Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen 1. Dezember 2019, ist auch der

1. Advent

Advent leitet sich ab vom lateinischen Begriff „adventus“ (Ankunft) ab.

Damit die Ankunft des Herrn gemeint ist. Die Christenheit bereitet sich ab diesem Datum also auf das Fest der Geburt Jesu Christi vor, die sie als Menschwerdung Gottes feiern – eben das, was uns als Weihnachten bekannt ist.

Die vier Adventswochen sollen an die 4000 Jahre erinnern, in denen die Menschen nach dem Sündenfall im Paradies auf die Ankunft des Erlöser warten mussten. Nach der Übernahme gallischer Bräuche wurde die Adventszeit zu einer Buß- und Fastenzeit, die vom 11. November bis zum 6. Januar (Erscheinung des Herrn) ging.

Heutzutage bereitet die Adventszeit die Christenheit in erster Linie auf die Geburt Jesus vor. Der 1. Advent ist außerdem der Beginn eines neuen sowohl katholischen, wie auch evangelischen Kirchenjahres.

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Nun,
was könnte man so an diesem Tag machen?

Natürlich alles, was Freude macht, Freude verbreitet und Freude unter den Menschen bringt. Dinge, die die Harmonie steigern und von friedlichen Absichten geleitet werden. Als Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, welches jetzt ja mit riesengroßen Schritten naht.

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Ich hatte bereits lange im Vorab beschlossen
gestern die ersten Weihnachtskekse zu backen, denn die schmecken ja bekanntlich am allerbesten und dienen maßgeblich zur Einstimmung.
Ich habe meine Kinder und Enkelkinder von Herzen gerne um
Unterstützung gebeten und es war ein fröhlicher Tag, wie es das nebenstehende Bild nicht eindrucksvoller darstellen könnte.

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Und,
die Ergebnisse
können sich doch wahrlich sehen lassen:

 

Das Internet ist voll von tollen Rezepten, aber die besten Rezepte sind immer noch die, die innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitergegeben werden, nach dem Motto:

„unsere Oma ist die Beste!“

Die ersten Plätzchen sind im Ofen,
ihr süßer Duft zieht durch das Haus.
In zehn Minuten sind sie fertig,
ich roll den Rest des Teiges aus.
So wandern Glocken, Butterherzen
auf´s Blech, wie auch der Mandelstern
und nicht zuletzt Schokomakronen,
die mögen meine Kinder gern.
Das Selbstgebackene verziere
ich teilweise mit Zuckerguss.
Dann kommt das Beste – ich probiere:

Mmmh – welch ein himmlischer Genuss!

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Die Adventszeit ist ja nun die Zeit der Lichter, 
und so manch einer wird da zum Dichter, 
denn gerade in der besinnlichen Zeit, 
reicht ein leises Wort oft schon ziemlich weit!

Mein Wort lautet ganz einfach:

FRIEDEN

Ich wünsche Euch, Euren Familien, Freunden und Bekannten so richtig von Herzen gerne
einen friedlichen, harmonischen 1. Advent

Werner Heus