment vergesst.

Schaut mal bitte da links in der kleinen Ecke, da liegen all die Träume und Wünsche, die noch in Erfüllung gehen werden. Es sind keine übertriebenen, unrealistischen Wünsche, sondern alles „kleine“ Dinge, außer meinem größten Wunsch: Frieden in der Welt!

Da bin ich realistisch, dass dieser Wunsch leider, leider ein paar Nummern zu groß ist, aber er  ist und bleibt immer Teil meines Lebens!

Daneben liegt ein großer Haufen Enttäuschungen.

Ach, da fällt mir ein, ich müsste hier doch mal wieder gründlich aufräumen.

Den Stapel daneben habe ich noch nicht komplett sortiert, ich nenne ihn Erfahrungen, denn er wird mit der Zeit immer größer und größer. Ich lerne ja jeden Tag dazu.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was da für viele herrlich bunte Lichter sind, die jedes für sich, alles strahlend erhellen lassen.

Das sind die Herzen der Menschen, die hier ihren Platz gefunden haben.

Und Ihr seid alle mit dabei.

Schön, dass es Euch gibt.

Genau hier an diesem Ort, genau hier gab es schon so viel Glück und Liebe,
aber natürlich auch Trauer und Schmerz.

Ich hole Euch aber nun wieder zurück in die Realität und danke Euch, dass Ihr mir Eure wertvolle Zeit für diese kleine Reise geschenkt habt.

Zu Ende der kleinen Reise winke ich Euch noch einmal von Herzen gerne zu.

Und nun fragt Ihr Euch wahrscheinlich, wie dieser Ort wohl heißt,
dieser Ort, wo Glück und Schmerz so nahe beieinander liegen.

Fühlt Euch bitte freundschaftlich von mir in den Arm genommen, strahlend angelächelt und hört meine Stimme sagen:

Dieser Ort ist

In meinem persönlichen absolut favorisierten kleinen sozialen Netzwerk möchte ich mich bei vielen, vielen tollen Weggefährten für mehr als sieben (7) Jahre treue Freundschaft, mehr als 1.035.000 wunderschöne Einträge in mein Gästebuch, welches ich persönlich als „Poesiealbum“ für Erwachsene erachte, von ganzem Herzen bedanken.

Allen, die trotz der merklich im Raum schwebenden Es-war-einmal-Stimmung“ immer noch ihre virtuellen Kontakte gewissenhaft pflegen, spreche ich meinen vollsten Respekt aus, denn es werden immer weniger. Besonders in den ersten Tagen dieses neuen Jahres / Jahrzehntes ist eine riesige Abwanderungswelle im Gange.

In Jahr 2019 haben sich über 800 meiner langjährigen virtuellen Weggefährten abgemeldet. Im Vorjahr waren es „nur268!. 2019 waren es Mai bereits über 300!

Weggefährten, welche ich über alle Maßen wertgeschätzt habe! Ganz einfach, weil sie die Regeln des Anstandes und der guten Sitten trotz der Chance in der virtuellen Welt davon entscheidend abweichen zu können, immer gewahrt haben.

Die meisten davon haben mir ihre Gründe mitgeteilt, die ich absolut nachvollziehen konnte, da ich selbst dort Werte ganz konsequent vertrete! Werte, die andere mit schon als Wahnsinn zu bezeichnender Freude dermaßen mit Füßen treten, dass ich mich frage, ob es sich da überhaupt um menschliche Wesen handelt?

Der Gruppe: Wertschätzung gehören die meisten der Mitglieder mehr als 5 Jahre an und ich bedanke mich für den allzeit respektvollen, friedlichen Umgang, der mich mit Stolz und mein Herz mit riesengroßer Freude erfüllt.

Fast 156.000 erhaltene Emotionen und 1.635 Geschenke zeigen mir ganz deutlich, dass ich mir ein gewisses Ansehen erarbeitet und wohl meine Gruppen, Initiativen, Ticker und Gästebucheinträge in den siebeneinhalb Jahren, seitdem ich dort mein Profil erstellt hatte, doch irgendwie zufriedenstellend gestaltet habe.

 

 

Ich werde, egal was passiert, die ehemaligen Weggefährten und auch Euch, liebe aktiven Freunde und Gruppenmitglieder niemals vergessen und hoffe Ihr mich auch nicht

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Falls Ihr Euch über meine Worte wundern solltet:

Bitte, bitte, wenn Ihr mir etwas dazu schreiben möchtet, dann bitte nur hier über die Kontakt oder Kommentarfelder!

 

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 12. Januar, ist:

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Ich persönlich finde es ja grundsätzlich sehr gut, dass bei all den Tagen, die es für die Damenwelt so gibt, auch einmal an die Herren gedacht worden ist. Umso interessanter ist es aber doch wohl, dass es gleich wild hergehen soll!?

Daraus ergibt sich für mich die vage Vermutung, dass die Gründung dieses Tages auf eine sehr begeisterte Dame zurück zu führen sein muss.

Aber auch das erachte ich als absolut fabelhafter Mann – das Wort fabelhaft hat ja sehr viele Bedeutungen und liegt ganz sicher einfach in der Interpretation jedes einzelnen Menschen – einerseits als halb so „wild“ und andererseits sollte man der allseits bekannten Redensart zufolge ja die „Gäule nicht wild machen“!, oder etwa doch, meine lieben Damen?

Auch wenn im Zusammenhang mit dem heutigen Festtag noch nicht klar definiert ist, was genau mit dem Begriff „wild“ tatsächlich gemeint ist, so steht eines jedoch absolut definitiv fest:

Am heutigen Festtag dürfen wir Männer uns die Seiten, die sich in der Regel überall dort, wo es einen guten Eindruck zu machen gilt, verkneifen und uns mal ganz einfach offen zur Schau stellen, um im Idealfall selbst damit auch noch Eindruck auf die Damenwelt machen.

Auch wenn es ratsam ist, bei allem, was man heute tut, auch an morgen zu denken, gehe ich die Sache cool an. Ich sehe das Ganze als eine Art „Weiberfastnacht“ für Männer.

Also bleibt der Anzug definitiv im Schrank!

Stattdessen ist heute was die Bekleidungsordnung betrifft nahezu alles erlaubt, was die Männlichkeit unterstreicht! Wie beispielsweise der Drei-Tage-Bart und je nach persönlichem Belieben ein Cowboy-Hut oder Cowboy-Stiefel, Motorrad – oder Lederjacke, etc.

Und auch was das Verhalten betrifft, gibt es heute weder klare Richtlinien, geschweige denn auch nur irgendwelche Verbote oder Einschränkungen.

Eine recht einfache Erklärung wäre ja nun, dass wir „Kerle“ heute mal so richtig unsere evtl. vorhandene temperamentvolle Seite raushängen lassen sollen?

Tja, und was ist mit den Frauen?

 

 

Nun ja, die Damen können doch einfach mal schauen und sich gegebenenfalls am Anblick der Männer erfreuen. Abseits dieses Klischees gefällt mir aber eher ein anderer Ansatz.

 

Vielleicht sollte der heutige Tag zur Verknüpfung von Rollenbildern genutzt werden!?

Mit Rollenbildern meine ich die Rolle der Frau und ebenso die Rolle des Mannes!

Mit jedem Rollenbild sind eben auch bestimmte Verpflichtungen im Umgang miteinander verbunden, die es einmal zu evaluieren und auf den neuesten Stand zu bringen gilt. Damit, so denke ich, wäre doch schon mal ganz, ganz viel gewonnen.

Wild“ aufeinander zu gehen und fabelhaft miteinander auskommen!

Dieser Tag ist zudem ja auch ganz einfach messbar, denn wenn einem ein Frau ins Ohr flüstern sollte, wie wild sie auf einen ist, hat man dann wohl etwas oder vielleicht sogar alles richtig gemacht und so … gelle?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne unter diesen ganz speziellen Eingangsvoraussetzungen einen ganz prächtigen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Übrigens …

wilde, fabelhafte

Der Ort wo der Himmel die Erde küsst

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

tja, heute ist nun bereits Tag vier des neuen Jahres/Jahrzehntes.

So ganz langsam, aber sicher, normalisiert sich der Alltag wieder nach all den Feiertagen, Parties und all den vielen Leckereien.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr hineingerutscht!? Ohne Stress, ohne Streitigkeiten, aber mit Harmonie und einem positiven Lebensgefühl!

Auch 2020 wiederhole ich gerne eine wundervolle Geschichte, die Ihr einfach genießen solltet und die Euch ein wenig zum Nachdenken anregen möchte.

Wo der Himmel die Erde küsst

ext. BildEine alte Legende erzählt,
dass es einst zwei Menschen gab,
die überaus glücklich miteinander lebten.

Sie waren zufrieden, mit dem,
was sie hatten und miteinander teilten.

Ihre Liebe wuchs durch die Jahre
ihres Zusammenlebens mehr und mehr.
Nichts, aber auch gar nichts und niemand
hätte diese Liebe je zerstören können.

Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo, in weiter Ferne,
vielleicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe,
wo unermessliches Glück herrsche solle.

Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch,
an dem der Himmel die Erde küsst.

Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen.

Der Weg war lang und voller Entbehrungen.

Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren;
doch aufgeben wollten sie nicht.

 

Fast am Ende ihrer Kräfte, erreichten sie eine Tür, so
wie sie in dem alten Buch beschrieben gewesen war.

Hinter dieser Tür sollte es sich befinden:
das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens.

Welch eine Spannung war in ihnen:

wie wird er aussehen, der Ort,
an dem der Himmel die Erde küsst,

der Ort, an dem ein solches Glück herrscht.

ext. BildSie klopften an.
Die Tür öffnete sich.

Sie fassten sich an der Hand und traten ein.

Da standen sie nun wieder …

mitten in ihrer Wohnung.

Am Ende dieses langen Weges
waren sie wieder bei sich Zuhause angekommen.

ext. Bild

Und sie verstanden:

Der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ist der Ort,

an dem die Menschen sich küssen.

Der Ort, an dem der Himmel die Erde berührt,
ist der Ort, an dem Menschen sich berühren.

Der Ort, an dem der Himmel sich öffnet,
ist der Ort, an dem Menschen sich füreinander öffnen.

Der Ort des großen Glücks ist der Ort,
an dem Menschen sich glücklich machen.

(Der Verfasser ist mir leider unbekannt, aber ich bedanke mich herzlich bei ihm/ihr)

ext. Bild

Ich wünsche jedem Mensch auf dieser Welt von Herzen gerne, sein Zuhause auch so empfinden zu können und alles, wirklich alles Glück dieser Welt, auf das 2020 ein glückliches und zufriedenstellendes Jahr werden möge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Was, wenn morgen unser letzter Tag wäre?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Ende eines Jahres lässt man für gewöhnlich nochmal alles Revue passieren. Dann kann das Jahr abschließend beurteilen und sich ggf. an die „guten Vorsätze“ für das neue Jahr machen.

Was aber wäre, wenn wir wir wüssten, dass morgen unser letzter Tag ist?

Ich denke, wenn bereits morgen der letzte Tag in unserem Leben wäre, würden wir doch wahrscheinlich jeden Augenblick bereuen, in dem wir nicht gelebt und geliebt haben, sondern nur wie „eine Maschine“ funktioniert haben.

Oder was denkt Ihr?

Denkt mal bitte an all die Momente, die wir mit Gedanken an die Vergangenheit vergeudet haben, währenddessen das reale Leben an uns vorbeigelaufen ist.

Oder an all die Tage, die wir uns um die Zukunft irgendwelche Sorgen gemacht haben, ohne die Gegenwart zu genießen.

Jede Sekunde, die wir nicht bewusst genutzt haben und nicht den Mut gehabt haben, unser Leben so zu leben, wie wir es für richtig gehalten hätten. Jede Minute, die wir sinnlos mit Drama, Streit oder Hass vergeudet haben.

Wir würden all die Jahre bereuen, in denen wir uns für einen Job mehr als notwendig aufgeopfert haben. All die Jahre in denen wir versucht haben der “Gesellschaft” gerecht zu werden und uns dabei verbogen haben. All die Jahre in denen wir bloß die Erwartungen anderer erfüllt haben und dabei auf uns selbst vergessen haben.

Wir würden all die Gelegenheiten bereuen, die wir nicht genutzt haben um den Menschen, die uns wichtig sind zu sagen, dass wir sie lieben und schätzen. Es wäre uns leid, um all‘ die Freundschaften, die wir leichtfertig aus den Händen gleiten ließen und nicht sorgfältig gepflegt haben. Wir würden all das Unausgesprochene bereuen, das uns irgendwo in unserem Inneren noch immer belastet.

Wir würden bereuen, dass wir das Leben zu oft einfach passieren lassen haben, ohne unsere Leidenschaften und Hoffnungen zu verfolgen. Dass wir die Kontrolle zu oft abgegeben haben und dadurch unsere Selbstbestimmung ausgehändigt haben. Wir würden bereuen, dass wir zu wenig Liebe zum Detail hatten, weil wir zu sehr mit dem Großen und Ganzen beschäftigt waren. Wir würden bereuen, dass wir zu oft nur die Dinge getan haben, die andere von uns wollen und uns davon abbringen ließen, die Dinge zu tun, die unser Herz begehrt. Wir würden all die Male bereuen, in denen wir nicht ehrlich gesagt haben, was wir fühlen oder denken. In denen wir uns in Schweigen gehüllt haben, aus Angst etwas Falsches zu sagen.

Wir würden all die Tage bereuen, in denen wir das Abenteuer nicht gelebt haben, weil wir zu viel über die Konsequenzen nachgedacht haben. All die Augenblicke, in denen wir die Magie und den Zauber nicht gesehen haben, weil wir nur nach rationalen Lösungen und Logik gesucht haben. Wir würden all die Phasen bereuen, in denen wir hin- und hergerissen waren von Zweifel, Ängsten und Vorurteilen, ohne auf unsere Intuition, Instinkte und Bestimmung zu vertrauen. All die Tage an denen wir „perfekt“ und „ideal“ sein wollten und vergessen haben, die Schönheit in der Individualität und Divergenz zu sehen.

All die Momente, in denen wir Ausschau gehalten haben nach dem großen Glück und dadurch blind für die kleinen Wunder waren, die uns das Schicksal immer wieder geschickt hat. All die Visionen und Ideen, die wir im Keim erstickt haben, weil wir Angst vor der Umsetzung oder vorm Scheitern hatten. All die Male, die wir uns nicht auf einen Menschen eingelassen haben, der es wert gewesen wäre, weil wir Panik davor hatten verletzt oder enttäuscht zu werden.

Wir würden all die Nächte vermissen, in denen wir nicht gelacht und getanzt haben. All die Träume, die wir nicht geträumt haben. Jede Reise, die wir nicht gemacht haben, jeden Moment in dem wir nicht den Sand zwischen unseren Zehen spüren konnten, das weite Meer sehen konnten, Berge besteigen konnten, uns in grüne Wiesen fallen lassen konnten, die Sonne auf- und untergehen sehen konnten…. – weil wir dachten, wir hätten noch genügend Zeit dafür…

Drum tanzt, lacht, liebt, weint, fühlt, denkt, reist, seid dankbar, schreit, kämpft, genießt, träumt, wünscht, akzeptiert, schließt ab, verzeiht, seid gütig, erinnert euch, seid wertvolle Menschen,, schaut euch Sonnenaufgänge an, zählt die Sterne am Himmel, spürt den Sand zwischen euren Zehen,…

Lebt den Moment! Nutzt und genießt die Augenblicke, die das Leben euch schenkt! Schätzt die kleinen Wunder und die Menschen, die euch lieben! Das Leben ist so verdammt kurz, macht um Gottes Willen das, was euch glücklich macht!

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Herzlich willkommen in und ein Prosit auf 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hurra und herzlich willkommen, das neue Jahr ist da,

also lasst uns ein Prosit auf 2020 aussprechen

ext. Bild

Wird es ein besser Jahr ?
  Oder noch bescheidener als 2019 ?

Das sind die Fragen, die man sich doch jedes Jahr aufs Neue stellt.

Da ja bereits alle guten Vorsätze in den vorangegangen Jahren dutzende Male formuliert und wieder umformuliert worden sind,
könnten wir sie ja eigentlich auch endlich mal anfangen,

umzusetzen!

Am 1. Januar 2020 beginnt nicht nur ein neues Jahr!

Es beginnt auch ein neues Jahrzehnt! Und 2020 ist ein Schaltjahr!

Hoffentlich erreichen wir Erfolge, wie in der nebenstehenden Filmsequenz!

Ein tolles Beispiel, was man ganz einfach durch Vormachen erreichen kann!

Wir haben also 366 Tage Zeit, um in den großen …….haufen hinein zu treten, aber auch ebenso 366 Tage, um uns vom Glück einfangen zu lassen!

 

Wie wir alle wissen, schwappen irgendwann alle „Dinge“ aus den USA zu uns herüber.

Nun stellt Euch nur mal „so“ vor 2020 würde ein ähnliches „Trampeltier“ bei uns an Land angespült – ich sage nur: „Herr, bitte lass einen solchen Kelch an uns vorbeigehen!“

 

Da denke viel lieber an die Erzählungen meiner Großmutter vor vielen Jahren. Wenn sie von den „Goldenen 1920er Jahre geschwärmt hat. Da wären die Vorzeichen doch nun wahrlich nicht die schlechtesten.

 

Mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist und bleibt:

So zu bleiben wie ich nun einmal bin, mit all meinen Ecken und Kanten, Fehlern und Macken.

Meinen eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg der anderen!

Sowie diejenigen ganz einfach
ziehen zu lassen, die damit nicht klar kommen.

Weg zu lassen, was mich traurig oder gar krank macht und ganz
fest halten, was mich so richtig glücklich macht!

Eine eigene Meinung nicht nur zu haben, sondern sie auch stets kund zu tun! Jedoch objektiv und realitätsnah.

Mit beiden Beinen stets auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein Jahr ohne größere Sorgen, jedoch
mit ganz vielen kleinen Erfolgen, die man braucht, um zufrieden zu sein und menschenwürdig leben zu können!

Nur soviel Stress, wie Euer Körper und Eure Seele ihn ertragen können, um trotzdem gesund und munter zu bleiben!

So wenig Ärger wie irgend möglich zu bekommen,
aber so viel Freude wie nötig zu haben,
um 366 Tage rundum glücklich zu sein.

Und das wenigstens einige Eurer heimlichen „kleinen“ Wünsche in Erfüllung gehen mögen!

Das Ihr inneren Frieden finden könnt, der es möglich macht ihn mit einem strahlenden Lächeln nach außen zu tragen.

Kommt bitte gut in 2020 an und denkt daran:

Es hängt ganz von Euch selbst ab, ob Ihr das neue Jahr
als Bremse oder als Motor nutzen wollt.

Meine Daumen sind voll doll und von Herzen gerne gedrückt für Euch

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Meine Gedanken am Silvestermorgen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch im Jahr 2019 hat sich gegenüber dem Vorjahr leider nicht wesentlich etwas geändert!

Nach wie vor hört und liest man überall in den Medien ständig Worte der Angst und der Unsicherheit. Das nach der Bundestagswahl 2017 immer noch keine funktionierende Regierung gebildet wurde, auch wenn sie jetzt vollzählig ist, aber es jede Menge politische Skandale gab, trägt ganz entscheidend zur allgemeinen Unzufriedenheit in der Bevölkerung bei.

Mir kommt es so vor, als wenn sich die Menschheit immer, immer weiter und weiter voneinander entfernt! Fast ausnahmslos ist jeder nur noch sich selbst der Nächste.

Wann realisieren die Menschen endlich, dass die Welt ohne die Rückkehr zu den „alten“ Werten zugrunde geht?

Das, was die Menschen voneinander trennt, tritt leider mehr und mehr
in den Vordergrund,

aber das, was uns als Menschen eigentlich verbinden sollte
verblasst leider mehr und mehr!

ext. Bild

Richten wir unser Augenmerk mal auf die Liebe:

sie ist doch DAS Gefühl, welches alle Menschen in irgendeiner Weise miteinander verbindet und
die Menschen einander näher bringt.

Sich die Fähigkeit es für sich selbst zu erhalten auch in Zeiten des Hasses zu lieben,
ist doch wohl ganz sicher die beste Medizin.

Mit den Augen sieht zwar man viel, und mit den Ohren hört man auch viel, aber wenn man mit dem Herzen voll dabei ist, erfährt man noch viel, viel mehr!

An allererster Stelle sollte immer die Familie stehen:
auf das es uns gelinge sie weiterhin zusammenzuhalten oder sie ggf. wieder zusammen zu führen, denn das würde für jeden ein Gewinn an Lebensqualität sein!

Wir lieben ja nun auch die Natur, die Berge und die See, die Jahreszeiten
  oder zum Beispiel unseren Garten und unsere Haustiere, also müsste uns doch eigentlich auch der Mensch am Herzen liegen!

ext. Bild

Fanatiker, Hasserfüllte Hetzer, Rassisten, Terroristen und Selbstmordattentäter
sind dazu ganz sicher nicht mehr fähig oder waren es wahrscheinlich auch nie!

Und Cyber Mobber ebenso wenig!

ext. Bild

Das Menschen das Leben grundsätzlich lieben, sollte man von jedem denken, nein
man kann es sogar erwarten.

Einige glauben, dass sie alles, aber auch wirklich alles, haben müssen
und werden übermütig und raffgierig ohne Ende!

Heutzutage sind nicht nur bestimmte Tierarten und Pflanzen vom Aussterben betroffen, sondern leider, leider auch:

Achtung, Ehrlichkeit, Friedensbereitschaft, Freundlichkeit, Höflichkeit, Intelligenz, Respekt, Vertrauen und Zusammenhalt!

Alles aufzuzählen, was es ausmacht das Leben, so, wie wir es täglich vorfinden, zu lieben, würde hier den Rahmen sprengen.

Es beginnt z.B. ganz banal:
bei einem schmackhaften Salat,
einem flachen Kopfkissen und
endet bei romantischer Musik

Vielleicht ist es einmal wirklich an der Zeit,
uns eine Liste auszudenken,
was uns, trotz aller Kritik,
liebenswert erscheint…!?

ext. Bild

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne

für 2020

Gesundheit

sowie

inneren Frieden und Frieden in der Welt!

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

Zu Silvester feiert die ganze Welt,
dass das Datum sich ändert.

ICH hoffe, dass wir irgendwann
das Datum feiern können,
wo die Welt sich ändert.

ext. Bild

 

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