Monat: Juni 2019

Ganz neuer Schwung durch Veränderung

Ein ganz, ganz herzliches Hallo
lieber Leser, liebe Leserin

Jahre oder sogar Jahrzehntelang denkst Du:
Alles ist gut so, wie es ist und änderst nichts daran,
ganz einfach weil Du Angst vor Veränderungen hast.

Du nimmst einfach alles hin, wie es ist:

Schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen, Stress, Beleidigungen, selbst
Ungerechtigkeit Dir gegenüber.

Bloß nichts ändern!

Es könnte ja brenzlig werden und mit Arbeit oder Unannehmlichkeiten verbunden sein!

Jedoch irgendwann im Leben
kommt der Zeitpunkt, wo Du morgens aufwachst
und denkst:

“Ach herrje, soll DAS jetzt wirklich ALLES gewesen sein?”

Veränderung

Es gibt viele Wendepunkte im Leben und ebenso viele Veränderungen,
die ganz einfach zum Leben dazu gehören!

Aber es gibt etliche Dinge, die man steuern und damit auch schlussendlich verändern kann!

So man denn gewillt ist von Herzen gerne auch mal etwas für sich selbst zu tun, nämlich:

Sich selbst zu wertschätzen!

Alle Schicksalsschläge, die man erlebt, sind im ersten Moment
sehr schmerzhaft, aber oft auch ein Grund sich noch einmal
Gedanken um sein Leben zu machen und es zu hinterfragen.

Es ist oft sehr schwer den ersten Schritt zu tun, sprich über seinen eigenen Schatten zu springen und etwas zu ändern. Wenn man dann erst einmal in Gang gekommen ist, merkt man, wie unglaublich gut es tut, wenn sich dann etwas bewegt. Erst recht, wenn sich Dinge zum Positiven merklich und fühlbar ändern.

Selbst auch dann, wenn es so manches Mal sehr weh tut.

Auf der anderen Seite gibt es die wundervollen Momente, wenn man etwas geschafft hat und das Gefühl aufkommt, sich selbst auf die Schulter klopfen zu dürfen. DAS sollte man dann auch ruhig mal tun.

Man sortiert in dieser Situation unbewusst auch erst einmal aus,
was die Menschen im direkten Umfeld um einen herum angeht und stellt fest,
dass es in Wirklichkeit leider nur eine Handvoll sind – wenn überhaupt! – die einem wirklich wichtig sind und für die man auf gut Deutsch „das letzte Hemd“ hergeben würde und umgekehrt von denen man auch alles erwarten dürfte

(Stichwort/Hashtag: wahre Freunde!).

0 - Trenner, grün

Ich wünsche jedem Mensch von Herzen gerne,
nicht „nur“ eine(n) wahre(n) Freund(in),
sondern auch zu einem guten Zeitpunkt
„die Kurve zu kriegen“

und für heute einen wundervollen Tag

Werner

Gedanken zum Feiertag der Umarmung 2019

Heute sende ich Euch ein ganz besonders herzliches Hallo,
lieber Leserinnen, liebe Leser,

denn in der langen Reihe der teilweise wirklich „kuriosen“ Feiertage ist heute wieder einer, der mir persönlich sehr, sehr gut gefällt, nämlich der:

Feiertag der Umarmung 2019

 

Eine Umarmung ist doch eine wundervolle Sache, die jeder Mensch genießt.

Sie zeigt uns sowohl Liebe, als auch Freundschaft, Trost und vor allem Wertschätzung!

Insofern stellt sich mir die Frage,

wozu es da einen speziellen Feiertag braucht ?

0 - Trenner, Frühling

Umarmungen

sind nicht nur Ausdruck von Freundschaft, Wertschätzung, Zuneigung und Liebe, sondern sie haben nachweislich in medizinischen Studien zur Blutdrucksenkung beigetragen!

Sie geben uns Sicherheit und Geborgenheit, ganz „einfach“ ein gutes Gefühl, reduzieren Stress und können hilfreich sein, um Ängste zu vertreiben.

Und die aller schönsten Umarmungen der Welt sind doch ohne jeden Zweifel die, bei denen so fest gedrückt wird, dass man das Herz des anderen schlagen hört!

0 - Trenner, Frühling

Im oberen Teil habe ich die Frage gestellt,

ob die Umarmung einen offiziellen Feiertag braucht?

Wenn ich mir Deutschland 2019 so anschaue, höre, was die Menschen aufgrund der aktuellen politischen Lage so von sich geben, dann bin ich mir leider, leider ganz sicher, dass dieser Tag seine Berechtigung allemal hat.

Ich sehe zwar nach wie vor, dass sich gute Freunde mit einer meist auch nur flüchtigen Umarmung begrüßen.

Ich sehe auch noch das eine oder andere verliebte Paar,

aber ansonsten war es das dann auch schon.

Eine so richtig gute Begründung für viel mehr Distanz zwischen den beiden Geschlechtern hat natürlich die weltweite Aktion „MeToo“ mit sich gebracht.

Ich habe früher „meine Mädels“ vor und nach den Schichten in der Pflege oft mit einer Umarmung begrüßt, um zu motivieren und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken!

Aber heute müsste man Angst haben, dass so etwas als „sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“ ausgelegt wird!

Und somit  wäre dass denn ein „frei Haus“ gelieferter Kündigungsgrund.

Ich persönlich finde es regelrecht schlimm, dass sich die Menschen in unserem Land immer mehr einschränken lassen und Menschlichkeit – dazu gehört eine Umarmung – immer mehr auf der Strecke bleibt.

Auch heute und immer immer wieder möchte ich an die Menschen appellieren, wieder mehr aufeinander zuzugehen und die alten Werte wieder zu leben, denn es ist aller-, allerhöchste Zeit.

Also,

auf geht`s und alle Eure lieben Mitmenschen umarmen!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Freude dabei, uns allen einen sonnigen Tag, ein schönes Wochenende und viel Erfolg im Monat Juli

Werner

Tiefe Gedanken am Versicherungsbewusstseinstag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Juni 2019, ist:

Versicherungsbewusstseinstag 2019

Ich habe vor einigen Tagen, obwohl dieser Tag natürlich dazu gedacht ist sein persönliches Versicherungsportfolio darauf zu überprüfen, ob es aktuell und noch sinnvoll ist, ganz andere Gedanken im Zusammenhang mit Versicherungen gehabt!

Und zwar habe ich mir mal vor Augen geführt, was uns die Politiker seit der letzten Bundestagswahl so alles „versichert“ haben! Das Ergebnis meiner Überlegungen fällt sehr nüchtern aus. Es sind so viele Dinge passiert oder eben leider nicht passiert. Wenn man die jüngsten Ereignisse aneinander reiht mit dem was in den letzten Jahren so geschehen ist:

dann befallen mich viele Gedanken angefangen von der Angst vor einem Bürgerkrieg bis hin zu einem möglichen Dritten Weltkrieg.

Aus Brand aktuellem Anlass nenne ich nur mal den Hashtag: Rechtsextremismus

24.100 Rechtsextreme, 12.700 davon Gewalt bereit, Tendenz steigend und da wäre noch der Fall: Walter Lübcke, 22.08.1953 bis 2. Juni 2019

Dabei könnte doch eigentlich alles so einfach sein, oder?

Hier ist mein „ganz einfacher“ Plan, den man für jede x-beliebige Lebenssituation in Ansatz bringen kann:

Jede Niederlage birgt die Chance für einen Neuanfang.

Viel mehr Sorgen macht mir persönlich das allgemeine Stimmungsbild in unserem Land. Ich habe so den Eindruck, dass die Demokratie nicht mehr gewollt ist! Überall nur Zank, Streit, endlose Debatten in der Politik ohne die entscheidenden und notwendigen Schritt vorwärts zu kommen.

Unsere Grundrechte geraten mehr und mehr in den Hintergrund. Sie werden immer mehr beschnitten, eingeschränkt oder einfach umgestoßen.

Mord und Totschlag, Terror und eine Partei, welche die Grundrechte mit Füßen tritt, gewinnt immer Machtanteile. Selbst 30 Jahre nach dem Mauerfall trauern einige immer noch der Diktatur nach und das Wort: Demokratie verstehen sie absolut nicht.

 

Was ist nur los in unserem Land?

Wie kommen wir aus all diesen Krisen wieder heraus?

Kommen wir da überhaupt noch heraus?

Die Uneinigkeit unter den Menschen, geprägt von Hass und Neid auf alles und jeden, das sind die eigentlichen Probleme!

Das Internet ist ein fürchterlicher Ort, um das Ganze zu schüren.

 

Überall, egal wo man im Netz auch hin schaut, wird gehetzt, gemobbt, gestänkert und Rufmord betrieben.

Einige Betreiber von „sozialen“ Netzwerken fördern das Ganze sogar!

Sie tun nichts aber auch rein gar nichts tun, um das zu unterbinden.

Wie soll es so Frieden geben?

Kommen wir zurück zu meinem möglichen Lösungsansatz in dem Bild.

Ich denke es ist aller-, allerhöchste Zeit sich auf die alten Werte zu besinnen, als Menschen wieder näher zusammen zu rücken, einander zu helfen und nicht jeder nur auf sich selbst bedacht zu sein.

Denkt bitte mal darüber nach … danke

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine gute Zukunft und für heute einen sonnigen, aber auch auch aushaltbaren Tag und passt bitte,bitte auf Euch auf

Werner

Welttag des Duftes 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Donnerstag, dem 27. Juni, ist:

Welttag des Duftes

ext. Bild

Der Weltdufttag wird als jährlicher Aktionstag seit dem 27.06.2013 offiziell begangen.

Der Initiator, Matti Niebelschütz, erklärt, dieser Aktionstag soll gezielt dazu anregen, sich der faszinierenden Welt der unterschiedlichen Düfte bewusst zu werden. Er fordert die Menschen auf, einfach einmal die Augen zu schließen und sich ganz des sinnlichen Erlebens der Duftwelt hinzugeben.

Also, schnuppert heute mal ganz aufmerksam, denn Düfte sind aus unserem täglichen Leben ganz einfach nicht mehr wegzudenken. Egal ob Blumen, Pflanzen, Kräuter, eine frisch gemähte Heuwiese, Tee oder Parfum, wer aufmerksam schnuppert, wird immer neue Düfte feststellen.

Duftender Rauch war ursprünglich den Göttern vorbehalten.
Durch das Abbrennen von Dufthölzern hoffte man die Götter gnädig zu stimmen.

Aus diesen Ursprüngen entstand dann auch die Bezeichnung „Parfum“,
das sich aus dem lateinischen „per fumum“ (durch den Rauch) ableitet.

Irgendwann im Laufe der Zeit wollte man diese Wohlgerüche jedoch nicht mehr ausschließlich den Göttern gönnen, und so entstanden dann im alten Ägypten, etwa um 1500 vor Christus, die ersten Rezepturen für Parfums.

ext. Bild

Den Phöniziern ist es zu verdanken, dass diese duftenden Ideen auch nach Asien und in den Mittelmeerraum gelangten, die Kreuzzüge trugen dann später ein Übriges zur Verbreitung.

In Europa wurden die extrem kostspieligen duftenden Essenzen

jedoch lange Zeit nur für medizinisch-heilende Zwecke eingesetzt.

Interessant ist, dass es bei den Düften von Anfang darum ging,
eine innere und äußere Harmonie zu schaffen.
Genau das ist auch das Wesen der modernen Aromakologie,
die sich mit der Wirkung von Düften auf das Wohlbefinden beschäftigt.

Für fast jede Frau – und auch immer mehr Männer – gehört die Geste des Parfümierens ganz selbstverständlich zur täglichen Körperpflege.

ext. Bild

Erstaunlich und auffallend ist dann allerdings, dass wir viel zu selten die schönen Düfte genießen, die uns im Alltag, beispielweise beim einem Spaziergang in Feld, Wald und Flur begegnen.

Müssen wir einen Schnupperkurs für den Alltag einführen?

Denkt einfach mal bitte drüber nach und Euch wird auffallen, wir sagen doch viel häufiger, als allgemein angenommen:

„Das riecht aber unangenehm!“, als „oh, das riecht aber gut!“

Der Welttag des Duftes soll aber genau daran erinnern,
dass schöner Duft in vielen Fällen ein Genuss ist!

Bereits zum 7. Mal wird heute der Welttag des Duftes von
Duftfans auf der ganzen Welt begangen.

Und in diesem Sinne hoffe ich mal, dass Ihr mit dabei seid und wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß beim (Be)Schnuppern

Werner

Welttag der Schulfreunde 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 25. Juni ist:

Welttag der Schulfreunde 2019

Seit mittlerweile 16 Jahren, im Jahr 2003 wurde er ins Leben gerufen, gibt es diesen Tag und ich persönlich finde diese Idee so richtig gut.

Dieser Tag hat ja nichts mit den klassischen „Klassentreffen“ zu tun.

Ein Klassentreffen bedarf recht intensiver Vorbereitung und es sind ja meist immer die gleichen Schulkameraden, die die Organisation in die Hand nehmen und letztendlich auch das Ganze durchführen.

Nein, dieser Tag ist ganz einfach dazu gedacht, dass sich Schulfreunde, die sich „ewignicht mehr gesehen haben, mal wieder ungezwungen treffen oder zumindest Kontakt zueinander aufnehmen, was in meinen Augen eine ganz besondere Form der Wertschätzung darstellt.

Ich selbst bin froh, dass es StayFriends gibt,

denn dadurch habe ich 2005 meine beste Schulfreundin wiedergefunden.

Mich selbst hatte es nach Abschluss meiner Lehre durch die Bundeswehr hunderte von Kilometern von meiner Heimat verschlagen. Und während der 12 Jahre als Zeitsoldat, habe ich geheiratet, eine Familie gegründet und bin dann in der Lüneburger Heide „hängen“ geblieben.

Meine Schulfreundin, eine verheiratete Frau, die Vollwaise ist, mal eben so wieder zu finden, war keine leichte Sache. Nun telefonieren wir wieder ab und an. Dabei erfreuen wir uns an den Erinnerungen an die gute, alte Zeit, was ich sehr schätze und voller Freude genieße.

Das Motiv zu einer Kontaktaufnahme kann Neugier sein, was aus den alten Schulkameraden wohl so im Laufe des Lebens geworden ist. Sowohl beruflich, wie auch im privaten Bereich. Oder ganz einfach die stille Sehnsucht nach einer Vertrautheit, die sich aufgebaut hatte.

Mit einer jahrelangen Freundschaft geht einher, sich darin widerzuspiegeln und das man sich auch noch nach all den Jahren wertschätzt.

Das Ziel ist,

eine alte Freundschaft zu pflegen oder zumindest Interesse zu bekunden wieder in Kontakt kommen zu wollen.

Was Freundschaft für jeden Einzelnen bedeutet, lasse ich mal dahingestellt, aber es ist eine gute Gelegenheit sich die Schulzeit mal wieder in Erinnerung zu rufen, vielleicht auch mit den Kindern oder Enkelkindern darüber zu sprechen und zuzugeben, dass man auch mal den Lehrern den ein oder anderer Streich gespielt hat.

0 - Trenner, Frühling

Egal,

ob nun dieser heutige Tag ein Gedankenanstoß zur Kontaktaufnahme zu alten Schulfreunden wird – es wäre natürlich besser, wenn dieser Tag auf ein Wochenende fallen würde – oder was auch immer,

ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen, sonnigen und harmonischen Tag mit ganz vielen schönen Momente

Werner

So ein handgefertigter Strandkorb hat wirklich was

Lieber Leserinnen, liebe Leser,

als Allererstes wünsche ich Euch von Herzen gerne einen

Summer, happy

mit ganz vielen sonnigen, gut aushaltbaren Tagen

und einem ausgewogenen Wettermix, der auch der Natur gerecht wird.

  Immer wieder mal kommen mir nostalgischen Gedanken in den Sinn und dann schwelge ich in Erinnerungen an die „alte“ Zeit, meine wohl behütete Kindheit und die Jugend.

Eine der ganz besonders schönen Erinnerungen ist die, dass meine Großmutter – bei der ich einen wesentlich Teil meiner Kindheit verbrachte, sich im Zusammenhang mit Urlaub, welchen sie bevorzugt an der See verbrachte, egal wo, immer so richtig für einen Strandkorb begeistert konnte.

Als ich selbst vor einigen Jahren anfing mich etwas intensiver mit dem Thema: Strandkorb zu beschäftigen, bin ich auf einige interessante Fakten gestoßen. Zum Beispiel ist er seit mehr als 100 Jahren mehr oder minder baugleich geblieben. Es wird immer noch gerne Korbgeflecht verwendet und im Laufe der vergangenen Jahre und Jahrzehnte ist er so etwas, wie ein Evergreen geworden!Auch, wenn ein handgefertigter Strandkorb seinen Preis hat, bekommt er trotzdem von mir die Note: empfehlenswert. Und im privaten Garten zu Hause macht er mächtig was „her“.

Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann

gilt als Erfinder des Strandkorbs. Bereits im Jahr 1882 baute er den ersten.

Natürlich hat sich der Strandkorb, was den Komfort betrifft, im Laufe der Jahre enorm weiterentwickelt.

Man kann zwischen dem Grundmodell, Halbliege- und Liegemodell wählen. Auch was die Materialien betrifft, ob Kunststoff, Edelhölzer, wie Mahagoni oder Teak und ganz besonders was das Design der Markisenstoffe ist eine große Bandbreite vorhanden.

All das hatte mich im Jahr 2016 motiviert, dem Strandkorb ein Gedicht zu widmen,

welches ich heute noch einmal zum Besten geben möchte:

Ein Strandkorb, hui ist der wunderbar,
man kann herrlich sitzen, ist doch klar!
Als ausgefallenes Accessoire im Garten,
lässt es sich auch prima mit ihm starten.

Entpuppt hat er sich als wahrer Schatz,

bietet den Menschen romantisch Platz,
aber damit des Guten lange nicht genug:
schützt er doch vor Sand- und Pollenflug.

Seit über 100 Jahren die gleiche Form,

spricht für den Strandkorb doch enorm,
sein Design ist wahrlich nicht schlecht,
besteht er doch aus schickem Geflecht.

Im Urlaub muss man oft lange suchen,
bitte rechtzeitig vorher einen buchen,
und dann genießt man total entspannt,
bestens geschützt den Lieblingsstrand.

©Werner M. Heus, 2016

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen quietsch vergnügten, rundum spitzen gut gelaunten Start in eine super sonnige Zeit und natürlich auch eine passende Gelegenheit einmal die vielen Vorzüge eines Strandkorbes selbst erleben zu dürfen

Werner

Wer mag, darf gerne diese Bilder benutzen, wenn meine Name nicht entfernt wird.

Der Spreewald ist eine Reise wert

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich vertrete die Meinung, dass ein Menschenleben nicht ausreichen wird, um alle schönen „Ecken“ Deutschlands kennenlernen zu können, geschweige denn dort sogar einen Urlaub verbringen zu können.

Während der zwei Jahre, die ich im Land Brandenburg, genauer geschrieben in der Lausitz, in Spremberg, der „Perle der Lausitz“ gelebt und gearbeitet habe, ist mir der nahegelegene Spreewald, nicht nur wegen der Gurken, lach, wo übrigens seit Mitte Juni die Ernte im vollem Gange ist, aufgrund seiner herrlichen Natur, der vielen Sehenswürdigkeiten und der unzähligen Ausflugsmöglichkeiten so richtig ans Herz gewachsen.

©TMB-Fotoarchiv/TV Spreewald e.V.

Wer beispielsweise im Spreewald Urlaub machen möchte, wird beeindruckt sein von der Natur. Unzählige Fließe schlängeln sich durch die Natur. Eine traditionelle Kahnfahrt gehört bei einem Besuch im Spreewald wie selbstverständlich ganz einfach dazu. In den Ortschaften Burg, Lübbenau, Lübben oder Schlepzig befinden sich Häfen, um eine Kahnfahrt anzutreten. Bei den Kahnfahren durch das Biosphärenreservat Spreewald erzählt der Fährmann ganz viel Interessantes zur Geschichte und Entwicklung des Spreewaldes.

Es werden unterschiedliche Kahntouren angeboten, mit einer Fahrtdauer von 1,5 Stunden bis zu 8 Stunden. Unterwegs stoppt man vielleicht an einem Gurkenstand, wo man die berühmten Spreewaldgurken und Schmalzbrot verkosten kann.

 

Um die einmalige Natur so richtig kennen zu lernen,

sollte man für die erste Kahnfahrt zwei bis drei Stunden einplanen.

Wer selbst Hand anlegen mag, paddelt durch die Fließe und erkundet dieses wundervolle Wasserparadies während einer Bootstour und für die Fahrradfans bietet sich der Gurkenradweg an, der sich etwa 260 Kilometer lang malerisch durch die wunderschöne, sehenswerte Region schlängelt.

Wenn man einige Tage im Spreewald verbringen möchte und nicht nur paddeln, radeln oder mit dem Kahn fahren mag, dann hat der Spreewald noch einiges mehr zu bieten, denn attraktive Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, wie Museen, Kirchen und herrliche Parks lassen dort keinesfalls Langeweile aufkommen.

Abends warten dann Massagen mit Spreewaldkräutern und Leinöl, herrlich gesundes Schwitzen im Saunadorf Lübbenau oder sich ganz einfach treiben lassen im Solebad der Therme in Burg, soviel zum Thema Wellness im Spreewald. Auch schon eine kurze Auszeit kann wunderbar entspannen und zum Wohlbefinden entscheidend beitragen.

Da ich hier weder Werbung betreiben, noch Tipps oder Ratschläge aussprechen möchte, empfehle ich ganz einfach unter dem Stichwort: Spreewald eine Googlesuche durchzuführen.

Und in diesem Sinne wünsche ich viel Spaß und einen wundervollen sonnigen Tag mit vielen schönen Momenten.

Werner

Was macht man bloß am Weltbummeltag 2019?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 19. Juni 2019, ist:

Weltbummeltag 2019
Der Weltbummeltag wurde – wie könnte es denn auch anders sein? – von dem US-Amerikaner W.T. Rabe im Jahr 1979 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich weltweit am 19. Juni statt.
Mit diesem Aktionstag wollte besagter Herr Rabe ein Zeichen gegen den in den 1970er Jahren aufgekommenen Jogging-Trend setzen.
Der Weltbummeltag macht die Vorzüge des entspannten Schlenderns und der ruhigen Bewegungen zum immer wiederkehrenden Leitmotiv des Aktionstages.
In unserer Welt der Schnelllebigkeit zwischen Termin-, Freizeit-, und Familienstress sind Momente der Entschleunigung nicht nur wichtig, sondern auch sehr wertvoll. Der heutige Tag lädt genau dazu ein. Es gilt, die Dinge bewusst langsam angehen zu lassen. Da darf der Kaffee am Morgen gerne ein bisschen länger auf sich warten, die Sonne ausgiebig genossen und die eigentlich wohl bekannte Umgebung mit neuem Blick erkundet werden.
In den letzten Jahren ist Entschleunigung immer mehr in das Bewusstsein der Menschen eingedrungen.
Wir dürfen im eigenen Interesse definitiv mit dem Raubbau an Körper, Geist und Seele nicht so weitermachen, wie bisher! Es läuft eindeutig darauf hinaus sonst größeren Schaden zu nehmen!
Wer gemächlich schlendert, kann zwischendurch mal in den hoffentlich nun strahlend blauen Himmel hinaufschauen. Oder mal unterwegs anhalten, um an einer Blume oder Pflanze zu schnuppern. Oder all die wundervollen Dinge, welche die Natur uns in ihrer Vielfalt bietet, bewusst wahrnehmen, sie bewundern oder gar etwas Neues entdecken.
Alles in allem sollte man, sofern möglich den heutigen nutzen, um einfach mal entspannt durch den Tag zu kommen, müßig zu sein und zu entschleunigen, denn das tut ganz sicher allen Sinnen gut.
In unserer hektischen, schnelllebigen Welt sind ein paar ruhige Bewegungsabläufe nicht nur angebracht, sondern man sollte wirklich ganz einfach bestimmte Dinge ruhig angehen lassen.
Iin diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen ruhigen Tag heute und viel Freude beim Schlendern, Bummeln und Entdecken, spätestens am Wochenende
Werner

Lavendel ist ein duftender Bote des Sommers mit Heilkraft

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn man den Duft von Lavendel riecht und sogar schon einmal das Glück im Leben hatte in der Provence gewesen zu sein, fühlt man sich geradewegs wieder dorthin versetzt.

In dem milden Mittelmeerklima gedeiht der bläulich-violett blühende Strauch bestens.

Bereits seit dem 17. Jahrhundert wird er in großem Stil angebaut,

denn er lässt sich vielfältig verarbeiten:

zu Hautpflegeprodukten, Honig, Kräuterkissen, Parfümessenzen, Seife und auch zu medizinischen Produkten.

Wer Lavendel im heimischen Garten pflanzt, profitiert gleich doppelt, denn die Pflanze sieht nicht nur hübsch aus, sondern sie vertreibt auch die Blattläuse von benachbarten Blumen, wie zum Beispiel den Rosen.

Der Name Lavendel stammt wahrscheinlich vom lateinischen „lavare„, was zu deutsch „waschen“ bedeutet. Im antiken Rom dienten die getrockneten Blüten als Bade- und Waschmittelzusatz.

Als Heilpflanze wurde der echte Lavendel erst im 12. Jahrhundert bekannt.

Hildegard von Bingen setzte das Kraut gegen Kopfläuse ein. Und später galt Lavendel als hilfreich gegen Blähungen, Krämpfe und Angstzustände.

Die wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich in den Lavendelblüten.

Diese enthalten ätherisches Öl, sowie Gerbstoffe und Flavonoide.

Lavendelöl wirkt sich positiv auf Schlaf und Psyche aus.

Wer schlecht einschläft oder nachts aufwacht, dem kann das Öl eventuell helfen, denn dessen Inhaltsstoffe wirken Studien zufolge beruhigend und schlaffördernd.

Es gibt konkrete Hinweise darauf, dass Lavendel einen angst-lösenden Effekt haben könnte.

Wer Angstzustände bekommt oder unter Schlafstörungen leidet, sollte die Beschwerden aber unbedingt von einem Arzt abklären lassen, denn der kann auch entscheiden, ob sich Lavendel in Tablettenform, als Entspannungsbad oder als reines Öl für den Betreffenden empfiehlt.

ext. Bild

Blau soweit das Auge reicht.
Warme Luft über endlose Felder streicht.
Zart und warm strömt es hervor.
Düfte steigen betäubend empor.

ext. Bild

Schwirrende Bienen, summende Hummeln
Sich über den Duftfeldern tummeln.
Mit Pollen und süßem Nektar beladen
Kehren sie heim in ihren Schragen.

Blütensammler kommen mittags daher,
Schneiden die blauen Ähren schwer.
Dann trocknen sie in lauer Luft,
Geben unseren Schränken und Laden Duft.

ext. Bild

Andere wandern in Gläser hinein,
Übergossen mit viel Alkohol rein.
Sie destillieren in Wärme und Licht,
Geben ab die zarten Öle, welch ein Gedicht.

ext. Bild

Feine Damen trugen das Tüchlein wohl
Benetzt mit den Düften am Busen voll.
Oma kannte es als Lavendel Uralt.
Ich erinnere gerne ihre Gestalt.

ext. Bild

Heute schnitt ich die blauen Blüten,
Damit sie mir den Schlaf behüten.
Als zartes Gewürz in Salat oder Tee
Sei mir gegrüßt Lavendelfee.

ext. Bild

Ein „Allheilmittel“ bist Du nicht,
Aber ich widme Dir dies Gedicht.
Ich bitte Dich, bleib uns weiter treu,
Damit sich jeder stets an Dir das Herz erfreu.

(Verfasser des Gedichtes ist mir leider unbekannt)

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sonntag voller Entspannung und Erholung. Vielleicht ja auch mit einer schönen Lavendelöl-Massage oder einem schönen Bad

Werner

Die sieben Weltwunder menschlichen Lebens

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die 7 Weltwunder der Antike sind ja allgemein bekannt.
Es handelt sich um architektonische Glanzleistungen und zwar sind es:

die Pyramiden von Gizeh, die Hängende Gärten von Babylon, die Zeus-Statue, der Tempel der Artemis, das Mausoleum zu Halikarnassos, den Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria.

Daneben gibt es die die 7 Weltwunder der Neuzeit:

die Ruinenstätte von Chichén Itzá auf Yucatán, die Chinesische Mauer, Christo Redento – das Wahrzeichen von Rio de Janeiro, das Kolosseum in Rom, die sagenumwobene Inka Stadt Machu Picchu, die Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien und der imposante Marmorbau Taj Mahal in Indien.

Neben den antiken und den neuen Weltwundern gibt es noch weitere Bauwerke und auch Naturvorkommen, die als Weltwunder deklariert sind. 1995 erstellte die American Society of Civil Engineers eine Liste der

„Sieben Weltwunder der modernen Welt“.

Und dazu zählen laut der Vereinigung folgende Bauwerke:

der CN Tower in Toronto (Kanada), die Deltawerke in den Niederlanden, das Empire State Building in New York, den Eurotunnel unter dem Ärmelkanal zwischen Frankreich und Großbritannien, die Golden Gate Bridge in San Francisco, den Itaipu-Damm zwischen Brasilien und Paraguay und auch den Panamakanal in Panama

Das ist alles toll, liest sich gut, zergeht beim Aussprechen auf der Zunge, jedoch da gibt es noch etwas viel interessanteres, denn

ich behaupte, dass der Mensch ein einziges Wunder ist
und man viel öfter über sich nachdenken sollte.

Ich habe meine umfangreichen ganz persönlichen Lebenserfahrungen und meine Erkenntnisse aus dem Pflegeberuf zusammengefasst und nenne sie:

Die Sieben „Wunder“ des menschlichen Lebens:

1. Berühren können
2. Schmecken können
3. Sehen können
4. Hören können
5. Lachen können
6. Lieben können
7. Hinfallen und wieder aufstehen können!

Nun, werden sicher wieder ganz viele Menschen denken:
„Das ist doch eigentlich alles selbstverständlich, oder?“

O.k., es sind alles relativ „normale“ Dinge des täglichen Lebens, aber ich finde, jeder Mensch sollte sich dessen mal wieder so ganz richtig bewusst werden!

Neben all den Dingen, welche im Leben so auf uns herein prasseln, bleibt oft nur sehr wenig Zeit auch mal an sich selbst zu denken!

Ebenso macht es Sinn mal wirklich selbstkritisch zu überprüfen, ob man denn tatsächlich auch noch alles wahrnimmt bzw. tatsächlich auch immer so handhabt.

Es gibt da jemanden, den
Du niemals vergessen solltest,
und dem Du hin und wieder
zeigen solltest, wie einzigartig,
wertvoll und liebenswürdig er ist.

Wen?

Schau einfach mal in den Spiegel!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne den richtigen Blick für die Realität, aber auch für uns selbst und eine erfolgreiche Zukunft mit vielen glücklichen Momenten

Werner

%d Bloggern gefällt das: