Monat: August 2019

Loslassen ist auch eine Frage von Respekt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

manchmal denkt man, es sei stark festzuhalten,

aber es ist das Loslassen das wahre Stärke zeigt!

Mit diesen einleitenden Worten greife ich heute ganz bewusst ein „heißes“ Thema auf, mit welchem ganz sicher jeder von uns bereits einmal konfrontiert war und vielleicht so seine Probleme hatte, noch hat oder im schlimmsten Fall sein ganz restliches Leben lang haben wird.

Wer Kinder hat, wird sicherlich die Situation kennen. Zunächst behütet man sie mit Mutter/Vater-Instikt gegen Wind und Wetter, „Furz und Feuerstein“ und jegliche Einflüsse, die das Leben als solches so zu bieten hat.

Jedoch irgendwann kommt einmal der Tag, wo ein Kind entscheidet die elterliche Wohnung zu verlassen, um einen eigenen Hausstand oder sogar eine eigene Familie zu gründen. Dann ist der Zeitpunkt gekommen um loszulassen, oft schweren Herzens, oft unter Tränen und oft mit lange anhaltender Traurigkeit, aber es ist doch „nur“ der Lauf des Lebens.

Loslassen bedeutet ja schließlich nicht, nicht mehr mit Rat und Tat dem Kind zur Seite zu stehen oder hin und wieder mal einen kleinen finanziellen Zuschuss zu geben, aber ein Kind muss irgendwann anfangen seine eigenen Erfahrungen zu machen, den kalten Wind spüren, den einem das Leben so manches Mal entgegen bläst und sich durch etwaige Probleme aller Art selbst hindurch zu boxen.

Hotel „Mama“, als Eltern für jedes finanzielle Problem des Kindes immer und immer wieder aufzukommen, hier was zuzustecken und da eine Rechnung zu bezahlen, ist der völlig falsche Weg!

Es führt zu nichts, außer dem Kind jegliche Chance zu nehmen einen eigenen Erfahrungsschatz zu erlangen, zu erweitern und hoffentlich erfolgreich zu bestehen.

Und was, wenn Mama einmal von ihrem Recht auf Ableben erfolgreich Gebrauch machen sollte, wie soll es dann für das Kind weitergehen, wenn es nie gelernt hat, sich selbst durch das Leben zu beißen?

Ich persönlich habe es immer so gehandhabt, dass mit 18. Lebensjahr bzw. dem Abschluss der Ausbildung meine Kinder angefangen haben, auf eigenen Füßen zu stehen und habe zu ihnen durchwe eing freundschaftliches Verhältnis. Mein Rat ist gefragt und in Notsituationen springe ich in meiner Eigenschaft als Opa, wie auch, aber das ist eher die Ausnahme, finanziell mal ein, jedoch kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass meine Kinder frühzeitig den Ernst des Lebens kennengelernt und sich doch alle recht ordentlich durchgebissen haben, ganz einfach weil ich rechtzeitig losgelassen habe.

Eine weitere Situation im Leben, wo es um das Loslassen geht, ist der Verlust eines Partners durch Ableben. Und da gibt es mitnichten kein Patentrezept, denn jeder Mensch kann nur individuell für sich selbst entscheiden, wann und ob er/sie loslassen mag oder das überhaupt jemals tatsächlich kann!

Wer darüber nachdenkt, sich nach dem Ableben eines Partners, noch mal zu binden, sollte der Fairness halber einem eventuellen neuen Partner gegenüber, erst einmal sich selbst hinterfragen, ob er/sie dazu überhaupt bereit ist!

Das Loslassen hat sehr viel mit dem Glauben zu tun,

und zwar dem Glauben an sich selbst!

Werner

Werden wir Marionetten der Smartphones?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

egal, wo man heutzutage hinschaut oder wo man sich gerade befindet, ist es es das gleiche Bild: Handy hier, Smartphone da! Und nicht nur, dass gespielt wird, im Internet gesurft wird oder Fotos (Selfies) gemacht werden, nein die hochmodernen Geräte ersetzen nun auch noch das Radio und den CD-Player, sind in der Lage richtig laut Musik „krachen“ zu lassen.

Die Frage: wohin das noch führen wird?, beantworten Apple, Samsung, Huawei und Co mit ständig neuen und schnelleren Technologien mit ständig wachsendem Leistungsumfang.

Werden wir Marionetten der Smartphones?ext. Bild   

Ach Gott, wie wäre doch der Alltag leer,
gäbe es plötzlich keine Handys mehr.
Denn all überall und jederzeit
sind diese stets betriebsbereit.

Erst recht heute braucht es jedermann,
damit man sich unterwegs verlinken kann.
Ob schwarz, ob pink, ob groß, ob klein,
ein modernes Handy muss schon sein.

0 - Handy

Es tönt und klingelt überall,
sei hörbereit in jedem Fall.
Egal ob in Bus oder Bahn & ob Frau oder Mann
aufs Handy niemand verzichten kann.

Am Steuer sollte es gar nicht sein,
doch genau da meldet sich das Schätzelein.
Auch auf dem Rad und auf dem Roller,
die Handysucht wird immer doller.

Recht peinlich ist der Klingelton
in gut besetzter Kirche schon.
Man registriert ihn mit Erschrecken,
am liebsten möcht man sich verstecken.

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Im Konsum zwischen Obst und Butter
spricht Hans per Handy mit der Mutter.
Und selbst im Wald, man glaubt es kaum
sitzt Max mit Handy auf nem Baum.

Voll Unruh wählt der Ehemann
zum x-tenmal die Klinik an.
Im Kreissaal grad das Handy schellt,
da kommt das Baby auf die Welt.

Erst neulich traf ich, kaum zu sagen,
ein Frauchen mit nem Kinderwagen,
trug Rollerskates an ihren Füßen,
führt an der Leine einen süßen
recht muntern kleinen Pudel mit,
sie kamen flott einher zu dritt.
Zu alledem, ach, stell dir vor,
trug sie ein Handy noch am Ohr.

Man klebt am Hörer und vergisst,
was rundherum noch sonst so ist.
Ach, jede Nachricht ist mir wichtig,
nach deiner Meinung lechz ich richtig.

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Hat man auch sonst nicht viel zu sagen,
am Handy gibt es tausend Fragen.
Und wenn man einen Grund gefunden,
ist man durchs Netz im Nu verbunden.

Ich glaub, dass sich ein Antrag lohne
auf manche handyfreie Zone.
Doch möcht auch ich heut wohl mitnichten
auf Handyluxus ganz verzichten.

(Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt, den Text habe ich abgeändert)

Ich wünsche Euch
von Herzen gerne,
dass niemals ein Handy oder Smartphone
die Macht über eine(n) von Euch auch nur annährend, geschweige denn vollständig übernimmt!

Werner

Gesundes Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt viele, viele Situationen im Laufe eines Menschenlebens, wo man sich ganz einfach hilflos fühlt! Situationen wo man aufgrund von Erfahrungen, die man im Vorfeld gemacht hat, hoffnungslos ist oder man einer Sache machtlos gegenüber steht. Nicht selten führen solche Situationen dazu, neben dem traurig sein auch in eine Depression zu verfallen, sich einzuigeln bzw. zurückzuziehen.

Die Aussage: „die Hoffnung stirbt zuletzt!“ kann man dann zwar gedanklich in Ansatz bringen, ist aber ganz sicher nicht geeignet für die Lösung von Problemen!

Da muss Selbstvertrauen her und wenn es denn auch noch ein gesundes Selbstvertrauen ist, sieht es schon recht gut aus für den ersten Schritt in die vermeintlich richtige Richtung.

Es stellt sich die Frage:

Was ist denn nun bitte eigentlich

„gesundes“ Selbstvertrauen?

Ich, persönlich, verstehe darunter:

Ab und an mal neue Seiten an mir selbst zu entdecken,
um meine Vielseitigkeit bewusst leben zu können.

Mich einfach zu trauen anders, als allgemein erwartet „normal“, zu reagieren.
Ich habe herausgefunden, dass wenn ich das konsequent umsetze und „durchziehe„, ich auf diese Art und Weise für andere Menschen zumindest interessant und sogar im Gedächtnis bleibe.

Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt, mich nicht selbst in meinen Möglichkeiten einzuschränken, denn das setzt neue, teilweise unbekannte Energien frei, die ich dann auch zu nutzen versuche, was bei einigen Mitmenschen vielleicht als „arrogant“ ankommt, es in Wirklichkeit aber absolut nicht ist!

Nicht mit dem Strom mitzuschwimmen, eine eigene Meinung zu haben und diese auch konsequent nach außen zu vertreten, bezeichne ich ganz bewußt für mich selbst als „souveräne Arroganz„, welche mir in vielen Lebenssituationen entscheidend weitergeholfen hat.

Alles in allem ist es eigentlich recht einfach, denn wenn man sein Gesäß hochhebt

und sich selber laut und deutlich sagt:

Ich kann, ich will und ich werde!“

dann geht es auch ganz sicher aufwärts!

Ich habe einige meiner Gedanken in einem Gedicht versucht zum Ausdruck zu bringen

und möchte es Euch heute einmal vorstellen:

Selbstvertrauen ist ein hohes Gut,
erfordert Persönlichkeit und Mut!
Sich Aktuellem nicht verschliessen,
dann können neue Kräfte fliessen!
Das Leben fordert Dich jederzeit,
und keiner hilft Dir weit und breit.
drum packe selber Dich am Schopf,
vor allem: bewahre kühlen Kopf!
Läuft Dir eine Laus über die Leber,
oder ärgert Dich Dein Arbeitgeber.
Die denken: es trifft Dich so richtig,
bleibe cool und mach Dich wichtig!
Denn, lieber Leser, bitte merke:
fordert etwas persönliche Stärke,
es reicht oftmals voll und ganz,
ne Prise „souveräne“ Arroganz!
©Werner M. Heus
Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten,
bitte herunterladen und inkl. des Copyright-Verweises weitergeben … danke:

Bedenkt bitte:

Das Leben ist schlicht und einfach zu kurz,

also esst den Nachtisch zuerst.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine ausreichend große Portion gesundes Selbstvertrauen, um stets die unliebsamen Überraschungen, welche das Leben zu bieten hat, erfolgreich meistern zu können.

Werner

Mein Gedicht zum Tag der Buchliebhaber 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 9. August, ist weltweit:

Tag der Buchliebhaber 2019

Wie bei so vielen anderen kuriosen Feier- oder Aktionstagen, ganz besonders denen aus den Vereinigten Staaten, so ist auch im Falle dieses Tages weder die Herkunft, noch die Person, die ihn ins Leben gerufen hat, bekannt.

Für mich persönlich hat dieser Tag eine besondere Bedeutung, denn als regelrechter „Bücherwurm„, der es sich auch im digitalen Zeitalter nicht nehmen läßt ein gebundenes, klassisches Buch zur Hand zu nehmen und zu lesen, wirkt dieser tag beinahe wie ein Appell mal wieder ein Buch zu lesen.

Egal ob ein Sachbuch, ein Roman oder ein Bestseller, wie etwa „Krieg und Frieden“ – ein gutes Buch bietet die Möglichkeit, um sich für eine Weile aus dieser ach so heilen Welt auszuklinken, um sich weiterzubilden, umfangreiche Informationen zu erhalten oder einfach nur Freude zu haben.

Als sehr interessant in diesem Zusammenhang finde ich es, dass die UNESCO im Jahre 1964 festgelegt hat, dass Bücher nichtperiodische Publikationen sind, die einen Mindestumfang von 49 Seiten aufweisen müssen, um im Rahmen der statistischen Erhebung als Buch erfasst werden zu können.

Als ausgemachte „Leseratte“ habe ich es mir nicht nehmen lassen ein Gedicht über den „Bücherwurm“ zu verfassen, welches ich Euch heute natürlich nicht vorenthalten möchte:

Der Bücherwurm

Egal, ob Sonne, Regen oder Sturm,

es liest ein Buch, der Bücherwurm!

Selbst, wenn ein andrer noch so stiert,

ein neues Buch wird ausprobiert!

Das Ganze hat auch seinen tieferen Sinn,

und der Bücherwurm kommt nicht umhin,

das Buch dann ganz schnell auszupacken,

und den Stoff in Windeseile einzusacken!

Ist er doch stets bemüht gewesen,

sich sein großes Wissen anzulesen,

denn gerade in der heutigen Zeit,

bringt das nach vorn & macht bereit!

Ständig in dieser Welt Neues erscheint,

sei es, dass die Queen im Kreml weint,

oder der beliebte neue US-Präsident,

wie eine Furie durchs Leben rennt!

Das Alles, nun ja, will doch gelesen sein,

muss nicht komplett ins Köpfchen rein,

aber was, mein Gott, wäre denn gewesen,

hätte der Bücherwurm es nicht gelesen?

©Werner M. Heus

Und für nette Leser, die es vielleicht in ihre Bildersammlung aufnehmen möchten, here it is:

Meine Empfehlung für heute lautet, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen, um mit einem guten Buch zu entspannen.

Ich wünsche uns allen dennoch einen „wurmfreien“ Start in ein hoffentlich erholsames Wochenende mit vielen Sonnenstunden

 

Werner

Gedanken zu Internationaler Katzentag 2019

Lieber Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Donnerstag, dem 8.August ist:

Internationaler Katzentag 2019

Das beliebteste Haustier der Deutschen ist die Katze, trotz ihres sehr widersprüchlichen Charakters, aber wahrscheinlich wegen des eher geringen Pflegeaufwandes gegenüber anderen Haustieren.

Die Ziele des internationalen Katzentages sind zum einen über artgerechte Haltung, sowie über die Bedürfnisse von Katzen zu informieren und andererseits auf Misshandlung und Vernachlässigung von Katzen aufmerksam zumachen und diese nachhaltig zu bekämpfen.

Etwa zwischen 13 und 13,5 Millionen Katzen werden in Deutschland als Haustiere gehalten.

Aber nicht nur in unserem Land sind mehr und mehr Menschen von dem niedlichen Stubentiger fasziniert!

Im alten Ägypten zum Beispiel wurden die stolzen und mysteriösen Tiere sogar als Gottheiten verehrt!

In weiten Teilen Asiens gelten sie als Glücksbringer.

Sowohl in der Kunst, wie auch in der Literatur haben die Katzen schon lange Einzug gehalten und längst einen festen Platz gefunden.

Um die Liebe zu den eleganten Samtpfoten angemessen feiern zu können, aber gleichzeitig auch auf die Missstände (z.B.: Misshandlung) aufmerksam zu machen, welche Katzen aller Gattungen und Arten weltweit leider erleiden müssen, wurde der 8. August vom Fund for Animal Welfare zum Internationalen Katzentag erklärt, der heute zum 16. Mal stattfindet.

Obwohl Katzen in großen und ganzen pflegeleicht sind, brauchen sie regelmäßige medizinische Versorgung.

Denn selbst wenn eine Katze keinerlei Krankheitssymptome zeigt, sollte sie einem Tierarzt dennoch einmal pro Jahr zur Routine-Untersuchung vorgestellt werden.

Dabei werden dann die Ohren, das Mäulchen, die Zähne, die Krallen und der Zustand des Fells ebenso untersucht wie die Körpertemperatur; das Herz und die Lunge werden mit einem Stethoskop abgehört. Viele Katzenbesitzer verbinden diese Routine-Kontrolle mit dem jährlichen Impftermin.

Was mich persönlich als Wildkatzenliebhaber anspricht, ist, dass der diesjährige Weltkatzentag sich neben der artgerechten Haltung, Aufzucht und Versorgung von Hauskatzen ebenso mit dem Schutz bedrohter Artverwandter der Katze beschäftigt. Dabei steht im Mittelpunkt die Erhaltung und Wiedervermehrung des Luchses, der sich die beiden Organisationen BUND und WFF in einem gemeinsamen Aktionsplan „Luchs“ angenommen haben.

Niemand kann sagen, wann oder durch wen dieser Tag ins Leben gerufen wurde, aber man kann keinesfalls sagen, dass dieser Tag heute für die Katz wäre .

In diesem Sinne wünsche ich allen Liebhabern der Samtpfoten und ihren „Stubentigern“ von Herzen gerne ganz besonders viel Freude am heutigen Tag, sowie allen Menschen und Tieren aushaltbare Temperaturen

Werner

Mit der Einschulung beginnt der Ernst des Lebens

 
Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Heute ist Einschulung,

zunächst nur in Brandenburg, aber in Kürze auch in den anderen Bundesländern.

Der erste Schultag ist für jeden Mensch ein Erlebnis, welches ganz sicher lange, ach wahrscheinlich ein ganzes Leben lang in der Erinnerung bleiben wird. Ich persönlich erinnere mich noch an meine eigene, riesige Schultüte, die beinahe größer war, als ich selbst … grins.

Für die Kinder sind die letzten Wochen und Tage vor der Einschulung geprägt von Anspannung auf das, was da auf sie zukommt. Es herrscht reges Treiben beim Aussuchen des Schulranzens, ach halt das war ja unsere Zeit, also beim Aussuchen der Schultasche und deren Befüllung mit all den Materialien, die ein Schulkind in der heutige Zeit so benötigt.

Ich habe das im vorletzten Jahr bei einem meiner Enkelkinder wieder einmal live miterleben dürfen.

Es war herrlich diese riesengroßen Kulleraugen anzuschauen und plötzlich sind mehr als 50 Jahre alte Bilder vor meinem geistigen Auge wieder dagewesen.

Ich hatte sogar ein paar alte Fotos von mir selbst gefunden und ein wenig an die „gute, alte“ Zeit zurück gedacht.

Einschulung 1

Und auch, wenn man sich nach vielen Jahren die oftmals peinlichen Fotos mit der Schultüte in der Hand anschaut, man erinnert sich doch gern, oder?, Es war eine Zeit, wo die Welt noch anders war, vor allem, was den Zusammenhalt unter den Menschen, den Umgang miteinander und überhaupt die Werte, wie Achtung, Respekt und Ehrlichkeit betraf.

Es obliegt mir nicht jemanden zu bevormunden, aber ich möchte an alle Eltern appellieren den Kindern den Weg zur Schule noch zu Fuß zu erklären und nicht mit eingeschalteten GPS auf dem Smartphone ansagen zu lassen. Für den Notfall wäre das o.k., aber es geht doch in der heutigen Zeit auch noch klassisch.

Ich drücke allen Familien, wo Kinder eingeschult werden – hier in Niedersachsen ist es ja noch nicht soweit – ganz fest die Daumen, dass alles gelingt und vor allem das Wetter mitspielt.

Den „ABC-Schützen“ wünsche ich ganz viel Freude bei der Einschulungsfeier, eine wundervolle, prall gefüllte Schultüte und hoffentlich ganz große Kulleraugen.

Möge der Tag der Einschulung für alle ein unvergessliches Erlebnis werden.

Das wünscht Euch von Herzen gerne, sowie uns allen einen guten Start in die neue Woche mit hoffentlich aushaltbaren Temperaturen

Werner

Internationaler Tag des Bieres 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 2. August, ist:

Internationaler Tag des Bieres 2019

Ohne jeglichen Zweifel ist Bier eines der beliebtesten und ältesten Getränke und das weltweit und zu Ehren des Gerstensaftes findet jedes Jahr am ersten Freitag im August der Internationale Tag des Bieres statt.

In unserem Land gibt es nach Angaben des Deutschen Brauerbundes etwa 5.000 verschiedene Biere aus mehr als 1.300 Braustätten. Wenn man sich diese Zahl mal auf dem Gaumen zergehen lässt, würde das bedeuten, dass man als Biertrinker rein theoretisch dreizehn (13) ein halb Jahre lang jeden Tag ein neues Bier probieren könnte!

2015 lag der Pro-Kopf-Konsum von Bier in Deutschland bei etwa 106 Litern, was auf den ersten Blick viel erscheinen mag, jedoch ist der Bierkonsum in den vergangenen Jahren fast kontinuierlich immer weiter zurückgegangen.

Im Jahre 1980 belief sich der Pro-Kopf-Konsum noch auf etwa 145 Liter.

Das A&O bei der Herstellung von Bier sind die unterschiedliche Gärmethoden.

Im Mittelpunkt steht bei allen Methoden die Hefe.

Ist ein Bier untergärig, sinkt die Hefe nach dem Gären nach unten.

Ist ein Bier obergärig geht die Hefe erst nach oben und sinkt später nach unten.

Und ein weiterer Unterschied ist, dass obergärige Biere bei einer höheren Temperatur gebraut werden.

Spontangärige Biere werden ohne Hefezusatz gebraut – die klassische Gärmethode. Bei dieser Methode wandern Hefesporen aus der Luft in das offene Gefäß und setzen so den Gärungsprozess in Gang.

Spontangärige Biere sind beispielsweise Lambic oder Kriek.

Untergärige Biere sind dagegen Pils, Exportbier oder Lagerbier.

Alt, Kölsch oder Weißbier zeichnen sich durch einen obergärigen Prozess aus.

Ich selbst mag überhaupt kein Bier – hin und wieder trinke ich ein Alster mit sehr viel Brauseanteil oder eine Berliner Weisse, wenn es so ganz richtig heiß ist im Somnmer -, aber in diesem Zusammenhang war es mir interessant herauszufinden, wie es zu dem Ausspruch: „Bierbauch“ gekommen ist und daher habe ich begonnen, das mal zu recherchieren.

Also, wie entsteht ein Bierbauch?
Ist tatsächlich der Bierkonsum schuld?

Bier ist kein Dickmacher, denn fest steht eines ganz sicher:
verglichen mit anderen alkoholischen Getränken ist Bier geradezu kalorienarm.

0,3 Liter Gerstensaft haben durchschnittlich nur 126 Kalorien, während die gerade in dieser Zeit so beliebten fruchtigen Cocktails dagegen ganz, ganz schnell die 200-Kalorien-Grenze überschreiten.

ext. BildBier an sich ist also defintiv kein Dickmacher,

sondern vielmehr ein kalorienarmes und erfrischendes Getränk, ideal für heiße Sommertage.

Auch die weit verbreitete Annahme, Bier sei so etwas, wie „flüssiges Brot“ und habe viele Kohlenhydrate, gehört in das Reich der Märchen, auch wenn die Mönche im Mittelalter sich einst während der Fastenzeit sehr über ihr selbstgebrautes Bier freuten und es als eine Art Grundnahrungsmittel
auf den Speiseplan setzten.

Die Kalorien, die für den imposanten Bierbauch, den so mancher Mann vor sich herschleppt, müssen also anderswo herkommen.

Britische Forscher haben deshalb die Bierbauch-Legende unter die Lupe genommen und für eine Studie die Körperdaten und Ernährungsgewohnheiten von knapp 2.000 Testpersonen ausgewertet.

Ergebnis:

Statt direkt auf den Bierkonsum lässt sich das ungeliebte Bäuchlein auf die erhöhte Energiezufuhr zurückführen, die indirekt durch das Bier erfolgt, denn Bier ist ein Appetitanreger und macht Lust auf Deftiges.

So endet der Biergartenbesuch meist nicht etwa mit dem letzten Schluck aus dem Maßkrug, sondern mit dem Verzehr von frischen Brezeln, einem halben Hähnchen oder gar einer deftigen Schweinehaxe.

Für den Organismus ist die Verdauung dann, gerade bei hochsommerlichen Temperaturen, äußerst anstrengend, was bedeutet:
Das Fettpolster des Mannes, speziell am Bauch, wächst und wächst.

Unbedenklich ist der dicke Bauch nicht, denn wer vor allem inneres Bauchfett sammelt, erkrankt schneller an Herz-Kreislauf-Störungen und Diabetes.

Frauen sind von dem Wachstum des Bauches nicht in diesem Ausmaß betroffen. Zwar nimmt auch bei ihnen der Appetit zu, doch die Pfunde landen vor allem auf den Hüften und Oberschenkeln, was sicherlich von den betroffenen Damen auch nicht besonders toll empfunden wird.

Man sollte also mit dem Begriff Bierbauch vorsichtig umgehen, denn nicht überall wo Bier drauf zu stehen scheint, ist auch Bier drin.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine wunderschöne Zeit, viel Freude am Feierabendbier und auch beim Besuch im Biergarten.

Prost

Werner

 

 

Was ist denn bloß in diesem Netzwerk los?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 31. Mai 2014 wollte ich eigentlich endgültig aus diesem ach so wundervollen kleinen Netzwerk aussteigen, weil mir mein Bauchgefühl sagte, dass er reine Zeitverschwendung sei.

Und kurz bevor der die 24 Stunden bis zur endgültigen Löschung abgelaufen wären, stoppte ich den Vorgang, gründete entgegen meiner besten Freunde eine Gruppe, die auf Werte, wie Achtung, Ehrlichkeit und vor allem Respekt basiert.

Gestern ist diese Gruppe also fünf Jahre alt geworden und eigentlich müsste ich mich freuen, aber um ehrlich zu sein, fühle ich mich irgendwie „leer“, denn was ist bloß aus diesem Netzwerk geworden?

1.500.000 Abgänge in sechs Jahren 
alle kompetenten Ansprechpartner  sind weg
Botschafter und VJP wurden abgeschafft 
Moderatoren gibt es nur noch eine Handvoll 
Eintrittsalter wurde von 10 auf 14 hoch gesetzt, dafür Jugendschutz abgeschafft 
jede 2. neue Gruppe dreht sich um Sex oder es gibt bereits ein Dutzend zum gleichen Thema 
insgesamt gibt es eine klar offensichtliche 2-Klassen-Gesellschaft, 
die äußerst zwielichtigen Usern Narrenfreiheit gewährt und ehrliche User, die sich
für diese Community und deren Erhalt einsetzen, gezielt aus dem Verkehr zieht


 

Das Leben ist schwer,
das weiß jeder.
Aber es hat einen Sinn.
Es ist dazu da um geliebt und genossen zu werden,
auch wenn es manchmal schwer fällt.
Aus unseren Fehlern lernen wir,
dazu sind sie da.
Im Leben erfahren wir Kummer und Leid,
aber auch Liebe, Zuwendung und Freude.
Was das Herz schwer macht,
kann es auch wieder erfreuen.
Das Leben ist wunderbar solange man es genießt,
aber das kann auch schwer werden.
Im Leben braucht man einen guten Freund,
um alle Katastrophen zu überstehen.
Aber man sollte diese Freundschaften pflegen
und nicht vergessen das Freundschaften sehr leicht eingehen !

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Categories: Macher

2019 herrschen Zustände wie im Mittelalter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eines meiner absoluten Lieblingsfächer damals in der Schule war Geschichte.

Und wenn man die Geschichte mal objektiv betrachtet, hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht besonders viel geändert.

Für mein persönliches Empfinden herrschen ganz besonders in 2019, also aktuell,

Zustände wie im Mittelalter!

Das hier nachfolgende Beschriebene kann jedem von uns in der heutigen Zeit passieren.

Wir lassen uns von irgend welchen Dingen treiben, sind so in Gedanken verloren ohne die Welt um uns

herum selbst wirklich objektiv wahrzunehmen.

Habt Ihr mal irgendwann etwas von den Hexenjagden

im Mittelalter gehört oder gelesen?

Worin lag denn da der Sinn?

Unschuldige Frauen oder je nach dem auch Männer, die den anderen Menschen „komisch“ vorkamen, z.B.: weil sie alleine waren und schwupp schon wurde man als böse eingestuft und in eine Schublade gepackt.

Man unterstellte diesen Menschen, dass sie Kinder „verzaubern“und fressen würden.

Durch Hetzparolen angespornt, baute das ganzes Dorf unter höhnischen Applaus wild gewordene Irrer den Scheiterhaufen für diese Menschen auf.

Und dann wurde dieser Scheiterhaufen angezündet.

Die schuldlos durch den Pöbel verurteilten Menschen, die natürlich nicht einmal zaubern konnten und ganz sicher auch keine Kinder gefressen hatten, wurden als Hexen und Hexer verbrannt!

Man kann das gleiche Verhalten auch heute bei manchen Menschen immer noch feststellen.

Menschen werden in einer schweigend applaudierenden Masse auf modernste Art und Weise Dinge glaubhaft unterstellt, die in meisten Fällen so gar nicht so abgelaufen sind.

Das hochmoderne Internet hat Medien zur Verbreitung von Nachrichten geliefert, soziale Netzwerke mir einer ungeheuren Reichweite, die es Hetzern ganz einfach machen.

Durch mit moderner Software auf Hochglanz aufbereitete Fake-News. Fake-Bilder und sogar Fake-Videos werden Menschen einfach eben mal so diskreditiert und an den Pranger gestellt.

Es ist heute nichts anders als damals im Mittelalter,

nur erheblich schneller und weitreichender!

 

Die Masse schaut nicht auf die Wahrheit.

Was ist schon die Wahrheit einer modern zur Hexe erklärten Person wert

gegenüber den Lügen die Hetzer ganz gezielt verbreiten.

 

Die Masse schaut einfach nur gelangweilt mal „drüber“, was die Hetzer so schreiben – „wird schon stimmen!“

Und WARUM? ….

einfach nur, weil sich da eine ungeliebte Person „außergewöhnlich“ verhalten hat.

Die so ausgegrenzte Person wird von der aufgewiegelten Masse natürlich nicht ernst genommen!

Warum denn auch?

 

Die effektvoll auf Hochglanz aufgebauschten Lügenmärchen von selbst erklärten Göttern, die in Wahrheit nur Schaumschläger sind, aber über eine wundervolle Propagandaabteilung verfügen, welche die virale Verbreitung zusätzlich wirkungsvoll anschiebt, wirken doch viel interessanter, als das Wort der einen Person, die längst verspottet, gehasst und unglaubhaft gemacht wurde.

Ich bin eine als solch ein Hexer eingestufte Person, weil …

ja,, weil ich für Werte stehe und weil mir bewusst ist und ich das auch offen schreibe, dass wenn wir nicht bald zu diesen Werten zurückkehren, die Menschheit sich in absehbarer Zeit gegenseitig zerfleischen wird.

Hashtag: Bürgerkrieg oder gar Dritter Weltkrieg!

Die Menschen sollten lernen wieder aufmerksam zu werden, beide Seiten vorurteilsfrei anzuhören, anzuschauen und objektiv mit einer eigenen Meinung zu beurteilen.

Anstatt aus Bequemlichkeit die modernen Märchen von einigen Scharlaten im Netz, die ihre Anhänger, wie in einer Sekte diktatorisch führen, hetzen, mobben und ihren Hass & Neid, wie Gift versprühen.

Wir haben doch alle irgendwann mal Achtung, Respekt, Ehrlichkeit & Toleranz gelehrt bekommen und auch ziemlichsicher mal für positiv befunden!

Wenn wir all diese Werte im Herzen reaktivieren und den Verstand sachlich obektiv einsetzen,

könnte so manches Unheil in dieser Welt verhindert werden.

Denkt mal bitte darüber nach … danke.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine friedliche Zukunft

Werner

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