Monat: Januar 2019

Mein Appell lautet: ein Anruf kann Leben retten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Winter bietet neben Glätte, Glatteis und Rutschgefahr alleine schon durch eisige Kälte als solches viele Gefahren für Mensch und Tier. Es ist eine erhöhte Sorgfalt und Umsichtigkeit dringend von Nöten und es besteht erhöhte Lebensgefahr!

Jeder kann helfen!
Bitte schaut hin, nicht weg!

Bei den eisigen Temperaturen, besonders in der Nacht, draußen leben zu müssen und irgendwo eingeschlafen zu sein, kann lebensgefährlich sein.

Sehr schnell hat man sich völlig unterkühlt und bemerkt es meist nicht einmal.

Aber es kann jeder helfen.

Wenn Ihr jemanden draußen liegen seht, so wählt bitte die passende Nummer und informiert die Kältebusse für ganz Deutschland.

Selbst die Polizei ist aufmerksam und versucht den Menschen zu helfen.

Also bitte, bitte,

seid die helfende Hand und informiert Hilfe.

Hinschauen und aktiv sein kann Leben retten!

Sollten Ihr einmal einen Menschen bei eisigen Temperaturen auf der Straße liegen sehen, so könnt Ihr in vielen Städten auch einen Kältebus/Nachtbus anrufen und dieser kommt dann, um die frierende Person abzuholen und aktiv gezielte Hilfe zu leisten.
Also zeigt bitte soziales Engagement und kontaktiert diese Busse!
So könnt Ihr Euren Mitmenschen helfen und man wird Euch dafür dankbar sein.
Es ist an der Zeit, dass in unserem Land wieder ein “Wir”-Gefühl entsteht, nach all den vielen Schreckensmeldungen in der letzten Zeit.
Hier eine Liste der Kältebusse:
Aachen: 0241-21619 und 0241-477832
Berlin: 0178- 523 5838
Bielefeld 0177-6777177
Düsseldorf: 01578-3505152
Frankfurt: 069-431414
Hamburg: 040/40178215
Hannover: 0511/9904015
Köln: 0221-441026
Krefeld: 0163/1452811
Ludwigshafen a. Rhein: 0621/1220605
Mainz: 0172-6128282
Mannheim: 0621/15699494
München: 089/771084
Ulm: 0731/969996-0
Weitere Kältebusse findet Ihr ganz einfach über die Google-Suche!
Und ansonsten,  wenn ihr jemanden in der Kälte liegen seht, dann ruft bitte den
Notruf 112 oder 110
Ich bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit und bitte Euch zu bedenken, dass es jeden von uns treffen könnte und jeder von uns dann sicher froh und dankbar wäre, wenn jemand da ist der Hilfe leistet.
Die Menschen müssen wieder enger zusammenrücken – nicht nur wegen der Kälte durch den Winter – sondern insgesamt ist es meiner Meinung allerhöchste Zeit wieder zu alten Tugenden zurück zu finden, denn die Kälte unter den Menschen gibt mir persönlich sehr zu denken. 
In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne Glück auf all unseren Wegen und ein gesteigertes Zusammengehörigkeitsgefühl
Werner

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Am anderen Ende sitzt auch ein Mensch am PC!

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Manch einer benutzt im Internet mehrere Namen (verschiedene Usernamen / Nicknamen), dazu noch sogenannte FakeProfile und macht sich einen Spaß daraus, wildfremde Menschen nicht nur zu ärgern, sondern auch zu beleidigen, zu denunzieren, zu hetzen und Lügen zu verbreiten bishin zu Rufmord aus der untersten Schublade..

Manch einer sieht im Internet nicht den Menschen auf der anderen Seite, lässt Aggressionen ab, spielt mit Gefühlen und Vertrauen.

Absolut vertrauliche

Informationen über andere Menschen werden in Gruppen und Tickern/Chronikbeiträgen sofort nach Erhalt breitgetreten und in Untergrund-Hetzgruppen per Gruppenchat brühwarm übermittelt, um gezielt Hetzkampagnen einzuleiten und denunzierendes, menschenunwürdiges Bildmaterial erstellen zu lassen, welches in Windeseile verbreitet wird.

Manch einer spielt im Internet seine Rolle mit diversen Masken, denn er ist im realen Leben ganz anders, zum Beispiel ein ganz armes Würstchen, dem logischerweise aufgrund von schändlichem Benehmen auch der Partner fluchtartig weggelaufen ist.

Dann wird das Netz zum Frust-Abbau, für Rache und in letztendlich aus Neid und Hass gnadenlos und absolut erbärmlich missbraucht,

egal, wie viele ehrliche Menschen dabei verletzt und letztendlich deren Seele nachhaltig zerstört wird! 

In der virtuellen Grauzone gibt es menschliche Wracks ohne jeglichen Charakter, von Respekt ganz zu schweigen, die spielen anderen Menschen eine nahezu perfekte Show vor, die im schlimmsten Fall niemand durchschaut. Erste Opfer für diese Scharlatane sind leichtgläubige Menschen, die mit dem Herzen sehen und nicht mit den Augen.

Diese Scharlatane haben die Gabe sich schriftlich perfekt ausdrücken zu können, sie „verkaufen“ ihre niederträchtigen Lügen gekonnt als Realität. Was jedoch schlimm ist, sie sind derart besessen, dass sie irgendwann den geistigen Müll, den sie ablassen, selbst glauben und nicht einmal merken, was sie anderen Menschen damit antun. Am Schlimmsten sind jedoch dann diejenigen, die so richtig Dreck vor ihrer eigenen Tür haben und den auf andere Menschen projizieren und versuchen diese(n) Mensch(en) ganz gezielt zu verletzen!  

Die absoluten Profis spielen im Internet mit der „Wahrheit“ und lügen aus der Anonymität, dass sich die Balken biegen das Blaue vom Himmel herab, sodass sich der Baron von Münchhausen vor Neid im Grabe umdrehen würde!   

Aber, die große Masse im Internet sind doch reale Menschen

Ganz normale, brave Bürger aus Fleisch und Blut, so mit Gefühlen und voller Energie, Emotionen und vielleicht positiven Erwartungen. Ganz so, wie ea auch im realen Leben ist!

Und diesen Menschen, Euch meine lieben Freunde, Fans und Mitglieder meiner virtuellen Gruppen und Initiativen und natürlich Euch, liebe Leserinnen. liebe Leser danke ich von ganzem Herzen, denn sonst hätte ich schon für immer den Stecker raus gezogen!

Das Internet wäre dann in der Ewigkeit der Enttäuschung, geradezu menschenunwürdiger Verletzungen, gnadenlosem Vertrauensmissbrauch, Hohn, Spott, Hetze und nicht zuletzt Rufmord verschwunden.

Das Internet ist kein Spiel, sondern ein hochmodernes Kommunikationsmittel.

Es gibt hier keine virtuellen Wesen mit dem man umgehen kann, wie einem gerade beliebt,

sondern am anderen Ende sitzt ein Mensch mit Gefühlen und das Zauberwort für den Umgang unter Menschen heißt weißt nach wie vor: 

RESPEKT

und ist auch in der virtuellen Welt gültig!

Ich bin sehr stolz, dass ich in meinem unmittelbaren virtuellen Umfeld nur Menschen habe, die Freundschaft pflegen, den Anstand und die guten Sitten auch im Netz wahren, sich gegenseitig trösten, wenn es nötig ist und mit denen man herzlich lachen kann.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen herrlichen Wintertag

Werner

Gedanken zum Europäischen Datenschutztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser

heute, am Montag, dem 28. Januar, ist:

Europäischer Datenschutztag 2019

Seit dem Jahr 2007 findet jährlich am 28. Januar der Europäische Datenschutztag statt.

Er soll die Bürgerinnen und Bürger für den Schutz ihrer persönlichen Daten und die Sicherheit im Internet sensibilisieren.

2017 trat die 2016 durch das EU Parlament verabschiedete Datenschutzreform unter dem Slogan: „EU fit fürs digitale Zeitalter“

in Kraft.

Diese Reform war die Erste dieser Art seit dem Jahr 1995 und war somit schon lange überfällig. Die Novellierung passt endlich die Richtlinien des Datenschutzes an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts und das ebenso rasante, wie auch gigantische Wachstum der digitalen Medien in den letzten Jahren an.

Zweiundzwanzig Jahre lang hat man das Internet „schleifen“ lassen und heute sieht man die Ergebnisse in  Form von Kinderpornographie, Rechtsradikalismus, Terrorismus, etc. und all das andere Schindluder, welches im Netz getrieben wird!

Das Ziel der Beschlüsse ist die Rückgewinnung der persönlichen Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Internet-Nutzers über seine persönlichen Daten und die Schaffung eines qualitativ hohen und EU-weit einheitlichen Datenschutzes.

Was änderte sich im Wesentlichen?

Das Recht auf Vergessenwerden

Unter bestimmten Bedingungen haben EU-Bürger das Recht sich an die  Suchmaschinenbetreiber, wie z.B.: Google, Yahoo, Bing, etc. zu wenden, um ihre gespeicherten Daten löschen zu lassen. Dieses Recht besteht dann, wenn die Personenbezogenen Daten nicht von öffentlichem Interesse oder veraltet sind.

Verarbeitung der Daten nur nach ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person

Sollten Unternehmen die persönlichen Daten von EU-Bürgern für ihre eigenen Zwecke verwenden, ist zukünftig die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person notwendig und diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit

Persönliche Daten, beispielsweise in sozialen Medien, sollen zukünftig auf Verlangen des betroffenen EU-Bürgers von einem Anbieter zum anderen übertragbar sein.

Die genaue Umsetzung dieses Rechts ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht gesichert.

Das Recht über Datenschutzverletzungen bezüglich der eigenen Person informiert zu werden

In diesem Zusammenhang gibt es wesentlich schärfere Sanktionierungen bei Verletzungen des Datenschutzes durch Unternehmen,  die nun zu einer Strafzahlung von bis zu 4% ihres weltweiten Jahresumsatzes verurteilt werden können.

Eine weitere für mich vor allem sehr interessante Neuerung betrifft die EU-weite Zusammenarbeit von Polizei und Justiz. Neue Mindeststandards in der Verarbeitung und dem internationalen Austausch sollen zukünftig dafür sorgen, dass zum einen die Privatsphäre von Opfern und Tätern europaweit gewahrt bleibt, zum anderen jedoch ein verbesserter internationaler Austausch von persönlichen Daten durch Polizeibehörden möglich wird und so vor allem die Terrorismusbekämpfung ganz deutlich forciert werden kann.

Den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wurde eine Frist von zwei Jahren gewährt, um die oben genannten Punkte dieses Beschlusses in nationales Recht umzuwandeln. Aufgrund von geltenden Ausnahmen haben sowohl Dänemark, als auch Großbritannien (durch den Brexit) die Option nach einer Frist von sechs Monaten zu entscheiden, ob die Regelungen tatsächlich in geltendes Recht umgewandelt werden.

In der Hoffnung, dass die letzten noch fehlenden Umsetzungen dieser Beschlüsse nun zügig und reibungslos vonstatten gehen, sehe ich positiv in die Zukunft, aber ich finde das die DSGVO ihre Bewährungsprobe nur bedingt bestanden hat und eine Nachbesserung notwendig ist!

und wünsche uns allen einen erfolgreichen Start in die Woche

Werner

Feiere-das-Leben-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
im ersten Moment, als ich las, was heute für ein Tag gefeiert werden soll, dachte ich gelinde geschrieben: „ich sei im falschen Film!“, aber dann machte ich mir doch so meine Gedanken zum:
Feiere-das-Leben-Tag 2019
Im Jahr 2017 fiel dieser Tag auf einen Sonntag und zwei Tage zuvor war die Vereidigung von Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika!
Mit der Vollendung dieser Tatsache kam bei mir ein ungutes Gefühl ebenso wie bei vielen Menschen hüben und drüben auf, aber man denkt immer „so“, die USA seien relativ weit weg, von hier aus gesehen, und bekanntlich wird lange nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird!
Aber in diese zwei Jahre hat der genannte Herr für mehr als ausreichend Aufregung überall auf der Welt gesorgt und mir ist immer noch mulmig zumute, wenn ich seinen Namen höre. 
Aber egal, denn unser Leben findet HIER und JETZT (genau in diesem Moment!) statt und wenn man einen Moment innehält und überlegt, dann ist das Leben als solches doch genau betrachtet ganz sicher ein sehr, sehr wertvolles Geschenk, zumindest, wenn man noch so gesund ist, dass man die „Dinge“ des Alltags noch selbständig erledigen kann und nicht auf fremde Hilfe angewiesen ist.
Das Leben ist bunt – 
und manchmal muss man vielleicht nur etwas genauer hinschauen!
Am heutigen Tag sollte es um pure Lebensfreude gehen, wie auch immer jeder einzelne Mensch diese persönlich und individuell empfindet.
Warum nicht einmal alle Vorbehalte und Vorurteile beiseite schieben und mit Menschen, die einem am Herzen liegen oder im Leben eine ganz besondere Rolle spielen, völlig unbeschwingt feiern?
Was hält uns davon ab?
In diesem Jahr haben wir leider das große Glück, dass dieser Tag auf einen Sonntag gefallen ist, aber egal, denn eigentlich eröffnet uns doch jeder Tag unendlich viele Möglichkeiten.
Ich betrachte meine Kinder und Enkelkinder als das größte Geschenk in meinem Leben und habe die „Rasselbande“ unerwartet zum Abendessen eingeladen.
Grundsätzlich sollte man ja jeden Tag „feiern“ – der Volksmund sagt doch immer:
„Lebe jeden Tag, als wenn es der letzte wäre!“,
aber die Realität sieht doch eher anders aus.
Von so her gesehen, gewinnt der heutige Tag mächtig an Bedeutung und sollte wirklich mal als solcher genutzt werden.
In diesen Sinne sage ich Euch von Herzen gerne, dass es wunderbar ist, Menschen, wie Euch virtuell kennenlernen gedurft zu haben und viele sind mir wirklich sehr ans Herz gewachsen!
Ich wünsche Euch neben einem schönen Wintertag ganz viel Lebensfreude
Werner

Welt-Knuddel-Tag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 21. Januar, ist – man lese und staune:

WELT-Knuddel-Tag


Und jetzt bitte mal ganz ehrlich:

Ist dieser Tag wirklich notwendig ???

Also, um es auf den Punkt zu bringen:
für mich grundsätzlich nicht!,
denn, wenn ich jemanden zum knuddeln hätte,
dann würde ich mit diesem Mensch knuddeln,
wann immer uns danach ist

und mal ganz am Rande bemerkt, knuddele ich persönlich für mein Leben gerne!

Als Maßnahme für den Frieden, empfinde ich den Weltknuddeltag eine ganz tolle Sachen, wenn denn die Menschen auf diese Weise friedlich zueinander finden würden!!

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Der Welt-Knuddel-Tag wurde von den beiden Amerikanern Adam Olis und Kevin Zaborney ins Leben gerufen. In den USA wurde der „National Hugging Day“ (Kurzform: National Hug Day) zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro im US-Bundesstaat Michigan gefeiert.

In den bisher 33 Jahren seit seinem Bestehen hat dieser Tag mittlerweile nicht nur in Amerika, sondern u.a. auch in Kanada, England, Australien, Russland, Polen und nicht zuletzt auch nun hier bei uns in Deutschland  ganz sicher so etwas, wie eine Tradition entwickelt.

Der 21. Januar liegt genau in der Mitte zwischen zwei hoch emotionalen Festen, nämlich Weihnachten, welches ja auch als Fest der Liebe bezeichnet wird, und dem Tag des heiligen Valentin („Valentinstag“), welcher als der Tag der Liebenden gilt. Demzufolge war es von den beiden Amerikanern schon sehr gut durchdacht, den Weltknuddeltag genau zwischen diese beiden Feste zu legen.

Mitten in der dunklen und eher trostlosen Jahreszeit, in denen menschliche Nähe und Herzlichkeit ganz besonders gut tun und oft auch sehr hilft, eine gedrückte Stimmung mit ganz simplen Mitteln mal etwas aufzulockern.

Gefühle zu zeigen ist leider aus der Mode gekommen und viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung dem Partner gegenüber mal öffentlich zu zeigen. Und genau hier setzt der Weltknuddeltag an,  denn er soll allen Menschen ins Bewusstsein rufen, dass Zuneigung, Zärtlichkeit und überhaupt Gefühle allgemein, wichtig für uns alle sind und bringt uns gleichzeitig Wärme in diese doch leider mehr und mehr kalte Welt.

ext. BildDer Welt-Knuddel-Tag soll ein Anreiz sein, Freunden, Bekannten bzw. der Familie durch Umarmungen viel öfter zu zeigen, was sie einem doch bedeuten. Ganz egal, ob zuhause auf dem Sofa, am Arbeitsplatz oder unterwegs mit guten Freunden, die Gelegenheiten zum Knuddeln sind doch unendlich vielfältig!

Also, eigentlich nichts, wie ran an den „Speck“.

Und so ganz nebenbei ist Knuddeln auch so etwas, wie Medizin und man sollte mentale Gesundheit beileibe nicht unterschätzen! Verantwortlich für das herrliche Glücksgefühl ist das Hormon Oxytocin, das beim Knuddeln vermehrt ausgeschüttet wird. Oxytocin wird ja auch nicht umsonst als „Botenstoff der Liebe“, als „Treue-“, „Glücks“- oder auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet.

Neben dem Oxytocin wird ebenfalls noch Dopamin im Körper freigesetzt, welches seinerseits auch zur Steigerung des Wohlbefindens beiträgt.

ext. BildDa ich EUCH alle voll doll lieb habe, ist für mich heute natürlich:
„Tag-der-langen-Arme“,
denn ich knuddele Euch alle, einfach „so“ ,mal voll doll von Herzen gerne und ganz lieb

Werner

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Am 20. Januar ist Ehrentag der Pinguine

Liebe Leserinnen, liebe Leser
heute, am Sonntag, dem 20. Januar, ist der:

Ehrentag der Pinguine

 

Die Pinguine, welche flugunfähige Vögel sind,

werden am 20. Januar mit dem Ehrentag der Pinguine gefeiert.

Also der Tag, an dem alle Aufmerksamkeit auf die Pinguine gerichtet sein und das Wissen über die Pinguine erweitert werden soll.

Hier im Internet kann man allerlei Informationen zu den Tieren suchen und natürlich auch finden, aber natürlich auch klassisch Bücher zum Thema lesen.

Dokumentationen über die flugunfähigen Pinguine kann man jedoch auch im Fernsehen oder Internet anschauen, um diesen Tag würdig zu feiern und wer cool ist, kann sich auch optisch anpassen und seine positiven Empfindungen für diese niedlichen Tiere öffentlich darstellen, sprich die Kleidung heute auf eine Klassische Kombination aus schwarz und weiß beschränken.

Als nette Geste kann man heute natürlich auch unter Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen Pinguin-Witze erzählen oder einfach „so“ über die sozialen Medien verbreiten.

Pinguine sind Seevögel, die allerdings im Gegensatz zu anderen Vögeln nicht fliegen können. Sie sind an das Leben im Meer sehr gut angepasst und in der Lage auch in extrem kalten Gebieten leben zu können.

  • Pinguine gehören zu Gattung der Seevögel, deren Flügel im Laufe der Evolution aber die Funktion von Flossen eingenommen haben, sodass sie zwar schnelle und wendige Schwimmer sind, aber nicht fliegen können.
  • Sie bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten und nächsten mit den Seetauchern und Röhrennasen verwandt sind.
  • Die meisten Pinguine ernähren sich von Krebstieren, Fisch und Tintenfischen
  • Nicht alle Pinguine leben in den kalten Polarregionen. So fand man zum Beispiel auch auf den Galapagos Inseln in Äquatornähe einheimische Pinguine.
  • Die größte Pinguin-Art ist der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri).
  • Ein ausgewachsenes Tier kann bis zu 1,20 Meter groß und bis zu 40 Kilogramm schwer werden. Demgegenüber kommen Zwergpinguine (Eudyptula minor), die zugleich die kleinste Pinguin-Art darstellen, lediglich auf eine Größe von knapp 30 Zentimetern und ca. 1,5 Kilogramm Gewicht.

Ihr Hauptlebensraum ist allgemein nur auf der Südhalbkugel der Erde, vor allem in der Antarktis, in Neuseeland, in einigen Teilen Australiens, sowie in Teilen des des afrikanischen Kontinentes.

Darüber hinaus gibt es nur noch wenige weitere Orte, an denen Pinguine zu finden sind. Dennoch wird der Ehrentag der Pinguine, die bis zu 25 Jahre alt werden können, international und von Herzen gerne gefeiert.

Unabhängig davon, ob jemand diese putzigen Tiere mag oder auch nicht, wünsche ich Euch von Herzen gerne einen wundervollen Tag und ein wundervollen Rest von diesem Winterwochenende

Werner

Ist die Sonne im Winter weiter weg?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

da ich ein recht guter Zu- und auch „Hinhörer“, nehme ich jeden Tag, den Gott erschaffen hat, eine Fülle von Informationen auf.

Und da ich unmittelbar gegenüber einer Schule wohne, bekomme ich auch oft sehr interessante Diskussionen bzw. Fragen mit, welche die jüngeren Generationen doch nun tatsächlich beschäftigen.

Aus diesem Grund habe ich beschlossen eine neue Rubrik anzulegen:

Mythen und Irrtümer

Eine der Fragen, die Schüler jetzt während dieser recht kuriosen Wintertage Anfang 2019 beschäftigte, war:

Ist die Sonne im Winter weiter weg?

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Und eine der vielen spekulativen Antworten, die der fragende Schüler von seinen Mitschülern bekam, fand ich besonders interessant:

Im Winter ist es so kalt, weil die Sonne weiter von der Erde weg ist! 

Das klingt doch nun schon irgendwie einleuchtend, finde ich, ist aber komplett falsch, wie meine sehr umfangreichen Recherchen letztendlich ergeben haben. 

Im Januar ist die Entfernung der nördlichen Halbkugel 
zur Sonne sogar am geringsten. 

Und noch dazu bemerkt, hat die Entfernung zwischen der Erde und der Sonne in der Realität absolut keinen Einfluss auf unsere Jahreszeiten. 

Lediglich die Erdachsenneigung beeinflusst die Temperaturen auf der Erde, genauer ausgedrückt: 
den Winkel, in dem die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen. 

Diese Neigung ist der Grund dafür, dass der Winkel der Sonneneinstrahlung  im Winter ein anderer ist als im Sommer und genau das ist der Grund, warum sich überhaupt unsere Jahreszeiten ergeben.

Und schlussendlich ist das auch der Grund dafür, dass es am Äquator selbst so gut wie keine jahreszeitliche Wetterveränderungen gibt.

So, nun aber genug von diesem trockenen Stoff, denn wie auch immer ist es nachts kälter als draußen, oder?

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen erfolgreichen Tag und hoffentlich ganz ganz viel Vitamin D in Form von herrlichen, wundervollen, warmen Sonnenstrahlen von unserer Sonne

Werner

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 12. Januar, ist:

Festtag der fabelhaften wilden Männer 2019

Also, meine Herren, das ist doch wohl unsere Chance, oder?

Ich persönlich finde es sehr gut, dass bei all den Tagen, die es für die Damenwelt so gibt, auch einmal an die Herren gedacht worden ist. Umso interessanter ist es doch wohl, dass es dann auch gleich wild hergehen soll, woraus sich für mich die Vermutung ergibt, dass diesen Tag eine Frau begründet haben muss.

Aber auch das erachte ich als absolut fabelhafter Mann – das Wort fabelhaft hat sehr viele Bedeutungen und liegt ganz sicher einfach in der Interpretation jedes einzelnen Menschen – einerseits als halb so „wild“ und andererseits sollte man der Redensart zufolge ja die „Gäule nicht wild machen“!, oder etwa vielleicht doch, meine lieben Damen? 

Auch wenn im Zusammenhang mit dem heutigen Festtag noch nicht klar definiert ist, was genau mit dem Begriff „wild“ tatsächlich gemeint ist, so steht eines jedoch absolut definitiv fest:

Am heutigen Festtag dürfen wir Männer uns die Seiten, die sich in der Regel überall dort, wo es einen guten Eindruck zu machen gilt, verkneifen und uns mal ganz einfach offen zur Schau stellen, um im Idealfall damit auch noch Eindruck auf die Damenwelt machen.

Auch wenn es ratsam ist, bei allem, was man heute tut, auch an morgen zu denken, gehe ich die Sache cool an und sehe das Ganze als „Weiberfastnacht“ für Männer. Also bleibt der Anzug definitiv im Schrank!

Stattdessen ist heute was die Bekleidungsordnung betrifft nahezu alles erlaubt, was die Männlichkeit unterstreicht, wie beispielsweise der Drei-Tage-Bart und je nach persönlichem Belieben ein Cowboy-Hut oder Cowboy-Stiefel, Motorrad – oder Lederjacke, etc.

Und auch was das Verhalten betrifft, gibt es heute weder klare Richtlinien, geschweige denn irgendwelche Verbote.

Dieser Tag ist zudem auch ganz einfach messbar, denn wenn einem ein Frau ins Ohr flüstern sollte, wie wild sie auf einen ist, hat man dann wohl etwas oder vielleicht sogar alles richtig gemacht…zwinker.

Ich habe mich ja heute morgen gewundert, dass meine beste virtuelle Freundin schon direkt nach dem Aufstehen folgendes Lied gepostet hat:

„Ich will nen Cowboy als Mann!“

Nun ja, sie weiß zumindest, was sie will – das ist ja schon mal was.

Egal, wie auch immer und was auch immer heute passieren mag, wünsche ich Euch allen von Herzen gerne unter diesen Eingangsvoraussetzungen einen interessanten Tag und ein prächtiges Wochenende

Werner

Die Gefahr der Worte in der virtuellen Welt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Gepflegter Umgang zwischen Menschen
ist nicht immer einfach

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Im privaten Leben bestimmen wir selbst, mit welchen Menschen, wir umgehen. In der virtuellen Welt doch wohl auch, denn die soll Freude bringen & Spaß machen.

Manche Menschen sind absolut „pflegeleicht„, sehr umsichtig und was viel wichtiger ist, noch dazu mitunter sogar einfühlsam.

Wieder andere zerren förmlich an unserem Nervenkostüm, machen selbst aus der kleinsten Mücke einen geradezu überdimensionalen Elefant. Sie lügen, dass sich die Balken biegen, hetzen, mobben und stecken ihre Nase in Dinge, die sie absolut nichts angehen.

Sie sind von Hass und Neid derart zerfressen, dass sie ihren persönlichen Frust tagtäglich raus lassen müssen. Dafür suchen sie sich ganz gezielt Opfer für ihr schändliches, menschenunwürdiges Treiben in der virtuellen Welt. Verstecken sich feige in der Anonymität, treiben Schindluder und fühlen sich dabei königlich. 

Aber das ist lange noch nicht alles, denn sie suchen und finden schnell Gleichgesinnte, getreu dem Motto, dass sich gleich und gleich gesellen, lassen sich dann von ihren Anhängern huldigen und auf einer Sänfte auf einem gleißenden Sonnenstrahl durch die virtuelle Grauzone tragen und jedes, aber auch jedes Mittel um böses Blut zu säen ist recht. 

Um den Geduldsfaden gegenüber einigen Zeitgenossen nicht reißen zu lassen, bedarf es wirklich und wahrhaftig eines beinahe täglichen Ausdauertrainings!

Jedoch nicht immer können wir in jeder brenzligen Situation Ruhe und den berühmten „kühlen Kopf“ bewahren. Denn auch die Qualität der Worte wechselt von heftig über noch heftiger bishin zu Rufmord, dabei sollte es doch eigentlich, bitte schön, niemals ausarten.

In vielen Fällen passiert dann aber leider so etwas:

Aus einer tiefen Enttäuschung wird Wut.

In der Wut kann es dann sogar auch noch passieren, dass der Mensch seine eventuell vorhandene Intelligenz komplett verliert! 

Oftmals prasseln dann nicht nur Worte, sondern „deftige“ Gemeinheiten und
Schimpfworte, leider in Wut oder Rage manchmal auch aus der „untersten Schublade“ aus dem Bauch heraus, ohne Nachzudenken, welche Folgen daraus erwachsen können.

Eine eventuelle spätere Entschuldigung hilft nicht wirklich gegen die Narben, welche solche Worte auf der Seele des Gegenüber ganz sicher hinterlassen haben und jeder Mensch reagiert bzw fühlt anders – von Tränen bis zur handfesten und oft leider auch nachhaltigen Depression.

Mit netten, ehrlich gemeinten Worten kann man so unendlich viel Schönes ausdrücken:

sie können die Seele streicheln und Balsam sein,
in einsamen Stunden trösten oder in schwierigen Situationen
ein Lächeln ins Gesicht zaubern,

aber

wenn sie lieblos „daher“ geschrieben werden, Zweideutigkeiten enthalten bzw. Beleidigungen / Boshaftigkeiten / Hohn / Spott offen oder noch viel, viel  schlimmer „durch die Blume“ enthalten. 

Es gibt leider kein „Patent“-Rezept, jedoch so etwas wie eine Streit-Kultur, welche man sich in einer stillen Stunde mal vor Augen führen sollte. 

Hütet Euch vor Mobbern, Neidern, Psycho- und Soziopathen, denn die haben weder Herz, Hirn, noch Kultur, aber sie wissen ganz genau, wie man Menschen mit Worten weh tut und der Seele nachhaltig Schaden zufügt! 

Ich möchte Euch daher bitten, möglichst nicht die
Achtung und den Respekt vor einem anderen Menschen
„aus den Augen“ zu verlieren, auch wenn es zu einer noch so brenzligen Situation kommt, denn Worte können so viel zerstören!

Werner

 

 

Wer waren eigentlich die Heiligen 3 Könige?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wer waren eigentlich die
Heiligen Drei Könige?

Sie hießen Caspar, Melchior und Balthasar
und brachten dem neugeborenen Jesuskind
Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Zumindest ist das die Geschichte, die man
schon als Kind von den Eltern erzählt bekommt.

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Doch wer waren die drei Besucher wirklich?
Und waren es denn überhaupt drei?

Die Herkunft der Drei ist sehr umstritten, unter anderem werden Persien oder
Babylonien als ihre Heimat vermutet.

Waren sie Magier, Sterndeuter, Priester, Gelehrte oder tatsächlich Könige?
Bis heute ist diese Frage immer noch ungeklärt.

Doch es ist durchaus möglich, dass es sich wirklich um Könige handelte,
denn dieser Titel hatte zur damaligen Zeit eine weitaus geringere Bedeutung
als etwa im Mittelalter.

Warum ausgerechnet drei?

Auch was die Zahl der angeblichen Könige betrifft, lässt sich nicht sicher sagen, ob es sich um drei handelt.

Auf den diversen bildlichen Darstellungen der Krippenszene variiert ihre Anzahl von zwei bis hin zu acht Personen.

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Das sich die Zahl Drei letztendlich durchgesetzt hat, könnte sehr
unterschiedliche Gründe haben:

zum einen gab es in der damaligen Zeit drei Geschenke, die eines Königs würdig waren, nämlich Gold, Weihrauch und Myrrhe.

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Außerdem könnte die Zahl natürlich auch für die drei Alterszustände des Menschen stehen:
die Jugenddas Erwachsensein und das Alter.

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Eine weitere Theorie besagt, dass diese Zahl die drei Kontinente darstellen soll, denn man dachte nämlich im christlichen Abendland,
die Welt würde lediglich aus nur drei Kontinenten bestehen, nämlich
Europa, Asien und Afrika.

Somit sollte durch die drei Könige dargestellt werden, dass Jesus Besuch aus der ganzen Welt erhalten hatte.

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Doch nicht nur die Herkunft, die Stellung und die Anzahl der Weisen aus dem Morgenland sind unsicher, nicht einmal auf die Namen
kann man sich verlassen.

In Syrien, zum Beispiel, heißen die drei Männer:
Larvandad, Hormisdas und Gushnasaph.

Ab dem Anfang des 6. Jahrhunderts tauchen Variationen von Vornamen auf, die von den Anfangsbuchstaben der Wörter des
Segensspruches:

„Christus, segne dieses Haus!“

abgeleitet wurden:
Caspar, mansionem –
Melchior, benedicat –
Balthasar.

ext. BildJedoch wie dem auch immer sei, man sagt ja immer so dahin, dass alle guten Dinge drei sind!

Wer einmal den Reliquienschrein in der absolut gigantischen gotischen Kathedrale im Kölner Dom gesehen hat und sich ein wenig mit dem Brauchtum der Sternsinger beschäftigt, wird verstehen, warum dem 6. Januar auch heutzutage immer noch eine große Bedeutung zukommt. 

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen friedlichen, ruhigen und harmonischen ersten Sonntag im neuen Jahr

Werner

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