Kategorie: Gefahr erkennen

Werden wir Marionetten der Smartphones?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

egal, wo man heutzutage hinschaut oder wo man sich gerade befindet, ist es es das gleiche Bild: Handy hier, Smartphone da! Und nicht nur, dass gespielt wird, im Internet gesurft wird oder Fotos (Selfies) gemacht werden, nein die hochmodernen Geräte ersetzen nun auch noch das Radio und den CD-Player, sind in der Lage richtig laut Musik „krachen“ zu lassen.

Die Frage: wohin das noch führen wird?, beantworten Apple, Samsung, Huawei und Co mit ständig neuen und schnelleren Technologien mit ständig wachsendem Leistungsumfang.

Werden wir Marionetten der Smartphones?ext. Bild   

Ach Gott, wie wäre doch der Alltag leer,
gäbe es plötzlich keine Handys mehr.
Denn all überall und jederzeit
sind diese stets betriebsbereit.

Erst recht heute braucht es jedermann,
damit man sich unterwegs verlinken kann.
Ob schwarz, ob pink, ob groß, ob klein,
ein modernes Handy muss schon sein.

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Es tönt und klingelt überall,
sei hörbereit in jedem Fall.
Egal ob in Bus oder Bahn & ob Frau oder Mann
aufs Handy niemand verzichten kann.

Am Steuer sollte es gar nicht sein,
doch genau da meldet sich das Schätzelein.
Auch auf dem Rad und auf dem Roller,
die Handysucht wird immer doller.

Recht peinlich ist der Klingelton
in gut besetzter Kirche schon.
Man registriert ihn mit Erschrecken,
am liebsten möcht man sich verstecken.

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Im Konsum zwischen Obst und Butter
spricht Hans per Handy mit der Mutter.
Und selbst im Wald, man glaubt es kaum
sitzt Max mit Handy auf nem Baum.

Voll Unruh wählt der Ehemann
zum x-tenmal die Klinik an.
Im Kreissaal grad das Handy schellt,
da kommt das Baby auf die Welt.

Erst neulich traf ich, kaum zu sagen,
ein Frauchen mit nem Kinderwagen,
trug Rollerskates an ihren Füßen,
führt an der Leine einen süßen
recht muntern kleinen Pudel mit,
sie kamen flott einher zu dritt.
Zu alledem, ach, stell dir vor,
trug sie ein Handy noch am Ohr.

Man klebt am Hörer und vergisst,
was rundherum noch sonst so ist.
Ach, jede Nachricht ist mir wichtig,
nach deiner Meinung lechz ich richtig.

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Hat man auch sonst nicht viel zu sagen,
am Handy gibt es tausend Fragen.
Und wenn man einen Grund gefunden,
ist man durchs Netz im Nu verbunden.

Ich glaub, dass sich ein Antrag lohne
auf manche handyfreie Zone.
Doch möcht auch ich heut wohl mitnichten
auf Handyluxus ganz verzichten.

(Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt, den Text habe ich abgeändert)

Ich wünsche Euch
von Herzen gerne,
dass niemals ein Handy oder Smartphone
die Macht über eine(n) von Euch auch nur annährend, geschweige denn vollständig übernimmt!

Werner

Gesundes Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt viele, viele Situationen im Laufe eines Menschenlebens, wo man sich ganz einfach hilflos fühlt! Situationen wo man aufgrund von Erfahrungen, die man im Vorfeld gemacht hat, hoffnungslos ist oder man einer Sache machtlos gegenüber steht. Nicht selten führen solche Situationen dazu, neben dem traurig sein auch in eine Depression zu verfallen, sich einzuigeln bzw. zurückzuziehen.

Die Aussage: „die Hoffnung stirbt zuletzt!“ kann man dann zwar gedanklich in Ansatz bringen, ist aber ganz sicher nicht geeignet für die Lösung von Problemen!

Da muss Selbstvertrauen her und wenn es denn auch noch ein gesundes Selbstvertrauen ist, sieht es schon recht gut aus für den ersten Schritt in die vermeintlich richtige Richtung.

Es stellt sich die Frage:

Was ist denn nun bitte eigentlich

„gesundes“ Selbstvertrauen?

Ich, persönlich, verstehe darunter:

Ab und an mal neue Seiten an mir selbst zu entdecken,
um meine Vielseitigkeit bewusst leben zu können.

Mich einfach zu trauen anders, als allgemein erwartet „normal“, zu reagieren.
Ich habe herausgefunden, dass wenn ich das konsequent umsetze und „durchziehe„, ich auf diese Art und Weise für andere Menschen zumindest interessant und sogar im Gedächtnis bleibe.

Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, mich nicht selbst in meinen Möglichkeiten einzuschränken, denn das setzt neue, teilweise unbekannte Energien frei, die ich dann auch zu nutzen versuche, was bei einigen Mitmenschen vielleicht als „arrogant“ ankommt, es in Wirklichkeit aber absolut nicht ist!

Nicht mit dem Strom mitzuschwimmen, eine eigene Meinung zu haben und diese auch konsequent nach außen zu vertreten, bezeichne ich ganz bewußt für mich selbst als „souveräne Arroganz„, welche mir in vielen Lebenssituationen entscheidend weitergeholfen hat.

Alles in allem ist es eigentlich recht einfach, denn wenn man sein Gesäß hochhebt

und sich selber laut und deutlich sagt:

Ich kann, ich will und ich werde!“

dann geht es auch ganz sicher aufwärts!

Ich habe einige meiner Gedanken in einem Gedicht versucht zum Ausdruck zu bringen

und möchte es Euch heute einmal vorstellen:

Selbstvertrauen ist ein hohes Gut,
erfordert Persönlichkeit und Mut!
Sich Aktuellem nicht verschliessen,
dann können neue Kräfte fliessen!
Das Leben fordert Dich jederzeit,
und keiner hilft Dir weit und breit.
drum packe selber Dich am Schopf,
vor allem: bewahre kühlen Kopf!
Läuft Dir eine Laus über die Leber,
oder ärgert Dich Dein Arbeitgeber.
Die denken: es trifft Dich so richtig,
bleibe cool und mach Dich wichtig!
Denn, lieber Leser, bitte merke:
fordert etwas persönliche Stärke,
es reicht oftmals voll und ganz,
ne Prise „souveräne“ Arroganz!
©Werner M. Heus
Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten,
bitte herunterladen und inkl. des Copyright-Verweises weitergeben … danke:

Bedenkt bitte:

Das Leben ist schlicht und einfach zu kurz,

also esst den Nachtisch zuerst.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine ausreichend große Portion gesundes Selbstvertrauen, um stets die unliebsamen Überraschungen, welche das Leben zu bieten hat, erfolgreich meistern zu können.

Werner

Mit der Einschulung beginnt der Ernst des Lebens

 
Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Heute ist Einschulung,

zunächst nur in Brandenburg, aber in Kürze auch in den anderen Bundesländern.

Der erste Schultag ist für jeden Mensch ein Erlebnis, welches ganz sicher lange, ach wahrscheinlich ein ganzes Leben lang in der Erinnerung bleiben wird. Ich persönlich erinnere mich noch an meine eigene, riesige Schultüte, die beinahe größer war, als ich selbst … grins.

Für die Kinder sind die letzten Wochen und Tage vor der Einschulung geprägt von Anspannung auf das, was da auf sie zukommt. Es herrscht reges Treiben beim Aussuchen des Schulranzens, ach halt das war ja unsere Zeit, also beim Aussuchen der Schultasche und deren Befüllung mit all den Materialien, die ein Schulkind in der heutige Zeit so benötigt.

Ich habe das im vorletzten Jahr bei einem meiner Enkelkinder wieder einmal live miterleben dürfen.

Es war herrlich diese riesengroßen Kulleraugen anzuschauen und plötzlich sind mehr als 50 Jahre alte Bilder vor meinem geistigen Auge wieder dagewesen.

Ich hatte sogar ein paar alte Fotos von mir selbst gefunden und ein wenig an die „gute, alte“ Zeit zurück gedacht.

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Und auch, wenn man sich nach vielen Jahren die oftmals peinlichen Fotos mit der Schultüte in der Hand anschaut, man erinnert sich doch gern, oder?, Es war eine Zeit, wo die Welt noch anders war, vor allem, was den Zusammenhalt unter den Menschen, den Umgang miteinander und überhaupt die Werte, wie Achtung, Respekt und Ehrlichkeit betraf.

Es obliegt mir nicht jemanden zu bevormunden, aber ich möchte an alle Eltern appellieren den Kindern den Weg zur Schule noch zu Fuß zu erklären und nicht mit eingeschalteten GPS auf dem Smartphone ansagen zu lassen. Für den Notfall wäre das o.k., aber es geht doch in der heutigen Zeit auch noch klassisch.

Ich drücke allen Familien, wo Kinder eingeschult werden – hier in Niedersachsen ist es ja noch nicht soweit – ganz fest die Daumen, dass alles gelingt und vor allem das Wetter mitspielt.

Den „ABC-Schützen“ wünsche ich ganz viel Freude bei der Einschulungsfeier, eine wundervolle, prall gefüllte Schultüte und hoffentlich ganz große Kulleraugen.

Möge der Tag der Einschulung für alle ein unvergessliches Erlebnis werden.

Das wünscht Euch von Herzen gerne, sowie uns allen einen guten Start in die neue Woche mit hoffentlich aushaltbaren Temperaturen

Werner

2019 herrschen Zustände wie im Mittelalter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eines meiner absoluten Lieblingsfächer damals in der Schule war Geschichte.

Und wenn man die Geschichte mal objektiv betrachtet, hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht besonders viel geändert.

Für mein persönliches Empfinden herrschen ganz besonders in 2019, also aktuell,

Zustände wie im Mittelalter!

Das hier nachfolgende Beschriebene kann jedem von uns in der heutigen Zeit passieren.

Wir lassen uns von irgend welchen Dingen treiben, sind so in Gedanken verloren ohne die Welt um uns

herum selbst wirklich objektiv wahrzunehmen.

Habt Ihr mal irgendwann etwas von den Hexenjagden

im Mittelalter gehört oder gelesen?

Worin lag denn da der Sinn?

Unschuldige Frauen oder je nach dem auch Männer, die den anderen Menschen „komisch“ vorkamen, z.B.: weil sie alleine waren und schwupp schon wurde man als böse eingestuft und in eine Schublade gepackt.

Man unterstellte diesen Menschen, dass sie Kinder „verzaubern“und fressen würden.

Durch Hetzparolen angespornt, baute das ganzes Dorf unter höhnischen Applaus wild gewordene Irrer den Scheiterhaufen für diese Menschen auf.

Und dann wurde dieser Scheiterhaufen angezündet.

Die schuldlos durch den Pöbel verurteilten Menschen, die natürlich nicht einmal zaubern konnten und ganz sicher auch keine Kinder gefressen hatten, wurden als Hexen und Hexer verbrannt!

Man kann das gleiche Verhalten auch heute bei manchen Menschen immer noch feststellen.

Menschen werden in einer schweigend applaudierenden Masse auf modernste Art und Weise Dinge glaubhaft unterstellt, die in meisten Fällen so gar nicht so abgelaufen sind.

Das hochmoderne Internet hat Medien zur Verbreitung von Nachrichten geliefert, soziale Netzwerke mir einer ungeheuren Reichweite, die es Hetzern ganz einfach machen.

Durch mit moderner Software auf Hochglanz aufbereitete Fake-News. Fake-Bilder und sogar Fake-Videos werden Menschen einfach eben mal so diskreditiert und an den Pranger gestellt.

Es ist heute nichts anders als damals im Mittelalter,

nur erheblich schneller und weitreichender!

 

Die Masse schaut nicht auf die Wahrheit.

Was ist schon die Wahrheit einer modern zur Hexe erklärten Person wert

gegenüber den Lügen die Hetzer ganz gezielt verbreiten.

 

Die Masse schaut einfach nur gelangweilt mal „drüber“, was die Hetzer so schreiben – „wird schon stimmen!“

Und WARUM? ….

einfach nur, weil sich da eine ungeliebte Person „außergewöhnlich“ verhalten hat.

Die so ausgegrenzte Person wird von der aufgewiegelten Masse natürlich nicht ernst genommen!

Warum denn auch?

 

Die effektvoll auf Hochglanz aufgebauschten Lügenmärchen von selbst erklärten Göttern, die in Wahrheit nur Schaumschläger sind, aber über eine wundervolle Propagandaabteilung verfügen, welche die virale Verbreitung zusätzlich wirkungsvoll anschiebt, wirken doch viel interessanter, als das Wort der einen Person, die längst verspottet, gehasst und unglaubhaft gemacht wurde.

Ich bin eine als solch ein Hexer eingestufte Person, weil …

ja,, weil ich für Werte stehe und weil mir bewusst ist und ich das auch offen schreibe, dass wenn wir nicht bald zu diesen Werten zurückkehren, die Menschheit sich in absehbarer Zeit gegenseitig zerfleischen wird.

Hashtag: Bürgerkrieg oder gar Dritter Weltkrieg!

Die Menschen sollten lernen wieder aufmerksam zu werden, beide Seiten vorurteilsfrei anzuhören, anzuschauen und objektiv mit einer eigenen Meinung zu beurteilen.

Anstatt aus Bequemlichkeit die modernen Märchen von einigen Scharlaten im Netz, die ihre Anhänger, wie in einer Sekte diktatorisch führen, hetzen, mobben und ihren Hass & Neid, wie Gift versprühen.

Wir haben doch alle irgendwann mal Achtung, Respekt, Ehrlichkeit & Toleranz gelehrt bekommen und auch ziemlichsicher mal für positiv befunden!

Wenn wir all diese Werte im Herzen reaktivieren und den Verstand sachlich obektiv einsetzen,

könnte so manches Unheil in dieser Welt verhindert werden.

Denkt mal bitte darüber nach … danke.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine friedliche Zukunft

Werner

Wann bricht unsere Wegwerfgesellschaft zusammen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn ich mich in unserer Welt so umschaue, dann tut sich mir eine Frage auf:

Wann bricht unsere Wegwerfgesellschaft zusammen?

Wir leben doch nun wirklich in einer seltsamen und traurigen Zeit, wenn man sich mal hinsetzt und darüber nachdenkt.

Was mich aktuell bestürzt macht, ist die Tatsache, dass Politiker verhöhnt, verspottet und verunglimpft werden, von Menschen, die wahrscheinlich in der realen Welt nichts zustande bringen, aber Scham ist ja nicht im Trend dieser ansonsten kalten Gesellschaft. Her mit dem DSL-Anschluss und anonym feige eine „große Fresse“ haben. WOW!

Was mich andererseits völlig fasziniert sind die jungen Menschen, die im Zuge von „Fridays for Future“ für die gute Sache auf die Straße gehen. Die mit ihren Aktionen die Politiker in einem gewissen Maß zum Handeln zwingen!

RESPEKT

 

Ansonsten habe ich das Gefühl, dass vielen Menschen kaum noch etwas wirklich wichtig ist und auch in der Liebe ist es so.

Völlig normal verlieben wir uns viele Male in unserem Leben.

Da gibt es die erste Liebe. die nur sehr selten ewig hält, aber man denkt doch gerne an sie zurück.

Auch unser erster Liebeskummer bereitet uns im Nachgang noch positive Erinnerungen, denn es war alles ehrlich und wurde von Herzen gerne gelebt und geliebt.

Dann wurden und auch das gehört zum Lauf unseres Lebens aus den Lehrjahren die „Herrenjahre„.

Es gab noch einige Versuche bis wir dachten den richtigen Partner gefunden zu haben.

Es wurden gemeinsame Pläne geschmiedet, geheiratet, Kinder kamen zur Welt.

Die Fleißigen und die Mutigen bauten sich ein eigenes Heim für die kleine Familie, zusammen mit Freunden, Hashtag: Eigenleistung und Muskelhypothek!

Damit kamen dann aber auch die ersten – oftmals größeren – Probleme!

Früher schafften es viele noch diese Probleme nach und nach aus dem Weg zu räumen – Hashtag: Respekt!

Aber in der heutigen Zeit funktioniert das immer seltener. Viele Menschen geben auf, „stecken den Kopf in den Sand“, auf welchem das schöne Haus gebaut worden war.

Ich persönlich denke oft, das wir uns so manches Mal ein Beispiel an unseren Großeltern nehmen sollten!

Zu Lebzeiten der Großeltern hieß es nicht nur: „in guten wie in schlechten Zeiten“, sondern das wurde auch gelebt!

In der heutigen Gesellschaft hört man oft nur noch: „in guten Zeiten“, denn wenn schlechte Zeiten kommen, neigen viele Menschen einfach dazu alles hin zu werfen und geben auf.

Es scheint, als haben sie das Versprechen: „wie in schlechten Zeiten“ einfach vergessen

oder verdrängen sie es feige?

Viele Menschen werfen einfach alles weg,

ohne zu denken!

Andere denken: „ach, fange ich einfach von vorne an und nehmen alles “ auf die leichte Schulter“, leben in Tag hinein.

Es ist heute auch viel einfacher neu anzufangen, aber ob das denn wirklich das Richtige ist?

Ich sehe das Problem u.a. darin, dass wenn man heute getrennt oder geschieden ist,

ist man genau im Trend.

Für viele Kinder in der Schule ist es bereits ganz normal zwei zuhause zu haben, zwei Kinderzimmer und das sie eine Woche bei Mama und eine beim Papa sind.

Patchwork-Familien sind ja auch im Trend!

Cool ist es vielleicht auch noch neue Geschwister zu haben oder Stiefeltern.

In der heutigen Zeit hat man nur noch Angst, wenn man jemanden kennenlernt.

Ich zähle mich auch dazu.

Denn das Leben hat mich gelehrt, dass man ja jederzeit ersetzt werden kann und einfach weggeworfen wird.

Undank ist eben aller Welt Lohn und wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan, kann er „verschwinden

(nicht einmal mehr gehen, nein man hat zu *verschwinden*)

Ich finde, es ist eine traurige Zeit in der wir leben, aber auch das ist anscheinend heute modern, also im Trend.

Manchmal sind es wirklich nur Kleinigkeitennein, sogar nur Banalitäten -, die Menschen dazu bewegen alles aufzugeben. Das sind dann schwache, gleichgültige Menschen.

In einem Fall habe ich mehr als zwei Jahre gekämpft und im Nachhinein betrachtet, so wie es die Redensart sagt: gegen Windmühlennein genauer gesagt gegen einen Windmühlen-Park!

Und beinahe hätte ich alle meine Werte verloren, denn ich war nichts anderes als ein Spielzeug. Gerade gut genug, um als schwer kranker Mensch, ständig über mich hinaus wachsen zu müssen. Dinge zu tun, die ich nicht in der Lage war schmerzfrei tun zu können. Ich wurde ständig genötigt, mich beweisen zu müssen. Das Schlimmste aber war, dass ich zwei Jahre um Anerkennung als Mensch gekämpft habe, etwas, was die ich zu keiner Zeit bekommen haben.

Ich war nichts anderes als ein „Toy Boy“ und die sind auch im Trend!

Vielleicht sollten einige Menschen mal ganz haarscharf darüber nachdenken, warum und in WAS sie denkien, sich „verliebt“ zu haben?

Und warum habe sie uns „Dinge“ versprochen, aber nicht eingehalten?

Sicher kann der Alltag manchmal grauenvoll sein, aber eigentlich sollten die Menschen daran wachsen, menschlich reifen und nach Lösungen, aber zumindest nach gesunden Kompromissen suchen!

Stattdessen werfen bestimmte Menschen – vorwiegend Ich-Menschen (sogenannte Narzissten) – einfach herz– und skrupellos alles hin. Im schlimmsten Fall suchen sie sich ein weiteres Opfer nach dem Motto: „Der Nächste, bitte!“

Denn sie sind ja in ihrer eigenen Schweinwelt die Herrscher, die niemals Fehler machen. Alle anderen haben vor ihnen zu duckmäusern und sich bedingungslos bis zur Selbstaufgabe – zu ergeben.

Der Trend wegzuwerfen und sich was neues zu suchen,

geht immer von dem Narzissten aus.

 

Man kann ihm oder ihr niemals gerecht werden

Es ist einfach eine sehr traurige Entwicklung, die manche Menschen nehmen.

Was in früheren Zeiten mit dem Satz „abgetan“ wurde: „Jeder ist seines Glückes Schmied!“ und auch so gelebt wurde, wandelte sich irgendwann in: „Jeder muss sehen, wie er mit dem Arsch an die Wand kommt!“, was zu Egoismus geführt und die Menschen ein großes Stück voeinander entfernt hat, hat durch Narzissmus sein trauriges Ende gefunden.

Mittlerweile kenne ich sehr viele Menschen, die Jahre oder sogar Jahrzehnte unter Narzissten gelitten haben.

Mich haben zwei Jahre – wie soll ich es formulieren? – regelrecht „zerstört„.

Sie haben mir den Glauben an das Gute in den Menschen nahezu genommen. Sie haben alle Werte, die mir „heilig“ sind, wie Achtung, Respekt, Toleranz und Wertschätzung auf den Kopf gestellt. Niemals konnte ich mir in den 57 Lebensjahren davor auch nur annähernd vorstellen, dass man die gesamte Bandbreite sozialer Kompetenz so derart schändlich und absolut menschenunwürdig mit Füßen treten kann.

Ich gehe zwar nicht regelmäßig in die Kirche, bete aber ab und an und habe mein gesamtes Leben lang gegeben.

Bei Narzissten ist NEHMEN seliger denn geben.

Ich drücke allen Menschen auf dieser Welt wirklich von Herzen gerne alle Daumen, niemals in die Fänge eines Narzissten zu geraten bzw. ganz schnell zu erkennen, wen man da mit den dutzende Masken tatsächlich vor sich hat.

Toi, toi, toi für unser aller Zukunft und für heute einen erfolgreichen Start in die neue Woche wünscht

Werner

Der Tag der virtuellen Liebe 2019 unter der Lupe

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 24. Juli ist

  • Tag der virtuellen Liebe 2019
  • und für mich ein Grund, ihn unter die Lupe zu nehmen.

Ganz nüchtern betrachtet,

geht doch der erste Gedanke heute in Richtung:

Dating Portale, Partner-Börsen und entsprechend ausgerichtete soziale Netzwerke oder Netzwerke, denen ein solcher Ruf pauschal voraus schallt.

Damit kommen beinahe automatisch negative Gedanken, denn viele Internet-User haben recht „einschlägige“, oft schon als kurios zu bezeichnende Erfahrungen gemacht.

Da bleibt dann nur zu hoffen, dass wie bei so vielen Dingen des Lebens auch hier Ausnahmen die Regel bestätigen!

Also, wozu könnte der Tag der virtuellen Liebe dienen?

 

Gemäß den Ausführungen der Initiatoren dieses Tages soll er ein Zeichen für eine positivere Einstellung der Allgemeinheit gegenüber dem Online-Dating setzen.

Ebenso soll er „eingefleischte“ Singles, die sich auf das Prinzip Zufall verlassen, motivieren ihr Schicksal online in die Hand zu nehmen und die Chance einen Partner zu finden, erhöhen.

Und natürlich sollte er für Paare, welche sich online kennen und lieben gelernt haben, so etwas, wie ein zusätzlicher „Feiertag“ sein. Ein Tag, an dem man sich liebend gerne an die persönliche, virtuelle Kennenlern-Geschichte erinnert.

 

In „irgendeiner“ Beziehung zu stehen, ist doch die einfachste Sache der Welt!

Es braucht lediglich zwei Körper, die in der Regel biologisch zusammen passen und die einfache Aussage:

„Ja, wir beide sind zusammen!“

Etwas ganz anderes ist es dann schon in einer Partnerschaft zu sein, denn …

bedeutet es doch nicht nur ähnliches Gedankengut zu haben, sondern auch die gleiche Luft zu atmen, und dann, wenn einem oder gar beiden Partner mal die Luft wegbleibt, das ohne Wenn und Aber gemeinsam durchzustehen!

Sich gegenseitig den Schirm zu halten, wenn es nur so Sorgentropfen, egal welcher Art, regnet und sich die mit der Zeit aufgebaute Herzenswärme gegen jegliche Einflüsse einer mehr und mehr kalten Gesellschaft zu wahren.

Ganz sicher werden in Verlauf einer Partnerschaft auch „graue“ Wolken auftauchen, denn das Leben ist ja nun mal bekannterweise leider kein Ponyhof!

Ein gutes Paar findet gerade dann sicherlich die richtigen Farben in dem gemeinsam angelegten Schatz an positiven, gemeinsamen Ereignissen und Erlebnissen, welche dann die Welt wieder hell, bunt und lebenswert erstrahlen lassen werden.

Aber das Beste an Allem ist doch wohl, das man einen sicheren Schoß findet, wenn einem der Partner mal der Kopf schwer ist! Ebenso verhält es sich, wenn man in schlimmsten Zeiten eine Schulter findet, an welcher man ungehemmt Tränen fließen lassen darf. Und einem obendrein eine Hand verständnisvoll und beruhigend über den Kopf streichelt!

Wenn man den Marktforschungsinstituten Glauben schenken mag, dann sind Millionen Partnerschaften online zustande gekommen!

Viele Menschen wollen jedoch darüber nicht sprechen bzw. sich outen!

Wie dem auch immer sei, möge sich jeder Leser seine eigenen Gedanken über den Sinn oder Unsinn bzw. die Bedeutung dieses Tages machen und wie man nach außen mit dieser Situation umgehen mag, entscheidet Jeder selbst!

Zu Risiken und Nebenwirkungen schaut bitte mal ganz einfach in Euer tiefstes Inneres.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne real, wie auch virtuell

einen wundervollen Tag ohne Komplikationen

Werner

Schwitzen ist auch im Sommer wichtig

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Bei sommerlichen Temperaturen Sport zu treiben, ist für viele Menschen nahezu undenkbar.

Es klingt irgendwie unlogisch, scheint unangemessen zu sein oder hört nach einer riesengroßen Dummheit, die man ganz sicher nicht begehen sollte.

Dabei ist es jedoch für die Schweißproduktion wichtig, sich unabhängig von Witterungsbedingungen stets ausreichend zu bewegen.

Und wie wichtig ist Schwitzen im Sommer?

Wer im Sommer keinen Sport treibt, hindert seine Schweißdrüsen daran, sich zu regulieren und die natürliche Folge sind dann Schwitzattacken.

Eine ganz besondere Rolle spielt dabei die Ernährung!

Wer das Schwitzen reduzieren möchte, sollte unbedingt auf scharfe Gewürze verzichten!

Diese heizen den Körper nur noch zusätzlich an. Fettiges, wie Pommes oder die berühmte Grillwurst solltet Ihr bitte meiden, weil dafurch der Kreislauf sehr stark belastet wird!

Auch wenn Gegrilltes verführerisch duftet, sollte man am Tag lieber frische Salate, Obst und Gemüse auf den Speiseplan nehmen. Die gute Nachricht ist, dass mageres Hühnerfleisch und Fisch auch zur leichten Kost gehören.

Das Kaffeetrinken sollte im Sommer eingeschränkt werden, denn auch Kaffee fördert das Schwitzen!

Ebenso spielen Alkohol und Zigaretten eine Rolle.

Bei hohen Temperaturen viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ist deshalb so extrem wichtig, weil der Körper durch Schwitzen vermehrt Wasser und Mineralstoffe verliert.

Vorzugsweise sollte man Wasser trinken, denn zuckerhaltige Softdrinks können den Durst nicht löschen!

Schwitzen im Sommer 1 (75%)

Besonders empfehlenswert sind natürliches Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees, denn sie führen dem Körper auch noch Mineralien zu, die über den Schweiß verloren gehen.

Da im Sommer lockere und luftige Kleidung wichtig ist, entscheiden Schnitt und Material der Kleidung im wahrsten Sinne des Wortes maßgeblich über das Ausmaß des Schwitzens:

Wer locker sitzende Schnitte und leichte Stoffe trägt, ist bestens gerüstet, um einen Hitzestau zu vermeiden. Wenig atmungsaktiv, synthetische Stoffe, wie Polyester sollte man hingegen möglichst vermeiden.

Bekleidung aus Naturfasern, wie Baumwolle, Leinen oder Seide anziehen und Schuhe aus Leder tragen, sind die bessere Alternative.

Wer Schweißflecken vermeiden möchte, sollte auf Grau und ebenso auf knallige T-Shirt-Farben verzichten, da dort nassen Ränder besonders schnell sichtbar werden!

Schweiß verursacht jedoch nicht nur Flecken auf der Kleidung, sondern sorgt oftmals auch für unangenehme, bishin zu peinlichen Gerüchen und so für Nasenrümpfen, besonders dort, wo sich größere Menschenmengen auf engstem Raum befinden.

Körperpflege sollte daher während des Sommers ganz besonders groß geschrieben werden!

Bereits unmittelbar nach dem Duschen sollte man ein Deodeorant auftragen.

Um sich zwischendurch mal zu erfrischen, wäre ein guter Tipp, die Unterarme mit kaltem Wasser abzuspülen und sich das Gesicht mit Wasser zu betupfen.

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Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer ohne übermäßige Schwitzattacken und hoffe, dass diese Tipps ein klein wenig dazu betragen können

Werner

Tiefe Gedanken am Versicherungsbewusstseinstag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Juni 2019, ist:

Versicherungsbewusstseinstag 2019

Ich habe vor einigen Tagen, obwohl dieser Tag natürlich dazu gedacht ist sein persönliches Versicherungsportfolio darauf zu überprüfen, ob es aktuell und noch sinnvoll ist, ganz andere Gedanken im Zusammenhang mit Versicherungen gehabt!

Und zwar habe ich mir mal vor Augen geführt, was uns die Politiker seit der letzten Bundestagswahl so alles „versichert“ haben! Das Ergebnis meiner Überlegungen fällt sehr nüchtern aus. Es sind so viele Dinge passiert oder eben leider nicht passiert. Wenn man die jüngsten Ereignisse aneinander reiht mit dem was in den letzten Jahren so geschehen ist:

dann befallen mich viele Gedanken angefangen von der Angst vor einem Bürgerkrieg bis hin zu einem möglichen Dritten Weltkrieg.

Aus Brand aktuellem Anlass nenne ich nur mal den Hashtag: Rechtsextremismus

24.100 Rechtsextreme, 12.700 davon Gewalt bereit, Tendenz steigend und da wäre noch der Fall: Walter Lübcke, 22.08.1953 bis 2. Juni 2019

Dabei könnte doch eigentlich alles so einfach sein, oder?

Hier ist mein „ganz einfacher“ Plan, den man für jede x-beliebige Lebenssituation in Ansatz bringen kann:

Jede Niederlage birgt die Chance für einen Neuanfang.

Viel mehr Sorgen macht mir persönlich das allgemeine Stimmungsbild in unserem Land. Ich habe so den Eindruck, dass die Demokratie nicht mehr gewollt ist! Überall nur Zank, Streit, endlose Debatten in der Politik ohne die entscheidenden und notwendigen Schritt vorwärts zu kommen.

Unsere Grundrechte geraten mehr und mehr in den Hintergrund. Sie werden immer mehr beschnitten, eingeschränkt oder einfach umgestoßen.

Mord und Totschlag, Terror und eine Partei, welche die Grundrechte mit Füßen tritt, gewinnt immer Machtanteile. Selbst 30 Jahre nach dem Mauerfall trauern einige immer noch der Diktatur nach und das Wort: Demokratie verstehen sie absolut nicht.

 

Was ist nur los in unserem Land?

Wie kommen wir aus all diesen Krisen wieder heraus?

Kommen wir da überhaupt noch heraus?

Die Uneinigkeit unter den Menschen, geprägt von Hass und Neid auf alles und jeden, das sind die eigentlichen Probleme!

Das Internet ist ein fürchterlicher Ort, um das Ganze zu schüren.

 

Überall, egal wo man im Netz auch hin schaut, wird gehetzt, gemobbt, gestänkert und Rufmord betrieben.

Einige Betreiber von „sozialen“ Netzwerken fördern das Ganze sogar!

Sie tun nichts aber auch rein gar nichts tun, um das zu unterbinden.

Wie soll es so Frieden geben?

Kommen wir zurück zu meinem möglichen Lösungsansatz in dem Bild.

Ich denke es ist aller-, allerhöchste Zeit sich auf die alten Werte zu besinnen, als Menschen wieder näher zusammen zu rücken, einander zu helfen und nicht jeder nur auf sich selbst bedacht zu sein.

Denkt bitte mal darüber nach … danke

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine gute Zukunft und für heute einen sonnigen, aber auch auch aushaltbaren Tag und passt bitte,bitte auf Euch auf

Werner

Gedanken zum Kindersicherheitstag 2019

Liebe Leserinnen. liebe Leser,

heute, am Pfingst-Montag, dem 10. Juni 2019, ist:

Im letzten Jahr lautete das Motto:

Kinder sind grundsätzlich auch „stark„, aber sie sind auch experimentierfreudig, können aber Gefahren und Risiken oft nicht objektiv einschätzen. Erst Recht dann nicht, wenn Erwachsene ihnen haargenau vorleben, wie man es eigentlich nicht machen sollte.

Wie sollen Kinder dann lernen Gefahren einzuschätzen?

Insofern ist die Wichtigkeit dieses Tages nicht hoch genug anzusiedeln!

 

Kindersicherheitstag 2019
Jährlich kommen alleine in unserem Land bei mehr als fünf Millionen Unfällen Kinder zu Schaden aller Art.
Die meisten dieser Unfälle – etwa achtzig Prozent – passieren im Haushalt, wozu die Wohnung zählt, aber auch der Garten, sowie Spaß und Spiel.
Natürlich sind Kinder auch im Straßenverkehr extrem gefährdet.
Vor allem, weil unsere jungen und besonders die kleinen und kleinsten Verkehrsteilnehmer Geschwindigkeiten und Entfernungen oft noch nicht richtig einschätzen können oder unsichere Verkehrsmittel nutzen.
Jährlich suchen 1.7 Millionen Kinder nach einem Unfall einen Arzt auf, weitere 200.000 Kinder müssen stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Bei Säuglingen und Kleinkindern geschehen über 80% dieser Unfälle in der eigenen Wohnung oder im häuslichen Umfeld. Die BAG nimmt den diesjährigen Kindersicherheitstag deshalb zum Anlass, um über Unfallgefahren zu Hause zu informieren.
Anlässlich des Kindersicherheitstags 2017 hatte die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. zusammen mit dem TÜV Rheinland einen Flyer für Eltern und Großeltern herausgegeben, der verschiedene Merkzettel für den sicheren Spielzeugkauf enthält.
Der richtige Umgang mit den täglichen Dingen des Lebens sowie das Erkennen von sicheren und unsicheren Kinderspielzeugen standen im Fokus des Aktionstages.
Dank langfristiger und sehr intensiver Zusammenarbeit mit der Marke Ariel aus dem Haus Procter & Gamble wurde durch die BAG nach dem Kindersicherheitstag ab Herbst 2018 der Vertrieb des Informationsmaterials deutlich ausgeweitet.
2019 unterstützt die ERGO Versicherungsgruppe mit dem Druck der Neuauflage der Broschüre des:
Das Material soll kostenfrei an Kinder- und Jugendarztpraxen, Hebammen und vor allem in der Kindertagespflege verteilt werden.
Das gemeinsame Ziel ist, die Unfallgefahren deutlich zu minimieren und Familien und Personen, die im Umgang und der Erziehung mit Kindern tätig sind, aufzuklären.
Das Motto 2019 lautet:
Gemeinsam den Haushalt sicher machen

Etwa ein Drittel der Unfälle passiert zu Hause oder in der Freizeit.

Ganz häufig sind Produkte in das Unfallgeschehen mit verwickelt.

Bei Säuglingen und Kleinkindern machen Stürze vom Wickeltisch, dem Sofa oder aus dem Bett der Eltern die häufigsten Verletzungen aus.

Je nach dem Alter und dem Entwicklungsstand der Kinder ändern sich die Produkte, die am Unfallgeschehen beteiligt sind:

Bei Säuglingen und Kleinkindern führen in erster Linie Einrichtungsgegenstände zu den Unfällen. Aufgrund ihrer Körperproportionen stürzen Säuglinge und Kleinkinder zumeist kopfüber und erleiden schwere Verletzungen.

Bei Kindern ab dem dritten Lebensjahr spielen dann zunehmend Spielzeuge und Freizeitgeräte eine Rolle.

Kinder unterliegen häufig aufgrund falscher Einschätzung von Situationen ganz besonderen Gefahren.
Gelinde geschrieben lauern diese Gefahren an jeder Straßenecke!
Aber eben so auch im eigenen Zuhause und daher sollten wir als Erwachsene nicht nur „ein Auge“ auf Kinder haben und sie entsprechend aufklären, sondern in erster Linie auch von Herzen gerne Vorbild sein!
Werner
P.S.:

 

Woher kommt der Begriff: Schafskälte?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Schafskälte, welche erfahrungsgemäß zwischen dem
4. und 20. Juni stattfindet nähert sich nun hoffentlich dem Ende.

Sinken die Temperaturen in der Zeit vom 4. bis 20. Juni auf unter 10°C ab, dann spricht man von der Schafskälte.

Diesen einprägsamen Namen hat diese ganz besondere Witterung im Juni von einer alten Bauernregel, denn lange bevor die Meteorologen Wettermodelle, Regenradare und HighTech-Computer benutzten, um eine Wetterprognose zu erstellen, wussten die Bauern und Hirten, dass Mitte Juni noch einmal ungemütliches Wetter zurück nach Mitteleuropa kommen kann.

Sie bedeutet einen Kaltlufteinbruch durch Polarluft, die aus dem Nordwesten kommt und meistens bereits
in der ersten Junihälfte stattfindet.

Aber es kann auch in den nächsten Tagen nochmal ordentlich kalt werden!

Viele Hirten und Bauern warten deswegen mit dem Scheren ihrer Schafe jedes Jahr oft bis Ende Juni, denn sie fürchten die Schafskälte.

Dieser Kälteeinbruch wird begleitet von unbeständigem und regnerischem Wetter und hat oft einen empfindlichen Temperaturrückgang zur Folge.

In den Gipfellagen der Mittelgebirge kann sich sogar teilweise vorübergehend eine dünne Schneedecke bilden.

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Rund um den 11. Juni gibt es in Mitteleuropa oft einen Kälteeinbruch,
der sich vor allem in Deutschland auswirkt.

Durch kühle und feuchte aus dem Nordwesten
einströmende Luft sinkt die Temperatur um fünf bis zehn Grad Celsius.

Der Name: Schafskälte leitet sich von den Schafen ab,
die traditionell bis dahin bereits geschoren wurden
und für die der Kälteeinbruch durchaus bedrohlich werden kann.

Gibt es dann aber einen starken Kälteeinbruch, kann dies für geschwächte Tiere gefährlich werden, denn ihnen fehlt das kälteschützende Fell.

Aus diesem Grund werden Muttertiere und Lämmer erst Ende Juni geschoren.

Im Alpenraum unterscheidet man die Schafskälte in zwei Phasen:

Ein erster Kältevorstoß findet in der Regel zwischen dem 3. und 5. Juni statt.

Eine zweite Kaltwetterphase tritt dann häufig zwischen dem 15. und 21. Juni auf.

Besonders in höheren Lagen der Alpen kann es nochmal richtig kalt werden und sogar schneien.

Die Schafskälte ist daher besonders für den Almbetrieb von großer Bedeutung.

Die Schafskälte entsteht durch die unterschiedlich
schnelle Erwärmung von Landmassen und Meerwasser.

Während das Land im Juni bereits stark erwärmt ist,
ist das Meer aufgrund der hohen Wärmekapazität und
der Wärmeströmung des Wassers noch relativ kalt.

Das über Europa entstehende Tiefdruckgebiet
führt dann von West bis Nordwest Kaltluft polaren Ursprungs heran.

Das bedeutet, dass mit der Schafskälte
auch eine Drehung der vorherrschenden Windrichtung
von Südwest auf Nordwest verbunden ist.

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Ich drücke uns voll doll die Daumen, dass die Schafskälte es dieses Jahr gut mit uns meint und wünsche Euch von Herzen gerne einen sonnigen Tag

Werner

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