Autor: admin

Die Gefahr der Worte in der virtuellen Welt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Gepflegter Umgang zwischen Menschen
ist nicht immer einfach

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Im privaten Leben bestimmen wir selbst, mit welchen Menschen, wir umgehen. In der virtuellen Welt doch wohl auch, denn die soll Freude bringen & Spaß machen.

Manche Menschen sind absolut „pflegeleicht„, sehr umsichtig und was viel wichtiger ist, noch dazu mitunter sogar einfühlsam.

Wieder andere zerren förmlich an unserem Nervenkostüm, machen selbst aus der kleinsten Mücke einen geradezu überdimensionalen Elefant. Sie lügen, dass sich die Balken biegen, hetzen, mobben und stecken ihre Nase in Dinge, die sie absolut nichts angehen.

Sie sind von Hass und Neid derart zerfressen, dass sie ihren persönlichen Frust tagtäglich raus lassen müssen. Dafür suchen sie sich ganz gezielt Opfer für ihr schändliches, menschenunwürdiges Treiben in der virtuellen Welt. Verstecken sich feige in der Anonymität, treiben Schindluder und fühlen sich dabei königlich. 

Aber das ist lange noch nicht alles, denn sie suchen und finden schnell Gleichgesinnte, getreu dem Motto, dass sich gleich und gleich gesellen, lassen sich dann von ihren Anhängern huldigen und auf einer Sänfte auf einem gleißenden Sonnenstrahl durch die virtuelle Grauzone tragen und jedes, aber auch jedes Mittel um böses Blut zu säen ist recht. 

Um den Geduldsfaden gegenüber einigen Zeitgenossen nicht reißen zu lassen, bedarf es wirklich und wahrhaftig eines beinahe täglichen Ausdauertrainings!

Jedoch nicht immer können wir in jeder brenzligen Situation Ruhe und den berühmten „kühlen Kopf“ bewahren. Denn auch die Qualität der Worte wechselt von heftig über noch heftiger bishin zu Rufmord, dabei sollte es doch eigentlich, bitte schön, niemals ausarten.

In vielen Fällen passiert dann aber leider so etwas:

Aus einer tiefen Enttäuschung wird Wut.

In der Wut kann es dann sogar auch noch passieren, dass der Mensch seine eventuell vorhandene Intelligenz komplett verliert! 

Oftmals prasseln dann nicht nur Worte, sondern „deftige“ Gemeinheiten und
Schimpfworte, leider in Wut oder Rage manchmal auch aus der „untersten Schublade“ aus dem Bauch heraus, ohne Nachzudenken, welche Folgen daraus erwachsen können.

Eine eventuelle spätere Entschuldigung hilft nicht wirklich gegen die Narben, welche solche Worte auf der Seele des Gegenüber ganz sicher hinterlassen haben und jeder Mensch reagiert bzw fühlt anders – von Tränen bis zur handfesten und oft leider auch nachhaltigen Depression.

Mit netten, ehrlich gemeinten Worten kann man so unendlich viel Schönes ausdrücken:

sie können die Seele streicheln und Balsam sein,
in einsamen Stunden trösten oder in schwierigen Situationen
ein Lächeln ins Gesicht zaubern,

aber

wenn sie lieblos „daher“ geschrieben werden, Zweideutigkeiten enthalten bzw. Beleidigungen / Boshaftigkeiten / Hohn / Spott offen oder noch viel, viel  schlimmer „durch die Blume“ enthalten. 

Es gibt leider kein „Patent“-Rezept, jedoch so etwas wie eine Streit-Kultur, welche man sich in einer stillen Stunde mal vor Augen führen sollte. 

Hütet Euch vor Mobbern, Neidern, Psycho- und Soziopathen, denn die haben weder Herz, Hirn, noch Kultur, aber sie wissen ganz genau, wie man Menschen mit Worten weh tut und der Seele nachhaltig Schaden zufügt! 

Ich möchte Euch daher bitten, möglichst nicht die
Achtung und den Respekt vor einem anderen Menschen
„aus den Augen“ zu verlieren, auch wenn es zu einer noch so brenzligen Situation kommt, denn Worte können so viel zerstören!

Werner

 

 

Wer waren eigentlich die Heiligen 3 Könige?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wer waren eigentlich die
Heiligen Drei Könige?

Sie hießen Caspar, Melchior und Balthasar
und brachten dem neugeborenen Jesuskind
Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Zumindest ist das die Geschichte, die man
schon als Kind von den Eltern erzählt bekommt.

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Doch wer waren die drei Besucher wirklich?
Und waren es denn überhaupt drei?

Die Herkunft der Drei ist sehr umstritten, unter anderem werden Persien oder
Babylonien als ihre Heimat vermutet.

Waren sie Magier, Sterndeuter, Priester, Gelehrte oder tatsächlich Könige?
Bis heute ist diese Frage immer noch ungeklärt.

Doch es ist durchaus möglich, dass es sich wirklich um Könige handelte,
denn dieser Titel hatte zur damaligen Zeit eine weitaus geringere Bedeutung
als etwa im Mittelalter.

Warum ausgerechnet drei?

Auch was die Zahl der angeblichen Könige betrifft, lässt sich nicht sicher sagen, ob es sich um drei handelt.

Auf den diversen bildlichen Darstellungen der Krippenszene variiert ihre Anzahl von zwei bis hin zu acht Personen.

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Das sich die Zahl Drei letztendlich durchgesetzt hat, könnte sehr
unterschiedliche Gründe haben:

zum einen gab es in der damaligen Zeit drei Geschenke, die eines Königs würdig waren, nämlich Gold, Weihrauch und Myrrhe.

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Außerdem könnte die Zahl natürlich auch für die drei Alterszustände des Menschen stehen:
die Jugenddas Erwachsensein und das Alter.

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Eine weitere Theorie besagt, dass diese Zahl die drei Kontinente darstellen soll, denn man dachte nämlich im christlichen Abendland,
die Welt würde lediglich aus nur drei Kontinenten bestehen, nämlich
Europa, Asien und Afrika.

Somit sollte durch die drei Könige dargestellt werden, dass Jesus Besuch aus der ganzen Welt erhalten hatte.

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Doch nicht nur die Herkunft, die Stellung und die Anzahl der Weisen aus dem Morgenland sind unsicher, nicht einmal auf die Namen
kann man sich verlassen.

In Syrien, zum Beispiel, heißen die drei Männer:
Larvandad, Hormisdas und Gushnasaph.

Ab dem Anfang des 6. Jahrhunderts tauchen Variationen von Vornamen auf, die von den Anfangsbuchstaben der Wörter des
Segensspruches:

„Christus, segne dieses Haus!“

abgeleitet wurden:
Caspar, mansionem –
Melchior, benedicat –
Balthasar.

ext. BildJedoch wie dem auch immer sei, man sagt ja immer so dahin, dass alle guten Dinge drei sind!

Wer einmal den Reliquienschrein in der absolut gigantischen gotischen Kathedrale im Kölner Dom gesehen hat und sich ein wenig mit dem Brauchtum der Sternsinger beschäftigt, wird verstehen, warum dem 6. Januar auch heutzutage immer noch eine große Bedeutung zukommt. 

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen friedlichen, ruhigen und harmonischen ersten Sonntag im neuen Jahr

Werner

Wo der Himmel die Erde küsst

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute ist Tag drei im neuen Jahr und so ganz langsam, aber sicher, normalisiert sich der Alltag wieder nach all den Feiertagen, Parties und der grenzenlosen Völlerei.

Ich hoffe, Ihr seid alle gut in das neue Jahr hineingerutscht ohne Stress, ohne Streitigkeiten, aber mit Harmonie und einem positiven Lebensgefühl!

Mein heutiges Thema ist eine wundervolle Geschichte, die Ihr einfach genießen solltet und die Euch zum Nachdenken anregen möchte. 

Wo der Himmel 
die Erde 
küsst

Eine alte Legende erzählt, 
dass es einst zwei Menschen gab, 
die überaus glücklich miteinander lebten. 

Sie waren zufrieden, mit dem, 
was sie hatten und miteinander teilten. 

Ihre Liebe wuchs durch die Jahre 
ihres Zusammenlebens mehr und mehr. 
Nichts, aber auch gar nichts und niemand 
hätte diese Liebe je zerstören können.

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Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo, in weiter Ferne,
vielleicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe, 
wo unermessliches Glück herrsche solle. 

Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch, 
an dem der Himmel die Erde küsst.

Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen. 

Der Weg war lang und voller Entbehrungen.

Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren; 
doch aufgeben wollten sie nicht. 

Fast am Ende ihrer Kraft, erreichten sie eine Tür, 
wie sie in dem Buch beschrieben gewesen war.

Hinter dieser Tür sollte es sich befinden: 
das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens. 

Welch eine Spannung war in ihnen: 

wie wird er aussehen, der Ort, 
an dem der Himmel die Erde küsst

der Ort, an dem ein solches Glück herrscht. 

Sie klopften an. 
Die Tür öffnete sich.

Sie fassten sich an der Hand und traten ein. 

Da standen sie nun wieder … mitten in ihrer Wohnung. 

Am Ende dieses langen Weges 
waren sie wieder bei sich Zuhause angekommen

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Und sie verstanden:

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Der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ist der Ort, an dem die Menschen sich küssen.

Der Ort, an dem der Himmel die Erde berührt, 
ist der Ort, an dem Menschen sich berühren. 

Der Ort, an dem der Himmel sich öffnet, 
ist der Ort, an dem Menschen sich füreinander öffnen. 

Der Ort des großen Glücks ist der Ort,
an dem Menschen sich glücklich machen.

(Der Verfasser ist mir leider unbekannt, aber ich bedanke mich herzlich)

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Ich wünsche jedem Mensch auf dieser Welt von Herzen gerne, sein Zuhause auch so empfinden zu können und alles, wirklich alles Glück dieser Welt, auf das 2019 ein glückliches und zufriedenstellendes Jahr werden möge

Werner

Das Jahr 2019 von Herzen gerne begrüßt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das neue Jahr ist da, also lasst uns anstoßen 

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Wird es besser ?
Wird es schlimmer ?

das fragt man sich doch jedes Jahr erneut.

Da bereits alle guten Vorsätze in den vorangegangen Jahren etliche Male formuliert worden sind,
brauchen wir sie ja eigentlich nur noch anzuwenden!

Mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist und bleibt:

So zu bleiben wie ich nun einmal bin,
mit all meinen Ecken und Kanten
Fehlern und Macken.

Meinen eigenen Weg zu gehen und nicht
den Weg der anderen und diejenigen ganz einfach
ziehen zu lassen, die damit nicht klar kommen.

Zu lassen, was mich traurig oder gar krank macht und
festhalten, was mich so richtig glücklich macht!

Und immer eine eigene Meinung nicht nur zu haben, sondern sie kund zu tun, aber objektiv, realistisch und mit beiden Beinen stets auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben! 

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein Jahr ohne Sorgen,
mit ganz vielen kleinen Erfolgen, die man braucht, um zufrieden zu sein und menschenwürdig leben zu können!

Und nur soviel in soviel Stress zu geraten, wie Euer Körper und Eure Seele ertragen kann, um dabei gesund und munter zu bleiben!

So wenig Ärger wie irgend möglich zu bekommen,
aber so viel Freude wie nötig zu haben,
um 365 Tage rundum glücklich zu sein
und das wenigstens einige Eurer heimlichen „kleinen“ Wünsche in Erfüllung gehen mögen!

Und das Ihr inneren Frieden finden könnt, der es möglich macht ihn mit einem strahlenden Lächeln weiter zu geben,

Startet bitte gut in das neue Jahr und denkt daran: 

Es hängt von Euch selbst ab, ob Ihr das neue Jahr
als Bremse oder als Motor nutzen wollt.

Meine Daumen sind voll doll und von Herzen gerne gedrückt für Euch

Werner

Meine Gedanken zu Silvester 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in diesem Jahr 2018 hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich etwas geändert, denn man liest weiterhin überall in den Medien und hört ständig und überall Worte der Angst und der Unsicherheit. Das nach der Bundestagswahl 2017 immer noch keine richtig funktionierende Regierung gebildet wurde, auch wenn sie jetzt vollzählig ist, aber es jede Menge politische Skandale gab, trägt ganz entscheidend zur allgemeinen Unzufriedenheit in der Bevölkerung bei.

Mich persönlich freut es regelrecht, dass die Summe der Spenden an die Parteien von 6,6 Millionen im Jahr 2017 auf 2,1 Millionen in diesem Jahr gesunken ist.

Mir kommt es so vor, als wenn sich die Menschheit immer, immer weiter und weiter voneinander entfernt und fast ausnahmslos jeder nur noch sich selbst der Nächste ist.

Wo sind die Werte, wie Nachbarschaftshilfe, etc. geblieben?

Kaum jemand will mehr in der realen Welt bleiben, am „Besten“:

und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen!

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Das, was die Menschen voneinander trennt, tritt mehr und mehr
in den Vordergrund,

aber das, was uns als Menschen eigentlich verbinden sollte
verblasst leider mehr und mehr!

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Wenden wir unser Augenmerk der Liebe zu:

sie ist doch DAS Gefühl, welches alle Menschen verbindet und
die Menschen einander näher bringt.

Sich die Fähigkeit zu erhalten in Zeiten des Hasses zu Lieben,
ist doch wohl ganz sicher die beste Medizin.

Denn mit den Augen sieht man viel, mit den Ohren hört man viel, aber mit dem Herzen noch viel,viel mehr!

An allererster Stelle sollte die Familie stehen:
auf das es uns gelinge sie weiterhin zusammenzuhalten oder sie wieder zusammen zu führen,
denn das würde für jeden ein Gewinn an Lebensqualität sein!

Wir lieben ja auch die Natur, die Jahreszeiten
und zum Beispiel unseren Garten und unsere Haustiere, also müsste uns doch eigentlich auch der Mensch am Herzen liegen!

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Fanatiker, Hetzer, Rassisten, Terroristen und Selbstmordattentäter
sind dazu ganz sicher nicht mehr fähig!

Und Cyber Mobber genau so wenig!

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Das Menschen das Leben lieben, sollte man von jedem denken, nein
man kann es sogar erwarten.

Einige glauben, dass sie alles, aber auch wirklich alles, haben müssen
und werden übermütig und raffgierig ohne Ende!

Heutzutage sind nicht nur bestimmte Tierarten vom Aussterben betroffen, sondern leider, leider auch:

Achtung, Ehrlichkeit, Friedensbereitschaft, Freundlichkeit, Höflichkeit, Intelligenz, Respekt, Vertrauen und Zusammenhalt!

Alles aufzuzählen, was es ausmacht das Leben, so, wie wir es täglich vorfinden, zu lieben, würde hier den Rahmen sprengen.

Es beginnt z.B. ganz banal:
bei einem schmackhaften Salat,
einem flachen Kopfkissen und
endet bei romantischer Musik

Vielleicht ist es einmal wirklich an der Zeit,
uns eine Liste auszudenken,
was uns, trotz aller Kritik,
liebenswert erscheint…!?

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Ich wünsche uns allen von Herzen gerne

für 2019

Gesundheit

sowie

inneren Frieden und Frieden in der Welt!

Werner

 

P.S.:

Zu Silvester feiert die ganze Welt,
dass das Datum sich ändert.

ICH hoffe, dass wir irgendwann
das Datum feiern können,
wo die Welt sich ändert.

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Mein persönliches Fazit für das Jahr 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende.

Es ist Zeit ein Fazit zu ziehen und zu überlegen, was man im kommenden Jahr ändern könnte, vielleicht sogar sollte, sei es um sich für einen Neuanfang zu sortieren oder sich vielleicht einfach nur zu schützen, weil man bitterböse Erfahrungen gemacht hat, die sich nicht wiederholen sollen.

Ich persönlich hätte auf eine größere Anzahl an Erfahrungen in diesem Jahr ganz locker verzichten können, denn ich hätte nicht einmal auch nur ansatzweise gedacht, dass es wirklich Menschen gibt, denen es einen Heidenspaß bereitet, andere für ihre Zwecke zu benutzen, zu mobben, zu hetzen, Lügen zu verbreiten bis hin zu Rufmord und nicht einmal vor der schweren Erkrankungen von Menschen auch nur einen Ansatz von Achtung, geschweige denn gar so etwas, wie Respekt zu haben oder wenigstens Rücksicht zu nehmen.

Was mich sehr tief getroffen und ziemlich weit nach hinten geworfen hat, ist das diesen Staat Cyber-Mobbing zwar nun zu öffentlichen Interesse gemacht hat, zumindest was Rassismus betrifft, aber bei Cyber Mobbing im privaten Bereich mehr oder minder nicht tangiert.

Selbst bei einem Spezialanwalt für IT-und Medienrecht müsste man mit mindestens 10.000 Euro in Vorkasse treten, wobei es keinerlei Erfolgsgarantie gibt und der Ausgang völlig offen wäre.

Ich werde zusammen mit anderen Weggefährten weiterhin versuchen Lösungen zu finden und  natürlich auch Betroffenen weiterhin mit Rat, Tat und tröstenden Worten zur Verfügung stehen, denn Aufgeben ist absolut keine Option.

Irgendwie passt alles in die politische Situation in unserem Land und ich sehe auch in vielen Fällen keine Bereitschaft für Friedensbemühungen, sodass sich mir die Frage stellt, in was so ganz allgemein das alles enden wird?!  

Was habe ich aus den gemachten Erfahrungen gelernt und

wie werde ich das Gelernte versuchen umzusetzen?

Ich habe für bestimmte Dinge ganz einfach nicht mehr die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden wäre, sondern einfach, weil ich nun definitiv einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr mit Dingen vergeuden möchte, die mir missfallen oder noch schlimmer: die mir so richtig doll weh tun und meine ohnehin mehr als angeschlagene Gesundheit noch zusätzlich  arg gefährden.

Ich habe keinerlei Geduld mehr für Zynismus, menschenunwürdige Satire, völlig übertriebene, wie auch oftmals völlig haltlose Kritik und Forderungen jeglicher Art an mich, besonders, wenn ich merke, dass keinerlei Gegenleistung erfolgt.

Ich unternehme keine Anstrengungen mehr, denjenigen zu gefallen, die mich nicht mögen, diejenigen zu lieben, die mich ablehnen und denjenigen zuzulächeln, die niemals mit mir lachen oder mir auch nur ansatzweise ein Lächeln schenken würden.

Ich verschwende ganz sicher keine einzige Minute mehr mit Menschen, die lügen das sich die Balken biegen oder gar auf dem „Trip“ sind, mich für ihre Zwecke, welcher Art auch immer, manipulieren zu wollen.

Ich akzeptiere keine Heuchelei, keine Unehrlichkeit und kein billiges, wie auch herzloses Lob mehr, denn derlei Verhaltensweisen widern mich, ehrlich geschrieben, so richtig an.

Selektive Gelehrsamkeit und akademische Arroganz toleriere ich – Kraft eigener, aber im großen Unterschied souveräner Arroganz (ich weiß nämlich, was ich kann!) – ganz sicher auch nicht mehr, erst Recht nicht in der virtuellen Welt von Usern, die hochgestochene Phrasen dreschen, deren Bedeutung und tieferen Sinn sie selbst weder verstehen und erst Recht nicht beherzigen.

Ich hasse künstlich erzeugte Konflikte und noch mehr jegliche Vergleiche mit anderen Menschen, denn

ich bin ICH!

und niemand hat meine Schuhe angehabt und ist meinen Weg gegangen, um sich anmaßen zu können ein Urteil über mich fällen zu dürfen.

Unsere Welt besteht nun mal aus Gegensätzen, die sich manchmal sogar anziehen, aus eigenen Meinungen (ich habe eine eigene Meinung!) und vielen bunten Facetten. Aus diesem Grund meide ich starre, unflexible Menschen, die jedem nach dem Mund reden, hinter dem Rücken reden und  wohl aus der „Zopfzeit“ übrig geblieben zu sein scheinen.

Bei Freundschaften, auch virtuell, ist mir Loyalität absolut wichtig.

Mit Verrat kann ich nicht umgehen, aber ich bin in der Lage mich ganz schnell und wortlos von den Verursachern zu lösen und es wird kein Zurück geben! 

Ich komme überhaupt nicht mit Menschen klar, die keine Komplimente machen können und in keiner noch so normalen, menschlichen Situation in der Lage sind ermutigende Worte zu finden, selbst aber nach Strich und Faden bemuttert werden wollen und hinter dem Rücken heulen, um Verbündete zu finden und die schlimmsten unter denen bezeichnen einen dann auch noch als Abschaum – als was sehen sich solche Menschen wohl selbst ???

Übertreibungen, egal welcher Art, wie sie gerade in der virtuellen Welt Gang und Gebe sind, langweilen mich nicht nur, nein, sie schrecken mich sogar ab. Aktuelles Beispiel war das Geheuchel einiger User zu Weihnachten.

Ebenso habe ich ganz erhebliche Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen, denn das sagt schon eine ganze Menge über einen Menschen aus und mir kann niemand weiß machen gegen alle Tierarten allergisch zu sein!

Und ganz wichtig erscheint mir ganz klipp und klar auszudrücken, dass ich keine Geduld mit jemanden haben werde, der meine Geduld absolut nicht verdient hat.

Ich besitze ganz sicher die Reife einem Mensch zu verzeihen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich auf „Fingerschnipp“ wieder Vertrauen entgegen bringe! Ich bedanke mich bei all denjenigen, die in diesem Jahr virtuell zu mir zurück gefunden haben, weil ihnen bewusst geworden ist, dass die Mobber ausschließlich nur Müll von sich geben.

Viele Menschen meinen, man würde mit zunehmendem Alter „gelassener“ werden, aber ich formuliere diese Aussage anders:

„Man schafft es aufgrund diverser Zipperlein nur nicht mehr bis ganz an die Decke zu springen!“

Menschen, die mir bereits ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich nur an sie denke, sind absolute Glanzlichter in meinem Leben und das schaffen sogar etliche ehrliche, loyale und treue Freunde in der virtuellen Welt! 

In diesem Sinne möchte ich Euch nur von Herzen gerne zum Nachdenken anregen und wünsche Euch ein ruhiges Leben mit vielen schönen Momenten, die es sich lohnt in den Erfahrungsschatz mit aufgenommen zu werden.

Werner

 

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit zu leben, nicht nur den Frühling sondern alle Jahreszeiten zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zumindest versuchen zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

 

 

Gedanken und Wünsche vor dem Jahreswechsel 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wiederhole mich da gerne immer und immer wieder, denn wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, antworte ich:

Und als eben dieser Mensch, mache ich mir wie viele von Euch so meine Gedanken. Es geht ja nun wirklich mit Riesenschritten dem neuen Jahr entgegen und die wichtigste Frage ist erst einmal mal, wann werden wir wieder eine richtige Regierung haben? Persönlich empfinde ich diesen Schwebezustand als fürchterlich!

Einer meiner größten Wünsche, den ich schon seit Jahren in mir trage, wäre, dass es maximal nur noch zwei Bundesländer geben würde, nämlich

ALDI Nord und ALDI Süd.

Wir können über die Regierung, Gesetze, Reformen schimpfen, so viel und so lange wir wollen – was nützt es unter dem Strich?

Wir müssen es eh wieder so nehmen, wie es kommt – oftmals schweren Herzens, aber wir sollten nicht vergessen, wie gut es uns im Grunde genommen doch geht, denn Deutschland hat nach wie vor weltweit immer noch eines der besten Sozialsysteme.

Wir neigen dazu viel zu oft an das zu denken, was uns fehlt, anstatt uns vor Augen zu führen, was wir doch tatsächlich haben.

Wenn ihr in diesem Jahr wieder Feuerwerkskörper kaufen wollt,
um sie sinnlos in die Luft zu schießen oder auf gut deutsch: wenn ihr Böller kauft,
um sauer verdientes Geld aus dem Fenster zu schmeißen, die Luft zu verpesten,
und massenweise Unrat auf die Straßen zu schaffen,

dann überlegt es Euch bitte ganz genau und spendet lieber!

Als Spende ist Euer „Sylverstergeld“ bestens angelegt, denn vielen Millionen Menschen, leider sogar in unserem eigenen Land geht es sehr viel schlechter als uns und in anderen Ländern leiden sie unter Terror-Regimen oder Kriegen,
Umwelt- und Naturkatastrophen, Ebola und vielem anderen mehr! 

Meine persönliche Meinung über privates Feuerwerk?

Nein …danke!

Das alte Jahr ist jetzt bald futsch,
drum wünsche ich Euch von Herzen gerne einen guten Rutsch.
Glück soll uns das neue Jahr gestalten,
aber wir bleiben hoffentlich die „Alten“!

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit

zu leben, den Frühling zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

Werner

 

 

Gedanken und Wünsche vor dem Jahreswechsel 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wiederhole mich da gerne immer und immer wieder, denn wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, antworte ich:

Und als eben dieser Mensch, mache ich mir wie viele von Euch so meine Gedanken. Es geht ja nun wirklich mit Riesenschritten dem neuen Jahr entgegen und die wichtigste Frage ist erst einmal mal, wann werden wir wieder eine richtige Regierung haben? Persönlich empfinde ich diesen Schwebezustand als fürchterlich!

Einer meiner größten Wünsche, den ich schon seit Jahren in mir trage, wäre, dass es maximal nur noch zwei Bundesländer geben würde, nämlich

ALDI Nord und ALDI Süd.

Wir können über die Regierung, Gesetze, Reformen schimpfen, so viel und so lange wir wollen – was nützt es unter dem Strich?

Wir müssen es eh wieder so nehmen, wie es kommt – oftmals schweren Herzens, aber wir sollten nicht vergessen, wie gut es uns im Grunde genommen doch geht, denn Deutschland hat nach wie vor weltweit immer noch eines der besten Sozialsysteme.

Wir neigen dazu viel zu oft an das zu denken, was uns fehlt, anstatt uns vor Augen zu führen, was wir doch tatsächlich haben.

Wenn ihr in diesem Jahr wieder Feuerwerkskörper kaufen wollt,
um sie sinnlos in die Luft zu schießen oder auf gut deutsch: wenn ihr Böller kauft,
um sauer verdientes Geld aus dem Fenster zu schmeißen, die Luft zu verpesten,
und massenweise Unrat auf die Straßen zu schaffen,

dann überlegt es Euch bitte ganz genau und spendet lieber!

Als Spende ist Euer „Sylverstergeld“ bestens angelegt, denn vielen Millionen Menschen, leider sogar in unserem eigenen Land geht es sehr viel schlechter als uns und in anderen Ländern leiden sie unter Terror-Regimen oder Kriegen,
Umwelt- und Naturkatastrophen, Ebola und vielem anderen mehr! 

Meine persönliche Meinung über privates Feuerwerk?

Nein …danke!

Das alte Jahr ist jetzt bald futsch,
drum wünsche ich Euch von Herzen gerne einen guten Rutsch.
Glück soll uns das neue Jahr gestalten,
aber wir bleiben hoffentlich die „Alten“!

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit

zu leben, den Frühling zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

Werner

 

 

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Am 28. Dezember begeht die Kirche bereits seit dem 6. Jahrhundert jedes Jahr das

„Fest der unschuldigen Kinder“

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah. König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht. 

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ. Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten. Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie die Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen  wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, das es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet und denen drücke ich von Herzen gerne die Daumen, auf das sich alles schnell zum Guten wendet

Werner 

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Am 28. Dezember begeht die Kirche bereits seit dem 6. Jahrhundert jedes Jahr das

„Fest der unschuldigen Kinder“

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah. König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht. 

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ. Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten. Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie die Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen  wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, das es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet und denen drücke ich von Herzen gerne die Daumen, auf das sich alles schnell zum Guten wendet

Werner 

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