Kategorie: Besondere Tage

Kritische Gedanken am Feiere-das-Leben-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

im ersten Moment, als ich las, was am 22. Januar gefeiert werden soll, dachte ich ganz gelinde geschrieben: „Ich bin wohl im falschen Film!“
Dieser Eindruck verstärkte sich dann noch, als ich mir im „Kleinen Kalender“ die Bedeutung dieses Tages durchgelesen habe. Da widerspricht ein Satz dem anderen und ergibt keinen Sinn!
So nach und nach machte ich mir dann aber doch so meine Gedanken zum:

Feieredas-Leben-Tag 2020

Unser Leben findet HIER und JETZT genau in diesem Moment, wo Ihr das lest – statt! 
Wenn man mal wirklich für einen Moment innehält und überlegt, dann ist das Leben als soches doch genau betrachtet ganz sicher ein sehr, sehr wertvolles Geschenk.
Das Leben ist bunt
und manchmal muss man vielleicht nur etwas genauer hinschauen!
Am heutigen Tag sollte es um pure Lebensfreude gehen, wie auch immer jeder einzelne Mensch diese persönlich und individuell empfindet.
Warum also nicht einmal alle Vorbehalte und Vorurteile beiseite schieben und mit Menschen, die einem ganz besonders am Herzen liegen oder im Leben eine ganz besondere Rolle spielen, völlig unbeschwingt feiern?
Was hält uns davon ab?
In diesem Jahr haben wir nicht das große Glück, dass dieser Tag auf einen Sonntag gefallen ist! Das hätte uns viele Möglichkeiten eröffnet.
An einem Mittwoch eine Feier „aus dem Hut zu zaubern“ erscheint mir recht schwierig. Besonders am Anfang des Jahres und kurz nach etlichen Feiertagen!
Meine Kinder und Enkelkinder sind auch ohne diesen „kuriosen“ Tag für mich das absolut größte Geschenk in meinem Leben. Erst letzten Sonntag haben wir ganz spontan nachmittags alle zusammen Kaffee getrunken und Kuchen „gefuttert“. Danach haben wir Gesellschaftsspiele gespielt und ganz viel Freude zusammen gehabt.

Grundsätzlich sollte man ja jeden Tagfeiern„!

Der Volksmund besagt doch so überaus einfach und wie selbstverständlich:
Lebe jeden Tag, als wenn es der letzte wäre! und
man soll die Feste feiern, wie sie fallen.
Die Realität sieht doch aber eher anders aus und holt uns immer wieder ein.
O.k., von so her gesehen, gewinnt der heutige Tag dann wieder „mächtig“ an Bedeutung. Wer über ausreichend Zeit verfügt, könnte ihn also wirklich als solchen nutzen.
Ganz unterm Strich bin ich zu dem Entschluß gekommen, die Gelegenheit heute zu nutzen, um Euch, meinen virtuellen Freunden nochmals ein paar Worte des Dankes zukommen zu lassen und ein paar nette Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg zu geben.
In diesen Sinne sage ich Euch von Herzen gerne, daß es wunderbar ist, Menschen, wie Euch virtuell kennenlernen gedurft zu haben und viele sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen!
Ich wünsche Euch neben einem schönen Wintertag ganz viel Lebensfreude
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Den Welt-Knuddel-Tag mag ich von Herzen gerne

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag, dem 21. Januar, ist ein Tag, den ich von Herzen gerne mag, der:

WELTKnuddelTag


Aber nun mal bitte ganz ehrlich:

Ist dieser Tag wirklich notwendig ???

Um es auf den Punkt zu bringen:
für mich grundsätzlich nicht!, denn, wenn ich eine Lebensgefährtin hätte, dann würde ich mit diesem Mensch knuddeln, wann immer uns danach ist

und mal ganz am Rande bemerkt, knuddele ich persönlich für mein Leben gerne!

Als Maßnahme für den Frieden, empfinde ich den Weltknuddeltag als eine ganz tolle Sache, wenn denn die Menschen auf diese Weise friedlich zueinander finden würden!!

ext. Bild Ins Leben gerufen wurde der Welt-Knuddel-Tag von den beiden Amerikanern Adam Olis und Kevin Zaborney. In den USA wurde der „National Hugging Day“ (Kurzform: National Hug Day) zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro im US-Bundesstaat Michigan gefeiert.

In den bisher 34 Jahren seit seinem Bestehen hat dieser Tag mittlerweile nicht nur in Amerika, sondern u.a. auch in Kanada, England, Australien, Russland, Polen und nicht zuletzt auch nun hier bei uns in Deutschland ganz sicher so etwas, wie eine Tradition entwickelt.

Der 21. Januar liegt genau in der Mitte zwischen zwei hoch emotionalen Festen, nämlich Weihnachten, welches ja auch als Fest der Liebe bezeichnet wird, und dem Tag des Heiligen Valentin („Valentinstag“), welcher als der Tag der Liebenden gilt.

Demzufolge war es von den beiden Amerikanern schon sehr gut durchdacht, den Weltknuddeltag genau zwischen diese beiden Feste zu legen.

Mitten in der dunklen und eher trostlosen Jahreszeit, in denen menschliche Nähe und Herzlichkeit ganz besonders gut tun und oft auch sehr hilft, eine gedrückte Stimmung mit ganz simplen Mitteln mal etwas aufzulockern.

Gefühle zu zeigen ist leider aus der Mode gekommen.

Viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung dem Partner gegenüber mal öffentlich zu zeigen. Und genau hier setzt der Weltknuddeltag an!

Er soll allen Menschen ins Bewusstsein rufen, dass Zuneigung, Zärtlichkeit und überhaupt Gefühle allgemein, wichtig für uns alle sind und bringt uns gleichzeitig Wärme in diese doch leider mehr und mehr (eisig) kalte Welt.ext. Bildext. Bild

Der Welt-Knuddel-Tag soll ein Anreiz sein, Freunden, Bekannten bzw. der Familie durch Umarmungen viel öfter zu zeigen, was sie einem doch bedeuten. Ganz egal, ob zuhause auf dem Sofa, am Arbeitsplatz oder unterwegs mit guten Freunden, die Gelegenheiten zum Knuddeln sind doch unendlich vielfältig!

 

Also, dann eigentlich nichts, wie ran an den „Speck“.

Und so ganz nebenbei ist Knuddeln auch so etwas, wie Medizin und man sollte mentale Gesundheit beileibe nicht unterschätzen! Verantwortlich für das herrliche Glücksgefühl ist das Hormon Oxytocin, das beim Knuddeln vermehrt ausgeschüttet wird. Oxytocin wird ja auch nicht umsonst als „Botenstoff der Liebe“, als „Treue-“, „Glücks“- oder auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet.

Neben dem Oxytocin wird ebenfalls noch Dopamin im Körper freigesetzt, welches seinerseits auch zur Steigerung des Wohlbefindens beiträgt.

ext. BildDa ich EUCH alle voll doll lieb habe, ist für mich heute natürlich:

„Tag-der-langen-Arme“,

denn ich knuddele Euch alle, einfach „so“ ,mal voll doll von Herzen gerne und ganz lieb

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Der Ehrentag der Pinguine am 20. Januar

Liebe Leserinnen, liebe Leser
am Sonntag, dem 20. Januar, ist der:

Ehrentag der Pinguine

Die Pinguine sind flugunfähige Vögel und werden jährlich am 20. Januar mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert.

Es ist gewissermaßen der Tag, an dem alle Aufmerksamkeit auf die Pinguine gerichtet sein und das Wissen rund um, sowie über die Pinguine erweitert werden soll.

Hier im Internet kann man allerlei Informationen zu den Tieren suchen und natürlich auch finden, aber natürlich auch ganz klassisch Bücher zum Thema lesen.

 

Dokumentationen

über die flugunfähigen Pinguine kann man sowohl im Fernsehen als auch im Internet anschauen, um diesen Tag würdig zu feiern!

Wer „cool“ ist,

könnte sich ja auch heute optisch anpassen und seine positiven Empfindungen für diese niedlichen Tiere öffentlich darstellen, sprich die Kleidung heute auf eine Klassische Kombination aus schwarz und weiß beschränken.

Als nette Geste

kann man heute natürlich auch unter Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen Pinguin-Witze erzählen oder einfach „so“ über die sozialen Medien verbreiten.

 

Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und in der Lage auch in extrem kalten Gebieten leben zu können.

Pinguine gehören zur Gattung der Seevögel, deren Flügel im Laufe der Evolution aber die Funktion von Flossen eingenommen haben, sodass sie zwar schnelle und wendige Schwimmer sind, aber nicht fliegen können.

Sie bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten und nächsten mit den Seetauchern und Röhrennasen verwandt sind.

Die meisten Pinguine ernähren sich von Krebstieren, Fisch und Tintenfischen

Nicht alle Pinguine leben in den kalten Polarregionen. So fand man zum Beispiel auch auf den Galapagos Inseln in Äquatornähe einheimische Pinguine.

Die größte Pinguin-Art ist der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri).

Ein ausgewachsenes Tier kann bis zu 1,20 Meter groß und bis zu 40 Kilogramm schwer werden. Demgegenüber kommen Zwergpinguine (Eudyptula minor), die zugleich die kleinste Pinguin-Art darstellen, lediglich auf eine Größe von knapp 30 Zentimetern und ca. 1,5 Kilogramm Gewicht.

Ihr Hauptlebensraum ist allgemein nur auf der Südhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktis, in Neuseeland, in einigen Teilen Australiens, sowie in Teilen des des afrikanischen Kontinentes.

Darüber hinaus gibt es nur noch wenige weitere Orte, an denen Pinguine zu finden sind.

Persönlich freue ich mich sehr, dass dennoch der Ehrentag der Pinguine, die bis zu 25 Jahre alt werden können, international und von Herzen gerne gefeiert wird.

Mein persönlicher TOP-Tipp für heute:

Holt Euch Euer Pausenbrot doch einfach mal mit dieser „Gangart„. Das sorgt bestimmt für Stimmung in der „Bude“!

Unabhängig davon, ob Ihr diese putzigen Tiere mögt oder auch nicht, wünsche ich Euch von Herzen gerne einen wundervollen Tag und einen perfekten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 12. Januar, ist:

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2020

Ich persönlich finde es ja grundsätzlich sehr gut, dass bei all den Tagen, die es für die Damenwelt so gibt, auch einmal an die Herren gedacht worden ist. Umso interessanter ist es aber doch wohl, dass es gleich wild hergehen soll!?

Daraus ergibt sich für mich die vage Vermutung, dass die Gründung dieses Tages auf eine sehr begeisterte Dame zurück zu führen sein muss.

Aber auch das erachte ich als absolut fabelhafter Mann – das Wort fabelhaft hat ja sehr viele Bedeutungen und liegt ganz sicher einfach in der Interpretation jedes einzelnen Menschen – einerseits als halb so „wild“ und andererseits sollte man der allseits bekannten Redensart zufolge ja die „Gäule nicht wild machen“!, oder etwa doch, meine lieben Damen?

Auch wenn im Zusammenhang mit dem heutigen Festtag noch nicht klar definiert ist, was genau mit dem Begriff „wild“ tatsächlich gemeint ist, so steht eines jedoch absolut definitiv fest:

Am heutigen Festtag dürfen wir Männer uns die Seiten, die sich in der Regel überall dort, wo es einen guten Eindruck zu machen gilt, verkneifen und uns mal ganz einfach offen zur Schau stellen, um im Idealfall selbst damit auch noch Eindruck auf die Damenwelt machen.

Auch wenn es ratsam ist, bei allem, was man heute tut, auch an morgen zu denken, gehe ich die Sache cool an. Ich sehe das Ganze als eine Art „Weiberfastnacht“ für Männer.

Also bleibt der Anzug definitiv im Schrank!

Stattdessen ist heute was die Bekleidungsordnung betrifft nahezu alles erlaubt, was die Männlichkeit unterstreicht! Wie beispielsweise der Drei-Tage-Bart und je nach persönlichem Belieben ein Cowboy-Hut oder Cowboy-Stiefel, Motorrad – oder Lederjacke, etc.

Und auch was das Verhalten betrifft, gibt es heute weder klare Richtlinien, geschweige denn auch nur irgendwelche Verbote oder Einschränkungen.

Eine recht einfache Erklärung wäre ja nun, dass wir „Kerle“ heute mal so richtig unsere evtl. vorhandene temperamentvolle Seite raushängen lassen sollen?

Tja, und was ist mit den Frauen?

 

 

Nun ja, die Damen können doch einfach mal schauen und sich gegebenenfalls am Anblick der Männer erfreuen. Abseits dieses Klischees gefällt mir aber eher ein anderer Ansatz.

 

Vielleicht sollte der heutige Tag zur Verknüpfung von Rollenbildern genutzt werden!?

Mit Rollenbildern meine ich die Rolle der Frau und ebenso die Rolle des Mannes!

Mit jedem Rollenbild sind eben auch bestimmte Verpflichtungen im Umgang miteinander verbunden, die es einmal zu evaluieren und auf den neuesten Stand zu bringen gilt. Damit, so denke ich, wäre doch schon mal ganz, ganz viel gewonnen.

Wild“ aufeinander zu gehen und fabelhaft miteinander auskommen!

Dieser Tag ist zudem ja auch ganz einfach messbar, denn wenn einem ein Frau ins Ohr flüstern sollte, wie wild sie auf einen ist, hat man dann wohl etwas oder vielleicht sogar alles richtig gemacht und so … gelle?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne unter diesen ganz speziellen Eingangsvoraussetzungen einen ganz prächtigen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Übrigens …

wilde, fabelhafte

Gedanken zum Tag des deutschen Apfels 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 11. Januar, ist:

Tag des deutschen Apfels 2020

Da ich sehr gerne Äpfel esse, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, vor allem, was es denn überhaupt noch an deutschen Apfelsorten zu kaufen gibt?

Der Brite behauptet ja:

An apple a day keeps the doctor away!

Grob übersetzt bedeutet das:

„Eß täglich einen Apfel & Du brauchst keinen Doktor!“

Aber ich esse sie nicht nur, weil sie gesund sind, sondern vor allem weil sie mir gut schmecken. Aufgrund dessen, dass sie mir auch noch besonders gut bekommen, habe ich lange Zeit jeweils einen am Vormittag und einen am Nachmittag sozusagen als Zwischenmahlzeit gegessen.

In den letzten Jahren konnte man im Discounter für etwa zwei Euro einen ganzen Beutel Äpfel erwerben und aktuell zahlt man gerade für deutsche Äpfel im Angebot 0,89 Euro pro Kilogramm.

 

Da ich mich über abgepackte Äpfeln einige mal so richtig geärgert habe, weil sie zum Beispiel regelrecht „mehlig“ waren, freue ich mich immer, wenn ich irgendwo lose Äpfel zu einem annehmbaren Preis sehe! Tja, und dann drehe ich sie vor dem Kauf drei Mal um, schaue sie von allen Seiten an, kaufe einen, gehe nachhause, probiere und dann entscheide ich, ob ich mir mehr davon hole oder eben nicht.

Wenn Apfelbäume Früchte tragen, stellt sich die Frage, wann man die Äpfel pflücken kann.

Sortenbeschreibungen geben dazu einen ersten Anhaltspunkt, aber eben nur das, nicht mehr und nicht weniger, denn die Pflückreife wird in erster Linie durch das Wetter bestimmt.

Wenn man einen Apfel probiert, kann sich sehr schnell Enttäuschung breit machen. Die eine Sorte schmeckt nicht so wie erwartet und die andere ist beispielsweise zu hart. Aber daraus zu folgern, dass der Apfel noch länger am Baum bleiben muss, kann ein fataler Irrtum sein.

Bei Äpfeln, wie auch bei vielen anderen Obstsorten, gibt es einen Unterschied zwischen der Pflück– und der Genussreife.

Die Pflückreife bestimmt wann der Apfel geerntet werden soll, die Genussreife den Zeitpunkt des Verzehrs.

Es gibt Apfelsorten, die man direkt vom Baum essen kann, andere muss man teils monatelang lagern, um den gewünschten Geschmack zu erzielen.

Bei Sorten, die man erst lagern muss bevor sie ihre Genussreife erhalten, ist es nicht so einfach. Ein erster Ansatz für das Erreichen der Pflückreife ist, ob sich der Stil des des Apfels gut vom Baum lösen lässt, was man am besten durch eine Drehbewegung erreicht.

Weitere Kriterien sind die Größe und das Gewicht, sowie die Färbung der Schale und letztendlich die Kerne – weiße Kerne weisen auf unreife Äpfel hin!

Zu spät geerntete Früchte weisen oft eine verminderte Lagerfähigkeit und erhebliche Qualitätseinbußen auf.

Warum muss man eigentlich viele Apfelsorten einlagern?

Solange wie der Apfel am Baum hängt, wird er über den Stil mit Nährstoffen versorgt. Wird er gepflückt ist diese Nährstoffzufuhr unterbrochen. Sogenannte Pektine (Stärke) beginnen sich zu zersetzen und der Apfel reift nach.

Im Laufe der Zeit wird der Apfel weicher und es entwickeln sich nach und nach weitere Aromastoffe. Nun ist die Genussreife erreicht.

Wie lange man Einlagern muss ist sortenabhängig.

Lagert man den Apfel zu lange setzt Fäulnis ein (Überreife).

Wird der Apfel viel zu früh geerntet, findet keine Nachreife statt.

Wie bei allen Prozessen in der Natur geschieht auch das nicht ohne Grund. Das oberste Ziel der Pflanze ist die Fortpflanzung. Diese geschieht beim Apfel über die Kerne, die sich in den Äpfeln befinden.

Wird ein Apfel von einem Tier gefressen, werden die Kerne an anderer Stelle wieder ausgeschieden. Für ein Tier ist ein unreifer Apfel allerdings uninteressant.

Aus diesen Gründen sorgt die Pflanze durch chemische Prozesse dafür, dass die Frucht auch dann noch nachreift, wenn sie vom Baum fällt oder gepflückt wird. Denn somit ist sie nicht nur  für Menschen attraktiv, sondern auch entsprechend für Tiere.

Wie attraktiv kann man oft in meiner deutschen Lieblingsserie „Sturm der Liebe“ sehen.

Ich weiß ja nicht, was Ihr heute so macht, aber ich gehe in den Discounter auf „Jagd“ nach kostengünstigen, losen Äpfeln.

Habt einen schönen Tag mit vielen glücklichen Momenten, einen guten Start in das Wochenende und mein Tipp des Tages lautet: esst mehr Äpfel

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Sind Caspar, Melchior & Balthasar die Heiligen Drei Könige?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sie hießen Caspar, Melchior und Balthasar.
Und sie brachten dem neugeborenen Jesuskind
Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Zumindest ist das die Geschichte, die man
schon als Kind von den Eltern erzählt bekommt.

Alle zusammen sind sie uns bekannt als die
Heiligen Drei Könige

ext. BildDoch wer waren die drei Besucher wirklich?
Und waren es denn überhaupt drei?

Die Herkunft der Drei ist sehr umstritten, unter anderem werden Persien oder
Babylonien als ihre Heimat vermutet.

Waren sie Magier, Sterndeuter, Priester, Gelehrte oder tatsächlich Könige?

Bis heute ist diese Frage immer noch ungeklärt.

Doch es ist durchaus möglich, dass es sich wirklich um Könige handelte,
denn dieser Titel hatte zur damaligen Zeit eine weitaus geringere Bedeutung
als etwa im Mittelalter.

Warum ausgerechnet drei?

Auch was die Zahl der angeblichen Könige betrifft, lässt sich nicht sicher sagen, ob es sich um drei handelt.

Auf den diversen bildlichen Darstellungen der Krippenszene variiert ihre Anzahl von zwei bis hin zu acht Personen.

Das sich die Zahl Drei letztendlich durchgesetzt hat, könnte sehr
unterschiedliche Gründe haben:

zum einen gab es in der damaligen Zeit drei Geschenke, die eines Königs würdig waren, nämlich Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Außerdem könnte die Zahl natürlich auch für die drei Alterszustände des Menschen stehen:
die Jugend, das Erwachsensein und das Alter.

Eine weitere Theorie besagt, dass diese Zahl die drei Kontinente darstellen soll, denn man dachte nämlich im christlichen Abendland,
die Welt würde lediglich aus nur drei Kontinenten bestehen, nämlich
Europa, Asien und Afrika.

Somit sollte durch die drei Könige dargestellt werden, dass Jesus Besuch aus der ganzen Welt erhalten hatte.

ext. BildDoch nicht nur die Herkunft, die Stellung und die Anzahl der Weisen aus dem Morgenland sind unsicher, nicht einmal auf die Namen
kann man sich verlassen.

In Syrien, zum Beispiel, heißen die drei Männer:
Larvandad, Hormisdas und Gushnasaph.

Ab dem Anfang des 6. Jahrhunderts tauchen Variationen von Vornamen auf, die von den Anfangsbuchstaben der Wörter des
Segensspruches:

„Christus, segne dieses Haus!“

abgeleitet wurden:
Caspar, mansionem
Melchior, benedicat
Balthasar.

ext. BildJedoch wie dem auch immer sei, man sagt ja immer so leicht dahin, dass alle guten Dinge drei sind!

Wer einmal den Reliquienschrein in der absolut gigantischen gotischen Kathedrale im Kölner Dom gesehen hat und sich ein wenig mit dem Brauchtum der Sternsinger beschäftigt, wird ganz sicher nachvollziehen können, warum dem 6. Januar auch im 21. Jahrhundert immer noch eine große Bedeutung zukommt.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen friedlichen, ruhigen und harmonischen ersten Sonntag im neuen Jahr

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Herzlich willkommen in und ein Prosit auf 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hurra und herzlich willkommen, das neue Jahr ist da,

also lasst uns ein Prosit auf 2020 aussprechen

ext. Bild

Wird es ein besser Jahr ?
  Oder noch bescheidener als 2019 ?

Das sind die Fragen, die man sich doch jedes Jahr aufs Neue stellt.

Da ja bereits alle guten Vorsätze in den vorangegangen Jahren dutzende Male formuliert und wieder umformuliert worden sind,
könnten wir sie ja eigentlich auch endlich mal anfangen,

umzusetzen!

Am 1. Januar 2020 beginnt nicht nur ein neues Jahr!

Es beginnt auch ein neues Jahrzehnt! Und 2020 ist ein Schaltjahr!

Hoffentlich erreichen wir Erfolge, wie in der nebenstehenden Filmsequenz!

Ein tolles Beispiel, was man ganz einfach durch Vormachen erreichen kann!

Wir haben also 366 Tage Zeit, um in den großen …….haufen hinein zu treten, aber auch ebenso 366 Tage, um uns vom Glück einfangen zu lassen!

 

Wie wir alle wissen, schwappen irgendwann alle „Dinge“ aus den USA zu uns herüber.

Nun stellt Euch nur mal „so“ vor 2020 würde ein ähnliches „Trampeltier“ bei uns an Land angespült – ich sage nur: „Herr, bitte lass einen solchen Kelch an uns vorbeigehen!“

 

Da denke viel lieber an die Erzählungen meiner Großmutter vor vielen Jahren. Wenn sie von den „Goldenen 1920er Jahre geschwärmt hat. Da wären die Vorzeichen doch nun wahrlich nicht die schlechtesten.

 

Mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist und bleibt:

So zu bleiben wie ich nun einmal bin, mit all meinen Ecken und Kanten, Fehlern und Macken.

Meinen eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg der anderen!

Sowie diejenigen ganz einfach
ziehen zu lassen, die damit nicht klar kommen.

Weg zu lassen, was mich traurig oder gar krank macht und ganz
fest halten, was mich so richtig glücklich macht!

Eine eigene Meinung nicht nur zu haben, sondern sie auch stets kund zu tun! Jedoch objektiv und realitätsnah.

Mit beiden Beinen stets auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein Jahr ohne größere Sorgen, jedoch
mit ganz vielen kleinen Erfolgen, die man braucht, um zufrieden zu sein und menschenwürdig leben zu können!

Nur soviel Stress, wie Euer Körper und Eure Seele ihn ertragen können, um trotzdem gesund und munter zu bleiben!

So wenig Ärger wie irgend möglich zu bekommen,
aber so viel Freude wie nötig zu haben,
um 366 Tage rundum glücklich zu sein.

Und das wenigstens einige Eurer heimlichen „kleinen“ Wünsche in Erfüllung gehen mögen!

Das Ihr inneren Frieden finden könnt, der es möglich macht ihn mit einem strahlenden Lächeln nach außen zu tragen.

Kommt bitte gut in 2020 an und denkt daran:

Es hängt ganz von Euch selbst ab, ob Ihr das neue Jahr
als Bremse oder als Motor nutzen wollt.

Meine Daumen sind voll doll und von Herzen gerne gedrückt für Euch

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Mein Fazit 2019 variiert von 1a bis gaga

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr ist in wenigen Stunden zu Ende.

Es ist an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Und auch Zeit Lösungsansätze zu finden, was man im kommenden Jahr auf jeden Fall ändern sollte.

Ja, vielleicht ist es sogar an der Zeit, sich für einen Neuanfang zu sortieren. Oder Maßnahmen zu ergreifen, um sich einfach nur zu schützen, weil man bitterböse Erfahrungen gemacht hat, die sich nicht wiederholen sollen.

Für bestimmte Dinge fehlt mir ganz einfach die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden wäre, sondern einfach, weil ich nun definitiv einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr mit unnützen Dingen vergeuden möchte.

Dinge, die mir missfallen oder noch schlimmer: die mir so richtig doll weh tun und meine ohnehin mehr als angeschlagene Gesundheit noch zusätzlich gefährden.

 

Daher distanziere ich mich deutlich von perfidem Zynismus, menschenunwürdiger Satire, völlig übertriebenen, wie auch in 90 Prozent aller Fälle völlig haltloser Kritik und Forderungen jeglicher Art an mich, besonders, wenn ich merke, dass keinerlei Gegenleistung erfolgt.

Es ist sinnlos, denen gefallen zu wollen, die einen nicht mögen, diejenigen zu lieben, die einen ablehnen und denjenigen zuzulächeln, die niemals mit einem lachen oder einem auch nur ansatzweise ein Lächeln schenken würden. Das ist nicht nur völlig brotlose Kunst, nein noch viel schlimmer: absolut vertane Lebenszeit!

 

Aus diesem Grund verschwende ich ganz sicher keine einzige Minute mehr mit Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen oder gar auf dem „Trip“ sind, mich für ihre Zwecke, welcher Art auch immer, manipulieren zu wollen.

Ich akzeptiere keine Heuchelei, keine Unehrlichkeit und kein billiges, wie auch herzloses Lob mehr, denn derlei Verhaltensweisen widern mich, ehrlich geschrieben, so richtig an.

Nachhaltig hasse ich künstlich erzeugte Konflikte und noch mehr jegliche Vergleiche mit anderen Menschen, denn

ich bin ICH!

 

Niemand hat je meine Schuhe angehabt oder ist auch nur annährend meinen Weg gegangen, um sich anmaßen zu können ein Urteil über mich fällen zu dürfen. Erst Recht nicht der selbsternannte König des Internet & sein scheinheiliges Gefolge!

Unsere Welt besteht nun mal aus Gegensätzen, die sich manchmal sogar anziehen, aus eigenen Meinungen – ich habe eine eigene Meinung! – und vielen bunten Facetten.

Aus diesem Grund meide ich starre, unflexible Menschen, die jedem nach dem Mund reden, Stiefel lecken, im schlimmsten Falle sogar noch in den Allerwertesten krabbeln, hinter dem Rücken reden, wohl aus der „Zopfzeit“ übrig geblieben zu sein scheinen und gaga sind!

Bei Freundschaften, auch virtuell, ist mir Loyalität absolut 1a wichtig.

Mit Verrätern kann ich so überhaupt gar nichts anfangen!

Ich bin Manns genug mich ganz schnell und wortlos von solchen falschen Gestalten zu lösen und es wird garantiert kein Zurück geben!

Völlig suspekt sind mir Menschen, die keine Komplimente machen können! Menschen, die in keiner noch so normalen, menschlichen Situation in der Lage sind, ermutigende Worte zu finden, selbst aber nach Strich und Faden bemuttert werden wollen!

Menschen, die dann auch noch die Unverschämtheit besitzen, hinter meinem Rücken „Rotz und Wasser“ zu heulen, um schwache Mitmenschen zu erreichen, die sie dann ausgiebig bedauern sollen. Die schlimmsten unter denen bezeichnen einen dann auch noch als Abschaum – was sehen DIE bloß beim Blick in einen Spiegel ??? Wahrscheinlich meiden sie ihn!

Übertreibungen, egal welcher Art, wie sie gerade in der virtuellen Welt Gang und Gäbe sind, langweilen mich nicht nur, nein, sie schrecken mich sogar regelrecht ab.

Ebenso habe ich ganz erhebliche Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen, denn das sagt schon eine ganze Menge über einen Menschen aus und mir kann niemand weiß machen gegen alle Tierarten allergisch zu sein!

Ganz sicher besitze ich die Reife einem Mensch zu verzeihen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich auf „Fingerschnipp“ wieder Vertrauen entgegen bringe!

Ich bedanke mich bei all denjenigen, die in diesem Jahr virtuell zu mir zurück gefunden haben, weil ihnen bewusst geworden ist, dass König E&F und sein scheinheiliges Gefolge ausschließlich nur gaga-Parolen und geistigen Müll von sich geben.

Viele Menschen gehen davon aus, man würde mit zunehmendem Altergelassener“ werden, aber ich formuliere diese Aussage anders:

Man schafft es aufgrund diverser Zipperlein nur nicht mehr bis ganz an die Decke zu springen!“ (Scherz!)

Menschen, die mir bereits ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich nur an sie denke, sind absolute 1a Glanzlichter in meinem Leben. Das schaffen sogar etliche ehrliche, loyale und treue Freunde in der virtuellen Welt!

In diesem Sinne möchte ich Euch nur von Herzen gerne zum Nachdenken anregen und wünsche Euch ein ruhiges Leben mit vielen schönen Momenten, die es sich lohnt in den Erfahrungsschatz mit aufgenommen zu werden.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Allen, die ein schweres Jahr 2019 hinter sich haben,

möchte ich raten:

Bewahrt Euch bitte, was Ihr erreicht habt, auch die „kleinen Dinge“! Vergesst, wer Euch weh getan hat. Kämpft weiter für das, was Ihr Euch wünscht und behaltet Eure Ziele fest im Visier!

Schätzt das, was Ihr habt. Vergebt denen, die Euch weh getan haben, denn sie sind Eurer Gedanken nicht wert. Und genießt diejenigen, die Euch lieben und Euch gut tun.

Ein Leben lang warten wir alle auf „etwas“, aber das Einzige, was passiert ist, dass das Leben vorbeigeht … Jahr für Jahr für Jahr!

Oft schätzen wir die wundervollen Momente, die uns das Leben gibt erst dann, wenn sie zu Erinnerungen geworden sind. Aus diesem Grund alleine schon rate ich Euch zu tun, was Ihr mögt, endlich mal das zu tun, was Ihr bereits immer „mal“ tun wolltet. Macht es für Euch bevor Euch eines Tages der Gedanke kommt, dass Ihr etwas tun „wolltet“, aber es wieder nicht getan habt.

Ich weiß, dass es sich „abgedroschen“ anhört, aber es ist wirklich niemals zu spät etwas Neues zu beginnen. UNDIhr seit stark genug, um etwas Neues zu versuchen.

 

Bündelt all Eure Kräfte

und nehmt

Euch die Zeit für

die Dinge, die

das Leben lebenswert machen!

 

 

Details zum Tag der unschuldigen Kinder 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2019

Bereits seit dem 6. Jahrhundert begeht die Kirche jedes Jahr am 28. Dezember das

„Fest der unschuldigen Kinder

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen.

Jesus sah er als starken Konkurrenten an.

König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht.

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ.

Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten.

Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden

Kinder & Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, dass es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet.

Aus diesem Grund möchte ich ganz eindringlich an alle Menschen appellieren, Kindern die notwendige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Auch, wenn es oft den Anschein hat, dass Kinder überheblich und an nichts interessiert sind, außer Handy & Smartphone, sie sind und bleiben Kinder. Es dürfte im Interesse der gesamten Gesellschaft sein, dass unsere Kinder die „alten Werte“ kennen und schätzen lernen.

Jedenfalls drücke ich von Herzen gerne uns allen zusammen die Daumen, auf das sich alles zeitnah und nachhaltig zum Guten wendet

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Ein sehr nachdenklicher 2. Feiertag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der 1. Weihnachtsfeiertag im Kreise meiner Kinder und Enkel hat wieder klar deutlich gemacht, was Familie wirklich bedeutet.

Ebenso hat er gezeigt, wie wundervoll es ist, ein Zuhause zu haben und sich dort geborgen zu fühlen.

Das wünsche ich allen Menschen auf dieser Welt.

FRIEDEN

Aber mir sind gestern auch wieder etliche Gedanken durch den Kopf geschossen. Ein paar davon habe ich der Einfachheit halber gleich nieder geschrieben:

Laut Statistik waren im Jahr 2018 in Deutschland 19,7 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen! Tendenz steigend!

Darunter ist auch ganz ein erheblicher Anteil an Kindern und alten Menschen.

Wer in Deutschland weniger als 781 Euro netto im Monat verdient, gilt dann doch tatsächlich nach dem Stand des Jahres 2018 als arm. Darunter fallen ca. 16 Prozent der Bevölkerung!

Was mir persönlich ganz arg zu denken gibt, ist, dass trotz anhaltendem Wirtschaftsaufschwung der Kampf gegen die Armut nicht mal auch nur ein kleines Stück voran kommt! O.k., die „Mindestrente“ ist auf politischer Ebene in aller Munde, aber

Als sich Deutschland vor gut 13 Jahren, der Tiefstpunkt war im Jahr 2006 erreicht, in einer wirtschaftlichen Dauerkrise befand, benötigten acht Millionen Menschen staatliche Hilfen, um ein Dasein auf Höhe des Existenzminimums zu fristen. Jeder zehnte Einwohner bezog Hartz IV, Sozialhilfe, Asylhilfe oder andere Leistungen für die Grundsicherung.

Heute, gut zehn Jahre später, hat Deutschland einen langen anhaltenden Wirtschaftsaufschwung hinter sich, jedoch sind es immer noch acht Millionen, die sich am Rand des Existenzminimums befinden. Tendenz ebenfalls steigend!

Die Frage nach Armut definiere ich nicht in Zahlen:

solange ich ein Dach über dem Kopf und etwas anzuziehen habe, Essen auf dem Tisch ist und ich mir den Luxus eines Internetanschlusses leisten kann, bin ich persönlich zufrieden.
Und wenn wir ehrlich sind, es könnte immer alles besser sein.

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Ich habe die knallharten Fakten als Anlass für eine kleine Geschichte zum Nachdenken genommen:

Eines Tages nahm ein Mann in den Vereinigten Staaten seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben.

Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer ganz kleinen Farm bei einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn:

„Wie war dieser Ausflug für Dich?“

„Sehr interessant!“
antwortete der Sohn.

„Und, hast Du gesehen, wie arm Menschen sein können?“

„Oh ja, Vater,
das habe ich gesehen.“

ext. Bild„Was hast Du daraus gelernt?“
fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete:
„Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben,
aber die Leute auf der Farm haben vier Hunde.

Wir haben einen Swimmingpool,
der bis zur Mitte unseres Gartens reicht,
aber sie haben einen See,der gar nicht mehr aufhört.

Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten,
aber sie haben die Sterne.

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten, aber sie
haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu:
„Danke Vater, dass Du mir gezeigt hast,
wie arm wir sind!“

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne weiterhin ein besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Momenten

Werner Heus

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