Monat: Februar 2019

Kinderspiel-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 27. Februar 2018, ist der:

Kinderspiel-Tag 2018

Wer nun aber denkt, es ginge heute um das Spielen der Kinder, ist auf dem Holzweg. Der Kinderspiel-Tag ist dazu gedacht, dass heute alles „leicht von der Hand geht“ und man alles mit „links erledigen kann“, weil es kinderleicht geht, also sozusagen, wie ein Kinderspiel.

Heute soll also alles einfach kinderleicht klappen, zum Beispiel ein IKEA-Möbelstück zusammenbauen ohne das irgendwelche Teile am Ende übrig bleiben oder ganz fix einen Termin bei einem Facharzt zu bekommen.

Das wäre für mich sozusagen ein Kinderspiel!

Leider bietet das Leben nicht mehr all zu viele Situationen, die man als Kinderspiel bezeichnen könnte. Aus diesem Grund habe ich mir Gedanken gemacht, wie man sich das Leben leichter machen kann. Heute möchte ich Euch das Ergebnis meiner Gedanken mitteilen:

Ärgere Dich nicht, denn ärgern gehört zu denjenigen Aktivitäten, die völlig unproduktiv sind!

Behandle alle Probleme, die auf Dich zukommen, so wie sie sind. Du kannst jeweils nur eines nach dem anderen angehen.

Bleib niemals in Frustration stecken, denn über 90% kommt von Selbstmitleid und behindert positives Handeln.

Fürchte Dich nicht immer, denn die meisten Dinge, vor denen man sich fürchtet, treten niemals ein.

Mache nicht die Probleme der anderen zu den Deinen, denn die Anderen können ohnehin damit viel besser umgehen als Du.

Nimm niemals Probleme mit ins Bett, denn die könnten Deinen Schlaf empfindlich stören und zu unangenehmen Nebeneffekten in einer Beziehung führen!

Sei ein guter Zuhörer, denn nur wenn Du aufmerksam zuhörst bekommst Du eventuell Ideen, die sich von Deinen unterscheiden.

Sorge Dich nicht um die vergangenen Tage, ob gute oder schlechte, sie kommen nicht wieder. Konzentriere Dich auf das, was heute ist, und sei glücklich – jetzt!

Trage niemals Groll mit Dir herum, denn Groll ist die schwerste aller Bürden des Lebens und kann leicht einmal in Hass ausarten.

Zähle jeden Tag Dein Glück auf. Ich empfehle dabei  auch nicht die vielen kleinen Dinge zu vergessen, denn die Kleinen addieren sich zu einem ganz Großen.

Denkt bitte einfach einmal darüber nach.

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne, dass dieser Tag und noch viele, viele folgende Tage wie ein Kinderspiel für Euch verlaufen.

Werner

  

Am 14. Februar ist Valentinstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
am Donnerstag, dem 14. Februarist:
Valentinstag,
der Tag der Liebe und der Liebenden
 
ext. Bild

 Der

Valentinstag
am 14. Februar gilt in einigen Ländern als der
Tag der Liebenden.
Blumen, Gedichte, Küsse und Liebesbeweise aller Art – der 14. Februar ist ein ganz, ganz besonderer Tag für Verliebte. Einige kritische Menschen, so wie ich, halten den Valentinstag ja für eine gewinnträchtige Erfindung der Floristen, Juweliere und der Süßwarenindustrie – aber das ist er nicht.
Wie der Valentinstag nun genau entstanden ist, ist unklar
Der „Brauch“ geht auf einen christlichen Märtyrer
namens Valentinus oder Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo zurück,
welcher der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben soll. Valentin von Terni ist ein Heiliger in der römisch-katholischen Kirche, der auch als Schutzpatron der Liebenden verehrt wird.
Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I.
für die gesamte Kirche eingeführt.1969 wurde er jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen.Verbreitet gibt es jedoch in einigen Gegenden rund um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.
So richtig an Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutsch-sprachigen Raum
durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und der Süßwarenfabrikanten, die für mich persönlich mittlerweile derart intensiv und nicht mehr nachvollziehbar zugenommen hat, dass einem schon Angst und Bange werden kann. Und diese Werbung geht bereits Wochen vorher los. Man hat das Gefühl, dass jeder Hersteller um die Gunst der Kunden buhlt.
Jährlich werden 6.600 Tonnen Rosen im Wert von etwa 31 Millionen Euro aus Kenia nach Deutschland importiert. Zum Valentinstag setzt die Lufthansa dazu sogar Sonderflüge ein, um die benötigten Rosen pünktlich in die Läden zu bekommen.
Nicht nur das die Rosenfarmen riesige Mengen kostbares Wasser verbrauchen, (pro Farm ca. 2000 Kubikmeter pro Tag), sie bringen dem Land selbst obendrein auch kaum Geld ein.
Die Arbeiter werden mit Hungerlöhnen abgespeist, die Farmen befinden sich zum größten Teil im Besitz von Indern, Briten und Niederländern, die vor Ort kaum Steuern zahlen und ihre fetten Gewinne im Ausland generieren.
Auf dem Weg von Kenia bis in den deutschen Laden hat sich der Preis einer Rose bereits verdreifacht, am Valentinstag nochmal um ein Vielfaches mehr. Ich finde, dass hat mit Liebe zu Rosen beileibe nichts mehr zu tun und ist völlig aus dem Ruder gelaufen oder
stellen wir uns so einen fairen Handel mit Afrika vor?
Es wäre an der Zeit, auch beim Kauf einer Rose über deren Herkunft nachzudenken und sich zu fragen, ob wir das alles unterstützen wollen?

Mir stellt sich da ganz einfach eine Frage, welche ich an Euch weitergeben möchte:
Geht es hier nur wirklich nur noch um
Kommerz
oder
berührt dieser Tag tatsächlich noch hier und da das

 

Wie dem auch sei, wer meint diesen Tag ausgiebig feiern zu müssen, bitte sehr und ganz viel ehrliche Freude von Herzen gerne gewünscht.
Allen anderen wünsche ich ebenso von Herzen gerne einen wundervollen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Werner

Warum trugen die Piraten eine Augenklappe?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

die Karnevalstage stehen quasi vor der Tür – in vier Wochen ist es soweit!

Manch einer überlegt noch, als was er zum Karneval geht. Seit ewigen Zeiten gehört das „Verkleiden“ als Pirat zu den beliebtesten Kostümen und ist damit ein echter Evergreen.

Ich habe mir mal ein paar Gedanken rund um das Piratentum gemacht und mein gesundes Halbwissen durch Recherche ergänzt.

Was haben Piraten eigentlich so getan?

Sie segelten über die Weltmeere, plünderten und hatten unhöfliche Umgangsformen:

So oder zumindest ähnlich stellen wir uns die Piraten von früher vor.
Immer an Bord dabei: eine Totenkopf-Flagge und die berühmte Augenklappe.

Aber warum trugen Piraten diese Augenklappen überhaupt?
Hatten sie einen besonderen Zweck?

Einige glauben, dass der Kapitän die Augenklappe brauchte,
weil er im Kampf ein Auge verloren hatte.

Wieder andere vermuten, dass er ein Auge speziell vor starkem Sonnenlicht
schützen wollte.

Tatsächlich jedoch überwog ein funktionaler Gesichtspunkt:
wenn der Kapitän unter Deck rennen musste, benötigten seine Augen Zeit, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Damit während eines Seegefechts aber weder die Orientierung, noch kostbare Zeit verloren gingen, wurde die Augenklappe beim Eintritt in die Dunkelheit auf das andere Auge geschoben. Das geschützte Auge konnte dann blitzschnell die Umgebung erfassen.

Man bezeichnet es als Adaption des Auges

Biologen bezeichnen die Anpassung des Auges an unterschiedliche Lichtverhältnisse als Hell- beziehungsweise Dunkeladaption.

In der Netzhaut befinden sich zwei Arten von Fotorezeptoren:

zum einen gibt es Zapfen, die das sehen bei Tageslicht ermöglichen,
zum anderen Stäbchen, die für das Nachtsehen von Bedeutung sind.

Ändern sich die Lichtverhältnisse plötzlich, müssen sich die Stäbchen erst aktivieren und das Sehpigment Rhodopsin produzieren.

Dieser Farbstoff ermöglicht das Hell-Dunkel-Sehen und somit, dass wir unsere Umgebung wahrnehmen können.

Je nach Intensität des Lichtwechsels kann die vollständige Dunkeladaption
bis zu 25 Minuten dauern.

In der Hochzeit der Piraterie war die Augenklappe deshalb unentbehrlich:

mit der Entdeckung neuer Kontinente und Seestraßen
zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert florierte nicht
nur der Handel, sondern auch die Seeräuberei.

Wer eine Augenklappe trug, nutzte den strategischen Vorteil, in kürzester Zeit
unter Deck Seekarten studieren zu können.

Mit der Elektrizität an Bord wurde das Tragen der Augenklappe jedoch unnötig.

Die künstliche Lichtquelle unter Deck ermöglicht es seitdem, auch bei starken Lichtschwankungen dauerhaft sehen zu können,
ohne den chemischen Prozess der Adaption.

Wer trägt heute noch Augenklappen?

Augenklappen sind in anderen Bereichen noch hilfreich:
Sportschützen z. B.: tragen gelegentlich Augenklappen,
um das Zielobjekt besser anvisieren zu können.

Und nicht zuletzt erfreuen sich Augenklappen
während der Karnevalszeit hoher Beliebtheit,
als unverzichtbares Accessoire
zum Piratenkostüm.

Das Auge braucht dann zwar den Schutz vor Licht nicht mehr, aber vielleicht
vor einem überraschendem Konfettiregen … zwinker, denn im Karneval ist bekanntlich so ziemlich alles möglich, weil erlaubt!

Wie dem auch sei, ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen erholsamen Sonntag mit vielen interessanten Augenblicken

Werner

Ich wollt, ich wär ein Huhn, ne ne ein Hund!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

freudig mit dem Schwanz wedelnd warten sie zuhause auf uns, wollen mit uns schmusen oder  spielen und spüren im Gegensatz zu vielen Mitmenschen ganz genau, wie es uns geht.

Hunde sind absolut treue Begleiter und das sehr oft ein ganzes Leben lang.

Darüber hinaus verfügen viele Hunde über so etwas wie eine einzigartige Persönlichkeit und führen im Grunde genommen ein Leben, auf welches man als Mensch beinahe schon ein wenig eifersüchtig werden könnte.

Genau genommen könnte  man sich doch wirklich fragen:

Warum wäre es so schön ein Hund zu sein?

Es gibt eine Fülle so richtig guter Argumente: 

Kein Mensch, nichts und niemand erwartet von einem,
dass man jeden Tag ein Bad nimmt.

Wenn es egal, wo auch immer irgendwo juckt,
kratzt man sich ganz einfach und gut.

Es regt auch niemandem so besonders auf,
wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen
Haare wachsen

Und man kann sich stundenlang ungestört
mit einem Knochen amüsieren.

ext. Bild

Man kann den ganzen Tag, egal wo, herumliegen,
ganz ohne Angst haben zu müssen,
dass man rausgeworfen wird.

Man kriegt in der Regel selbst dann keinen Ärger,
wenn man einem wildfremden Menschen
seinen Kopf in den Schoss legt.

Man freut sich stets und unbändig,
immer die selben Leute wiederzusehen.

So einen Missstand, wie etwa
schlechtes Essen, kennt man nicht.

Denn man bekommt nahezu
jeden Tag etwas richtig leckeres serviert.

Unter dem Strich bekommt so gut wie alles,
wenn man nur treuherzig genug guckt.

Nun ja, so ein echter Hundeblick,
ist doch auch ganz schick.

Oder?

Hat etwa noch irgend jemand

 

ext. Bild

Nein?

 

Sehr schön,
dann dann kann sich nun jeder Einzelne Gedanken machen, ob man nicht tatsächlich  auf einen Hund neidisch sein könnte…zwinker!

Wer dieses Thema allerdings kritisch betrachtet, könnte jetzt auf die Idee kommen und sich fragen, warum so etwas mit einem Hund, aber auch mit vielen anderen Haustieren funktioniert, aber unter den Menschen oftmals leider nicht!

Warum ist das wohl so?

 Im Sinne solcher vielleicht interessanter, vor allem aber hoffentlich positiver Gedanken, wünsche ich uns allen von Herzen gerne ein wunderschönen Tag mit vielen tierisch guten oder wie auch immer Erlebnissen

Werner

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