Monat: Januar 2020

Gedanken zum Europäischen Datenschutztag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am  heutigen Dienstag, dem 28. Januar, ist:

Europäischer Datenschutztag 2020

Seit dem Jahr 2007 findet jährlich am 28. Januar der Europäische Datenschutztag statt.

Er soll die Bürgerinnen und Bürger für den Schutz ihrer persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet sensibilisieren.

2017 trat die 2016 durch das EU Parlament verabschiedete Datenschutzreform unter dem Slogan: „EU fit fürs digitale Zeitalter“

in Kraft.

Diese Reform war die Erste dieser Art seit dem Jahr 1995 und war somit schon lange überfällig. Die Novellierung passt nun endlich die Richtlinien des Datenschutzes an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts und das ebenso rasante, wie auch gigantische Wachstum der digitalen Medien in den letzten Jahren an.

Zweiundzwanzig Jahre lang hat man das Internet „schleifen“ lassen und heute sieht man die Ergebnisse in Form von Kinderpornographie, Rechtsradikalismus, Terrorismus, etc. und all das andere Schindluder, welches im Netz getrieben wird!

Das Ziel der Beschlüsse ist die Rückgewinnung der persönlichen Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Internet-Nutzers über seine persönlichen Daten und die Schaffung eines qualitativ hohen und EU-weit einheitlichen Datenschutzes.

Was hat sich im Wesentlichen geändert?

Das Recht auf Vergessenwerden

Unter bestimmten Bedingungen haben EU-Bürger das Recht sich an die Suchmaschinenbetreiber, wie z.B.: Google, Yahoo, Bing, etc. zu wenden, um ihre gespeicherten Daten löschen zu lassen. Dieses Recht besteht dann, wenn die Personenbezogenen Daten nicht von öffentlichem Interesse oder veraltet sind.

Verarbeitung der Daten nur nach ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person

Sollten Unternehmen die persönlichen Daten von EU-Bürgern für ihre eigenen Zwecke verwenden, ist zukünftig die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person notwendig und diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit

Persönliche Daten, beispielsweise in sozialen Medien, sollen zukünftig auf Verlangen des betroffenen EU-Bürgers von einem Anbieter zum anderen übertragbar sein.

Die genaue Umsetzung dieses Rechts ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht gesichert.

 

Das Recht über Datenschutzverletzungen bezüglich der eigenen Person informiert zu werden

In diesem Zusammenhang gibt es wesentlich schärfere Sanktionierungen bei Verletzungen des Datenschutzes durch Unternehmen, die nun zu einer Strafzahlung von bis zu 4% ihres weltweiten Jahresumsatzes verurteilt werden können.

Eine weitere vor allem für mich ganz persönlich sehr interessante Neuerung betrifft die EU-weite Zusammenarbeit von Polizei und Justiz.

Neue Mindeststandards in der Verarbeitung und dem internationalen Austausch sollen zukünftig dafür sorgen, dass zum einen die Privatsphäre von Opfern und Tätern europaweit gewahrt bleibt, zum anderen jedoch ein verbesserter internationaler Austausch von persönlichen Daten durch Polizeibehörden möglich wird und so vor allem die Terrorismusbekämpfung ganz deutlich forciert werden kann.

Den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wurde eine Frist von zwei Jahren gewährt, um die oben genannten Punkte dieses Beschlusses in nationales Recht umzuwandeln.

In der Hoffnung, dass die letzten noch fehlenden Umsetzungen zügig und reibungslos vonstatten gehen, sehe ich positiv in die Zukunft, aber ich finde das die DSGVO ihre Bewährungsprobe nur bedingt bestanden hat und eine Nachbesserung notwendig ist!

Als Abschluss seines Vorsitzes der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder im zurückliegenden Jahr richtet der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz den 14. Europäischen Datenschutztag aus.

Die Veranstaltung unter dem Titel „Künstliche Intelligenz – Zwischen Förderung und Bändigung“ findet heute in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin statt.

Mit großer Spannung sehe ich den Berichten über diese Veranstaltung entgegen.

  In der Zwischenzeit wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine auch datenmäßig gut geschützte Zukunft

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Montag, dem 27. Januar sind die

Gedenktage für die Opfer des
Holocaust und des Nationalsozialismus

Mehr als 50 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz (am 27. Januar 1945) durch die „Rote Armee“, wurde vom damaligen Bundespräsidenten, Roman Herzog, 1996 dieser Tag der Befreiung, zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ ernannt.

Unzählige Menschenleben der bestialischen Taten des Hitlerregimes sind zu beklagen und dieser Gedenktag soll auch alle nachfolgenden Generationen an die Todesopfer erinnern.

Sage und schreibe erst nach 60 Jahren, im Jahr 2005, fand auch bei den Vereinten Nationen (UN) der Holocaust offiziell Berücksichtigung.

International wird der Gedenktag an die Opfer des Holocaust zum Anlass genommen, um an die vielen Männer, Frauen und vor allem Kinder zu denken, die im Dritten Reich in den Gaskammern der Konzentrationslager umgekommen sind.

Zur Begriffsklärung:

Holocauststammt aus dem Griechischen und übersetzt bedeutet er so viel wievöllig verbrannt.

In der Zeit von 1933 bis 1945 wurden die Juden verfolgt und bestialisch ermordet. In riesigen Krematorien wurden ihre sterblichen Überreste verbrannt.

„Arbeit macht frei

Diesen Text kann man auf dem Schild lesen, wenn man das Tor von Auschwitz durchschreitet. Doch ist diese Aussage falsch, denn frei kamen die Gefangenen erst am 27. Januar 1945.

Viele starben danach noch an den Folgen der Torturen, denn der gesundheitliche Allgemeinzustand war so schlecht, dass sie sich nicht wieder erholen konnten.

Die Gefangenen, die nicht gleich umgebracht wurden, mussten unermessliche Qualen und Folter ertragen. Viele starben infolgedessen bzw. an den dort
vorherrschenden Lebensbedingungen.

Ein Überlebender, Israel Gutman, verstarb erst am 01.Oktober 2013 im Alter von 90 Jahren. Dieser Zeitzeuge hatte auch schon im Eichmann-Prozess als Zeuge fungiert.

Der unbeschreibliche Größenwahn eines Menschen kostete mehr als 6 Millionen Juden das Leben. Der Diktator Adolf Hitler machte bei seinem Rassenhass auch vor anderen Nationalitäten nicht halt.

Sein Ziel, die arische Rasse zu schaffen verfolgte er, bis er feige, nachdem der 2. Weltkrieg unwiderruflich verloren war, am 30. April 1945 Selbstmord in einem Bunker in Berlin begang.

Brandaktuell bin ich persönlich heilfroh, das das Innenministerium endlich die rechtsextreme Neonazi-Vereinigung "Combat 18" verboten hat! 

"Combat 18" ist aus dem internationalen rechtsextremistischen Netzwerk "Blood and Honor" (Blut und Ehre) hervorgegangen und gilt gemeinhin als dessen bewaffneter Arm. 

Die 1 und die 8 stehen dabei für den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets, also AH, die Initialen Adolf Hitlers. "Blood and Honor" war im Jahre 2000 in Deutschland verboten worden, "Combat 18" hingegen nicht.

Zum Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus per Resolution 60/7 bestimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 01. November 2005 den 27. Januar, den Tag an welchem die Auschwitz-KZ-Häftlinge befreit wurden, zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.

Der ehemalige UNO-Generalsekretär, Kofi Annan, bezeichnete den Holocaust als ein
„beispielloses Verbrechen“.

Dies sollte nach seiner Ansicht nicht nur der Vergangenheit zugeschrieben werden, sondern ständig in Erinnerung behalten werden.

Auschwitz-Birkenau

war das größte Massenvernichtungslager der Nazis.

Die Rote Armee befreite die KZ-Häftlinge 1945. Seither gedenken schon viele Staaten den Opfern dieser Massenvernichtung.

International wird der Gedenktag an die Opfer des Holocaust zum Anlass genommen, um an die vielen Männer, Frauen und vor allem Kinder zu denken, die im Dritten Reich in den Gaskammern der KZ`s auf grauenvolle Weise ums Leben kamen.

Mein TV-Tipp zum Thema:

am 28.01.2020 um 20:15 Uhr gibt es auf ZDF die Doku:

Ein Tag in Auschwitz

Möge so etwas nie, nie wieder geschehen.

 

Ich möchte Euch von Herzen gerne bitten in Gedanken mit mir zusammen ein Vater unser zu beten.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Kritische Gedanken zum Welt-Lepra-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Sonntag, dem 26. Januar, ist:

Welt-Lepra-Tag 2020

Für mich persönlich liest es sich Jahr für Jahr immer wieder erschreckend, dass es in unserem Zeitalter überhaupt noch Lepra gibt und nicht nur das:

die Zahlen an Neuerkrankungen steigen ständig!

Mehr als 230.000 waren es im Jahr 2018, damit mindestens 12.000 mehr als im Jahr davor. Aktuell sind es immer noch rund 200.000! Das ist bei einer bereits aus biblischen Zeiten bekannten Krankheit durchaus ernst zu nehmen.

Positiv anzumerken ist jedoch, dass aufgrund guter medizinischer Erfolge alleine die Zahl erkrankten Kinder um 3 Prozent auf 18.200 zurückgegangen ist und die Zahl sichtbarer Behinderungen, die bereits während der Diagnose aufkamen, sogar um fast 9 Prozent auf „nur“ noch 12.800 Erkrankte.

Diese Werte beruhen auf die weltweit hervorragende Lepra-Kontrollarbeit.

Im Jahr 1954 von dem „Apostel“ der Leprakranken, Raoul Follereau, ins Leben gerufen, ist der WeltLepraTag heute in mehr als 130 Ländern der Erde fester Bestandteil, um auf auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam zu machen, denn der

Kampf gegen Lepra ist auch ein Kampf gegen Vorurteile!

 

 

Ebenso erschreckend ist auch die Anzahl an Menschen, die nach einer erfolgreichen Therapie dann letztendlich doch durch die Spätfolgen einer früheren LepraErkrankung teils schwerste Behinderungen erleiden.

Wenn Lepra rechtzeitig erkannt wird, ist sie ohne Folgen heilbar. Haben die Bakterien jedoch die Nerven schon zu stark geschädigt, bleiben oft schwere Behinderungen! Typisch sind dabei Verstümmelungen an Armen und Beinen!

  Betroffene werden noch immer ganz häufig gemieden, regelrecht diskriminiert, von ihrem Arbeitgeber entlassen und sogar aus dem Familienverbund verstoßen.

 

 

Weltweit sind davon rund vier Millionen Menschen betroffen.

Bei Reihenuntersuchungen wurden alleine in Indien im Rahmen der Polio-Impfungen mehr als 30.000 neue Lepra-Erkrankungen festgestellt! Ohne die Diagnose wäre die Krankheit wohl erst nach ihrem Ausbruch festgestellt worden, was dann in der Folge wiederum zu einer stark erhöhten Ansteckungsgefahr für andere Menschen geführt hätte.

Das zeigt deutlich, dass noch viel mehr unternommen werden muss, um die Lepra endgültig zu besiegen. Eine Impfung zur Heilung der Krankheit wäre ein großer Schritt auf diesem Weg, jedoch die hohen Kosten für die Erforschung einer derartigen Impfung sind kaum zu finanzieren.

Prophylaxe, wie beispielsweise ein vorbeugendes Medikament, welches die Ansteckungsgefahr verhindern oder zumindest verringern könnte, ist laut Auskunft der Fachleute weniger kostenintensiv und daher leichter umzusetzen.

Die DEUTSCHE LEPRA- UND TUBERKULOSEHILFE E.V. (DAHW)

erforscht seit geraumer Zeit in Tansania eine mögliche Prophylaxe und weitere Teams erforschen das gleiche Mittel in witeren anderen gefährdeten Ländern.

Wenn alles planmäßig verlaufen sollte, werden wir nun endlich im Laufe diesen Jahres wissen, ob dieses Mittel erfolgreich eingesetzt werden kann, was ein weiterer Meilenstein in der Geschichte dieser Erkrankung sein würde.

Wem das Schicksal von Lepra betroffener Menschen am Herzen liegt, ist bei der DAHW jederzeit willkommen, denn es wird Hilfe gebraucht!

Ob als Spende oder als ehrenamtliches Engagement ist klares Ziel, dass weniger Menschen an Lepra und deren Folgen leiden müssen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne möglichst den Gesundheitszustand in einem erträglichen Maß halten zu können und einen erholsamen Wintertag.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Tag der Komplimente 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch heute, am 24. Januar 2020 ist wieder einer dieser „besonderen“ Tage gem. dem „Kleinen Kalender“ im Internet, wo ich persönlich nur mit dem Kopf schütteln kann! Der

Tag der Komplimente

Ich denke nicht, dass ich hier und heute über die vielen, vielen Anlässe und Gelegenheiten jemandem ein Kompliment zu machen, berichten müsste.

Und ich mir zu 100 Prozent sicher, dass jeder von uns für ein ehrlich gemeintes Kompliment jederzeit – also nicht nur heute unter „Zwang“ – mehr als empfänglich ist.

Persönlich bin ich so „frei„, dass ich auch Menschen in der realen Welt, die ich überhaupt nicht kenne, ganz spontan ein Kompliment mache. Einfach aus einer Situation heraus und wenn mir schlicht und einfach der Sinn danach steht. Egal, ob es sich um Bekleidung, Haare oder eine nette Geste, an der ich teilhaben durfte, handelt.

Als eines der schönsten Komplimente, die uns das Leben machen kann, empfand ich in früheren Zeiten eine langfristige, harmonische Beziehung. Seit 2012 habe ich das Wort: Beziehung durch wahre Freundschaft ersetzt.

Aber es gibt ja auch noch ganz „spezielle“ Komplimente, wie zum Beispiel …

 eine Redensart, welche besagt:

ext. Bild5-Sterne

Was sich neckt,
das liebt sich

Ihr kennt sie doch hoffentlich auch, diese Situation?:

Hier eine kleine, aber liebevolle Frechheit, „Frozzelei“, mal da eine lieb gemeinte „Unverschämtheit“, oder ein kleiner, aber lieb gemeinter „Seitenhieb

Und plötzlich sagt dann jemand:

„Was sich neckt,
das liebt sich“

Wie kommen die Menschen darauf?

Wenn 2 Menschen sich nicht kennen,
geht es darum erst einmal in Kontakt
zu kommen und da Komplimente ja
meist nur noch als Phrasen
gelten, ist der Weg über
eine freche Aussage
meist effektiver,
denn es entstehen zwei Effekte,
um bei seinem Gegenüber im Gedächtnis
zu bleiben, nämlich einerseits durch
die „Schmeichelei“ und andererseits
durch das „aus der Fassung bringen„.

Ich finde das Schönste daran ist,
es wirkt nicht nur bei frisch Verliebten,
sondern es gibt auch langjährigen Beziehungen
immer mal wieder frischen Wind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
von Herzen gerne
neckische
Momente
die das
süße“ Leben
leichter machen.

Dazu einen perfekten Start in ein prächtiges Winterwochenende mit vielen wundervollen Momenten und ganz viele tolle Komplimente

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Kritische Gedanken am Feiere-das-Leben-Tag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser

im ersten Moment, als ich las, was am 22. Januar gefeiert werden soll, dachte ich ganz gelinde geschrieben: „Ich bin wohl im falschen Film!“
Dieser Eindruck verstärkte sich dann noch, als ich mir im „Kleinen Kalender“ die Bedeutung dieses Tages durchgelesen habe. Da widerspricht ein Satz dem anderen und ergibt keinen Sinn!
So nach und nach machte ich mir dann aber doch so meine Gedanken zum:

Feieredas-Leben-Tag 2020

Unser Leben findet HIER und JETZT genau in diesem Moment, wo Ihr das lest – statt! 
Wenn man mal wirklich für einen Moment innehält und überlegt, dann ist das Leben als soches doch genau betrachtet ganz sicher ein sehr, sehr wertvolles Geschenk.
Das Leben ist bunt
und manchmal muss man vielleicht nur etwas genauer hinschauen!
Am heutigen Tag sollte es um pure Lebensfreude gehen, wie auch immer jeder einzelne Mensch diese persönlich und individuell empfindet.
Warum also nicht einmal alle Vorbehalte und Vorurteile beiseite schieben und mit Menschen, die einem ganz besonders am Herzen liegen oder im Leben eine ganz besondere Rolle spielen, völlig unbeschwingt feiern?
Was hält uns davon ab?
In diesem Jahr haben wir nicht das große Glück, dass dieser Tag auf einen Sonntag gefallen ist! Das hätte uns viele Möglichkeiten eröffnet.
An einem Mittwoch eine Feier „aus dem Hut zu zaubern“ erscheint mir recht schwierig. Besonders am Anfang des Jahres und kurz nach etlichen Feiertagen!
Meine Kinder und Enkelkinder sind auch ohne diesen „kuriosen“ Tag für mich das absolut größte Geschenk in meinem Leben. Erst letzten Sonntag haben wir ganz spontan nachmittags alle zusammen Kaffee getrunken und Kuchen „gefuttert“. Danach haben wir Gesellschaftsspiele gespielt und ganz viel Freude zusammen gehabt.

Grundsätzlich sollte man ja jeden Tagfeiern„!

Der Volksmund besagt doch so überaus einfach und wie selbstverständlich:
Lebe jeden Tag, als wenn es der letzte wäre! und
man soll die Feste feiern, wie sie fallen.
Die Realität sieht doch aber eher anders aus und holt uns immer wieder ein.
O.k., von so her gesehen, gewinnt der heutige Tag dann wieder „mächtig“ an Bedeutung. Wer über ausreichend Zeit verfügt, könnte ihn also wirklich als solchen nutzen.
Ganz unterm Strich bin ich zu dem Entschluß gekommen, die Gelegenheit heute zu nutzen, um Euch, meinen virtuellen Freunden nochmals ein paar Worte des Dankes zukommen zu lassen und ein paar nette Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg zu geben.
In diesen Sinne sage ich Euch von Herzen gerne, daß es wunderbar ist, Menschen, wie Euch virtuell kennenlernen gedurft zu haben und viele sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen!
Ich wünsche Euch neben einem schönen Wintertag ganz viel Lebensfreude
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Den Welt-Knuddel-Tag mag ich von Herzen gerne

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag, dem 21. Januar, ist ein Tag, den ich von Herzen gerne mag, der:

WELTKnuddelTag


Aber nun mal bitte ganz ehrlich:

Ist dieser Tag wirklich notwendig ???

Um es auf den Punkt zu bringen:
für mich grundsätzlich nicht!, denn, wenn ich eine Lebensgefährtin hätte, dann würde ich mit diesem Mensch knuddeln, wann immer uns danach ist

und mal ganz am Rande bemerkt, knuddele ich persönlich für mein Leben gerne!

Als Maßnahme für den Frieden, empfinde ich den Weltknuddeltag als eine ganz tolle Sache, wenn denn die Menschen auf diese Weise friedlich zueinander finden würden!!

ext. Bild Ins Leben gerufen wurde der Welt-Knuddel-Tag von den beiden Amerikanern Adam Olis und Kevin Zaborney. In den USA wurde der „National Hugging Day“ (Kurzform: National Hug Day) zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro im US-Bundesstaat Michigan gefeiert.

In den bisher 34 Jahren seit seinem Bestehen hat dieser Tag mittlerweile nicht nur in Amerika, sondern u.a. auch in Kanada, England, Australien, Russland, Polen und nicht zuletzt auch nun hier bei uns in Deutschland ganz sicher so etwas, wie eine Tradition entwickelt.

Der 21. Januar liegt genau in der Mitte zwischen zwei hoch emotionalen Festen, nämlich Weihnachten, welches ja auch als Fest der Liebe bezeichnet wird, und dem Tag des Heiligen Valentin („Valentinstag“), welcher als der Tag der Liebenden gilt.

Demzufolge war es von den beiden Amerikanern schon sehr gut durchdacht, den Weltknuddeltag genau zwischen diese beiden Feste zu legen.

Mitten in der dunklen und eher trostlosen Jahreszeit, in denen menschliche Nähe und Herzlichkeit ganz besonders gut tun und oft auch sehr hilft, eine gedrückte Stimmung mit ganz simplen Mitteln mal etwas aufzulockern.

Gefühle zu zeigen ist leider aus der Mode gekommen.

Viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung dem Partner gegenüber mal öffentlich zu zeigen. Und genau hier setzt der Weltknuddeltag an!

Er soll allen Menschen ins Bewusstsein rufen, dass Zuneigung, Zärtlichkeit und überhaupt Gefühle allgemein, wichtig für uns alle sind und bringt uns gleichzeitig Wärme in diese doch leider mehr und mehr (eisig) kalte Welt.ext. Bildext. Bild

Der Welt-Knuddel-Tag soll ein Anreiz sein, Freunden, Bekannten bzw. der Familie durch Umarmungen viel öfter zu zeigen, was sie einem doch bedeuten. Ganz egal, ob zuhause auf dem Sofa, am Arbeitsplatz oder unterwegs mit guten Freunden, die Gelegenheiten zum Knuddeln sind doch unendlich vielfältig!

 

Also, dann eigentlich nichts, wie ran an den „Speck“.

Und so ganz nebenbei ist Knuddeln auch so etwas, wie Medizin und man sollte mentale Gesundheit beileibe nicht unterschätzen! Verantwortlich für das herrliche Glücksgefühl ist das Hormon Oxytocin, das beim Knuddeln vermehrt ausgeschüttet wird. Oxytocin wird ja auch nicht umsonst als „Botenstoff der Liebe“, als „Treue-“, „Glücks“- oder auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet.

Neben dem Oxytocin wird ebenfalls noch Dopamin im Körper freigesetzt, welches seinerseits auch zur Steigerung des Wohlbefindens beiträgt.

ext. BildDa ich EUCH alle voll doll lieb habe, ist für mich heute natürlich:

„Tag-der-langen-Arme“,

denn ich knuddele Euch alle, einfach „so“ ,mal voll doll von Herzen gerne und ganz lieb

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Der Ehrentag der Pinguine am 20. Januar

Liebe Leserinnen, liebe Leser
am Sonntag, dem 20. Januar, ist der:

Ehrentag der Pinguine

Die Pinguine sind flugunfähige Vögel und werden jährlich am 20. Januar mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert.

Es ist gewissermaßen der Tag, an dem alle Aufmerksamkeit auf die Pinguine gerichtet sein und das Wissen rund um, sowie über die Pinguine erweitert werden soll.

Hier im Internet kann man allerlei Informationen zu den Tieren suchen und natürlich auch finden, aber natürlich auch ganz klassisch Bücher zum Thema lesen.

 

Dokumentationen

über die flugunfähigen Pinguine kann man sowohl im Fernsehen als auch im Internet anschauen, um diesen Tag würdig zu feiern!

Wer „cool“ ist,

könnte sich ja auch heute optisch anpassen und seine positiven Empfindungen für diese niedlichen Tiere öffentlich darstellen, sprich die Kleidung heute auf eine Klassische Kombination aus schwarz und weiß beschränken.

Als nette Geste

kann man heute natürlich auch unter Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen Pinguin-Witze erzählen oder einfach „so“ über die sozialen Medien verbreiten.

 

Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und in der Lage auch in extrem kalten Gebieten leben zu können.

Pinguine gehören zur Gattung der Seevögel, deren Flügel im Laufe der Evolution aber die Funktion von Flossen eingenommen haben, sodass sie zwar schnelle und wendige Schwimmer sind, aber nicht fliegen können.

Sie bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten und nächsten mit den Seetauchern und Röhrennasen verwandt sind.

Die meisten Pinguine ernähren sich von Krebstieren, Fisch und Tintenfischen

Nicht alle Pinguine leben in den kalten Polarregionen. So fand man zum Beispiel auch auf den Galapagos Inseln in Äquatornähe einheimische Pinguine.

Die größte Pinguin-Art ist der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri).

Ein ausgewachsenes Tier kann bis zu 1,20 Meter groß und bis zu 40 Kilogramm schwer werden. Demgegenüber kommen Zwergpinguine (Eudyptula minor), die zugleich die kleinste Pinguin-Art darstellen, lediglich auf eine Größe von knapp 30 Zentimetern und ca. 1,5 Kilogramm Gewicht.

Ihr Hauptlebensraum ist allgemein nur auf der Südhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktis, in Neuseeland, in einigen Teilen Australiens, sowie in Teilen des des afrikanischen Kontinentes.

Darüber hinaus gibt es nur noch wenige weitere Orte, an denen Pinguine zu finden sind.

Persönlich freue ich mich sehr, dass dennoch der Ehrentag der Pinguine, die bis zu 25 Jahre alt werden können, international und von Herzen gerne gefeiert wird.

Mein persönlicher TOP-Tipp für heute:

Holt Euch Euer Pausenbrot doch einfach mal mit dieser „Gangart„. Das sorgt bestimmt für Stimmung in der „Bude“!

Unabhängig davon, ob Ihr diese putzigen Tiere mögt oder auch nicht, wünsche ich Euch von Herzen gerne einen wundervollen Tag und einen perfekten Start in die neue Woche

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Schwarzwurzeln sind der Spargel des Winters

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Schwarzwurzel trägt ihren Beinamen Spargel des Winters nicht umsonst!

Unter der schwarzen, erdigen Schale, von welcher sich ihr Namen ergeben hat, verbirgt sich ein wahrer Schatz, der dem Spargel in kaum etwas nachsteht.

Wenn man die Schale erst einmal entfernt hat, zeigen sich schlanke, schneeweiße Stängel, die nicht nur toll aussehen, sondern auch noch so richtig gut schmecken. Bei der Zubereitung ist zu beachten, die Wurzeln unter fließendem Wasser zu schälen, da die austretende Milch sehr klebrig ist.

Der feine, einzigartige Geschmack der frischen Schwarzwurzel entschädigt dann jedoch für die etwas mühevolle Zubereitung.

Leider gilt die Schwarzwurzel hier in unserem Land immer noch als das Mauerblümchen unter den Wintergemüse-Sorten, denn während alle Welt im Winter über Rotkohl und Grünkohl spricht, weiß kaum jemand, was man so alles Leckeres aus Schwarzwurzeln zaubern kann. Was die Schwarzwurzel darüber hinaus sehr interessant macht, ist:

Man kann mit Schwarzwurzeln Osteoporose vorbeugen!

Es handelt sich um ein sehr kalorienarmes Gemüse, welches ideal ist fürs schlank

bleiben und fürs schlank werden.

100 Gramm haben nur 16 Kalorien.

Die Schwarzwurzel liefert viele, viele Ballaststoffe und ist dadurch sehr gut für eine gesunde, aktive Verdauung.

Sie enthält einzig und allein das Vitamin B 1, welches unsere Nerven stärkt.

  Ebenso viele Mineralstoffe und Spurenelemente: Magnesium für Herz und Kreislauf ,
Kalium für die Nerven, Verdauung und die Muskeln,
Eisen fürs Blut, Kupfer für die Gehirnarbeit sowie
Mangan für die Leber.

Man kann mit dem regelmäßigen Konsum von Schwarzwurzeln bestimmten Alltagsbeschwerden vorbeugen, aber auch bereits vorhandene
gesundheitliche Störungen positiv beeinflussen.

Wer zum Beispiel hin und wieder Innereien in den Speiseplan einbaut, die bekanntlich viele Purine enthalten, welche im menschlichen Organismus zu Harnsäure abgebaut werden, der tut gut daran, dazu Schwarzwurzeln zu essen, weil das Spurenelement Mangan in dem Gemüse den raschen Abbau der Purine fördert. Die entgiftende Tätigkeit der Leber wird gefördert.

Die Bildung der roten Blutkörperchen wird angeregt. Wenn man Schwarzwurzeln mit Tomaten kombiniert, die viel Folsäure enthalten, kann man diese Wirkung noch verstärken.

Schwarzwurzeln enthalten viel Kupfer und wirken damit der

Osteoporose

diesem allseits gefürchteten Knochenschwund, entgegen.

Wenn jemand regelmäßig Medikamente einnehmen muss, so kann dadurch ein Kupfermangel im Körper entstehen. Dem kann man durch regelmäßiges Essen von Schwarzwurzeln entgegenwirken. Frauen in den Wechseljahren, die fast immer mit Osteoporose-Problemen konfrontiert sind, sollten regelmäßig Schwarzwurzeln auf ihren Speiseplan haben.

Wer reichlich Schwarzwurzeln isst, der kann damit bis zu einem gewissen Grad verhindern, dass Umweltgifte, wie zum Beispiel Blei, vom Körper aufgenommen werden, was besonders wichtig für Menschen ist, die viel dem Straßenverkehr ausgesetzt sind. Hashtag: CO2

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß in der Küche beim Experimentieren mit dem „Spargel des Winters“, einen besonders guten Appetit und einen wundervollen Sonntag

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Zum gesunden Abnehmen gilt auch 2020 …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Jahr für Jahr für Jahr wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen,aberwie?

ext. BildSchokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgt Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Lagert sie bitte entweder im Keller oder packt sie  zumindest in dass oberste Fach im Schrank! Umso weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen!

Das ist absolut menschlich nachvollziehbar und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite.

Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber selbst nicht aufraffen kann, sollte der Einfachheit halber besser auf Fertigmischungen zurück greifen,  als zu gar keinem Salat.

ext. BildWählt dabei aber dann bitte auch ganz konsequent die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss.

Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

 

Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch bitte auch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei dem Einkauf selbst nur bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

ext. Bild

 

Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein– oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank.

 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, weniger Sündhaftes zu trinken.

Wer selbst zuhause kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig immer etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus durchführbar.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Noch ein TOP-Tipp:

 

Freundschaften im Netz die unbezahlbar sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

über Freundschaften, und ganz besonders über Freundschaften im Netz, die so denke ich zu mind. 75 Prozent nur rein virtuell stattfinden, wird unendlich viel geschrieben!

Es sind bereits hunderte von Bildern im Internet veröffentlicht worden! Unzählige Meinungen und Gedankenansätze wurden auf verschiedenste Weise kund getan. Man hat das Gefühl, sich schon gar nicht mehr darüber äußern zu dürfen bzw. zu können!

Alleine schon aus dem Grund, dass es Vieles immer wieder anzuschauen und zu lesen gibt. Eingefahrenen Meinungen, tausende Male bejubelt und geliket.

Meiner Meinung nach kann man ein gute, sprich ehrliche virtuelle Freundschaft mehr als „nur“ feiern anhand der Jahreszahlen, die sie bereits andauert. Mir bedeutet die gegenseitige Wertschätzung sehr, sehr viel. Ich bin stolz, dass ein Teil meiner langjährigen Weggefährten, die echte Freunde geworden sind, mir gestattet haben, meine Wertschätzung öffentlich präsentieren zu dürfen.

Ich habe in den mittlerweile stolzen sechsundzwanzig (26) Jahren, die ich jetzt im Internet unterwegs bin, wirklich rund um den Erdball auf allen Kontinenten ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, aller Hautfarben und Religionen , die ich ganz sicher nie mehr missen möchte! Einige davon begleiten mich bereits seit mehr als 20 Jahren in der virtuellen Welt.

Worauf ich ganz ganz besonders stolz bin, sind die User, die mich weltweit bei meinen FriedensInitiativen unterstützen.

Um zumindest dem Teil dieser Menschen, die es erlauben!, meine ganz persönliche Wertschätzung öffentlich zollen zu dürfen, werde ich diese besonderen Freunde nach und nach hier vorstellen.

Einige von diesen Menschen durfte ich sogar privat kennenlernen! Mit anderen telefoniere ich sehr regelmäßig! Miteinander zu sprechen bedeutet mir unendlich viel. Es ist in meinen Augen ein ganz besondere Form der Wertschätzung!

Alleine schon durch dieses Vertrauen die Telefonnummer preis geben zu können und sie in guten Händen zu wissen.

Das jedoch lohnt sich, wie mir einige immer wieder voller Freunde bestätigen.

Warum dem so ist, das bleibt ein wohl behütetes Geheimnis unter Freunden.

Diese Freundschaften basieren alle auf grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Weltansicht und dem Gedankengut, sprich friedlichem Umgang miteinander unter Berücksichtigung der Regeln des Anstandes und der guten Sitten.

Und hoch oben über alle dem steht der

gegenseitige Respekt!

Darüber hinaus sind diese Freundschaften dadurch gekennzeichnet, dass mir diese besonderen Freunde offen ins Gesicht sagen, wenn etwas mal nicht stimmt! Und mich hinter meinem Rücken verteidigen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Umgekehrt ist es natürlich genauso.

Es gibt eben wirklich solche ganz besonderen Freundschaften, die sich anfühlen, darstellen und verlaufen, wie Liebe mit Verstand! Die für immer und ewig Freundschaften bleiben werden, da sie durch nichts und niemanden zu erschüttern sind.

Menschen, die auch in der virtuellen/digitalen Welt den Anstand und die guten Sitten zu wahren wissen, sind eine echte Bereicherung für den Lebensalltag.

Freundschaften im Netz mit ganz viel Herz sind selten, aber es gibt sie!

Und sie halten ein Leben lang.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne eine einen erfolgreichen Tag mit vielen freundschaftlichen Begegnungen, auch in der virtuellen Welt, wo zunehmend ein rauherer Ton herrscht, was mir sehr zu denken gibt

Euer „alter Mann“

Werner Heus

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