Kategorie: Gedankenaustausch

Kritische Gedanken am Feiere-das-Leben-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

im ersten Moment, als ich las, was am 22. Januar gefeiert werden soll, dachte ich ganz gelinde geschrieben: „Ich bin wohl im falschen Film!“
Dieser Eindruck verstärkte sich dann noch, als ich mir im „Kleinen Kalender“ die Bedeutung dieses Tages durchgelesen habe. Da widerspricht ein Satz dem anderen und ergibt keinen Sinn!
So nach und nach machte ich mir dann aber doch so meine Gedanken zum:

Feieredas-Leben-Tag 2020

Unser Leben findet HIER und JETZT genau in diesem Moment, wo Ihr das lest – statt! 
Wenn man mal wirklich für einen Moment innehält und überlegt, dann ist das Leben als soches doch genau betrachtet ganz sicher ein sehr, sehr wertvolles Geschenk.
Das Leben ist bunt
und manchmal muss man vielleicht nur etwas genauer hinschauen!
Am heutigen Tag sollte es um pure Lebensfreude gehen, wie auch immer jeder einzelne Mensch diese persönlich und individuell empfindet.
Warum also nicht einmal alle Vorbehalte und Vorurteile beiseite schieben und mit Menschen, die einem ganz besonders am Herzen liegen oder im Leben eine ganz besondere Rolle spielen, völlig unbeschwingt feiern?
Was hält uns davon ab?
In diesem Jahr haben wir nicht das große Glück, dass dieser Tag auf einen Sonntag gefallen ist! Das hätte uns viele Möglichkeiten eröffnet.
An einem Mittwoch eine Feier „aus dem Hut zu zaubern“ erscheint mir recht schwierig. Besonders am Anfang des Jahres und kurz nach etlichen Feiertagen!
Meine Kinder und Enkelkinder sind auch ohne diesen „kuriosen“ Tag für mich das absolut größte Geschenk in meinem Leben. Erst letzten Sonntag haben wir ganz spontan nachmittags alle zusammen Kaffee getrunken und Kuchen „gefuttert“. Danach haben wir Gesellschaftsspiele gespielt und ganz viel Freude zusammen gehabt.

Grundsätzlich sollte man ja jeden Tagfeiern„!

Der Volksmund besagt doch so überaus einfach und wie selbstverständlich:
Lebe jeden Tag, als wenn es der letzte wäre! und
man soll die Feste feiern, wie sie fallen.
Die Realität sieht doch aber eher anders aus und holt uns immer wieder ein.
O.k., von so her gesehen, gewinnt der heutige Tag dann wieder „mächtig“ an Bedeutung. Wer über ausreichend Zeit verfügt, könnte ihn also wirklich als solchen nutzen.
Ganz unterm Strich bin ich zu dem Entschluß gekommen, die Gelegenheit heute zu nutzen, um Euch, meinen virtuellen Freunden nochmals ein paar Worte des Dankes zukommen zu lassen und ein paar nette Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg zu geben.
In diesen Sinne sage ich Euch von Herzen gerne, daß es wunderbar ist, Menschen, wie Euch virtuell kennenlernen gedurft zu haben und viele sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen!
Ich wünsche Euch neben einem schönen Wintertag ganz viel Lebensfreude
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Der Ehrentag der Pinguine am 20. Januar

Liebe Leserinnen, liebe Leser
am Sonntag, dem 20. Januar, ist der:

Ehrentag der Pinguine

Die Pinguine sind flugunfähige Vögel und werden jährlich am 20. Januar mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert.

Es ist gewissermaßen der Tag, an dem alle Aufmerksamkeit auf die Pinguine gerichtet sein und das Wissen rund um, sowie über die Pinguine erweitert werden soll.

Hier im Internet kann man allerlei Informationen zu den Tieren suchen und natürlich auch finden, aber natürlich auch ganz klassisch Bücher zum Thema lesen.

 

Dokumentationen

über die flugunfähigen Pinguine kann man sowohl im Fernsehen als auch im Internet anschauen, um diesen Tag würdig zu feiern!

Wer „cool“ ist,

könnte sich ja auch heute optisch anpassen und seine positiven Empfindungen für diese niedlichen Tiere öffentlich darstellen, sprich die Kleidung heute auf eine Klassische Kombination aus schwarz und weiß beschränken.

Als nette Geste

kann man heute natürlich auch unter Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen Pinguin-Witze erzählen oder einfach „so“ über die sozialen Medien verbreiten.

 

Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und in der Lage auch in extrem kalten Gebieten leben zu können.

Pinguine gehören zur Gattung der Seevögel, deren Flügel im Laufe der Evolution aber die Funktion von Flossen eingenommen haben, sodass sie zwar schnelle und wendige Schwimmer sind, aber nicht fliegen können.

Sie bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten und nächsten mit den Seetauchern und Röhrennasen verwandt sind.

Die meisten Pinguine ernähren sich von Krebstieren, Fisch und Tintenfischen

Nicht alle Pinguine leben in den kalten Polarregionen. So fand man zum Beispiel auch auf den Galapagos Inseln in Äquatornähe einheimische Pinguine.

Die größte Pinguin-Art ist der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri).

Ein ausgewachsenes Tier kann bis zu 1,20 Meter groß und bis zu 40 Kilogramm schwer werden. Demgegenüber kommen Zwergpinguine (Eudyptula minor), die zugleich die kleinste Pinguin-Art darstellen, lediglich auf eine Größe von knapp 30 Zentimetern und ca. 1,5 Kilogramm Gewicht.

Ihr Hauptlebensraum ist allgemein nur auf der Südhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktis, in Neuseeland, in einigen Teilen Australiens, sowie in Teilen des des afrikanischen Kontinentes.

Darüber hinaus gibt es nur noch wenige weitere Orte, an denen Pinguine zu finden sind.

Persönlich freue ich mich sehr, dass dennoch der Ehrentag der Pinguine, die bis zu 25 Jahre alt werden können, international und von Herzen gerne gefeiert wird.

Mein persönlicher TOP-Tipp für heute:

Holt Euch Euer Pausenbrot doch einfach mal mit dieser „Gangart„. Das sorgt bestimmt für Stimmung in der „Bude“!

Unabhängig davon, ob Ihr diese putzigen Tiere mögt oder auch nicht, wünsche ich Euch von Herzen gerne einen wundervollen Tag und einen perfekten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Schwarzwurzeln sind der Spargel des Winters

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Schwarzwurzel trägt ihren Beinamen Spargel des Winters nicht umsonst!

Unter der schwarzen, erdigen Schale, von welcher sich ihr Namen ergeben hat, verbirgt sich ein wahrer Schatz, der dem Spargel in kaum etwas nachsteht.

Wenn man die Schale erst einmal entfernt hat, zeigen sich schlanke, schneeweiße Stängel, die nicht nur toll aussehen, sondern auch noch so richtig gut schmecken. Bei der Zubereitung ist zu beachten, die Wurzeln unter fließendem Wasser zu schälen, da die austretende Milch sehr klebrig ist.

Der feine, einzigartige Geschmack der frischen Schwarzwurzel entschädigt dann jedoch für die etwas mühevolle Zubereitung.

Leider gilt die Schwarzwurzel hier in unserem Land immer noch als das Mauerblümchen unter den Wintergemüse-Sorten, denn während alle Welt im Winter über Rotkohl und Grünkohl spricht, weiß kaum jemand, was man so alles Leckeres aus Schwarzwurzeln zaubern kann. Was die Schwarzwurzel darüber hinaus sehr interessant macht, ist:

Man kann mit Schwarzwurzeln Osteoporose vorbeugen!

Es handelt sich um ein sehr kalorienarmes Gemüse, welches ideal ist fürs schlank

bleiben und fürs schlank werden.

100 Gramm haben nur 16 Kalorien.

Die Schwarzwurzel liefert viele, viele Ballaststoffe und ist dadurch sehr gut für eine gesunde, aktive Verdauung.

Sie enthält einzig und allein das Vitamin B 1, welches unsere Nerven stärkt.

  Ebenso viele Mineralstoffe und Spurenelemente: Magnesium für Herz und Kreislauf ,
Kalium für die Nerven, Verdauung und die Muskeln,
Eisen fürs Blut, Kupfer für die Gehirnarbeit sowie
Mangan für die Leber.

Man kann mit dem regelmäßigen Konsum von Schwarzwurzeln bestimmten Alltagsbeschwerden vorbeugen, aber auch bereits vorhandene
gesundheitliche Störungen positiv beeinflussen.

Wer zum Beispiel hin und wieder Innereien in den Speiseplan einbaut, die bekanntlich viele Purine enthalten, welche im menschlichen Organismus zu Harnsäure abgebaut werden, der tut gut daran, dazu Schwarzwurzeln zu essen, weil das Spurenelement Mangan in dem Gemüse den raschen Abbau der Purine fördert. Die entgiftende Tätigkeit der Leber wird gefördert.

Die Bildung der roten Blutkörperchen wird angeregt. Wenn man Schwarzwurzeln mit Tomaten kombiniert, die viel Folsäure enthalten, kann man diese Wirkung noch verstärken.

Schwarzwurzeln enthalten viel Kupfer und wirken damit der

Osteoporose

diesem allseits gefürchteten Knochenschwund, entgegen.

Wenn jemand regelmäßig Medikamente einnehmen muss, so kann dadurch ein Kupfermangel im Körper entstehen. Dem kann man durch regelmäßiges Essen von Schwarzwurzeln entgegenwirken. Frauen in den Wechseljahren, die fast immer mit Osteoporose-Problemen konfrontiert sind, sollten regelmäßig Schwarzwurzeln auf ihren Speiseplan haben.

Wer reichlich Schwarzwurzeln isst, der kann damit bis zu einem gewissen Grad verhindern, dass Umweltgifte, wie zum Beispiel Blei, vom Körper aufgenommen werden, was besonders wichtig für Menschen ist, die viel dem Straßenverkehr ausgesetzt sind. Hashtag: CO2

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß in der Küche beim Experimentieren mit dem „Spargel des Winters“, einen besonders guten Appetit und einen wundervollen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Schützt uns Vitamin C wirklich vor Erkältung?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ext. Bild

die Winterzeit ist ja nun bekanntlich auch Erkältungszeit und die Meinungen, wie man sich gezielt vor einer Erkältung schützen kann, gehen ziemlich weit auseinander.

Viele Menschen haben da so ihre eigenen Methoden für sich individuell herausgefunden, die Medizin bietet Grippeschutzimpfungen und vieles mehr. Unsere älteren Menschen schwören auf Hausmittel unterschiedlichster Art, etc, etc, etc

Sehr weitverbreitet ist die Meinung, dass Vitamine schützen! Ganz besonders wird diese gute Eigenschaft dem Vitamin C nachgesagt!, aber ist das auch tatsächlich so?

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin. Unser Körper muss es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Vor allem in Zitrusfrüchten und frischem Gemüse ist es vorhanden.

In unserem menschlichen Körper benötigen Vitamin C für ganz viele Stoffwechselprozesse. Eine positive Wirkung hat das Vitamin beispielsweise auf die optimale Funktion des Immunsystems.

Schützt uns Vitamin C vor Erkältung?

Im Winter schlucken viele Menschen Vitamine, die jetzt es ja heutzutage als Pulver oder Brausetabletten gibt, um ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen.

Und ganz besonders Vitamin C soll vor Erkältungen schützen, was aber nur sehr bedingt richtig ist.

Zwar kann das Vitamin eine Erkältung abmildern oder verkürzen, verhindern kann es sie jedoch nicht.

Als vorbeugende Einnahme schützt Vitamin C nicht vor Erkältungen, es lindert allenfalls ein wenig die Symptome, wenn man bereits erkältet ist.

Vitamin C verbessert zwar die Wirksamkeit der zur Immunabwehr des Körpers
gehörenden Fresszellen, aber den vielleicht gewünschten Schutzschild gegen die Viren, die eine Erkältung auslösen, bildet es leider nicht.

Aber ein Gutes hat Vitamin C doch:

ext. Bildes ist besonders wirksam gegen die freie Radikale, die im Verdacht stehen unser Immunsystem zu schwächen.

Entgegen aller Meinungen oder Annahmen ist auch die berühmte heiße Zitrone nicht dafür geeignet vor Krankheiten zu schützen.

Das liegt explizit daran, dass Zitronen gar nicht so viel Vitamin C enthalten, wie allgemein angenommen wird.

Der geringe Anteil in der Frucht ist außerdem hitzeempfindlich und wird durch hohe Temperaturen, wie in heißer Zitrone schnell zerstört.

Na ja,
immerhin hält eine Heiße Zitrone – zumindest für eine Zeit lang – schön warm.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne eine möglichst erkältungsfreie Winterzeit mit vielen schönen kuschelig warmen Momenten für Körper, Geist und Seele

und wenn es ginge doch ein paar Schneeflocken … zwinker

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch, wenn sich in vielen Teilen unseres Landes der „Winter“ nur als ein Wort im Kalender bemerkbar macht, so gibt es doch viel zu viele Menschen in unserem Land, die nachts frierend in der Kälte auf der Strasse leben!

Getreu dem Motto, dass man ja nicht immer das Rad neu erfinden muss, habe ich mich dieser Tage wieder an eine alte Geschichte erinnert, die gut zur aktuellen Situation der Menschen, die auf der Straße leben, passt.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im alten Jahr, der Neujahrsabend!

In diese Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen auf der Straße. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie von zu Hause wegging, aber was half das? Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen; so groß waren sie, dass die Kleine sie verlor, als sie sich beeilte, über die Straße zu gelangen, weil zwei Wagen sehr schnell daher gejagt kamen.

Der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, mit andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn gut gebrauchen, ja, er könne ihn sogar als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Da ging nun das arme Mädchen auf den bloßen Füßen, die ganz rot und blau vor Kälte waren.

In einer alten Schürze hielt sie eine Menge Streichhölzer und ein Bund trug sie in ihrer Hand.
Niemand hatte ihr während des ganzen Tages etwas abgekauft, niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halb erfroren schlich sie einher und sah sehr gedrückt aus.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern setzte sie sich und kauerte sich zusammen.

Die kleinen Füße hatte sie fest an ihren Körper gezogen, aber es fror sie immer noch sehr, sie wagte nicht nach Hause zu gehen, ihr Vater würde sie schelten denn sie hatte nicht einen einzigen Streichholz verkauft.

Sie beschloss ein Bund heraus zu ziehen, es anzustreichen und die Finger daran zu wärmen. Sie zog eines heraus. “Ritsch!”

Wie sprühte es, wie brannte es!

Es gab eine warme, helle Flamme wie ein kleines Licht, als sie die Hand darum hielt.

Es kam dem kleinen Mädchen vor, als sitze sie vor einem großem Ofen mit Messingfüßen , das Feuer brannte ganz herrlich darin und wärmte schön! Die Kleine streckte die Füße aus, um auch diese zu wärmen – da erlosch die Flamme, der Ofen verschwand!

 

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese ganz durchsichtig wie ein Flor. Sie sah gerade in ein Zimmer hinein, wo der Tisch mit einem glänzenden weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Gans darauf!

Da erlosch das Streichholz und nur die dicke, kalte Mauer war zu sehen.
Sie zündete ein neues an.

Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaum. Viele tausend Lichter brannten auf den grünen Zweigen. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe – da erlosch das Streichholz; die Weihnachtslichter stiegen immer höher, nun sah sie, dass es all die klaren Sterne am Himmel waren, einer davon viel herab und machte einen Feuerstreifen am Himmel.

“ Nun stirbt jemand !” sagte die Kleine, denn ihre alte Großmutter, die verstorben war, hatte gesagt: “ Wenn ein Stern fällt, so steigt eine Seele zu Gott empor.”

Sie strich wieder ein Hölzchen an. Es leuchtete ringsumher, und im strahlenden Glanz stand die Großmutter glänzend, mild und lieblich da.

“Großmutter!” rief die Kleine.Oh, nimm mich mit!
Ich weiß, dass Du auch gehst, wenn das Streichholz ausgeht.”

Sie strich eiligst den ganzen Rest der Hölzer, die noch in der Schachtel waren, an – sie wollte die Großmutter festhalten; und die Streichhölzer leuchteten so hell , dass es heller war als am Tag.

Die Großmutter hob das kleine Mädchen auf ihren Arm und in Glanz und Freude flogen sie in die Höhe.

Da fühlte sie keine Kälte, keinen Hunger, keine Furcht, denn
sie waren bei Gott!

Aber im Winkel am Haus saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit lächelndem Mund – erfroren am letzten Abend des alten Jahres.

Sie hatte sich wärmen wollen, erzählte man.

Niemand wusste aber, was sie Schönes erblickt hatte.

von Hans Chr. Anderson

Ich bin immer wieder innerlich aufgewühlt, wenn ich diese Geschichte lese und tiefer darüber nachdenke. Denn ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass es für alle Menschen, die da draußen versterben so „schön“ endet.

Leider ist sie auch heutzutage noch aktuell, denn immer wieder erfrieren Menschen auf der Straße und daher möchte ich an Euch appellieren, Menschen auf der Straße zumindest über die Kältebusse zu informieren.

Ich danke Euch sehr

Werner Heus

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 12. Januar, ist:

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Ich persönlich finde es ja grundsätzlich sehr gut, dass bei all den Tagen, die es für die Damenwelt so gibt, auch einmal an die Herren gedacht worden ist. Umso interessanter ist es aber doch wohl, dass es gleich wild hergehen soll!?

Daraus ergibt sich für mich die vage Vermutung, dass die Gründung dieses Tages auf eine sehr begeisterte Dame zurück zu führen sein muss.

Aber auch das erachte ich als absolut fabelhafter Mann – das Wort fabelhaft hat ja sehr viele Bedeutungen und liegt ganz sicher einfach in der Interpretation jedes einzelnen Menschen – einerseits als halb so „wild“ und andererseits sollte man der allseits bekannten Redensart zufolge ja die „Gäule nicht wild machen“!, oder etwa doch, meine lieben Damen?

Auch wenn im Zusammenhang mit dem heutigen Festtag noch nicht klar definiert ist, was genau mit dem Begriff „wild“ tatsächlich gemeint ist, so steht eines jedoch absolut definitiv fest:

Am heutigen Festtag dürfen wir Männer uns die Seiten, die sich in der Regel überall dort, wo es einen guten Eindruck zu machen gilt, verkneifen und uns mal ganz einfach offen zur Schau stellen, um im Idealfall selbst damit auch noch Eindruck auf die Damenwelt machen.

Auch wenn es ratsam ist, bei allem, was man heute tut, auch an morgen zu denken, gehe ich die Sache cool an. Ich sehe das Ganze als eine Art „Weiberfastnacht“ für Männer.

Also bleibt der Anzug definitiv im Schrank!

Stattdessen ist heute was die Bekleidungsordnung betrifft nahezu alles erlaubt, was die Männlichkeit unterstreicht! Wie beispielsweise der Drei-Tage-Bart und je nach persönlichem Belieben ein Cowboy-Hut oder Cowboy-Stiefel, Motorrad – oder Lederjacke, etc.

Und auch was das Verhalten betrifft, gibt es heute weder klare Richtlinien, geschweige denn auch nur irgendwelche Verbote oder Einschränkungen.

Eine recht einfache Erklärung wäre ja nun, dass wir „Kerle“ heute mal so richtig unsere evtl. vorhandene temperamentvolle Seite raushängen lassen sollen?

Tja, und was ist mit den Frauen?

 

 

Nun ja, die Damen können doch einfach mal schauen und sich gegebenenfalls am Anblick der Männer erfreuen. Abseits dieses Klischees gefällt mir aber eher ein anderer Ansatz.

 

Vielleicht sollte der heutige Tag zur Verknüpfung von Rollenbildern genutzt werden!?

Mit Rollenbildern meine ich die Rolle der Frau und ebenso die Rolle des Mannes!

Mit jedem Rollenbild sind eben auch bestimmte Verpflichtungen im Umgang miteinander verbunden, die es einmal zu evaluieren und auf den neuesten Stand zu bringen gilt. Damit, so denke ich, wäre doch schon mal ganz, ganz viel gewonnen.

Wild“ aufeinander zu gehen und fabelhaft miteinander auskommen!

Dieser Tag ist zudem ja auch ganz einfach messbar, denn wenn einem ein Frau ins Ohr flüstern sollte, wie wild sie auf einen ist, hat man dann wohl etwas oder vielleicht sogar alles richtig gemacht und so … gelle?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne unter diesen ganz speziellen Eingangsvoraussetzungen einen ganz prächtigen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Übrigens …

wilde, fabelhafte

Gedanken zum Tag des deutschen Apfels 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 11. Januar, ist:

Tag des deutschen Apfels 2020

Da ich sehr gerne Äpfel esse, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, vor allem, was es denn überhaupt noch an deutschen Apfelsorten zu kaufen gibt?

Der Brite behauptet ja:

An apple a day keeps the doctor away!

Grob übersetzt bedeutet das:

„Eß täglich einen Apfel & Du brauchst keinen Doktor!“

Aber ich esse sie nicht nur, weil sie gesund sind, sondern vor allem weil sie mir gut schmecken. Aufgrund dessen, dass sie mir auch noch besonders gut bekommen, habe ich lange Zeit jeweils einen am Vormittag und einen am Nachmittag sozusagen als Zwischenmahlzeit gegessen.

In den letzten Jahren konnte man im Discounter für etwa zwei Euro einen ganzen Beutel Äpfel erwerben und aktuell zahlt man gerade für deutsche Äpfel im Angebot 0,89 Euro pro Kilogramm.

 

Da ich mich über abgepackte Äpfeln einige mal so richtig geärgert habe, weil sie zum Beispiel regelrecht „mehlig“ waren, freue ich mich immer, wenn ich irgendwo lose Äpfel zu einem annehmbaren Preis sehe! Tja, und dann drehe ich sie vor dem Kauf drei Mal um, schaue sie von allen Seiten an, kaufe einen, gehe nachhause, probiere und dann entscheide ich, ob ich mir mehr davon hole oder eben nicht.

Wenn Apfelbäume Früchte tragen, stellt sich die Frage, wann man die Äpfel pflücken kann.

Sortenbeschreibungen geben dazu einen ersten Anhaltspunkt, aber eben nur das, nicht mehr und nicht weniger, denn die Pflückreife wird in erster Linie durch das Wetter bestimmt.

Wenn man einen Apfel probiert, kann sich sehr schnell Enttäuschung breit machen. Die eine Sorte schmeckt nicht so wie erwartet und die andere ist beispielsweise zu hart. Aber daraus zu folgern, dass der Apfel noch länger am Baum bleiben muss, kann ein fataler Irrtum sein.

Bei Äpfeln, wie auch bei vielen anderen Obstsorten, gibt es einen Unterschied zwischen der Pflück– und der Genussreife.

Die Pflückreife bestimmt wann der Apfel geerntet werden soll, die Genussreife den Zeitpunkt des Verzehrs.

Es gibt Apfelsorten, die man direkt vom Baum essen kann, andere muss man teils monatelang lagern, um den gewünschten Geschmack zu erzielen.

Bei Sorten, die man erst lagern muss bevor sie ihre Genussreife erhalten, ist es nicht so einfach. Ein erster Ansatz für das Erreichen der Pflückreife ist, ob sich der Stil des des Apfels gut vom Baum lösen lässt, was man am besten durch eine Drehbewegung erreicht.

Weitere Kriterien sind die Größe und das Gewicht, sowie die Färbung der Schale und letztendlich die Kerne – weiße Kerne weisen auf unreife Äpfel hin!

Zu spät geerntete Früchte weisen oft eine verminderte Lagerfähigkeit und erhebliche Qualitätseinbußen auf.

Warum muss man eigentlich viele Apfelsorten einlagern?

Solange wie der Apfel am Baum hängt, wird er über den Stil mit Nährstoffen versorgt. Wird er gepflückt ist diese Nährstoffzufuhr unterbrochen. Sogenannte Pektine (Stärke) beginnen sich zu zersetzen und der Apfel reift nach.

Im Laufe der Zeit wird der Apfel weicher und es entwickeln sich nach und nach weitere Aromastoffe. Nun ist die Genussreife erreicht.

Wie lange man Einlagern muss ist sortenabhängig.

Lagert man den Apfel zu lange setzt Fäulnis ein (Überreife).

Wird der Apfel viel zu früh geerntet, findet keine Nachreife statt.

Wie bei allen Prozessen in der Natur geschieht auch das nicht ohne Grund. Das oberste Ziel der Pflanze ist die Fortpflanzung. Diese geschieht beim Apfel über die Kerne, die sich in den Äpfeln befinden.

Wird ein Apfel von einem Tier gefressen, werden die Kerne an anderer Stelle wieder ausgeschieden. Für ein Tier ist ein unreifer Apfel allerdings uninteressant.

Aus diesen Gründen sorgt die Pflanze durch chemische Prozesse dafür, dass die Frucht auch dann noch nachreift, wenn sie vom Baum fällt oder gepflückt wird. Denn somit ist sie nicht nur  für Menschen attraktiv, sondern auch entsprechend für Tiere.

Wie attraktiv kann man oft in meiner deutschen Lieblingsserie „Sturm der Liebe“ sehen.

Ich weiß ja nicht, was Ihr heute so macht, aber ich gehe in den Discounter auf „Jagd“ nach kostengünstigen, losen Äpfeln.

Habt einen schönen Tag mit vielen glücklichen Momenten, einen guten Start in das Wochenende und mein Tipp des Tages lautet: esst mehr Äpfel

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Was hilft am Besten wenn man durchgefroren ist?

Ist es nun wirklich Winter!?

na ja, zumindest in den Alpen und so

liebe Leserinnen, liebe Leser

Laut dem Kalender seit dem 22. Dezember 2019.  Gott sei dank wenigstens in den bekannten Wintersportgegenden, denn ein richtiger Winter, wie er – ich hätte beinahe geschrieben vor „Urzeiten“ – zuletzt vor etwa 40 Jahren in meiner Erinnerung ist, den gibt es ja es ja schon nicht mehr, was ich als Folge des Klimawandels erachte.

Vor ein paar Tagen habe ich doch tatsächlich mal Menschen gesehen, die Ihre Autoscheiben freikratzen mussten.

Ansonsten merke ich nur mal „Eiseskälte„, wenn ich zum Einkaufen gehe und dann packe ich mich schön warm ein, so mit Schal und Mütze. Manchmal bin ich trotzdem so richtig durchgefroren und dann stellt sich mir ab und an die Frage:

Was hilft am Besten,
wenn man völlig durch gefroren ist?

ext. Bild

Langsames Aufwärmen, wie zum Beispiel: in einer zunächst lauwarmen Badewanne. Dann kann man nach und nach immer wärmeres Wasser dazu laufen lassen und ganz langsam „auftauen„.

Denn wenn man einen völlig unterkühlten Menschen schlagartigaufwärmt,
dann kann er einen Schock erleiden.

Unter dem ersten Schrecken ziehen sich die Adern noch enger zusammen.

Dann plötzlich weiten sie sich und das gesamte Blut fließt plötzlich überall hin.
Die natürliche Verteilung wird gestört.

Wenn wir essen, fließt das Blut verstärkt in den Magen.
Wenn wir laufen, in die Beine.
Wenn wir denken, ins Gehirn.

Wenn sich das ganze Volumen nun unkontrolliert ausbreiten kann, dann kann
es zu einem Kreislaufkollaps kommen.

Können Menschen aus nördlichen Gefilden die Kälte besser ertragen?

Es ist durchaus möglich den Körper gegen Kälte zu immunisieren.
Das ist eine Gewohnheitssache.

Wenn der Mensch oftmals tiefe Temperaturen ertragen muss, dann lernt der Organismus, sich darauf einzustellen:
die Nerven werden weniger empfindlich und die Durchblutung stellt sich besser auf die äußeren Umstände ein.

Der Südländer ist den Frost meist nicht gewohnt und friert somit leichter.

Anmerkung:
ebenso ergeht es Pflege-Personal, welches in wohl temperierten Einrichtungen und Krankenhäusern arbeitet!

Kann Frieren auch ein Alarmsignal sein?

Ja, z.B.: bei Fieber.
Der Körper ist heißer als sonst.
Aber er denkt, die Außentemperatur sei niedriger, also beginnt er zu zittern, um dadurch Wärme zu erzeugen.
Schüttelfrost kann also ein Anzeichen für Fieber sein.

Gibt es einen „Geheimtippgegen kalte Füße?

Lach, ja:
warm anziehen! oder einen tollen Partner

Fazit:

Wann wird mal endlich wieder Winter, ein Winter, wie er früher einmal war?

Ich wünsche Euch allen von Herzen gerne, dass Ihr gesund und munter durch die kalte Jahreszeit kommt und drücke Euch in diesem Sinne voll doll die Daumen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Richtiger Hautschutz in der kalten Jahreszeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser

ext. BildWinterzeit ist nicht Erkältungszeit.

Sondern es gilt unseren Körper rundum zu schützen! Dazu gehört selbstverständlich auch unser größtes Organ, die Haut.

Es gibt eine Fülle von Pflegeprodukten, um gezielt Prophylaxe zu betreiben.

 

Wie kann man optimalen Hautschutz in der kalten Jahreszeit erreichen?

Wenn man weiß, worauf bei winterlichen Temperaturen zu achten ist, kann man dem schnell und gezielt entgegen wirken.

Problematisch ist besonders, dass bei niedrigen Temperaturen die Haut weniger stark durchblutet wird!

Der Stoffwechsel verlangsamt sich und damit auch die Funktionen der Haut zur Selbstpflege und Heilung.

Das führt zu rissiger und trockener Haut, die in schlimmen Fällen sogar rissig werden und sich sogar entzündet kann. Das sieht dann nicht mehr nur unschön aus, sondern kann auch
so richtig schmerzhaft werden.

Die Hautpflege im Winter
sollte also nicht vernachlässigt werden!

Sobald die Temperaturen sinken, sollte darauf geachtet werden, die Haut regelmäßig mit feuchtigkeitspendenden und rückfettenden Cremes zu versorgen.

Am besten wird dies gleich morgens und noch einmal vor dem zu Bett gehen
gemacht. Besonders, wer viel Zeit draußen und in der Natur verbringt, sollte über die Verwendung von Vaseline nachdenken. Diese führt zwar zunächst zu einer stark glänzenden Haut, schützt die Haut aber auch vor starker Kälte und kann sich
besonders beim Skifahren auf lange Sicht wirklich auszahlen.

Für den Alltag lohnt sich eine Pflegecreme für besonders trockene Haut, die für ein Extra an Fett und Feuchtigkeit sorgt und damit vor der Austrocknung schützt.

ext. BildFür die Hautpflege im Winter sind auch Bäder gut geeignet.

Diese sollten allerdings nicht zu heiß sein. Statt der üblichen
Seifen und Badezusätze, sollten in der kalten Jahreszeit
Ölzusätze verwendet werden, die der Haut helfen sich zu
regenerieren. Besonders Produkte mit Arganöl Hautpflege
sind dafür gut geeignet.

 

Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, auf herkömmliche Seifen zu verzichten, die die Haut stark entölen. Nach dem entspannenden Bad sollte zusätzlich eine pflegende Bodylotion verwendet werden. Diese spendet Feuchtigkeit, sorgt für schöne, reine Haut und verhindert das
weitere Austrocknen der Haut beim Trocknen.

ext. Bild

Für den Fall, dass die Haut bereits trocken und rissig ist,
scheint die Versuchung, die abgestorbenen Hautschuppen
durch ein Peeling los zu werden, groß. Allerdings reibt dieses
auch die obersten Hautschichten ab und macht die Haut damit
empfindlicher für die Wettereinflüsse von draußen.

Ebenso sollte auf reinigende Kosmetika, die Alkohol enthält
und Pflegemittel für unreine Haut, verzichtet werden. Diese wirken durch den
Entzug von Feuchtigkeit, was im kalten Winter zu einer
weiteren Verschlechterung des Hautbildes führt.

Wer sich an diese gut gemeinten Ratschläge hält, sollte relativ gut durch die kalte Jahreszeit kommen.

Ihr seid alle erwachsen und erfahren genug, um Euch ordentlich zu schützen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine optimal geschützte kalte Jahreszeit mit einem guten Hautbild.

Werner Heus

Was kann eine Schneelawine auslösen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Im Winter kann eine Schneelawine zu einer absolut tödlichen Gefahr werden. Also, ist

ext. Bild geboten!!!

Die Entstehung kann viele verschiedene Ursachen haben. In einigen Fällen sind Menschen schuld am Abgang einer Lawine, manchmal bringt Regen die Schneemassen zum Abstürzen und mitunter ist auch ein Tier der Auslöser.

Wie entstehen eigentlich Schneelawinen?

ext. BildDie Skisaison ist aktuell in vollem Gang. Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind bestens geeignet für jede Form des Wintersports.

Immer beliebter wird im Winter der Freizeitspaß, wie Freeriding mit Snowboard oder Ski und Touren in der tief verschneiten alpinen Natur auf Skiern zu gehen.

Das bringt allerdings mit sich, dass sich auch immer mehr Wintersportler abseits
der präparierten Pisten im Tiefschnee bewegen.

ext. BildUnd genau dort lauert auch oft der weiße Tod in Form von:

Lawinengefahr!

Etwa hundert (100) Menschen verunglücken im europäischen Alpenraum jedes Jahr tödlich bei Lawinenabgängen.

Doch wie werden die Lawinen eigentlich ausgelöst?

Die größte Gefahr besteht bei Neuschnee

Für die Entstehung einer Lawine sind verschiedene Einflüsse maßgeblich:

Die Menge des Neuschnees, Temperatur und Sonneneinstrahlung, sowie wechselnde Wetterverhältnisse spielen eine Rolle.

Denn all diese Faktoren bewirken, dass sich verschiedene Schneeschichten am Hang bilden, die nicht miteinander verbunden sind.

 

ext. Bild

 

Je steiler der Berghang und je mehr Neuschnee gefallen ist, desto größer ist die Lawinengefahr.

Ein weiterer Risikofaktor ist der Wind:
er zertrümmert die Schneekristalle und sorgt so für noch mehr Instabilität in
den Schneemassen.

Die häufigste Lawinenform bildet die Schneebrettlawine, bei der die oberste
Schneeschicht abbricht und den Hang hinunterrutscht.
Mit 300 km/h den Hang hinab.

Von alleine geht allerdings selten eine Lawine ab, meist
sind Menschen oder Tiere die Auslöser.

Rund 90 Prozent der durch Lawinen verschütteten Menschen haben diese zuvor
selbst losgetreten.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h stürzen die Schneemassen den Hang hinab. Wurde man von einer Lawine verschüttet, ist sofortige Hilfe wichtig, denn meist steckt man so tief in den Schneemengen fest, dass man sich
kaum bewegen und daher auch nicht alleine frei graben kann.

ext. BildHäufigste Todesursache ist dann nicht etwa Erfrieren, sondern Ersticken.

Also,

Lawinenwarnungen bitte ernst nehmen!

Um den Spaß im Schnee ungetrübt genießen zu können, sind also einige Vorkehrungen wirklich überlebenswichtig:

Vor jedem Skiausflug sollte man sich ganz eingehend über die bestehende
Lawinenwarnstufe informieren.

Außerdem empfiehlt es sich, die entsprechende Ausrüstung, wie Lawinenpiepser oder einen Lawinenairbag bei sich zu haben.

Und trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen sollte man die gesicherten Pisten
nie ohne einen erfahrenen Bergführer verlassen,
der Natur und dem eigenen Leben zuliebe.

Passt bitte auf Euch auf, wenn Ihr Winterurlaub macht. 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine erfolgreiche erste komplette Woche in 2020

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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