Monat: Dezember 2018

Meine Gedanken zu Silvester 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in diesem Jahr 2018 hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich etwas geändert, denn man liest weiterhin überall in den Medien und hört ständig und überall Worte der Angst und der Unsicherheit. Das nach der Bundestagswahl 2017 immer noch keine richtig funktionierende Regierung gebildet wurde, auch wenn sie jetzt vollzählig ist, aber es jede Menge politische Skandale gab, trägt ganz entscheidend zur allgemeinen Unzufriedenheit in der Bevölkerung bei.

Mich persönlich freut es regelrecht, dass die Summe der Spenden an die Parteien von 6,6 Millionen im Jahr 2017 auf 2,1 Millionen in diesem Jahr gesunken ist.

Mir kommt es so vor, als wenn sich die Menschheit immer, immer weiter und weiter voneinander entfernt und fast ausnahmslos jeder nur noch sich selbst der Nächste ist.

Wo sind die Werte, wie Nachbarschaftshilfe, etc. geblieben?

Kaum jemand will mehr in der realen Welt bleiben, am „Besten“:

und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen!

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Das, was die Menschen voneinander trennt, tritt mehr und mehr
in den Vordergrund,

aber das, was uns als Menschen eigentlich verbinden sollte
verblasst leider mehr und mehr!

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Wenden wir unser Augenmerk der Liebe zu:

sie ist doch DAS Gefühl, welches alle Menschen verbindet und
die Menschen einander näher bringt.

Sich die Fähigkeit zu erhalten in Zeiten des Hasses zu Lieben,
ist doch wohl ganz sicher die beste Medizin.

Denn mit den Augen sieht man viel, mit den Ohren hört man viel, aber mit dem Herzen noch viel,viel mehr!

An allererster Stelle sollte die Familie stehen:
auf das es uns gelinge sie weiterhin zusammenzuhalten oder sie wieder zusammen zu führen,
denn das würde für jeden ein Gewinn an Lebensqualität sein!

Wir lieben ja auch die Natur, die Jahreszeiten
und zum Beispiel unseren Garten und unsere Haustiere, also müsste uns doch eigentlich auch der Mensch am Herzen liegen!

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Fanatiker, Hetzer, Rassisten, Terroristen und Selbstmordattentäter
sind dazu ganz sicher nicht mehr fähig!

Und Cyber Mobber genau so wenig!

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Das Menschen das Leben lieben, sollte man von jedem denken, nein
man kann es sogar erwarten.

Einige glauben, dass sie alles, aber auch wirklich alles, haben müssen
und werden übermütig und raffgierig ohne Ende!

Heutzutage sind nicht nur bestimmte Tierarten vom Aussterben betroffen, sondern leider, leider auch:

Achtung, Ehrlichkeit, Friedensbereitschaft, Freundlichkeit, Höflichkeit, Intelligenz, Respekt, Vertrauen und Zusammenhalt!

Alles aufzuzählen, was es ausmacht das Leben, so, wie wir es täglich vorfinden, zu lieben, würde hier den Rahmen sprengen.

Es beginnt z.B. ganz banal:
bei einem schmackhaften Salat,
einem flachen Kopfkissen und
endet bei romantischer Musik

Vielleicht ist es einmal wirklich an der Zeit,
uns eine Liste auszudenken,
was uns, trotz aller Kritik,
liebenswert erscheint…!?

ext. Bild

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne

für 2019

Gesundheit

sowie

inneren Frieden und Frieden in der Welt!

Werner

 

P.S.:

Zu Silvester feiert die ganze Welt,
dass das Datum sich ändert.

ICH hoffe, dass wir irgendwann
das Datum feiern können,
wo die Welt sich ändert.

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Mein persönliches Fazit für das Jahr 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende.

Es ist Zeit ein Fazit zu ziehen und zu überlegen, was man im kommenden Jahr ändern könnte, vielleicht sogar sollte, sei es um sich für einen Neuanfang zu sortieren oder sich vielleicht einfach nur zu schützen, weil man bitterböse Erfahrungen gemacht hat, die sich nicht wiederholen sollen.

Ich persönlich hätte auf eine größere Anzahl an Erfahrungen in diesem Jahr ganz locker verzichten können, denn ich hätte nicht einmal auch nur ansatzweise gedacht, dass es wirklich Menschen gibt, denen es einen Heidenspaß bereitet, andere für ihre Zwecke zu benutzen, zu mobben, zu hetzen, Lügen zu verbreiten bis hin zu Rufmord und nicht einmal vor der schweren Erkrankungen von Menschen auch nur einen Ansatz von Achtung, geschweige denn gar so etwas, wie Respekt zu haben oder wenigstens Rücksicht zu nehmen.

Was mich sehr tief getroffen und ziemlich weit nach hinten geworfen hat, ist das diesen Staat Cyber-Mobbing zwar nun zu öffentlichen Interesse gemacht hat, zumindest was Rassismus betrifft, aber bei Cyber Mobbing im privaten Bereich mehr oder minder nicht tangiert.

Selbst bei einem Spezialanwalt für IT-und Medienrecht müsste man mit mindestens 10.000 Euro in Vorkasse treten, wobei es keinerlei Erfolgsgarantie gibt und der Ausgang völlig offen wäre.

Ich werde zusammen mit anderen Weggefährten weiterhin versuchen Lösungen zu finden und  natürlich auch Betroffenen weiterhin mit Rat, Tat und tröstenden Worten zur Verfügung stehen, denn Aufgeben ist absolut keine Option.

Irgendwie passt alles in die politische Situation in unserem Land und ich sehe auch in vielen Fällen keine Bereitschaft für Friedensbemühungen, sodass sich mir die Frage stellt, in was so ganz allgemein das alles enden wird?!  

Was habe ich aus den gemachten Erfahrungen gelernt und

wie werde ich das Gelernte versuchen umzusetzen?

Ich habe für bestimmte Dinge ganz einfach nicht mehr die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden wäre, sondern einfach, weil ich nun definitiv einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr mit Dingen vergeuden möchte, die mir missfallen oder noch schlimmer: die mir so richtig doll weh tun und meine ohnehin mehr als angeschlagene Gesundheit noch zusätzlich  arg gefährden.

Ich habe keinerlei Geduld mehr für Zynismus, menschenunwürdige Satire, völlig übertriebene, wie auch oftmals völlig haltlose Kritik und Forderungen jeglicher Art an mich, besonders, wenn ich merke, dass keinerlei Gegenleistung erfolgt.

Ich unternehme keine Anstrengungen mehr, denjenigen zu gefallen, die mich nicht mögen, diejenigen zu lieben, die mich ablehnen und denjenigen zuzulächeln, die niemals mit mir lachen oder mir auch nur ansatzweise ein Lächeln schenken würden.

Ich verschwende ganz sicher keine einzige Minute mehr mit Menschen, die lügen das sich die Balken biegen oder gar auf dem „Trip“ sind, mich für ihre Zwecke, welcher Art auch immer, manipulieren zu wollen.

Ich akzeptiere keine Heuchelei, keine Unehrlichkeit und kein billiges, wie auch herzloses Lob mehr, denn derlei Verhaltensweisen widern mich, ehrlich geschrieben, so richtig an.

Selektive Gelehrsamkeit und akademische Arroganz toleriere ich – Kraft eigener, aber im großen Unterschied souveräner Arroganz (ich weiß nämlich, was ich kann!) – ganz sicher auch nicht mehr, erst Recht nicht in der virtuellen Welt von Usern, die hochgestochene Phrasen dreschen, deren Bedeutung und tieferen Sinn sie selbst weder verstehen und erst Recht nicht beherzigen.

Ich hasse künstlich erzeugte Konflikte und noch mehr jegliche Vergleiche mit anderen Menschen, denn

ich bin ICH!

und niemand hat meine Schuhe angehabt und ist meinen Weg gegangen, um sich anmaßen zu können ein Urteil über mich fällen zu dürfen.

Unsere Welt besteht nun mal aus Gegensätzen, die sich manchmal sogar anziehen, aus eigenen Meinungen (ich habe eine eigene Meinung!) und vielen bunten Facetten. Aus diesem Grund meide ich starre, unflexible Menschen, die jedem nach dem Mund reden, hinter dem Rücken reden und  wohl aus der „Zopfzeit“ übrig geblieben zu sein scheinen.

Bei Freundschaften, auch virtuell, ist mir Loyalität absolut wichtig.

Mit Verrat kann ich nicht umgehen, aber ich bin in der Lage mich ganz schnell und wortlos von den Verursachern zu lösen und es wird kein Zurück geben! 

Ich komme überhaupt nicht mit Menschen klar, die keine Komplimente machen können und in keiner noch so normalen, menschlichen Situation in der Lage sind ermutigende Worte zu finden, selbst aber nach Strich und Faden bemuttert werden wollen und hinter dem Rücken heulen, um Verbündete zu finden und die schlimmsten unter denen bezeichnen einen dann auch noch als Abschaum – als was sehen sich solche Menschen wohl selbst ???

Übertreibungen, egal welcher Art, wie sie gerade in der virtuellen Welt Gang und Gebe sind, langweilen mich nicht nur, nein, sie schrecken mich sogar ab. Aktuelles Beispiel war das Geheuchel einiger User zu Weihnachten.

Ebenso habe ich ganz erhebliche Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen, denn das sagt schon eine ganze Menge über einen Menschen aus und mir kann niemand weiß machen gegen alle Tierarten allergisch zu sein!

Und ganz wichtig erscheint mir ganz klipp und klar auszudrücken, dass ich keine Geduld mit jemanden haben werde, der meine Geduld absolut nicht verdient hat.

Ich besitze ganz sicher die Reife einem Mensch zu verzeihen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich auf „Fingerschnipp“ wieder Vertrauen entgegen bringe! Ich bedanke mich bei all denjenigen, die in diesem Jahr virtuell zu mir zurück gefunden haben, weil ihnen bewusst geworden ist, dass die Mobber ausschließlich nur Müll von sich geben.

Viele Menschen meinen, man würde mit zunehmendem Alter „gelassener“ werden, aber ich formuliere diese Aussage anders:

„Man schafft es aufgrund diverser Zipperlein nur nicht mehr bis ganz an die Decke zu springen!“

Menschen, die mir bereits ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich nur an sie denke, sind absolute Glanzlichter in meinem Leben und das schaffen sogar etliche ehrliche, loyale und treue Freunde in der virtuellen Welt! 

In diesem Sinne möchte ich Euch nur von Herzen gerne zum Nachdenken anregen und wünsche Euch ein ruhiges Leben mit vielen schönen Momenten, die es sich lohnt in den Erfahrungsschatz mit aufgenommen zu werden.

Werner

 

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit zu leben, nicht nur den Frühling sondern alle Jahreszeiten zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zumindest versuchen zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

 

 

Gedanken und Wünsche vor dem Jahreswechsel 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wiederhole mich da gerne immer und immer wieder, denn wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, antworte ich:

Und als eben dieser Mensch, mache ich mir wie viele von Euch so meine Gedanken. Es geht ja nun wirklich mit Riesenschritten dem neuen Jahr entgegen und die wichtigste Frage ist erst einmal mal, wann werden wir wieder eine richtige Regierung haben? Persönlich empfinde ich diesen Schwebezustand als fürchterlich!

Einer meiner größten Wünsche, den ich schon seit Jahren in mir trage, wäre, dass es maximal nur noch zwei Bundesländer geben würde, nämlich

ALDI Nord und ALDI Süd.

Wir können über die Regierung, Gesetze, Reformen schimpfen, so viel und so lange wir wollen – was nützt es unter dem Strich?

Wir müssen es eh wieder so nehmen, wie es kommt – oftmals schweren Herzens, aber wir sollten nicht vergessen, wie gut es uns im Grunde genommen doch geht, denn Deutschland hat nach wie vor weltweit immer noch eines der besten Sozialsysteme.

Wir neigen dazu viel zu oft an das zu denken, was uns fehlt, anstatt uns vor Augen zu führen, was wir doch tatsächlich haben.

Wenn ihr in diesem Jahr wieder Feuerwerkskörper kaufen wollt,
um sie sinnlos in die Luft zu schießen oder auf gut deutsch: wenn ihr Böller kauft,
um sauer verdientes Geld aus dem Fenster zu schmeißen, die Luft zu verpesten,
und massenweise Unrat auf die Straßen zu schaffen,

dann überlegt es Euch bitte ganz genau und spendet lieber!

Als Spende ist Euer „Sylverstergeld“ bestens angelegt, denn vielen Millionen Menschen, leider sogar in unserem eigenen Land geht es sehr viel schlechter als uns und in anderen Ländern leiden sie unter Terror-Regimen oder Kriegen,
Umwelt- und Naturkatastrophen, Ebola und vielem anderen mehr! 

Meine persönliche Meinung über privates Feuerwerk?

Nein …danke!

Das alte Jahr ist jetzt bald futsch,
drum wünsche ich Euch von Herzen gerne einen guten Rutsch.
Glück soll uns das neue Jahr gestalten,
aber wir bleiben hoffentlich die „Alten“!

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit

zu leben, den Frühling zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

Werner

 

 

Gedanken und Wünsche vor dem Jahreswechsel 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wiederhole mich da gerne immer und immer wieder, denn wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, antworte ich:

Und als eben dieser Mensch, mache ich mir wie viele von Euch so meine Gedanken. Es geht ja nun wirklich mit Riesenschritten dem neuen Jahr entgegen und die wichtigste Frage ist erst einmal mal, wann werden wir wieder eine richtige Regierung haben? Persönlich empfinde ich diesen Schwebezustand als fürchterlich!

Einer meiner größten Wünsche, den ich schon seit Jahren in mir trage, wäre, dass es maximal nur noch zwei Bundesländer geben würde, nämlich

ALDI Nord und ALDI Süd.

Wir können über die Regierung, Gesetze, Reformen schimpfen, so viel und so lange wir wollen – was nützt es unter dem Strich?

Wir müssen es eh wieder so nehmen, wie es kommt – oftmals schweren Herzens, aber wir sollten nicht vergessen, wie gut es uns im Grunde genommen doch geht, denn Deutschland hat nach wie vor weltweit immer noch eines der besten Sozialsysteme.

Wir neigen dazu viel zu oft an das zu denken, was uns fehlt, anstatt uns vor Augen zu führen, was wir doch tatsächlich haben.

Wenn ihr in diesem Jahr wieder Feuerwerkskörper kaufen wollt,
um sie sinnlos in die Luft zu schießen oder auf gut deutsch: wenn ihr Böller kauft,
um sauer verdientes Geld aus dem Fenster zu schmeißen, die Luft zu verpesten,
und massenweise Unrat auf die Straßen zu schaffen,

dann überlegt es Euch bitte ganz genau und spendet lieber!

Als Spende ist Euer „Sylverstergeld“ bestens angelegt, denn vielen Millionen Menschen, leider sogar in unserem eigenen Land geht es sehr viel schlechter als uns und in anderen Ländern leiden sie unter Terror-Regimen oder Kriegen,
Umwelt- und Naturkatastrophen, Ebola und vielem anderen mehr! 

Meine persönliche Meinung über privates Feuerwerk?

Nein …danke!

Das alte Jahr ist jetzt bald futsch,
drum wünsche ich Euch von Herzen gerne einen guten Rutsch.
Glück soll uns das neue Jahr gestalten,
aber wir bleiben hoffentlich die „Alten“!

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit

zu leben, den Frühling zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

Werner

 

 

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Am 28. Dezember begeht die Kirche bereits seit dem 6. Jahrhundert jedes Jahr das

„Fest der unschuldigen Kinder“

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah. König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht. 

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ. Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten. Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie die Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen  wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, das es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet und denen drücke ich von Herzen gerne die Daumen, auf das sich alles schnell zum Guten wendet

Werner 

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Am 28. Dezember begeht die Kirche bereits seit dem 6. Jahrhundert jedes Jahr das

„Fest der unschuldigen Kinder“

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah. König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht. 

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ. Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten. Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie die Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen  wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, das es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet und denen drücke ich von Herzen gerne die Daumen, auf das sich alles schnell zum Guten wendet

Werner 

Was sagt die Augenfarbe über den Mensch aus?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Augenfarbe eines Menschen verrät viel mehr, als Ihr je geglaubt hättet.

Wenn man einen Menschen kennen lernt, dann lohnt sich zuerst ein Blick in die Augen, denn nicht nur die Haarfarbe kann etwas über den Charakter verraten, sondern auch anhand der Augenfarbe lässt sich erklären, mit welcher Art Mensch und mit welchem Charakter man es zu tun hat. Welche Eigenschaften bei welcher Augenfarbe zu erwarten sind, verrate ich Euch nun.

DUNKELBRAUNE AUGEN

Menschen mit dunkelbraunen Augen sind geborene Führungspersonen. Und auch wenn sie das selbst nicht merken, werden sie doch oft von anderen Menschen so angesehen. Außerdem wirken Menschen mit sehr dunklen Augen vertrauenswürdiger und leidenschaftlicher als andere.
Je dunkler das Auge, desto mehr Melanin hat man im Körper. Dieser Stoff wiederum sorgt für ein schneller arbeitendes Gehirn. Führungskräfte mit sehr dunklen Augen sind somit nicht zufällig dort angelangt, wo sie heute sind.

BRAUNE AUGEN 

Personen mit braunen können sich sehr gut durchsetzen. Sie sind selbstbewusst, gleichzeitig aber auch verträglich und wer braune Augen hat, zeigt sich stets respektvoll, zuverlässig und milde.

Diesen Menschen wird auch nachgesagt, mit weniger Schlaf auszukommen, gleichzeitig jedoch auch häufig schlecht zu schlafen und daher morgens schwer aus dem Bett zu kommen. 

BLAUE AUGEN

Menschen mit blauen Augen werden oft als höflich und sexy wahrgenommen, jedoch nicht so oft als intelligent. Sehr häufig werden sie aber auch völlig falsch eingeschätzt. Was die Menschen nicht sehen, ist, dass blauäugige Menschen oft von großer innerer und äußerer Stärke sind. So können z.B. Studien zufolge Frauen mit blauen Augen die Schmerzen einer Geburt leichter ertragen als andere. Und Alkohol vertragen Blauäugige übrigens auch besser.

GRAUE AUGEN

Graue Augen sind eine Variante von blauen Augen. Menschen mit dunkelgrauen Augen sind nur schwer einzuordnen. Sie können einerseits innerlich völlig ausgeglichen sein oder haben eine facettenreiche, zweiseitige Persönlichkeit. Hellgrau-äugige Menschen wiederum sind erst einmal ziemlich unnahbar. Wenn aber jemand einen Weg in ihr Herz gefunden hat, sind sie aufopferungsvolle, treue Freunde.

GRÜNE AUGEN

Menschen mit grünen Augen haben Seltenheitswert, wahrscheinlich deshalb gelten sie allgemein als unheimlich sexy und mysteriös. Sie  gelten als diejenigen, die die ideale Mischung zwischen Dominanz und Milde mitbringen, sind vorsichtig und dennoch stark.  Außerdem wird ihnen große Kreativität zugeschrieben. Wissenschaftlich betrachtet haben grünäugige Menschen die Balance aus der Dominanz von braunen Augen und der Stärke von blauen Augen, das wäre also so etwas wie ein wahrer Jackpot.

Die Augenfarbe gehört demnach zu den Merkmalen, die einen Menschen besonders machen. Das Auge und das Gehirn sind neurologisch eng miteinander verknüpft und verraten schon auf den ersten Blick sehr viel.

Also, schau mir in die Augen, „Kleines“ (Kleiner)

Werner

Was sagt die Augenfarbe über den Mensch aus?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Augenfarbe eines Menschen verrät viel mehr, als Ihr je geglaubt hättet.

Wenn man einen Menschen kennen lernt, dann lohnt sich zuerst ein Blick in die Augen, denn nicht nur die Haarfarbe kann etwas über den Charakter verraten, sondern auch anhand der Augenfarbe lässt sich erklären, mit welcher Art Mensch und mit welchem Charakter man es zu tun hat. Welche Eigenschaften bei welcher Augenfarbe zu erwarten sind, verrate ich Euch nun.

DUNKELBRAUNE AUGEN

Menschen mit dunkelbraunen Augen sind geborene Führungspersonen. Und auch wenn sie das selbst nicht merken, werden sie doch oft von anderen Menschen so angesehen. Außerdem wirken Menschen mit sehr dunklen Augen vertrauenswürdiger und leidenschaftlicher als andere.
Je dunkler das Auge, desto mehr Melanin hat man im Körper. Dieser Stoff wiederum sorgt für ein schneller arbeitendes Gehirn. Führungskräfte mit sehr dunklen Augen sind somit nicht zufällig dort angelangt, wo sie heute sind.

BRAUNE AUGEN 

Personen mit braunen können sich sehr gut durchsetzen. Sie sind selbstbewusst, gleichzeitig aber auch verträglich und wer braune Augen hat, zeigt sich stets respektvoll, zuverlässig und milde.

Diesen Menschen wird auch nachgesagt, mit weniger Schlaf auszukommen, gleichzeitig jedoch auch häufig schlecht zu schlafen und daher morgens schwer aus dem Bett zu kommen. 

BLAUE AUGEN

Menschen mit blauen Augen werden oft als höflich und sexy wahrgenommen, jedoch nicht so oft als intelligent. Sehr häufig werden sie aber auch völlig falsch eingeschätzt. Was die Menschen nicht sehen, ist, dass blauäugige Menschen oft von großer innerer und äußerer Stärke sind. So können z.B. Studien zufolge Frauen mit blauen Augen die Schmerzen einer Geburt leichter ertragen als andere. Und Alkohol vertragen Blauäugige übrigens auch besser.

GRAUE AUGEN

Graue Augen sind eine Variante von blauen Augen. Menschen mit dunkelgrauen Augen sind nur schwer einzuordnen. Sie können einerseits innerlich völlig ausgeglichen sein oder haben eine facettenreiche, zweiseitige Persönlichkeit. Hellgrau-äugige Menschen wiederum sind erst einmal ziemlich unnahbar. Wenn aber jemand einen Weg in ihr Herz gefunden hat, sind sie aufopferungsvolle, treue Freunde.

GRÜNE AUGEN

Menschen mit grünen Augen haben Seltenheitswert, wahrscheinlich deshalb gelten sie allgemein als unheimlich sexy und mysteriös. Sie  gelten als diejenigen, die die ideale Mischung zwischen Dominanz und Milde mitbringen, sind vorsichtig und dennoch stark.  Außerdem wird ihnen große Kreativität zugeschrieben. Wissenschaftlich betrachtet haben grünäugige Menschen die Balance aus der Dominanz von braunen Augen und der Stärke von blauen Augen, das wäre also so etwas wie ein wahrer Jackpot.

Die Augenfarbe gehört demnach zu den Merkmalen, die einen Menschen besonders machen. Das Auge und das Gehirn sind neurologisch eng miteinander verknüpft und verraten schon auf den ersten Blick sehr viel.

Also, schau mir in die Augen, „Kleines“ (Kleiner)

Werner

Nachdenkliche Worte am 2. Weihnachtstag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Gestern sind mir wieder mal etliche Gedanken durch den Kopf geschossen und da habe ich sie der Einfachheit halber gleich nieder geschrieben:

Laut Statistik waren im Jahr 2018 in Deutschland 19,7 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen.

Darunter ist auch ganz ein erheblicher Anteil an Kindern und alten Menschen.

Wer in Deutschland weniger als 781 Euro im Monat verdient, gilt nach dem Stand des Jahres 2018 als arm.

Was mit persönlich arg zu denken gibt, ist, dass trotz anhaltendem Wirtschaftsaufschwung der Kampf gegen die Armut nicht mal auch nur ein kleines Stück voran kommt!

Als sich Deutschland vor gut 12 Jahren, der Tiefstpunkt war im Jahr 2006 erreicht, in einer wirtschaftlichen Dauerkrise befand, benötigten acht Millionen Menschen staatliche Hilfen, um ein Dasein auf Höhe des Existenzminimums zu fristen. Jeder zehnte Einwohner bezog Hartz IV, Sozialhilfe, Asylhilfe oder andere Leistungen für die Grundsicherung.

 Heute, gut zehn Jahre später, hat Deutschland einen langen anhaltenden Wirtschaftsaufschwung hinter sich, jedoch sind es immer noch acht Millionen, die  sich am Rand des Existenzminimums befinden. 

ext. Bild

Ich habe diese Fakten als Anlass für eine kleine Geschichte zum Nachdenken genommen:

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. 

Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm bei einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: 

„Wie war dieser Ausflug für Dich?“

„Sehr interessant!“ 
antwortete der Sohn.

„Und hast Du gesehen, wie arm Menschen sein können?“

„Oh ja, Vater, 
das habe ich gesehen.“

ext. Bild

„Was hast Du daraus gelernt?“ 
fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: 
„Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben, 
aber die Leute auf der Farm haben vier Hunde. 

Wir haben einen Swimmingpool, 
der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, 
aber sie haben einen See,der gar nicht mehr aufhört. 

Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten,
aber sie haben die Sterne. 

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten, aber sie 
haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu: 
„Danke Vater, dass Du mir gezeigt hast, 
wie arm wir sind!“ 

ext. Bild

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne weiterhin ein besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Momenten

Werner

Nachdenkliche Worte am 2. Weihnachtstag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Gestern sind mir wieder mal etliche Gedanken durch den Kopf geschossen und da habe ich sie der Einfachheit halber gleich nieder geschrieben:

Laut Statistik waren im Jahr 2018 in Deutschland 19,7 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen.

Darunter ist auch ganz ein erheblicher Anteil an Kindern und alten Menschen.

Wer in Deutschland weniger als 781 Euro netto im Monat verdient, gilt dann doch tatsächlich nach dem Stand des Jahres 2018 als arm.

Was mit persönlich arg zu denken gibt, ist, dass trotz anhaltendem Wirtschaftsaufschwung der Kampf gegen die Armut nicht mal auch nur ein kleines Stück voran kommt!

Als sich Deutschland vor gut 12 Jahren, der Tiefstpunkt war im Jahr 2006 erreicht, in einer wirtschaftlichen Dauerkrise befand, benötigten acht Millionen Menschen staatliche Hilfen, um ein Dasein auf Höhe des Existenzminimums zu fristen. Jeder zehnte Einwohner bezog Hartz IV, Sozialhilfe, Asylhilfe oder andere Leistungen für die Grundsicherung.

 Heute, gut zehn Jahre später, hat Deutschland einen langen anhaltenden Wirtschaftsaufschwung hinter sich, jedoch sind es immer noch acht Millionen, die  sich am Rand des Existenzminimums befinden. 

ext. Bild

Ich habe diese Fakten als Anlass für eine kleine Geschichte zum Nachdenken genommen:

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. 

Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm bei einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: 

„Wie war dieser Ausflug für Dich?“

„Sehr interessant!“ 
antwortete der Sohn.

„Und hast Du gesehen, wie arm Menschen sein können?“

„Oh ja, Vater, 
das habe ich gesehen.“

ext. Bild

„Was hast Du daraus gelernt?“ 
fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: 
„Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben, 
aber die Leute auf der Farm haben vier Hunde. 

Wir haben einen Swimmingpool, 
der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, 
aber sie haben einen See,der gar nicht mehr aufhört. 

Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten,
aber sie haben die Sterne. 

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten, aber sie 
haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu: 
„Danke Vater, dass Du mir gezeigt hast, 
wie arm wir sind!“ 

ext. Bild

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne weiterhin ein besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Momenten

Werner

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