Kategorie: Besondere Tage

Die 5. Jahreszeit beginnt am Martinstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ext. Bildfür viele Menschen ist heute wahrscheinlich „nur“ ein Tag, wie jeder andere.

Als geborener Kölner schlagen in meiner Brust heute zwei Herzen!

Auch, wenn ich schon seit 1979 dauerhaft aus der Heimat fort und nur noch sehr selten vor Ort bin.

Es sind Tradionen, die ich als Kind kennen, lieben und zu schätzen gelernt habe.

So mag ich nach wie vor die „Fröhlichkeit“ der „5. Jahreszeit“ und freue mich, dass sich die Menschen in meiner Heimat diese Tradition und damit auch ganz sicher ein Stück Lebensqualität immer bewahrt haben

und

andererseits erinnere ich mich – als Kind in einer überwiegend streng katholischen Gegend aufgewachsen – wie gerne ich mit meiner, damals immer in beinahe akribischer Kleinarbeit selbst gebastelten Laterne, am Abend hinter dem Pferd, auf welchem der Sankt Martin saß, zusammen mit dem ganzen Dorf hinterher marschiert bin!

Und wir während des Laternenumzuges mit großer Freude und aus voller Kehle die Martinslieder gesungen haben. Ganz besonders das Lied, welches von der Legende des „Heiligen Sankt Martin“ handelt, klingt in unserem Kölner Platt sehr schön.

Wenn dann der Laternenumzug durch das Dorf endete, bekamen alle Kinder einen Weckmann (aus süßem Brot)!

martins-weckmann

 

 

Dieser Weckmann sah wirklich und wahrhaftig wie ein Mann aus. Er war mit einer eingebackenen Tonpfeife versehen, die uns als Kindern monatelang danach noch als Spielzeug diente und unser Herz erfreute.

 

 

Und dann war da noch etwas:

der Laternenumzug durch das Dorf endete immer auf dem Schulhof. Und mit einer Verlosung. Einige Wochen vor dem 11. November konnte man in vielen ortsansässigen Geschäften Lose erwerben.

An diesem Martinsabend wurden dann immer lebende Gänse und Enten in Gedenken an die Legende des Heiligen Sankt Martin und mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest verlost.

Der Legende nach soll sich Martin ja in einem Gänsestall vor den Bürgern von Tours versteckt haben, aber letztendlich haben ihn die Gänse dann doch durch ihr Geschnatter verraten.

Tja, und den Abschluss des Abends bildete dann das Martinsfeuer, welches eine lange Tradition hat. Dieses Feuer ist als Symbol zu verstehen, denn Feuer bringt Licht in das Dunkel, so wie der Heilige Sankt Martin mit seinen Taten.

Diese Erinnerung möchte in niemals missen!

Wie auch immer Ihr diesen Tag heute empfindet, ich wünsche Euch für heute von Herzen gerne ganz viel Freude, Herzlichkeit und einen perfekten Start in die neue Woche

Werner Heus

 

Fakten rund um die Sankt Martins Legende

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Montag, dem 11. November ist Sankt Martin.

Aber was wird an diesem Tag gefeiert?

Um diese Frage ordnungsgemäß zu beantworten, nachfolgend die:

Die Sankt Martins – Legende

Martins größter Wunsch war, einmal ein Soldat des Kaisers zu werden.

Deshalb trat er schon früh in das Heer des Kaisers ein. Er war noch nicht einmal 18 Jahre alt. Martin war mutig und tapfer, er hatte viele Freunde.

Aber besonders stolz war er auf sein Pferd.

Für Martin gab es nichts Schöneres, als auf seinem Pferd durch die Straßen der Stadt zu reiten.

Selbst im Winter sattelte er sein Pferd und machte mit ihm einen Ausritt.

An einem Abend war es besonders kalt, auf den Straßen lag dicker Schnee. Trotzdem sattelte Martin sein Pferd und führte es aus dem Stall.

Als er durch die Straßen ritt, begegnete ihm kein Mensch.

Nicht einmal ein Hund trieb sich noch draußen herum, allen war es viel zu kalt.

Die Menschen hockten in ihren Zimmern um das Feuer herum, und die Tiere rückten im Stall ganz eng zusammen.

Martin trieb sein Pferd an, beim schnellen Ritt würde ihnen beiden warm werden.

Doch plötzlich zügelte Martin sein Pferd.

Da lag doch etwas im Schnee am Straßenrand.

War es ein Tier?
War es ein Mensch?

Vorsichtig ritt Martin näher, da hörte er ein leises Stöhnen.

Als er sich niederbeugte, erblickte er einen Mann, der vor Kälte wimmerte.

Es war ein Bettler, der nur Lumpen trug,

“Ich friere so!”

jammerte er.

Martin zögerte nicht, er griff nach seinem Schwert, nahm seinen Mantel von der Schulter, packte das Schwert und schnitt seinen eigenen Mantel mittendurch.

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“Das schenke ich Dir” sagte er und reichte dem Bettler den halben Mantel.

Danke!” sagte der Bettler leise und wickelte sich in den Mantel ein.

Martin aber legte die andere Hälfte um, trieb sein Pferd an und ritt davon.

Nachts träumte er vom Herrn Jesus, darauf verließ er das Heer des Kaiser.

Er wollte kein Soldat mehr sein, er wollte lieber den Armen helfen.

Überall im Land erzählte man von dem Heiligen Martin.

Die Geschichte von dem armen Bettler hatte sich weit herumgesprochen, so war Martin ein bekannter Mann.

Viele Menschen liebten und verehrten ihn, sie wollten Martin sogar zum Bischof machen.

Aber Martin wollte nicht Bischof werden, dafür war er viel zu bescheiden.
Er hatte Angst vor diesem Amt und meinte er würde nie ein guter Bischof werden.

Als die Leute kamen und ihm zum Bischof machen wollten,

versteckte er sich in einem Gänsestall.

Hier werden sie mich bestimmt nicht suchen, dachte er.

Die Gänse im Gänsestall aber schnatterten so laut und waren so aufgeregt, dass Martin schließlich doch entdeckt wurde.

So wurde Martin Bischof und er wurde ein guter Bischof.

Nicht nur aufgrund dieser Legende, sondern auch wegen des Brauchtums rund um seinen Namen ist Sankt Martin heute einer der bekanntesten und beliebtesten Heiligen.

Ganz besonders natürlich bei den Kindern, die jedes Jahr am 11. November mit bunten Laternen durch die dunklen Straßen ziehen und dabei lautstark Martinslieder singen. Oft werden sie dabei von einem Reiter mit römischem Helm und Purpurmantel begleitet, der an die berühmte Mantelteilung des Heiligen erinnert.

Bekannt sind auch die Martinswecken als Gebäck und in einigen Regionen die Martinsfeuer.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Martinstag.

Werner

 

Gedanken zu Internationalen Tag der Putzfrau 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 8. November, ist:

Internationaler Tag der Putzfrau 2019

Der heutige Tag soll auf die Arbeit von Putzfrauen und -männern weltweit hinweisen.
Ebenso soll auf die Situation von Putzfrauen aufmerksam gemacht werden. Vor allem hinsichtlich besserer Arbeitsbedingungen und eines besseres Ansehen innerhalb der Gesellschaft.
Eine Möglichkeit wäre es, dem Reinigungspersonal einfach mal „Danke“ für die ständig zu leistende Arbeit zu sagen.
Eine weitere wäre es, den Reinigungskräften an diesem Ehrentag eine einzelne weiße Rose zu überreichen.

Persönlich finde ich die Bezeicnung: Putzfrau ja nicht so besonders schön!

Es klingt für mich irgendwie „abwertend„.

Raumpflegerin trifft es da meines Erachtens schon eher.

Während meiner vielen Jahren in der Pflege hatte ich schon beinahe Hochachtung vor den Reinigungskräften! Sie sind ganz besonders dann eine wertvolle Hilfe, wenn man als neuer Mitarbeiter in einer Pflegeeinrichtung die Arbeit aufnimmt. Da können sie bei Sympathie eine überaus wertvolle Informationsquelle sein.

Nicht nur bzgl. des „Flurfunk“ und Informationen über die Einrichtung als solches, sondern viel mehr auch, um wertvolle Informationen über die Bewohner zu erhalten. Oftmals öffnen sich ältere bzw hochbetagte Menschen gegenüber der Reinigungsfachkraft viel eher! Diese Menschen geben den Reinigungsfachkräften gegenüber eigentlich sehr intime Dinge viel schneller preis als gegenüber dem Pflegepersonal oder gar der Leitung.

Ich habe die Reinigungskräfte immer herzlich und liebevoll meine lieben „Damen vom Fußbodenkosmetikgeschwader“ genannt.

Daraufhin durfte ich in schmunzelnde, fröhliche Gesichter schauen.

Oft sind sie „unsichtbar“, oft werden sie einfach übersehen und dennoch sind sie immer da! Sie sorgen für Frische, Hygiene und Sauberkeit.

Der Buchautorin Gesine Schulz ist es zu verdanken, dass es diesen Tag überhaupt gibt! Angeregt durch einen Roman und ärgerlich darüber, dass für fast jeden „Humbug“ einen Welttag gibt, trug sie den Internationalen Tag der Putzfrau im Jahr 2004 kurzerhand selbst bei Wikipedia ein und seitdem wird er gefeiert.

Dafür spreche ich der Dame Gesine Schulz meinen vollen Respekt aus!

 

Schätzungen zufolge arbeiten ca. 3,6 Millionen Menschen als Hilfen in deutschen Haushalten, die putzen, kochen, bügeln, staubsaugen, etc.

Eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) besagt, dass ein sehr hoher Anteil davon „schwarz“ arbeitet: Und das, obwohl es durchaus Möglichkeiten gibt, Reinigungskräfte legal anzumelden.

Ein Großteil der deutschen Haushalte verzichtet jedoch immer noch darauf und zwar nicht nur, weil der Aufwand gefürchtet wird, sondern auch weil es viele Putzkräfte so wünschen.

Viele von ihnen scheuen den bürokratischen Aufwand und haben Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit. Eine legale Alternative wäre der Minijob, aber davon machen leider auch nur sehr wenige Gebrauch.

Fest steht in jedem Fall, dass es ohne die Hilfe einer Putzfee in vielen Haushalten drunter und drüber gehen würde! Es ist auch gar nicht so einfach, jemanden zu finden, den man ohne Bedenken in der Wohnung alleine lassen kann.

Ich wünsche uns allen keinen Putzfimmel zu bekommen und einen perfekten Start in ein Herbst-Wochenende mit vielen Sonnenstunden

Werner

Informationen zum Tutenchamun-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 4. November, ist weltweit:

TutenchamunTag 2019

Bereits als kleiner Junge war ich völlig fasziniert von den Pyramiden und den Pharaonen.

Ich habe in meiner Jugend Bücher zu diesem Thema förmlich „gefressen“. Diese Faszination hat mein ganzes Leben lang gehalten. Im Jahr 2008 war es dann endlich soweit:

Während eines 14-tätigen Urlaubs in Ägypten, halb auf dem Nil, halb am Strand besuchte ich natürlich einige Pyramiden. Es war noch viel besser, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte.

Aber nun zurück zum eigentlichen Tagesthema:

Tutanchamun bestieg 1332 v. Chr. mit neun Jahren als einer der letzten Könige der 18. Dynastie den Thron. Sein Vater war der Ketzerkönig Echnaton und der Name der Mutter ist trotz aller Recherche immer noch unbekannt.

Der junge König litt nach neueren Untersuchungen an schweren Krankheiten. Nichtsdestotrotz war seine bedeutendste Leistung die Abkehr von den radikalen religiösen Reformen seines Vaters, die das Land destabilisierten.

Nach nur neun Jahren auf dem Thron verstarb Tutanchamun.

Sein Tod ist bis zum heutigen Tag ein Mysterium!

Es wird vermutet, dass er an einem Infekt als Folge einer offenen Knieverletzung verstarb.

Zum ersten Mal seit seiner Entdeckung vor fast 100 Jahren wird der goldene Sarkophag des ägyptischen Pharaos Tutanchamun zur Zeit restauriert.

Im Labor des im Bau befindlichen neuen „Großen Ägyptischen Museums“ in Kairo haben die Fachleute den Sarkophag und Inhalt sowie weitere Artefakte aus der Grabkammer Tutanchamuns im August 2019 gezeigt und von ihrer Arbeit berichtet.

Sein fast unversehrtes Grabmal, mit der goldenen Totenmaske, dem dreifachen Sarkophag und mehr als 5000 weiteren Grabbeigaben wurde 1922 von dem britischen Archäologen Howard Carter im Tal der Könige nahe dem oberägyptischen Luxor entdeckt.

Der britische Ägyptologe Nicholas Reeves hat im August 2015 seine Theorie publiziert. Nach seiner Meinung soll sich hinter den Mauern der bemalten Nord- und Westwand in der Sargkammer von Tutanchamun jeweils ein vermauerter Durchgang befinden.

Danach herrschte in der gesamten Welt helle Aufregung.

Die Vermutung von Reeves basiert auf der Auswertung von Laserscans! Factum Arte hatte 12 Jahre zuvor in der Sargkammer Laserscans gemacht, um ein Replikat der Kammer mit ihrer gefährdeten Wandmalerei anzufertigen.

Das Spannende daran ist, dass Reeves hinter der Nord- und Südwand die Bestattung von niemand Geringerem als der berühmten Königin Nofretete vermutet!

Das Grab der geheimnisvollen schönen Gemahlin des Ketzerkönigs Echnaton wurde bisher trotz aller Bemühungen nicht gefunden.

Es wurden außer Infrarotaufnahmen gegen Ende November 2015 auch Messungen mit Bodenradar vorgenommen. Nach Angaben von Herrn Minister Mamdouh Eldamaty vom Ägyptischen Antikendienst besteht eine Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent, dass sich hinter den Wänden weitere Gänge und Kammern befinden!

Wer sich auch für diesen Teil der Geschichte interessiert, dem möchte ich eine wundervolle Ausstellung ans Herz legen, die man diesem besonderen Pharao gewidmet hat:

TUTANCHAMUN SEIN GRAB UND DIE SCHÄTZE

gewährt einzigartige Einblicke in die Archäologie des Alten Ägyptens.

Hier bitte anklicken, um zur Website zu gelangen!

Ich kann Interessierten diese Webseite wirklich von Herzen gerne und völlig begeistert empfehlen!

Für die neue Woche wünsche ich uns allen einen wundervolle und viele schöne Momente

Werner

Der Unterschied zwischen Allerheiligen & Allerseelen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 01. November, ist:

Allerheiligen 2019

Mittlerweile gehören Allerheiligen und Allerseelen für viele Menschen zusammen und viele bringen die Blumen und Kerzen für die Verstorbenen schon an Allerheiligen auf den Friedhof, was sich ganz einfach dadurch erklären lässt, dass viele an Allerheiligen frei haben und an Allerseelen nicht. Viele Menschen, die arbeiten oder zur Schule gehen, können sich an Allerheiligen mehr Zeit als an Allerseelen für ihre Liebsten auf dem Friedhof nehmen und in Ruhe für sie beten.

Den Heiligen auf der ganzen Welt wird mit Allerheiligen am 01. November gedacht.

Der Begriff der Heiligen bezeichnet dabei alle Heiliggesprochenen ebenso wie jene, von denen nur Gott weiß, dass sie heilig sind.

Da es immer mehr Heilige gab und es als unmöglich galt, allen einen eigenen Gedenktag einzurichten, wurde mit Allerheiligen ein Tag eingeführt, an dem allen Heiligen dieser Welt gedacht werden kann.

Weil 365 Tage eines Kalenderjahres nicht ausreichen, um allen verehrten Menschen einen Gedenktag im Heiligen-Kalender zu gewähren, feiert die katholische Kirche Allerheiligen als allgemeinen Gedenktag.

Um es deutlich zu machen: allein während des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. wurden 482 Personen heiliggesprochen und insgesamt kennt die katholische Kirche knapp 7.000 Heilige und Selige, der Vorstufe einer Heiligsprechung.

Allerheiligen
findet jährlich zu einem festen Datum statt und ist der einzige Tag im Kirchenjahr, an dem allen Heiligen gedacht wird.

An Allerheiligen wird außerdem auch der Märtyrer und der Verstorbenen gedacht. Es ist Brauch, an diesem Hochfest der Westkirche auf dem Friedhof die Gräber der Verwandten zu schmücken.

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Allerheiligen
ist in den katholisch geprägten Bundesländern:

Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland ein gesetzlicher und damit auch arbeits- und schulfreier Feiertag.

Er gehört zu den stillen Feiertagen, an denen besondere Regelungen gelten.

Dazu zählt beispielsweise das Tanzverbot:

An Allerheiligen dürfen in Deutschland
keine Tanzveranstaltungen durchgeführt werde und auch laute Musik ist verboten.

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Es gibt verschiedene Bräuche rund um Allerheiligen.
So wird in einigen Regionen ein Allerheiligen-Gebäck aus Hefeteig, der sogenannte Seelenzopf, zubereitet und vom Paten an das Patenkind verschenkt.

Allerheiligen gilt als eines der Hochfeste der katholischen Kirche, also als einer der Höhepunkte im Kirchenjahr. Dabei gibt es in der Kirche eine besonders feierliche Liturgie im Gottesdienst, wie zu Ostern, Weihnachten und bei der Verehrung der Gottesmutter Maria tragen die Geistlichen weiße Gewänder. Diese liturgische Farbe verdeutlicht die Reinheit und Freude.

In katholischen Pfarrgemeinden findet neben dem Gottesdienst zu Allerheiligen auch eine abendliche Andacht auf dem Friedhof statt. Diese wird teils per Lautsprecher übertragen, damit alle Teilnehmer am Grab des Verstorbenen stehen können. Ein Chor unterstreicht eine solche Andacht oft auch musikalisch.

Das Allerseelen auf Allerheiligen folgt, ist kein Zufall, die Kirche sieht beide Feiertage als Doppelfest vor. An Allerheiligen wird der Heiligen gedacht, die schon definitiv im Himmel sind und an Allerseelen derjenigen, die auf dem Weg in den Himmel sind.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen guten Start ins Wochenende.

Aber vor allem einen perfekten Start in den November 2019.

Möge der November es allzeit gut mit uns meinen. Toi, toi. toi

 

Werner

Für mich ist heute Reformationtstag nicht Halloween

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Auch der 502. Reformationstag trifft, wie jedes Jahr auf Halloween.

Im Jahr 2017 bescherte er allen Bürgern einen zusätzlichen Feiertag, denn auf Beschluss der Bundesregierung war er einmalig bundesweiter Feiertag.

Jetzt ist er es nur noch in einigen Bundesländern, darunter interessanterweise in allen fünf neuen.

Gewidmet ist er dem Mönch und Theologen Martin Luther
und findet jährlich am 31. Oktober in Deutschland statt.

Seiner in Wittenberg voran getriebenen Reformation der Kirche ist die Namensgeberin dieses Feiertages gewidmet.

Die 95 Thesen Luthers stellten vor allem das Opfer Jesu durch seine Kreuzigung
über die Idee der Kirche, Sünden durch Geldzahlungen zu vergeben.

Das Datum dieses Feiertages variierte lange Zeit.

Luthers Geburts- und Todestage waren zum Gedenken ebenfalls angedacht.

Sachsens Kurfürst Johann Georg II. entschied dann im 17. Jahrhundert, dass der Tag vor Allerheiligen zum Reformationstag bestimmt wurde.

Noch heute wird am Reformationstag dem Anschlag der 95 Thesen Luthers in der
Schlosskirche zu Wittenberg gedacht.

Halloween

ist die Feier des Vorabends vom Allerheiligenfest in der Nacht
zum 1. November.

Bekannt ist dieses Fest vor allem in den USA und in Irland, wo viele Bräuche
rund um die Nacht der Hexen, Vampire und Gespenster entstanden sind.

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Das Wort „Halloween“ geht auf die englische Bezeichnung für den Vorabend von Allerheiligen zurück: der „All Hallows‘ Evening“ kann als „Hallows‘ E’en“ abgekürzt werden, was weiter verkürzt zum heute genutzten Halloween“ führt.

Der Bezug zum Totenreich ergibt sich durch die Nähe zu den christlichen Feiertagen:
Allerheiligen und Allerseelen.

Die Kelten feierten bereits vor über 2.000 Jahren das Fest „Samhain„, mit welchem der Sommer verabschiedet und der Winter begrüßt wurde.

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Es fand immer am 31. Oktober, dem letzten Tag des dort genutzten Kalenders, statt.

In der Nacht vom 31. Oktober sollten die Seelen der Verstorbenen als Geister
auf die Erde zurückkehren, weshalb große Feuer entfacht wurden.

Jene Geister, die trotz der Feuer nicht den Weg in ihre alten Häuser finden konnten, spukten durch die Nacht und erschreckten die Menschen.

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Um jene Gestalten fernzuhalten, verkleiden sich noch heute viele Menschen
als Gespenster, Hexen oder mit anderen gruseligen Kostümen an Halloween.

So verkleidet und ausgestattet mit einem Korb oder einer Tüte klingelt man an
fremden Türen und fordert:
Süßes, sonst gibt`s Saures!„,
damit die Bewohner Süßigkeiten spenden.

Nach Deutschland kam dieses amerikanische Fest etwa gegen Anfang
der 1990er Jahre.
Nachdem 1991 der Karneval aufgrund des Golfkriegs größtenteils ausfiel,
entstand die Idee, zu Halloween die Karnevalsartikel zu verkaufen.

Inzwischen verdienen aber nicht mehr nur Hersteller von Karnevalsartikeln,
sondern auch Süßwarenhersteller, Bauern und viele andere clevere
Unternehmen an Halloween.

Im vergangenen Jahr wurden rund 98.000 Tonnen Kürbisse zu Halloween geerntet.

Reformationstag und Halloween werden beide immer am 31. Oktober gefeiert,
haben jedoch sonst nichts miteinander zu tun.

Ich persönlich kann mit Halloween rein gar nichts anfangen!

Denjenigen unter Euch, denen es wichtig ist, wünsche ich viel Spaß und uns allen von Herzen gerne einen ruhigen, entspannten Herbsttag

Werner

Gedanken zum Evaluier-Dein-Leben-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 19. Oktober, ist:

EvaluierDein-LebenTag 2019

 

Im Jahr 2012 habe ich nach einer Scheidung im Alter von 53 Jahren mein gesamtes vorheriges Leben evaluiert.

Dabei habe ich einige sehr unschöne Kapitel im Buch meines Lebens geschlossen.

Die Hoffnung war, derlei Dinge nicht noch einmal erleben zu müssen,

nicht einmal mehr daran erinnert zu werden! 

Seit dem 14. September 2017 lasse ich jeden Tag Revue passieren.

An diesem 14. September habe ich eine ganz auf mich persönlich abziehlende und lange im Voraus bis ins Detail durchgeplanteDiffamierung meiner Person in nahezu allen Bereichen“ erfahren müssen! 

Im Alter von 57 Jahren öffentlich im Internet lesen zu können, wie hinterlistig, undankbar, verlogen, abgebrüht, berechnend und eiskalt mich zwei Jahre lang ein „Mensch“ ausgenutzt und abgezockt hat, ist eine Demütigung, wie ich mir sie niemals auch nur annähernd hätte vorstellen können.

Seit diesem Tag steht mein Leben

Kopf!

Diese Person hat eine – für jeden Außenstehenden unvorstellbareTreibjagd bewußt auf mich ausgelöst!

Diese hat sich nicht nur auf mein virtuelles Leben, sondern auch ganz erheblich auf meine Privatsphäre auswirkt.  

 

Im Kern sind es folgende Punkte, die ich abends evaluiere:

ist der Tag vergeudet, weil ich meinem Ziel Gerechtigkeit zu erfahren, nicht näher gekommen bin
oder habe ich etwas erreichen/erfahren können, was mich näher an mein Ziel heran rückt?

Aber damit genug über diese unschöne Situation.

Das Wort „Evaluieren“ hört sich sehr „wichtig“ an und es ist auch wichtig.

In der Altenpflege wird für jeden Patienten eine Pflegeplanung, möglichst zeitig nach dem Erstkontakt, erstellt. Darin werden die Probleme und Ressourcen berücksichtigt und entsprechende Maßnahmen getroffen. Da sich im Leben ständig Dinge ändern, müssen diese Pflegeplanungen in regelmäßigen Zeitabständen evaluiert und an die aktuell tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Ab dem 12. Juli 2016 habe ich sehr regelmäßig meinen „Lebensalltag“ evaluiert„.

gibt es nicht doch irgendwo auf der Welt ein Medikament gegen die unheilbare Autoimmunkrankheit: Myasthenia gravis?, sodass ich wieder als Altenpfleger mit Herz und Hand arbeiten kann?!

Ich war durch jede Reha bzw. nach jedem Gutachten für die Agentur für Arbeit oder den Rententräger gezwungen meine persönlichen „Ziele“ neu zu definieren und damit auch zu hinterfragen und zu evaluieren.

Habe ich alle Möglichkeiten bedacht und ausprobiert trotz völliger Erwerbsminderung noch eine „irgendwie“ für mich ausführbare Tätigkeit zu finden?

In der Folgezeit ergaben sich daraus Gesichtspunkte, über welche ich mir zusätzliche Gedanken gemacht habe. Dinge, über welche ich mir vorher nie so intensiv Gedanken gemacht habe:

War ich schon regelrecht „wütend„, z.B. auf den Sachbearbeiter, der mir lediglich einen Grad der Behinderung von 30% zugesprochen hat oder war es „nur“ tiefe Enttäuschung über eine weitere Niederlage?

War ich „nur“ niedergeschlagen über bestimmte Sachverhalte, Tagesereignisse oder sonst irgend etwas
oder habe ich es trotzdem geschafft zu allen und jedem freundlich & nett zu sein?

Ich versuche jeden Abend mit mir selbst zufrieden zu sein, denn dann werden es meine Familie und meine Freunde auch sein und ich habe erfolgreich etwas für meinen inneren Frieden getan!

Ich wünsche jedem von Euch sich die Zeit und Muße zu nehmen, Euer Leben mal wirklich zu evaluieren. Und vielleicht so inneren Frieden zu erlangen! Wer mit sich selbst in Einklang ist, kann das auch nach außen tragen und damit einen großes Stück weit zum Frieden in dieser Welt beitragen.

Werner Heus

Gedanken zum Welttierschutztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 4. Oktober 2019, ist:

Welttierschutztag 2019

Am heutigen Tage machen Tierschutzverbände weltweit auf die Rechte der Tiere aufmerksam, was an sich schon beschämend ist, denn jeder weiß doch eigentlich ganz genau Bescheid, egal, wo man hinhört.

Ich persönlich finde es mehr als traurig, dass man immer und immer wieder darauf hinweisen muss, dass Tiere nicht als Produkte oder Dinge behandelt werden, sondern als Lebewesen wahrgenommen und geachtet werden sollten!

Der 4. Oktober, der Tag des Heiligen Franziskus von Assisi, wird international von Tierschützern als „Welttierschutztag“ für Informationsveranstaltungen genutzt.

 

Franz von Assisi, der Begründer des Ordens der Franziskaner und Schutzpatron der Tiere, sah die Tiere als lebendiges Geschöpf Gottes und als Bruder des Menschen an. Noch viel wichtiger jedoch ist, dass Franz von Assisi den Einheitsgedanken der Schöpfung im Sinne der Gleichheit aller vor Gott und untereinander nicht nur unermüdlich predigte, sondern auch vorlebte. Selbst den kleinsten Wurm betrachtete er als gottgewollt und erachtete ihn daher als wert geschützt zu werden.

Am 4. Oktober 1228, zwei Jahre nach seinem Tode am 3. Oktober 1226, wurde er heilig gesprochen.

Der Schriftsteller und Tierfreund Heinrich Zimmermann war es, der 1924 vor Berliner Tierschützern für die Einführung des Welttierschutztages plädierte.

Die erste Veranstaltung fand bereits am 4. Oktober 1925 im Berliner Sportpalast statt. Sein Antrag wurde jedoch trotz großer Zustimmung erst am 8. Mai 1931 auf dem Internationalen Tierschutzkongress in Florenz angenommen.

Seither wird der Welttierschutztag international begangen und trägt erheblich zur Verbreitung des Tierschutzgedankens bei.

Nach 1945 wurde der Welttierschutztag, mit Zustimmung der ausländischen Gremien, 1950 auch wieder in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.

Den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begehen der Deutsche Tierschutzbund und seine über 740 Mitgliedsvereine unter dem Motto:

„Lieblingstier – Tierheimtier“

Dieses Leitmotto hat der Deutsche Tierschutzbund ausgewählt, um klarzustellen, dass die Übernahme eines Tierheimtiers nicht nur bedeutet, einem Tier in Not zu helfen, sondern auch, um die Möglichlkeit zu haben einen wirklich einzigartigen Freund – hoffentlich fürs Leben – zu finden.

Für jeden Mensch, der sich ein Tier wünscht, sollte der erste Gang ins Tierheim führen, wo tausende tolle Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten.

Jedes Tierheimtier hatt seine eigene Geschichte, bringt aber auch seinen ganz eigenen Charakter mit.

Tiere sind ganz genau, wie die Menschen, Unikate, also einzigartig.

Die Mitarbeiter von Tierheimen wissen das aus ihrer Erfahrung und dem richtigen Blick. Dementsprechend achten sie genau darauf, dass Tier und Halter zusammenpassen.

Auf diese Weise knüpfen Tierheime oft einzigartige Verbindungen für das Leben von Menschen und Tieren. Das ist doch wirklich toll, oder?

Ein sehr wesentlicher Punkt ist die artgerechte Haltung und dazu gehören neben ausreichendem Platz für die Haltung, medizinischer Versorgung und gesunder Ernährung vor allem ausreichende Zuwendung!

In diesem Sinne wünsche ich mir von Herzen gerne von allen Menschen ein wertschätzendes Bewusstsein gegenüber den Tieren zu entwickeln und nach außen zu tragen

Werner

 

Europäischer Tag der Sprachen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 26. September, ist:

Europäischer Tag der Sprachen 2019

Ausgehend von einer Initiative des Europarats in Straßburg wird seit dem Jahr 2001 jedes Jahr am 26. September der Europäische Tag der Sprachen gefeiert.
Dabei werden europaweit rund 800 Millionen Bürger, die von den 47 Mitgliedstaaten im Europarat vertreten werden, ermutigt, egal in welchem Alter in der (Volkshoch)Schule oder wo auch immer sich die Möglichkeit bietet, mehr Sprachen zu lernen.
Der heutige Tag würdigt die sprachliche Vielfalt eines Kontinents mit mehr als 200 europäischen Sprachen, 24 Amtssprachen, über 60 Regional- bzw. Minderheitensprachen und vielen weiteren Sprachen, die von Menschen aus der ganzen Welt gesprochen werden.

Der Europarat fördert Mehrsprachigkeit in ganz Europa in der festen Überzeugung, dass sprachliche Vielfalt zu einem besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen kann und zu den zentralen Bestandteilen kulturellen Erbes unseres Kontinents zählt.
Als Ziele des Tages gelten:
weltweit die Menschen für die große Vielzahl an Sprachen in Europa zu sensibilisieren,
die kulturelle und sprachliche Vielfalt zu fördern,
Menschen aller Altersgruppen zum Sprachenlernen zu ermuntern, da Sprachkenntnisse sowohl bei der Suche nach einem Arbeitsplatz helfen und auch für das Wachstum von Unternehmen von Vorteil sind.

Nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten oder zu studieren. Mangelnde Sprachkenntnisse halten jedoch immer noch viele Menschen davon ab, diese Chance zu nutzen.

Aufgrund der Globalisierung sind Fremdsprachenkenntnisse heute von zentraler Bedeutung und Englisch allein reicht nicht mehr aus. Meiner ganz persönlichen Meinung nach, verdienen es auch weniger verbreitete Sprachen, gelernt zu werden und damit hoffentlich für die Nachwelt erhalten zu bleiben.

Der heutige Tag bietet allen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen:

Ladet doch ganz einfach mal Eure Nachbarn, die eine andere Sprache sprechen, zum gemeinsamen Kochen ein und Ihr werdet erstaunt sein, was sich daraus entwickeln kann.

Veranstaltet doch mal so etwas wie Sprachschnupperkurse an Eurem Arbeitsplatz, um die Vielfalt der Sprachkenntnisse mit den Kollegen zu teilen.

Mehrsprachig wird man ganz sicher nicht an einem Tag, aber man erweitert sein Wissen und sammelt in der Regel wundervolle Erfahrungen, die man dann irgendwann gar nicht mehr missen möchte und man leistet dadurch einen kleinen, aber ganz wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des Friedens!

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen Tag voller Sprachgewandtheit und freudiger Überraschungen

Werner

 

 

Mein Gedicht zum Tag der Buchliebhaber 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 9. August, ist weltweit:

Tag der Buchliebhaber 2019

Wie bei so vielen anderen kuriosen Feier- oder Aktionstagen, ganz besonders denen aus den Vereinigten Staaten, so ist auch im Falle dieses Tages weder die Herkunft, noch die Person, die ihn ins Leben gerufen hat, bekannt.

Für mich persönlich hat dieser Tag eine besondere Bedeutung, denn als regelrechter „Bücherwurm„, der es sich auch im digitalen Zeitalter nicht nehmen läßt ein gebundenes, klassisches Buch zur Hand zu nehmen und zu lesen, wirkt dieser tag beinahe wie ein Appell mal wieder ein Buch zu lesen.

Egal ob ein Sachbuch, ein Roman oder ein Bestseller, wie etwa „Krieg und Frieden“ – ein gutes Buch bietet die Möglichkeit, um sich für eine Weile aus dieser ach so heilen Welt auszuklinken, um sich weiterzubilden, umfangreiche Informationen zu erhalten oder einfach nur Freude zu haben.

Als sehr interessant in diesem Zusammenhang finde ich es, dass die UNESCO im Jahre 1964 festgelegt hat, dass Bücher nichtperiodische Publikationen sind, die einen Mindestumfang von 49 Seiten aufweisen müssen, um im Rahmen der statistischen Erhebung als Buch erfasst werden zu können.

Als ausgemachte „Leseratte“ habe ich es mir nicht nehmen lassen ein Gedicht über den „Bücherwurm“ zu verfassen, welches ich Euch heute natürlich nicht vorenthalten möchte:

Der Bücherwurm

Egal, ob Sonne, Regen oder Sturm,

es liest ein Buch, der Bücherwurm!

Selbst, wenn ein andrer noch so stiert,

ein neues Buch wird ausprobiert!

Das Ganze hat auch seinen tieferen Sinn,

und der Bücherwurm kommt nicht umhin,

das Buch dann ganz schnell auszupacken,

und den Stoff in Windeseile einzusacken!

Ist er doch stets bemüht gewesen,

sich sein großes Wissen anzulesen,

denn gerade in der heutigen Zeit,

bringt das nach vorn & macht bereit!

Ständig in dieser Welt Neues erscheint,

sei es, dass die Queen im Kreml weint,

oder der beliebte neue US-Präsident,

wie eine Furie durchs Leben rennt!

Das Alles, nun ja, will doch gelesen sein,

muss nicht komplett ins Köpfchen rein,

aber was, mein Gott, wäre denn gewesen,

hätte der Bücherwurm es nicht gelesen?

©Werner M. Heus

Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten, here it is:

Meine Empfehlung für heute lautet, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen, um mit einem guten Buch zu entspannen.

Ich wünsche uns allen dennoch einen „wurmfreien“ Start in ein hoffentlich erholsames Wochenende mit vielen Sonnenstunden

 

Werner

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