Schneeballschlacht – was war das doch gleich?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

was gab es für die älteren Generationen Tolleres in unserem Erinnerungsschatz über den Winter als so eine richtig schöne Schneeballschlacht?

Bei der Planung einer Schneeballschlacht kann man darüber nachdenken auch mal eine außergewöhnliche Variante auszuprobieren.

Man kann ja den Schnee zum Beispiel auch dazu nutzen, verschiedene Objekte zu bauen. Ein Schutzwall wäre eine gute Möglichkeit.

 

Was sollten die Teilnehmer beachten?

Aus den Teilnehmern der Schneeballschlacht werden zunächst zwei Teams gebildet und es wird eine Zeitspanne zur Vorbereitung vorgegeben. Während dieser Zeit haben beide Teams die Möglichkeit, ihren Schutzwall so stabil, wie möglich zu bauen und natürlich auch eine beliebige Anzahl von Schneebällen vorzubereiten.

Ist die Vorbereitungszeit beendet, kann die Schneeballschlacht beginnen.

Die Ziele können dabei verschieden sein und sich zum Beispiel um den Körperkontakt der eigenen Schneebälle mit den Spielern vom gegnerischen Team drehen, aber auch darum, den Schutzwall vom gegnerischen Team zu zerstören.

Es können natürlich noch weitere Regeln aufgestellt werden, wie zum Beispiel, dass keine Schneebälle vorbereitet werden dürfen oder eben nur die in der Vorbereitungszeit gefertigten Schneebälle genutzt werden dürfen!

Und die Schneeballschlacht endet dann, wenn die Schneebälle beider Teams verbraucht sind.

Der Phantasie sind hierbei überhaupt keinerlei Grenzen gesetzt! Die oben beschriebenen Varianten werden, wie jede andere auch in jedem Fall viel Spaß und Lebensfreude bringen.

Wer jedoch Wert darauf legt, möglichst ohne Regeln Spaß im Schnee zu haben, kann eine Schneeballschlacht machen, bei welcher es beispielsweise darauf ankommt, den Gegner mit Schneebällen so oft, wie möglich, zu treffen.

Müssen unbedingt Regeln festgelegt werden?

Es können natürlich auch zum Beispiel Regeln aufgestellt werden, die festlegen, dass die Schneebälle nicht aus weiter Entfernung geworfen werden dürfen, sondern nur aus nächster Nähe oder natürlich auch umgekehrt.

 

Alles in Allem ist es nicht relevant, welche oder ob überhaupt Regeln angewendt werden, denn diese müssen immer auf die Interessen der jeweiligen Teilnehmer abgestimmt sein.

Spaß und Freude sollte bei allen Gedanken um das Drumherum aber absolut im Vordergrund stehen.

 

Erfahrungsgemäß bringt eine Schneeballschlacht immer viel Spaß und ist zudem auch noch ein sehr gesundes Vergnügen für Jung und Alt, unabhängig davon auf welche Art und Weise – mit oder ohne Regeln – sie auch immer stattfindet.

Es gibt da unter dem Strich nur ein – und zwar sehr großes – Problem!

Ich habe 2020 bisher, wie im Vorjahr leider auch, keine einzige Schneeflocke weit und breit gesehen. Hashtag: #Klimawandel … so eine Sch….e, sorry, aber ist doch wahr!

Falls sich in der nächsten Zeitvöllig unerwartet – die Gelegenheit für eine Schneeballschlacht ergeben sollte, dann wünsche ich ganz viel Freude und Spaß dabei.

Uns allen wünsche ich von Herzen gerne nach diesem grandiosen Rosenmontag eine erträgliche Restwoche mit vielen positiven Elementen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Am Rosenmontag heisst es Alaaf und Helau

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jetzt sind die aktiven „tollen“ Tage der fünften Jahreszeit voll im Gange, die mir als geborener Kölner natürlich bestens vertraut sind.

Die ungezwungene Fröhlichkeit auf den Straßen, die ich seit 1979 fern der Heimat immer vermisse! Denn Karneval im Fernsehen zu schauen, ist zwar „schön und gut“, aber live mit dabei sein, ist es etwas völlig anderes.

Leider ist es mir schon viele Jahre nicht mehr vergönnt gewesen zum Karneval in der Heimat sein zu können. Seit vier Jahren ist es durch Krankheit für alle Zeiten unmöglich.

Warum wird eigentlich Karneval gefeiert?

ext. BildWenn in Köln, Mainz und Düsseldorf Millionen von Narren singend und lachend
durch die Straßen ziehen, weiß jeder:

Es ist Rosenmontag.

Für die Menschen, die feiern, ist die „fünfte Jahreszeitdie mit Abstand größte Party der Welt.

Aber wohl für die Polizei und die Rettungsdienste leider der härteste Job des Jahres.

 

Was hat es mit diesem Brauch auf sich?

Die tollen Tage wurden, wie jedes Jahr mit der Weiberfastnacht am Donnerstag eingeläutet und enden dann morgen, am Fastnachtsdienstag. Sie sind kaum zu verpassen, denn selbst wer nicht in einer der Karnevalshochburgen wohnt, kann im Fernsehen auf vielen Programmen Funkenmariechen durch die Gegend springen sehen und wie Büttenredner das bunte, meist kostümierte Publikum erheitern.

Ursprünglich wurde Karneval gefeiert, um die letzten Tage vor der Fastenzeit nochmal so richtig zu genießen.

Der Fastnachtssonntag ist immer der siebte Sonntag vor Ostern.

ext. Bild

Karneval
Fleisch, leb wohl

ext. Bild

Die Bedeutung von Karneval, Fasching und Fastnacht, wie auch immer die fünfte Jahreszeit in den unterschiedlichen Regionen genannt wird, bezieht sich
auf die anstehende siebenwöchige Fastenzeit,
die am Aschermittwoch beginnt und
in der Nacht auf Ostern endet.

Die Fastenzeit soll an Jesus Christus erinnern,
wie er 40 Tage lang fastend und betend
in der Wüste verbrachte.
Traditionell verzichten gläubige Christen
während dieser Zeit auf Fett, Fleisch und Milchprodukte.

ext. BildWährend sich die verkleideten Spaßvögel, liebevoll „Jecke“ genannt in Köln „Alaaf!‘ zurufen,

ist in Mainz und vielen anderen Städten der Ausdruck
Helau!“ verbreitet.

Kölle Alaaf bedeutet dabei so viel wie „Köln über alles“,
Helau hingegen steht für ‚hell auf‘ und
soll darauf hindeuten, dass es sich bei
den Mainzer Jecken um ganz besonders
aufgeweckte Leute handelt.

Also sind die Jecken gar nicht so „jeck“, wie vielleicht der eine oder andere Mensch voller Unverständnis für diese wundervolle Traditionen denkt.

Ich drücken den Jecken, den Narren und Narrelesen von Herzen gerne die Daumen. Es schaut ja leider so aus, als ob in diesem Jahr das Wetter nicht wirklich mitspielt!

Allen wünsche ich einen schönen, sowie lustigen Rest der fünften Jahreszeit und einen perfekten Start in die letzte Woche im Februar

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Warum gibt es weiße und braune Eier?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Hinblick auf Ostern – die Zeit vergeht ja, wie im Fluge – und einer sehr angeregten Unterhaltung mit einer älteren Dame beim Einkaufen vor ein paar Tagen, hat sich für mich folgende Frage ergeben:

ext. Bild

Warum legen manche Hühner braune und andere weiße Eier?

 

 

Ein gekochtes Ei gehört ja für viele Menschen zum Frühstück dazu, zumindest an den Wochenenden und an arbeitsfreien Tagen. 

Am Besten nimmt man eins mit brauner Schale, denn die weißen kommen von Hühnern aus der Legebatterie – so denken viele Menschen, weil sie „irgendwo“ diese Aussage „aufgeschnappt“ haben.. 

 

Aber stimmt das wirklich?

Wie kommt es überhaupt, dass manche Eier eine weiße Schale haben 
und andere eine braune?

 

Die Suche nach den Gründen für die unterschiedliche Färbung der Hühnereier 
sorgt für einen regelrechten Diskurs. Manche machen die Farbe der Eierschale 
von der Art des Futters abhängig. 

 

Tatsache ist: 

Die Nahrung des Huhns kann die Farbe des Eigelbs beeinflussen. 
So führt Mais zu einem gelben Dotter, Paprika dagegen zu einem orangefarbenen. 

Bei der Schale funktioniert das jedoch nicht.

 

Andere glauben, dass es an den Hennen selbst liegt. 

Damit liegen sie richtigdenn ein Huhn legt sein Leben lang ausschließlich weiße oder braune Eier, völlig egal was es auch immer frisst. 

Doch auch diese Erkenntnis führt noch nicht zur Lösung des Rätsels. 

 

Was an der Henne ist für die Färbung verantwortlich

Früher nahm man an, Hennen mit braunem Gefieder würden braune Eier legen, 
weiße Hennen Eier mit weißer Schale. 

Heute weiß man: die Farbe des Gefieders spielt keine Rolle. 

Auch die Behauptung, dass braune Eier gesünder sind als weiße, ist falsch

Mineralstoffe und Vitamine hängen nicht von der Farbe der Schale ab.

Die Farbe der Schale hat also weder mit dem Futter noch mit dem Gefieder 
der Henne zu tun. 

Stattdessen haben Forscher herausgefunden, dass die Färbung der Eierschale 
genetisch bedingt ist. 

Das heißt, bestimmte Rassen legen brauneandere wiederum nur weiße Eier. 

Pigmente aus dem roten Blutfarbstoff und dem Gallenfarbstoff lagern sich im Körper der Henne auf der Kalkschale des Eis ab und sorgen so für die braune Farbe. 

Manchen Rassen fehlen diese Farbstoffe und so bleiben die Eier eben weiß.

Wer Eier kauft, kann sich also getrost für die Farbe entscheiden, die man getreu dem Grundsatz:

Das Auge isst mit!“

schöner findet. 

Wem allerdings die Auswahl zwischen 
braun und weiß nicht reicht, 
hat noch eine dritte Möglichkeit: 

Das aus Südamerika stammende AraucanaHuhn legt grüne Eier.

ext. Bild

Egal, ob weiß, braun oder grün, wünsche ich uns von Herzen gerne ein ebenso farbenfrohes, wundervolles, sonniges und vor allem erholsames Winterwochenende wie auch einen farbenprächtigen Fasching, Fasteloovend oder Karneval 

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Internationalen Tag der Muttersprache 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 21. Februar, ist:

Internationaler Tag der Muttersprache 2020

Ich habe beschlossen 2020 meine Artikel auf YouTube zum HÖREN zur Verfügung zu stellen. Also, wer mag, kann den „AltenMann“ hier hören:

Die Förderung der Muttersprachen und der Mehrsprachigkeit von Kindern und Erwachsenen ist ein zentrales Anliegen des Internationalen Tages der Muttersprache, welcher 1999 von der UNESCO beschlossen wurde.
Hintergrund waren Demonstrationen im Osten von Pakistan, dem heutigen Bangladesch, zurück, bei welchen 1952 die Bengalisch sprechende Bevölkerung gegen die Einführung von Urdu als alleiniger Amtssprache anging.
Er soll daran erinnern, dass Sprache Kulturgut ist, sowie die ungefähr 6.000 Sprachen, die auf dieser Welt gesprochen werden, geschützt werden müssen.
Viele dieser Sprachen sind Minderheitensprachen, die nur von einem sehr kleinen Teil der Menschheit gesprochen werden und schon alleine deswegen vom Verschwinden bedroht sind.
Zu wenige Menschen sprechen sie, es gibt meist keinen Unterricht in dieser Sprache, keine Zeitungen, geschweige denn Literatur in diesen Sprachen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Sprecher ein geringes soziales Ansehen haben und oft zu unterdrückten Minderheiten gehören.
Wenn weniger als zehntausend Menschen eine Sprache sprechen, betrachtet die UNESCO die Sprache als bedroht.

Durchschnittlich geraten zwei Sprachen pro Monat „in Vergessenheit„!

Das ist schon irgendwie traurig, denn jede Sprache spiegelt eine spezielle Kultur wider und stellt eine besondere Sicht der Welt dar.
Viele Sprachen dienen auch als „Fenster“ in eine andere Kultur!

Der „Tag der Muttersprache“ soll auch die Mehrsprachigkeit fördern.

Eine zweite oder dritte Sprache zu erlernen, bedeutet demnach auch immer sich mit einer neuen Kultur zu befassen und eine andere Sicht der Welt kennen zu lernen.
Das muss nicht zwangsläufig schädlich sein, sondern kann sich zu einem wesentlichen Bestandteil von Friedensbemühungen entwickel.
Auch andere Sprachformen sollten heute viel mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Ganz besonders die Zeichensprache für Gehörlose und die Brailleschrift für Blinde.
Diese Formen der Sprache sind ebenso wie die Sprachen von den ethnischen Gruppen nicht nur Kulturgut! Sie fördern in ganz erheblichem Maße den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Viele Menschen sprechen oft schon als Kinder mehrere Sprachen durch Unterricht in der Schule. Durch Freundschaft, Ehe oder Urlaub werden im Laufe eines Lebens oft weitere Sprachkenntnisse erworben.
Für die meisten Menschen ist und bleibt jedoch die Muttersprache die Sprache des Herzens!
Für mich persönlich haben Sprachen einen sehr hohen Stellenwert. Ich erachte es nicht nur als ein Zeichen der guten Sitten bei einem Urlaub im Ausland innerhalb kürzester Zeit die Worte: „Hallo, danke und bitte“ in der jeweiligen Landessprache sprechen zu können, sondern als eine besondere Form von Respekt und als Ausdruck friedlicher Absichten.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne ein gewisses Sprachtalent zu haben oder zu vielleicht noch zu entwickeln … zwinker
Habt einen angenehmen Tag mit positiven Momenten und einen guten Start ins Wochenende
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Weiberfastnacht bedeutet auch 2020 Tradition leben

Liebe Leserinnen, liebe Leser

am heutigen Donnerstag, dem 20. Februar ist:

Weiberfastnacht 2020

Mit Sonnenschein und hoffentlich ohne Regen geht es in diesem auf den Straßenkarneval zu.

Das frühlingshafte Wetter der vergangenen Tage mit  viel Sonne und blauem Himmel setzt sich auch am heutigen Donnerstag fort, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) es prognostiziert hat.

ext. BildEchten Jecken ist das Wetter nahezu völlig egal, denn es geht in erster Linie darum

Tradition

zu pflegen!

Et darf jebütz werde op düvel kumm erus

(zu Hochdeutsch: Es darf „auf Teufel komm raus“ geküsst werden)

Lumpiger Donnerstag, Gumpiger Donnerstag, Schmutziger oder schmotziger Donnerstag

allein im Schwabenländle gibt es etliche Begriffe für diesen ganz speziellen letzten Donnerstag vor dem Aschermittwoch.

  Deutschlandweit sind es sogar noch ganz viele Begriffe mehr:

Aus dem Rheinland stammt der Begriff Weiberfasching bzw. Weiberfastnacht, im Dialekt meiner Heimat, Köln, heißt der Tag „Wieverfastelovend„.

Im Aachener Umland feiert man den Fettdonnerstag und in Koblenz den Schwerdonnerstag.

Tausende Frauen stürmen bundesweit die Rathäuser, um die traditionell äußerst begehrte Krawatte des Bürgermeisters abzuschneiden.

Auch in den Büros, den öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst auf der Straße müssen viele Männer von ihren geliebten Krawatten Abschied nehmen.

Doch warum feiern die Frauen überhaupt Weiberfastnacht?

Die ersten Frauen, die es sich während des Faschingszeit besonders gut gehen ließen, lebten – man höre und staune – tatsächlich in Klöstern.

Im 18. Jahrhundert sollen Nonnen und Stiftsfrauen zur fünften Jahreszeit alles genossen haben, was ihnen verboten war: Es gab Tee, Kaffee, Wein und Schokolade, die Damen spielten Karten– und Glücksspiele und tanzten gemeinsam durch die Nacht.

Anfang des 19. Jahrhunderts war der Karneval eine rein dem männlichen Geschlecht vorbehaltene Veranstaltung, warum auch immer … Fragezeichen.

Im Jahr 1824 wollten Wäscherinnen aus Bonn-Beuel die Teilnahme der Damenwelt am Karneval mit einer kleinen taktischen List erzwingen.

Dazu beschlossen sie, am Donnerstag vor dem Karneval die Arbeit mal ganz einfach ruhen zu lassen, und gründeten das „Alte Damenkomitee von 1824 e.V“.

Die Krawatten sollten symbolisch die männliche Macht darstellen und wurden einzig aus diesem Grunde, getreu dem Motto: „Frau weiß sich eben zu helfen!“ abgeschnitten.

Der Sturm auf das Rathaus ist in Bonn-Beuel, im Gegensatz zu vielen anderen Städten, auch heutzutage noch der Hauptgrund um Weiberfastnacht zu feiern.

 

Als junger Mann war es für mich immer ein „Riesen-Spaß“ den Großvater um ein paar ausrangierte Krawatten zu bitten und mich dem Ritual zu stellen!

GTanz einfach zu einem, weil ich für jeden Spaß zu haben bin und zum anderen, weil ich Traditionen mag, speziell solche mit denen ich aufgewachsen bin.

Also, liebe Damenwelt, wünsche ich Euch von Herzen gerne neben ganz viel Freude und Ausgelassenheit (denn wo gibt es die heutzutage noch?). Ebenso viel Erfolg beim Trophäen sammeln (ähm…Krawatten abschneiden) und sende Euch einen ganz lieben Gruß zum Weiberfastnacht

Allen anderen Damen, wie auch allen männlichen Lesern wünsche ich ebenfalls von Herzen gerne einen wundervollen Tag gespickt mit vielen kleinen Nettigkeiten, welcher Art auch immer

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Liebe Leserinnen. liebe Leser

morgen, am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, ist:

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Dieser Tag soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern.

Soziale Gerechtigkeit

ist eine wichtige Grundvoraussetzung
für das friedliche Zusammenleben
aller Nationen.

Und dieser Tag soll explizit allen Menschen weltweit ins Bewusstsein rufen, dass viel mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Überwindung weltweiter, sozialer Ungleichheit notwendig ist.

Ganz besonders jetzt in den harten Zeiten weltweiter politischer Umschwünge! Hashtag: #Thüringen 2020

Für die Vereinten Nationen (UN) gehört bereits lange die soziale Gerechtigkeit
zu den wichtigsten globalen Aufgaben,
um Entwicklungsprozesse und
die Würde des Menschen zu stärken.

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der
Weltgipfel für Soziale Entwicklung statt.

Damals verabschiedeten die teilnehmenden
Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten
der Vereinten Nationen die sogenannte
Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm.

Der Weltgipfel erkannte an, dass
soziale Entwicklung auf
sozialer Gerechtigkeit, Solidarität,
Harmonie und Gleichheit beruhe,
in und zwischen den einzelnen Ländern.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit
seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die
Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert,
so zum Beispiel:

die Armut in der Welt zu beseitigen,
Vollbeschäftigung zu erreichen,
die soziale Integration und
die uneingeschränkte Achtung der
Menschenwürde zu fördern und einen
allgemeinen und gerechten Zugang zu
einer guten Bildung zu verwirklichen.

 

Diese Ziele
gelten ausdrücklich für alle Menschen weltweit
und in allen Gesellschaftsschichten.

Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene, wie auch immer das in der Realität aussehen mag, “besondereAnstrengungen
unternehmen, um Ungleichheiten im Hinblick auf
soziale Verhältnisse zu beheben,
ohne Unterschied nach Rasse,
nationaler Herkunft, Geschlecht,
Alter oder Behinderung.

ext. Bild

Darüber zu Meckern nützt nichts, denn
NUR,
wenn ALLE etwas dazu beizutragen gewillt sind,
dann kann auch für JEDEN „ein Schuh“ daraus werden!

Persönlich empfinde ich es so, dass leider auch in diesem Jahr wohl eher über einen weiteren Welttag der sozialen Ungerechtigkeit gesprochen werden muss, denn noch nie zuvor waren Wohlstand und Reichtum derart ungleich verteilt:

laut einer Studie von Oxfam besitzen die 62 reichsten Menschen der Welt genauso viel wie die ärmere Hälfte der gesamten Weltbevölkerung!

Damit ist in einem Zeitraum von lediglich fünf Jahren das Vermögen der 62 reichsten Menschen um 44 Prozent gewachsen, während das Vermögen der ärmeren Hälfte um eine Billionen US-Dollar zurückgegangen ist.

Damit haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter drastisch vergrößert.

Es gibt sicher einige Lösungsansätze, aber wie es mit der Umsetzung konkret ausschauen soll?, ehrlich geschrieben: keine Ahnung! Die aktuelle politische Situation in unserem Land lässt auch kaum Raum für Hoffnung auf Besserung.

Persönlich will ich mich nicht damit abfinden, dass die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung, auf Teilhabe am Leben und Anerkennung in der Gesellschaft immer weiter auseinandergehen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne schnelle und nachhaltige Lösungen und für die Zukunft viel Kraft, Ausdauer und persönliche Erfolge

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Gedanken am Tag der grundlosen Nettigkeiten 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

prima, prima, prima, denn am heutigen Montag, dem 17. Februar, ist:

Tag der grundlosen Nettigkeiten 2020

Das ist wieder einer dieser Tage gemäß dem Kleinen Kalender der Raum für Gedanken in vielen Richtungen gibt! Als Erstes stellt sich mir die Frage:

Braucht es immer einen Grund für Nettigkeiten?

Ich denke jeder von uns hat tagtäglich die oder sogar mehrere Möglichkeit(en) um nett zu sein, Nettigkeit zu zeigen oder sogar Nettigkeiten auszutauschen ohne das es eines bestimmten Grundes bedarf! 

Ziel des Tages ist Güte auszuüben.

Wobei Güte für eine freundliche und wohlwollende Haltung anderen gegenüber steht und um Nettigkeit zu fördern.

Und da sehe ich Möglichkeiten ohne Ende:

einem Freund einfach mal einfach so eine Postkarte schreiben oder einem ganz besonders lieben Menschen einen handgeschriebenen Brief

einem anderen Mensch die Tür aufhalten

eine völlig unbekannte Person auf der Straße anlächeln, einen guten Tag, Weg oder was auch immer zu wünschen

jemandem einfach so ein Getränk spendieren

eine wildfremde Person mal zu loben

einem Obdachlosen ein Brötchen oder einen Kaffee spendieren

auf der Straße ein Lied singen oder trällern und damit vielleicht rundum gute Laune verbreiten

das Flaschenpfand spenden anstatt es sich auszahlen zu lassen 

eine fremde Person mit unter den Schirm lassen, wenn es regnet

auf einer Überweisung einen netten Gruß als Grund schreiben, um für eine positive Überraschung beim Empfänger zu sorgen

einem fremden Menschen ein ehrliches Kompliment machen 

Für mich persönlich ist es sehr gut zu wissen, dass es auch in der virtuellen Welt neben Hirnlosen, Sexprotzen, Vollpfosten und Cyber-Mobbern der übelsten Art ganz, ganz viele Menschen gibt, die wie man im Volksmund so sagt, das Herz am rechten Fleck und Anderen einfach mal so und völlig grundlos eine Freude bereiten.

Ganz besonders erfüllen mich meine Freunde, Fans und die Mitglieder meiner Gruppen und Initiativen mit echtem Stolz, denn sie sind immer für eine Überraschung gut!

Ich bin sicher, dass meine virtuellen Weggefährten diesen Gedanken auch weiterhin in sich tragen werden, denn wenn jeder achtsam und freundlich mit seinen Mitmenschen umgeht und ihnen mit einem Lächeln begegnet, wird ihm selbst auch ausreichend Gutes widerfahren.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen gerne einen perfekten Start in die neue Woche und ganz viele Nettigkeiten, die unseren Alltag ganz einfach freundlicher machen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

Warum feiern die Jecken und Narren Karneval?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun kommt die 5. Jahreszeit langsam so richtig in Schwung.

In vier Tagen ist schon

Weiberfastnacht

Manch einer fragt sich vielleicht:

Warum wird Karneval gefeiert?

Gleich aus drei Gründen ist er historisch von Bedeutung:

Zum Ersten diente die „alemannische Fastnacht“ dazu, den Winter zu vertreiben.

Bunt verkleidet und mit teuflischen Masken ausgestattet, zogen die Germanen im Frühjahr durch die Straßen und machten mit Trommeln und Rasseln Krach, wodurch die bösen Dämonen und Geister des Winters verjagt werden sollten.

Zum Zweiten spielt sie für die Christen eine wesentliche Rolle, denn es ist die letzte Gelegenheit, um vor der Fastenzeit noch mal ausgiebig zu essen und zu trinken, sich verrückt zu kleiden und ausgelassen zu feiern.

Zu „Karneval“, was aus dem Lateinischen stammt und so viel wie „Fleisch, lebe wohl“ bedeutet, kommt noch ein letztes Mal alles auf den Tisch, was in den folgenden 40 Tagen bis Ostersonntag verboten ist.

Aschermittwoch markiert dann das Ende der Feierei und den Anfang des Verzichts. Mit dieser Tradition sollen die Christen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu gedenken.

Der dritte Ursprung von Karneval liegt im Altertum. Damals wurde die fünfte Jahreszeit noch „Saturnalienfest“ genannt. An diesem Tag tauschten die Herren und die Diener des Römischen Reiches die Rollen:

Die Armen ließen es sich gut gehen und die Reichen mussten schuften.

DAS sollte unbedingt wieder eingeführt werden, finde ich persönlich … zwinker.

Wenn in Köln, Mainz und Düsseldorf Millionen von Narren singend und lachend 
durch die Straßen ziehen, weiß jeder: 

Es ist Rosenmontag

Für die, die feiern ist die ‚fünfte Jahreszeit‘ die größte Party der Welt, aber
für Polizei und Rettungsdienste einer der härtesten Jobs des Jahres. 

 

Was hat es mit diesem Brauch auf sich?

ext. Bild

Die tollen Tage werden jedes Jahr mit der Weiberfastnacht eingeläutet 
und enden am Fastnachtsdienstag
Sie sind kaum zu verpassen, denn selbst wer nicht in einer der 
Karnevalshochburgen wohnt, sieht im Fernsehen auf allen Programmen 
Funkenmariechen fröhlich durch die Gegend hüpfend
und Büttenredner das bunte Publikum erheitern. 

Ursprünglich wurde Karneval gefeiert, um die letzten Tage vor der Fastenzeit 
zu genießen. 

Der Fastnachtssonntag ist immer der siebte Sonntag vor Ostern.

ext. Bild

Karneval –  Fleisch, leb wohl

ext. Bild

Die Bedeutung von Karneval, Fasching und Fastnacht bezieht sich 
auf die anstehende siebenwöchige Fastenzeit, 
die am Aschermittwoch beginnt und 
in der Nacht auf Ostern endet. 

Die Fastenzeit soll an Jesus Christus erinnern,  
wie er 40 Tage lang fastend und betend 
in der Wüste verbrachte. 
Traditionell verzichten gläubige Christen 
während dieser Zeit auf Fett, Fleisch und Milchprodukte.

ext. Bild

 

Während sich die verkleideten Spaßvögel in Köln Alaaf!‘ zurufen, ist in Mainz und vielen anderen Städten der Ausdruck Helau!“ verbreitet. 

Kölle Alaaf bedeutet dabei so viel wie „Köln über alles“, 
Helau hingegen steht für ‚hell auf‘ und soll darauf hindeuten, dass es sich bei den Mainzer Jecken um besonders aufgeweckte Leute handelt.

So, und nun wisst Ihr doch Bescheid, oder?

Als echter Kölscher Jung und bekennender Jeck freue ich mich wie jedes Jahraber so was von auf die 5. Jahreszeit! Und bin gespannt, was die Session 2020 an hoffentlich netten, närrischen Überraschungen bereit hält.

Uns allen wünsche ich von Herzen gerne einen wundervollen Sonntag mit vielen herrlichen Sonnenstrahlen

Euer „alter Mann“

Werner Heus


Informationen zum Internationalen Kinderkrebstag 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 15. Februar ist

INTERNATIONALER KINDERKREBSTAG 2020

VORWORT:
Persönlich bin ich regelrecht schockiert, denn im „Kleinen Kalender“ hier im Internet, den viele Menschen nutzen, um zu schauen, was an einem Tag Besonderes oder Kurioses gibt, wann, wo, welcher Film Premiere hat, etc ist genau dieser Tag nicht erwähnt!

Laut Statistiken erkranken etwa 250.000 Kinder weltweit jährlich an Krebs.

Der heutige Tag ist den vielen kleinen & jugendlichen Patienten gewidmet, die den Kampf gegen Krebs aufnehmen, wofür ich von ganzem Herzen die Daumen ganz doll gedrückt halte.
Wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne mit ausreichendem Hautschutz genießen, küssen ohne Zigarettengeschmack.
In Deutschland leben derzeit mehr als 37.000 Menschen, die im Kindesalter eine Krebsdiagnose erhalten haben.

Jährlich erkranken rund 2.000 Kinder/Jugendliche neu an Krebs.

Von einem Tag auf den anderen ändert sich für die jungen Patienten und deren Familien alles:
Es bleibt kein Raum mehr für Unbekümmertheit, denn der Alltag wird von der Krankheit bestimmt. Untersuchungen, Therapien und Ängste beherrschen das Leben der Kinder und ihrer Familien.
In dieser ungeheuer schweren Zeit brauchen die Betroffenen und ihre Angehörigen unsere Hilfe und Solidarität.
Der internationale Gedenktag ist des weiteren auch dazu gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Schwerpunktthema, auch dieses Krebs-Infotages ist die
Personalisierte Medizin“.
Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet:

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Mit diesemMotto heben die Initiatoren hervor, dass sich jeder dem Kampfgegen Krebs anschließen kann, ganz egal, ob als Einzelperson oder in einer Gruppe oder Gemeinschaft.

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Das Motto des letzten Jahres, dass jeden Mensch durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln anregen sollte, hat mich sehr berührt und war auch von Erfolg gekrönt.
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer hatten eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand geschrieben und dann ein Foto oder Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hochgeladen.
Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations– und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe unter der
kostenlosen Rufnummer
0800 / 80708877.
Nachwort:
In der Altersgruppe unter 15 Jahren ist Krebs ganz besonders bösartig, denn die Tumorzellen vervielfachen sich rasend schnell.
Am häufigsten werden Leukämien (Blutkrebs), Tumoren des Gehirns und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs diagnostiziert.
Die Erfolge stetig verbesserter Behandlungsstrategien sind beeindruckend:
Kam die Diagnose Leukämie bei einem Kind noch vor etwa vierzig Jahren einem Todesurteil gleich, überleben heute vier von fünf der jungen Patienten ihre Erkrankung.
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen.
An alle anderen appelliere ich, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen und wünsche uns allen einen ruhigen Wintertag mit ganz vielen positiven Momenten
Euer „alter Mann“
Werner Heus

Durchatmen zum Ehrentag der Singles 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gestern ist mit dem Valentinstag, dem nach Weihnachten wohl zweitgrößten KommerzFeiertag mit riesigen Gewinnen für viele Geschäftszweige in unserem Land in die Geschäftsbücher eingegangen.

Nun bin ich mal gespannt, wie es heute am Samstag, dem 15. Februar, wird, denn es ist: 

Ehrentag der Singles 2020

Ich war gestern teilweise etwas schockiert, denn so dermaßen viele Herzchen in allen Größen und gespickt mit abgedroschenen Sprüchen und Grüßen zum Valentinstag von Menschen in sozialen Netzwerken, die geschieden, verwitwet oder angeblich Singles sind, verwundern mich doch sehr.

O.k., ich weiß bei vielen ist es lieb gemeint, aber ich selbst gehöre nicht zu den Menschen, die mit dem Strom schwimmen, sich selbst etwas vormachen und alles im Leben ohne Nachzudenken so einfach als gegeben hinnehmen.

Gefreut habe ich mich über diejenigen, die zwar den Liebenden und den Verliebten Grüße zukommen lassen haben, aber eben das auch entsprechend formuliert haben.

Besonders haben mir Damen Freude bereitet, die als Witwe mal ihr Herz öffnen, Trost von einem Freund annehmen können, aber cool eine Lustige Witwe“ nach außen verkörpern.

Diese Damen haben meinen vollsten Respekt!

So, nun aber zurück zum Thema des heutigen Tages, denn es ist ja der

Ehrentag der Singles 2020

Single zu sein, ist für sehr viele Menschen ein Beziehungsstatus, den es möglichst schnell zu ändern gilt. Hashtag: #Torschlusspanik

Aber mal ganz unter uns: warum denn eigentlich?

Auch, wenn ich gut fünfeinhalb (5.5) Jahre zu spät erkannt habe, dass es im fortgeschrittenen Alter keine bessere Lösung gibt, als Single zu sein und auch zu bleiben!

Ich war bereits ein paar Jahre Single, bevor ich mich zwei Mal auf „Damen“ aus dem Internet eingelassen habe. Beide waren bereits über 50 Jahre alt. Leider hatten beide nichts Gutes im Sinne und ich habe sowohl finanziell, materiell, sowie gesundheitlich erhebliche Einbußen gehabt. 

Darüber hinaus habe ich jegliches Vertrauen gänzlich verloren und werde nach diesen Erfahrungen Single bleiben! Aus Selbstschutzgründen ebenso wie aus Überzeugung.

Es spricht sehr, sehr vieles dafür. zum Beispiel, dass man kreuz und quer im Bett liegen kann ohne Angst haben zu müssen, dass einem jemand die Bettdecke mopst … 

Und ich werde nie wieder ein Bett kaufen, bei einer „Dame“ aufbauen, damit der bereits lange feststehende Nachfolger dann schön bequem darin liegen kann

(dieses „Vergnügen“ hatte ich gleich in zwei Beziehungen hintereinander!).

Ich habe diese ganz gezielten und von langer Hand geplanten Demütigungen selbst nach zweieinhalb Jahren noch nicht verwunden! So derart menschen-unwürdiges Verhalten kommt in meinem Gedankengut ganz einfach nicht vor!

So etwas muss sich niemand antun und mir bleibt hier nur zu appellieren, dass sobald sich die ersten Anzeichen für Narzissmus zeigen, „den Hut zu nehmen“ und fort zu gehen! Ansonsten wird man immer und immer wieder verzeihen, sein eigenes Ich ganz hinten anstellen müssen, um dann Stück für Stück gaaaaaanz langsam elendig „vor die Hunde zu gehen“.

Passt bitte gut auf Euch auf, seid auf der Hut, lest zwischen den Zeilen und hört zwischen den Wörtern, vor allem, wenn das Gegenüber Euch bei der Suche nach Aufmerksamkeit und konstruktiven Gesprächen dauernd nur den Hintern zuwendet und aus dem Fenster schaut, denn da gibt es dann wirklich nur eine einzige Devise:

Sachen packen, Beine in die Hand nehmen und nichts, wie weg.

Ich bin aktuell, obwohl ich gerne in Gesellschaft bin, glücklich, zufrieden und vor allem Stolz Single zu sein.

Lieber alleine, als in einer völlig einseitigen Partnerschaft einsam sein und zugrunde gehen!

Uns allen wünsche ich von Herzen gerne eine ebenso friedliche, wie auch fröhliche und zufriedene Zukunft.

Sowie ein prächtiges, schönes Wochenende mit vielen wärmenden Sonnenstrahlen

Euer „alter Mann“

Werner Heus

 

 

P.S.:

Nehmt es bitte mit Humor ,

wenn Ihr erkannt werdet

und

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