Kategorie: Gefahr erkennen

Was hilft am Besten wenn man durchgefroren ist?

Ist es nun wirklich Winter!?

na ja, zumindest in den Alpen und so

liebe Leserinnen, liebe Leser

Laut dem Kalender seit dem 22. Dezember 2019.  Gott sei dank wenigstens in den bekannten Wintersportgegenden, denn ein richtiger Winter, wie er – ich hätte beinahe geschrieben vor „Urzeiten“ – zuletzt vor etwa 40 Jahren in meiner Erinnerung ist, den gibt es ja es ja schon nicht mehr, was ich als Folge des Klimawandels erachte.

Vor ein paar Tagen habe ich doch tatsächlich mal Menschen gesehen, die Ihre Autoscheiben freikratzen mussten.

Ansonsten merke ich nur mal „Eiseskälte„, wenn ich zum Einkaufen gehe und dann packe ich mich schön warm ein, so mit Schal und Mütze. Manchmal bin ich trotzdem so richtig durchgefroren und dann stellt sich mir ab und an die Frage:

Was hilft am Besten,
wenn man völlig durch gefroren ist?

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Langsames Aufwärmen, wie zum Beispiel: in einer zunächst lauwarmen Badewanne. Dann kann man nach und nach immer wärmeres Wasser dazu laufen lassen und ganz langsam „auftauen„.

Denn wenn man einen völlig unterkühlten Menschen schlagartigaufwärmt,
dann kann er einen Schock erleiden.

Unter dem ersten Schrecken ziehen sich die Adern noch enger zusammen.

Dann plötzlich weiten sie sich und das gesamte Blut fließt plötzlich überall hin.
Die natürliche Verteilung wird gestört.

Wenn wir essen, fließt das Blut verstärkt in den Magen.
Wenn wir laufen, in die Beine.
Wenn wir denken, ins Gehirn.

Wenn sich das ganze Volumen nun unkontrolliert ausbreiten kann, dann kann
es zu einem Kreislaufkollaps kommen.

Können Menschen aus nördlichen Gefilden die Kälte besser ertragen?

Es ist durchaus möglich den Körper gegen Kälte zu immunisieren.
Das ist eine Gewohnheitssache.

Wenn der Mensch oftmals tiefe Temperaturen ertragen muss, dann lernt der Organismus, sich darauf einzustellen:
die Nerven werden weniger empfindlich und die Durchblutung stellt sich besser auf die äußeren Umstände ein.

Der Südländer ist den Frost meist nicht gewohnt und friert somit leichter.

Anmerkung:
ebenso ergeht es Pflege-Personal, welches in wohl temperierten Einrichtungen und Krankenhäusern arbeitet!

Kann Frieren auch ein Alarmsignal sein?

Ja, z.B.: bei Fieber.
Der Körper ist heißer als sonst.
Aber er denkt, die Außentemperatur sei niedriger, also beginnt er zu zittern, um dadurch Wärme zu erzeugen.
Schüttelfrost kann also ein Anzeichen für Fieber sein.

Gibt es einen „Geheimtippgegen kalte Füße?

Lach, ja:
warm anziehen! oder einen tollen Partner

Fazit:

Wann wird mal endlich wieder Winter, ein Winter, wie er früher einmal war?

Ich wünsche Euch allen von Herzen gerne, dass Ihr gesund und munter durch die kalte Jahreszeit kommt und drücke Euch in diesem Sinne voll doll die Daumen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Richtiger Hautschutz in der kalten Jahreszeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser

ext. BildWinterzeit ist nicht Erkältungszeit.

Sondern es gilt unseren Körper rundum zu schützen! Dazu gehört selbstverständlich auch unser größtes Organ, die Haut.

Es gibt eine Fülle von Pflegeprodukten, um gezielt Prophylaxe zu betreiben.

 

Wie kann man optimalen Hautschutz in der kalten Jahreszeit erreichen?

Wenn man weiß, worauf bei winterlichen Temperaturen zu achten ist, kann man dem schnell und gezielt entgegen wirken.

Problematisch ist besonders, dass bei niedrigen Temperaturen die Haut weniger stark durchblutet wird!

Der Stoffwechsel verlangsamt sich und damit auch die Funktionen der Haut zur Selbstpflege und Heilung.

Das führt zu rissiger und trockener Haut, die in schlimmen Fällen sogar rissig werden und sich sogar entzündet kann. Das sieht dann nicht mehr nur unschön aus, sondern kann auch
so richtig schmerzhaft werden.

Die Hautpflege im Winter
sollte also nicht vernachlässigt werden!

Sobald die Temperaturen sinken, sollte darauf geachtet werden, die Haut regelmäßig mit feuchtigkeitspendenden und rückfettenden Cremes zu versorgen.

Am besten wird dies gleich morgens und noch einmal vor dem zu Bett gehen
gemacht. Besonders, wer viel Zeit draußen und in der Natur verbringt, sollte über die Verwendung von Vaseline nachdenken. Diese führt zwar zunächst zu einer stark glänzenden Haut, schützt die Haut aber auch vor starker Kälte und kann sich
besonders beim Skifahren auf lange Sicht wirklich auszahlen.

Für den Alltag lohnt sich eine Pflegecreme für besonders trockene Haut, die für ein Extra an Fett und Feuchtigkeit sorgt und damit vor der Austrocknung schützt.

ext. BildFür die Hautpflege im Winter sind auch Bäder gut geeignet.

Diese sollten allerdings nicht zu heiß sein. Statt der üblichen
Seifen und Badezusätze, sollten in der kalten Jahreszeit
Ölzusätze verwendet werden, die der Haut helfen sich zu
regenerieren. Besonders Produkte mit Arganöl Hautpflege
sind dafür gut geeignet.

 

Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, auf herkömmliche Seifen zu verzichten, die die Haut stark entölen. Nach dem entspannenden Bad sollte zusätzlich eine pflegende Bodylotion verwendet werden. Diese spendet Feuchtigkeit, sorgt für schöne, reine Haut und verhindert das
weitere Austrocknen der Haut beim Trocknen.

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Für den Fall, dass die Haut bereits trocken und rissig ist,
scheint die Versuchung, die abgestorbenen Hautschuppen
durch ein Peeling los zu werden, groß. Allerdings reibt dieses
auch die obersten Hautschichten ab und macht die Haut damit
empfindlicher für die Wettereinflüsse von draußen.

Ebenso sollte auf reinigende Kosmetika, die Alkohol enthält
und Pflegemittel für unreine Haut, verzichtet werden. Diese wirken durch den
Entzug von Feuchtigkeit, was im kalten Winter zu einer
weiteren Verschlechterung des Hautbildes führt.

Wer sich an diese gut gemeinten Ratschläge hält, sollte relativ gut durch die kalte Jahreszeit kommen.

Ihr seid alle erwachsen und erfahren genug, um Euch ordentlich zu schützen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine optimal geschützte kalte Jahreszeit mit einem guten Hautbild.

Werner Heus

Was kann eine Schneelawine auslösen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Im Winter kann eine Schneelawine zu einer absolut tödlichen Gefahr werden. Also, ist

ext. Bild geboten!!!

Die Entstehung kann viele verschiedene Ursachen haben. In einigen Fällen sind Menschen schuld am Abgang einer Lawine, manchmal bringt Regen die Schneemassen zum Abstürzen und mitunter ist auch ein Tier der Auslöser.

Wie entstehen eigentlich Schneelawinen?

ext. BildDie Skisaison ist aktuell in vollem Gang. Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind bestens geeignet für jede Form des Wintersports.

Immer beliebter wird im Winter der Freizeitspaß, wie Freeriding mit Snowboard oder Ski und Touren in der tief verschneiten alpinen Natur auf Skiern zu gehen.

Das bringt allerdings mit sich, dass sich auch immer mehr Wintersportler abseits
der präparierten Pisten im Tiefschnee bewegen.

ext. BildUnd genau dort lauert auch oft der weiße Tod in Form von:

Lawinengefahr!

Etwa hundert (100) Menschen verunglücken im europäischen Alpenraum jedes Jahr tödlich bei Lawinenabgängen.

Doch wie werden die Lawinen eigentlich ausgelöst?

Die größte Gefahr besteht bei Neuschnee

Für die Entstehung einer Lawine sind verschiedene Einflüsse maßgeblich:

Die Menge des Neuschnees, Temperatur und Sonneneinstrahlung, sowie wechselnde Wetterverhältnisse spielen eine Rolle.

Denn all diese Faktoren bewirken, dass sich verschiedene Schneeschichten am Hang bilden, die nicht miteinander verbunden sind.

 

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Je steiler der Berghang und je mehr Neuschnee gefallen ist, desto größer ist die Lawinengefahr.

Ein weiterer Risikofaktor ist der Wind:
er zertrümmert die Schneekristalle und sorgt so für noch mehr Instabilität in
den Schneemassen.

Die häufigste Lawinenform bildet die Schneebrettlawine, bei der die oberste
Schneeschicht abbricht und den Hang hinunterrutscht.
Mit 300 km/h den Hang hinab.

Von alleine geht allerdings selten eine Lawine ab, meist
sind Menschen oder Tiere die Auslöser.

Rund 90 Prozent der durch Lawinen verschütteten Menschen haben diese zuvor
selbst losgetreten.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h stürzen die Schneemassen den Hang hinab. Wurde man von einer Lawine verschüttet, ist sofortige Hilfe wichtig, denn meist steckt man so tief in den Schneemengen fest, dass man sich
kaum bewegen und daher auch nicht alleine frei graben kann.

ext. BildHäufigste Todesursache ist dann nicht etwa Erfrieren, sondern Ersticken.

Also,

Lawinenwarnungen bitte ernst nehmen!

Um den Spaß im Schnee ungetrübt genießen zu können, sind also einige Vorkehrungen wirklich überlebenswichtig:

Vor jedem Skiausflug sollte man sich ganz eingehend über die bestehende
Lawinenwarnstufe informieren.

Außerdem empfiehlt es sich, die entsprechende Ausrüstung, wie Lawinenpiepser oder einen Lawinenairbag bei sich zu haben.

Und trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen sollte man die gesicherten Pisten
nie ohne einen erfahrenen Bergführer verlassen,
der Natur und dem eigenen Leben zuliebe.

Passt bitte auf Euch auf, wenn Ihr Winterurlaub macht. 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine erfolgreiche erste komplette Woche in 2020

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Mein Fazit 2019 variiert von 1a bis gaga

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr ist in wenigen Stunden zu Ende.

Es ist an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Und auch Zeit Lösungsansätze zu finden, was man im kommenden Jahr auf jeden Fall ändern sollte.

Ja, vielleicht ist es sogar an der Zeit, sich für einen Neuanfang zu sortieren. Oder Maßnahmen zu ergreifen, um sich einfach nur zu schützen, weil man bitterböse Erfahrungen gemacht hat, die sich nicht wiederholen sollen.

Für bestimmte Dinge fehlt mir ganz einfach die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden wäre, sondern einfach, weil ich nun definitiv einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr mit unnützen Dingen vergeuden möchte.

Dinge, die mir missfallen oder noch schlimmer: die mir so richtig doll weh tun und meine ohnehin mehr als angeschlagene Gesundheit noch zusätzlich gefährden.

 

Daher distanziere ich mich deutlich von perfidem Zynismus, menschenunwürdiger Satire, völlig übertriebenen, wie auch in 90 Prozent aller Fälle völlig haltloser Kritik und Forderungen jeglicher Art an mich, besonders, wenn ich merke, dass keinerlei Gegenleistung erfolgt.

Es ist sinnlos, denen gefallen zu wollen, die einen nicht mögen, diejenigen zu lieben, die einen ablehnen und denjenigen zuzulächeln, die niemals mit einem lachen oder einem auch nur ansatzweise ein Lächeln schenken würden. Das ist nicht nur völlig brotlose Kunst, nein noch viel schlimmer: absolut vertane Lebenszeit!

 

Aus diesem Grund verschwende ich ganz sicher keine einzige Minute mehr mit Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen oder gar auf dem „Trip“ sind, mich für ihre Zwecke, welcher Art auch immer, manipulieren zu wollen.

Ich akzeptiere keine Heuchelei, keine Unehrlichkeit und kein billiges, wie auch herzloses Lob mehr, denn derlei Verhaltensweisen widern mich, ehrlich geschrieben, so richtig an.

Nachhaltig hasse ich künstlich erzeugte Konflikte und noch mehr jegliche Vergleiche mit anderen Menschen, denn

ich bin ICH!

 

Niemand hat je meine Schuhe angehabt oder ist auch nur annährend meinen Weg gegangen, um sich anmaßen zu können ein Urteil über mich fällen zu dürfen. Erst Recht nicht der selbsternannte König des Internet & sein scheinheiliges Gefolge!

Unsere Welt besteht nun mal aus Gegensätzen, die sich manchmal sogar anziehen, aus eigenen Meinungen – ich habe eine eigene Meinung! – und vielen bunten Facetten.

Aus diesem Grund meide ich starre, unflexible Menschen, die jedem nach dem Mund reden, Stiefel lecken, im schlimmsten Falle sogar noch in den Allerwertesten krabbeln, hinter dem Rücken reden, wohl aus der „Zopfzeit“ übrig geblieben zu sein scheinen und gaga sind!

Bei Freundschaften, auch virtuell, ist mir Loyalität absolut 1a wichtig.

Mit Verrätern kann ich so überhaupt gar nichts anfangen!

Ich bin Manns genug mich ganz schnell und wortlos von solchen falschen Gestalten zu lösen und es wird garantiert kein Zurück geben!

Völlig suspekt sind mir Menschen, die keine Komplimente machen können! Menschen, die in keiner noch so normalen, menschlichen Situation in der Lage sind, ermutigende Worte zu finden, selbst aber nach Strich und Faden bemuttert werden wollen!

Menschen, die dann auch noch die Unverschämtheit besitzen, hinter meinem Rücken „Rotz und Wasser“ zu heulen, um schwache Mitmenschen zu erreichen, die sie dann ausgiebig bedauern sollen. Die schlimmsten unter denen bezeichnen einen dann auch noch als Abschaum – was sehen DIE bloß beim Blick in einen Spiegel ??? Wahrscheinlich meiden sie ihn!

Übertreibungen, egal welcher Art, wie sie gerade in der virtuellen Welt Gang und Gäbe sind, langweilen mich nicht nur, nein, sie schrecken mich sogar regelrecht ab.

Ebenso habe ich ganz erhebliche Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen, denn das sagt schon eine ganze Menge über einen Menschen aus und mir kann niemand weiß machen gegen alle Tierarten allergisch zu sein!

Ganz sicher besitze ich die Reife einem Mensch zu verzeihen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich auf „Fingerschnipp“ wieder Vertrauen entgegen bringe!

Ich bedanke mich bei all denjenigen, die in diesem Jahr virtuell zu mir zurück gefunden haben, weil ihnen bewusst geworden ist, dass König E&F und sein scheinheiliges Gefolge ausschließlich nur gaga-Parolen und geistigen Müll von sich geben.

Viele Menschen gehen davon aus, man würde mit zunehmendem Altergelassener“ werden, aber ich formuliere diese Aussage anders:

Man schafft es aufgrund diverser Zipperlein nur nicht mehr bis ganz an die Decke zu springen!“ (Scherz!)

Menschen, die mir bereits ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich nur an sie denke, sind absolute 1a Glanzlichter in meinem Leben. Das schaffen sogar etliche ehrliche, loyale und treue Freunde in der virtuellen Welt!

In diesem Sinne möchte ich Euch nur von Herzen gerne zum Nachdenken anregen und wünsche Euch ein ruhiges Leben mit vielen schönen Momenten, die es sich lohnt in den Erfahrungsschatz mit aufgenommen zu werden.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Allen, die ein schweres Jahr 2019 hinter sich haben,

möchte ich raten:

Bewahrt Euch bitte, was Ihr erreicht habt, auch die „kleinen Dinge“! Vergesst, wer Euch weh getan hat. Kämpft weiter für das, was Ihr Euch wünscht und behaltet Eure Ziele fest im Visier!

Schätzt das, was Ihr habt. Vergebt denen, die Euch weh getan haben, denn sie sind Eurer Gedanken nicht wert. Und genießt diejenigen, die Euch lieben und Euch gut tun.

Ein Leben lang warten wir alle auf „etwas“, aber das Einzige, was passiert ist, dass das Leben vorbeigeht … Jahr für Jahr für Jahr!

Oft schätzen wir die wundervollen Momente, die uns das Leben gibt erst dann, wenn sie zu Erinnerungen geworden sind. Aus diesem Grund alleine schon rate ich Euch zu tun, was Ihr mögt, endlich mal das zu tun, was Ihr bereits immer „mal“ tun wolltet. Macht es für Euch bevor Euch eines Tages der Gedanke kommt, dass Ihr etwas tun „wolltet“, aber es wieder nicht getan habt.

Ich weiß, dass es sich „abgedroschen“ anhört, aber es ist wirklich niemals zu spät etwas Neues zu beginnen. UNDIhr seit stark genug, um etwas Neues zu versuchen.

 

Bündelt all Eure Kräfte

und nehmt

Euch die Zeit für

die Dinge, die

das Leben lebenswert machen!

 

 

Die Augenfarbe macht uns besonders

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Augenfarbe eines Menschen verrät viel mehr über ihn, als Ihr je geglaubt hättet.

Ich erinnere mich immer wieder mit Freude an die Sprüche, die mir bereits meine Großmutter vor rund 50 Jahren aufgesagt hat. Zum Beispiel über die Augen meinte sie:

Blaue Augen, Himmelsstern, küssen und pussieren gern.

Grüne Augen, Froschnatur, von der Liebe keine Spur.

Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich!

Aus meiner persönlichen Lebenserfahrung – ich habe braune Augen – kann ich sagen, dass diese Sprüche im Groben und Ganzen zutreffen.

Wenn man einen Menschen kennen lernt, dann lohnt sich zuerst ein Blick in die Augen!

Nicht nur die Haarfarbe kann etwas über den Charakter verraten, sondern auch anhand der Augenfarbe lässt sich erklären, mit welcher Art Mensch und mit welchem Charakter man es zu tun hat.

Welche Eigenschaften bei welcher Augenfarbe zu erwarten sind, verrate ich Euch nun.

DUNKELBRAUNE AUGEN

Menschen mit dunkelbraunen Augen sind geborene Führungspersonen.

Und auch wenn sie das selbst oft gar nicht merken, werden sie doch oft von anderen Menschen so angesehen. Außerdem wirken Menschen mit sehr dunklen Augen vertrauenswürdiger und leidenschaftlicher als andere.
Je dunkler das Auge, desto mehr Melanin hat man im Körper. Dieser Stoff wiederum sorgt für ein schneller arbeitendes Gehirn. Führungskräfte mit sehr dunklen Augen sind somit nicht zufällig dort angelangt, wo sie heute sind.

BRAUNE AUGEN

Personen mit braunen können sich sehr gut durchsetzen. Sie sind selbstbewusst, gleichzeitig aber auch verträglich und wer braune Augen hat, zeigt sich stets respektvoll, zuverlässig und milde.

Diesen Menschen wird auch nachgesagt, mit weniger Schlaf auszukommen, gleichzeitig jedoch auch häufig schlecht zu schlafen und daher morgens schwer aus dem Bett zu kommen.

BLAUE AUGEN

Menschen mit blauen Augen werden oft als höflich und sexy wahrgenommen, jedoch nicht so oft als intelligent. Sehr häufig werden sie aber auch völlig falsch eingeschätzt. Was die Menschen nicht sehen, ist, dass blauäugige Menschen oft von großer innerer und äußerer Stärke sind. So können z.B. Studien zufolge Frauen mit blauen Augen die Schmerzen einer Geburt leichter ertragen als andere. Und Alkohol vertragen Blauäugige übrigens auch besser.

GRAUE AUGEN

Graue Augen sind eine Variante von blauen Augen. Menschen mit dunkelgrauen Augen sind nur schwer einzuordnen. Sie können einerseits innerlich völlig ausgeglichen sein oder haben eine facettenreiche, zweiseitige Persönlichkeit. Hellgrau-äugige Menschen wiederum sind erst einmal ziemlich unnahbar. Wenn aber jemand einen Weg in ihr Herz gefunden hat, sind sie aufopferungsvolle, treue Freunde.

GRÜNE AUGEN

Menschen mit grünen Augen haben Seltenheitswert. Wahrscheinlich aus genau diesem Grund gelten sie allgemein als unheimlich sexy und mysteriös.

Sie gelten als diejenigen, die die ideale Mischung zwischen Dominanz und Milde mitbringen, sind vorsichtig und dennoch stark. Außerdem wird ihnen große Kreativität zugeschrieben. Wissenschaftlich betrachtet haben grünäugige Menschen die Balance aus der Dominanz von braunen Augen und der Stärke von blauen Augen, das wäre also so etwas wie ein wahrer Jackpot.

Die Augenfarbe gehört demnach zu den Merkmalen, die einen Menschen besonders machen. Das Auge und das Gehirn sind neurologisch eng miteinander verknüpft und verraten schon auf den ersten Blick sehr viel.

Also, schau mir in die Augen, „Kleines“ (Kleiner)

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Internationaler Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Dienstag, dem 17. Dezember, ist:

Internationaler Tag

gegen Gewalt an SexarbeiterInnen 2019

Weltweit wird der 17. Dezember als Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen begangen.

Anlässlich dieses Aktionstages fordern die Selbstorganisation von SexarbeiterInnen und die Fachberatungsstellen in allen Bundesländern ein Ende der Diskriminierung und gesellschaftlichen Marginalisierung (Abschiebung ins Abseits) von SexarbeiterInnen.

Ursprünglich wurde der 17. Dezember als Gedenktag für die Opfer des „Green River“-Mörders begangen, der in den 1980er und 1990er Jahren in den USA über 90 Frauen ermordete. Die meisten der Opfer waren Sexarbeiterinnen und es dauerte 20 Jahre, bis der Mörder dann endlich verurteilt wurde.

Seit 2003 wird der 17. Dezember mit Demonstrationen, Gedenkveranstaltungen und Mahnwachen weltweit als Aktionstag begangen. Ziel ist es, auf die Gewaltverbrechen aufmerksam zu machen, die gegenüber SexarbeiterInnen begangen werden und durch die Stigmatisierung und Kriminalisierung von SexarbeiterInnen verstärkt werden.

Wie viele Frauen sich in Deutschland prostituieren, weiß niemand.

Fundierten Daten und selbst verlässliche Schätzungen gibt es nicht. Doch die Nachfrage in Deutschland nach käuflichem Sex macht Prostitution und das Sexgewerbe zu einem florierenden Geschäft: es werden 14,6 Milliarden Euro Umsatz gemacht.

Die Gewalt gegen SexarbeiterInnen äußert sich zwar generell auf der persönlichen Ebene. Jedoch vor allem auch auf der strukturellen Ebene durch die stigmatisierenden und diskriminierenden gesetzlichen Regelungen zur Ausübung der Prostitution und durch eine restriktive Migrationspolitik.

 

SexarbeiterInnen sind öfter Opfer von Gewalt, Vergewaltigungen und Mord durch Kunden, Zuhälter oder durch andere Personen.

Gewalt gegen SexarbeiterInnen findet in Kontexten statt, in denen Sexarbeiter_innen stigmatisiert, diskriminiert oder auch kriminalisiert werden. Gewalt gegen SexarbeiterInnen ist somit eine Form von staatlich geduldeter Gewalt. Dagegen richtet sich der heutige Tag.

Die Morde an SexarbeiterInnen lassen etliche Fragen aufkommen:

Warum werden SexarbeiterInnen so dermaßen gehasst und sogar umgebracht?

Warum glauben Menschen, sie dürften SexarbeiterInnen ohne Bestrafung nicht nur Gewalt zufügen, sondern sie sogar auch noch töten?

In einem Punkt sind sich die Prostituiertenbewegung und die weltweit aktiven SexarbeiterInnen -Organisationen einig:

Die gesellschaftlich anerkannte Stigmatisierung und Diskriminierung von SexarbeiterInnen ist dafür verantwortlich.

SexarbeiterInnen werden durch Kriminalisierung und NichtAnerkennung von Sexarbeit als legitime Erwerbstätigkeit an den Rand der Gesellschaft gedrängt.

Dadurch werden sie entrechtet! Und ebenso verlieren dadurch auch der Mord oder die Vergewaltigung von Sexarbeiter_innen an gesellschaftlichem Interesse. Das Leben von SexarbeiterInnen scheint gesellschaftlich weniger Wert zu sein, als das anderer Menschen, denn immerhin „verkaufen sich“ diese Personen ja und wie abscheulich ist das denn?

Allgemein wird über SexarbeiterInnen in herabwürdigender und beleidigender Art und Weise gesprochen. Das dürfte in einer Gesellschaft, die das Wort Toleranz dermaßen hoch handelt, wie in unserem Lande, nicht so sein!

Macht einmal bitte folgendes:

Lasst mal Eure Moralvorstellungen außen vor und auch die vielleicht vorhandene Aversion gegen ein bestimmtes Gewerbe … o.k., gut und dann geht mal tief in Euch und beantwortet Euch folgende Frage:

„Ist es nicht viel, viel besser, dass es solche Menschen gibt, als wenn Frauen in Parks oder dunklen Ecken angegangen werden?

Und wir dann über Vergewaltigung, körperliche Gewalt und schwere Schäden an Körper, Geist und Seele diskutieren?

Über Schmerzen, die niemand haben möchte und die auch niemand nachvollziehen kann. Denn das „Berühmte„: ach, das wird schon wieder!, hilft den Betroffenen ganz sicher nicht!

Jeder Mensch hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung ohne Wenn und Aber und ohne deshalb aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden! Also auch SexarbeiterInnen!

Euer „alterMann“

Werner Heus

 

Immer an das Gute zu glauben birgt Gefahren

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Probleme gibt es immer mal und rund um den Erdball.

Sie sind Bestandteil unseres Lebens. Das ist ja auch völlig normal, aber den riesengroßen Unterschied macht es, wie man als Betroffener damit umgeht.

Persönlich war ich immer der Meinung nicht für Probleme zuständig zu sein, sondern nur für Lösungen! Das hat auch viele, viele Jahre in meinem Leben ganz gut geklappt.

Ich war ebenso auch immer überzeugt, dass alle Probleme einen natürlichen Sinn oder eine natürliche Bedeutung haben. Bis, ja bis ich dann auf den absoluten Härtefall getroffen bin.

Einen Mensch, dessen Verhalten ich nie für möglich gehalten habe, da meine Einstellung zum Leben absolut positiv ist. Und dann kam der Härtefall und traf mich mit aller Härte!

Meine Großmutter warnte mich einst:

Du wirst Menschen treffen, denen Du völlig egal bist!

Sie werden Dir aus purer Berechnung weiß machen, Du wärest ihnen wichtig! Aber, wenn Du alles für sie getan hast, Dich aufgeopfert hast und spätestens dann, wenn Deine Ersparnisse aufgebraucht sind, werden sie Dich fallen lassen, wie „eine heisse Kartoffel!“

Ich habe nicht immer an die Worte meiner Großmutter gedacht! Ich gehöre zu den Menschen, die grundsätzlich an das Gute im Menschen glauben!

Ab und an habe ich im Verlaufe meines Lebens damit schon mal falsch gelegen gehabt, aber letztendlich immer eine Lösung gefunden.

Bei besagtem Härtefall jedoch bin ich so richtig „auf die Fresse geflogen„!

Es handelte sich um das, was wir unter dem Begriff „ICH-Mensch“ kennen.

Jemand der nur sich selbst sieht und liebt. Jemand, der meint das NON PLUS ULTRA zu sein. Alle anderen haben sich unterzuordnen.

Und dann kam der Hammer:

Selbst, als ich mich völlig untergeordnet hatte, keine eigene Meinung mehr geäußert habe und wie ein getreuer Diener alle Anordnungen ausgeführt hatte, war es noch lange, lange nicht genug.

In ganz seltenen Fällen gab es einmal ein leise gehauchtes Danke, um mich „bei der Stange zu halten“. Aber die Achtung und die Gegenliebe, die man sich als liebender Mensch wünscht und nach der man sich sehnt, ist ein ICH-Mensch nicht einmal ansatzweise zu geben in der Lage.

Weder zu zeigen, geschweige denn erst recht zu äußern!

 Ganz besonders weh tut es, wenn grenzenlos entgegen gebrachtes Vertrauen missbraucht wird.

Wenn man nicht einmal weiß warum, weil die alles entscheidenden Fragen ganz bewusst unbeantwortet bleiben.

Ein ICH-Mensch versteht es perfekt seelische Schmerzen durch Schweigen künstlich ins Unendliche zu treiben. Und?

Sonnt sich obendrein ausgiebig in den Schmerzen, den er anderen Menschen dabei zufügt! Aber nicht nur das. Er lässt Gleichgesinnte an seinem Erfolg auch noch teilhaben! Dabei werden Lügen verbreitet und jedes Mittel ist recht!

Dann erinnerte ich mich wieder an Großmutters Worte:

Es ist wichtig stark zu sein, denn nach jedem Dunkel und auch nach jedem Fallen im Leben kommen auch wieder wirklich gute Dinge, darum sei stets glücklich und lache.

Ich bin stark und ich weiß, das „irgendwann“ mal wieder etwas Gutes passieren wird. Aber ebenso weiß ich, dass reichlich viele schlechte Dinge in Form von künstlich erzeugten Problemen oder Vorurteilen existieren! Probleme, die sich bei nüchterner Betrachtung mit keiner Kraft, Stärke oder Liebe lösen lassen werden.

Zu meinem eigenen Schutz habe ich nun Großmutters letzte mentaleJoker“ gezogen, die da heißen:

Erinnere Dich, lebe für Dich. Denke daran, atme.
Bevor Du selbst redest, höre aufmerksam zu.
Bevor Du etwas schreibst, überlege.
Bevor Du antwortest, höre zu.
Bevor Du stirbst, lebe.
Bevor Du etwas tust, beobachte.
Wenn Du glücklich sein willst, dann lebe glücklich.

Achte auf die guten Menschen um Dich herum,

denn Du bist einer von ihnen!

Und glaube mir:

wenn Du es am wenigsten erwartest, wird es jemanden geben, der Deinem Leben wieder neuen Glanz verleiht.

Ich appelliere an Euch, um Himmels Willen niemals Eure Persönlichkeit von Menschen zerstören zu lassen, die nur vorübergehend in Eurem Leben waren, denn die sind es ganz sicher nicht wert!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von ganzem Herzen den notwendigen Willen und das Quäntchen Glück, welches man braucht, um durch die Tiefen des Lebens halbwegs annehmbar hindurch zu kommen.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Tag zur Abschaffung der Sklaverei 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 am heutigen Montag, dem 2. Dezember, ist:

Internationaler Tag zur Abschaffung

der Sklaverei 2019

Dieser Internationale Tag, der von den Vereinten Nationen eingeführt wurde, erinnert daran, dass Sklaverei kein Problem der Vergangenheit ist.

Über 40 Millionen Menschen werden aktuell in Sklaverei festgehalten, schätzt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO).

Jedes vierte Opfer ist minderjährig.

Eine Studie der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) ergibt, dass allein in Ghana Zehntausende Kinder als Sklaven in der Fischerei arbeiten.

Die jüngsten Fischer sind gerade einmal vier Jahre alt.

Als Sklaven bezeichnet man eine Art „Herrschaftsverhältnis“, bei welchem unfreie Menschen ohne eigene Rechte arbeiten müssen.

Sklavenhandel bedeutet, dass Menschen wie Gegenstände angesehen werden und als solche ge- und verkauft werden.

Der Sklave „gehört“ einem anderen Menschen wie eine Ware.

Für weltweit jeden Mensch sollte es selbstverständlich sein, dass jeder Mensch seine eigene Würde hat, die unantastbar ist! Und Rechte, ganz speziell Menschenrechte besitzt, die ihm kein anderer Mensch nehmen kann, was aber leider nicht immer so war.

Sklaverei gab es bereits im Altertum bei den Griechen und Römern und seit dem 16. Jahrhundert wurde Sklavenhandel in ganz großem Stil betrieben.

Im sogenannten Dreieckshandel fuhren Schiffe mit Waren an die Küste Westafrikas, um sie dort gegen Menschen einzutauschen.

Millionen von Männer, Frauen und Kinder wurden in Afrika gekauft!

Oder entführt und vor allem an amerikanische Plantagenbesitzer verkauft, Familien wurden willkürlich auseinandergerissen. Von Amerika aus fuhren dann die Schiffe zurück nach Europa. Reich beladen mit Produkten wie Zucker, Kaffee oder Baumwolle, die durch Sklavenarbeit geerntet oder hergestellt worden waren.

Die verschleppten Menschen galten nun als Eigentum der europäischen Sklavenhändler. Während der wochenlangen Überfahrt nach Nord- und Südamerika wurden sie meist unter Deck in Ketten gelegt! Viele starben an Krankheiten oder nahmen sich das Leben.

Nach Schätzungen der UNESCO wurden allein in diesem sogenannten Transatlantischen Sklavenhandel vermutlich rund 17 Millionen Menschen aus Afrika versklavt.

Andere Zahlen gehen von 12 Millionen Menschen aus. Die meisten wurden nach Brasilien gebracht. Die Sklaven mussten auf den Baumwollfeldern oft unter schrecklichen Bedingungen und ohne Bezahlung schuften, wie in dem mehrteiligen Film Fackeln im Sturm, der den Krieg zwischen den Nord- und Südstaaten wegen der Sklaverei u.a. zum Inhalt hat, eindrucksvoll verfilmt. Wenn der Sklavenhalter mit seinen Sklaven nicht zufrieden war, konnte er sie „ganz einfach“ weiterverkaufen oder auch umbringen.

Erst im 19. Jahrhundert wurde die Sklaverei in den USA und auch in den meisten anderen Ländern abgeschafft. Die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UNO) hat im Jahr 1948 die Sklaverei ausdrücklich verboten.

Und trotzdem, auch daran soll der heutige Tag erinnern und uns das noch einmal vor Augen führen, gibt es auch heute immer noch Menschen, die ähnlich wie früher die Sklaven unter unmenschlichen Bedingungen leben und arbeiten müssen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte geht davon aus, dass moderne Formen der Sklaverei zwar nicht mehr zwingend darauf basieren, dass Menschen als Eigentum anderer gelten, jedoch die faktischen Lebensumstände der davon betroffenen Menschen unterscheiden sich jedoch kaum von denen alter, klassischer Formen der Sklaverei.

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf schätzt, dass weltweit (Stand 2012) knapp 21 Millionen Menschen Zwangsarbeit verrichten, wobei die häufigste Ursache, die Menschen in ein solches Arbeitsverhältnis geraten lässt, Armut ist. Besonders gefährdet sind Migrantinnen und Migranten ohne gültige Papiere sowie Analphabeten und Analphabetinnen. Die ILO rät jedoch zur Vorsicht, mit dem Begriff moderne Sklaverei leichtfertig umzugehen, da er auf viele Umstände rein rechtlich leider nicht zutrifft.

Wie man auch immer diesen absolut unhaltbaren Zustand bezeichnen möchte – für mich persönlich klingt es nach „moderner Sklaverei“

so wünsche ich mir von Herzen gerne, dass dem recht bald und nachhaltig ein Ende gesetzt wird.

Werner

Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Montag, dem 25. November, ist:

Internationaler Tag zur

Beseitigung von Gewalt gegen Frauen 2019

Es ist mehr als erschreckend, dass weltweit Millionen von Frauen überfallen, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt oder sogar getötet werden. Insgesamt sprchen wir hier über:

Zwangsprostitution, Sexueller Missbrauch, Sextourismus, Vergewaltigung, Beschneidung von Frauen, Häusliche Gewalt, Zwangsheirat, Abtreibung weiblicher Föten, etc.

Das sind grausame Verletzungen der Menschenrechte.

Auszug aus der Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen vom 25. November 2012:

Ob in Kriegsgebieten oder im eigenen Zuhause, ob auf der Straße, in der Schule oder am Arbeitsplatz – 70 Prozent aller Frauen haben irgendwann einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren.

Ein Viertel aller schwangeren Frauen sind betroffen.

Viel zu häufig bleiben die Täter unbestraft. Frauen und Mädchen haben zu große Angst über das zu sprechen, was ihnen angetan wurde.

Es herrscht eine Kultur der Straflosigkeit.

Wir müssen die Angst und die Scham bekämpfen! Es darf nicht sein, dass die Opfer, welche ja ohnehin schon unter den eigentlichen Verbrechen zu leiden haben, zusätzlich bestraft werden! Es sollten die Täter sein, die sich geschändet fühlen, nicht ihre Opfer.

Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

wird seit 1960 jedes Jahr begangen.

Hintergrund für den Aktionstag war der Fall Mirabal:

die Schwestern Mirabal, Mitglieder der „Movimiento Revolucionario 14 de Junio“, wurden 1960, nach mehreren vorangegangenen Verhaftungen, in der Dominikanischen Republik durch Militärangehörige des damaligen Diktators Rafael Trujillo verschleppt und schließlich ermordet.

1981 wurde bei einem Treffen lateinamerikanischer und karibischer Feministinnen der 25. November zum Gedenktag der Opfer von Gewalt an Frauen ausgerufen.

Dies geschah insbesondere um die staatliche Organe an ihre Verantwortung für den Schutz von Mädchen und Frauen zu erinnern.

ext. BildUm die medizinische Versorgung von Gewaltopfern zu verbessern, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Informationsmappe für Gesundheitsfachkräfte erstellt.

Die Publikation mit dem Titel Häusliche Gewalt: Erkennen und Helfen unterstützt Ärztinnen und Ärzte beim Diagnostizieren, Ansprechen und gerichtsfesten Dokumentieren von Gewalt sowie den körperlichen und seelischen Folgen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung der im Rahmen des Modellprojektes „Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen“ (MIGG) gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen.

Es wurde auch ein Magazin für Patientinnen entwickelt, das von Gewalt betroffene Frauen ermutigen soll, sich an Ärztinnen und Ärzte ihres Vertrauens oder an eine Beratungsstelle zu wenden. Beide sind in mehreren Sprachen erhältlich.

Ärzte und Ärztinnen können außerdem den betroffenen Frauen weiterführende Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.

Ziel der deutschen Entwicklungspolitik sollte es recht kurzfristig sein, nicht nur die Rechte von Frauen ganz entscheidend zu stärken, sondern auch durch verstärkte Aufklärung den Frauen die Ängste und Bedenken, sich zu outen, zu nehmen.

Persönlich finde ich ich eines extrem wichtig:

Gewalt gegen Frauen darf kein Tabuthema bleiben!

Es sollte politisch im Kern darum gehen, die Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten von Frauen erheblich zu erweitern!

Ohne Gleichberechtigung der Frauen ist auch Entwicklung nicht möglich.

Werner Heus

Werden wir Marionetten der Smartphones?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

egal, wo man heutzutage hinschaut oder wo man sich gerade befindet, ist es es das gleiche Bild: Handy hier, Smartphone da! Und nicht nur, dass gespielt wird, im Internet gesurft wird oder Fotos (Selfies) gemacht werden, nein die hochmodernen Geräte ersetzen nun auch noch das Radio und den CD-Player, sind in der Lage richtig laut Musik „krachen“ zu lassen.

Die Frage: wohin das noch führen wird?, beantworten Apple, Samsung, Huawei und Co mit ständig neuen und schnelleren Technologien mit ständig wachsendem Leistungsumfang.

Werden wir Marionetten der Smartphones?ext. Bild   

Ach Gott, wie wäre doch der Alltag leer,
gäbe es plötzlich keine Handys mehr.
Denn all überall und jederzeit
sind diese stets betriebsbereit.

Erst recht heute braucht es jedermann,
damit man sich unterwegs verlinken kann.
Ob schwarz, ob pink, ob groß, ob klein,
ein modernes Handy muss schon sein.

0 - Handy

Es tönt und klingelt überall,
sei hörbereit in jedem Fall.
Egal ob in Bus oder Bahn & ob Frau oder Mann
aufs Handy niemand verzichten kann.

Am Steuer sollte es gar nicht sein,
doch genau da meldet sich das Schätzelein.
Auch auf dem Rad und auf dem Roller,
die Handysucht wird immer doller.

Recht peinlich ist der Klingelton
in gut besetzter Kirche schon.
Man registriert ihn mit Erschrecken,
am liebsten möcht man sich verstecken.

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Im Konsum zwischen Obst und Butter
spricht Hans per Handy mit der Mutter.
Und selbst im Wald, man glaubt es kaum
sitzt Max mit Handy auf nem Baum.

Voll Unruh wählt der Ehemann
zum x-tenmal die Klinik an.
Im Kreissaal grad das Handy schellt,
da kommt das Baby auf die Welt.

Erst neulich traf ich, kaum zu sagen,
ein Frauchen mit nem Kinderwagen,
trug Rollerskates an ihren Füßen,
führt an der Leine einen süßen
recht muntern kleinen Pudel mit,
sie kamen flott einher zu dritt.
Zu alledem, ach, stell dir vor,
trug sie ein Handy noch am Ohr.

Man klebt am Hörer und vergisst,
was rundherum noch sonst so ist.
Ach, jede Nachricht ist mir wichtig,
nach deiner Meinung lechz ich richtig.

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Hat man auch sonst nicht viel zu sagen,
am Handy gibt es tausend Fragen.
Und wenn man einen Grund gefunden,
ist man durchs Netz im Nu verbunden.

Ich glaub, dass sich ein Antrag lohne
auf manche handyfreie Zone.
Doch möcht auch ich heut wohl mitnichten
auf Handyluxus ganz verzichten.

(Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt, den Text habe ich abgeändert)

Ich wünsche Euch
von Herzen gerne,
dass niemals ein Handy oder Smartphone
die Macht über eine(n) von Euch auch nur annährend, geschweige denn vollständig übernimmt!

Werner

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