Monat: Februar 2019

Weiberfastnacht 2019 bedeutet Tradition leben

Liebe Leserinnen, liebe Leser

heute, am Donnerstag, dem 28. Februar ist:

Weiberfastnacht 2019

Mit viel Sonnenschein sowie hier und da etwas Schnee geht es auf den Straßenkarneval zu.

Das frühlingshafte Wetter der vergangenen Tage mit  viel Sonne und blauem Himmel setzt sich auch am heutigen Donnerstag fort, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) es prognostiziert hat.

Den echten Jecken, ist das Wetter egal, denn es geht in erster Linie darum

Tradition

zu pflegen!

Et darf jebütz werde op düvel kumm erus

(zu Hochdeutsch: Es darf „auf Teufel komm raus geküsst werden)

ext. Bild

Lumpiger Donnerstag, Gumpiger Donnerstag, Schmutziger oder schmotziger Donnerstag – allein im Schwabenländle gibt es etliche Begriffe für diesen speziellen Donnerstag vor dem Aschermittwoch.

  Deutschlandweit sind es sogar noch ganz viele Begriffe mehr:

Aus dem Rheinland stammt der Begriff Weiberfasching, im Dialekt meiner Heimat, Köln, heißt der Tag „Wieverfastelovend„.

Im Aachener Umland feiert man den Fettdonnerstag und in Koblenz den Schwerdonnerstag.

Tausende Frauen stürmen bundesweit die Rathäuser, um die traditionell äußerst begehrte Krawatte des Bürgermeisters abzuschneiden.

Auch in den Büros, den öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst auf der Straße müssen viele Männer von ihren geliebten Krawatten Abschied nehmen.

Doch warum feiern die Frauen überhaupt Weiberfastnacht?

Die ersten Frauen, die es sich während des Faschingszeit besonders gut gehen ließen, lebten – man höre und staune – tatsächlich in Klöstern.

Im 18. Jahrhundert sollen Nonnen und Stiftsfrauen zur fünften Jahreszeit alles genossen haben, was ihnen verboten war: Es gab Tee, Kaffee, Wein und Schokolade, die Damen spielten Karten- und Glücksspiele und tanzten gemeinsam durch die Nacht.

Anfang des 19. Jahrhunderts war der Karneval eine rein dem männlichen Geschlecht vorbehaltene Veranstaltung, warum auch immer … Fragezeichen.

Im Jahr 1824 wollten Wäscherinnen aus Bonn-Beuel die Teilnahme der Damenwelt am Karneval mit einer kleinen taktischen List erzwingen.

Dazu beschlossen sie, am Donnerstag vor dem Karneval die Arbeit mal ganz einfach ruhen zu lassen, und gründeten das „Alte Damenkomitee von 1824 e.V“.

Die Krawatten sollten symbolisch die männliche Macht darstellen und wurden einzig aus diesem Grunde, getreu dem Motto: „Frau weiß sich eben zu helfen!“ abgeschnitten.

Der Sturm auf das Rathaus ist in Bonn-Beuel, im Gegensatz zu anderen Städten, auch heutzutage noch der Hauptgrund zum Weiberfastnacht feiern.

Für mich war es als junger Mann immer ein „Riesen-Spaß“ den Großvater um ein paar ausrangierte Krawatten zu bitten und mich dem Ritual zu stellen, ganz einfach zu einem, weil ich für jeden Spaß zu haben bin und zum anderen, weil ich Traditionen mag und speziell mit dieser aufgewachsen bin.

Also, liebe Damenwelt, wünsche ich Euch von Herzen gerne neben ganz viel Freude und Ausgelassenheit (denn wo gibt es die heutzutage noch?) ebenso viel Erfolg beim Trophäen sammeln (ähm…Krawatten abschneiden und sammeln) und sende einen ganz lieben Gruß zum Weiberfastnacht

Allen anderen Damen, wie auch allen männlichen Lesern wünsche ich ebenfalls von Herzen gerne einen wundervollen Tag gespickt mit vielen kleinen Nettigkeiten, welcher Art auch immer

Werner

Kinderspiel-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 27. Februar 2018, ist der:

Kinderspiel-Tag 2018

Wer nun aber denkt, es ginge heute um das Spielen der Kinder, ist auf dem Holzweg. Der Kinderspiel-Tag ist dazu gedacht, dass heute alles „leicht von der Hand geht“ und man alles mit „links erledigen kann“, weil es kinderleicht geht, also sozusagen, wie ein Kinderspiel.

Heute soll also alles einfach kinderleicht klappen, zum Beispiel ein IKEA-Möbelstück zusammenbauen ohne das irgendwelche Teile am Ende übrig bleiben oder ganz fix einen Termin bei einem Facharzt zu bekommen.

Das wäre für mich sozusagen ein Kinderspiel!

Leider bietet das Leben nicht mehr all zu viele Situationen, die man als Kinderspiel bezeichnen könnte. Aus diesem Grund habe ich mir Gedanken gemacht, wie man sich das Leben leichter machen kann. Heute möchte ich Euch das Ergebnis meiner Gedanken mitteilen:

Ärgere Dich nicht, denn ärgern gehört zu denjenigen Aktivitäten, die völlig unproduktiv sind!

Behandle alle Probleme, die auf Dich zukommen, so wie sie sind. Du kannst jeweils nur eines nach dem anderen angehen.

Bleib niemals in Frustration stecken, denn über 90% kommt von Selbstmitleid und behindert positives Handeln.

Fürchte Dich nicht immer, denn die meisten Dinge, vor denen man sich fürchtet, treten niemals ein.

Mache nicht die Probleme der anderen zu den Deinen, denn die Anderen können ohnehin damit viel besser umgehen als Du.

Nimm niemals Probleme mit ins Bett, denn die könnten Deinen Schlaf empfindlich stören und zu unangenehmen Nebeneffekten in einer Beziehung führen!

Sei ein guter Zuhörer, denn nur wenn Du aufmerksam zuhörst bekommst Du eventuell Ideen, die sich von Deinen unterscheiden.

Sorge Dich nicht um die vergangenen Tage, ob gute oder schlechte, sie kommen nicht wieder. Konzentriere Dich auf das, was heute ist, und sei glücklich – jetzt!

Trage niemals Groll mit Dir herum, denn Groll ist die schwerste aller Bürden des Lebens und kann leicht einmal in Hass ausarten.

Zähle jeden Tag Dein Glück auf. Ich empfehle dabei  auch nicht die vielen kleinen Dinge zu vergessen, denn die Kleinen addieren sich zu einem ganz Großen.

Denkt bitte einfach einmal darüber nach.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne, dass dieser Tag und noch viele, viele folgende Tage wie ein Kinderspiel für Euch verlaufen.

Werner

  

Karneval in Venedig 2019

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

ab heute, Samstag, dem 23. Februar bis Dienstag, dem 5. März ist

Karneval in Venedig 2019

Wer schon immer mal so richtig Karneval in Venedig feiern wollte, so herrlich prachtvoll mit zeitgenössischem Tanz, Musik und wunderschönen Kostümen, dann ist ab heute genau die richtige Zeit, denn auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche sehr interessante Veranstaltungen in Venedig.

Der Karneval in Venedig ist eine der prominentesten und farbenprächtigsten Varianten dieses ursprünglich christlichen Festes.

Mystisch und magisch lassen die bunten Karnevalsmasken und Gewänder die Lagunenstadt zur Fastenzeit erstrahlen.

Maskenbälle, Tierkämpfe und Feuerwerke prägen den venezianische Karneval und machen ihn zum einem der berühmtesten der Welt, wobei die Ursprünge bis weit in das 12. Jahrhundert zurück gehen.

Seine größte Pracht erreichte er zu Lebzeiten von Giacomo Casanova.

Den venezianischen Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts kennt man heute vor allem durch die Schilderungen seiner zahlreichen Liebschaften, die ihn zu einer oft zitierten Figur in künstlerischen Werken machten.

Und auch beim damaligen venezianischen Karneval ging es recht „locker“ zu, denn Sittlichkeit war zu dieser Zeit nicht besonders stark ausgeprägt.

Als  im Jahre 1797 die Republik Venedig durch Napoléon Bonaparte ihre Selbständigkeit verlor und Österreich angegliedert wurde, endete die Blütezeit des venezianischen Karnevals. Aufwendige Prozessionen und Festumzüge gab es zu dieser Zeit kaum noch.

Mit dem Verlust der Selbstständigkeit ging es in Venedig wirtschaftlich bergab.

1797 bis 1815 soll es sogar ein Verbot gegeben haben eine der berühmten Karnevalsmasken zutragen!

1976 erfolgte dann Wiedergeburt durch den Filmemacher Federico Fellini, den Regisseur Maurizio Scaparro, den Maskenmacher Guerrino Lovato sowie weitere italienische Künstler, die sich zusammen schlossen.

Durch dem Film Casanova wurde der ursprüngliche Karneval in Venedig wieder zum Leben erweckt.

Der Film Casanova wurde einen Riesenerfolg bei der Biennale 1979.

Davon motiviert, nahmen sich die venezianischen Hoteliers der Karnevalstradition wieder an und formten sie  zu einer wahren internationalen Tourismusattraktion. Traditionelle Veranstaltungen wie der so genannten „Commedia dell’arte“, auf die auch die venezianischen Karnevalsmasken zurückgehen, wurden wieder aufgegriffen.

Heutzutage beginnt der Karneval in Venedig offiziell 10 Tage vor Aschermittwoch.

Am morgigen Sonntag ab 10:30 Uhr werden die Feierlichkeiten mit dem historischen Engelsflug eröffnet. Dabei schwebt die an einem Seil gesicherte ”Königin des Karnevals” mit Engelsflügeln von dem 99 Meter hohen Glockenturm des Markusdoms auf den Markusplatz herab.

Inoffiziell haben die Festivitäten schon vor einer Woche begonnen.

In der ganzen Stadt sind zahlreiche Bühnen aufgebaut, auf denen Artisten und andere Künstler ihre Fähigkeiten darbieten. Einheimische und auch die ersten Besucher flanieren elegant mit den traditionellen Masken und Kostümen verkleidet durch die Gassen und über die Plätze, getreu dem Motto:

Ein Mensch zieht sich nur den Schuh an, der ihm passt! 

Ich würde mich über Kommentare hier auf der Seite freuen und wünsche uns allen von Herzen gerne ein sonniges, wundervolles Wochenende

Werner

 

 

 

Radkäppchen und der böse Golf Stand 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

als ich 2016 die nachfolgenden Zeilen auf den Bildschirm brachte, hatte ich noch keinen „blassen Schimmer“ und auch kein richtiges Gefühl dafür, was dieser Skandal in den folgenden drei Jahren bis dato tatsächlich lostreten würde.

Viele „kleine“ Dinge
haben oft RIESIGE Auswirkungen
und verändern das Leben
ganz vieler Menschen
von heute auf gestern,
so auch die Märchen, welche uns die Autoindustrie jahrelang erzählt hat.

Daher mein neues Gedicht
einfach mal „so“ zum Nachdenken.

 

Radkäppchen

Heute, drei Jahre später, bin ich zum einen erstaunt, dass es immer noch keinerlei wirkliche Anzeichen einer befriedigenden Lösung für die geschädigten Fahrzeughalter gibt und zum anderen hocherfreut, dass es gelungen ist, eine Sammelklage auf den Weg bringen zu können.

Die Auswirkungen eines solchen Zusammenhaltes beeindrucken mich, denn wie man in den letzten Tagen in den Medien verfolgen konnte, scheuen sich die Initiatoren der Sammelklage nicht, bis vor den Bundesgerichtshof zu ziehen, auch, wenn es im Gespräch ist, den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg zwischen zu schalten, denn dadurch werden die Kreise immer größer.

Zwei Dinge bestechen in diesem Zusammenhang und untermauern meinen Wunsch an alle Menschen, dass wir wieder zurückkehren müssen zu den alten Werten und vor allem wieder näher zusammenrücken müssen!

Dieses Beispiel zeigt doch, dass Einigkeit stark machen kann!

Das die bürokratischen Abläufe in unserem Land ganz dringend der Optimierung bedürfen, ist ein Problem, welches sich durch die Jahrzehnte, wie ein roter Faden zieht und wo wohl der Wunsch der Vater des Gedanken bleiben wird. So kommt es mir zumindest seit den 1970er Jahren vor.

Wie dem auch immer sei, wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen skandalfreien Start in ein prächtiges Winterwochenende mit vielen herrlichen Sonnenstunden und ausreichender Vitamin D Versorgung

Werner

Warum feiern die Jecken und Narren Karneval?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun kommt die 5. Jahreszeit langsam in Schwung.

In zehn Tagen ist schon

Weiberfastnacht

Manch einer fragt sich vielleicht:

Warum wird Karneval gefeiert?

Gleich aus drei Gründen ist er historisch von Bedeutung:

Zum ersten diente die „alemannische Fastnacht“ dazu, den Winter zu vertreiben. Bunt verkleidet und mit teuflischen Masken ausgestattet, zogen die Germanen im Frühjahr durch die Straßen und machten mit Trommeln und Rasseln Krach, wodurch die bösen Dämonen und Geister des Winters verjagt werden sollten.

Zum zweiten spielt sie für die Christen eine wesentliche Rolle, denn es ist die letzte Gelegenheit, um vor der Fastenzeit noch mal ausgiebig zu essen und zu trinken, sich verrückt zu kleiden und ausgelassen zu feiern.

Zu „Karneval“, was aus dem Lateinischen stammt und so viel wie „Fleisch, lebe wohl“ bedeutet, kommt noch ein letztes Mal alles auf den Tisch, was in den folgenden 40 Tagen bis Ostersonntag verboten ist.

Aschermittwoch markiert dann das Ende der Feierei und den Anfang des Verzichts. Mit dieser Tradition sollen die Christen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu gedenken.

Der dritte Ursprung von Karneval liegt im Altertum. Damals wurde die fünfte Jahreszeit noch „Saturnalienfest“ genannt. An diesem Tag tauschten die Herren und die Diener des Römischen Reiches die Rollen:

Die Armen ließen es sich gut gehen und die Reichen mussten schuften.

DAS sollte unbedingt wieder eingeführt werden, finde ich persönlich … zwinker.

Wenn in Köln, Mainz und Düsseldorf Millionen von Narren singend und lachend 
durch die Straßen ziehen, weiß jeder: 

Es ist Rosenmontag

Für die, die feiern ist die ‚fünfte Jahreszeit‘ die größte Party der Welt, 
für Polizei und Rettungsdienste einer der härtesten Jobs des Jahres. 

Was hat es mit diesem Brauch auf sich?

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Die tollen Tage werden jedes Jahr mit der Weiberfastnacht eingeläutet 
und enden am Fastnachtsdienstag: 
Sie sind kaum zu verpassen, denn selbst wer nicht in einer der 
Karnevalshochburgen wohnt, sieht im Fernsehen auf allen Programmen 
Funkenmariechen fröhlich durch die Gegend hüpfend
und Büttenredner das bunte Publikum erheitern. 

Ursprünglich wurde Karneval gefeiert, um die letzten Tage vor der Fastenzeit 
zu genießen. 

Der Fastnachtssonntag ist immer der siebte Sonntag vor Ostern.

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Karneval –  Fleisch, leb wohl

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Die Bedeutung von Karneval, Fasching und Fastnacht bezieht sich 
auf die anstehende siebenwöchige Fastenzeit, 
die am Aschermittwoch beginnt und 
in der Nacht auf Ostern endet. 

Die Fastenzeit soll an Jesus Christus erinnern,  
wie er 40 Tage lang fastend und betend 
in der Wüste verbrachte. 
Traditionell verzichten gläubige Christen 
während dieser Zeit auf Fett, Fleisch und Milchprodukte.

ext. Bild

Während sich die verkleideten Spaßvögel in Köln „Alaaf!‘ zurufen, ist in Mainz und 
vielen anderen Städten der Ausdruck Helau!“ verbreitet. 

Kölle Alaaf bedeutet dabei so viel wie „Köln über alles“, 
Helau hingegen steht für ‚hell auf‘ und soll darauf hindeuten, dass es sich bei 
den Mainzer Jecken um besonders aufgeweckte Leute handelt.

So, und nun wisst Ihr Bescheid.

Als echter Kölscher Jung und bekennender Jeck freue ich mich aber so was von auf die 5. Jahreszeit und bin gespannt, was sie die Session 2019 an hoffentlich netten, närrischen Überraschungen bereit hält.

Das Motto 2019 spricht mir aus dem Herzen:

“UNS SPROCH ES HEIMAT”

(Hochdeutsch: Unsere Sprache bedeutet Heimat)

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen guten Start in die neue Woche mit vielen Sonnenstunden

Werner  

Tag der grundlosen Nettigkeiten 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

prima, prima, denn heute, am Sonntag, dem 17. Februar, ist:

Tag der grundlosen Nettigkeiten 2019

Das ist wieder einer dieser Tage gemäß dem Kleinen Kalender der Raum für Gedanken in vielen Richtungen gibt, denn mir stellt sich als Erstes die Frage:

Braucht es immer einen Grund für Nettigkeiten?

Ich denke jeder von uns hat tagtäglich die oder sogar mehrere Möglichkeit(en) um nett zu sein, Nettigkeit zu zeigen oder sogar Nettigkeiten auszutauschen ohne das es eines bestimmten Grundes bedarf! 

Ziel des Tages ist es, Güte, wobei Güte für eine freundliche und wohlwollende Haltung Anderen gegenüber steht und Nettigkeit zu fördern.

Und da sehe ich Möglichkeiten ohne Ende:

einem Freund einfach mal einfach so eine Postkarte schreiben oder einem ganz besonders lieben Menschen einen handgeschriebenen Brief

einem anderen Mensch die Tür aufhalten

eine völlig unbekannte Person auf der Straße anlächeln oder einen guten Tag, Weg oder was auch immer zu wünschen

jemandem einfach so ein Getränk spendieren

eine wildfremde Person mal zu loben

einem Obdachlosen ein Brötchen oder einen Kaffee spendieren

auf der Straße ein Lied singen oder trällern und damit vielleicht rundum gute Laune verbreiten

das Flaschenpfand spenden anstatt es sich auszahlen zu lassen 

eine fremde Person mit unter den Schirm lassen, wenn es regnet

auf einer Überweisung einen netten Gruß als Grund schreiben, um für eine positive Überraschung beim Empfänger zu sorgen

einem fremden Menschen ein ehrliches Kompliment machen 

Für mich persönlich ist es sehr gut zu wissen, dass es auch in der virtuellen Welt neben Hirnlosen, Sexprotzen, Vollpfosten und Cyber-Mobbern der übelsten Art ganz, ganz viele Menschen gibt, die wie man im Volksmund so sagt, das Herz am rechten Fleck und Anderen einfach mal so und völlig grundlos eine Freude bereiten.

Ganz besonders erfüllen mich meine Freunde, Fans und die Mitglieder meiner Gruppen und Initiativen mit echtem Stolz, denn sie sind immer für eine Überraschung gut!

Ich bin sicher, dass meine virtuellen Weggefährten diesen Gedanken auch weiterhin in sich tragen werden, denn wenn jeder achtsam und freundlich mit seinen Mitmenschen umgeht und ihnen mit einem Lächeln begegnet, wird ihm selbst auch ausreichend Gutes widerfahren.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne ein friedliches, harmonisches und an Nettigkeit reiches Wochenende

Werner

 

Der Valentinstag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
heute, am Donnerstag, dem 14. Februarist:
Valentinstag,
der Tag der Liebe und der Liebenden
 
ext. Bild
und zeitgleich ist in diesem Jahr Aschermittwoch. 

Der Aschermittwoch ist der erste Tag der insgesamt vierzig Tage dauernden Fastenzeit bis Ostern, wobei die Sonntage nicht mitgezählt werden. Vierzig Tage sind es, weil in der Bibel steht, dass Jesus so lange in der Wüste gefastet hat.

Katholische Gläubige bekommen im Rahmen der Aschermittwochsmesse ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet, welches sie an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern soll: Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl von wegen das alles vergänglich ist?

 Der
Valentinstag
am 14. Februar gilt in einigen Ländern
als Tag der Liebenden.
Blumen, Gedichte, Küsse und Liebesbeweise aller Art – der 14. Februar ist ein ganz, ganz besonderer Tag für Verliebte. Einige kritische Menschen, so wie ich, halten den Valentinstag ja für eine gewinnträchtige Erfindung der Floristen, Juweliere und der Süßwarenindustrie – aber das ist er nicht.
Wie der Valentinstag nun genau entstanden ist, ist unklar
Der „Brauch“ geht auf einen christlichen Märtyrer
namens Valentinus oder Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo zurück,
welcher der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben soll. Valentin von Terni ist ein Heiliger in der römisch-katholischen Kirche, der auch als Schutzpatron der Liebenden verehrt wird.
Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I.
für die gesamte Kirche eingeführt.1969 wurde er jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen.Verbreitet gibt es jedoch in einigen Gegenden rund um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.
So richtig an Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutsch-sprachigen Raum
durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und der Süßwarenfabrikanten, die für mich persönlich mittlerweile derart intensiv und nicht mehr nachvollziehbar zugenommen hat, daß einem schon Angst und Bange werden kann. Und diese Werbung geht bereits Wochen vorher los. Man hat das Gefühl, daß jeder Hersteller um die Gunst der Kunden buhlt.
Jährlich werden 6.600 Tonnen Rosen im Wert von ca. 31 Millionen Euro aus Kenia nach Deutschland importiert. Zum Valentinstag setzt die Lufthansa sogar Sonderflüge ein, um die benötigten Rosen pünktlich in die Läden zu bekommen.
Nicht nur das die Rosenfarmen riesige Mengen kostbares Wasser verbrauchen, (pro Farm ca. 20.00 Kubikmeter pro TAG), sie bringen dem Land kaum Geld ein.
Die Arbeiter werden mit Hungerlöhnen abgespeist, die Farmen gehören zum größten Teil Indern, Briten und Niederländern, die vor Ort kaum Steuern zahlen, denn ihre fetten Gewinne machen sie im Ausland. Auf dem Weg von Kenia bis in den deutschen Laden hat sich der Preis einer Rose bereits verdreifacht, am Valentinstag nochmal um ein Vielfaches mehr.
Stellen wir uns so einen fairen Handel mit Afrika vor?
Es wäre an der Zeit, auch beim Kauf einer Rose über deren Herkunft nachzudenken und sich zu fragen, ob wir das alles unterstützen wollen?

Mir stellt sich da ganz einfach eine Frage, welche ich an Euch weitergeben möchte:
Geht es hier nur wirklich nur noch um
Kommerz
oder
berührt dieser Tag tatsächlich noch hier und da das

 

Wie dem auch sei, wer meint diesen Tag ausgiebig feiern zu müssen, bitte sehr und ganz viel ehrliche Freude von Herzen gerne gewünscht.
AQllen anderen wünsche ich ebenso von Herzen gerne einen wundervollen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Werner
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Categories: Macher

Am 14. Februar ist Valentinstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
am Donnerstag, dem 14. Februarist:
Valentinstag,
der Tag der Liebe und der Liebenden
 
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 Der

Valentinstag
am 14. Februar gilt in einigen Ländern als der
Tag der Liebenden.
Blumen, Gedichte, Küsse und Liebesbeweise aller Art – der 14. Februar ist ein ganz, ganz besonderer Tag für Verliebte. Einige kritische Menschen, so wie ich, halten den Valentinstag ja für eine gewinnträchtige Erfindung der Floristen, Juweliere und der Süßwarenindustrie – aber das ist er nicht.
Wie der Valentinstag nun genau entstanden ist, ist unklar
Der „Brauch“ geht auf einen christlichen Märtyrer
namens Valentinus oder Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo zurück,
welcher der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben soll. Valentin von Terni ist ein Heiliger in der römisch-katholischen Kirche, der auch als Schutzpatron der Liebenden verehrt wird.
Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I.
für die gesamte Kirche eingeführt.1969 wurde er jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen.Verbreitet gibt es jedoch in einigen Gegenden rund um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.
So richtig an Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutsch-sprachigen Raum
durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und der Süßwarenfabrikanten, die für mich persönlich mittlerweile derart intensiv und nicht mehr nachvollziehbar zugenommen hat, dass einem schon Angst und Bange werden kann. Und diese Werbung geht bereits Wochen vorher los. Man hat das Gefühl, dass jeder Hersteller um die Gunst der Kunden buhlt.
Jährlich werden 6.600 Tonnen Rosen im Wert von etwa 31 Millionen Euro aus Kenia nach Deutschland importiert. Zum Valentinstag setzt die Lufthansa dazu sogar Sonderflüge ein, um die benötigten Rosen pünktlich in die Läden zu bekommen.
Nicht nur das die Rosenfarmen riesige Mengen kostbares Wasser verbrauchen, (pro Farm ca. 2000 Kubikmeter pro Tag), sie bringen dem Land selbst obendrein auch kaum Geld ein.
Die Arbeiter werden mit Hungerlöhnen abgespeist, die Farmen befinden sich zum größten Teil im Besitz von Indern, Briten und Niederländern, die vor Ort kaum Steuern zahlen und ihre fetten Gewinne im Ausland generieren.
Auf dem Weg von Kenia bis in den deutschen Laden hat sich der Preis einer Rose bereits verdreifacht, am Valentinstag nochmal um ein Vielfaches mehr. Ich finde, dass hat mit Liebe zu Rosen beileibe nichts mehr zu tun und ist völlig aus dem Ruder gelaufen oder
stellen wir uns so einen fairen Handel mit Afrika vor?
Es wäre an der Zeit, auch beim Kauf einer Rose über deren Herkunft nachzudenken und sich zu fragen, ob wir das alles unterstützen wollen?

Mir stellt sich da ganz einfach eine Frage, welche ich an Euch weitergeben möchte:
Geht es hier nur wirklich nur noch um
Kommerz
oder
berührt dieser Tag tatsächlich noch hier und da das

 

Wie dem auch sei, wer meint diesen Tag ausgiebig feiern zu müssen, bitte sehr und ganz viel ehrliche Freude von Herzen gerne gewünscht.
Allen anderen wünsche ich ebenso von Herzen gerne einen wundervollen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Werner

Warum trugen die Piraten eine Augenklappe?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

die Karnevalstage stehen quasi vor der Tür – in vier Wochen ist es soweit!

Manch einer überlegt noch, als was er zum Karneval geht. Seit ewigen Zeiten gehört das „Verkleiden“ als Pirat zu den beliebtesten Kostümen und ist damit ein echter Evergreen.

Ich habe mir mal ein paar Gedanken rund um das Piratentum gemacht und mein gesundes Halbwissen durch Recherche ergänzt.

Was haben Piraten eigentlich so getan?

Sie segelten über die Weltmeere, plünderten und hatten unhöfliche Umgangsformen:

So oder zumindest ähnlich stellen wir uns die Piraten von früher vor.
Immer an Bord dabei: eine Totenkopf-Flagge und die berühmte Augenklappe.

Aber warum trugen Piraten diese Augenklappen überhaupt?
Hatten sie einen besonderen Zweck?

Einige glauben, dass der Kapitän die Augenklappe brauchte,
weil er im Kampf ein Auge verloren hatte.

Wieder andere vermuten, dass er ein Auge speziell vor starkem Sonnenlicht
schützen wollte.

Tatsächlich jedoch überwog ein funktionaler Gesichtspunkt:
wenn der Kapitän unter Deck rennen musste, benötigten seine Augen Zeit, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Damit während eines Seegefechts aber weder die Orientierung, noch kostbare Zeit verloren gingen, wurde die Augenklappe beim Eintritt in die Dunkelheit auf das andere Auge geschoben. Das geschützte Auge konnte dann blitzschnell die Umgebung erfassen.

Man bezeichnet es als Adaption des Auges

Biologen bezeichnen die Anpassung des Auges an unterschiedliche Lichtverhältnisse als Hell- beziehungsweise Dunkeladaption.

In der Netzhaut befinden sich zwei Arten von Fotorezeptoren:

zum einen gibt es Zapfen, die das sehen bei Tageslicht ermöglichen,
zum anderen Stäbchen, die für das Nachtsehen von Bedeutung sind.

Ändern sich die Lichtverhältnisse plötzlich, müssen sich die Stäbchen erst aktivieren und das Sehpigment Rhodopsin produzieren.

Dieser Farbstoff ermöglicht das Hell-Dunkel-Sehen und somit, dass wir unsere Umgebung wahrnehmen können.

Je nach Intensität des Lichtwechsels kann die vollständige Dunkeladaption
bis zu 25 Minuten dauern.

In der Hochzeit der Piraterie war die Augenklappe deshalb unentbehrlich:

mit der Entdeckung neuer Kontinente und Seestraßen
zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert florierte nicht
nur der Handel, sondern auch die Seeräuberei.

Wer eine Augenklappe trug, nutzte den strategischen Vorteil, in kürzester Zeit
unter Deck Seekarten studieren zu können.

Mit der Elektrizität an Bord wurde das Tragen der Augenklappe jedoch unnötig.

Die künstliche Lichtquelle unter Deck ermöglicht es seitdem, auch bei starken Lichtschwankungen dauerhaft sehen zu können,
ohne den chemischen Prozess der Adaption.

Wer trägt heute noch Augenklappen?

Augenklappen sind in anderen Bereichen noch hilfreich:
Sportschützen z. B.: tragen gelegentlich Augenklappen,
um das Zielobjekt besser anvisieren zu können.

Und nicht zuletzt erfreuen sich Augenklappen
während der Karnevalszeit hoher Beliebtheit,
als unverzichtbares Accessoire
zum Piratenkostüm.

Das Auge braucht dann zwar den Schutz vor Licht nicht mehr, aber vielleicht
vor einem überraschendem Konfettiregen … zwinker, denn im Karneval ist bekanntlich so ziemlich alles möglich, weil erlaubt!

Wie dem auch sei, ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen erholsamen Sonntag mit vielen interessanten Augenblicken

Werner

Ich wollt, ich wär ein Huhn, ne ne ein Hund!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

freudig mit dem Schwanz wedelnd warten sie zuhause auf uns, wollen mit uns schmusen oder  spielen und spüren im Gegensatz zu vielen Mitmenschen ganz genau, wie es uns geht.

Hunde sind absolut treue Begleiter und das sehr oft ein ganzes Leben lang.

Darüber hinaus verfügen viele Hunde über so etwas wie eine einzigartige Persönlichkeit und führen im Grunde genommen ein Leben, auf welches man als Mensch beinahe schon ein wenig eifersüchtig werden könnte.

Genau genommen könnte  man sich doch wirklich fragen:

Warum wäre es so schön ein Hund zu sein?

Es gibt eine Fülle so richtig guter Argumente: 

Kein Mensch, nichts und niemand erwartet von einem,
dass man jeden Tag ein Bad nimmt.

Wenn es egal, wo auch immer irgendwo juckt,
kratzt man sich ganz einfach und gut.

Es regt auch niemandem so besonders auf,
wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen
Haare wachsen

Und man kann sich stundenlang ungestört
mit einem Knochen amüsieren.

ext. Bild

Man kann den ganzen Tag, egal wo, herumliegen,
ganz ohne Angst haben zu müssen,
dass man rausgeworfen wird.

Man kriegt in der Regel selbst dann keinen Ärger,
wenn man einem wildfremden Menschen
seinen Kopf in den Schoss legt.

Man freut sich stets und unbändig,
immer die selben Leute wiederzusehen.

So einen Missstand, wie etwa
schlechtes Essen, kennt man nicht.

Denn man bekommt nahezu
jeden Tag etwas richtig leckeres serviert.

Unter dem Strich bekommt so gut wie alles,
wenn man nur treuherzig genug guckt.

Nun ja, so ein echter Hundeblick,
ist doch auch ganz schick.

Oder?

Hat etwa noch irgend jemand

 

ext. Bild

Nein?

 

Sehr schön,
dann dann kann sich nun jeder Einzelne Gedanken machen, ob man nicht tatsächlich  auf einen Hund neidisch sein könnte…zwinker!

Wer dieses Thema allerdings kritisch betrachtet, könnte jetzt auf die Idee kommen und sich fragen, warum so etwas mit einem Hund, aber auch mit vielen anderen Haustieren funktioniert, aber unter den Menschen oftmals leider nicht!

Warum ist das wohl so?

 Im Sinne solcher vielleicht interessanter, vor allem aber hoffentlich positiver Gedanken, wünsche ich uns allen von Herzen gerne ein wunderschönen Tag mit vielen tierisch guten oder wie auch immer Erlebnissen

Werner

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