Monat: Mai 2019

Herrentag, Männdertag, Vatertag – Hauptsache frei?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Donnerstag, dem 30. Mai im Jahre des Herrn 2019 ist:

Vatertag 2019

Die tatsächliche Bedeutung des Vatertages ist im deutschsprachigen Raum regional sehr verschieden.
Wie kann es in unserem Land auch anders sein?
Als offizieller Feiertag hat er seine Wurzeln in den USA, wird jedoch in unserem Land ganz anders gefeiert als in seinem Herkunftsland!

 

In den USA wird der Vatertag als ein Ehrentag für Väter gefeiert, also ähnlich wie der Muttertag.

Zurückzuführen ist der Feiertag auf Louisa Dodd, deren Vater im Sezessionskrieg 1861-1865 gekämpft hatte.

1910 rief sie eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Der damalige Präsident, Calvin Coolidge, gab im Jahr 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages für die Väter an die Einzelstaaten der USA heraus und Präsident Richard Nixon erhob ihn im Jahr 1974 in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dritten Sonntag im Juni.

Seit dem Jahr 1934 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag und somit in allen Bundesländern.

In Deutschland ist der Vatertag vor allem in den Neuen Bundesländern durch die sogenannte Herrenpartie gekennzeichnet, die dem Volksmund nach auf heidnische Flurbegehungen zurückgeführt wird.

Volkstümlich wird der Vatertag in unserem Land
am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert,
also dem vierzigsten (40.) Tag nach dem Osterfest.

Der Vatertag wird in einigen Regionen auch als Männertag bzw.
vor allem in den neuen Bundesländern
als Herrentag bezeichnet.

In der Art, wie heute der Vatertag gefeiert wird, ist es
Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen.

Das Hauptmotiv war die Einweihung der Jüngeren
in die Sitten und Unsitten von Männlichkeit.

Die traditionell männlichen Teilnehmer der
Herrentagspartie oder Vatertagstour
machen dabei meist eine Wanderung
oder eine gemeinsame Ausfahrt,
bei der oftmals viel Alkohol konsumiert wird.

 

Ich habe dem Vatertag eines meiner Gedichte gewidmet und möchte heute die Gelegenheit nutzen, es Euch vorzustellen:

Bei Wanderungen werden häufig Handwagen, Bollerwagen
oder auch Schubkarren mitgeführt, um die Getränke
besser transportieren zu können.

Und für die Ausfahrten werden in der Regel
Fahrräder, teils mit Anhänger,
Kutschwagen (sog. Kremser) oder
ältere Traktoren mit Anhänger
genutzt.
Die Fahrzeuge oder Wagen werden dabei teilweise ausschließlich
an diesem Tag genutzt und extra zu diesem Zwecke speziell umgebaut, wie zum Beispiel besondere Fahrradtandems oder Fahrräder mit mehr als einem Dutzend Sitzplätzen.
In einigen Regionen werden die Gefährte – ähnlich dem Maibaum – traditionell mit Flieder und Birkenzweigen geschmückt.

Ich wünsche den Herren einen schönen Vatertag und uns allen von Herzen gerne einen sonnigen, erholsamen Feiertag

Werner

Möchte jemand das Wasser gereicht bekommen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

im Mittelalter wurde nicht mit Besteck, sondern
mit den bloßen Fingern gegessen.
Aus Gründen der Hygiene wurde vor und nach dem Essen eine Schale Wasser gereicht, um den Gästen das Waschen ihrer Finger zu ermöglichen.

 

 

Dies wurde jedoch nur in vornehmen Häusern so gehandhabt.

In Erzählungen über das Essen in den vornehmem Häusern,
etwa bei Hofe, wird das so genannte „wazzer nemen“ erwähnt.

Den Gästen das Wasser reichen, durfte auch nur ein
ganz bestimmter Untergebener des Hausherrn.

Wer nicht einmal wert genug war, Wasser reichen zu dürfen, dann war dieser Mensch derart weit vom Standard der Gäste entfernt, dass er diesen im wahrsten Sinne des Wortes:
„nicht das Wasser reichen kann.“

Der Brauch des Wasserreichens war aber bereits in der Antike bekannt.

Im Alten Testament, 2. Buch der Könige, 3,11, heißt es:

„Ist kein Prophet des Herrn hie, dass wir den Herrn durch ihn ratfragten? Da antwortete einer unter den Knechten des Königs Israels und sprach:

Hie ist Elisa, der Sohn Saphats, der Elia Wasser auf die Hände goss.“

Die Bedeutung dieser Redewendung wurde vor allem auch durch folgendes Zitat aus Goethes „Faust“ bekannt:

„Aber ist eine im ganzen Land,
Die meiner trauten Gretel gleicht,
Die meiner Schwester das Wasser reicht?“

Wenn jemand und dann auch etwa noch mit überheblichem Ton fragt:

„Kann mir hier jemand das Wasser reichen?“

kann man davon ausgehen, dass dieser Mensch überheblich ist und auf einem verdammt hohen Ross sitzt! Das sind Menschen, die einen anschauen und insgeheim denken:

„Mein Gott, der kann mir im Leben nicht das Wasser reichen!“

Es handelt sich dabei wohl kaum um eine höfliche Aufforderung an den Ober, sondern viel mehr um eine Suche nach Gleichgesinnten, was im Internet schnell zu durchführbar ist.

Also Menschen, die sich auf der gleichen Stufe wie man selbst befinden, sei es nun sozial, intellektuell oder finanziell. Eben Menschen, die einem das Wasser reichen können.

Der finnische Wissenschaftsjournalist Ari Turunen hat über das Thema ein Buch geschrieben, in welchem er eine Zeitreise durch die Weltgeschichte macht und aufzeigt, zu was Arroganz bestimmter Menschen geführt hat und welche Katastrophen derlei Verhalten in der Kulturgeschichte hinterlassen hat.

Ich persönlich mag Überheblichkeit überhaupt nicht und bin mir sicher, dass diese ein „Killer“ für jegliches zwischenmenschliche Leben ist.

Geht bitte einfach nett miteinander um, ergänzt Euch gegenseitig und versucht das ohnehin meist bescheidene Leben so friedlich wie möglich über die Bühne zu bekommen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen erfolgreichen Tag.

Werner

Der Käfer war ein Wirtschaftwunder auf Rädern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Nostalgie regt mich in der aktuellen Zeit wirklich sehr oft zum Nachdenken in alle Himmelsrichtungen an und zu allen möglichen Themen rund um das menschliche Leben in einer Zeit, wo so etwas wie die AFD niemals Thema gewesen wäre und dann denke ich, WIE schön doch alles war.
Aus dem reichlichen Erfahrungsschatz, der sich ganz sicher bei jedem von uns im Laufe des Lebens angesammelt hat, habe ich mir nun den VW-Käfer herausgepickt und ganz einfach mal jetzt, im Zeitalter der Elektroautos, humoristisch „unter die Lupe“ genommen:

 

es gibt einige recht schlagkräftige Gründe,
warum ein Käfer einer Beziehung durchaus
vorzuziehen wäre:

Dieser Käfer wird niemals Kopfschmerzen haben

Dieser Käfer wird Dich stets respektieren,
auch wenn er mal nicht sofort anspringt

 

 

 

Du musst diesen Käfer nicht großartig ausführen,
damit er glücklich ist

 

Du kannst diesen Käfer
während des gesamten Monats genießen

Dieser Käfer wird immer auf Dich warten,
auch, während Du z.B.: Fußball schaust

Dieser Käfer wird niemals eifersüchtig sein,
auch, wenn Du mal einem anderen Käfer
hinterher schauen solltest

Dieser Käfer wird von Dir niemals verlangen,
ein gleichberechtigter Partner zu sein

Wenn Du diesen Käfer mal gegen einen anderen
eintauschen solltest, wirst Du niemals in die
Verlegenheit kommen, Unterhalt zahlen zu müssen

 

Dieser Käfer kann nicht reden!

Ein anderer Mann wird Dir nur in den seltensten
Fällen Deinen Käfer wegnehmen

Dieser Käfer wird sich weder von Dir trennen,
noch nach einen anderen Benutzer suchen

Dieser Käfer braucht nur max. 120 Sekunden,
um auf „Betriebstemperatur“ zu kommen.

Dieser Käfer braucht lediglich 2 Paar „Schuhe“

Dieser Käfer wird immer auf Dich warten, auch,
wenn es bei Dir noch so spät wird

Dieser Käfer wird nie mit einem(r) Jüngeren
auf und davon sein

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1947 konnten die ersten Privatpersonen die VW-Modelle kaufen.

Das Wirtschaftswunder auf vier Rädern aus Wolfsburg war nicht zu bremsen und schon 1955 feiert Volkswagen das millionste Exemplar.

Made in Germany“ kam auch in den USA gut an, wo der „Beetle“ zum Verkaufshit wird.

Er läuft und läuft und läuft…“, heißt es in der VW-Werbung.

Mit dem letzten Käfer aus dem Emder VW-Werk endete 1978 die Europa-Produktion des erfolgreichen Volkswagen. Als Kultauto fährt das knuffige Modell weiterhin um die Welt, zum Beispiel sind heute noch in Mexiko 90 Prozent der Taxis VW Käfer.

ICH erinnere mich sehr gerne an meinen eigenen Käfer:
er war mein erstes Auto und ich war mehr als
stolz, wie „Oskar“ mit meiner geteilten Heckscheibe!

Und so manches Mal, wenn ich mein Leben Revue passieren lasse und ganz intensiv über die „gute, alte Zeit“ nachdenke, dann vermisse ich ihn schon voll doll.

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Ich wünsche Euch von Herzen gerne
einen wundervollen Tag

Werner

Der Tag des Papierfliegers setzt Erinnerungen frei

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Sonntag, dem 26. Mai, ist der

Nationale
Tag des Papierfliegers

in den USA

Bei mir persönlich löste es, als ich diesen Tag im Kleinen Kalender hier im Netz fand, Erinnerungen an meine Jugend aus. Ich habe ich mich in der Folgezeit mit ein paar guten Freunden und meinen Kindern darüber ausgetauscht, fühlte mich um Jahrzehnte zurückversetzt und faltete in Gedanken noch einmal meinen ersten Papierflieger, wie es mir meine Großmutter vor mehr als fünfzig Jahren gezeigt hatte.

In den Gesprächen habe ich festgestellt, dass wenn von Papierfliegern die Rede ist, viele Menschen an die oft unbeholfenen Faltversuche denken, welche man während der Schulzeit ausprobiert hat.

Weil diese Papierflieger oft nicht so wirklich gelungen waren, gab es damas viele Lacher.

Heutzutage gibt eine ganze Reihe von Faltanleitungen im Internet zu finden, welche Abhilfe schaffen sollen und das tun sie auch tatsächlich, wenn man sich als „Bauleiter“ daran hält.

Faltflieger sind mit ein wenig Geschick ganz leicht zu bauen und kosten fast nichts.

 

Historischen Quellen zufolge wurde die Idee
des Papierfliegers bereits vor mehr als
2000 Jahren in China umgesetzt.

Die ersten schriftlichen Erwähnungen über diese Flugobjekte aus Papier stammen jedoch erst aus dem 17. Jahrhundert.

Bei uns in Europa gilt Leonardo da Vinci als Urvater der Papierfliegerei.

Nachfolgend haben viele Pioniere der Luftfahrt zunächst mit Papierfliegern experimentiert. Jedoch trotz zahlreicher älterer Quellen ist es nicht sicher zu bestimmen, wie und wo genau viele der heute bekannten Modelle und Designs entstanden sind.

Ein Papierflieger
ist ein aus Papier hergestelltes Flugobjekt,
welches keinen eigenen Antrieb, jedoch
möglichst dünne Tragflächen hat und
im Regelfall durch Werfen in die
Luft gebracht wird.

 

Wer nun aber denkt die Papierflieger wären eine nutzlose Spielerei, verkennt den wahren Charakter, der sich über die Jahrzehnte fortgeführt hat. O.k., eine Spielerei sind die Papierflieger in der Tat, aber mit kaum einem anderen Hilfsmittel kann man Ideen so schnell im wahrsten Sinne des Wortes zu Papier bringen und auch noch ausprobieren.

Heutzutage sind Papierflieger
in erster Linie ein Hobby,
werden aber auch für die Simulation
von Flugeigenschaften benutzt.

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Und so einfach geht es:

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Ob mit den Kindern oder den Enkelkindern
ich wünsche Euch von Herzen gerne
viel Freude und jede Menge
Spaß ohne Ende
beim Papierflieger falten
und fliegen lassen.

Werner

Tag der vermissten Kinder 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 25. Mai, ist:

  • Tag der vermissten Kinder 2019
  • Was kann es Grausameres geben, als nicht zu wissen, wo sich das eigene Kind befindet?
  • Die Fälle ähneln sich immer: Kinder verschwinden in ganz alltäglichen Situationen:
  • auf dem Weg zum Bäcker, zur Schule oder beim Spielen.
  • Die Ungewissheit über den Verbleib ist noch viel schlimmer als die Nachricht über den Tod.
  • Seit 1983 wird dieser Tag begangen, den US-Präsident Ronald Reagan zum Gedenken an den sechsjährigen Etan Patz, der am 25. Mai 1979 auf dem Weg zur Schule für immer verschwunden ist, wählte.
  • Die Geschichte von Etan Patz ist für mich persönlich:
  • Horror, pur!

Es war das erste Mal, dass der sechsjährige Etan Patz den Weg zum Schulbus alleine ging.

Von der Feuertreppe ihrer Wohnung in Manhattan aus sah die Mutter, Julie Patz, ihrem Sohn damals, am 25. Mai 1979, noch bis zur nächsten Kreuzung hinterher.

Die letzten 50 Meter zum Schulbus werde er auch noch schaffen, dachte sie, als sie vom Fenster weg trat.

Jedoch Etan erreichte den Schulbus nie.

Er verschwand spurlos.

Die Polizei begann sofort, die Nachbarschaft ab zu suchen. Landesweit wurden Bilder von Etan auf Milchpackungen gedruckt, was damals ein absolutes Novum darstellte, und sogar auf den Werbeflächen am Times Square gezeigt.

Das Lächeln von Etan ging um die Welt.

Doch all das blieb ohne Erfolg.

In der Hoffnung, dass ihr Sohn irgendwann zu ihnen zurückkommen werde, zogen seine Eltern nie um und behielten immer dieselbe Telefonnummer. Aber Etan rief nie an, stand nie mehr vor ihrer Tür.

Erst im Jahr 2012, 33 Jahre später, gestand der Fabrikarbeiter Pedro Hernandez, Etan auf dem Schulweg in einen Keller gelockt und dort erdrosselt zu haben. Den Körper habe er in den Müll geworfen.

Es schien, als bekämen die Eltern endlich Gewissheit.

Doch die Beweislage für eine Verurteilung war sehr dünn.

Als der Angeklagte dann auch noch sein Geständnis widerrief und Etans Leiche nie gefunden wurde, konnten sich die Geschworenen schließlich nicht auf ein Urteil einigen.

Hernandez wurde freigesprochen.

Die Ungewissheit über den Verbleib eines Menschen ist für die Angehörigen eine emotionale Extremsituation.

Häufige Folgen sind Schlaf- und Angststörungen, Alpträume, Depressionen und Schuldgefühle.

Der Tod gibt den Verwandten zumindest die Möglichkeit, den Verlust mit Trauer zu bewältigen.

Doch bei Langzeitvermissten überschattet die Ungewissheit ein Leben lang die Gegenwart.

Hoffnung, Verzweiflung, Schuldgefühle lassen die Angehörigen nicht zur Ruhe kommen.

„Sehr häufig erleben wir, dass Eltern lieber eine Todesnachricht ihres vermissten Kindes bekommen würden, als die ungewisse Situation noch länger aushalten zu müssen“ sagt Bianca Biwer, die Bundesgeschäftsführerin des Weissen Rings, der sich in Deutschland den Opfern annimmt.,

Oft wird die Todesnachricht dann sogar als erleichternd erlebt“.

Es gibt verschiedene Organisationen, die die Suche nach diesen Kindern nicht aufgeben und versuchen Eltern und Jugendlichen praktische, vorbeugende Tipps zu geben, damit sie solch ein Schicksal nie erfahren müssen.

Im Internet kann man sich unter der Adresse

www.vermisste-kinder.de

über dieses Thema informieren.

Man findet auf dieser Seite auch Adressen zu Organisationen und Polizeieinrichtungen, die in einem solchen Fall kompetent weiterhelfen können.

Ich drücke allen Menschen von Herzen gerne die Daumen und klopfe auf den Tisch, dass wir nie in eine solche Situation kommen, toi toi toi

Werner

 

Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit dem Jahr 2000 wird jährlich der 22. Mai als

Internationaler Tag der biologischen Vielfalt gefeiert.

Er wird auch „Internationaler Tag für die biologische Vielfalt“ oder

„Tag der biologischen Vielfalt“ genannt.

Dieser Tag erinnert an den 22. Mai 1992, an dem in Nairobi Einigkeit über den Text des

Übereinkommens über biologische Vielfalt

erzielt wurde.

 

Ziele

der Konvention sind:

  • die Erhaltung der biologischen Vielfalt
  • die nachhaltige Nutzung der Bestandteile, sowie
  • die ausgewogene und gerechte Aufteilung, der sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergebenen Vorteile

Die Bundesregierung unterstützt ihre Partnerländer dabei, die biologische Vielfalt zu erhalten und nachhaltig zu nutzen. Dabei geht es nicht nur darum, die Zerstörung der einzigartigen Vielfalt sensibler Ökosysteme wie der tropischen Regenwälder zu verhindern. Die biologische Vielfalt eines Landes zu schützen bedeutet ebenfalls,

für die Menschen vor Ort das Recht auf selbstbestimmte Entwicklung zu bewahren.

Biodiversität

(bedeutet: biologische Vielfalt)

ist Grundlage von Gesellschaft und Wirtschaft

Biodiversität

beinhaltet die Gattungen und Arten aller Lebewesen, sowie auch Unterschiede und Rassen innerhalb einer Art. Jede Art füllt eine ökologische Nische innerhalb ihres Lebensraums aus, hat also eine bestimmte Funktion.

Beispielsweise bestäuben Wespen nicht nur Blüten, sondern sind auch gefährliche Räuber im Insektenreich.

Man könnte sie die Löwen ihres Territoriums nennen.

Werden sie durch den Menschen in einem Gebiet stark dezimiert, wird dies eine Bevölkerungsexplosion von Mücken und anderen Insekten zur Folge haben, welche den Wespen als Beute dienen.

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Massenhaft Fliegen und Mücken haben auch Konsequenzen, es ist eine Kettenreaktion, die unter Umständen gefährliche Folgen haben kann. Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten, in denen vornehmlich die Wirtschaftlichkeit vom Staat und der Gesellschaft beachtet wurde, ist heutzutage das Wissen um die Wichtigkeit von Umwelt und Artenvielfalt auf unserem Planeten stark gewachsen.

Wir, also alle Menschen, sind trotz allem immer noch Teil dieser Welt. Auch wir brauchen unsere Umwelt, denn wir leben schließlich in ihr, atmen in ihr und ernähren uns von ihr.

Folglich sollten wir auch ein Auge darauf haben!

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Für mich ist es mehr als bedenklich, dass sogar Tiere, die unsere Erde seit Jahrtausenden bewohnen bald gänzlich verschwunden sein werden. Die Natur braucht viel mehr Raum, als wir Menschen ihr zur Verfügung stellen. Der Verbrauch von Flächen ist ständig zunehmend und hat weitreichende Folgen für das Ökosystem der Erde.

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Mit der Bepflanzung heimischer Wildstauden und -gräser, die zum Teil auf der roten Liste stehen, tragen Hobbygärtner ganz aktiv zum Schutz der bedrohten Bienenwelt, aber auch Schmetterlingen und anderen Nützlingen bei.

Insofern kann jeder Bürger etwas zum Schutz der Artenvielfalt beisteuern.

Ich wünsche uns von Herzen gerne, dass wir, die Menschen, einen akzeptablen Mittelweg finden, um endlich bald und vor allem nachhaltig –  denn es ist allerhöchste Zeit! – mit der Natur in Einklang zu kommen!

Werner

Respekt, was so alles in einer Hausfrau steckt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist erstaunlich, wie viele Menschen beiderlei Geschlechts meinen, dass Hausfrau und Mutter eine „Sache“ sei, die Frau „mit links und 40 Fieber“ mal eben so nebenbei erledigt.

Anhand der nachfolgenden Geschichte möchte ich etwas Licht in die Angelegenheit bringen:

An einem späten Nachmittag kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Verpackungen und das Papier von diversen Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann den Flur betritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer schreit der Fernseher überlaut vor sich her und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut.

In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden verstreut herum, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Der Mann läuft schnell die Treppe hoch, um seine Frau zu suchen. Auf dem Weg muss er dabei über Spielzeug und weitere Haufen zerwühlter Klamotten steigen. Als er am Bad vorbei kommt, läuft ihm Wasser entgegen.

Und als er das Bad betritt, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier, Zahnpasta ist über den Spiegel und einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer, findet seine Frau dort im Bett liegend und ein Buch lesend.

Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist. Er schaut sie verwirrt an und fragt:

“Was ist denn heute hier passiert?”

Sie lächelt wieder und antwortet:

“Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch immer,

was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe.”

“Ja, und?”, fragt er entsetzt.

Und sie antwortet schmunzelnd:

“Heute habe ich mal nichts gemacht!”

Ich denke diese Geschichte macht ziemlich eindrucksvoll klar, dass Hausfrau und Mutter ein absoluter Fulltime-Job sein kann und stelle mir gerade das Gesicht des Mannes vor.

Den Hausfrauen und Müttern mit ihren vielen, vielen Aufgaben und den diversen Rollen, die sie alles in allem ausfüllen, zolle ich meinen vollsten Respekt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen harmonischen Sonntag mit vielen glücklichen Momenten

Werner

Manche Menschen sind ein Geschenk des Himmels

Liebe Leserinnen, liebe Leser

wenn jemand etwas beinahe Unmögliches für mich doch möglich macht oder eine schwierige Angelegenheit ganz besonders gut meistert, dann verwende ich gerne den Spruch:

Sie sind ein Geschenk des Himmels!“

Vor einer Weile unterhielt ich mich mit einer guten Freundin, die einige Tage auf eines ihrer Enkelkinder aufpassen durfte und im Verlaufe des Gespräches äußerte meine Freundin:

„Ach, die Kleine ist ein Geschenk des Himmels!“

Das hat mich dazu bewogen, mich einmal näher mit diesem Ausspruch zu beschäftigen:

als erstes bin ich auf eine amerikanische Komödie aus dem Jahr 1951 gestoßen, in welcher Liz Taylor eine Hauptrolle spielte.

2005 erschien im rbb Fernsehen ein deutscher Fernsehfilm mit Walter Sittler.

Auch in der Literatur hat „Ein Geschenk des Himmels“ seinen Platz gefunden, denn die englische Schriftstellerin, Anne Enright, schrieb dazu ein witziges Buch über Chaos und Glück einer Schwangerschaft.

Für einige Menschen ist ein guter Nachtschlaf ein Geschenk des Himmels, die Liebe als solches oder die beste Freundin und es gibt sicher noch dutzende andere Beispiele diesen Spruch individuell in Ansatz zu bringen.

Ich persönlich finde, dass „Manche Menschen wissen nicht“ ein wunderbares Gedicht ist.

Verfasst wurde es von Petrus Ceelen, einem belgischen Geistlichen, Psychotherapeuten und Autor, der am 11.2.1943 geboren wurde. Er arbeitete als Gefangenenseelsorger und war von 1992 bis 2005 in der Betreuung von Aidskranken in Stuttgart tätig.

5-Sterne

Ich hoffe, jeder von Euch kennt mindestens einen solchen Menschen und auch, wenn solche Menschen auch in der Regel keine Bestätigung oder irgend einen Zuspruch wünschen, denn sie werden diese Eigenschaft ganz sicher aufgrund ihrer Herzlichkeit so oder so weiter pflegen, so wird es ihnen dennoch gut tun, wenn wir es ihnen mal in aller Deutlichkeit sagen, anstatt es als Selbstverständlichkeit zu erachten.

Wertschätzung

tut ganz sicher nicht weh und man bricht sich auch keinen Zacken aus der Krone, aber dem Empfänger wird sie unglaublich gut tun und zusätzliche Motivation sein, auch, wenn er es wahrscheinlich nicht so zeigt.

0 - Herz

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut
sie einfach zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich
ihr gütiges Lächeln ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie unbeschreiblich wohltuend
ganz einfach ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht,
wie unbeschreiblich viel ärmer
wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk
des Himmels sind.

0 - Herz

Sie wüssten es,

würden wir es ihnen

mal sagen!

© Petrus Ceelen

Also,
Ihr Lieben,wenn es einen solchen Menschen
in Eurem Leben gibt, bitte, bitte

sagt es ihm
von Herzen gerne

Werner

Tatsächlich darf man doch eine ganze Menge

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mir eine ganz Zeit lang sehr umfangreiche Gedanken über das Leben als solches gemacht, wobei der Umgang in der virtuellen Welt einen ganz erheblichen Anteil hatte.

Und von Zeit zu Zeit evaluiere ich meine Ansichten und meine neu dazu erworbenen Erfahrungen, um zu sehen, was oder ob sich überhaupt etwas verändert hat.

Es geht im Kern darum, nicht dem Gedanken zu verfallen, Jedem und Allem gerecht werden zu müssen, sondern darum, dass jeder Mensch nicht „nur“ vom Gesetz her Rechte, ganz speziell Menschenrechte hat, sondern auch ethisch und moralisch, Stichwort: Anstand und die guten Sitten.

Wenn man das Alles berücksichtigt, sollte man gar nicht glauben, was man dann doch tatsächlich so alles darf.

Auch wenn wir in einer sehr schnelllebigen Zeit leben, so darfst Du einen Schritt zurück machen, um vielleicht noch mal so richtig Anlauf zu nehmen und eine eventuelle Hürde nun doch nehmen zu können.

Du darfst aufhören, bevor ein Rennen zu Ende istDu kannst wann immer Du willst stehen bleiben und ganz einfach ehrlich sagen, dass dieses „Rennen“ nicht Dein Rennen ist.

Du Darfst auch durchaus mal Deine Meinung ändern.

Du darfst von vorne anfangen, wenn Du meinst es ist Zeit dazu.

Du darfst auch mal sagen „Ich kann das (so) nicht mehr!“

Du darfst zugeben, dass es Dir nicht gut geht, anstatt so zu tun als wäre alles in Ordnung.

Du darfst sagen, dass die Dinge nicht so laufen, wie du es gerne hättest, anstatt ewig eine Lüge zu leben, in der Konsequenz, dass Du diese Lüge eines Tages anfängst wirklich zu glauben.

Du darfst Dich in Deinem eigenen Tempo bewegen.

Du darfst Dir alle Zeit nehmen, die Du brauchst, um herauszufinden, was Du im Leben erreichen willst, wer Du sein willst und was Dich glücklich macht.

Du darfst auch durchaus mal die Regeln des Anstandes und der guten Sitten brechen, wenn es eine aktuelle Situation erfordert und „alles“ für Dich davon abhängt.

Du darfst dasschwarze Schafsein.

Du darfst Deinen eigenen Wert, abseits der Erwartungen der Menschen um Dich herum schwirren, suchen und hoffentlich auch finden.

Du darfst über Dein Leben und Deine Entscheidungen nachdenken!

Ganz in aller Ruhe nachdenken, nimm Dir ganz einfach diese Zeit, anstatt Dich mit Banalitäten abzulenken, um beschäftigt zu bleiben in einer Welt, die wahrhaftig keine Rast und Ruhe mehr zu kennen scheint.

Du darfst es ruhig angehen lassen. Du darfst still stehen bleiben, während sich alle nach vorne bewegen, beinahe schon drängeln. Denn im Grunde ist egal, wie schnell Du nach vorne kommst.

Wenn es die falsche Richtung sein sollte, nimm Dir die Zeit und denke intensiv darüber nach, in welche Richtung Dein Leben gehen soll.

Du darfst so langsam mit Deinem Leben fortfahren, wie Du willst und zwar so lange bis Du die richtige Richtung für Dich gefunden hast!

Du darfst auch Deinem Herzen mal eine Pause gönnen.

Du musst nicht in einer Beziehung stehen, nur weil Du mal längere Zeit Single warst und Du musst erst Recht nicht in einer „schlechten“ Beziehung stecken bleiben, nur weil Du Angst hast, Dein Leben alleine von vorne anzufangen.

Im Gegenteil darfst Du Dir alle Zeit der Welt nehmen, um den richtigen Menschen für eine richtige Beziehung zu finden, auch wenn es bedeutet, dass alle um Dich herum bereits verheiratet oder in einer Beziehung sind, außer Dir.

Du darfst „Nein!“ sagen, zu Freundschaften, erst Recht in der virtuellen Welt, und Beziehungen, bei denen Dir klar ist, dass sie ganz sicher keine Zukunft haben werden.

Du darfst „langsam“ und mit Bedacht leben.

Du darfst Dir ohne Dich vor Gott und der Welt rechtfertigen zu müssen, Zeit nehmen, so viel Du für Dich brauchst.

Du darfst eine Pause „von allem“ machen.

Ich möchte Dir von ganzem Herzen raten, aufzuhören, Dich von der Welt überzeugen zu lassen, dass Du alles überstürzen und alles „so schnell wie möglich“ erreichen musst.

Auch wenn Dritte sagen, dass Du versagt hast, das stimmt nicht, denn es geht sie nichts an!

Hör auf anderen zu erlauben, Dir das Gefühl zu geben, dass Du nicht gut oder erfolgreich genug bist, nur weil Du eine andere Meinung von Standesdenken und Erfolg hast.

Du darfst ich auch wehren, wenn hasserfüllte Menschen eine tagtägliche Jagd auf Dich eröffnen, aber einen Rat möchte Dir in diesem Zusammenhang geben:

Wünsche niemals den Menschen, die Dir schlechtes angetan auch Schlechtes, denn damit würdest Du Dich mit Ihnen auf eine Stufe stellen.

Mach es anders und wünsche Ihnen DAS, was sie verdient haben … zwinker!

Du darfst Dein Leben so gestalten wie Du es für richtig hältst, auch wenn es für alle anderen keinen Sinn ergibt – es ist DEIN Leben, DEIN selbstbestimmtes Leben!

Denk mal bitte einfach mal ganz in Ruhe darüber nach.

Ich wünsche Dir von Herzen gerne die richtigen Erkenntnisse

Werner

Wie kann man sich bei Gewitter im Freien schützen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Wenn man im Freien unterwegs ist und ein Gewitter im Anmarsch, ist es wichtig, ein paar Verhaltensregeln zu kennen, denn diese können im Zweifel über Leben und Tod entscheiden. Jedenfalls kann man das Risiko minimieren von einem Blitz getroffen werden.

Wenn es stürmt und gewittert,
suchen viele Menschen instinktiv Schutz unter Bäumen.

Denn eine alte Volksweisheit besagt:
„Eichen musst Du weichen,
Buchen sollst Du suchen!‘.

Doch ist es wirklich sicher,
sich bei Gewitter unter einen Baum zu stellen?

Sind Buchen bei Gewitter am sichersten?

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Bei einem richtigen Sommergewitter blitzt und donnert es, wie verrückt.

Hinzu kommt noch ein heftiger Regenschauer und dann entsteht die Frage:
Wo stellt man sich sicher unter?

Ist ein Baum der richtige Schutz?

Unsere Großeltern haben schließlich immer davor gewarnt,
sich nicht unter die bösen Eichen zu stellen und
stattdessen lieber die Buchen zu suchen.

„Vor den Eichen sollst Du weichen und
die Fichten wähl‘ mitnichten,
auch die Weiden musst du meiden,
aber Buchen sollst du suchen‘!

Doch warum sind Buchen am sichersten bei Gewitter?

Da der Blitz immer den kürzesten Weg zur Erde sucht,
schlägt er bevorzugt in hohe Objekte,
wie zum Beispiel Bäume, Hochspannungsmasten,
Hügel oder andere Erhebungen ein.

Vor allem, wenn ein Baum auf einer großen Wiese
alleine steht und weit und breit kein anderer Baum,
wird er zum gefährdeten Objekt.

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Sollte dann der Blitz einschlagen,
kann es für den Schutzsuchenden deshalb
unter einem Baum sehr gefährlich sein.

Ob es sich dabei um eine Buche,
eine Weide, eine Fichte oder sogar eine Palme handelt,
ist völlig egal, denn Baum bleibt Baum.

Und der Blitz kann natürlich nicht unterscheiden,
in welchen Baum er einschlägt.

Von daher ist es logischerweise nicht wahr,
dass spezielle Baumarten
von Blitzeinschlägen verschont werden.

Aber Blitzeinschläge sind unterschiedlich stark sichtbar:
bei Bäumen mit einer glatten Rinde, wie zum Beispiel Buchen,
sieht man die Schäden von Blitzeinschlägen weniger,
als Bäumen mit einer rauhen oder moosbesetzten Rinde,
wie zum Beispiel der Eiche.

Und genau aus diesem Grund dachten unsere Großeltern früher,
dass Buchen im Falle eines Gewitters die sichersten Bäume wären.

Also,

oberstes Gebot:

NIEMALS unter einem Baum Schutz vor einem Gewitter suchen!

Stellt Euch bitte auch nicht auf Berge oder Hügel, sondern sucht eine Mulde und geht in die Knie oder in die Hocke, um dem Blitz so wenig wie irgend möglich Angriffsfläche zu bieten.
Schützt den Kopf mit den Händen.
Legt Euch aber bitte auf keinen Fall hin.
Falls ein Blitz in der Nähe, wobei auch 30 Meter schon sehr nah sind, einschlägt, nimmt das elektrische Potenzial ringförmig um die Einschlagstelle ab.
Wenn Ihr jetzt mit den Füßen oder dem Kopf in Richtung auf den Blitz liegen solltet, genügt bereits eine Körperlänge, um einen so großen Potenzialunterschied zu erzeugen, dass in den Körper soviel Induktionsstrom fließen könnte, der zu Herz- und/oder Atemstillstand führen kann.

 

Gebt bitte gut auf Euch acht!

Mit dieser Bitte, die von Herzen gerne kommt, wünsche ich Euch nicht im Freien in ein Gewitter zu geraten und einen guten Start in die neue Woche

Werner

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