Kategorie: Essen & Trinken

Zum gesunden Abnehmen gilt auch 2020 …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Jahr für Jahr für Jahr wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen,aberwie?

ext. BildSchokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgt Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Lagert sie bitte entweder im Keller oder packt sie  zumindest in dass oberste Fach im Schrank! Umso weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen!

Das ist absolut menschlich nachvollziehbar und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite.

Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber selbst nicht aufraffen kann, sollte der Einfachheit halber besser auf Fertigmischungen zurück greifen,  als zu gar keinem Salat.

ext. BildWählt dabei aber dann bitte auch ganz konsequent die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss.

Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

 

Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch bitte auch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei dem Einkauf selbst nur bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

ext. Bild

 

Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein– oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank.

 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, weniger Sündhaftes zu trinken.

Wer selbst zuhause kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig immer etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus durchführbar.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Noch ein TOP-Tipp:

 

Schützt uns Vitamin C wirklich vor Erkältung?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ext. Bild

die Winterzeit ist ja nun bekanntlich auch Erkältungszeit und die Meinungen, wie man sich gezielt vor einer Erkältung schützen kann, gehen ziemlich weit auseinander.

Viele Menschen haben da so ihre eigenen Methoden für sich individuell herausgefunden, die Medizin bietet Grippeschutzimpfungen und vieles mehr. Unsere älteren Menschen schwören auf Hausmittel unterschiedlichster Art, etc, etc, etc

Sehr weitverbreitet ist die Meinung, dass Vitamine schützen! Ganz besonders wird diese gute Eigenschaft dem Vitamin C nachgesagt!, aber ist das auch tatsächlich so?

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin. Unser Körper muss es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Vor allem in Zitrusfrüchten und frischem Gemüse ist es vorhanden.

In unserem menschlichen Körper benötigen Vitamin C für ganz viele Stoffwechselprozesse. Eine positive Wirkung hat das Vitamin beispielsweise auf die optimale Funktion des Immunsystems.

Schützt uns Vitamin C vor Erkältung?

Im Winter schlucken viele Menschen Vitamine, die jetzt es ja heutzutage als Pulver oder Brausetabletten gibt, um ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen.

Und ganz besonders Vitamin C soll vor Erkältungen schützen, was aber nur sehr bedingt richtig ist.

Zwar kann das Vitamin eine Erkältung abmildern oder verkürzen, verhindern kann es sie jedoch nicht.

Als vorbeugende Einnahme schützt Vitamin C nicht vor Erkältungen, es lindert allenfalls ein wenig die Symptome, wenn man bereits erkältet ist.

Vitamin C verbessert zwar die Wirksamkeit der zur Immunabwehr des Körpers
gehörenden Fresszellen, aber den vielleicht gewünschten Schutzschild gegen die Viren, die eine Erkältung auslösen, bildet es leider nicht.

Aber ein Gutes hat Vitamin C doch:

ext. Bildes ist besonders wirksam gegen die freie Radikale, die im Verdacht stehen unser Immunsystem zu schwächen.

Entgegen aller Meinungen oder Annahmen ist auch die berühmte heiße Zitrone nicht dafür geeignet vor Krankheiten zu schützen.

Das liegt explizit daran, dass Zitronen gar nicht so viel Vitamin C enthalten, wie allgemein angenommen wird.

Der geringe Anteil in der Frucht ist außerdem hitzeempfindlich und wird durch hohe Temperaturen, wie in heißer Zitrone schnell zerstört.

Na ja,
immerhin hält eine Heiße Zitrone – zumindest für eine Zeit lang – schön warm.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne eine möglichst erkältungsfreie Winterzeit mit vielen schönen kuschelig warmen Momenten für Körper, Geist und Seele

und wenn es ginge doch ein paar Schneeflocken … zwinker

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Tag des deutschen Apfels 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 11. Januar, ist:

Tag des deutschen Apfels 2020

Da ich sehr gerne Äpfel esse, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, vor allem, was es denn überhaupt noch an deutschen Apfelsorten zu kaufen gibt?

Der Brite behauptet ja:

An apple a day keeps the doctor away!

Grob übersetzt bedeutet das:

„Eß täglich einen Apfel & Du brauchst keinen Doktor!“

Aber ich esse sie nicht nur, weil sie gesund sind, sondern vor allem weil sie mir gut schmecken. Aufgrund dessen, dass sie mir auch noch besonders gut bekommen, habe ich lange Zeit jeweils einen am Vormittag und einen am Nachmittag sozusagen als Zwischenmahlzeit gegessen.

In den letzten Jahren konnte man im Discounter für etwa zwei Euro einen ganzen Beutel Äpfel erwerben und aktuell zahlt man gerade für deutsche Äpfel im Angebot 0,89 Euro pro Kilogramm.

 

Da ich mich über abgepackte Äpfeln einige mal so richtig geärgert habe, weil sie zum Beispiel regelrecht „mehlig“ waren, freue ich mich immer, wenn ich irgendwo lose Äpfel zu einem annehmbaren Preis sehe! Tja, und dann drehe ich sie vor dem Kauf drei Mal um, schaue sie von allen Seiten an, kaufe einen, gehe nachhause, probiere und dann entscheide ich, ob ich mir mehr davon hole oder eben nicht.

Wenn Apfelbäume Früchte tragen, stellt sich die Frage, wann man die Äpfel pflücken kann.

Sortenbeschreibungen geben dazu einen ersten Anhaltspunkt, aber eben nur das, nicht mehr und nicht weniger, denn die Pflückreife wird in erster Linie durch das Wetter bestimmt.

Wenn man einen Apfel probiert, kann sich sehr schnell Enttäuschung breit machen. Die eine Sorte schmeckt nicht so wie erwartet und die andere ist beispielsweise zu hart. Aber daraus zu folgern, dass der Apfel noch länger am Baum bleiben muss, kann ein fataler Irrtum sein.

Bei Äpfeln, wie auch bei vielen anderen Obstsorten, gibt es einen Unterschied zwischen der Pflück– und der Genussreife.

Die Pflückreife bestimmt wann der Apfel geerntet werden soll, die Genussreife den Zeitpunkt des Verzehrs.

Es gibt Apfelsorten, die man direkt vom Baum essen kann, andere muss man teils monatelang lagern, um den gewünschten Geschmack zu erzielen.

Bei Sorten, die man erst lagern muss bevor sie ihre Genussreife erhalten, ist es nicht so einfach. Ein erster Ansatz für das Erreichen der Pflückreife ist, ob sich der Stil des des Apfels gut vom Baum lösen lässt, was man am besten durch eine Drehbewegung erreicht.

Weitere Kriterien sind die Größe und das Gewicht, sowie die Färbung der Schale und letztendlich die Kerne – weiße Kerne weisen auf unreife Äpfel hin!

Zu spät geerntete Früchte weisen oft eine verminderte Lagerfähigkeit und erhebliche Qualitätseinbußen auf.

Warum muss man eigentlich viele Apfelsorten einlagern?

Solange wie der Apfel am Baum hängt, wird er über den Stil mit Nährstoffen versorgt. Wird er gepflückt ist diese Nährstoffzufuhr unterbrochen. Sogenannte Pektine (Stärke) beginnen sich zu zersetzen und der Apfel reift nach.

Im Laufe der Zeit wird der Apfel weicher und es entwickeln sich nach und nach weitere Aromastoffe. Nun ist die Genussreife erreicht.

Wie lange man Einlagern muss ist sortenabhängig.

Lagert man den Apfel zu lange setzt Fäulnis ein (Überreife).

Wird der Apfel viel zu früh geerntet, findet keine Nachreife statt.

Wie bei allen Prozessen in der Natur geschieht auch das nicht ohne Grund. Das oberste Ziel der Pflanze ist die Fortpflanzung. Diese geschieht beim Apfel über die Kerne, die sich in den Äpfeln befinden.

Wird ein Apfel von einem Tier gefressen, werden die Kerne an anderer Stelle wieder ausgeschieden. Für ein Tier ist ein unreifer Apfel allerdings uninteressant.

Aus diesen Gründen sorgt die Pflanze durch chemische Prozesse dafür, dass die Frucht auch dann noch nachreift, wenn sie vom Baum fällt oder gepflückt wird. Denn somit ist sie nicht nur  für Menschen attraktiv, sondern auch entsprechend für Tiere.

Wie attraktiv kann man oft in meiner deutschen Lieblingsserie „Sturm der Liebe“ sehen.

Ich weiß ja nicht, was Ihr heute so macht, aber ich gehe in den Discounter auf „Jagd“ nach kostengünstigen, losen Äpfeln.

Habt einen schönen Tag mit vielen glücklichen Momenten, einen guten Start in das Wochenende und mein Tipp des Tages lautet: esst mehr Äpfel

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Friedvolle Grüße zum 1. Weihnachtstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute grüße ich einfach mal „so“ die ganze Welt und:

hoffe, Ihr durftet alle einen friedlichen und vor allem harmonischen Heilig Abend im Kreise Eurer Liebsten verbringen?

Gab es denn den einen oder anderen überraschenden Moment, der so richtig helles Licht in den normalen Alltag gebracht hat?

Nun geht ja die traditionsgemäße beinahe unvermeidbare „Völlerei“ noch ein paar Tage fröhlich so weiter … zwinker.

Um ganz ehrlich zu sein, genieße ich das in vollen Zügen, denn man lebt ja bekanntlich nur ein Mal. Also, stopf rein … zwinker.

Heute kommen ein Teil meiner Kinder und Enkelkinder. Es gibt Grünkohl mit Pinkel, Kassler und Bregenwurst. Freue mich gelinde geschrieben selbst „wie ein Kindchen“ und finde es ganz einfach schön, meine Familie um mich herum zu haben.

In unserer Familie wird das Wort Frieden ganz groß geschrieben!

Und zwar während des gesamten Jahres! Man kann nur über Frieden sprechen oder schreiben, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Frieden fängt in der Familie an, bevor er dann nach außen weiter getragen werden kann!

Es ist schon irgendwie interessant zu beobachten, wie kleinere Netzwerke ihre User genau zum Heilig Abend durch eine Sonderaktion zum „Klickern“ animieren. Es bleibt kaum Zeit, sich mal gediegen über den Weihnachtsgedanken auszutauschen.

Nun ja, von einem Netzwerk, dass Frieden durch irren Blick und herausgestreckte Zunge symbolisieren lässt und alle Bemühungen rund um das Thema: Frieden bereits im Keim erstickt, ist auch kaum etwas anderes erwarten!

Wie überall im Leben ist alles nach und nach nur noch Schall und Rauch!

Gestern gab es dann auch gleich mal wieder eine riesige Wertschätzung für diese wundervolle Community. Während der Zeit der Bescherung, so zwischen 18 und 22 Uhr haben sich alleine aus meiner Freundesliste 23 gute User verabschiedet. Grund: Ende der Mitgliedschaft.

Na, wenigstens war es in der realen Welt weitgehend friedlich.

Das Fernsehen verwöhnt uns ja – wie gewohnt, wie gehabt – mit allen Weihnachtsfilm-Klassikern, sodass für ausreichend digitale Unterhaltung gesorgt sein sollte.

Mich hatte im Jahr 2018 am Heiligabend der Gottesdienst in Bochum nachmittags auf ARD regelrecht begeistert.

Das Krippenspiel in seiner klassischen Form war dort mit aktuellen Ereignissen des Lebens kombiniert worden. Einfach alles in allem wunderbar aufbereitet und schön zu sehen, dass Teile der Kirche doch nicht im Mittelalter stehen geblieben sind.

In diesem Jahr habe ich leider nichts vergleichbar Interessantes im Fernsehprogramm gefunden. Vom Abendprogramm war ich massiv enttäuscht.

Heute habe ich ab 15 Uhr, wie all die Jahre zuvor, alles geblockt, um wieder einmal vor Freude zu weinen, wenn Sissy in Venedig ihrem Kind entgegenläuft, um es nach überstandener Krankheit wieder in die Arme zu nehmen.

Was kann schöner sein, als zu genesen?

Nun soll es aber für heute genug sein und

ext. Bild

 

 

Tannen, Lametta, Kugeln und Lichter
Bratapfelduft und frohe Gesichter
Freude am Schenken, das Herz wird weit

Ich wünsche Euch von Herzen gerne

eine fröhliche
Weihnachtszeit!

Euer „alter Mann“
Werner Heus

 

Heilig Abend 2019 möge harmonisch verlaufen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

all die Jahre wieder

kommt nicht nur das Christuskind auf die Erde nieder, sondern es wiederholen sich Abläufe, Gewohnheiten und es werden hoffentlich Traditionen gepflegt, die oftmals von Generation an Generation weitergegeben wurden.

Angefangen vom Aufstellen des Weihnachtsbaumes über das Essen am heutigen Tag bis hin zu dem Ablauf der Bescherung. Und egal, wie es auch immer gehandhabt wird, alles ist richtig, wenn es Familienfrieden und die Harmonie sicherstellt, sowie alle letztendlich zufrieden sind.

Vor einigen Jahren habe ich ein paar lustige Verse über den vorweihnachtlichen Stress geschrieben, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Von draußen vom Aldi da kam ich her,
ich muss Euch sagen, meine Einkaufstaschen wiegten schwer,

denn all überall auf der Regale Spitzen,
sah ich GOLDENE Angebotsschildchen sitzen

und von hinten aus dem großen Tor,
schaute mit Riesenaugen der Marktleiter hervor

Und wie ich so schlendere durch den 3. Gang,
da rief er mich und mir wurde fast bang.

Werner“, rief er, „Du, alter Mann
Fang schon einzupacken an!“

Spute Dich schnell und mache fix,
sonst ist alles weg und Du kriegst nix.

Und was ist die Moral von der Geschicht?

Vertraue den Durchsagen nicht!

©Werner M. Heus, 2014

Ich habe es immer so gehalten, dass der Heilige Abend im Kreise von Vater, Mutter und den Kinder begangen wurde.

Erst am 1. Feiertag war dann Besuch tatsächlich willkommen oder wir sind irgendwo zu Besuch hingefahren.

Auf diese Weise bin ich Weihnachten sehr gut durch mein Leben gekommen. Der riesige Vorteil war, dass Heilig Abend zum einen ein echter Familientag, also das was heute als quality time bezeichnet wird, war und zum anderen lief es immer ruhig ab.

 

Ab ca. 13 Uhr wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt und gemeinsam geschmückt, sodass jeder sich einbringen und dann auch damit identifizieren konnte.

Danach wurde das Wohnzimmer ordentlich sauber gemacht und dann ging es ab in die Badewanne. Gegen 18 Uhr gab es dann Abendbrot. Aber nicht klassisch Würstchen mit Kartoffelsalat, sondern ein nach einem speziellen Rezept angebratenes, ganzes, aber natürlich in Teile zerlegtes Kaninchen mit Salzkartoffeln, Soße und Apfelmus.

Tja, und nach dem Essen fand dann die Bescherung statt. Um ein bisschen Anreiz zu schaffen, durfte nicht nur jedes Kind, sondern auch Vater und Mutter vor der Geschenkübergabe ein Gedicht aufsagen oder ein Weihnachtslied zum Besten geben. Erst dann wurden die Geschenke in aller Ruhe verteilt, ausgepackt und ausprobiert.

Ich wiederhole mich da gerne:

wie auch immer eine Familientradition aussieht, so ist alles richtig, wenn es allen Beteiligten gefällt und das ganze friedlich und harmonisch abläuft. Das wünsche ich Euch allen von Herzen gerne.

Manchmal sitz ich da und grüble,
mein Kopf ist mit Gedanken voll,
ich denke: „so ein Fest wie früher
Mensch, das wär` mal wieder toll!“

Meterhoch verschneite Straßen,
Schlittenfahrt zum Weihnachtsbaum,
zugefrorene Fensterscheiben,
Tannenduft in jedem Raum.

Glanz polierte Weihnachtskugeln
schweben im Lametta – Rausch,
Lichtertraum mit echten Kerzen,
Schneeflöckchen aus Wattebausch.

 

Bunt geschmückte Weihnachtsteller,
reichlich befüllt und delikat,
vor Sicht geschützte Schlüssellöcher,
Bockwurst zum Kartoffelsalat.

Gaben die von Herzen kommen,
Puppe .. Fußball .. Teddybär ..
die Geschenke war’n zwar schlichter.
doch sie waren … SO VIEL MEHR !!!

 

 

Frohe und ebenso fröhliche Weihnachten wünscht Euch von Herzen gerne

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

P.S.:

 

Weihnachten ohne Bratapfel geht gar nicht

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Bratapfel ist für viele Menschen favorisierter Genuß schlechthin an kalten Wintertagen.

Spätestens wenn aus dem Ofen der süße Duft der gebackenen Äpfel dringt, kann ihm kaum mehr jemand widerstehen.

Wenn ich es mir nach einem Spaziergang bei winterlich kühlen Temperaturen zuhause gemütlich mache, dann fehlt eigentlich nur noch der Duft eines köstlichen Bratapfels, dessen würzig-süßes Aroma nicht zuletzt auch Kindheitserinnerungen. vor allem an meine Großmutter, die eine wahre Meisterin in der Zubereitung von Bratäpfeln war, in mir weckt.

 

Der Apfel ist ja Symbol der Versuchung, der Erkenntnis, der Fruchtbarkeit und auch des Lebens.

In der Advents- und Weihnachtszeit verbinden wir ihn unbewusst jedoch auch mit Wärme und Geborgenheit.

Als Bratapfel zubereitet ist er Gaumenschmaus und Seelentröster zugleich.

 

Bereits vor einigen Jahrhunderten war der Bratapfel in zahlreichen Variationen und besonders in unserem Land ein sehr beliebtes Dessert zur Winterzeit. Das lag einerseits daran, dass Süßigkeiten zur damaligen Zeit eher selten oder halt ganz einfach zu teuer waren und andererseits daran, dass Not bekanntermaßen erfinderisch macht.

Äpfel ließen sich dunkel und kühl, vor allem im Keller sehr gut lagern, waren jedoch trotzdem bedroht zu faulen und so entstand so manche Idee bzw. Rezepte, um die süßen Früchte länger haltbar zu machen. Eingemacht als Apfelkompott oder Apfelmus überstanden Äpfel den Winter.

Der Bratapfel war kein Rezept,

Äpfel länger haltbar zu machen.

Der Vorteil lag jedoch darin, das sich für das Rezept auch Äpfel verwenden ließen, die schon etwas reifer waren.

Was wäre Weihnachten ohne Bratapfel?

 

Das klassische Rezept mit Zimt und Zucker ist nach wie vor die Basis eines jeden Bratapfels und wie bei vielen anderen Speisen gibt es auch hier den Klassiker.

Wer also den klassischen Bratapfel genießen möchte, befreit diesen nach dem Waschen mithilfe eines Apfelausstechers oder eines kleinen scharfen Messers vom Kerngehäuse.

 

Dann backt man ihn ohne Zugabe von Zutaten im Ofen bis er gar und schön weich ist und sich problemlos mit einem Löffel genießen lässt.

Vor dem Servieren wird der Bratapfel bei diesem einfachen, klassischen Rezept dann nur noch mit etwas Zucker und Zimt bestreut und schon ist er fertig zu Verzehr.

Es gibt eine Fülle von Variationen für nahezu jeden Geschmack und daher erspare ich mir hier Rezepte zu präsentieren, sondern empfehle lediglich über eine Suchmaschine das Wort: Bratapfel recherchieren zu lassen und schon erscheinen Suchergebnisse nahezu ohne Ende.

In Pflegeeinrichtungen spielen Bratäpfel auch eine große Rolle. Dort braucht man für Bratapfelrezepte kein Internet! Die alten Menschen haben tolle Rezepte, die man mit einem bisschen guter Zusprache auch bekommt. Wenn sie dann zu Weihnachten einen Bratapfel bekommen, werden Erinnerungen wach und man blickt in dankbare, strahlende Kulleraugen.

Aus früherer Zeit stammt auch der Brauch Äpfel als Christbaumschmuck zu verwenden und dann aus dem leckeren roten Baumbehang Bratäpfel zu zaubern.

Bratäpfel eignen sich nämlich auch ganz hervorragend, um eventuell etwas unansehnlich gewordene Äpfel noch zu verwerten und wenn sie aus dem Backofen kommen, sehen alle Bratäpfel gleich aus.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne guten Appetit beim Geniessen von Bratäpfeln aller Art und einen wundervollen 4. Advent

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Anregungen zum Back-Kekse-Tag 2019

Liebe Leser, liebe Leser

am heutigen Mittwoch, dem 18. Dezember ist:

BackKekseTag 2019

 

An dieser Stelle lehne ich mich mal ganz weit aus dem Fenster. Ich behaupte, dass viele Menschen die Frage nach einem typischen Merkmal der Weihnachtszeit
mit Plätzchen bzw. Keksen beantworten werden.

Nicht umsonst heißt es ja auch in dem bekannten Ohrwurm von Weihnachts(kinder-)lied, dass es in der Weihnachtsbäckerei so manche Leckerei gibt.

 

Ein himmlischer Duft sollte heute aus der Küche strömen, denn es ist Back-Kekse-Tag!

So kurz vor Weihnachten dürfen noch schnell die aus der persönlichen Erfahrung bereits reichlich „geplünderten“ Keksdosen mit frisch gebackenen Keksen und Plätzchen aufgefüllt werden. Für die Kinder und Enkelkinder ist es immer wieder eine Freude. Vor allem, wenn sie ihre Kreativität ausleben dürfen.

ext. Bild

Nun ist die Plätzchenbäckerei
wohl überall im Gange
auch meine Frau war jüngst dabei,
in frohem Tatendrange.

Und die Dose, wohlverwahrt,
versteckt vor unserm Schlingel,
sind die Figuren aller Art;
die Herzen, die Sterne & Kringel.

Geschützt vor jedem Zugriff rings,
vor jähem Überfalle,
steht das Gefäß im Schreibtisch, links,
und ist tabu für alle.

Jüngst kam Besuch, Frau Engelhardt;
man griff zur Plätzchendose
und meine Frau war wie erstarrt,
die liebe Ahnungslose.

Sie blickte ins Gefäß hinein,
und dann zu mir und lachte:
„Im Schreibtisch müssen Mäuse sein,
viel mehr noch, als ich dachte!“

Es war nur noch ein Kringelrest,
ich sah es mit Erschrecken!
Was müssen Plätzchen vor dem Fest,
auch so vorzüglich schmecken!!

ext. Bild

ext. Bild

 

Ob die Kekse weihnachtliche Gewürze, Schokolade, Nüsse oder Trockenobst
enthalten, spielt keine Rolle, Hauptsache der Backofen wird angeheizt und
es wird munter drauf los gebacken.

Da Weihnachten am Back-Kekse-Tag schon vor der Tür steht, dürfen die
selbst gebackenen Kekse ruhig sehr weihnachtlich dekoriert sein.

Schwarz-Weiß-Gebäck oder Spekulatius
sind zur Weihnachtszeit besonders beliebt.
Sie werden aus Mürbeteig hergestellt.

Auch Vanillekipferl, Lebkuchen, Zimtsterne,
Kokosmakronen oder einfache, aber
schön dekorierte Butterplätzchen
eignen sich perfekt,
um den Back-Kekse-Tag zu feiern.

Darüber hinaus haben Herr/Frau Google Rezepte in Hülle und Fülle zu bieten. Oder die Kindern bringen welche aus der Schule mit oder aber die Erinnerung ruft alte Familienrezepte wieder in das Gedächtnis zurück, oder, oder, oder

ext. Bild

 

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz ganz viel Spaß, falls Ihr heute auch noch Kekse backt.

An den letzten Adventstagen mögen uns nur friedliche Gedanken begleiten und besonders leckere Kekse

Werner Heus

Dummes Spielzeug oder Schokoladenüberzug

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Montag, dem 16. Dezember, acht Tage vor Heilig Abend und der Bescherung ist doch tatsächlich weltweit der

Tag des dummen Spielzeugs 2019

Wie bei so vielen dieser kuriosen Tage weiß niemand etwas über den Ursprung oder wer diesen Tag ins Leben gerufen hat.

Man könnte sich nun heute Gedanken über die eigene Kindheit und Jugend machen.

Hat es da jemals irgendwann dummes Spielzeug gegeben?

Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern. Ich war froh, wenn es neben einem warmen Pullover, warmen Socken, Orangen, Nüssen, Schokolade und Marzipan überhaupt Spielzeug gab. Aber es war ganz sicher kein dummes“ Spielzeug dabei!

Auch nicht während der Jahre, in der ich selbst als Vater die Geschenke für unsere Kinder mit ausgesucht habe. Im Sinne von „dumm“ wurden ganz sicher keine Spielzeuge gekauft!

Ich möchte jedoch ehrlicherweise das Wort „dumm“ durch das Wort: überflüssig ersetzen. Dann war da war ziemlich sicher schon das eine oder andere mit dabei.

Tja, und aktuell als vierfacher Großvater kann ich rückblickend sagen, dass der große Unterschied zu meiner Zeit als Vater ganz einfach der ist, dass ich früher die Legosteine der Kinder mit großer Freude zusammengesetzt habe.

Heute geht es für die Enkel nicht einmal mehr darum die High-End-Mobil-Geräte einzustellen. Ach, wo denkt man hin?, da macht einem die heutige Jugend bereits locker etwas vor!

Ich bin jedoch der Meinung, dass der Begriff „dummes Spielzeug“ heutzutage schon fast wieder seine Berechtigung hat!

Auch, wenn der Begriff etwas „kurios“ gewählt ist. Die Kinder und Enkelkinder sollten anstatt Smartphones der neuesten Generation lieber mal aufgeschlagene Knie vom Toben draußen an der frischen Luft haben! PUNKT!

Als ehrlicher Mensch muss ich allerdings zugeben, dass es nicht sehr fair war, meinem ersten männlichen Enkelkind mal eine kleine Blechtrommel zu Weihnachten geschenkt habe. Dabei wollte ich doch nur das Kind zum Lesen motivieren …

Ein Großvater ist doch niemals um eine Ausrede verlegen

 Darüber hinaus bin ich sehr erfreut, dass heute noch ein weiterer äußerst wichtiger Tag (hier schwingt schon eine gehörige Portion Ironie mit!) ist, nämlich der

Tag des mit Schokolade überzogenen Essens 2019

Dieser Tag passt aber meiner Meinung nach auch ganz gut in die Weihnachtszeit.

So kann man heute mal eine äußerst genussvolle Pause vom Probieren der ganzen Weihnachtskekse machen. Und sich einfach mal mit flüssig gemachter Schokolade über alle erdenklichen Lebensmittel hermachen.

Es dürfen jegliche Hemmungen fallen gelassen werden und alles mit Schokolade überzogen und geschlemmt werden. Dabei sind die Gedanken und Phantasien völlig frei.

Habt Ihr schon mal Schoko-Popcorn oder etwa sogar Schoko-Erdbeere probiert?

Aber auch ganz Ausgefallenes darf selbstverständlich ausprobiert werden, wie zum Beispiel SchokoSalat oder SchokoKartoffelchips.

Und wer sich noch weitere Ideen holen möchte, kann ja Herrn/Frau Google befragen.

Also, bevor Ihr Euch Gedanken über „dummes“ Spielzeug macht, empfehle ich doch eher etwas Schokolade überzogenes zu genießen.

Wie auch immer wünsche ich Euch von Herzen gerne ganz viel Freude und eine besinnliche, wie ebenso friedliche dritte Adventwoche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

 

Gedanken zum Tag der UNICEF 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Mittwoch, dem 11. Dezember ist:

Tag der UNICEF 2019

Am 11. Dezember 1946 wurde das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) gegründet. Demzufolge ist heute ist der 73. Jahrestag.

Heute arbeitet das Kinderhilfswerk vor allem in Entwicklungsländern und unterstützt in ca. 150 Staaten Kinder und Mütter in den Bereichen:
Gesundheit, Familienplanung, Hygiene, Ernährung und Bildung
und leistet humanitäre Hilfe in Notsituationen.

Aus Anlass des EU-Afrika-Gipfels in Abidjan an der Elfenbeinküste rief die UNICEF Deutschland zu verstärkten Investitionen in Gesundheit und Bildung für Afrikas Kinder auf.

Berechnungen von UNICEF zufolge werden auf dem afrikanischen Kontinent im kommenden Jahrzehnt zusätzlich bis zu zehn Millionen Lehrer und Gesundheitshelfer benötigt.

Von heute bis zum Jahr 2030 wird die junge Generation in Afrika um 170 Millionen Mädchen und Jungen zunehmen – so der kürzlich veröffentlichte UNICEF Report „Generation 2030 Afrika“.

 

ext. BildUNICEF
arbeitet weltweit für die Stärkung von Kinderrechten, unterstützt in Not geratene Kinder und setzt sich gegen deren Missbrauch ein.

Der Gründungstag erinnert daran, dass immer noch jedes Jahr Millionen Kinder
vor ihrem fünften Geburtstag sterben und zwar an:

Unterernährung, Krankheit oder menschenunwürdigen Bedingungen.

30 Jahre Kinderrechtskonvention

Anlässlich des 30. Geburtstags der Kinderrechtskonvention will sich UNICEF auch auf junge Menschen zwischen zehn und 24 Jahren konzentrieren. Sie sollen dabei auch selbst stärker eingebunden werden.

Der Grund dafür ist, dass sich im zweiten Lebensjahrzehnt entscheidet, wohin das Leben führen wird. Um es möglich zu machen, dass der Weg junger Leute weltweit bis 2030 ins Schul-, Berufs- und Arbeitsleben gelingt, will UNICEF andere UN-Organisationen, Regierungen und auch private Firmen für eine neuen Partnerschaft gewinnen.

Weltweite Studien haben belegt, dass es an den Jugendlichen selbst nicht liegt. Sie haben unbändigen Aufbruchswillen und sind bereit Chancen zu ergreifen.

Junge Menschen sind auch schon immer politisch gewesen. Lediglich die Form, wie sie es äußern, ist vielleicht eine andere geworden.

Der Kampf für die Rechte von Kindern sollte eine zentrale Aufgabe der deutschen und ebenso der internationalen Entwicklungspolitik sein!

ext. BildDas Bundesentwicklungsministerium fördert gezielt die Entwicklung von Kindern. Etwa durch die Stärkung des Bildungssektors in Deutschlands Partnerländern, denn Bildung und Ausbildung sind Grundlage jeder nachhaltigen Entwicklung.

Dieser Baustein ist eine entscheidende Voraussetzung, um weltweit die Lebensbedingungen von Kindern zu verbessern, ihnen Zukunftsperspektiven zu geben und ihre Potentiale für die Überwindung von Armut und für soziale Entwicklung zu nutzen.

Detaillierte Informationen über UNICEF
findet Ihr hier:

https://www.unicef.de/informieren

Es ist aus meiner Sicht zwingend notwendig, dass Investitionen in Gesundheit, Schutz und Bildung von Kindern in Afrika angesichts der demographischen Entwicklung absolute Priorität bekommen müssen.

Gleichzeitig müssen Kinder und Frauen besser vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung geschützt werden, zum Beispiel vor früher Verheiratung.

Mädchen und Frauen müssen in allen gesellschaftlichen Bereichen gestärkt werden und Zugang zu Familien- und Gesundheitsberatung erhalten.

Werner Heus

Glühwein schmeckt mit Musik am Besten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auf den Weihnachtsmärkten findet man überall die Stände, an denen Glühwein, das beliebteste alkoholhaltige Heißgetränk in Mitteleuropa, verkauft wird.

Auch in den Cafés steht Glühwein im Winter auf der Getränkekarte. Das ist kein Wunder, denn der würzige Glühwein mit seinem unverwechselbaren Duft gehört einfach zu Weihnachten dazu, so wie der Weihnachtsbaum und/oder die Gans. Zu Hause ist das heiße Getränk die perfekte Abrundung zu Keksen und Stollen.

 

Der Vorläufer des Glühweins war ein mit Honig, später auch mit Zucker, stark gesüßter roter Gewürzwein, der aus der Antike überliefert wurde und dem man im Mittelalter medizinische Eigenschaften nachgesagt hatte.

Den Glühwein, wie man ihn heutzutage kennt, gibt es seit dem Winter 1956. Rudolf Kunzmann füllte in einer kleinen Ein-Mann-Weinkellerei in Augsburg mit Zucker und Gewürzen versetzten Wein erstmals in Flaschen ab. Und den verkaufte er als Glühwein.

Da damals Zucker als Zutat noch verboten war, verhängte das Marktamt der Stadt Augsburg einen Bußgeldbescheid wegen Verstoß gegen das Weinrecht. Dieser Bußgeldbescheid ist Beleg für den ersten in Flaschen abgefüllten Glühwein in Deutschland.

Zu einem späteren Zeitpunkt wurde dann das Weinrecht geändert und Glühwein somit legal.

Zur Herstellung benötigt man einen mit Holz befeuerten Glühweinkocher.

Die Zutaten bilden roter oder weißer Wein und verschiedene Gewürze. Üblicherweise werden Zimt, Gewürznelken, Zitronenschale und Sternanis verwendet
.
Bei der Zubereitung sollte der Glühwein keinesfalls über 80 °C erhitzt werden, da der enthaltene Alkohol ab 78 °C verdampft und die Gewürze ihren Geschmack zum Nachteil verändern.
Mindestalkoholgehalt im Handel erhältlichen Glühweins ist gesetzlich auf 7% Vol. festgelegt.

Für einen alkoholfreien Glühwein eignen sich der Saft aus Apfel, Orangen, Trauben, Kirschen, Beeren oder anderen Obstsorten, die mit den aromatischen Gewürzen harmonieren.
Auch schwarzer- oder Früchtetee sind eine Alternative.

Einen Liter Schwarztee zubereiten. Einen Liter Traubensaft in einen Topf geben, den Schwarztee, das Trockenobst, die Zimtstangen und die Gewürznelken dazu geben und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen. Das Trockenobst wird schön weich beim kochen und man kann es super anschließend mit in die Gläser füllen.

Setzt man Glühwein schon am Vortag auf und lässt ihn über Nacht durchziehen, dann schmeckt er noch intensiver.

Bitte keine Behälter oder Schöpfkellen aus Aluminium, Kupfer, Zinn oder Messing verwenden, denn sobald diese Materialien mit dem Glühwein in Berührung kommen, geben sie Stoffe in das Getränk ab, die in größeren Mengen schädlich wirken!

Glühwein mit „SCHUSS

(einige sagen auch mit „Musik„)
Genau genommen spricht man bei Glühwein mit Schuss von einem Punsch.

Dieses aus Indien stammende Mixgetränk wurde im 16. Jahrhundert nach Europa gebracht und verdankt seinem Namen dem hindustanischen Wort „panch“ für fünf!

Damit sind die Zutaten Wasser, Wein, Zitronensaft, Früchte und Gewürze gemeint, auf die man sich im ursprünglichen Rezept bezieht.

Später kamen dann
 Calvados
Italienischer Grappa
Korn
Liköre (beispielsweise: Amaretto, Cointreau, Grand Marnier)
Weinbrand (wie Armagnac, Brandy oder Cognac)
Wodka
schwarzer Tee, Zucker und Limonensaft hinzu.

Bei der Zubereitung von Punsch sollte man darauf achten, dass die Zutaten nur erwärmt, aber nicht gekocht werden, damit der Duft und auch der Geschmack der Früchte erhalten bleiben und der Alkohol nicht verfliegt.

Wer nicht selber zubereiten möchte, kann natürlich auf fertige Produkte, sowohl Glühwein, wie auch Punsch im Handel erwerben.

Aud der Arbeit habe ich immer wieder festgestellt, dass es, wenn man den Kaffee durch Glühwein ersetzt, immer gleich viel lustiger wird.

Im Grunde genommen bleibt nur eine Frage:

da ja im Wein die Wahrheit liegt, liegt dann im Glühwein die Erleuchtung

Wie dem auch sei, ich wünsche uns allen von Herzen gerne weiterhin eine besinnliche Adventszeit und was ist schöner als mit guten Freunden einen Glühwein zu trinken?

Euer „alter Mann

Werner

%d Bloggern gefällt das: